Sprache auswählen

smartslider3[177]
smartslider3[136]
smartslider3[107]
smartslider3[132]
smartslider3[246]
smartslider3[137]
smartslider3[138]
smartslider3[140]
smartslider3[139]
smartslider3[141]
smartslider3[144]
smartslider3[145]
smartslider3[154]
smartslider3[153]
smartslider3[156]

Kopfgrafik Vorteilsprogramm

smartslider3[159]
smartslider3[114]
smartslider3[162]

Kopfbild Auto und LKW fahren

smartslider3[184]

Kopfgrafik Fördermitlgiedschaft

smartslider3[191]
smartslider3[185]

Kopfbild Schlafen und Liegen

smartslider3[196]

Kopfgrafik Schuhe

smartslider3[197]

Kopfgrafik_die_AGR

smartslider3[201]

Kopfgrafik_die_AGR_englisch

smartslider3[205]

Kopfgrafik_die_AGR spanisch

smartslider3[206]

Kopfgrafik_die_AGR_franzoesisch

smartslider3[207]

Slider children's back

smartslider3[211]
smartslider3[189]

Slider Unterwegs mit Babys und Kindern

smartslider3[222]

Kopfgrafik Gewinnspiel Fachhandel

smartslider3[225]
smartslider3[226]
smartslider3[227]
smartslider3[228]
smartslider3[230]
smartslider3[231]
smartslider3[232]
smartslider3[233]
smartslider3[234]
smartslider3[235]
smartslider3[236]

Kopfgrafik Produkte Übersicht Zuhause und Garten

smartslider3[190]

Kopfgrafik Sport und Freizeit

smartslider3[182]
smartslider3[186]
smartslider3[238]
smartslider3[198]
smartslider3[151]
smartslider3[152]
smartslider3[103]
smartslider3[209]
smartslider3[123]
smartslider3[218]
smartslider3[142]
smartslider3[135]
smartslider3[48]
smartslider3[240]
smartslider3[121]
smartslider3[133]
smartslider3[200]
smartslider3[229]
smartslider3[157]
smartslider3[195]
smartslider3[208]
smartslider3[158]
Loading...

Experten Podcast

Jetzt auch auf der Lieblingsplattform streamen!

Link führt auf eine neue Seite Amazon Music
Link führt auf eine neue Seite Apple Podcast
Link führt auf eine neue Seite Audble
Link führt auf eine neue Seite deezer
Link führt auf eine neue Seite Listen Notes
Link führt auf eine neue Seite Podimo
Link führt auf eine neue Seite Soundcloud
Link führt auf eine neue Seite Spotify
Link führt auf eine neue Seite Amazon Music
Link führt auf eine neue Seite Apple Podcast
Link führt auf eine neue Seite Audble
Link führt auf eine neue Seite deezer
Link führt auf eine neue Seite Listen Notes
Link führt auf eine neue Seite Podimo
Link führt auf eine neue Seite Soundcloud
Link führt auf eine neue Seite Spotify

Rückentipp

Zurück zur Übersicht

Rückenfreundlich Autofahren

Zurück zur Übersicht

Gesunder Kinderrücken

Zurück zur Übersicht

Rückenfreundlich Schlafen

Zurück zur Übersicht

Rückenfreundliches Büro

Zurück zur Übersicht

Rückenfreundliche Schuhe

Zurück zur Übersicht

Rückengerechter Arbeitsplatz

Zurück zur Übersicht

Rückengerecht im Garten

Zurück zur Übersicht

Rückengerecht Trainieren

Zurück zur Übersicht

Rückengerechtes Zuhause

Zurück zur Übersicht

Expertentipp

Zurück zur Übersicht

Lesetipp

Zurück zur Übersicht

Therapie und Hilfsmittel

Zurück zur Übersicht

Veranstaltungstipp

Zurück zur Übersicht

Ob Workshops und Kurse, Mitmach-Aktionen, Testtage oder Vorträge. Hier können Sie Ihre Veranstaltung kostenlos eintragen und
jedem Interessierten somit die Möglichkeit geben, zum Tag der Rückengesundheit etwas Gutes für sich und seinen Körper zu tun.

Ob Online-Workshops, Online-Physio-Stunden oder Online-Kurse, hier können Sie Ihre Online-Veranstaltung kostenlos eintragen und
jedem Interessierten somit die Möglichkeit geben, zum Tag der Rückengesundheit etwas Gutes für sich und seinen Körper zu tun.

Rückenfreundliche Lösungen für viele Bereiche Ihres Lebens

Wussten Sie, dass auch die Gestaltung unseres Umfelds und Produkte des täglichen Lebens unmittelbar Einfluss auf unsere Rückengesundheit haben? Entdecken Sie hier alle mit dem AGR-Gütesiegel "Geprüft & empfohlen" ausgezeichneten Produkte. Klicken Sie sich einfach durch - Sie werden überrascht sein!

Rückenfreundliche Lösungen für viele Bereiche Ihres Lebens

Wussten Sie, dass auch die Gestaltung unseres Umfelds und Produkte des täglichen Lebens unmittelbar Einfluss auf unsere Rückengesundheit haben? Entdecken Sie hier alle mit dem AGR-Gütesiegel "Geprüft & empfohlen" ausgezeichneten Produkte. Klicken Sie sich einfach durch - Sie werden überrascht sein!

AGR-geprüfte Produkte

Entdecken Sie über 1000 geprüfte Produkte aus verschiedenen Themenbereichen

Schuld an Rückenschmerzen

Schuhe können auch Probleme verursachen

Schuhe sind unser alltäglicher Begleiter. Sie schützen unsere Füße vor äußeren Einflüssen, wie Wärme oder Kälte, dämpfen den harten Untergrund ab und entlasten im besten Fall unsere Füße bei ihrer täglichen Arbeit. Neben den funktionalen Sport- und Arbeitsschuhen ist unser Schuhschrank meist voll von hübschen Freizeitschuhen, die unsere Outfits modisch ergänzen. Seien es Sneaker, Ballerinas, Riemchensandalen oder High Heels. Leider sind viele dieser schönen und sexy Schuhe überhaupt nicht gut für unsere Rückengesundheit. Wirbelsäule, Gelenke und Sehnen können unter dem falschen Schuhwerk stark leiden. Wenn du ein paar einfache Tipps bei der Auswahl deiner Schuhe beachtest, kannst du langfristig etwas Gutes für deinen Körper tun und Rückenschmerzen vermeiden.

Jetzt weiterlesen!

Weiterlesen...

Fit auf zwei Rädern

Mit diesen Tipps der AGR radeln Sie schmerzfrei ans Ziel

Der Frühling ist endlich da und beschert uns die ersten warmen Tage. Zeit den Winterblues hinter sich zu lassen und mit mehr Bewegung an der frischen Luft in den Frühling zu starten. Endlich können Sie das Fahrrad wieder hervorholen und ordentlich in die Pedale treten. Denn Radfahren macht nicht nur Spaß, sondern wirkt sich auch positiv auf Ihre Gesundheit aus. Wichtig dabei: achten Sie auf die richtige Einstellung der Fahrrad-Komponenten. Sonst sind Rückenschmerzen leider schnell vorprogrammiert. Wir bieten Ihnen hilfreiche Tipps, die Ihren Rücken beim Radeln fit und gesund halten!

Weiterlesen...

Ihre Stimme für mehr Rückengesundheit!

Diesmal haben wir ein besonderes Anliegen. Es geht um eine kurze und anonymisierte Umfrage (weniger als 10 Minuten) zum Thema Fitness, Rücken und Krankenkassen für ein junges Startup.
Einer der Co-Founder ist Thorsten Dargatz, der seit mehr als 20 Jahren mit der AGR zusammenarbeitet und mit seinen beiden Kollegen Dr. Friedhelm Günter und Alexander Krause an einem Smart Textile zur Prävention von Rückenschmerzen arbeitet. Die drei Startupler würden sich über eine rege Teilnahme sehr freuen. 

Weiterlesen...

