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Podcast für Rückengesundheit:
Tipps gegen Rückenschmerzen & für mehr Bewegung

Rückenschmerzen verstehen und aktiv etwas dagegen tun: Im AGR-Podcast erhalten Sie verständliche Tipps, Expertenwissen und alltagstaugliche Impulse für einen gesunden Rücken. Jetzt reinhören und Schritt für Schritt mehr Bewegung und Wohlbefinden in Ihren Alltag bringen.

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Ob Workshops und Kurse, Mitmach-Aktionen, Testtage oder Vorträge. Hier können Sie Ihre Veranstaltung kostenlos eintragen und
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Rückenfreundliche Lösungen für viele Bereiche Ihres Lebens

Wussten Sie, dass auch die Gestaltung unseres Umfelds und Produkte des täglichen Lebens unmittelbar Einfluss auf unsere Rückengesundheit haben? Entdecken Sie hier alle mit dem AGR-Gütesiegel "Geprüft & empfohlen" ausgezeichneten Produkte. Klicken Sie sich einfach durch - Sie werden überrascht sein!

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Entdecken Sie über 1000 geprüfte Produkte aus verschiedenen Themenbereichen

New Work: Das Büro der Zukunft

New Work: was steckt eigentlich dahinter? Bereits in den letzten Jahren zeichnete sich dieser Megatrend zunehmend ab. Das neue Verständnis von Arbeit in Zeiten von Digitalisierung und Globalisierung beeinflusst den Arbeitsmarkt erheblich. Doch welche Bedeutung haben die neuen Konzepte, die qualifizierte Mitarbeiter langfristig an das Unternehmen binden sollen? Welche Chancen und Herausforderungen entstehen durch die Umstrukturierungen für deinen Rücken? Das erfährst du in unserem Blog-Beitrag!

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Mit dem Auto ab in den Urlaub

Wie der Start in den Sommerurlaub keine Dauerstrapaze für den Rücken wird

Fahren Sie dieses Jahr auch mit dem Auto in den Urlaub? Zum Beispiel ans Meer oder in die Berge? Bevor Sie in den wohlverdienten Sommerurlaub starten, sollten Sie gerade bei einer längeren Autofahrt noch einige Dinge beachten, um entspannt und rückenschmerzfrei ans Ziel zu kommen. Denn das stundenlange Verharren in der starren Sitzposition im Pkw ist eine riesige Herausforderung für Ihren gesamten Körper und besonders für Ihren Rücken – egal, ob Ihr Rücken bereits vorbelastet ist oder nicht.

Neben Ihrer hohen Konzentrationsleistung beim Fahren, können vor allem ungünstige Sitzeinstellungen zu Zwangshaltungen und damit zu lästigen Verspannungen führen. Ihre Bandscheiben werden belastet und Ihre Muskulatur ermüdet, sodass es neben Schmerzen auch häufig zu Erschöpfung kommen kann. Um diese Gefahren bei längeren Autofahrten zu vermeiden, unterstützen wir Sie mit unseren Tipps.

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Das 5 x 1 der Rückenfitness

Die AGR-Übungsgleichung für mehr Wohlbefinden

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Rückenfit durch Bewegung

So kannst du Rückenschmerzen vorbeugen

Bewegung ist das A und O für einen gesunden Rücken. Sie hilft dir, die Muskulatur zu stärken und geschmeidig zu halten – und sie ist wirkungsvoll gegen Stress. Mit einfachen Verhaltensweisen, wie dynamischem Sitzen oder ergonomischen Bewegungsabläufen, kannst du deinen Alltag rückenfit gestalten und unangenehmen Rückenschmerzen vorbeugen. Das fördert nicht nur dein Wohlbefinden, sondern kann sich auch auf in deinem Job durch bessere Konzentration und weniger Fehlzeiten positiv auswirken. Auch bei bereits bestehendem Rückenschmerz kann mit geeignetem Sport, rückenfreundlichen Übungen und Wärmeanwendungen viel getan werden. Wie aber sieht ein rückenfreundlicher Alltag aus und welcher Sport ist geeignet? Welche Bewegungen solltest du lieber meiden? Wir klären auf!

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So läuft´s rund

Was Sie für Ihren nächsten Lauf wissen müssen!

Joggen verbindet Gesundheit, Fitness, Disziplin und vieles mehr und bietet Ihnen eine Vielzahl an positiven Vorzügen: Ihr Herz-Kreislauf-System wird gestärkt, Stresshormone werden abgebaut und das Immunsystem angekurbelt.1 Klingt gut? Dann Laufschuhe an und los geht´s. Doch in welcher Form wirken sich die regelmäßigen Ausdauerläufe auch positiv auf Ihre Rückengesundheit aus? Mit den Tipps der AGR läuft´s rund– auch für Ihren Rücken!

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Selbstoptimierung durch Schlafcoaching

Neue Perspektiven für optimale Work-Life-Balance

Ein Gastbeitrag von Nadine Jasmin Kaltenbrunner (Dipl.-PT, AGR-Expertin für Ergonomie und Rückengesundheit & zertifizierter Schlafcoach)

Die Schnelllebigkeit unserer heute so technisierten Zeit und unsere damit verbundene Beschleunigung stellen mittlerweile ein Manifest der Normalität dar. Die einen leben somit das Motto „Höher, schneller und weiter“, die anderen und davon immer mehr erkennen für sich die Notwendigkeit der Entschleunigung und leben Themen wie Achtsamkeit, Superfoods usw.

Im Rahmen der Work-Life-Balance-Systeme entwickeln sich viele Ideen und Konzepte, die jedoch mitunter „lediglich“ Ausgleich schaffen.
Die Kernfrage lautet also: „Wie könnte es möglich werden, dass unser Energie-Potential und unsere Stress-Resistenz ganzheitlich wächst und zeitgleich die Voraussetzung und diverse Bedingungen für mehr Gesundheit schafft?“.

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Schuld an Rückenschmerzen

Schuhe können auch Probleme verursachen

Schuhe sind unser alltäglicher Begleiter. Sie schützen unsere Füße vor äußeren Einflüssen, wie Wärme oder Kälte, dämpfen den harten Untergrund ab und entlasten im besten Fall unsere Füße bei ihrer täglichen Arbeit. Neben den funktionalen Sport- und Arbeitsschuhen ist unser Schuhschrank meist voll von hübschen Freizeitschuhen, die unsere Outfits modisch ergänzen. Seien es Sneaker, Ballerinas, Riemchensandalen oder High Heels. Leider sind viele dieser schönen und sexy Schuhe überhaupt nicht gut für unsere Rückengesundheit. Wirbelsäule, Gelenke und Sehnen können unter dem falschen Schuhwerk stark leiden. Wenn du ein paar einfache Tipps bei der Auswahl deiner Schuhe beachtest, kannst du langfristig etwas Gutes für deinen Körper tun und Rückenschmerzen vermeiden.

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Fit auf zwei Rädern

Mit diesen Tipps der AGR radeln Sie schmerzfrei ans Ziel

Der Frühling ist endlich da und beschert uns die ersten warmen Tage. Zeit den Winterblues hinter sich zu lassen und mit mehr Bewegung an der frischen Luft in den Frühling zu starten. Endlich können Sie das Fahrrad wieder hervorholen und ordentlich in die Pedale treten. Denn Radfahren macht nicht nur Spaß, sondern wirkt sich auch positiv auf Ihre Gesundheit aus. Wichtig dabei: achten Sie auf die richtige Einstellung der Fahrrad-Komponenten. Sonst sind Rückenschmerzen leider schnell vorprogrammiert. Wir bieten Ihnen hilfreiche Tipps, die Ihren Rücken beim Radeln fit und gesund halten!

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Ihre Stimme für mehr Rückengesundheit!

Diesmal haben wir ein besonderes Anliegen. Es geht um eine kurze und anonymisierte Umfrage (weniger als 10 Minuten) zum Thema Fitness, Rücken und Krankenkassen für ein junges Startup.
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Esszimmerstühle

Esszimmerstühle

Das Esszimmer als rückenfreundlicher Familienmittelpunkt

Die Gewohnheiten im familiären Umfeld haben sich im Laufe der Zeit geändert. Früher wurden Gäste im gemütlichen Wohnzimmer, dem Herzstück eines jeden Haushaltes, empfangen. Das Speisezimmer wurde nur benutzt, um dort zu essen.

Heutzutage nutzen viele ihr Esszimmer auch als Wohnbereich. Zahlreiche Häuser werden mit einem offenen Speise- und Wohnbereich gebaut. Das Esszimmer rückt in den Mittelpunkt des Familienlebens. Man bleibt nach dem Abendessen gerne sitzen – egal ob mit Gästen oder gemütlich mit der Familie.

Nicht nur bequem und komfortabel, sondern auch ergonomisch

Infolgedessen ändert sich der Anspruch an die Funktionalität sowohl für Polstermöbel im Wohnzimmer, als auch im Speisezimmer. Die Möbel sollten nicht nur bequem und komfortabel, sondern auch ergonomisch sinnvoll gestaltet sein. Sitzmöbel, die sich an die individuellen Bedürfnisse des Nutzers anpassen lassen, wirken sich positiv auf das Wohlbefinden und die Rückengesundheit aus.

Bewegung unterstützen

Da es ein Urbedürfnis des Menschen ist, sich zu bewegen, muss ein Stuhl im Esszimmerbereich nicht nur für möglichste viele Menschen passen, sondern zudem dynamisches Sitzen fördern. Das befriedigt unseren unbewussten Bewegungsdrang, entlastet Wirbelsäule und Bandscheiben. Es hilft zugleich unserer Muskulatur und beeinflusst unsere Psyche positiv. Daher sollte die Bewegungsmechanik eine aktive und auch eine passive Sitzposition erlauben. Eine Bewegungsdynamik im Bereich der Sitzfläche und/oder der Rückenlehne ist somit sinnvoll. Ein Wechsel zwischen den Positionen erfolgt durch harmonisches Schwingen. Die Rückenlehne muss eine Kontur aufweisen die der anatomischen Form der Lendenwirbelsäule entspricht.

Checkliste für rückengerechte Esszimmerstühle

  • Die Esszimmerstühle müssen für Menschen mit unterschiedlichsten Körpermaßen geeignet sein sowie dynamisches, ergonomisches und zugleich entspannendes, angenehmes und komfortables Sitzen ermöglichen.
  • Eine Unterstützung des Rumpfes in der hinteren Sitzposition muss vorhanden sein.
  • Die Sitzhöhe sollte sich etwa zwischen 44 und 50 cm bewegen, die Sitztiefe etwa zwischen 43,5 bis 48,5 cm. Die Mindest-Sitzbreite sollte circa 42 cm betragen.
  • Das Produkt muss bewegtes Sitzen ermöglichen. Es muss deshalb über eine Sitzflächenneigung nach vorne und hinten, eine dynamische Rückenlehne oder andere geeignete Lösungen verfügen.
  • Der Stuhl muss über eine Abfederung der Sitzfläche verfügen, um die Wirbelsäule beim Hinsetzen vor Stößen zu schützen.
  • Die Sitz- und Lehnenpolster müssen atmungsaktiv und mikroklimafreundlich sein.

Mindestanforderungen

  • Sitzhöhe ca. 44 bis 50 cm
  • Sitztiefe ca. 43,5 bis 48,5 cm
  • Mindestsitzbreite ca. 42 cm
  • Lordosenstütze bzw. anatomisch geformte Rückenlehne
  • Abfederung beim Hinsetzen
  • Bewegtes Sitzen ist möglich
  • Polster atmungsaktiv/mikroklimafreundlich

Außerdem sinnvoll

  •  Armlehnen zur Entlastung des Schultergürtels

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Produkte mit AGR-Gütesiegel

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 Moizi

 

moizi moebel gmbh

Moizi Möbel GmbH
Warburger Str. 37
33034 Brakel
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Fax 05272/37 15 23
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grafik ergonomie im esszimmer

Bewegtes Sitzen, auch Zuhause

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Rasentrimmer (elektrisch/Akku)

Rasentrimmer (elektrisch/Akku)

Wer einen Garten hat, braucht weder Fitnessstudio noch Urlaub. Stimmt das wirklich? Über das Thema Urlaub lässt sich streiten, an dem Fitnessstudio ist jedoch viel Wahres dran! Die Gartenarbeit kann das perfekte Workout für den Rücken sein, denn sie ist sehr abwechslungsreich und die Betätigung an der frischen Luft tut nicht nur dem Körper gut, sondern auch der Seele. Damit die Arbeit im Grünen nicht zur Qual wird, sollten Sie jedoch auf Hilfsmittel zurückgreifen, die Ihnen die Arbeit erleichtern.

Mit modernen Rasenmähern oder Mährobotern lassen sich heute selbst große Gärten leicht pflegen. Doch was ist mit den Grünflächen, die diese Rasenmäher nicht erreichen? Dafür gibt es Rasentrimmer oder auch Akku Motorsensen! Ihnen bereiten auch schwer zugängliche Stellen keine Probleme. Der Vorteil: das Arbeiten in gebückter Haltung oder lästiges Rutschen auf den Knien entfällt - das freut vor allem den Rücken! Auch an Wegesrändern oder auf gepflasterten Flächen können Rasentrimmer eine große Hilfe sein.Mit modernen Rasenmähern oder Mährobotern lassen sich heute selbst große Gärten leicht pflegen. Doch was ist mit den Grünflächen, die diese Rasenmäher nicht erreichen? Dafür gibt es Rasentrimmer oder auch Akku Motorsensen! Ihnen bereiten auch schwer zugängliche Stellen keine Probleme. Der Vorteil: das Arbeiten in gebückter Haltung oder lästiges Rutschen auf den Knien entfällt - das freut vor allem den Rücken! Auch an Wegesrändern oder auf gepflasterten Flächen können Rasentrimmer eine große Hilfe sein.

mann mit rasentrimmer auf wiese

Schultern, Arme und Handgelenke entlasten

Damit die Gartenarbeit schmerzfrei gelingt, sollten Sie auf eine rückenfreundliche Handhabung achten, um Schultern, Arme und Handgelenke zu entlasten. Vor allem bei einem längeren Einsatz der Gartengeräte macht sich hier schnell ein Unterschied bemerkbar. Wichtig dabei ist, dass der Rasentrimmer im Einsatz nah am Körper geführt wird, auch ein Wechsel der Armhaltung hilft, monotone Haltungen zu vermeiden. Ein leistungsstarker Akku sorgt für kabellose Freiheit bis in den letzten Winkel Ihres Gartens. So sind Sie nicht nur möglichst flexibel, die Arbeit geht auch gleich viel schneller und müheloser von der Hand.

Die Einstellung ist das A und O

Es gibt leichtere Rasentrimmer (bis ca. 3 kg) die ein komfortables Arbeiten ermöglichen müssen und gut ausbalanciert sein sollten. Ein zweiter verstellbaren Handgriff könnte dies unterstützen oder eine andere praktikable Lösung. Größere Rasentrimmer können jedoch auch schnell ein höheres Eigengewicht aufweisen. Was von dem einen als relativ leicht empfunden wird, ist für den anderen schon eine echte Herausforderung – so auch für den Rücken. Hier ist es dann hilfreich, wenn die Last nicht allein mit den Armen gehalten werden muss, sondern beispielsweise über einen längenverstellbaren und gepolsterten Trageriemen auf die Schultern verlagert wird. Wie bei anderen rückenfreundlichen Hilfsmitteln ist auch hier eine individuelle Einstellbarkeit an die Körperhöhe sehr wichtig. Achten Sie in diesem Fall darauf, dass sich Trageriemen, Handgriff und die Platzierung des Schultergurtes an Ihre Bedürfnisse anpassen lassen. Wenn das Gerät in einer angenehmen Arbeitshaltung gut ausbalanciert ist und Sie alle gewünschten Bereiche ohne große Mühe erreichen können, haben sie die perfekte Einstellung gefunden.

Die Bedienung

Auch die Bedienung selbst spielt natürlich eine wichtige Rolle. Sie ist eine Voraussetzung dafür, dass alle Einstellungen leicht und intuitiv vorgenommen werden können. Rechts- wie Linkshänder müssen alle Schalter gut und sicher erreichen können. Eine sichere Handhaltung beim Rasentrimmer wird beispielsweise über gummierte Griffflächen gewährleistet. Selbst wenn die Hände an heißen Tagen etwas feucht werden, sollten Sie alles sicher im Griff haben. Noch ein Tipp für alle Pflanzenliebhaber: es ist zu empfehlen, dass Ihr zukünftiger Rasentrimmer auch über einen Pflanzenschutzbügel verfügt. Dieser sorgt für ausreichenden Sicherheitsabstand zu allen Blumen, an denen Sie sich weiter erfreuen möchten.

Checkliste für rückengerechte Rasentrimmer (elektrisch/Akku)

  • Der Rasentrimmer muss sich über einen zweiten verstellbaren Handgriff, einen gepolsterten Schultergurt (Tragegurt) oder eine andere technische Lösung an verschiedene
  • Körperhöhen anpassen lassen. Dies sorgt für ein ermüdungsfreies Arbeiten.
  • Griffvorrichtungen müssen rutschsicher sein und sich ebenfalls an die individuellen Bedürfnisse anpassen lassen, sodass sie eine natürliche Handhabung erleichtern.
  • Die Positionierung des Tragegurtes und der Haltegriffe sollte so erfolgen, dass der Rasentrimmer gut ausbalanciert ist. So wird eine einseitige Belastung vermieden.
  • Ein relativ geringes Gewicht erleichtert die Handhabung, vor allem wenn größere Flächen bearbeitet werden müssen. Es empfiehlt sich, den Rasentrimmer vor dem Kauf ein paar Minuten in der späteren Arbeitshaltung zu bewegen.
  • Prüfen Sie vor dem Kauf zudem, ob die Bedienung sowie Einstellung des Gerätes erwartungskonform ist und es wechselnde Arbeitshaltungen unterstützt.