Wie schlimm sind meine Rückenschmerzen?

Testen Sie Ihre Warnsignale

Gerade in diesem Moment greifen sich viele Menschen ins Kreuz, weil ihn der Rücken weh tut. Das kann äußerst unangenehm und schmerzhaft sein, ist aber in vielen Fällen auch ein Warnsignal. „Unser Rücken und alle seine Strukturen sind nicht nur ein technisches Meisterwerk, sondern auch so etwas wie ein Empfangssystem“, sagt der renommierte Wirbelsäulenexperte Dr. Reinhard Schneiderhan aus München-Taufkirchen. „Denn Kreuzschmerzen weisen in der Regel immer auch auf ein anderes Problem hin. Dieses müssen wir lokalisieren und können es dann in den meisten Fällen auch gut und effektiv behandeln.“

Weiterlesen...

Rückenschmerzen vorbeugen

Die besten Tipps für den Alltag

https://www.balancebeautytime.com/ruecken/rueckenschmerzen-vorbeugen

Rückenschmerzen haben die verschiedensten Ursachen. Stress, Bewegungsmangel, Fehlbelastungen und Übergewicht sind nur ein paar Beispiele für Gründe, weshalb viele Menschen an den unangenehmen Schmerzen leiden. Dabei gibt es ebenso viele Möglichkeiten, Rückenschmerzen im Alltag mit ein paar einfachen Maßnahmen vorzubeugen. Vorsicht ist immer besser als Nachsicht. Das A und O zur Vermeidung von Rückenleiden ist ausreichend Bewegung. Rückenfreundliche und rückenstärkende Sportarten, wie Schwimmen oder Yoga, sind dafür bestens geeignet. Neben Dehnübungen und Gymnastik können auch ein Spaziergang in der Mittagspause und ein regelmäßiger Positionswechsel auf dem Schreibtischstuhl das Entstehen von Rückenschmerzen verringern.

Weiterlesen...

Rückenfreundlich sitzen und unnötigen Schmerzen vorbeugen

Starres Sitzen in der immer gleichen Haltung ist Gift für unseren Rücken. Insofern ist es auch nicht verwunderlich, dass viele Menschen mit Bürojobs an Muskelverspannungen und chronischen Rückenschmerzen leiden. Oft reagieren sie darauf mit wenig Bewegung und Schonhaltungen, welche die Beschwerden jedoch nicht lösen, sondern eher verschlimmern. Mehr Bewegung am Arbeitsplatz und in der Freizeit können hingegen dabei helfen, Rückenleiden vorzubeugen und zu verringern. Bestens geeignet für die Büroarbeit ist dabei das Konzept des dynamischen Sitzens. Durch das bewegte Sitzen kommst du regelmäßig aus der starren Körperhaltung, änderst die Belastung und verbesserst deine Durchblutung und Sauerstoffzufuhr. Dynamisches Sitzen schont nicht nur den Rücken, sondern macht uns auch fitter im Kopf.

Weiterlesen...

Schluss mit Schmerzen: Arbeitsplatz ergonomisch gestalten

Wer kennt es nicht: Nach einem langen Arbeitstag im Büro spüren wir nur noch unseren verspannten Nacken und unseren schmerzenden Rücken. Das muss aber nicht sein. Mit einer ergonomischen Arbeitsplatzgestaltung kannst du deinen gesamten Bewegungsapparat entlasten und langfristig schmerzfrei bleiben. Ergonomische Arbeitsplatzbedingungen sind nicht nur gut für deinen Rücken und deine Muskulatur, sondern können auch dafür sorgen, dass dir deine Arbeit viel leichter von der Hand geht. Ergonomie umfasst neben der Arbeitsplatzgestaltung mit rückenfreundlichen Arbeitsmitteln auch das Arbeitspensum, die Arbeitsabläufe und deine Pausen. Wenn du in diesen Bereichen auf eine ergonomische Gestaltung achtest, kannst du vorsorglich etwas für deine physische und psychische Gesundheit tun. Wie du das im Alltag umsetzen kannst, erklärt AGR-Experte Detlef Detjen im Podcast!

Weiterlesen...

Das AGR Schulranzen-ABC

Für einen rückengesunden Start ins Schulleben

Bald ist es wieder soweit und den neuen ABC-Schützen steht ein ganz besonderer Tag bevor. Eine bunte, volle Schultüte gehört ebenso dazu wie der richtige Schulranzen. Doch welcher Ranzen ist für Ihr Kind der Richtige, um den Rücken zu schonen? Fragen Sie die Erstklässler ist die Antwort klar – die Optik muss stimmen, cool muss er aussehen. Aber da gibt es noch ein paar weitere Dinge, auf die Sie achten sollten. Denn die heutigen Schulranzen oder Schulrucksäcke können weitaus mehr als nur gut aussehen. Der richtige Ranzen schont den Rücken und Bewegungsapparat und lässt sich auf jede Körpergröße anpassen.So wird das Tragen der Schulutensilien zum Kinderspiel. Das AGR-Schulranzen-ABC hilft Ihnen bei der richtigen Auswahl.

Weiterlesen...

So gelingt der Reifenwechsel schmerzfrei

Von O bis O und rückenfroh

Von Ostern bis Oktober - von Oktober bis Ostern: Schwupp wie schnell die Zeit vergeht. Die Temperaturen ändern sich und es steht wieder der Reifenwechsel an. Stellt sich noch die Frage: Werde ich selbst tätig oder beauftrage ich den KFZ-Profi? Legen Sie selbst Hand an, dann gehören Sie zu dem Drittel der deutschen Autofahrer, die den Reifenwechsel selbst vornehmen. So oder so, damit Sie Rückenschmerzen vermeiden, ist die richtige Werkzeug-Wahl und eine optimale Körperhaltung die beste Voraussetzung. Wir, die Aktion Gesunder Rücken (AGR) e.V., haben für Sie ein paar wertvolle Tipps zusammengestellt. Und das nicht nur für die Do-It-Yourself Macher. Auch für die Profis haben wir ein paar gute Hinweise.

Weiterlesen...

Knorpel- und knochenfreundliche Ernährung

Dr. med. Peter Krapf

Unser Knochengerüst ist eine lebenslange Baustelle, die ständigen Umbauprozessen unterliegt. Bis etwa zum 30. Lebensjahr bauen wir Knochen auf. Nach einer wenige Jahre währenden Phase der Stagnation folgt dann der Knochenabbau, dem es entgegenzuwirken gilt. Mit der richtigen Ernährung lässt sich effektiv zur Prävention von Arthrose, Arthritis und Osteoporose beisteuern. Gerade für Orthopäden und Rheumatologen sollte die Aufklärung ihrer Patienten über eine skelettfreundliche Ernährung zum täglichen Brot gehören.

Weiterlesen...

Transport- und Arbeitstische

Transport- und Arbeitstische

Sägen leicht gemacht

So gut wie jeder hat schon einmal ein Möbelstück zusammengebaut und fast jeder hat sich dabei schon geärgert. Bei Einzelstücken ist das zwar nervig, aber die Qualen des Schraubens sind bald vergessen. Muss man jedoch beruflich mit speziellem Mobiliar unterwegs sein, sind pfiffige Produkte Gold wert. Flexibel, sicher und einfach in der Handhabung – darauf kommt es an. Ob im Heimbereich oder im beruflichen Einsatz – wer auf einen mobilen, transportablen Arbeitstisch mit Kapp-, Gehrungs-, Paneel- und Tischkreissägen angewiesen ist, weiß diese drei Eigenschaften bei der täglichen Arbeit mehr als zu schätzen.

""

Leichter Transport, schneller Aufbau, fester Stand

Es ist klugen Köpfen zu verdanken, dass moderne Arbeitstische heute so viel praktischer und nutzerfreundlicher sind. So dienen sie beispielsweise nicht nur als Aufnahme für Sägen, sondern gleichzeitig als Transportmittel.

Moderne Transport- und Arbeitstische verfügen nicht nur über eine optimale Gewichtsverteilung, die beim Tragen über Stock, Stein und Treppen eine große Hilfe ist, sondern auch über vollgummierte Räder. Ihnen ist es zu verdanken, dass selbst schwer zugängliche Baustellen kein unüberwindliches Hindernis mehr darstellen.

Der sekundenschnelle Aufbau, der feste Stand – selbst auf unebenem Gelände – spart nicht nur Zeit und Nerven, sondern schont auch den Rücken.

Angepasste Arbeitshöhe, leichte Handhabung, geringes Gewicht

Die Arbeitshöhe ist mit 100 cm (inklusive Werkzeug) der durchschnittlichen Körpergröße eines erwachsenen Menschen angepasst. Lästiges, anstrengendes und rückenschädliches Arbeiten in vorgebeugter Haltung lässt sich so vermeiden.

Hinzu kommen die eindeutigen Bedienelemente. Alle Arbeiten können mit wenigen Handgriffen erledigt werden. Natürlich lassen sich die Tische einfach zusammenklappen, sodass sie sich leicht und platzsparend in einem Transportfahrzeug oder Stadtlieferwagen verstauen lassen.

Wer die Tische häufiger von einem Platz zum anderen tragen muss, freut sich über das geringe Gewicht. So steht einem gelungenen und vor allem rückenfreundlichen Arbeitstag nichts mehr im Wege.

Checkliste für rückengerechte Transport- und Arbeitstische

Mindestanforderungen

  • Sicherer, stabiler Stand bei möglichst geringem Gewicht
  • Werkzeuge können mit dem Arbeitstisch sicher und bedienerfreundlich verbunden werden
  • Leichte Beweglichkeit durch optimale Gewichtsverteilung und vollgummierte, baustellen-geländefähige Räder
  • Werkzeuge und Arbeitstisch können bediener- und rückenfreundlich transportiert werden
  • Rückenfreundlicher Transport auch über Treppen oder andere Hindernisse wie Absätze, Schotterzufahrten etc.

 

  • Arbeitshöhe des Tisches, inklusive der Werkzeuge, entspricht circa 100 cm
  • Zügiger, sicherer und rückenfreundlicher Auf- und Abbau
  • Eindeutige Bedienelemente
  • Leicht im Transportfahrzeug (Stadtlieferwagen) verstaubar
  • Bei Kappsägen muss eine Vorrichtung für die Auflage längere Werkstücke vorhanden sein

agr guetesiegel

Produkte mit AGR-Gütesiegel

Derzeit leider keine.

Bilder & Videos

Das könnte Sie auch interessieren

Weiterlesen...

Stühle für Erziehende

Stühle für Erziehende

Ergonomischer Stuhl für Erzieher – spürbare Entlastung im anspruchsvollen Kita-Alltag

Erzieher sind im Kita-Alltag hohen psychischen und organisatorischen Belastungen ausgesetzt. Lärm, Zeitdruck, Personalmangel, ständige Unterbrechungen und emotionale Anforderungen führen häufig zu Stress, Erschöpfung und erhöhten Ausfallzeiten – aber auch Rückenschmerzen sowie Beschwerden im Hüft- Kniebereich sind nicht zu unterschätzen.

Als Erzieher arbeiten Sie jeden Tag in einer Umgebung, die vollständig auf Kinder ausgerichtet ist. Niedrige Tische, kleine Stühle, Tätigkeiten in Bodennähe und häufiges Bücken gehören zu Ihrem Alltag. Die Folge: Rückenschmerzen, Verspannungen sowie zunehmende Beschwerden an Knie und Hüfte. Viele Erzieher berichten, dass die körperliche Belastung über den Tag hinweg stetig zunimmt und sich langfristig zu ernsthaften Muskel-Skelett-Erkrankungen entwickeln kann.

stuehle fuer erziehende

Ein ergonomischer Stuhl, der speziell für den Einsatz im Kindergarten oder in der Kindertagesstätte entwickelt wurde, kann hier einen wichtigen Unterschied machen. Er unterstützt Ihren Rücken, entlastet Ihre Gelenke und hilft Ihnen, typische Belastungen im Kita-Alltag spürbar zu reduzieren.

Warum ein ergonomischer Erzieherstuhl so wichtig ist: Rückenfreundlich arbeiten – natürliche Haltung unterstützen

Eine ergonomische Sitzfläche, die leichte Bewegungen zulässt, hilft Ihnen dabei, eine natürliche und aufrechte Körperhaltung einzunehmen. Durch dynamisches Sitzen bleibt Ihre Rückenmuskulatur aktiv, Verspannungen lösen sich und die Wirbelsäule wird dauerhaft entlastet. Das beugt Rückenbeschwerden wirksam vor – ein zentraler Aspekt für gesundes Arbeiten im Kindergarten.

Flexible Höhenverstellung für jede Arbeitssituation

Im Kita-Alltag wechseln Sie ständig zwischen verschiedenen Tätigkeiten und Höhen. Mal arbeiten Sie auf Augenhöhe mit Kindern, mal am Tisch oder bei organisatorischen Aufgaben. Ein Stuhl mit großem Bereich der Höhenverstellung ermöglicht genau diesen fließenden Wechsel – ohne tiefes Bücken, Hocken oder den Griff zu ungeeigneten Kinderstühlen. Ihr Rücken wird spürbar geschont, und ungünstige Beugehaltungen gehören der Vergangenheit an.

Knie und Hüfte nachhaltig entlasten

Arbeiten am Boden oder in sehr niedriger Position führt schnell zu Überlastungen der Knie- und Hüftgelenke. Ein ergonomischer Stuhl, der niedrige Sitzhöhen ermöglicht und gleichzeitig Bewegungsfreiheit bietet, schützt Ihre Gelenke und sorgt für eine deutlich angenehmere Arbeitsposition. Sie arbeiten entspannter, gelenkschonender und können Beschwerden langfristig vorbeugen.

Sicher, mobil und alltagstauglich

Damit Sie sich im Gruppenraum flexibel bewegen können, sollte ein guter Erzieherstuhl leicht, stabil und kippsicher sein. Rollen, die zur Bodenart passen, erleichtern das Umsetzen, ohne die Sicherheit zu beeinträchtigen. Eine kompakte Form ermöglicht es Ihnen zudem, nah an die Kindertische heranzurücken und dennoch ergonomisch zu sitzen.

Gesund arbeiten in der Kita – mit einer ergonomischen Sitzlösung

Ein ergonomischer Stuhl kann die körperlichen Belastungen im Kindergarten nicht vollständig beseitigen. Doch er ist ein zentraler Baustein, um Rückenschmerzen, Muskel-Skelett-Erkrankungen sowie Knie- und Hüftbeschwerden deutlich zu reduzieren. Mit der richtigen Sitzlösung arbeiten Sie rückenfreundlich, bleiben beweglich und unterstützen Ihre langfristige Gesundheit.
Ein Stuhl, der die Kriterien der Aktion Gesunder Rücken erfüllt, bietet Ihnen genau das: spürbare Entlastung, optimale Unterstützung und ein ergonomisches Arbeiten – Tag für Tag im Kita-Alltag.