Mindestanforderungen

  • Einstellbar auf unterschiedlich große Personen
  • Ermüdungsfreies Arbeiten in aufrechter Körperhaltung
  • Eine physiologische Handhabung muss gewährleistet sein, z. B. durch
    o ergonomische Form und Verstellbarkeit der Handgriffe
    o gummierte Griffflächen
    o einstellbarer Schultergurt
    o möglichst optimale Balanceausrichtung
    o geringes Eigengewicht
    o körpernahes Tragen
  • Alle Bedienelemente müssen gut und leicht handhabbar sein.

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Produkte mit AGR-Gütesiegel

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Einhell Germany AG
Wiesenweg 22
D-94405 Landau/Isar
Deutschland
Tel. +49 9951/959 2000
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grafik rasentrimmer ergonomisch

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Campingstühle

Campingstühle

Ergonomisch auf Reisen

Für die einen ist es ein Gefühl der Freiheit, für andere eine praktische Alternative zu Flugreisen: Der Campingurlaub. Rund vier Millionen Bundesbürger verreisen jedes Jahr mit Wohnwagen, Wohnmobil oder Zelt – Tendenz steigend. Allein hierzulande haben Sie die Möglichkeit, mehr als 3.000 Campingplätze anzusteuern. Fast zehn Milliarden Euro investieren deutsche Camper in Fahrtkosten, Platzgebühren und vor allem Ausrüstung. Dabei darf ein wichtiges Utensil nicht fehlen: Die Campingstühle.

Die meist zusammenklappbaren Sitzgelegenheiten kommen bei vielen Gelegenheiten zum Einsatz: Bei jeder Mahlzeit, beim gemütlichen Beisammensein oder einfach nur um sich mal zu entspannen und den Tag zu genießen. Da können schon mal ein paar Stunden täglich zusammen kommen. Deshalb sollte auch beim Campingstuhl Ergonomie und Rückenfreundlichkeit im Vordergrund stehen.

zwei campingstühle am see im grünen

Rückenfreundlich in jeder Sitz- und Liegeposition

Fernab von klapprigen Gestellen bietet die Industrie dazu heute hochwertige Produkte an. Sie fördern eine rückenfreundliche Körperhaltung in unterschiedlich geneigten Sitz- und Liegepositionen. Wichtig dabei: Der Stuhl muss für unterschiedliche Nutzer geeignet sein. Da eine individuelle Anpassung aber nicht immer möglich ist, sollte der Stuhl über ein möglichst breites Spektrum ergonomischer Eigenschaften verfügen.

Zu den Anforderungen zählt unter anderem natürlich die Produktsicherheit, die seitens der Hersteller kontinuierlich überprüft werden muss. Nur so ist gewährleistet, dass auch schwerere Personen (Maximalgewicht berücksichtigen) alle Sitz- und Liegepositionen gefahrlos einnehmen können.

Optional kann eine Fußstütze oder ein Hocker die Rückenentlastung beim Sitzen deutlich verbessern und den venösen Rückfluss aus den Beinen erleichtern.

Checkliste für rückengerechte Campingstühle

  • Achten Sie bei der Bemaßung der Stühle auf folgende Werte, so passt der Stuhl für die meisten Personen. Die Sitzhöhe sollte im Bereich von ca. 42 bis 47 cm, die Sitztiefe im Bereich von ca. 43 bis 48 cm und die Sitzbreite bei mind. 43 cm liegen.
  • Die Sitzfläche muss so beschaffen sein, dass ein „aus dem Stuhl gleiten“ beim Zurücklehnen verhindert wird.
  • Für komfortables Sitzen muss die Rückenlehne über eine ausreichende Höhe von mindestens 68 cm verfügen und eine ausgewogene Unterstützung in allen Bereichen ermöglichen. Zusätzlich ist eine anpassbare Nackenstütze sinnvoll.
  • Die Rückenlehnen-Verstellung muss sicher und leicht handhabbar sein sowie unterschiedliche Sitz- und Liegepositionen ermöglichen. Aus der aufrechten Sitzposition (90°) sollte eine Neigung von mindestens 50°, besser noch 60°, nach hinten möglich sein.
  • Um ein Schwitzen zu vermeiden, müssen Sitz- und Lehnenpolster atmungsaktiv sein.
  • Die Armstützen müssen ein komfortables ablegen der Unterarme ermöglichen und daher eine Breite von mindestens 4 cm aufweisen.
  • Campingstühle werden häufig mobil eingesetzt, daher ist auf ein sicheres und leicht anwendbares Zusammen- als auch Auseinanderklappen zu achten.
  • Da die Stühle immer wieder mal getragen oder verstaut werden müssen spielt das Gewicht ebenfalls eine Rolle. Schauen Sie deshalb nach möglichst leichten und dennoch stabilen Stühlen - 6 kg sollten nicht überschritten werden.
  • Ein Hocker oder eine zusätzlich anzubringende Fußstütze sind zwar nicht unbedingt notwendig, die Rückenentlastung beim Sitzen wird jedoch deutlich erhöht. Zwischendurch mal die Beine hochzulegen ist nicht nur sehr angenehm, es verbessert auch den Blutfluss in den Beinen.

Mindestanforderungen

  • Mittlere Bemaßungen (empfohlen: Sitzhöhe im Bereich von ca. 42 bis 47 cm, Sitztiefe im Bereich von ca. 43 bis 48 cm, Sitzbreite bei mind. 43 cm)
  • Sitzflächenmaterial verhindert das „aus dem Stuhl gleiten"
  • Ausreichende Höhe der Lehne (mind. 68 cm)
  • Ausgewogene Unterstützung des gesamten Rücken- und Nackenbereichs
  • Leicht und sicher verstellbare Rückenlehne mit großem Verstellbereich
  • Atmungsaktive Sitz- und Lehnenmaterialien
  • Breite Armlehnen (mind. 4 cm)
  • Leichtes Zusammen- und Auseinanderklappen
  • Leichtes Gewicht (nicht mehr als ca. 6 kg)

Außerdem sinnvoll

  • Hocker oder Fußstütze

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Produkte mit AGR-Gütesiegel

Derzeit leider keine.

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Matratzen und Betten

Matratzen & Betten

Schlafen ohne Rückenschmerzen

Viele Menschen schlafen schlecht, sind mit ihrer Schlafqualität unzufrieden und fühlen sich am Morgen oft verspannt oder müde. Dabei ist es für Ihren gesamten Organismus von entscheidender Bedeutung wie gut Sie schlafen. Nur durch gesunden Schlaf regenerieren Körper und Geist.
Trotz dieser Erkenntnis schlafen Millionen Menschen immer noch auf ungeeigneten oder ausgeleierten Matratzen, was oftmals die Ursache der Probleme ist. Die meisten liegen zudem auf einem herkömmlichen, in jeglicher Hinsicht veralteten Lattenrost. Damit Sie in den nächtlichen Regenerationsphasen die bestmögliche Unterstützung erhalten, muss ein gutes, das heißt gesundheitsförderndes Bett körpergerecht sein und sich in jeder Schlafposition stützend und tragend anpassen.
Ein ergonomisches Schlafsystem – zu dem auch das Nackenstützkissen und die Bettdecke zählt – ist deshalb essenziell. Es unterstützt Ihre Rückengesundheit, sorgt für erholsame Nächte und stärkt Ihre Leistungsfähigkeit am Tag.

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Warum Schlaf so wichtig ist

Schlaf ist weit mehr als bloße Nachtruhe: In jedem Schlafzyklus regeneriert sich der Körper: Wachstumshormone wirken, Zellen erholen sich, das Immunsystem wird gestärkt, Muskeln entspannen sich und die Bandscheiben nehmen essenzielle Flüssigkeiten auf. Gleichzeitig sorgt das Gehirn für geistige Erholung und das Aussortieren unwichtiger Eindrücke – Grund genug, Schlaf zu priorisieren.

Ein ergonomisches Schlafsystem für Rücken & Gesundheit

1. Ergonomische Schlafsysteme

Ergonomische Schlafsysteme geben gezielt nach, wo es erforderlich ist – etwa im Bereich der Schulter und dem Becken in Seitenlage sowie der Hüfte in Rückenlage. Die Wirbelsäule sollte in ihrer natürlichen Form gelagert werden. Dazu ist es wichtig an entsprechenden Stellen zu unterstützen bzw. zu entlasten. Ein zu festes Bett verhindert das Einsinken entsprechender Körperpartien, ein zu weiches sorgt für Durchhängen – beides kann Rückenschmerzen verursachen oder verstärken.

2. Bewegungsfreiheit für Bandscheiben & Muskeln

Wir verändern unsere Schlafposition durchschnittlich 40-60-mal pro Nacht, wobei die Anzahl individuell schwanken kann, je nach Alter, Schlafqualität, Matratze und Gesundheitszustand. Diese Bewegung regt Durchblutung, Zellregeneration und Bandscheibenregeneration an – Grundlage für eine dauerhafte Rückengesundheit. Ein gutes Bett muss diese natürlichen Bewegungsabläufe nachgiebig und geräuschlos unterstützen.

3. Das passende Kissen – wichtigste Ergänzung

Ein ergonomisches Nackenstützkissen ist entscheidend für eine gesunde Schlafhaltung, es muss sich individuell an Kopf-, Nackenform und Schlafgewohnheiten anpassen lassen und darf nicht unter die Schulter rutschen. So wird Ihre Wirbelsäule optimal unterstützt. Dabei ist nicht nur die ergonomische Funktion wichtig, sondern auch, wie angenehm sich das Kissen für Sie persönlich anfühlt – denn nur wenn Sie sich wirklich wohlfühlen, kann echte Entspannung einsetzen. Deshalb lohnt sich ein Probeliegen, um das richtige Zusammenspiel aus Unterstützung und Komfort zu finden.

4. Schlafklima – schützt vor Verspannungen

Temperatur und Feuchtigkeit im Bett haben direkten Einfluss auf Verspannungen. Wer schwitzt, schiebt die Decke weg, verliert Wärme und kühlt unbewusst aus – das ist ein häufiger Auslöser für Muskelverspannungen. Moderne Bettdecken helfen, ein ausgeglichenes Bettklima zu halten – für angenehmen, beschwerdefreien Schlaf.

Schlafprobleme verstehen – und gezielt vorbeugen

Einschlafprobleme durch Umfeld
Zu viel Licht, Lärm, elektronische Geräte und Wärme stören den nächtlichen Rhythmus. Experten empfehlen deshalb: Dunkelheit, Ruhe, unter 19 °C und ein abendliches Ritual wie Lesen, Yoga oder Atemübungen. All das macht das Einschlafen leichter und verhindert nächtliches Aufwachen.

Schmerzen und Fehlhaltungen durch mangelnde Ergonomie
Schlechter Schlaf wird oft begleitet von Rückenschmerzen, Nackenverspannungen oder morgendlicher Steifheit. Ursache: Matratze zu weich oder hart, Lattenrost ungeeignet, Kissen unpassend. Ein rückengerechtes Schlafsystem ist deshalb das wirksamste Mittel gegen diese Art von Schlafbeschwerden.

Stress als Schmerzverstärker
Psychische Belastungen führen zu einem Teufelskreis: Statt Erholung kommt Körper und Geist kaum zur Ruhe, Muskelspannung steigt, Schmerzen bleiben. Deshalb ist ein entlastendes Bett zentrale Grundvoraussetzung – und oft ein Schlüssel, um nachts abschalten zu können.

So finden Sie Ihr optimales Schlafsystem

  1. Individuelle Beratung im Fachhandel
    In Fachgeschäften mit AGR-Zertifizierung helfen geschulte Mitarbeiter bei der Auswahl und Anpassung des Schlafsystems sowie des Kissens. Passend auf Ihren Körper, Ihren Schlafpositionen und Ihre Bedürfnisse zugeschnitten.
  2. Probeschlafen und Komfort testen
    Schlafsysteme sollten Sie vor Ort ausprobieren – idealerweise in verschiedenen Positionen. So finden Sie gemeinsam mit dem Fachberater heraus, ob Ihre neue Schlafunterlage wirklich zu Ihnen passt.
  3. Achten Sie auf das AGR-Gütesiegel
    Damit werden Produkte ausgezeichnet, welche von Experten aus Medizin und Wissenschaft auf ihre ergonomischen Vorzüge geprüft wurden. Das Schlafsystem – oftmals eine Kombination aus Matratze und Unterfederung – sowie Kissen und Bettdecke muss optimal zusammenwirken, um erholt zu schlafen und Rückenschmerzen vorzubeugen.
  4. Passt noch alles?
    Schlafbedürfnisse ändern sich, oftmals beeinflusst durch verändertes Gewicht, Haltung oder Temperaturempfinden. Daher lohnt es sich, Schlafsysteme nach ein paar Jahren erneut zu prüfen und bei Bedarf anzupassen.

Ihr Nutzen auf einen Blick

  • Mehr Regeneration: Bandscheiben und Muskeln entspannen sich, Nährstoffe werden aufgenommen.
  • Reduzierte Rückenschmerzen: Stützende Unterlagen reduzieren oder verhindern morgendliche Verspannungen.
  • Besseres Schlafklima: Temperaturstabile und hygienische Materialien sorgen für erholsame Nächte.
  • Weniger Stress & besserer Alltag: Gut geschlafen, entspannt aufwachen, ausgeruht in den Tag. Das klappt nur mit dem passenden Bett.

Fazit

Ein ergonomisches Schlafsystem ist kein Luxus – es ist aktive Gesundheitsvorsorge. Es unterstützt Ihren natürlichen Bewegungsdrang, schützt Ihre Wirbelsäule, fördert ein ausgewogenes Schlafklima und beugt Schmerzen nachhaltig vor. Investieren Sie in Ihre Nachtruhe – Ihre Lebensqualität profitiert jeden Morgen.

Hier ein paar nützliche Tipps beim Bettenkauf

  • Tragen Sie beim Probeliegen leichte Kleidung, d. h., nicht auftragende und/oder beengende.
  • Nehmen Sie beim Probeliegen verschiedene Liegepositionen ein (Seiten- und Rückenlage).
  • Das Probeliegen sollte nur mit Kopfkissen bzw. Nackenstützkissen stattfinden.
  • Betten und Schuhe probiert man an! Idealerweise vereinbaren Sie einen Beratungstermin im Fachgeschäft.
  • Fast so lange wie ein Arbeitstag dauert für einen gesunden Menschen die tägliche Nutzung des Bettes. Deshalb sollte uns guter Schlaf sehr viel wert sein und das beste Bett gerade gut genug.

Checkliste für rückengerechte Matratzen und Betten

  • Das Bett muss in passenden Größen angeboten werden – ideal sind bei Einzelbetten mindestens 100 cm Breite. Für die Länge gilt, Körperlänge plus ca. 20 cm.
  • Wir alle haben unterschiedliche Körperformen, Gewichte und ein subjektives Liege- bzw. Komfortempfinden. Daher müssen Schlafsysteme in unterschiedlichen Festigkeiten angeboten werden. Eine Festigkeit für alle passt nicht zum individuellen Liegeempfinden.
  • Für eine ergonomisch gesunde und entspannte Liegeposition empfiehlt sich darauf zu achten, dass das Schlafsystem über eine automatische Anpassung verfügt. Diese soll Ihr persönliches Komfortempfinden berücksichtigen.
  • Besondere Körperbereiche wie Schultern, Rücken oder Becken benötigen ggf. Unterstützung oder Entlastung. So wird Ihre Wirbelsäule in jeder Lage optimal gestützt. Das Schlafsystem muss hier entsprechende Lösungen bieten.
  • Verstellfunktionen wie Kopf- oder Beinhochlagerung fördern eine bequeme Liegeposition – für mehr Komfort. Entsprechend muss ein Schlafsystem diese und ggf. weitere Verstellungen ermöglichen.
  • Bewegung im Schlaf ist entscheidend für die Regeneration von Muskulatur, Bandscheiben und Kreislauf – sie fördert die Durchblutung der Muskulatur, entlastet den Rücken und unterstützt einen gesunden Stoffwechsel. Ein gutes Schlafsystem muss diese natürlichen Bewegungsabläufe aktiv unterstützen und keinesfalls einschränken.
  • Bei der Bewegung im Schlaf dürfen keine störenden Geräusche entstehen, da diese möglicherweise die Schlafqualität beeinträchtigen. – das ist wichtig für einen ruhigen, erholsamen und ungestörten Schlaf.
  • Ein entspanntes Liegegefühl muss in jeder Position über die die gesamte Liegefläche gewährleistet sein – das sorgt für Stabilität und Komfort gleichermaßen.
  • Ein gutes Schlafklima ist wichtig, weil es den Körper vor Überhitzung oder Auskühlung schützt, die Muskulatur entspannt und fördert so einen erholsamen, durchgehenden Schlaf. Das Schlafklima kann durch das Zusammenspiel von Bettsystem, Kissen, Zudecke, Raumtemperatur (möglichst 18 °C) und Luftfeuchtigkeit (relativ 50 %) beeinflusst werden.
  • Wichtig ist aus hygienischen Gründen ein sauberer Matratzenbezug; deshalb muss er (leicht) abnehmbar und zum Waschen oder Reinigen geeignet sein (dies gilt auch für die Zudecke und das Kopfkissen). Durch unterschiedliche Matratzenbezüge kann das System zusätzlich auf die individuellen Bedürfnisse wie z. B. Allergien abgestimmt werden.
  • Weitere ausführliche Informationen finden Sie im Beitrag "Tipps zum Bett"

Mindestanforderungen

  • Unterschiedliche Abmessungen
  • Automatische Anpassbarkeit an das persönliche Liege- und Komfortempfinden
  • Unterschiedliche Festigkeiten
  • Zonenunterstützung
  • Ergonomische Verstellbarkeit wird ermöglicht
  • Förderung von Bewegung
  • Geräuscharme Nutzung
  • Ermöglicht eine ganzflächige gleichmäßige Nutzung
  • Gutes Schlafklima
  • Abnehmbare Bezüge
  • Waschbarkeit bzw. reinigungsfähig
  • Einfache Handhabung
  • Unbedenkliche Materialien

Außerdem sinnvoll:

  • Lösungen für z. B. Allergiker oder temperaturempfindliche Personen
  • Langfristige Anpassbarkeit
  • Erweiterte Komfortfunktionen wie z. B.
  • Kopfhochlagerung
  • Körperschräglagerung
  • Komfortverstellungen (motorisch)
  • Aufstehhilfe

Produkte mit AGR-Gütesiegel

Lattoflex
Walkmühlenstr. 93
27432 Bremervörde
Tel. 04761/97 90
Fax 04761/97 91 61
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www.lattoflex.com

Metzeler Schaum GmbH
Donaustr. 51
87700 Memmingen
Tel. 08331/83 00
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Aufstehsessel

Aufstehsessel

Gemütlich sitzen kann auch gesund sein

Amerikaner sind bekannt für provakante Thesen. Im Umgang mit Medien bestens geschult, wissen sie genau, was Aufmerksamkeit nach sich zieht. So erlangte der Chefarzt einer berühmten Klinik in Arizona vor einigen Jahren weltweites Aufsehen mit dem Spruch: „Sitzen ist das neue Rauchen“. Es sei gefährlicher als die falsche Freundin Zigarette, tödlicher als HIV, gefährlicher als Fallschirmspringen. Tatsächlich geben ihm viele wissenschaftliche Studien Recht. Doch was, wenn man aufgrund eingeschränkter Mobilität lange Sitzen muss? Bin ich meinem Schicksal dann auf Gedeih und Verderb ausgeliefert? Glücklicherweise nicht. Moderne Aufstehsessel, individuell an seine Besitzer angepasst, machen das Sitzen nicht nur bequem, sondern motivieren auch zur Mobilität.