Checkliste für rückengerechte Stühle für Erziehende

  • Damit es im turbulenten Kita-Alltag nicht zu vermeidbaren Unfällen kommt, sollte der Stuhl sicherheitstechnisch geprüft sein – zum Beispiel durch ein GS-Zeichen, das belegt, dass er auch bei schnellen Bewegungen sicher und stabil bleibt.
  • Weil Erzieherinnen und Erzieher sich ständig drehen, wenden oder spontan um Kinder herumbewegen müssen, braucht der Stuhl eine leichtgängige Beweglichkeit und passende Rollen, damit er diese spontanen Richtungswechsel mühelos mitmacht – etwa, wenn man sich schnell einem Kind zuwendet, das Unterstützung braucht.
  • Um Verspannungen und einen starren Sitz zu vermeiden, sollte die Sitzfläche Bewegungen mitgehen und gedämpft reagieren, sodass die Wirbelsäule bei jeder kleinen Gewichtsverlagerung aktiv und entlastet bleibt – ähnlich wie beim leichten Schwingen auf einem gut abgestimmten Hocker.
  • Damit es nicht zu unangenehmen Druckstellen oder eingeschränkter Durchblutung an den Oberschenkeln kommt, muss die Sitzfläche weich geformt und abgerundet sein – besonders hilfreich bei Tätigkeiten, bei denen man sich häufig vor- und zurückbeugt, wie beim Basteln mit Kindern.
  • Um den schnellen Wechsel zwischen niedrigen Kinderarbeitsflächen und Tätigkeiten auf Erwachsenenhöhe rückenfreundlich zu gestalten, sollte der Stuhl sich leicht und intuitiv in einem ausreichend großen Höhenbereich verstellen lassen – beispielsweise, wenn man erst am Krabbeltisch sitzt und kurz darauf am Konferenztisch.
  • Damit der Stuhl auch bei seitlichen Bewegungen, beim Greifen nach Materialien oder beim Sitzen mit Kindern auf Augenhöhe stabil bleibt, braucht er ein breites, kippfestes Fußkreuz – was besonders dann Sicherheit bietet, wenn ein Kind sich beim Aufstehen kurz am Stuhl abstützt.
  • Weil komplizierte Hebel im Kita-Alltag meist ignoriert werden, sollten alle Bedienelemente so erreichbar und einfach gestaltet sein, dass man sie auch mitten in einer Aktivität schnell nutzen kann – zum Beispiel, wenn man spontan die Sitzhöhe anpassen muss, um einem Kind beim Anziehen zu helfen.
  • Damit das Becken nicht nach hinten kippt und ein Rundrücken entsteht, sollte eine funktionale Beckenstütze automatisch eine aufrechte Sitzhaltung fördern – selbst dann, wenn man sich zwischen zwei Situationen nur kurz hinsetzt, etwa beim Wickeln oder trösten.
  • Um die Wirbelsäule beim schnellen oder häufigen Hinsetzen nicht durch harte Stöße zu belasten, sollte der Stuhl eine gut funktionierende Dämpfung besitzen – besonders hilfreich, wenn man sich zwischendurch rasch hinsetzt, weil ein Kind etwas zeigen möchte.

Optional

  • Wenn Tätigkeiten längere Zeit eine rückwärtige Sitzhaltung erfordern, kann eine ergonomische Rückenlehne helfen, entspannt und druckfrei zu sitzen – zum Beispiel während einer Besprechung oder Dokumentationsarbeit.
  • Damit der Stuhl den hygienischen Anforderungen im Kita-Alltag entspricht, sollten die Materialien leicht zu reinigen sein – gerade wichtig, wenn Farbe, Sand oder Kleber an den Händen der Kinder landen.

 

Mindestanforderungen

  • Nachweisbare Sicherheit
  • Flexible Anpassung an verschiedene Tätigkeiten
  • Dynamische Entlastung der Wirbelsäule
  • Druckfreies Sitzen
  • Große Spannbreite der Sitzhöhenverstellung
  • Sicherer Stand
  • Einfach bedienbare Elemente
  • Wirksame Beckenunterstützung
  • Gedämpftes, rückenschonendes Hinsetzen

Optionale Kriterien

  • Rückenlehne
  • Pflegeleichte Materialien

Produkte mit AGR-Gütesiegel

haider gmbh

Haider Bioswing GmbH
Dechantseeser Str. 4
95704 Pullenreuth
Tel. 09234/99 22-0
Fax 09234/99 22 166
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
www.bioswing.de

sedus stoll ag

Sedus Stoll AG
Christof-Stoll-Str. 1
79804 Dogern
Tel. 07751/84 300
Fax 07751/84 61 300
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
www.sedus.de

Das könnte Sie auch interessieren

Weiterlesen...

Sitze in leichten Nutzfahrzeugen

Sitze in leichten Nutzfahrzeugen

Ergonomischer Sitzkomfort bei leichten Nutzfahrzeugen

Ergonomische Autositze , die sich dem Körper optimal anpassen, sind der Traum eines jeden Fahrzeugführers, der täglich mehrere Stunden hinter dem Lenkrad seines Transporters verbringt. Neidisch schaut man da auf den Trend, der sich im Bereich der PKW schon länger zeigt: Sitze mit fester Grundstruktur und einer ausreichend hohen Rückenlehne, diverse Einstellmöglichkeiten für eine optimale Sitzanpassung und somit für eine bequeme Sitzposition, in der man es auch mal etwas länger aushalten kann. Die Anforderungen an einen guten Autositz oder einem Sitz im Transporter sind jedoch nahezu identisch. Die erhöhte Sitzposition erfordert eine etwas andere Einstellung, doch an die Verstellmöglichkeiten werden die gleichen Anforderungen gestellt.

<img src="/…" alt="zwei Sitze in einem Nutzfahrzeug">

Rückenschmerzen durch schlechte Sitze im Transporter

Leichte Nutzfahrzeuge, sogenannte Transporter oder Vans, sind wahre Allrounder und erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Sie gelten nicht nur als praktisch, sie sind es auch. Mit ihrer Geräumigkeit bieten sie Lösungsmöglichkeiten für unendlich viele Transportaufgaben. Das Problem: Dass es immer mehr Fahrzeuge gibt, bedeutet auch, dass immer mehr Menschen hinter einem Lenkrad sitzen und oft auf nicht besonders rückenfreundlichen Sitzen. Aber stundenlanges falsches Sitzen zieht gesundheitliche Folgen nach sich. Die Liste möglicher Beeinträchtigungen ist lang: von Rückenschmerzen, Verspannungen, Nackenbeschwerden, Müdigkeit, Beschwerden in den Beinen bis hin zu Schulterschmerzen, Konzentrationsproblemen und Kopfschmerzen. Davon betroffen sind auch Handwerker, Bauarbeiter, Paketdienstfahrer und Kuriere. Denn auch sie müssen berufsbedingt täglich viele Kilometer in ihren Transportfahrzeugen zurücklegen, um zu ihren Kunden oder an wechselnde Arbeitsplätze zu gelangen.

Ein Plus an Bewegung, selbst beim Fahren

Doch in Wirklichkeit ist das kein Problem mehr, denn auch für Transporter bietet die Automobilindustrie inzwischen rückenfreundliche Sitze an. Sie erfüllen alle ergonomischen Voraussetzungen. Eine feste Polsterung beim Sitz ist wichtig, um den Körper zu stützen und anatomisch korrekt sitzen zu können. Darüber hinaus spielt die Ausformung der Lehne eine entscheidende Rolle. Wie bei der Wirbelsäule selbst, sollte von der Seite aus betrachtet eine S-Form zu erkennen sein. Das ist nicht nur rückenfreundlich, sondern führt zusätzlich zu einem deutlichen sichereren Fahrgefühl. Von besonderer Bedeutung ist eine 4-Wege-Lordosenstütze. Dabei handelt es sich um eine aufblasbare Vorwölbung im unteren Bereich der Wirbelsäule, die nach vorne und hinten sowie oben und unten einstellbar ist. Das ist wichtig, weil wir Menschen alle unterschiedlich sind und jeder eine individuelle Unterstützung benötigt. Außerdem ist auch im Sitzen Bewegung für die Rückengesundheit förderlich. Anders als im Büro ist es im Auto natürlich nicht möglich zwischendurch aufzustehen. Doch selbst kleinste Veränderungen des Sitzes können eine Wohltat sein. Durch leichtes Verstellen der 4-Wege-Lordosenstütze und der Lehnenneigung ist auch bei längeren Fahrten Bewegung umsetzbar. Ideal ist dann eine elektrische Lehneneinstellung.

Das macht den Autositz besonders rückenfreundlich

Je nach Fahrzeugtyp und Ausstattung finden sich in Nutzfahrzeugen normale Kopfstützen oder Vollpolsterkopfstützen. Für beide gilt: Sie müssen ausreichend hoch sein und eine sichere Positionierung zum Hinterkopf gewährleisten. Der Abstand von der Kopfstütze zum Hinterkopf sollte nicht mehr als drei Zentimeter betragen. Besonders komfortabel wird es, wenn der Sitz über eine separate Federung verfügt. Diese dämpft die Belastungen, die zum Beispiel durch unebene Fahrbahnen oder auf Baustellen entstehen.

An die Körpergröße anpassbar

Eine weitere entscheidende Voraussetzung für ergonomisches Fahren im Transporter ist die individuelle Einstellbarkeit der Sitzhöhe. Orthopäden und Anatomen wissen: Je waagerechter der Sitz, desto besser die Beckenpositionierung und die Ausrichtung der Wirbelsäule. Optimales Sitzen ist zudem nur dann möglich, wenn der Sitz über eine Neigungswinkelverstellung für eine ideale Auflage der Oberschenkel verfügt. Eine Sitztiefenverstellung sorgt dann dafür, dass selbst bei großen Fahrern der Oberschenkel nahezu ganz aufliegt und so eine optimierte Sitzdruckverteilung erfolgt. Wer schon einmal auf einem ergonomischen Autositz Platz genommen hat, weiß das zu schätzen.

Weniger schwitzen, mehr wohlfühlen

Darüber hinaus ist es von Vorteil, wenn der Autositz über eine Sitzheizung, ein Ventilationssystem und klimafreundliche Bezugsmaterialien verfügt. Denn gerade auf längeren Strecken kann das sehr zum Wohlfühleffekt beim Fahren beitragen. Ein Fahrer, der sich wohlfühlt, ist fitter und sicherer auf den Straßen unterwegs. Hinzu kommt, dass allzu starkes Schwitzen im Auto eine Gefahr für den Rücken bedeutet. Denn wenn man verschwitzt aus dem Wagen aussteigt, kann Zugluft die untere Rückenpartie sehr schnell auskühlen. In der Folge verspannen die Muskeln und ein Hexenschuss ist vorprogrammiert.

Die korrekte Einstellung des Autositzes

Neben der schlechten ergonomischen Qualität von Sitzen ist vielfach auch die falsche Sitzhaltung Ursache für Rückenschmerzen und Verspannungen beim Autofahren. Für die orthopädisch korrekte Sitzhaltung muss ein Autositz sorgfältig eingestellt werden, was wiederum bedingt, dass er über die oben aufgeführten Eigenschaften und Funktionen verfügen muss.

So stellen Sie Ihren Autositz optimal ein

1. Rücken Sie mit dem Gesäß ganz an die Sitzlehne heran. Stellen Sie nun Ihren Sitz so ein, dass die Beine bei durchgetretenen Pedalen leicht angewinkelt sind.
2. Die Rückenlehne muss so geneigt sein, dass das Lenkrad mit leicht angewinkelten Armen erreicht werden kann. Hierfür sollte die Rückenlehne in einem Winkel von circa 110 Grad eingestellt werden. Achten Sie darauf, dass auch bei Lenkbewegungen der Schulterkontakt zur Lehne erhalten bleibt.
3. Wenn eine Lehnenkopfeinstellung vorhanden ist, sollten Sie diese nur anpassen, wenn die normale Lehnenkontur zur Schulterabstützung nicht ausreicht. Weniger ist hier mehr.
4. Wählen Sie jetzt die für Sie richtige Sitzhöhe. Sitzen Sie so hoch wie möglich. Zwischen Kopf und Dachhimmel sollte aber noch eine Handbreit Platz sein.
5. Stellen Sie die Sitzflächenneigung so ein, dass die Oberschenkel locker auf der Sitzfläche aufliegen und die Pedale ohne großen Kraftaufwand durchgetreten werden können.

6. Wenn Sie die Sitzflächenlänge eingestellt haben, sollte zwischen Kniekehle und Sitzvorderkante 2–3 fingerbreit Freiraum vorhanden sein.
7. Stellen Sie die Kopfstütze so ein, dass zwar der Kopf geschützt, der Nacken jedoch nicht gestützt wird. Eine zu tief eingestellte Kopfstütze kann bei einem Heckaufprall schwerste Kopf- und Halswirbelverletzungen hervorrufen. Ideal: Oberkante Kopfstütze = Oberkante Kopf.
8. Wenn Lehne und Sitzfläche mit einstellbaren Seitenwangen ausgestattet sind, sollten Sie darauf achten, dass diese Teile am Körper anliegen ohne einzuengen.
9. Die natürliche Form Ihrer Lendenwirbelsäule unterstützen Sie mit der vorhandenen Lordosenstütze. Führen Sie die Anpassung immer von unten nach oben durch. Der wichtigste Abstützbereich ist der des Beckens (Gürtellinie).
10. Überprüfen Sie alle Einstellungen nochmals in gleicher Reihenfolge. Dann passt der Sitz.

Bitte denken Sie auch daran:

  • Nur ein ausgeruhter Autofahrer fährt auch sicher.
  • Nach anderthalb, spätestens aber 2 Stunden Fahrt ist eine Regenerations- und Bewegungspause für Körper und Geist unerlässlich.
  • Auch der beste Autositz ist nur ein Baustein auf dem Weg zum rückengerechten Alltag.
  • Sitzposition und -Einstellung können bei Trägern von Gleitsicht- oder Bifokalbrillen den Blickwinkel ändern und somit die Sehschärfe negativ beeinflussen.

Checkliste für rückengerechte Sitze in leichten Nutzfahrzeugen

  • Der Sitz muss eine feste Grundstruktur haben. Sie erhöht die Sicherheit und ist zugleich Voraussetzung für wirbelsäulengerechtes Sitzen. Eine zu weiches Material kann nicht genügend stützen.
  • Eine wirbelsäulengerechte Form der Lehne und der Schaumteile sowie eine ausreichend hohe Rückenlehne sind erforderlich (Lehnenhöhe = Schulterhöhe). Der Rücken sollte die Lehne nicht überragen. Von der Seite betrachtet muss eine leichte S-Form erkennbar sein.
  • Die Seitenführungen am Sitzkissen und an der Rückenlehne (Seitenwangen) sorgen für ein sicheres Fahrgefühl und geben dem Fahrer den notwendigen Halt.
  • Der Lendenwirbelbereich muss durch die sogenannte 4-Wege -Lordosen- (vor und zurück, hoch und runter) bzw. Beckenkammstütze (= aufblasbare Vorwölbung im unteren Bereich der Rückenlehne) großflächig und individuell unterstützt werden. Die Hauptabstützung erfolgt am oberen, hinteren Beckenkamm (Gürtellinie). Während der Fahrt, vor allem bei längeren Strecken, ist es ratsam, die Unterstützung immer wieder leicht zu verändern, ebenso die Lehnenneigung. Noch wichtiger sind regelmäßige Bewegungspausen. Dann fährt man entspannter und beugt Ermüdungserscheinungen vor.
  • Die Kopfstütze muss in der Höhe ausreichend einstellbar sein oder (bei Vollpolsterkopfstützen) ausreichend hoch sein. Die Verstellwege der Kopfstütze müssen eine korrekte und damit sichere Positionierung zum Hinterkopf ermöglichen: Oberkante Kopfstütze = Oberkante Kopf, Abstand der Kopfstütze zum Hinterkopf maximal 3 cm. Die Kopfstütze hat ausschließlich eine Sicherheitsfunktion und sollte während der Fahrt (das gilt nur für den Fahrer) keinesfalls als Stütze benutzt werden, andernfalls kann es zu gefährlichen Ermüdungserscheinungen kommen (Stichwort: Sekundenschlaf).
  • Ebenfalls ein absolutes Muss ist die individuelle Einstellbarkeit der Sitzhöhe. Sie sorgt für ein annähernd gleiches Sichtfeld für alle Fahrer.
  • Die Neigungswinkeleinstellung der Sitzfläche sorgt für eine korrekte Auflage der Oberschenkel. Der gesamte Sitz muss ausreichend in der Länge verstellbar sein.
  • Die einstellbare Sitzflächenlänge (Sitztiefe) ermöglicht eine korrekte Anpassung an die Oberschenkellänge des Fahrers und optimiert dadurch die Sitzdruckverteilung. Je besser der Sitzdruck über Gesäß und Oberschenkelauflage verteilt wird, desto angenehmer ist das Fahren, vor allem bei Langstrecken. Optimal ist eine komplette Abstützung des Oberschenkels, wobei darauf zu achten ist, dass die Sitzvorderkante nicht unangenehm in der Kniekehle drückt.
  • Das optimale Sitzklima kann z. B. über eine Kombination aus Sitzheizung, Ventilationssystem und klimafreundlichen Bezugsmaterialien erreicht werden.