Sessel nach Maß

Anders als viele andere Sitzmöbel wird ein Aufstehsessel in der Regel von ein und derselben Person genutzt. Das macht eine individuelle Körperanpassung an Rückenlehne, Sitzhöhe, Sitztiefe und Sitzbreite möglich. Der Sessel sitzt dann im wahrsten Sinne des Wortes maßgeschneidert. Alternativ gibt es Sessel, bei denen Sitzhöhe und Sitztiefe stufenlos und ganz leicht einstellbar sind. Beide Lösungen optimieren die beim Sitzen so wichtige Sitzdruckverteilung. Diese ist perfekt, wenn die Füße Kontakt zum Boden haben, Ober- und Unterschenkel in etwa einen 90 Grad Winkel haben und die Oberschenkel in voller Länge aufliegen. Wobei im Kniebereich ca. 2-3 fingerbreit Platz bleiben sollte.

Die Rückenlehne

Besondere Bedeutung hat die Rückenlehne. Man muss sie leicht in die unterschiedlichsten Positionen bringen können, vom Sitzen bis zum Liegen. Wichtiges Detail ist eine synchrone Rückenlehnenverstellung und Sitzflächenneigung. Diese verhindert, dass man aus dem Sessel herausrutscht, wenn man die Rückenlehne verstellt.

Zu den Selbstverständlichkeiten eines ergonomischen und rückenfreundlichen Aufstehsessels gehört eine Lendenstütze (ca. in Höhe des Gürtels). Individuell einstellbar und möglichst großflächig erweist sie sich in allen Positionen als echte Wohltat. Sorgt sie doch für eine anatomisch korrekte Wirbelsäulenposition, in der die Bandscheiben nicht gequetscht werden und in liegender Position regenerieren und Flüssigkeit aufnehmen. So können sie ihre Funktion als Puffer optimal ausüben und Verschleißerscheinungen werden nahezu vermieden.

Entlastung des Kreislaufs

Da viele Menschen mit eingeschränkter Mobilität Probleme mit dem Herzen oder der Durchblutung der Beine haben, ist beim Kauf eines Aufstehsessels unbedingt auch auf die Möglichkeit der so genannten Herz-Waage-Position zu achten. Was das heißt? Ganz einfach: Bei der Herz-Waage-Position liegen die Füße höher als das Herz, so dass venöses Blut aus den Beinen entspannt zum Herzen zurückfließen kann. Vor allem dann, wenn man mal ein wohlverdientes Nickerchen macht. Und egal, ob man gerade schläft, liest, Fernsehen schaut oder Kreuzworträtsel löst: Die Arme sollte in jeder Sitz- und Liegeposition optimal aufliegen können. Dabei spielt die Breite der Lehne eine ebenso wichtige Rolle, wie die Höhe der Auflagefläche. Tipp: Wenn die Arme aufliegen, dürfen die Schultern weder hängen noch nach oben gedrückt werden.

Die Aufstehhilfe und weitere Merkmale

Von besonderer Bedeutung ist außerdem eine Aufstehhilfe, vor allem für Menschen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind. Dabei muss der Sessel so konstruiert sein, dass der Körper nicht nach vorne gedrückt wird. Zu hoch wäre die Sturzgefahr. Besser ist es, wenn der Körper gut unterstützt wird und die Armlehnen sicheren Halt finden können. Weitere Ausstattungsmöglichkeiten, wie Kopfstützen, eine Sitz- und Rückenheizung sowie eine Massagefunktion können einen Aufstehsessel sogar zu einer echten Wohlfühloase machen. Manche verfügen gar über eine Funktion für Mikrobewegungen. Kaum wahrnehmbar sorgen sie für eine angenehme Bewegung des Rückens und so ganz nebenbei für eine Regeneration der Bandscheiben.

Checkliste für rückengerechte Aufstehsessel

  • Insbesondere der Aufstehsessel wird häufig nicht nur von ein und derselben Person genutzt, sondern auch meist über viele Stunden am Tag hinweg. Daher achten Sie darauf, dass sich der Stuhl in Sachen Sitzhöhe, -tiefe und -breite den individuellen Anforderungen optimal anpassen läßt. Entweder über die vorhandenen Einstellmöglichkeiten, oder durch eine Anfertigung nach Maß.
  • Die Lehne sollte mindestens bis zur Schulterhöhe reichen, um den Rücken gut abzustützen, besser noch darüber hinaus um auch den Kopf zu stützen. Hier empfiehlt sich dann auch eine entsprechende Nackenstütze – gerade in der Ruhe- bzw. Liegeposition ist sie sehr wichtig.
  • Da sehr viel Zeit in dem Stuhl verbracht wird, sind regelmäßige Lageveränderungen sehr wichtig. Somit sollten Haltungswechsel einfach durchzuführen sein. Achten Sie auf stufenlose Positionswechsel und leichte intuitive Bedienbarkeit. Manche Modelle bieten bereits von Haus aus Funktionen an, die in bestimmten Intervallen leichte, kaum spürbare Lageveränderungen von allein vornehmen.
  • Durch die wechselnden Sitz- Liegepositionen muss der Stuhl über eine Lordosestütze verfügen, die sich individuell einstellen läßt. In sitzender Position beispielsweise, ist mitunter eine andere Einstellung als in liegender Position erforderlich. Nur so kann der sensible Bereich der Lendenwirbelsäule optimal gestützt werden.
  • Bei der Aufstehfunktion ist unbedingt darauf zu achten, dass der Nutzer nicht nach vorne gedrückt wird, man beim Aufstehen nicht aus dem Sitz herausrutscht und während jeder Position in der Aufstehbewegung gut unterstützt wird. Dies unterstützt ein sicheres Aufstehen. Dabei sollen die Armlehnen jederzeit sicheren Halt bieten.
  • Noch ein Tipp: Nutzen Sie die Aufstehfunktion wirklich nur dann, wenn es unbedingt nötig ist. Je länger Sie die eigene Muskelkraft zum Aufstehen nutzen, desto besser ist dies für Ihre Mobilität.

Mindestanforderungen

  • Passende Sitzhöhe
  • Passende Sitztiefe
  • Passende Sitzbreite
  • Ausreichende Abstützung der Wirbelsäule durch...
    ...ausreichende Höhe der Rückenlehne
    ...funktionale, großflächige Lendenstütze
    ...Nackenstütze
    ...leicht durchzuführender Haltungswechsel
  • Neigungsverstellung der Rückenlehne bis Ruheposition
  • Sitzflächenneigungsverstellung
  • Körpergerechte Fusshochlagerung
  • Passende Armlehnenhöhe
  • Sichere Aufstehhilfe
  • Optimaler Sitzkomfort

Außerdem sinnvoll

  • Höhen- und neigungsverstellbare Kopfstütze
  • Sitz/Rückenheizung
  • Klimafreundliche Bezugsmaterialien
  • Vibrationsmassage
  • Armauflage und Ablagetisch
  • Zurück schiebbare Armlehnen (z. B. zum Transfer vom Rollstuhl in den Sessel)
  • Fußstützenverlängerung
  • Herz-Waage-Position

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Aleidis Fitform B.V.
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Landshuter Str. 38
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Grafik Untertsützung beim Aufstehen und Hinsetzen
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Ergonomisch sitzen, Mobilität erhalten

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Akku-Bohrschrauber und Akku-Schlagbohrschrauber

Akku-Bohrschrauber und Akku-Schlagbohrschrauber

Ergonomisch heimwerken

Heimwerker eifern Profi-Handwerkern nach. Das macht sich auch beim Werkzeug bemerkbar. So lösen Akku-Bohrschrauber einfache Schraubendreher zunehmend ab, denn unabhängig vom Stromnetz mit Maschinenkraft bohren und schrauben zu können, ist eine große Erleichterung. So werden in Deutschland Jahr für Jahr mehr als 1,2 Millionen Akku-Bohrschrauber gekauft. Käufer richten dabei das Augenmerk vor allem auf die Leistung. Dabei gibt es beim Kauf noch sehr viel mehr zu bedenken.

Gutes Handling - unter anderem durch einen Doppelgriff

Es lohnt sich immer, verschiedene Akku-Bohrschrauber in die Hand zu nehmen. Dabei fallen schnell einige wesentliche Unterschiede auf. Liegt das Werkzeug nicht nur optimal in der Hand, sondern befinden sich Geräteachse und Griffmulde auf einer Linie, lässt sich die Kraft der Maschine sehr viel effizienter übertragen. Weiterhin von großem Vorteil ist ein zusätzlicher Griffbogen – D-Shape genannt (Doppelgriff). Mit dieser veränderten Winkelstellung lässt sich das Gerät zum einen beidhändig bedienen. Zum anderen reduziert sich die Belastung bei Bohr- und Schraubarbeiten für die Schulter-, Arm- und Rückenmuskulatur – sowohl beim beid- als auch beim einseitigen Arbeiten.

Kick-Back-Control-Funktion und geringes Gewicht

Weiterhin sollten alle Schalter gut zugänglich und intuitiv zu bedienen sein. Außerdem wichtig: Achten Sie beim Kauf auf eine sogenannte Kick-Back-Control-Funktion. Sie schaltet den Motor beim Verkanten sofort ab. Ungewünschtes Weiterdrehen wird so vermieden. Das schont nicht nur die Nerven, sondern trägt auch erheblich zur Sicherheit bei. Stehen Heimwerker auf der Leiter, könnten sie durch einen plötzlichen Ruck das Gleichgewicht verlieren und stürzen.

Wenn dann auch noch die Leistung stimmt und das Gewicht von ca. 1,5 Kilogramm nicht übersteigt, sind die wichtigsten ergonomischen Eigenschaften erfüllt. Dennoch gibt es weitere Aspekte, die zum rücken- und gelenkschonenden Arbeiten beitragen.

Checkliste für rückengerechte Akku-Bohrschrauber und Akku-Schlagbohrschrauber

  • Ein moderner ergonomischer Akku-Bohrschrauber sollte über einen Doppelhandgriff (D-Shape) verfügen, mit dem beidhändiges Arbeiten möglich wird. Der D-Shape erlaubt eine Gewichts- und Belastungsverteilung auf beide Schultern.
  • Ist das Arbeitsumfeld nicht optimal ausgeleuchtet, hilft eine am Gerät angebrachte und auf die Arbeitsfläche ausgerichtete Lichtquelle. Der Schrauber kann so mit beiden Händen sicher geführt werden.
  • Alle vorhandenen Schalter sollen eine erwartungskonforme und intuitive Führung des Gerätes ermöglichen. Beispiel Rechts-/Linkslauf: Wird der Schalter nach vorn geschoben, werden die Schrauben ins Material geschraubt, wird der Schalter nach hinten gezogen, schraubt man sie heraus.
  • Der Akku-Bohrschrauber muss über eine sogenannte Kick-Back-Control-Funktion verfügen. Bei plötzlichem Blockieren während des Arbeitsvorgangs – etwa durch Verkanten im Mauerwerk – schaltet der Motor sofort ab und minimiert ein ungewünschtes Weiterdrehen des Schraubers.
  • Typische Belastungen bei Bohr- und Schraubarbeiten im Bereich der Nacken-, Schulter-, Arm- und Rückenmuskulatur müssen spürbar reduziert werden. Trotz geringem Gewicht (max. 1,5 kg) darf die Bohr- und Schraubleistung nicht zu gering ausfallen. Mindestens 28 Nm (Newtonmeter) sollten schon erreicht werden.

Mindestanforderungen

  • Reduzierte Belastungen im Bereich der Rumpf und Armmuskulatur
  • Doppelgriff
  • Erwartungskonforme, intuitive Führung
  • Komfortable und intuitiv nutzbare Bedienelemente
  • Lichtquelle zur Beleuchtung der Arbeitsfläche
  • Hohe Bohrleistung
  • Möglichst geringes Gewicht
  • Kick-Back-Control-Funktion

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Zangen

Zangen

Ergonomisch ausgeklügelte Zangen

Zangen gehören in jeden Werkzeugkasten. Da sind sich alle Heim- und Handwerker einig. Sind Sie mit ergonomischen Griffen ausgestattet, können sie helfen, Verspannungen und Schmerzen bei der Arbeit zu vermeiden.

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Clevere Griffkonzepte für Zangen

Zangen gehören zu den meistgenutzten Werkzeugen überhaupt. Egal, ob man regelmäßig mit ihnen arbeitet oder sie nur hin und wieder benutzt: Wenn sie nicht gut in der Hand liegen und die Kraftübertragung nicht stimmt, kommt es schnell zu Verspannungen und Schmerzen. Sogar eine Berufskrankheit ist möglich, wenn Schulter oder Rücken nicht mehr mitspielen.

Daher sollte der Griff der Zange so konzipiert sein, dass effektives und ergonomisches Arbeiten möglich ist.

Im Handel gibt es eine riesige Auswahl an Zangen. Die meisten Zangen haben gerade Griffe, deren Schenkel sich ähnlich wie bei einer Schere öffnen und schließen lassen. Das ist aus ergonomischer Sicht jedoch nicht sinnvoll. Wer schon mit einer herkömmlichen Zange gearbeitet hat, weiß, dass die Kraftübertragung durch das abgewinkelte Handgelenk nicht optimal ist. Man zieht die Schulter unwillkürlich nach oben, weil so mehr Muskelfasern zum Einsatz kommen. Das hat aber einen entscheidenden Nachteil: Diese wenig ergonomische Bewegungsform führt zu Verspannungen im Schulter-Nacken-Bereich.

Wie sehen also ergonomische Griffkonzepte für Zangen aus?

Zangengriffe sollten unbedingt abgewinkelt sein. Der Zangengriff hat dann eine Art Pistolenform. Ein kurzer Blick auf die menschliche Anatomie zeigt, warum diese Griffform viel besser geeignet ist als die gängigen geraden Modelle: Bei der Arbeit mit einem Pistolengriff bleibt das Handgelenk gerade (Neutralstellung) und es kommt zu einer deutlich spür- und messbaren Entlastung. Die Hand kann die Zange ganz natürlich greifen und alle vier Finger kommen gleichzeitig zum Einsatz. Durch eine nahezu parallele Bewegung des Schenkels ist die Kraftübertragung deutlich verbessert. Eine Zange mit Pistolenform kann so Verspannungen im Schulter-Nacken-Bereich vorbeugen und Gelenke, Sehnen und Muskeln schonen. Ergonomische Griffkonzepte reduzieren außerdem Belastungen im Bereich der Hände, Arme, des Schultergürtels und der Wirbelsäule und sorgen für optimale Kraftübertragung sowie bequemeres, längeres und vor allem schmerzfreies Arbeiten.

Unterschiedliche Ausführungen und Materialien

Der Zangengriff sollte in Größe und Form den funktionell-anatomischen Gegebenheiten der Hand entsprechen. Die Verwendung von unterschiedlichen Materialien ermöglicht sicheres Arbeiten. So sollte im Gleitbereich, der sich am bewegten Zangenschenkel befindet, eher ein festes und – wie der Name schon sagt – gleitendes Material verwendet werden. Dort, wo sich der Druckbereich befindet, also am Handballen, wird die komfortable Nutzung durch eine Weichzone unterstützt. Der Komfort wird weiter erhöht, wenn sich der Zangenschenkel von allein öffnet und das Werkzeug über einen Rückstellmechanismus verfügt.

Zangen werden für unterschiedlichste Einsatzzwecke benötigt. Sie sollten deshalb in unterschiedlichen Ausführungen angeboten werden: als Spitz- oder Kombizange, als Seitenschneider und weitere Modelle. Insgesamt gilt: Hochwertige Materialien, auch im Zangenkopf, garantieren ein hohes Maß an Funktionalität.

Da Sicherheitsaspekte bei der Benutzung von Werkzeugen nicht zurückstehen dürfen, verfügen ergonomische Zangen über einen Abgleitschutz und einen Verriegelungsmechanismus zum Transport oder zur Lagerung. Der Werkzeugkörper sollte aus einem leichten, schlagfesten Material bestehen, wie zum Beispiel glasfaserverstärkter Kunststoff.