Mindestanforderungen

  • Wirbelsäulengerechte, feste Grundstruktur
  • Ausreichende Bemaßung (Rückenhöhe, Kopfstütze, Sitzfläche)
  • Sitzhöheneinstellung
  • Sitzneigungseinstellung
  • Sitzlängsverstellung
  • Sitzflächentiefeneinstellung
  • Kopfstütze optimal einstellbar
  • 4-Wege-Lordosenstütze
  • Bedienelemente während der Fahrt gut erreichbar

Außerdem sinnvoll

  • Klimapaket (Sitzheizung/Ventilation)
  • Lehnenkopfeinstellung
  • Massagefunktion
  • Komfortkopfstütze
  • Memoryfunktion
  • Separate Sitzdämpfung

agr guetesiegel

Produkte mit AGR-Gütesiegel

logo ford
logo man
logo vw

Ford Werke GmbH
Henry-Ford-Str. 1
50735 Köln
Tel. 0221/99992999
Fax 0221/9032869
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
www.ford.de

MAN Truck & Bus SE
Dachauer Str. 667
80995 München
Tel. 089/15800
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
www.man.eu

Bilder & Videos

grafik anforderungen sitz

Das könnte Sie auch interessieren

Weiterlesen...

Sicherheitsschuhe

Sicherheitsschuhe

Hart im Nehmen und dennoch ergonomisch

Auf Baustellen, in Betrieben oder in großen Lagerhallen – Sicherheitsschuhe sind überall dort gefragt, wo Füße besonders geschützt werden müssen. Es ist eine besondere Herausforderung, wenn Schuhe zur Berufsbekleidung gehören, doch auch hier kommt es auf die Ergonomie an. In die Schuhe sind beispielsweise Zehenschutzkappen, durchstichsichere Sohlen, Protektoren oder anwendungsspezifische Funktionen wie Schutz vor elektrostatischer Entladung oder Feuer integriert. Zudem muss die Stabilität in unwegsamen Geländen gewährleistet sein.

Ein Sicherheitsschuh wird durchschnittlich 200 Stunden im Monat getragen, während des Arbeitstages üblicherweise sogar ohne Unterbrechung. Daher sollten sie höhere Anforderungen erfüllen als andere Schuhe. Viele stellen sich Sicherheitsschuhe daher schwer, klobig, steif und vor allem unschön vor. Die besonderen Materialanforderungen führten früher oft zu einem erhöhten Schuhgewicht, begrenzter Atmungsaktivität und geringer Flexibilität. Das ist heute nicht mehr so, mittlerweile kommen sie sogar im Business-Look daher. Wir erklären Ihnen, wie sich auch bei Sicherheitsschuhen gesundheitsförderliche Aspekte und guter Komfort für Füße und Rücken kombinieren lassen.

Sicherheit alleine reicht nicht

Mehr als ein Drittel unseres Lebens verbringen unsere Füße in Schuhen. Dass Sicherheit alleine nicht ausreicht, liegt da auf der Hand. Schließlich müssen die Füße tagtäglich viele Stunden in diesen Spezialschuhen verbringen. Umso wichtiger sind Tragekomfort und Ergonomie, um den Bewegungsapparat ganzheitlich zu schonen, Ermüdung zu verzögern und die Regeneration positiv zu beeinflussen. Wenn durch eine steife und harte Sohle die Dämpfung nicht ausreichend ist oder das natürliche Abrollverhalten des Fußes beeinträchtigt wird, kann der Arbeitstag schnell zur Qual werden und die Gesundheit leiden.

Sicherheitsschuhe müssen wie alle anderen Schuhe gut zum Träger passen, sodass man sich auch nach einem langen Arbeitstag noch wohlfühlt. Sie müssen funktional und bequem sein, darüber hinaus aber noch weitere Anforderungen erfüllen. Sie sollten nicht nur aus hochwertigen Materialien bestehen, sondern sich in Hinblick auf Länge und Weite an der natürlichen Fußform orientieren.

Weite und Länge

Füße können unterschiedlich breit sein. Etwa die Hälfte der Menschen besitzt „normalbreite“ Füße, 45 Prozent bewegen sich mit extrabreiten und fünf Prozent mit schmalen Füßen vorwärts. Von Vorteil sind deshalb Sicherheitsschuhe mit unterschiedlichen Weiten, so ist für jeden Fuß etwas dabei. Das ist wichtig, denn: Zu enge Schuhe können Hautreizungen und starkes Schwitzen verursachen, in einem zu weiten Schuh findet der Fuß keinen Halt, dies kann schnell zu Verkrampfungen der Fußmuskulatur führen.

Selbstverständlich muss der Schuh auch in der Länge passen. Zu kleine Schuhe verändern über kurz oder lang die Winkelstellungen der Zehen, bei zu großen Sicherheitsschuhen rutscht der Fuß in den zum Abrollen gedachten Leerraum. Dadurch werden die Zehen bei jedem Schritt gestaucht. Gleichzeitig ist an der Ferse zu viel Platz und der Schuh rutscht bei jedem Schritt vom Fuß. Das führt zu einer Veränderung des Gangbildes und damit zu einer Mehrbelastung der Gelenke.

Dämpfung und Halt

Ein Sicherheitsschuh sollte den Gang stabilisieren und eine gute Fersenführung haben. Mit anderen Worten: Die Fersen sollten leicht stützend umfasst sein, um eine Stützwirkung für den gesamten Fuß zu gewährleisten. Das sorgt nicht nur für einen sicheren Gang, sondern entlastet auch die Sprunggelenke, reduziert die Gefahr umzuknicken und beugt Gelenk- sowie Wirbelsäulenbeschwerden vor.

Besonders zu empfehlen ist darüber hinaus ein individuell anpassbares Dämpfungssystem. So ist es möglich, die beim Laufen und Gehen auftretenden Druck- und Stoßbelastungen auf Gelenke, Bandscheiben und Wirbelsäule zu reduzieren. Das gilt insbesondere beim Arbeiten auf harten Böden. Eine gute Lösung bieten beispielsweise austauschbare Dämpfungselemente mit einem ausreichend elastischen Volumen. Idealerweise sind die Elemente auf das Körpergewicht des Trägers abgestimmt und verschleißfrei. Letzteres ist wichtig, da man sonst nicht merkt, falls die Dämpfungswirkung nachlässt.

Empfehlung

Für Menschen, die viel stehen müssen, ist eine zusätzliche Vorfußdämpfung ratsam.

Checkliste für rückengerechte Sicherheitsschuhe

  • Der Schuh muss die richtige Länge haben.
  • Der Schuh muss die richtige Weite haben. Empfehlenswert ist ein Mehrweitensystem, welches ermöglicht, dass der Sicherheitsschuh bei gleicher Länge in unterschiedlichen Breiten angeboten wird.
  • Die Form soll sich an der natürlichen Fußform orientieren. Wichtig ist eine angepasste, entlastende und unterstützende Schuhgestaltung.
  • Der Schuh sollte den Gang stabilisieren und eine Fersenführung haben. Das heißt, dass die Ferse leicht stützend umfasst wird.
  • Wichtig ist eine Dämpfung im Fersenbereich. Idealerweise ist sie auf das Körpergewicht des Trägers abgestimmt und verschleißfrei. Für Menschen, die überwiegend stehen, ist eine zusätzliche Vorfußdämpfung empfehlenswert.

      Folgende Schuhmaterialien wirken sich zusätzlich positiv aus:

  • Brandsohlen aus Leder verbessern die Feuchtigkeitsregulierung und optimieren das Schuhinnenklima. Dies ist sinnvoll, um Infektionen wie Bakterien- und Pilzbesiedlungen zu vermeiden
  • Laufsohle mit Dämpfungseigenschaften
  • rutschfeste Sohlen
  • natürliche Materialien zur Vermeidung allergischer Reaktionen gegen Lederinhaltsstoffe bzw. Gerbrückstände
  • alterungsbeständiges Sohlen- und Dämpfungsmaterial, um Einbußen der Dämpfungs- und Elastizitätseigenschaften zu vermeiden

Zusätzliche Mindestanforderungen für Sicherheitsschuhe

  • Kompensation der verminderten Abrollbewegung
  • ausreichende Dämpfung
  • verlustarme Dauerwirkung der Dämpfungselemente
  • Dämpfungselemente müssen unabhängig von einer austauschbaren Einlegesohle sein
  • Erfüllung der DIN EN ISO 20345:2000

agr guetesiegel

Produkte mit AGR-Gütesiegel

logo steitz secura

Steitz Secura

Louis Steitz Secura GmbH + Co. KG
Vorstadt 40
67292 Kirchheimbolanden
Tel. 06352/40 02 0
Fax 06352/40 02 250
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
www.steitzsecura.de

Bilder und Videos

grafik schaden durch standard schuhwerk
grafik entlastung durch fussgerechtes schuhwerk

Fuß- und rückengerechte Berufs- und Sicherheitsschuhe

Die VARIO FLEX-Technologie! Vorgestellt von Marc Springer

Das könnte Sie auch interessieren

Weiterlesen...

Schraubendreher elektrisch

Schraubendreher elektrisch

Ein Schraubendreher, der beim Schrauben mithilft

Schraubendreher gehören zu den meistgenutzten Werkzeugen überhaupt. Profis, wie zum Beispiel Elektriker, benutzen sie ständig, aber auch Hobbyhandwerker kommen ohne sie kaum aus. Wer viel mit Schraubendrehern arbeitet, ist jedoch anfälliger für Schmerzen in den Handgelenken, Armen oder der Schulterpartie. Fehlzeiten aufgrund solcher Beschwerden sind häufig. Ergonomische Schraubendreher können helfen, Beschwerden vorzubeugen.

""

Monotone Drehbewegungen führen zu Schmerzen

Als Epicondylitis radialis humeri bezeichnen Mediziner die gereizten Sehnenansätze der Streckmuskulatur des Handgelenks – besser bekannt als Tennisellenbogen. Ursache ist in den allermeisten Fällen eine Überlastung der Muskulatur des Unterarms. Die Sehnen der Streckmuskeln sind mit einem ziemlich kleinen Knochenfortsatz an der Außenseite des Ellenbogens verwachsen. Beim Gebrauch eines Schraubendrehers überträgt sich die ganze Kraft ausschließlich auf diesen kleinen Knochenfortsatz. Und das kann bei ständiger Wiederholung zu einer Entzündung der Sehnen führen.

Hinzu kommt, dass Handwerker sich oft in ungünstige Positionen bringen müssen, um überhaupt an die Schrauben zu kommen. Sie haben deshalb häufig Rückenbeschwerden: circa 51 Prozent aller Elektriker müssen sich mindestens einmal während ihrer Berufszeit wegen Rückenschmerzen behandeln lassen.

Die Lösung: elektrische Schraubunterstützung

Mit dem richtigen Schraubendreher lässt sich das Arbeiten in rückenunfreundlichen Positionen deutlich reduzieren. Dazu kommt, dass damit dauerhaftes Schrauben deutlich leichter fällt.

Ein Beispiel: Manche Elektriker wechseln pro Tag bis zu acht Stromzähler aus. Das sind bei modernen Zählern, auch Smart Meter genannt, circa 28 Schrauben pro Wechsel – bei älteren Modellen sogar das doppelte. Macht zusammen rund 200 Schrauben, die täglich gewechselt werden müssen. Mit einem herkömmlichen Schraubendreher kommt man dabei locker auf über 1000 Drehbewegungen täglich. Für Ellenbogen und Rücken ist das eine Tortur – die sich mittlerweile vermeiden lässt.

Allerdings hilft ein normaler Akkuschrauber dabei nicht, denn um ein Überdrehen zu vermeiden müssen die letzten Drehungen vorsichtig per Hand durchgeführt werden. Die Lösung: clevere Schraubendreher. Sie liegen nicht nur gut in der Hand, sondern bieten auch eine elektrische Schraubunterstützung.

Kleine Details für mehr Gesundheit bei der Arbeit

Äußerlich ähneln solche modernen Werkzeuge einem ganz normalen Schraubendreher: Die Griffe sind ausreichend lang und die Oberfläche ist aus einem griffigen Material, damit man nicht so leicht abrutscht. Im Inneren des Griffs steckt aber sehr viel intelligente Technik. Sie erleichtert das Arbeiten und reduziert Belastungen deutlich. Mit dem Ergebnis: mehr Gesundheit am Arbeitsplatz.

Diese Schraubendreher mit elektrischer Schraubunterstützung müssen genauso über eine komfortable Kraftdrehzone verfügen wie herkömmliche Schraubendreher – denn sie sollen ja genauso genutzt werden können.

Je nach Bedarf kann jedoch die Schraubunterstützung, über einen intuitiv zu bedienenden Schalter dazu geschaltet werden. Rechts-Links-Lauf ist für diese Geräte ebenso selbstverständlich wie leicht austauschbare Bits für unterschiedliche Schraubaufgaben – die übrigens zur Standardausstattung gehören und den üblichen Normen entsprechen sollten.

Für Elektriker besonders wichtig, die Bits sollten nicht nur Isoliert, sondern auch von der VDE bis 1.000 Volt zugelassen sein. Besonders schlanke Bits sind zudem hilfreich, um in kleine Öffnungen zu gelangen, wenn die Schraubenköpfe tiefer liegen.

Ein langlebiger Lithium-Ionen-Akku sorgt für idealen Antrieb. Er lässt sich deutlich schneller aufladen als er sich entlädt. So ist mit nur zwei Akkus dauerhaftes Arbeiten möglich und der Schraubendreher ist den ganzen Tag einsatzbereit.

Checkliste für rückengerechte Schraubendreher elektrisch

  • Die Größe und Form des Schraubendrehers muss den funktionell-anatomischen Gegebenheiten der Handinnenfläche und Handgröße entsprechen. Er sollte in der ganzen Hand liegen und darf nicht zu kurz sein, weil man ihn sonst nicht mehr sicher führen kann.
  • Gute Schraubendreher mit elektrischer Schraubunterstützung haben eine achteckig gesoftete Kraftdrehzone, mit der sich aufgrund des etwas weicheren Materials in diesem Bereich besonders gut arbeiten lässt.
  • Der Schraubendreher verfügt serienmäßig über Bits (Abtriebe) in mehreren Ausführungen für unterschiedliche Schraubentypen, wie z. B. Schlitz-, Kreuz- oder Torxschrauben. Die Bits müssen aus hochwertigem Werkzeugstahl gefertigt sein. Für Elektroarbeiten achten sie beispielsweise auf schlanke Bits die isoliert und von der VDE zugelassen sind.
  • Zwei wesentliche Aufgaben müssen erfüllt werden:
       • Zum einen die manuell zuschaltbare elektrische Unterstützung für schnelles Drehen
       • und zum anderen das manuelle Festziehen bzw. Lösen von Schrauben ohne elektrische Unterstützung.
  • Die zuschaltbare elektrische Schraubunterstützung muss einhändig und komfortabel möglich sein. Dabei ist die intuitive Rechts-Links-Lauf-Funktion selbstverständlich.
  • Besonders wichtig ist die Akkuleistung, da mitunter den ganzen Tag mit dem Werkzeug gearbeitet wird. Der Akku sollte dementsprechend ausgelegt sein. Alternativ sollte ein zweiter Akku zum Wechseln zur Verfügung stehen. Dann sollte die Ladezeit für die Akkus jedoch kürzer sein als die Entladezeit.