Checkliste für rückengerechte Zangen

  • Eine Grundvoraussetzung für ergonomische Zangen ist ein abgewinkelter Griff (Pistolengriff), da dadurch das Handgelenk in Neutralstellung bleibt und dauerhaft weniger belastend für Handgelenke und Schulterpartie gearbeitet werden kann.
  • Zangen werden für unterschiedlichste Einsatzzwecke benötigt, daher achten Sie darauf, dass auch ergonomische Zangen in unterschiedlichen Ausführungen angeboten werden (Spitz-, Kombizange, Seitenschneider etc.)
  • Herkömmliche Zangen sind nur durch eine unnatürliche Griffhaltung zu öffnen, sodass häufiges Umgreifen der Finger erforderlich ist. Nicht so, wenn die Zange über ein Rückstellmechanismus verfügt und so komfortables Arbeiten unterstützt.
  • Dort, wo die Zange fest anliegen soll (Druckbereich), muss die Zange über eine Weichzone verfügen, der bewegliche Zangenschenkel muss einerseits gleitfähig sein, andererseits aber auch ein sicheres Führen des Werkzeugs ermöglichen.
  • Da die Zange so leicht wie möglich sein soll, achten Sie darauf, dass der Werkzeugkörper aus leichtem, schlagfestem Material besteht, wie z. B. glasfaserverstärktem Kunststoff.
  • Hochwertige Materialien, auch im Zangenkopf, garantieren ein hohes Maß an Funktionalität.
  • Damit man sich nicht verletzt, wenn man mal unbedacht in den Werkzeugkoffer greift, ist ein Verriegelungsmechanismus zum Transport und zur Lagerung wichtig.

Mindestanforderungen

  • Ergonomisch angewinkelter Zangengriff (Pistolengriff)
  • Optimal unterstützende Kraftübertragung
  • Rückstellmechanismus
  • Anwendungsorientierte Materialauswahl
  • Unterschiedliche Ausführungen
  • Leicht
  • Hochwertige Materialien
  • Verriegelungsmechanismus

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Wie kann ergonomisches Handwerkzeug helfen Rückenschmerzen zu vermeiden?

Wiha erhält AGR-Siegel für ergonomisches Griffkonzept

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Zahnarztpraxis-Einrichtungen

Zahnarztpraxis-Einrichtungen

Ergonomisch arbeiten in der Zahnarztpraxis

Stressfrei ist eine Zahnarztbehandlung vermutlich für keinen Patienten. Umso wichtiger ist es, dass seine Anspannung durch eine unbequeme Sitzhaltung nicht auch noch verstärkt wird. Sitzt oder liegt der Patient bequem und können zudem der Zahnarzt und seine Assistenz in rückenfreundlichen Haltungen effizient behandeln, so kommt das allen zu Gute.

Es ist unumstritten, dass ungünstige Arbeitspositionen und Bewegungsabläufe zu Rückenbeschwerden führen. Dies ist ein Problem, das auch in der zahnärztlichen Praxis auftritt. 64 Prozent der Zahnärzte geben Erkrankungen im Bereich der Wirbelsäule an, 42 Prozent haltungsbedingte Kopfschmerzen.

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Für den Patienten ebenso wichtig wie für das Praxisteam

Benötigt wird daher ein Behandlungsstuhl, der nicht nur bequem für den Patienten ist, sondern auch dem Praxisteam ergonomisches Arbeiten ermöglicht. Das bedeutet, der Behandlungsstuhl muss es ermöglichen, dass der Zahnarzt nah am Patienten in wechselnder, rückenfreundlicher Haltung – sowohl stehend als auch sitzend – behandeln kann.

Wichtig ist zudem eine großzügige Horizontalverstellung, damit sowohl extrem kleine als auch sehr große Patienten bequem in einer für beide Seiten angenehmen Stellung behandelt werden können. Patientenfreundlich ist zudem die Option die Sitzfläche motorisch anzupassen. Das ermöglicht insbesondere bei längeren Behandlungen den Patienten bequem umzupositionieren.

Werden alle Punkte beachtet, so steht einem stressfreien Zahnarztbesuch nichts mehr im Wege.

Checkliste für rückengerechte Zahnarztpraxis-Einrichtungen

      Patientenstuhl

  • Wichtig ist eine optimale und ungehinderte Beinfreiheit für alle Behandlungstechniken und zudem eine Rückenlehne, die eine freie Zugänglichkeit zum Patienten zulässt. Erst dies ermöglicht rückenfreundliches Arbeiten für den Zahnarzt.
  • Der Stuhl sollte eine Höhenverstellbarkeit von mindestens 35 bis 90 cm haben, um den Abstand zwischen Sitzbank und Boden optimal einstellen zu können. So können kleine Behandler (Zahnarzt oder Assistenz) einen großen sitzenden Patienten gut versorgen und auch das Arbeiten im Stehen ist möglich.
  • Der Stuhl sollte über eine Synchronbewegung einstellbar sein. Dabei wird in Abhängigkeit von der Rückenlehnenneigung die Fußablage der Patientensitzbank mindestens 20 cm an der Vorderkante der Fußbank angehoben oder gesenkt. Das ist wichtig für die günstige Lagerung des Patienten.
  • Der Stuhl sollte über eine stufenlos verstellbare Kopfstütze (Neigung und Stammlängenänderung) verfügen.
  • Eine Schocklagerung muss möglich sein.
  • Eine sinnvolle Ergänzung sind ebenso unterschiedlich breite Rückenschalen, eine horizontale Verschiebemöglichkeit um mindestens 25 cm – das schafft zusätzlichen Arbeitsraum – und eine motorbetriebene stufenlose Höheneinstellung der Patientensitzbank von mindestens 4 cm, um die günstige Patientenlagerung noch weiter zu optimieren.

      Arztelement

  • Das Arztelement (= Ablage für die Werkzeuge) muss für den Zahnarzt und gleichzeitig für die Assistenz mit minimalem Kraftaufwand horizontal und vertikal positioniert sowie einfach und sicher in der gewünschten Arbeitsposition arretiert werden können.

      Fußanlasser

  • Der Fußanlasser muss für den Zahnarzt und die Assistenz leicht verschiebbar sein und physiologische Fuß- und Gelenkbewegungen ermöglichen, ohne dass es dabei zu einer Bewegungsmonotonie kommt und möglichst sowohl im Sitzen als auch im Stehen optimal nutzbar sein. Nicht unbedingt erforderlich, aber eine weitere Hilfe: kabellose Fußanlasser.

      Zahnarzt- und Assistenzstuhl

  • Außerdem lohnt es sich, dem Zahnarzt- und Assistenzstuhl selbst große Aufmerksamkeit zu schenken. Was für Büroangestellte schon seit Langem möglich ist, sollte für die Behandelnden kein Wunschtraum bleiben: dynamisches Sitzen. Ein Stuhl, der alle Bewegungen mitmacht und die Wirbelsäule beim nach vorne, nach hinten und zur Seite bewegen optimal stützt.

Mindestanforderungen Patientenstuhl

  • Der Patientenstuhl muss für den Zahnarzt und gleichzeitig für die Assistenz
    • ein ungehinderte Beinfreiheit für alle Behandlungstechniken ermöglichen
    • eine ungehinderte Zugänglichkeit zum Patienten ermöglichen
    • in eine Tiefstposition von mindestens 35 cm gefahren werden können
    • in eine Höchstposition von mindestens 90 cm gefahren werden können
    • durch eine Synchronbewegung einstellbar sein, bei der in Abhängigkeit von der Rückenlehnenneigung die Fußablage der Patientensitzbank angehoben oder gesenkt wird
    • über eine stufenlos verstellbare Kopfstütze für die Neigung und Stammlänge verfügen
    • eine optimale Platzierung des Fußanlassers zulassen
  • Der Patientenstuhl muss über die Funktion einer Schocklagerung verfügen.
  • Die Behandlungseinheit muss die gesetzlichen Bestimmungen und Hygienevorschriften erfüllen.

Außerdem sinnvoll beim Patientenstuhl

  • Unterschiedlich breite Rückenschalen
  • Horizontale Verschiebbarkeit
  • Motorisch-stufenlose Höheneinstellung der Patientensitzbank

Mindestanforderungen Arztelement

  • Das Arztelement muss für den Zahnarzt und gleichzeitig für die Assistenz mit minimalem Kraftaufwand horizontal und vertikal positioniert sowie einfach und sicher in der gewünschten Arbeitsposition fixiert werden können.

Mindestanforderungen Fußanlasser

  • Der Fußanlasser muss für den Zahnarzt und gleichzeitig für die Assistenz
    • physiologische Fuß- und Gelenkbewegungen ermöglichen
    • leicht verschiebbar sein
    • sowohl beim Sitzen als auch beim Stehen optimal nutzbar sein

Außerdem sinnvoll beim Fußanlasser

  • Kabelloser Betrieb

Mindestanforderungen Zahnarzt- und Assistenzstuhl

  • Verfügt über eine Höhenverstellung die alle gesetzlichen Anforderungen erfüllt
  • Eine Sitzneigeeinstellung (mindestens ca. 5 Grad)
  • Eine speziell geformte Sitzfläche, die das Abrutschen nach vorn verhindert
  • Leicht zugängliche Bedienelemente
  • Es müssen unterschiedlich harte Rollen angeboten werden (für unterschiedliche Böden)

Außerdem sinnvoll beim Zahnarzt- und Assistenzstuhl

  • Eine höhenverstellbare Rückenlehne (ein Verstellweg von mindestens ca. 6 cm). In diesem Fall (= mit Lehne) muss der Stuhl über eine Synchronmechanik und Sitztiefenverstellung verfügen.

Produkte mit AGR-Gütesiegel

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KaVo Dental GmbH
Bismarckring 39
88400 Biberach/Riß
Tel. 07351/56 0
Fax 07351/56 14 88
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KaVo Campus – Rückenfreundliches Sitzen in der Praxis

KaVo Campus – Die Einstellung des Patientenstuhls

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Werkzeugkoffer

Werkzeugkoffer

So wird der Werkzeugkoffer zum Freund des Rückens

Arbeiten sie auch wie rund 5,5 Millionen Menschen in Deutschland in einem Handwerksbetrieb? Vielleicht als Monteure oder Elektriker? Dann gehört der Werkzeugkoffer bestimmt zu einem ihrer wichtigsten Arbeitsutensilien. Doch dieses wichtige Hilfsmittel ist viel zu häufig unhandlich, schwer und lässt sich nicht besonders komfortabel an den Arbeitsplatz bringen. Am Ende des Tages schmerzen Rücken und Gelenke vom Schleppen des unhandlichen Begleiters. Doch für jedes Problem gibt es bekanntlich eine Lösung, die die Belastung für den Rücken deutlich reduzieren kann.

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Warum ein ergonomisch durchdachter Werkzeugkoffer sinnvoll ist

Der wohl wichtigste Tipp um Rückenschmerzen vorzubeugen, ist ein Plus an Bewegung. Diese führt zu ausreichend starken Muskeln und gut durchwalkten Bandscheiben. Das allerdings nur, wenn das Plus an Bewegung auch ergonomisch ist. Wer als Monteur arbeitet, weiß, dass das oft nicht möglich ist. Denn der Einsatzort kann schon mal schwer zugänglich sein und die Arbeitshaltung gleicht auch nicht immer der Idealvorstellung. Dann sollte doch zumindest der Weg von der Firma zur Arbeitsstätte so angenehm wie möglich gestaltet werden können. Mit ergonomisch gut durchdachten Werkzeugkoffern lassen sich die Belastungen für Rücken und Gelenke deutlich reduzieren.

Doch wie muss ein Werkzeugkoffer dann aussehen? Ganz einfach: Es ist schon eine große Erleichterung, den Koffer beim Transport wie einen Trolley hinter sich herziehen oder schieben zu können. Der dafür nötige Teleskopgriff sollte großen und kleinen Personen ein komfortables Ziehen ermöglichen. Zudem sorgen große Räder für eine komfortable und leichtgängige Fortbewegung. Große leichtläufige Räder sind gerade bei kleinen Hindernissen oder Treppen sehr vorteilhaft, um schweres Tragen und einer damit unweigerlich einhergehende Schieflage des Körpers vorzubeugen.

Wenn es ohne Tragen nicht geht, sollten die Griffe ergonomisch gestaltet und so platziert sein, dass körpernahes Tragen sowohl rechts als auch links möglich ist. Wer etwas mehr tragen muss, hat so die Möglichkeit die Greifposition immer mal wieder zu wechseln. So kommt es dann auch nicht zu einer für Rücken und Bandscheiben ungünstigen muskulären Dysbalance.

Ausklappbare Beine am Koffer findet man selten. Sie haben jedoch einen großen Vorteil. So lassen sich die für die Arbeit benötigten Werkzeuge durch die erhöhte Entnahmeposition rückenfreundlicher greifen. Und bei Deckenarbeiten ist es möglich, den Koffer für hochgelegene Arbeiten als Leiterersatz zu nutzen. So kann man das für den Rücken sehr ungünstige Überstrecken vermeiden oder verringern. Ein stabiler und rutschfester Tritt sorgt für die nötige Sicherheit beim Aufsteigen. Für tieferliegende Arbeiten und in der Pause kann er als Sitzgelegenheit dienen. Bis zu 150 Kilogramm sollte der Koffer als Gewicht tragen können.

Was macht einen Werkzeugkoffer noch rückenfreundlicher?

Nicht nur das Exterieur, auch das Interieur sollte wohl durchdacht sein. Äußerst hilfreich ist beispielsweise eine so genannte ergonomische Schwerpunktlage beim Befüllen des Koffers mit allen nötigen Werkzeugen. Diese ist dann gewährleistet, wenn der Schwerpunkt sich möglichst nah über der Radachse befindet. Möglich macht das eine intelligente Fachaufteilung. Denn wenn der Bodenraum als Staufach für großes und schweres Gerät dient, bleibt der Schwerpunkt unten. In den oberen Fächern kommen dann die kleinen und leichten Werkzeuge unter.
Aus Sicherheitsgründen ist es unbedingt empfehlenswert, wenn sich der Kofferdeckel selbständig offen hält. Spezielle Dämpfer sorgen dafür, dass er nicht zufällt und eine Verletzung der Finger ausgeschlossen wird. Zu guter Letzt sollten Schraubendreher, Zangen und Co. so angeordnet sein, dass man sie schnell und sicher greifen kann.

Checkliste für rückengerechte Werkzeugkoffer

  • Das wichtigste an einem Werkzeugkoffer ist, dass er sich komfortabel transportieren lässt. Das heißt er muss sich gut tragen und ebenso gut ziehen und schieben lassen. Begünstigt wird das durch einen Griff mit angenehmer Haptik der gut in die Hand passt sowie einem Teleskopgriff, der sich an die Körpergröße anpassen lässt.
  • Rollen sind für einen Koffer unerlässlich, da die körperliche Belastung so deutlich reduziert wird. Achten Sie auf gute Rolleigenschaften, die u. a. durch hochwertige Lager gewährleistet werden. Größere Räder bieten klare Vorteile, da unebene Flächen, Rillen, Löcher und vor allem Treppen besser bewältigt werden können. Beim Rollenprofil ist darauf zu achten, dass sie keinen Abrieb erzeugen und Anhaftungen von Schmutz möglichst vermieden werden.
  • Muss der Koffer doch einmal getragen werden, beachten Sie, dass die Griffe so platziert sind, dass ein ausbalanciertes, körpernahes Tragen möglich ist, sich der Koffer mit der linken wie der rechten Hand gleich gut tragen lässt und die Haltegriffe in Größe und Form angenehm zur Handgröße passen.
  • Auf Baustellen kann es erforderlich sein, dass man in erhöhten oder tiefer gelegenen Bereichen arbeiten muss. Mit ausklappbaren Beinen dient der Koffer einerseits als Sitz und anderseits als stabiler und rutschsicherer Tritt für hochgelegene Arbeiten. Zusätzlich sorgt die erhöhte Position für eine komfortablere Entnahme von Werkzeugen. Ausklappbare Füße sind hierfür eine große Unterstützung, sodass man auf die zusätzliche Leiter verzichten kann.
  • Bei den inneren Werten zählen herausnehmbare Werkzeugtaschen genauso wie ein gesicherter Kofferdeckel, der nicht von allein zuklappen kann.
  • Nicht unbedingt erforderlich, aber dennoch sehr praktisch ist es, wenn der Koffer über einen Diebstahlschutz verfügt oder personalisiert werden kann.

Mindestanforderungen

  • Komfortables Tragen, Ziehen, Schieben
  • Gute Rolleigenschaften
  • Komfortable Haltegriffe
  • Ergonomische Schwerpunktlage
  • Hohe Belastbarkeit
  • Komfortable Nutzung
  • Geringes Gewicht

Außerdem sinnvoll

  • Diebstahlschutz
  • Variabler Transport
  • Personalisierung
  • Arbeitsplatzbeleuchtung

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Wiha Werkzeuge GmbH
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Transport- und Arbeitstische

Transport- und Arbeitstische

Sägen leicht gemacht

So gut wie jeder hat schon einmal ein Möbelstück zusammengebaut und fast jeder hat sich dabei schon geärgert. Bei Einzelstücken ist das zwar nervig, aber die Qualen des Schraubens sind bald vergessen. Muss man jedoch beruflich mit speziellem Mobiliar unterwegs sein, sind pfiffige Produkte Gold wert. Flexibel, sicher und einfach in der Handhabung – darauf kommt es an. Ob im Heimbereich oder im beruflichen Einsatz – wer auf einen mobilen, transportablen Arbeitstisch mit Kapp-, Gehrungs-, Paneel- und Tischkreissägen angewiesen ist, weiß diese drei Eigenschaften bei der täglichen Arbeit mehr als zu schätzen.

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Leichter Transport, schneller Aufbau, fester Stand

Es ist klugen Köpfen zu verdanken, dass moderne Arbeitstische heute so viel praktischer und nutzerfreundlicher sind. So dienen sie beispielsweise nicht nur als Aufnahme für Sägen, sondern gleichzeitig als Transportmittel.

Moderne Transport- und Arbeitstische verfügen nicht nur über eine optimale Gewichtsverteilung, die beim Tragen über Stock, Stein und Treppen eine große Hilfe ist, sondern auch über vollgummierte Räder. Ihnen ist es zu verdanken, dass selbst schwer zugängliche Baustellen kein unüberwindliches Hindernis mehr darstellen.

Der sekundenschnelle Aufbau, der feste Stand – selbst auf unebenem Gelände – spart nicht nur Zeit und Nerven, sondern schont auch den Rücken.

Angepasste Arbeitshöhe, leichte Handhabung, geringes Gewicht

Die Arbeitshöhe ist mit 100 cm (inklusive Werkzeug) der durchschnittlichen Körpergröße eines erwachsenen Menschen angepasst. Lästiges, anstrengendes und rückenschädliches Arbeiten in vorgebeugter Haltung lässt sich so vermeiden.

Hinzu kommen die eindeutigen Bedienelemente. Alle Arbeiten können mit wenigen Handgriffen erledigt werden. Natürlich lassen sich die Tische einfach zusammenklappen, sodass sie sich leicht und platzsparend in einem Transportfahrzeug oder Stadtlieferwagen verstauen lassen.

Wer die Tische häufiger von einem Platz zum anderen tragen muss, freut sich über das geringe Gewicht. So steht einem gelungenen und vor allem rückenfreundlichen Arbeitstag nichts mehr im Wege.

Checkliste für rückengerechte Transport- und Arbeitstische

Mindestanforderungen

  • Sicherer, stabiler Stand bei möglichst geringem Gewicht
  • Werkzeuge können mit dem Arbeitstisch sicher und bedienerfreundlich verbunden werden
  • Leichte Beweglichkeit durch optimale Gewichtsverteilung und vollgummierte, baustellen-geländefähige Räder
  • Werkzeuge und Arbeitstisch können bediener- und rückenfreundlich transportiert werden
  • Rückenfreundlicher Transport auch über Treppen oder andere Hindernisse wie Absätze, Schotterzufahrten etc.

 

  • Arbeitshöhe des Tisches, inklusive der Werkzeuge, entspricht circa 100 cm
  • Zügiger, sicherer und rückenfreundlicher Auf- und Abbau
  • Eindeutige Bedienelemente
  • Leicht im Transportfahrzeug (Stadtlieferwagen) verstaubar
  • Bei Kappsägen muss eine Vorrichtung für die Auflage längere Werkstücke vorhanden sein

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Esszimmerstühle

Esszimmerstühle

Das Esszimmer als rückenfreundlicher Familienmittelpunkt

Die Gewohnheiten im familiären Umfeld haben sich im Laufe der Zeit geändert. Früher wurden Gäste im gemütlichen Wohnzimmer, dem Herzstück eines jeden Haushaltes, empfangen. Das Speisezimmer wurde nur benutzt, um dort zu essen.

Heutzutage nutzen viele ihr Esszimmer auch als Wohnbereich. Zahlreiche Häuser werden mit einem offenen Speise- und Wohnbereich gebaut. Das Esszimmer rückt in den Mittelpunkt des Familienlebens. Man bleibt nach dem Abendessen gerne sitzen – egal ob mit Gästen oder gemütlich mit der Familie.

Nicht nur bequem und komfortabel, sondern auch ergonomisch

Infolgedessen ändert sich der Anspruch an die Funktionalität sowohl für Polstermöbel im Wohnzimmer, als auch im Speisezimmer. Die Möbel sollten nicht nur bequem und komfortabel, sondern auch ergonomisch sinnvoll gestaltet sein. Sitzmöbel, die sich an die individuellen Bedürfnisse des Nutzers anpassen lassen, wirken sich positiv auf das Wohlbefinden und die Rückengesundheit aus.

Bewegung unterstützen

Da es ein Urbedürfnis des Menschen ist, sich zu bewegen, muss ein Stuhl im Esszimmerbereich nicht nur für möglichste viele Menschen passen, sondern zudem dynamisches Sitzen fördern. Das befriedigt unseren unbewussten Bewegungsdrang, entlastet Wirbelsäule und Bandscheiben. Es hilft zugleich unserer Muskulatur und beeinflusst unsere Psyche positiv. Daher sollte die Bewegungsmechanik eine aktive und auch eine passive Sitzposition erlauben. Eine Bewegungsdynamik im Bereich der Sitzfläche und/oder der Rückenlehne ist somit sinnvoll. Ein Wechsel zwischen den Positionen erfolgt durch harmonisches Schwingen. Die Rückenlehne muss eine Kontur aufweisen die der anatomischen Form der Lendenwirbelsäule entspricht.

Checkliste für rückengerechte Esszimmerstühle

  • Die Esszimmerstühle müssen für Menschen mit unterschiedlichsten Körpermaßen geeignet sein sowie dynamisches, ergonomisches und zugleich entspannendes, angenehmes und komfortables Sitzen ermöglichen.
  • Eine Unterstützung des Rumpfes in der hinteren Sitzposition muss vorhanden sein.
  • Die Sitzhöhe sollte sich etwa zwischen 44 und 50 cm bewegen, die Sitztiefe etwa zwischen 43,5 bis 48,5 cm. Die Mindest-Sitzbreite sollte circa 42 cm betragen.
  • Das Produkt muss bewegtes Sitzen ermöglichen. Es muss deshalb über eine Sitzflächenneigung nach vorne und hinten, eine dynamische Rückenlehne oder andere geeignete Lösungen verfügen.
  • Der Stuhl muss über eine Abfederung der Sitzfläche verfügen, um die Wirbelsäule beim Hinsetzen vor Stößen zu schützen.
  • Die Sitz- und Lehnenpolster müssen atmungsaktiv und mikroklimafreundlich sein.

Mindestanforderungen

  • Sitzhöhe ca. 44 bis 50 cm
  • Sitztiefe ca. 43,5 bis 48,5 cm
  • Mindestsitzbreite ca. 42 cm
  • Lordosenstütze bzw. anatomisch geformte Rückenlehne
  • Abfederung beim Hinsetzen
  • Bewegtes Sitzen ist möglich
  • Polster atmungsaktiv/mikroklimafreundlich

Außerdem sinnvoll

  •  Armlehnen zur Entlastung des Schultergürtels

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Bewegtes Sitzen, auch Zuhause

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Rasentrimmer (elektrisch/Akku)

Rasentrimmer (elektrisch/Akku)

Wer einen Garten hat, braucht weder Fitnessstudio noch Urlaub. Stimmt das wirklich? Über das Thema Urlaub lässt sich streiten, an dem Fitnessstudio ist jedoch viel Wahres dran! Die Gartenarbeit kann das perfekte Workout für den Rücken sein, denn sie ist sehr abwechslungsreich und die Betätigung an der frischen Luft tut nicht nur dem Körper gut, sondern auch der Seele. Damit die Arbeit im Grünen nicht zur Qual wird, sollten Sie jedoch auf Hilfsmittel zurückgreifen, die Ihnen die Arbeit erleichtern.

Mit modernen Rasenmähern oder Mährobotern lassen sich heute selbst große Gärten leicht pflegen. Doch was ist mit den Grünflächen, die diese Rasenmäher nicht erreichen? Dafür gibt es Rasentrimmer oder auch Akku Motorsensen! Ihnen bereiten auch schwer zugängliche Stellen keine Probleme. Der Vorteil: das Arbeiten in gebückter Haltung oder lästiges Rutschen auf den Knien entfällt - das freut vor allem den Rücken! Auch an Wegesrändern oder auf gepflasterten Flächen können Rasentrimmer eine große Hilfe sein.Mit modernen Rasenmähern oder Mährobotern lassen sich heute selbst große Gärten leicht pflegen. Doch was ist mit den Grünflächen, die diese Rasenmäher nicht erreichen? Dafür gibt es Rasentrimmer oder auch Akku Motorsensen! Ihnen bereiten auch schwer zugängliche Stellen keine Probleme. Der Vorteil: das Arbeiten in gebückter Haltung oder lästiges Rutschen auf den Knien entfällt - das freut vor allem den Rücken! Auch an Wegesrändern oder auf gepflasterten Flächen können Rasentrimmer eine große Hilfe sein.

mann mit rasentrimmer auf wiese

Schultern, Arme und Handgelenke entlasten

Damit die Gartenarbeit schmerzfrei gelingt, sollten Sie auf eine rückenfreundliche Handhabung achten, um Schultern, Arme und Handgelenke zu entlasten. Vor allem bei einem längeren Einsatz der Gartengeräte macht sich hier schnell ein Unterschied bemerkbar. Wichtig dabei ist, dass der Rasentrimmer im Einsatz nah am Körper geführt wird, auch ein Wechsel der Armhaltung hilft, monotone Haltungen zu vermeiden. Ein leistungsstarker Akku sorgt für kabellose Freiheit bis in den letzten Winkel Ihres Gartens. So sind Sie nicht nur möglichst flexibel, die Arbeit geht auch gleich viel schneller und müheloser von der Hand.

Die Einstellung ist das A und O

Es gibt leichtere Rasentrimmer (bis ca. 3 kg) die ein komfortables Arbeiten ermöglichen müssen und gut ausbalanciert sein sollten. Ein zweiter verstellbaren Handgriff könnte dies unterstützen oder eine andere praktikable Lösung. Größere Rasentrimmer können jedoch auch schnell ein höheres Eigengewicht aufweisen. Was von dem einen als relativ leicht empfunden wird, ist für den anderen schon eine echte Herausforderung – so auch für den Rücken. Hier ist es dann hilfreich, wenn die Last nicht allein mit den Armen gehalten werden muss, sondern beispielsweise über einen längenverstellbaren und gepolsterten Trageriemen auf die Schultern verlagert wird. Wie bei anderen rückenfreundlichen Hilfsmitteln ist auch hier eine individuelle Einstellbarkeit an die Körperhöhe sehr wichtig. Achten Sie in diesem Fall darauf, dass sich Trageriemen, Handgriff und die Platzierung des Schultergurtes an Ihre Bedürfnisse anpassen lassen. Wenn das Gerät in einer angenehmen Arbeitshaltung gut ausbalanciert ist und Sie alle gewünschten Bereiche ohne große Mühe erreichen können, haben sie die perfekte Einstellung gefunden.

Die Bedienung

Auch die Bedienung selbst spielt natürlich eine wichtige Rolle. Sie ist eine Voraussetzung dafür, dass alle Einstellungen leicht und intuitiv vorgenommen werden können. Rechts- wie Linkshänder müssen alle Schalter gut und sicher erreichen können. Eine sichere Handhaltung beim Rasentrimmer wird beispielsweise über gummierte Griffflächen gewährleistet. Selbst wenn die Hände an heißen Tagen etwas feucht werden, sollten Sie alles sicher im Griff haben. Noch ein Tipp für alle Pflanzenliebhaber: es ist zu empfehlen, dass Ihr zukünftiger Rasentrimmer auch über einen Pflanzenschutzbügel verfügt. Dieser sorgt für ausreichenden Sicherheitsabstand zu allen Blumen, an denen Sie sich weiter erfreuen möchten.

Checkliste für rückengerechte Rasentrimmer (elektrisch/Akku)

  • Der Rasentrimmer muss sich über einen zweiten verstellbaren Handgriff, einen gepolsterten Schultergurt (Tragegurt) oder eine andere technische Lösung an verschiedene
  • Körperhöhen anpassen lassen. Dies sorgt für ein ermüdungsfreies Arbeiten.
  • Griffvorrichtungen müssen rutschsicher sein und sich ebenfalls an die individuellen Bedürfnisse anpassen lassen, sodass sie eine natürliche Handhabung erleichtern.
  • Die Positionierung des Tragegurtes und der Haltegriffe sollte so erfolgen, dass der Rasentrimmer gut ausbalanciert ist. So wird eine einseitige Belastung vermieden.
  • Ein relativ geringes Gewicht erleichtert die Handhabung, vor allem wenn größere Flächen bearbeitet werden müssen. Es empfiehlt sich, den Rasentrimmer vor dem Kauf ein paar Minuten in der späteren Arbeitshaltung zu bewegen.
  • Prüfen Sie vor dem Kauf zudem, ob die Bedienung sowie Einstellung des Gerätes erwartungskonform ist und es wechselnde Arbeitshaltungen unterstützt.

Mindestanforderungen

  • Einstellbar auf unterschiedlich große Personen
  • Ermüdungsfreies Arbeiten in aufrechter Körperhaltung
  • Eine physiologische Handhabung muss gewährleistet sein, z. B. durch
    o ergonomische Form und Verstellbarkeit der Handgriffe
    o gummierte Griffflächen
    o einstellbarer Schultergurt
    o möglichst optimale Balanceausrichtung
    o geringes Eigengewicht
    o körpernahes Tragen
  • Alle Bedienelemente müssen gut und leicht handhabbar sein.

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Campingstühle

Campingstühle

Ergonomisch auf Reisen

Für die einen ist es ein Gefühl der Freiheit, für andere eine praktische Alternative zu Flugreisen: Der Campingurlaub. Rund vier Millionen Bundesbürger verreisen jedes Jahr mit Wohnwagen, Wohnmobil oder Zelt – Tendenz steigend. Allein hierzulande haben Sie die Möglichkeit, mehr als 3.000 Campingplätze anzusteuern. Fast zehn Milliarden Euro investieren deutsche Camper in Fahrtkosten, Platzgebühren und vor allem Ausrüstung. Dabei darf ein wichtiges Utensil nicht fehlen: Die Campingstühle.

Die meist zusammenklappbaren Sitzgelegenheiten kommen bei vielen Gelegenheiten zum Einsatz: Bei jeder Mahlzeit, beim gemütlichen Beisammensein oder einfach nur um sich mal zu entspannen und den Tag zu genießen. Da können schon mal ein paar Stunden täglich zusammen kommen. Deshalb sollte auch beim Campingstuhl Ergonomie und Rückenfreundlichkeit im Vordergrund stehen.

zwei campingstühle am see im grünen

Rückenfreundlich in jeder Sitz- und Liegeposition

Fernab von klapprigen Gestellen bietet die Industrie dazu heute hochwertige Produkte an. Sie fördern eine rückenfreundliche Körperhaltung in unterschiedlich geneigten Sitz- und Liegepositionen. Wichtig dabei: Der Stuhl muss für unterschiedliche Nutzer geeignet sein. Da eine individuelle Anpassung aber nicht immer möglich ist, sollte der Stuhl über ein möglichst breites Spektrum ergonomischer Eigenschaften verfügen.

Zu den Anforderungen zählt unter anderem natürlich die Produktsicherheit, die seitens der Hersteller kontinuierlich überprüft werden muss. Nur so ist gewährleistet, dass auch schwerere Personen (Maximalgewicht berücksichtigen) alle Sitz- und Liegepositionen gefahrlos einnehmen können.

Optional kann eine Fußstütze oder ein Hocker die Rückenentlastung beim Sitzen deutlich verbessern und den venösen Rückfluss aus den Beinen erleichtern.

Checkliste für rückengerechte Campingstühle

  • Achten Sie bei der Bemaßung der Stühle auf folgende Werte, so passt der Stuhl für die meisten Personen. Die Sitzhöhe sollte im Bereich von ca. 42 bis 47 cm, die Sitztiefe im Bereich von ca. 43 bis 48 cm und die Sitzbreite bei mind. 43 cm liegen.
  • Die Sitzfläche muss so beschaffen sein, dass ein „aus dem Stuhl gleiten“ beim Zurücklehnen verhindert wird.
  • Für komfortables Sitzen muss die Rückenlehne über eine ausreichende Höhe von mindestens 68 cm verfügen und eine ausgewogene Unterstützung in allen Bereichen ermöglichen. Zusätzlich ist eine anpassbare Nackenstütze sinnvoll.
  • Die Rückenlehnen-Verstellung muss sicher und leicht handhabbar sein sowie unterschiedliche Sitz- und Liegepositionen ermöglichen. Aus der aufrechten Sitzposition (90°) sollte eine Neigung von mindestens 50°, besser noch 60°, nach hinten möglich sein.
  • Um ein Schwitzen zu vermeiden, müssen Sitz- und Lehnenpolster atmungsaktiv sein.
  • Die Armstützen müssen ein komfortables ablegen der Unterarme ermöglichen und daher eine Breite von mindestens 4 cm aufweisen.
  • Campingstühle werden häufig mobil eingesetzt, daher ist auf ein sicheres und leicht anwendbares Zusammen- als auch Auseinanderklappen zu achten.
  • Da die Stühle immer wieder mal getragen oder verstaut werden müssen spielt das Gewicht ebenfalls eine Rolle. Schauen Sie deshalb nach möglichst leichten und dennoch stabilen Stühlen - 6 kg sollten nicht überschritten werden.
  • Ein Hocker oder eine zusätzlich anzubringende Fußstütze sind zwar nicht unbedingt notwendig, die Rückenentlastung beim Sitzen wird jedoch deutlich erhöht. Zwischendurch mal die Beine hochzulegen ist nicht nur sehr angenehm, es verbessert auch den Blutfluss in den Beinen.

Mindestanforderungen

  • Mittlere Bemaßungen (empfohlen: Sitzhöhe im Bereich von ca. 42 bis 47 cm, Sitztiefe im Bereich von ca. 43 bis 48 cm, Sitzbreite bei mind. 43 cm)
  • Sitzflächenmaterial verhindert das „aus dem Stuhl gleiten"
  • Ausreichende Höhe der Lehne (mind. 68 cm)
  • Ausgewogene Unterstützung des gesamten Rücken- und Nackenbereichs
  • Leicht und sicher verstellbare Rückenlehne mit großem Verstellbereich
  • Atmungsaktive Sitz- und Lehnenmaterialien
  • Breite Armlehnen (mind. 4 cm)
  • Leichtes Zusammen- und Auseinanderklappen
  • Leichtes Gewicht (nicht mehr als ca. 6 kg)

Außerdem sinnvoll

  • Hocker oder Fußstütze

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Matratzen und Betten

Matratzen & Betten

Schlafen ohne Rückenschmerzen

Viele Menschen schlafen schlecht, sind mit ihrer Schlafqualität unzufrieden und fühlen sich am Morgen oft verspannt oder müde. Dabei ist es für Ihren gesamten Organismus von entscheidender Bedeutung wie gut Sie schlafen. Nur durch gesunden Schlaf regenerieren Körper und Geist.
Trotz dieser Erkenntnis schlafen Millionen Menschen immer noch auf ungeeigneten oder ausgeleierten Matratzen, was oftmals die Ursache der Probleme ist. Die meisten liegen zudem auf einem herkömmlichen, in jeglicher Hinsicht veralteten Lattenrost. Damit Sie in den nächtlichen Regenerationsphasen die bestmögliche Unterstützung erhalten, muss ein gutes, das heißt gesundheitsförderndes Bett körpergerecht sein und sich in jeder Schlafposition stützend und tragend anpassen.
Ein ergonomisches Schlafsystem – zu dem auch das Nackenstützkissen und die Bettdecke zählt – ist deshalb essenziell. Es unterstützt Ihre Rückengesundheit, sorgt für erholsame Nächte und stärkt Ihre Leistungsfähigkeit am Tag.

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Warum Schlaf so wichtig ist

Schlaf ist weit mehr als bloße Nachtruhe: In jedem Schlafzyklus regeneriert sich der Körper: Wachstumshormone wirken, Zellen erholen sich, das Immunsystem wird gestärkt, Muskeln entspannen sich und die Bandscheiben nehmen essenzielle Flüssigkeiten auf. Gleichzeitig sorgt das Gehirn für geistige Erholung und das Aussortieren unwichtiger Eindrücke – Grund genug, Schlaf zu priorisieren.

Ein ergonomisches Schlafsystem für Rücken & Gesundheit

1. Ergonomische Schlafsysteme

Ergonomische Schlafsysteme geben gezielt nach, wo es erforderlich ist – etwa im Bereich der Schulter und dem Becken in Seitenlage sowie der Hüfte in Rückenlage. Die Wirbelsäule sollte in ihrer natürlichen Form gelagert werden. Dazu ist es wichtig an entsprechenden Stellen zu unterstützen bzw. zu entlasten. Ein zu festes Bett verhindert das Einsinken entsprechender Körperpartien, ein zu weiches sorgt für Durchhängen – beides kann Rückenschmerzen verursachen oder verstärken.

2. Bewegungsfreiheit für Bandscheiben & Muskeln

Wir verändern unsere Schlafposition durchschnittlich 40-60-mal pro Nacht, wobei die Anzahl individuell schwanken kann, je nach Alter, Schlafqualität, Matratze und Gesundheitszustand. Diese Bewegung regt Durchblutung, Zellregeneration und Bandscheibenregeneration an – Grundlage für eine dauerhafte Rückengesundheit. Ein gutes Bett muss diese natürlichen Bewegungsabläufe nachgiebig und geräuschlos unterstützen.

3. Das passende Kissen – wichtigste Ergänzung

Ein ergonomisches Nackenstützkissen ist entscheidend für eine gesunde Schlafhaltung, es muss sich individuell an Kopf-, Nackenform und Schlafgewohnheiten anpassen lassen und darf nicht unter die Schulter rutschen. So wird Ihre Wirbelsäule optimal unterstützt. Dabei ist nicht nur die ergonomische Funktion wichtig, sondern auch, wie angenehm sich das Kissen für Sie persönlich anfühlt – denn nur wenn Sie sich wirklich wohlfühlen, kann echte Entspannung einsetzen. Deshalb lohnt sich ein Probeliegen, um das richtige Zusammenspiel aus Unterstützung und Komfort zu finden.

4. Schlafklima – schützt vor Verspannungen

Temperatur und Feuchtigkeit im Bett haben direkten Einfluss auf Verspannungen. Wer schwitzt, schiebt die Decke weg, verliert Wärme und kühlt unbewusst aus – das ist ein häufiger Auslöser für Muskelverspannungen. Moderne Bettdecken helfen, ein ausgeglichenes Bettklima zu halten – für angenehmen, beschwerdefreien Schlaf.

Schlafprobleme verstehen – und gezielt vorbeugen

Einschlafprobleme durch Umfeld
Zu viel Licht, Lärm, elektronische Geräte und Wärme stören den nächtlichen Rhythmus. Experten empfehlen deshalb: Dunkelheit, Ruhe, unter 19 °C und ein abendliches Ritual wie Lesen, Yoga oder Atemübungen. All das macht das Einschlafen leichter und verhindert nächtliches Aufwachen.

Schmerzen und Fehlhaltungen durch mangelnde Ergonomie
Schlechter Schlaf wird oft begleitet von Rückenschmerzen, Nackenverspannungen oder morgendlicher Steifheit. Ursache: Matratze zu weich oder hart, Lattenrost ungeeignet, Kissen unpassend. Ein rückengerechtes Schlafsystem ist deshalb das wirksamste Mittel gegen diese Art von Schlafbeschwerden.

Stress als Schmerzverstärker
Psychische Belastungen führen zu einem Teufelskreis: Statt Erholung kommt Körper und Geist kaum zur Ruhe, Muskelspannung steigt, Schmerzen bleiben. Deshalb ist ein entlastendes Bett zentrale Grundvoraussetzung – und oft ein Schlüssel, um nachts abschalten zu können.

So finden Sie Ihr optimales Schlafsystem

  1. Individuelle Beratung im Fachhandel
    In Fachgeschäften mit AGR-Zertifizierung helfen geschulte Mitarbeiter bei der Auswahl und Anpassung des Schlafsystems sowie des Kissens. Passend auf Ihren Körper, Ihren Schlafpositionen und Ihre Bedürfnisse zugeschnitten.
  2. Probeschlafen und Komfort testen
    Schlafsysteme sollten Sie vor Ort ausprobieren – idealerweise in verschiedenen Positionen. So finden Sie gemeinsam mit dem Fachberater heraus, ob Ihre neue Schlafunterlage wirklich zu Ihnen passt.
  3. Achten Sie auf das AGR-Gütesiegel
    Damit werden Produkte ausgezeichnet, welche von Experten aus Medizin und Wissenschaft auf ihre ergonomischen Vorzüge geprüft wurden. Das Schlafsystem – oftmals eine Kombination aus Matratze und Unterfederung – sowie Kissen und Bettdecke muss optimal zusammenwirken, um erholt zu schlafen und Rückenschmerzen vorzubeugen.
  4. Passt noch alles?
    Schlafbedürfnisse ändern sich, oftmals beeinflusst durch verändertes Gewicht, Haltung oder Temperaturempfinden. Daher lohnt es sich, Schlafsysteme nach ein paar Jahren erneut zu prüfen und bei Bedarf anzupassen.

Ihr Nutzen auf einen Blick

  • Mehr Regeneration: Bandscheiben und Muskeln entspannen sich, Nährstoffe werden aufgenommen.
  • Reduzierte Rückenschmerzen: Stützende Unterlagen reduzieren oder verhindern morgendliche Verspannungen.
  • Besseres Schlafklima: Temperaturstabile und hygienische Materialien sorgen für erholsame Nächte.
  • Weniger Stress & besserer Alltag: Gut geschlafen, entspannt aufwachen, ausgeruht in den Tag. Das klappt nur mit dem passenden Bett.

Fazit

Ein ergonomisches Schlafsystem ist kein Luxus – es ist aktive Gesundheitsvorsorge. Es unterstützt Ihren natürlichen Bewegungsdrang, schützt Ihre Wirbelsäule, fördert ein ausgewogenes Schlafklima und beugt Schmerzen nachhaltig vor. Investieren Sie in Ihre Nachtruhe – Ihre Lebensqualität profitiert jeden Morgen.

Hier ein paar nützliche Tipps beim Bettenkauf

  • Tragen Sie beim Probeliegen leichte Kleidung, d. h., nicht auftragende und/oder beengende.
  • Nehmen Sie beim Probeliegen verschiedene Liegepositionen ein (Seiten- und Rückenlage).
  • Das Probeliegen sollte nur mit Kopfkissen bzw. Nackenstützkissen stattfinden.
  • Betten und Schuhe probiert man an! Idealerweise vereinbaren Sie einen Beratungstermin im Fachgeschäft.
  • Fast so lange wie ein Arbeitstag dauert für einen gesunden Menschen die tägliche Nutzung des Bettes. Deshalb sollte uns guter Schlaf sehr viel wert sein und das beste Bett gerade gut genug.

Checkliste für rückengerechte Matratzen und Betten

  • Das Bett muss in passenden Größen angeboten werden – ideal sind bei Einzelbetten mindestens 100 cm Breite. Für die Länge gilt, Körperlänge plus ca. 20 cm.
  • Wir alle haben unterschiedliche Körperformen, Gewichte und ein subjektives Liege- bzw. Komfortempfinden. Daher müssen Schlafsysteme in unterschiedlichen Festigkeiten angeboten werden. Eine Festigkeit für alle passt nicht zum individuellen Liegeempfinden.
  • Für eine ergonomisch gesunde und entspannte Liegeposition empfiehlt sich darauf zu achten, dass das Schlafsystem über eine automatische Anpassung verfügt. Diese soll Ihr persönliches Komfortempfinden berücksichtigen.
  • Besondere Körperbereiche wie Schultern, Rücken oder Becken benötigen ggf. Unterstützung oder Entlastung. So wird Ihre Wirbelsäule in jeder Lage optimal gestützt. Das Schlafsystem muss hier entsprechende Lösungen bieten.
  • Verstellfunktionen wie Kopf- oder Beinhochlagerung fördern eine bequeme Liegeposition – für mehr Komfort. Entsprechend muss ein Schlafsystem diese und ggf. weitere Verstellungen ermöglichen.
  • Bewegung im Schlaf ist entscheidend für die Regeneration von Muskulatur, Bandscheiben und Kreislauf – sie fördert die Durchblutung der Muskulatur, entlastet den Rücken und unterstützt einen gesunden Stoffwechsel. Ein gutes Schlafsystem muss diese natürlichen Bewegungsabläufe aktiv unterstützen und keinesfalls einschränken.
  • Bei der Bewegung im Schlaf dürfen keine störenden Geräusche entstehen, da diese möglicherweise die Schlafqualität beeinträchtigen. – das ist wichtig für einen ruhigen, erholsamen und ungestörten Schlaf.
  • Ein entspanntes Liegegefühl muss in jeder Position über die die gesamte Liegefläche gewährleistet sein – das sorgt für Stabilität und Komfort gleichermaßen.
  • Ein gutes Schlafklima ist wichtig, weil es den Körper vor Überhitzung oder Auskühlung schützt, die Muskulatur entspannt und fördert so einen erholsamen, durchgehenden Schlaf. Das Schlafklima kann durch das Zusammenspiel von Bettsystem, Kissen, Zudecke, Raumtemperatur (möglichst 18 °C) und Luftfeuchtigkeit (relativ 50 %) beeinflusst werden.
  • Wichtig ist aus hygienischen Gründen ein sauberer Matratzenbezug; deshalb muss er (leicht) abnehmbar und zum Waschen oder Reinigen geeignet sein (dies gilt auch für die Zudecke und das Kopfkissen). Durch unterschiedliche Matratzenbezüge kann das System zusätzlich auf die individuellen Bedürfnisse wie z. B. Allergien abgestimmt werden.
  • Weitere ausführliche Informationen finden Sie im Beitrag "Tipps zum Bett"

Mindestanforderungen

  • Unterschiedliche Abmessungen
  • Automatische Anpassbarkeit an das persönliche Liege- und Komfortempfinden
  • Unterschiedliche Festigkeiten
  • Zonenunterstützung
  • Ergonomische Verstellbarkeit wird ermöglicht
  • Förderung von Bewegung
  • Geräuscharme Nutzung
  • Ermöglicht eine ganzflächige gleichmäßige Nutzung
  • Gutes Schlafklima
  • Abnehmbare Bezüge
  • Waschbarkeit bzw. reinigungsfähig
  • Einfache Handhabung
  • Unbedenkliche Materialien

Außerdem sinnvoll:

  • Lösungen für z. B. Allergiker oder temperaturempfindliche Personen
  • Langfristige Anpassbarkeit
  • Erweiterte Komfortfunktionen wie z. B.
  • Kopfhochlagerung
  • Körperschräglagerung
  • Komfortverstellungen (motorisch)
  • Aufstehhilfe

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Lattoflex
Walkmühlenstr. 93
27432 Bremervörde
Tel. 04761/97 90
Fax 04761/97 91 61
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www.lattoflex.com

Metzeler Schaum GmbH
Donaustr. 51
87700 Memmingen
Tel. 08331/83 00
Fax 08331/83 02 59
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Aufstehsessel

Aufstehsessel

Gemütlich sitzen kann auch gesund sein

Amerikaner sind bekannt für provakante Thesen. Im Umgang mit Medien bestens geschult, wissen sie genau, was Aufmerksamkeit nach sich zieht. So erlangte der Chefarzt einer berühmten Klinik in Arizona vor einigen Jahren weltweites Aufsehen mit dem Spruch: „Sitzen ist das neue Rauchen“. Es sei gefährlicher als die falsche Freundin Zigarette, tödlicher als HIV, gefährlicher als Fallschirmspringen. Tatsächlich geben ihm viele wissenschaftliche Studien Recht. Doch was, wenn man aufgrund eingeschränkter Mobilität lange Sitzen muss? Bin ich meinem Schicksal dann auf Gedeih und Verderb ausgeliefert? Glücklicherweise nicht. Moderne Aufstehsessel, individuell an seine Besitzer angepasst, machen das Sitzen nicht nur bequem, sondern motivieren auch zur Mobilität.

Sessel nach Maß

Anders als viele andere Sitzmöbel wird ein Aufstehsessel in der Regel von ein und derselben Person genutzt. Das macht eine individuelle Körperanpassung an Rückenlehne, Sitzhöhe, Sitztiefe und Sitzbreite möglich. Der Sessel sitzt dann im wahrsten Sinne des Wortes maßgeschneidert. Alternativ gibt es Sessel, bei denen Sitzhöhe und Sitztiefe stufenlos und ganz leicht einstellbar sind. Beide Lösungen optimieren die beim Sitzen so wichtige Sitzdruckverteilung. Diese ist perfekt, wenn die Füße Kontakt zum Boden haben, Ober- und Unterschenkel in etwa einen 90 Grad Winkel haben und die Oberschenkel in voller Länge aufliegen. Wobei im Kniebereich ca. 2-3 fingerbreit Platz bleiben sollte.

Die Rückenlehne

Besondere Bedeutung hat die Rückenlehne. Man muss sie leicht in die unterschiedlichsten Positionen bringen können, vom Sitzen bis zum Liegen. Wichtiges Detail ist eine synchrone Rückenlehnenverstellung und Sitzflächenneigung. Diese verhindert, dass man aus dem Sessel herausrutscht, wenn man die Rückenlehne verstellt.

Zu den Selbstverständlichkeiten eines ergonomischen und rückenfreundlichen Aufstehsessels gehört eine Lendenstütze (ca. in Höhe des Gürtels). Individuell einstellbar und möglichst großflächig erweist sie sich in allen Positionen als echte Wohltat. Sorgt sie doch für eine anatomisch korrekte Wirbelsäulenposition, in der die Bandscheiben nicht gequetscht werden und in liegender Position regenerieren und Flüssigkeit aufnehmen. So können sie ihre Funktion als Puffer optimal ausüben und Verschleißerscheinungen werden nahezu vermieden.

Entlastung des Kreislaufs

Da viele Menschen mit eingeschränkter Mobilität Probleme mit dem Herzen oder der Durchblutung der Beine haben, ist beim Kauf eines Aufstehsessels unbedingt auch auf die Möglichkeit der so genannten Herz-Waage-Position zu achten. Was das heißt? Ganz einfach: Bei der Herz-Waage-Position liegen die Füße höher als das Herz, so dass venöses Blut aus den Beinen entspannt zum Herzen zurückfließen kann. Vor allem dann, wenn man mal ein wohlverdientes Nickerchen macht. Und egal, ob man gerade schläft, liest, Fernsehen schaut oder Kreuzworträtsel löst: Die Arme sollte in jeder Sitz- und Liegeposition optimal aufliegen können. Dabei spielt die Breite der Lehne eine ebenso wichtige Rolle, wie die Höhe der Auflagefläche. Tipp: Wenn die Arme aufliegen, dürfen die Schultern weder hängen noch nach oben gedrückt werden.

Die Aufstehhilfe und weitere Merkmale

Von besonderer Bedeutung ist außerdem eine Aufstehhilfe, vor allem für Menschen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind. Dabei muss der Sessel so konstruiert sein, dass der Körper nicht nach vorne gedrückt wird. Zu hoch wäre die Sturzgefahr. Besser ist es, wenn der Körper gut unterstützt wird und die Armlehnen sicheren Halt finden können. Weitere Ausstattungsmöglichkeiten, wie Kopfstützen, eine Sitz- und Rückenheizung sowie eine Massagefunktion können einen Aufstehsessel sogar zu einer echten Wohlfühloase machen. Manche verfügen gar über eine Funktion für Mikrobewegungen. Kaum wahrnehmbar sorgen sie für eine angenehme Bewegung des Rückens und so ganz nebenbei für eine Regeneration der Bandscheiben.

Checkliste für rückengerechte Aufstehsessel

  • Insbesondere der Aufstehsessel wird häufig nicht nur von ein und derselben Person genutzt, sondern auch meist über viele Stunden am Tag hinweg. Daher achten Sie darauf, dass sich der Stuhl in Sachen Sitzhöhe, -tiefe und -breite den individuellen Anforderungen optimal anpassen läßt. Entweder über die vorhandenen Einstellmöglichkeiten, oder durch eine Anfertigung nach Maß.
  • Die Lehne sollte mindestens bis zur Schulterhöhe reichen, um den Rücken gut abzustützen, besser noch darüber hinaus um auch den Kopf zu stützen. Hier empfiehlt sich dann auch eine entsprechende Nackenstütze – gerade in der Ruhe- bzw. Liegeposition ist sie sehr wichtig.
  • Da sehr viel Zeit in dem Stuhl verbracht wird, sind regelmäßige Lageveränderungen sehr wichtig. Somit sollten Haltungswechsel einfach durchzuführen sein. Achten Sie auf stufenlose Positionswechsel und leichte intuitive Bedienbarkeit. Manche Modelle bieten bereits von Haus aus Funktionen an, die in bestimmten Intervallen leichte, kaum spürbare Lageveränderungen von allein vornehmen.
  • Durch die wechselnden Sitz- Liegepositionen muss der Stuhl über eine Lordosestütze verfügen, die sich individuell einstellen läßt. In sitzender Position beispielsweise, ist mitunter eine andere Einstellung als in liegender Position erforderlich. Nur so kann der sensible Bereich der Lendenwirbelsäule optimal gestützt werden.
  • Bei der Aufstehfunktion ist unbedingt darauf zu achten, dass der Nutzer nicht nach vorne gedrückt wird, man beim Aufstehen nicht aus dem Sitz herausrutscht und während jeder Position in der Aufstehbewegung gut unterstützt wird. Dies unterstützt ein sicheres Aufstehen. Dabei sollen die Armlehnen jederzeit sicheren Halt bieten.
  • Noch ein Tipp: Nutzen Sie die Aufstehfunktion wirklich nur dann, wenn es unbedingt nötig ist. Je länger Sie die eigene Muskelkraft zum Aufstehen nutzen, desto besser ist dies für Ihre Mobilität.

Mindestanforderungen

  • Passende Sitzhöhe
  • Passende Sitztiefe
  • Passende Sitzbreite
  • Ausreichende Abstützung der Wirbelsäule durch...
    ...ausreichende Höhe der Rückenlehne
    ...funktionale, großflächige Lendenstütze
    ...Nackenstütze
    ...leicht durchzuführender Haltungswechsel
  • Neigungsverstellung der Rückenlehne bis Ruheposition
  • Sitzflächenneigungsverstellung
  • Körpergerechte Fusshochlagerung
  • Passende Armlehnenhöhe
  • Sichere Aufstehhilfe
  • Optimaler Sitzkomfort

Außerdem sinnvoll

  • Höhen- und neigungsverstellbare Kopfstütze
  • Sitz/Rückenheizung
  • Klimafreundliche Bezugsmaterialien
  • Vibrationsmassage
  • Armauflage und Ablagetisch
  • Zurück schiebbare Armlehnen (z. B. zum Transfer vom Rollstuhl in den Sessel)
  • Fußstützenverlängerung
  • Herz-Waage-Position

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Grafik Untertsützung beim Aufstehen und Hinsetzen
grafik schlechte sitzhaltungen
grafik ungeeignete sitzmöbel

Ergonomisch sitzen, Mobilität erhalten

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Akku-Bohrschrauber und Akku-Schlagbohrschrauber

Akku-Bohrschrauber und Akku-Schlagbohrschrauber

Ergonomisch heimwerken

Heimwerker eifern Profi-Handwerkern nach. Das macht sich auch beim Werkzeug bemerkbar. So lösen Akku-Bohrschrauber einfache Schraubendreher zunehmend ab, denn unabhängig vom Stromnetz mit Maschinenkraft bohren und schrauben zu können, ist eine große Erleichterung. So werden in Deutschland Jahr für Jahr mehr als 1,2 Millionen Akku-Bohrschrauber gekauft. Käufer richten dabei das Augenmerk vor allem auf die Leistung. Dabei gibt es beim Kauf noch sehr viel mehr zu bedenken.

Gutes Handling - unter anderem durch einen Doppelgriff

Es lohnt sich immer, verschiedene Akku-Bohrschrauber in die Hand zu nehmen. Dabei fallen schnell einige wesentliche Unterschiede auf. Liegt das Werkzeug nicht nur optimal in der Hand, sondern befinden sich Geräteachse und Griffmulde auf einer Linie, lässt sich die Kraft der Maschine sehr viel effizienter übertragen. Weiterhin von großem Vorteil ist ein zusätzlicher Griffbogen – D-Shape genannt (Doppelgriff). Mit dieser veränderten Winkelstellung lässt sich das Gerät zum einen beidhändig bedienen. Zum anderen reduziert sich die Belastung bei Bohr- und Schraubarbeiten für die Schulter-, Arm- und Rückenmuskulatur – sowohl beim beid- als auch beim einseitigen Arbeiten.

Kick-Back-Control-Funktion und geringes Gewicht

Weiterhin sollten alle Schalter gut zugänglich und intuitiv zu bedienen sein. Außerdem wichtig: Achten Sie beim Kauf auf eine sogenannte Kick-Back-Control-Funktion. Sie schaltet den Motor beim Verkanten sofort ab. Ungewünschtes Weiterdrehen wird so vermieden. Das schont nicht nur die Nerven, sondern trägt auch erheblich zur Sicherheit bei. Stehen Heimwerker auf der Leiter, könnten sie durch einen plötzlichen Ruck das Gleichgewicht verlieren und stürzen.

Wenn dann auch noch die Leistung stimmt und das Gewicht von ca. 1,5 Kilogramm nicht übersteigt, sind die wichtigsten ergonomischen Eigenschaften erfüllt. Dennoch gibt es weitere Aspekte, die zum rücken- und gelenkschonenden Arbeiten beitragen.

Checkliste für rückengerechte Akku-Bohrschrauber und Akku-Schlagbohrschrauber

  • Ein moderner ergonomischer Akku-Bohrschrauber sollte über einen Doppelhandgriff (D-Shape) verfügen, mit dem beidhändiges Arbeiten möglich wird. Der D-Shape erlaubt eine Gewichts- und Belastungsverteilung auf beide Schultern.
  • Ist das Arbeitsumfeld nicht optimal ausgeleuchtet, hilft eine am Gerät angebrachte und auf die Arbeitsfläche ausgerichtete Lichtquelle. Der Schrauber kann so mit beiden Händen sicher geführt werden.
  • Alle vorhandenen Schalter sollen eine erwartungskonforme und intuitive Führung des Gerätes ermöglichen. Beispiel Rechts-/Linkslauf: Wird der Schalter nach vorn geschoben, werden die Schrauben ins Material geschraubt, wird der Schalter nach hinten gezogen, schraubt man sie heraus.
  • Der Akku-Bohrschrauber muss über eine sogenannte Kick-Back-Control-Funktion verfügen. Bei plötzlichem Blockieren während des Arbeitsvorgangs – etwa durch Verkanten im Mauerwerk – schaltet der Motor sofort ab und minimiert ein ungewünschtes Weiterdrehen des Schraubers.
  • Typische Belastungen bei Bohr- und Schraubarbeiten im Bereich der Nacken-, Schulter-, Arm- und Rückenmuskulatur müssen spürbar reduziert werden. Trotz geringem Gewicht (max. 1,5 kg) darf die Bohr- und Schraubleistung nicht zu gering ausfallen. Mindestens 28 Nm (Newtonmeter) sollten schon erreicht werden.

Mindestanforderungen

  • Reduzierte Belastungen im Bereich der Rumpf und Armmuskulatur
  • Doppelgriff
  • Erwartungskonforme, intuitive Führung
  • Komfortable und intuitiv nutzbare Bedienelemente
  • Lichtquelle zur Beleuchtung der Arbeitsfläche
  • Hohe Bohrleistung
  • Möglichst geringes Gewicht
  • Kick-Back-Control-Funktion

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Zangen

Zangen

Ergonomisch ausgeklügelte Zangen

Zangen gehören in jeden Werkzeugkasten. Da sind sich alle Heim- und Handwerker einig. Sind Sie mit ergonomischen Griffen ausgestattet, können sie helfen, Verspannungen und Schmerzen bei der Arbeit zu vermeiden.

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Clevere Griffkonzepte für Zangen

Zangen gehören zu den meistgenutzten Werkzeugen überhaupt. Egal, ob man regelmäßig mit ihnen arbeitet oder sie nur hin und wieder benutzt: Wenn sie nicht gut in der Hand liegen und die Kraftübertragung nicht stimmt, kommt es schnell zu Verspannungen und Schmerzen. Sogar eine Berufskrankheit ist möglich, wenn Schulter oder Rücken nicht mehr mitspielen.

Daher sollte der Griff der Zange so konzipiert sein, dass effektives und ergonomisches Arbeiten möglich ist.

Im Handel gibt es eine riesige Auswahl an Zangen. Die meisten Zangen haben gerade Griffe, deren Schenkel sich ähnlich wie bei einer Schere öffnen und schließen lassen. Das ist aus ergonomischer Sicht jedoch nicht sinnvoll. Wer schon mit einer herkömmlichen Zange gearbeitet hat, weiß, dass die Kraftübertragung durch das abgewinkelte Handgelenk nicht optimal ist. Man zieht die Schulter unwillkürlich nach oben, weil so mehr Muskelfasern zum Einsatz kommen. Das hat aber einen entscheidenden Nachteil: Diese wenig ergonomische Bewegungsform führt zu Verspannungen im Schulter-Nacken-Bereich.

Wie sehen also ergonomische Griffkonzepte für Zangen aus?

Zangengriffe sollten unbedingt abgewinkelt sein. Der Zangengriff hat dann eine Art Pistolenform. Ein kurzer Blick auf die menschliche Anatomie zeigt, warum diese Griffform viel besser geeignet ist als die gängigen geraden Modelle: Bei der Arbeit mit einem Pistolengriff bleibt das Handgelenk gerade (Neutralstellung) und es kommt zu einer deutlich spür- und messbaren Entlastung. Die Hand kann die Zange ganz natürlich greifen und alle vier Finger kommen gleichzeitig zum Einsatz. Durch eine nahezu parallele Bewegung des Schenkels ist die Kraftübertragung deutlich verbessert. Eine Zange mit Pistolenform kann so Verspannungen im Schulter-Nacken-Bereich vorbeugen und Gelenke, Sehnen und Muskeln schonen. Ergonomische Griffkonzepte reduzieren außerdem Belastungen im Bereich der Hände, Arme, des Schultergürtels und der Wirbelsäule und sorgen für optimale Kraftübertragung sowie bequemeres, längeres und vor allem schmerzfreies Arbeiten.

Unterschiedliche Ausführungen und Materialien

Der Zangengriff sollte in Größe und Form den funktionell-anatomischen Gegebenheiten der Hand entsprechen. Die Verwendung von unterschiedlichen Materialien ermöglicht sicheres Arbeiten. So sollte im Gleitbereich, der sich am bewegten Zangenschenkel befindet, eher ein festes und – wie der Name schon sagt – gleitendes Material verwendet werden. Dort, wo sich der Druckbereich befindet, also am Handballen, wird die komfortable Nutzung durch eine Weichzone unterstützt. Der Komfort wird weiter erhöht, wenn sich der Zangenschenkel von allein öffnet und das Werkzeug über einen Rückstellmechanismus verfügt.

Zangen werden für unterschiedlichste Einsatzzwecke benötigt. Sie sollten deshalb in unterschiedlichen Ausführungen angeboten werden: als Spitz- oder Kombizange, als Seitenschneider und weitere Modelle. Insgesamt gilt: Hochwertige Materialien, auch im Zangenkopf, garantieren ein hohes Maß an Funktionalität.

Da Sicherheitsaspekte bei der Benutzung von Werkzeugen nicht zurückstehen dürfen, verfügen ergonomische Zangen über einen Abgleitschutz und einen Verriegelungsmechanismus zum Transport oder zur Lagerung. Der Werkzeugkörper sollte aus einem leichten, schlagfesten Material bestehen, wie zum Beispiel glasfaserverstärkter Kunststoff.

Checkliste für rückengerechte Zangen

  • Eine Grundvoraussetzung für ergonomische Zangen ist ein abgewinkelter Griff (Pistolengriff), da dadurch das Handgelenk in Neutralstellung bleibt und dauerhaft weniger belastend für Handgelenke und Schulterpartie gearbeitet werden kann.
  • Zangen werden für unterschiedlichste Einsatzzwecke benötigt, daher achten Sie darauf, dass auch ergonomische Zangen in unterschiedlichen Ausführungen angeboten werden (Spitz-, Kombizange, Seitenschneider etc.)
  • Herkömmliche Zangen sind nur durch eine unnatürliche Griffhaltung zu öffnen, sodass häufiges Umgreifen der Finger erforderlich ist. Nicht so, wenn die Zange über ein Rückstellmechanismus verfügt und so komfortables Arbeiten unterstützt.
  • Dort, wo die Zange fest anliegen soll (Druckbereich), muss die Zange über eine Weichzone verfügen, der bewegliche Zangenschenkel muss einerseits gleitfähig sein, andererseits aber auch ein sicheres Führen des Werkzeugs ermöglichen.
  • Da die Zange so leicht wie möglich sein soll, achten Sie darauf, dass der Werkzeugkörper aus leichtem, schlagfestem Material besteht, wie z. B. glasfaserverstärktem Kunststoff.
  • Hochwertige Materialien, auch im Zangenkopf, garantieren ein hohes Maß an Funktionalität.
  • Damit man sich nicht verletzt, wenn man mal unbedacht in den Werkzeugkoffer greift, ist ein Verriegelungsmechanismus zum Transport und zur Lagerung wichtig.

Mindestanforderungen

  • Ergonomisch angewinkelter Zangengriff (Pistolengriff)
  • Optimal unterstützende Kraftübertragung
  • Rückstellmechanismus
  • Anwendungsorientierte Materialauswahl
  • Unterschiedliche Ausführungen
  • Leicht
  • Hochwertige Materialien
  • Verriegelungsmechanismus

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Wie kann ergonomisches Handwerkzeug helfen Rückenschmerzen zu vermeiden?

Wiha erhält AGR-Siegel für ergonomisches Griffkonzept

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Zahnarztpraxis-Einrichtungen

Zahnarztpraxis-Einrichtungen

Ergonomisch arbeiten in der Zahnarztpraxis

Stressfrei ist eine Zahnarztbehandlung vermutlich für keinen Patienten. Umso wichtiger ist es, dass seine Anspannung durch eine unbequeme Sitzhaltung nicht auch noch verstärkt wird. Sitzt oder liegt der Patient bequem und können zudem der Zahnarzt und seine Assistenz in rückenfreundlichen Haltungen effizient behandeln, so kommt das allen zu Gute.

Es ist unumstritten, dass ungünstige Arbeitspositionen und Bewegungsabläufe zu Rückenbeschwerden führen. Dies ist ein Problem, das auch in der zahnärztlichen Praxis auftritt. 64 Prozent der Zahnärzte geben Erkrankungen im Bereich der Wirbelsäule an, 42 Prozent haltungsbedingte Kopfschmerzen.

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Für den Patienten ebenso wichtig wie für das Praxisteam

Benötigt wird daher ein Behandlungsstuhl, der nicht nur bequem für den Patienten ist, sondern auch dem Praxisteam ergonomisches Arbeiten ermöglicht. Das bedeutet, der Behandlungsstuhl muss es ermöglichen, dass der Zahnarzt nah am Patienten in wechselnder, rückenfreundlicher Haltung – sowohl stehend als auch sitzend – behandeln kann.

Wichtig ist zudem eine großzügige Horizontalverstellung, damit sowohl extrem kleine als auch sehr große Patienten bequem in einer für beide Seiten angenehmen Stellung behandelt werden können. Patientenfreundlich ist zudem die Option die Sitzfläche motorisch anzupassen. Das ermöglicht insbesondere bei längeren Behandlungen den Patienten bequem umzupositionieren.

Werden alle Punkte beachtet, so steht einem stressfreien Zahnarztbesuch nichts mehr im Wege.

Checkliste für rückengerechte Zahnarztpraxis-Einrichtungen

      Patientenstuhl

  • Wichtig ist eine optimale und ungehinderte Beinfreiheit für alle Behandlungstechniken und zudem eine Rückenlehne, die eine freie Zugänglichkeit zum Patienten zulässt. Erst dies ermöglicht rückenfreundliches Arbeiten für den Zahnarzt.
  • Der Stuhl sollte eine Höhenverstellbarkeit von mindestens 35 bis 90 cm haben, um den Abstand zwischen Sitzbank und Boden optimal einstellen zu können. So können kleine Behandler (Zahnarzt oder Assistenz) einen großen sitzenden Patienten gut versorgen und auch das Arbeiten im Stehen ist möglich.
  • Der Stuhl sollte über eine Synchronbewegung einstellbar sein. Dabei wird in Abhängigkeit von der Rückenlehnenneigung die Fußablage der Patientensitzbank mindestens 20 cm an der Vorderkante der Fußbank angehoben oder gesenkt. Das ist wichtig für die günstige Lagerung des Patienten.
  • Der Stuhl sollte über eine stufenlos verstellbare Kopfstütze (Neigung und Stammlängenänderung) verfügen.
  • Eine Schocklagerung muss möglich sein.
  • Eine sinnvolle Ergänzung sind ebenso unterschiedlich breite Rückenschalen, eine horizontale Verschiebemöglichkeit um mindestens 25 cm – das schafft zusätzlichen Arbeitsraum – und eine motorbetriebene stufenlose Höheneinstellung der Patientensitzbank von mindestens 4 cm, um die günstige Patientenlagerung noch weiter zu optimieren.

      Arztelement

  • Das Arztelement (= Ablage für die Werkzeuge) muss für den Zahnarzt und gleichzeitig für die Assistenz mit minimalem Kraftaufwand horizontal und vertikal positioniert sowie einfach und sicher in der gewünschten Arbeitsposition arretiert werden können.

      Fußanlasser

  • Der Fußanlasser muss für den Zahnarzt und die Assistenz leicht verschiebbar sein und physiologische Fuß- und Gelenkbewegungen ermöglichen, ohne dass es dabei zu einer Bewegungsmonotonie kommt und möglichst sowohl im Sitzen als auch im Stehen optimal nutzbar sein. Nicht unbedingt erforderlich, aber eine weitere Hilfe: kabellose Fußanlasser.

      Zahnarzt- und Assistenzstuhl

  • Außerdem lohnt es sich, dem Zahnarzt- und Assistenzstuhl selbst große Aufmerksamkeit zu schenken. Was für Büroangestellte schon seit Langem möglich ist, sollte für die Behandelnden kein Wunschtraum bleiben: dynamisches Sitzen. Ein Stuhl, der alle Bewegungen mitmacht und die Wirbelsäule beim nach vorne, nach hinten und zur Seite bewegen optimal stützt.

Mindestanforderungen Patientenstuhl

  • Der Patientenstuhl muss für den Zahnarzt und gleichzeitig für die Assistenz
    • ein ungehinderte Beinfreiheit für alle Behandlungstechniken ermöglichen
    • eine ungehinderte Zugänglichkeit zum Patienten ermöglichen
    • in eine Tiefstposition von mindestens 35 cm gefahren werden können
    • in eine Höchstposition von mindestens 90 cm gefahren werden können
    • durch eine Synchronbewegung einstellbar sein, bei der in Abhängigkeit von der Rückenlehnenneigung die Fußablage der Patientensitzbank angehoben oder gesenkt wird
    • über eine stufenlos verstellbare Kopfstütze für die Neigung und Stammlänge verfügen
    • eine optimale Platzierung des Fußanlassers zulassen
  • Der Patientenstuhl muss über die Funktion einer Schocklagerung verfügen.
  • Die Behandlungseinheit muss die gesetzlichen Bestimmungen und Hygienevorschriften erfüllen.

Außerdem sinnvoll beim Patientenstuhl

  • Unterschiedlich breite Rückenschalen
  • Horizontale Verschiebbarkeit
  • Motorisch-stufenlose Höheneinstellung der Patientensitzbank

Mindestanforderungen Arztelement

  • Das Arztelement muss für den Zahnarzt und gleichzeitig für die Assistenz mit minimalem Kraftaufwand horizontal und vertikal positioniert sowie einfach und sicher in der gewünschten Arbeitsposition fixiert werden können.

Mindestanforderungen Fußanlasser

  • Der Fußanlasser muss für den Zahnarzt und gleichzeitig für die Assistenz
    • physiologische Fuß- und Gelenkbewegungen ermöglichen
    • leicht verschiebbar sein
    • sowohl beim Sitzen als auch beim Stehen optimal nutzbar sein

Außerdem sinnvoll beim Fußanlasser

  • Kabelloser Betrieb

Mindestanforderungen Zahnarzt- und Assistenzstuhl

  • Verfügt über eine Höhenverstellung die alle gesetzlichen Anforderungen erfüllt
  • Eine Sitzneigeeinstellung (mindestens ca. 5 Grad)
  • Eine speziell geformte Sitzfläche, die das Abrutschen nach vorn verhindert
  • Leicht zugängliche Bedienelemente
  • Es müssen unterschiedlich harte Rollen angeboten werden (für unterschiedliche Böden)

Außerdem sinnvoll beim Zahnarzt- und Assistenzstuhl

  • Eine höhenverstellbare Rückenlehne (ein Verstellweg von mindestens ca. 6 cm). In diesem Fall (= mit Lehne) muss der Stuhl über eine Synchronmechanik und Sitztiefenverstellung verfügen.

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KaVo Dental GmbH
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Tel. 07351/56 0
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KaVo Campus – Rückenfreundliches Sitzen in der Praxis

KaVo Campus – Die Einstellung des Patientenstuhls

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Werkzeugkoffer

Werkzeugkoffer

So wird der Werkzeugkoffer zum Freund des Rückens

Arbeiten sie auch wie rund 5,5 Millionen Menschen in Deutschland in einem Handwerksbetrieb? Vielleicht als Monteure oder Elektriker? Dann gehört der Werkzeugkoffer bestimmt zu einem ihrer wichtigsten Arbeitsutensilien. Doch dieses wichtige Hilfsmittel ist viel zu häufig unhandlich, schwer und lässt sich nicht besonders komfortabel an den Arbeitsplatz bringen. Am Ende des Tages schmerzen Rücken und Gelenke vom Schleppen des unhandlichen Begleiters. Doch für jedes Problem gibt es bekanntlich eine Lösung, die die Belastung für den Rücken deutlich reduzieren kann.

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Warum ein ergonomisch durchdachter Werkzeugkoffer sinnvoll ist

Der wohl wichtigste Tipp um Rückenschmerzen vorzubeugen, ist ein Plus an Bewegung. Diese führt zu ausreichend starken Muskeln und gut durchwalkten Bandscheiben. Das allerdings nur, wenn das Plus an Bewegung auch ergonomisch ist. Wer als Monteur arbeitet, weiß, dass das oft nicht möglich ist. Denn der Einsatzort kann schon mal schwer zugänglich sein und die Arbeitshaltung gleicht auch nicht immer der Idealvorstellung. Dann sollte doch zumindest der Weg von der Firma zur Arbeitsstätte so angenehm wie möglich gestaltet werden können. Mit ergonomisch gut durchdachten Werkzeugkoffern lassen sich die Belastungen für Rücken und Gelenke deutlich reduzieren.

Doch wie muss ein Werkzeugkoffer dann aussehen? Ganz einfach: Es ist schon eine große Erleichterung, den Koffer beim Transport wie einen Trolley hinter sich herziehen oder schieben zu können. Der dafür nötige Teleskopgriff sollte großen und kleinen Personen ein komfortables Ziehen ermöglichen. Zudem sorgen große Räder für eine komfortable und leichtgängige Fortbewegung. Große leichtläufige Räder sind gerade bei kleinen Hindernissen oder Treppen sehr vorteilhaft, um schweres Tragen und einer damit unweigerlich einhergehende Schieflage des Körpers vorzubeugen.

Wenn es ohne Tragen nicht geht, sollten die Griffe ergonomisch gestaltet und so platziert sein, dass körpernahes Tragen sowohl rechts als auch links möglich ist. Wer etwas mehr tragen muss, hat so die Möglichkeit die Greifposition immer mal wieder zu wechseln. So kommt es dann auch nicht zu einer für Rücken und Bandscheiben ungünstigen muskulären Dysbalance.

Ausklappbare Beine am Koffer findet man selten. Sie haben jedoch einen großen Vorteil. So lassen sich die für die Arbeit benötigten Werkzeuge durch die erhöhte Entnahmeposition rückenfreundlicher greifen. Und bei Deckenarbeiten ist es möglich, den Koffer für hochgelegene Arbeiten als Leiterersatz zu nutzen. So kann man das für den Rücken sehr ungünstige Überstrecken vermeiden oder verringern. Ein stabiler und rutschfester Tritt sorgt für die nötige Sicherheit beim Aufsteigen. Für tieferliegende Arbeiten und in der Pause kann er als Sitzgelegenheit dienen. Bis zu 150 Kilogramm sollte der Koffer als Gewicht tragen können.

Was macht einen Werkzeugkoffer noch rückenfreundlicher?

Nicht nur das Exterieur, auch das Interieur sollte wohl durchdacht sein. Äußerst hilfreich ist beispielsweise eine so genannte ergonomische Schwerpunktlage beim Befüllen des Koffers mit allen nötigen Werkzeugen. Diese ist dann gewährleistet, wenn der Schwerpunkt sich möglichst nah über der Radachse befindet. Möglich macht das eine intelligente Fachaufteilung. Denn wenn der Bodenraum als Staufach für großes und schweres Gerät dient, bleibt der Schwerpunkt unten. In den oberen Fächern kommen dann die kleinen und leichten Werkzeuge unter.
Aus Sicherheitsgründen ist es unbedingt empfehlenswert, wenn sich der Kofferdeckel selbständig offen hält. Spezielle Dämpfer sorgen dafür, dass er nicht zufällt und eine Verletzung der Finger ausgeschlossen wird. Zu guter Letzt sollten Schraubendreher, Zangen und Co. so angeordnet sein, dass man sie schnell und sicher greifen kann.

Checkliste für rückengerechte Werkzeugkoffer

  • Das wichtigste an einem Werkzeugkoffer ist, dass er sich komfortabel transportieren lässt. Das heißt er muss sich gut tragen und ebenso gut ziehen und schieben lassen. Begünstigt wird das durch einen Griff mit angenehmer Haptik der gut in die Hand passt sowie einem Teleskopgriff, der sich an die Körpergröße anpassen lässt.
  • Rollen sind für einen Koffer unerlässlich, da die körperliche Belastung so deutlich reduziert wird. Achten Sie auf gute Rolleigenschaften, die u. a. durch hochwertige Lager gewährleistet werden. Größere Räder bieten klare Vorteile, da unebene Flächen, Rillen, Löcher und vor allem Treppen besser bewältigt werden können. Beim Rollenprofil ist darauf zu achten, dass sie keinen Abrieb erzeugen und Anhaftungen von Schmutz möglichst vermieden werden.
  • Muss der Koffer doch einmal getragen werden, beachten Sie, dass die Griffe so platziert sind, dass ein ausbalanciertes, körpernahes Tragen möglich ist, sich der Koffer mit der linken wie der rechten Hand gleich gut tragen lässt und die Haltegriffe in Größe und Form angenehm zur Handgröße passen.
  • Auf Baustellen kann es erforderlich sein, dass man in erhöhten oder tiefer gelegenen Bereichen arbeiten muss. Mit ausklappbaren Beinen dient der Koffer einerseits als Sitz und anderseits als stabiler und rutschsicherer Tritt für hochgelegene Arbeiten. Zusätzlich sorgt die erhöhte Position für eine komfortablere Entnahme von Werkzeugen. Ausklappbare Füße sind hierfür eine große Unterstützung, sodass man auf die zusätzliche Leiter verzichten kann.
  • Bei den inneren Werten zählen herausnehmbare Werkzeugtaschen genauso wie ein gesicherter Kofferdeckel, der nicht von allein zuklappen kann.
  • Nicht unbedingt erforderlich, aber dennoch sehr praktisch ist es, wenn der Koffer über einen Diebstahlschutz verfügt oder personalisiert werden kann.

Mindestanforderungen

  • Komfortables Tragen, Ziehen, Schieben
  • Gute Rolleigenschaften
  • Komfortable Haltegriffe
  • Ergonomische Schwerpunktlage
  • Hohe Belastbarkeit
  • Komfortable Nutzung
  • Geringes Gewicht

Außerdem sinnvoll

  • Diebstahlschutz
  • Variabler Transport
  • Personalisierung
  • Arbeitsplatzbeleuchtung

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Wiha Werkzeuge GmbH
Obertalstraße 3-7
78136 Schonach
Tel. 07722/959 0
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Transport- und Arbeitstische

Transport- und Arbeitstische

Sägen leicht gemacht

So gut wie jeder hat schon einmal ein Möbelstück zusammengebaut und fast jeder hat sich dabei schon geärgert. Bei Einzelstücken ist das zwar nervig, aber die Qualen des Schraubens sind bald vergessen. Muss man jedoch beruflich mit speziellem Mobiliar unterwegs sein, sind pfiffige Produkte Gold wert. Flexibel, sicher und einfach in der Handhabung – darauf kommt es an. Ob im Heimbereich oder im beruflichen Einsatz – wer auf einen mobilen, transportablen Arbeitstisch mit Kapp-, Gehrungs-, Paneel- und Tischkreissägen angewiesen ist, weiß diese drei Eigenschaften bei der täglichen Arbeit mehr als zu schätzen.

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Leichter Transport, schneller Aufbau, fester Stand

Es ist klugen Köpfen zu verdanken, dass moderne Arbeitstische heute so viel praktischer und nutzerfreundlicher sind. So dienen sie beispielsweise nicht nur als Aufnahme für Sägen, sondern gleichzeitig als Transportmittel.

Moderne Transport- und Arbeitstische verfügen nicht nur über eine optimale Gewichtsverteilung, die beim Tragen über Stock, Stein und Treppen eine große Hilfe ist, sondern auch über vollgummierte Räder. Ihnen ist es zu verdanken, dass selbst schwer zugängliche Baustellen kein unüberwindliches Hindernis mehr darstellen.

Der sekundenschnelle Aufbau, der feste Stand – selbst auf unebenem Gelände – spart nicht nur Zeit und Nerven, sondern schont auch den Rücken.

Angepasste Arbeitshöhe, leichte Handhabung, geringes Gewicht

Die Arbeitshöhe ist mit 100 cm (inklusive Werkzeug) der durchschnittlichen Körpergröße eines erwachsenen Menschen angepasst. Lästiges, anstrengendes und rückenschädliches Arbeiten in vorgebeugter Haltung lässt sich so vermeiden.

Hinzu kommen die eindeutigen Bedienelemente. Alle Arbeiten können mit wenigen Handgriffen erledigt werden. Natürlich lassen sich die Tische einfach zusammenklappen, sodass sie sich leicht und platzsparend in einem Transportfahrzeug oder Stadtlieferwagen verstauen lassen.

Wer die Tische häufiger von einem Platz zum anderen tragen muss, freut sich über das geringe Gewicht. So steht einem gelungenen und vor allem rückenfreundlichen Arbeitstag nichts mehr im Wege.

Checkliste für rückengerechte Transport- und Arbeitstische

Mindestanforderungen

  • Sicherer, stabiler Stand bei möglichst geringem Gewicht
  • Werkzeuge können mit dem Arbeitstisch sicher und bedienerfreundlich verbunden werden
  • Leichte Beweglichkeit durch optimale Gewichtsverteilung und vollgummierte, baustellen-geländefähige Räder
  • Werkzeuge und Arbeitstisch können bediener- und rückenfreundlich transportiert werden
  • Rückenfreundlicher Transport auch über Treppen oder andere Hindernisse wie Absätze, Schotterzufahrten etc.

 

  • Arbeitshöhe des Tisches, inklusive der Werkzeuge, entspricht circa 100 cm
  • Zügiger, sicherer und rückenfreundlicher Auf- und Abbau
  • Eindeutige Bedienelemente
  • Leicht im Transportfahrzeug (Stadtlieferwagen) verstaubar
  • Bei Kappsägen muss eine Vorrichtung für die Auflage längere Werkstücke vorhanden sein

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Finden Sie interessante Veranstaltungen in Ihrer Nähe rund um den Tag der Rückengesundheit am 15. März 2026.

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07:45PM - 08:30PM
Starker Rücken - für bessere Haltung und weniger Beschwerden
23 März 2026;
04:45PM - 05:45PM
Rückenfit - Rückenkräftigung
12 März 2026;
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Pilates und Energy Dance®
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07 März 2027;
10:00AM - 12:45PM
Atemtag - „Deutschland hat Rücken“ – Sie auch?

Sparen Sie 20 % auf die moving Seminar-Kosten

Als AGR-Fördermitglied erhalten Sie auf die Seminar-Kosten einen Preisnachlass von 20%.

Als zertifizierter movingTrainer können Sie dem movingnet als movingAktiv-Partner oder als moving-PräventionsPartner beitreten und haben Zugang zu allen Serviceleistungen des movingnets. Die Gebühr für die movingAktivPartnerschaft beträgt € 48,00 pro Jahr.

movingAktivPartner bzw. moving-PräventionsPartner erhalten 10% Nachlass auf die im Shop angebotenen moving Produkte (Buch, DVD und Software).

Wie erhalte ich die Sonderkonditionen als AGR-Fördermitglied? Ganz einfach! Senden Sie eine Mail an info@moving.de und an martina.bargsten@agr-ev.de. Wir bestätigen movingNet umgehend Ihre AGR-Fördermitgliedschaft.

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Wenn Sie sich für die Mappe "Präventive Rückenschule" interessieren, so wenden Sie sich direkt an den Autor Ulrich Kuhnt. Dieser nimmt mit uns Kontakt auf, um zu prüfen, ob der Nachlass berechtigt ist.

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Bitte den Bestellschein an die Praxis Portwich schicken und vermerken Sie auf dem Bestellschein Ihre AGR-Fördermitgliedschaft.

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Golfeinsteigerangebote Hotel & Resort Defereggental

Als AGR-Fördermitlgied erhalten Sie folgende Angebote:

Die Golf-Woche

An- und Abreise jeweils samstags oder sonntags, 7 Übernachtungen im Luxus-doppelzimmer, einschließlich Gourmethalbpension, 4 Greenfees für die neue 18-Loch Golfanlage des Dolomitengolf Lienz, Weinprobe im Weinkeller. Pro Person im Luxusdoppelzimmer: 549 Euro statt 563 Euro (Nebensaison) bzw. 625 Euro statt 637 Euro (Hauptsaison).

Das große Golfeinsteigerangebot

7 Übernachtungen im Luxusdoppelzimmer, Frühstück und Gourmetmenü am Abend, 5-tägiger Platzreifekurs bis zur Platzerlaubnis, Leihausrüstung, Eintritt in den Club Dolomitengolf (Mitgliedschaft), erste Jahresgebühr für das lfd. Kalenderjahr (im Folgejahr beträgt die Jahresgebühr 248 Euro zuzüglich 36 Euro Verbandsabgabe). Preis pro Person in Defereggental: 999 Euro statt 1150 Euro; Ihr Vorteil: 151 Euro

Generell gilt: Bei Buchungen von 8 Übernachtungen zahlen Fördermitglieder nur 7 Übernachtungen. Ihr Vorteil: Je nach Saison sparen Sie nochmals zwischen 100 Euro und 200 Euro.

Einfach bei der Buchung auf Ihr AGR-Fördermitgliedschaft hinweisen und bei Anreise Ihre Mitgliedsbestätigung vorlegen.

Sparen Sie 20% bei aeris Aktivsitzmöbeln

Als AGR-Fördermitglied erhalten Sie beim Kauf (Eigenbedarf) eines aeris Swopper, Swoppster oder eines Muvman einen Preisnachlass von 20 %.
Dies entspricht z. B. beim aeris Swopper einer Ersparnis von ca. 100 Euro!

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