Mindestanforderungen

  • Komfortabel geformter Handgriff
  • Eine der Schraubaufgabe angepasste Unterstützung durch den Griff
  • Ein auf den Schraubfall abgestimmte Materialverteilung des Griffs
  • Möglichkeit der Einhandbedienung
  • Unterschiedliche Bits aus hochwertigen Materialien (Serienumfang)
  • Genügend Akku-Leistung für dauerhaftes Arbeiten

Außerdem sinnvoll

  • Dualer Abrollschutz
  • Beleuchtung
  • Ratschen-Funktion (Sperrklinke)
  • Drehmoment-Funktion

agr guetesiegel

Produkte mit AGR-Gütesiegel

Wiha

""

Wiha Werkzeuge GmbH
Obertalstraße 3-7
78136 Schonach
Tel. 07722/959 0
Fax 07722/959 160
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
www.wiha.com

Bilder & Videos

Wiha E-Schraubendreher speedE II

Das könnte Sie auch interessieren

Weiterlesen...

Schraubendreher

Schraubendreher

Ergonomisch ausgeklügelte Schraubendreher

Kein Heim- und Handwerker kann auf Schraubendreher verzichten. Sie gehören zur Grundausstattung in der Werkzeugkiste – ob im Beruf oder im privaten Bereich. Sind sie mit ergonomischen Griffen ausgestattet, können sie helfen, Verspannungen und Schmerzen bei der Arbeit zu vermeiden.

""

Clevere Griffkonzepte

Schraubendreher gehören zu den meistgenutzten Werkzeugen überhaupt. Und egal, ob man nun regelmäßig mit ihnen arbeitet oder sie nur hin und wieder benutzt: Wenn sie nicht gut in der Hand liegen und die Kraftübertragung nicht stimmt, kommt es schnell zu Verspannungen und Schmerzen. Sogar eine Berufskrankheit ist möglich, wenn Schulter oder Rücken nicht mehr mitspielen.

Daher sollte der Griff eines Schraubendrehers so konzipiert sein, dass effektives und ergonomisches Arbeiten möglich ist.

Wer heute das passende Werkzeug sucht, steht meist vor einer riesigen Auswahl, insbesondere im Bereich von Schraubendrehern. Wenn man sich die Schraubendreher genauer ansieht, stellt man selbst als Ungeübter schnell fest, dass sich die Grifflängen der meisten Anbieter den Schraubengrößen anpassen: Je kleinere Schrauben gedreht werden sollen, desto kürzer auch die Griffe. Das ist eigentlich seltsam, denn aus ergonomischer Sicht macht das überhaupt keinen Sinn. Für die meisten Hände sind die Schraubendreher dann viel zu klein. Sie liegen nicht nur schlecht in der Hand, auch die Kraftübertragung lässt zu wünschen übrig. Die Folge: Fehlhaltungen und verkrampfte, schmerzende Hände.

Was zeichnet also ergonomische Griffe aus?

Geeignet sind Schraubendreher, deren unterschiedliche Griffe an die anatomischen Anforderungen der Hand angepasst sind. Schmalere Griffe beispielsweise eignen sich ideal für präzises Arbeiten. Dabei ist auf eine ausreichende Grifflänge zu achten, sodass das Werkzeug sicher geführt werden kann. Breitere bzw. dickere Griffe sind ideal, wenn ein größerer Kraftaufwand gefordert ist. Die Griffe selbst sollten aus möglichst hochwertigen und recycelbaren Materialien bestehen und mit unterschiedlichen Oberflächen angeboten werden, sodass sie auf den Einsatzzweck abgestimmt sind. Darüber hinaus ist auf einen ergonomisch geformten Griff wertzulegen. So liegen sie fest in der Hand und ermöglichen ein kontrolliertes und abrutschfreies Arbeiten. Der gesamte beim Schraubendrehen eingesetzte Bewegungsapparat wird so bei gleichem Arbeitsaufwand deutlich weniger belastet. Ergonomische Griffkonzepte reduzieren also Belastungen im Bereich der Hände, Arme, des Schultergürtels und der Wirbelsäule.

Unterschiedliche Drehzonen und Klingenspitzen

Sogenannte unterschiedlich dimensionierte und profilierte Zonen sind ebenfalls vorteilhaft, denn grundsätzlich gilt: Eine Schnelldrehzone – sie liegt am Griffanfang mit kreisrundem Querschnitt – eignet sich optimal für schnelles und feinmotorisches Drehen. Dabei wird das Werkzeug mit der Handfläche geführt. Mit den Fingern erfolgt die Drehung. Eine Kraftdrehzone – sie beginnt in etwa in der Mitte und geht bis zum Ende mit einem extra großen Querschnitt – ist für eine komfortable Maximalkraftübertragung optimal. Die Schnelldrehzone ist durch eher harte Materialien gekennzeichnet, weichere Materialien werden in der Kraftdrehzone verwendet. Ergonomische Griffkonzepte sorgen für optimale Kraftübertragung, bequemeres, längeres und vor allem schmerzfreies Arbeiten.

Selbstverständlich sollte sein, dass die sogenannten Klingen, also der Metallteil der Schraubendreher, aus hochwertigem Werkzeugstahl bestehen und je nach Schraubaufgabe für die verschiedensten Einsatzzwecke und mit unterschiedlichen Klingenspitzen (Abtrieb) angeboten werden. Optische Identifikationshilfen helfen bei der Zuordnung des Abtriebs, sodass bereits am Griff erkennbar ist, ob es sich um einen Schlitz- oder Kreuzschlitzschraubendreher handelt. Runde Griffe sollten einen Abrollschutz haben, damit der Schraubendreher nicht davonrollen kann.

Checkliste für rückengerechte Schraubendreher

  • Achten Sie beim Griff des Schraubendrehers darauf, dass er in Größe und Form den funktionell-anatomischen Gegebenheiten der Handinnenfläche und Handgröße entspricht. Viele Schraubendrehergriffe sind zu kurz und können daher nicht sicher in der Hand geführt werden. Das ist gerade bei kleinen Schraubendrehern der Fall. Achten Sie auch auf eine stabile Führung bei jeder Größe.
  • Es gibt in der Regel zwei wesentliche Arten, eine Schraube zu drehen: schnell oder kraftvoll. Entsprechend sollte ein Schraubendreher auch unterschiedliche Zonen für die Schraubfälle aufweisen. In der Schnelldrehzone (eher dünn und rund) kommt idealerweise ein festeres und in der Kraftdrehzone (eher groß und achteckig gesoftet) ein weicheres Material zum Einsatz.
  • Je nach Einsatzgebiet ist eine unterschiedliche Oberfläche erforderlich. In öligen Bereichen muss das Werkzeug ebenso sicher geführt werden wie bei elektrischen Tätigkeiten, deshalb sollten Sie darauf achten, dass die Griffausführung an den Haupteinsatzzweck angelehnt ist.
  • Unterschiedliche Ausführungen der Klinge (Antrieb) sind eine Selbstverständlichkeit. Wichtig ist aber auch darauf zu achten, dass die Klinge selbst in unterschiedlichen Formen angeboten wird. Als Sechskantklinge kann man so zum Beispiel einen Schraubenschlüssel als Unterstützung ansetzen und entlastet bei schweren Schraubaufgaben das Handgelenk.
  • Sinnvoll sind auch optische Identifikationshilfen, an denen man erkennt, um welchen Antrieb es sich handelt – also Schlitz oder Kreuzschlitz. Gerade dann wichtig, wenn der Schraubendreher im Werkzeugkoffer steckt und die Klinge nicht zu sehen ist.
  • Annähernd rund geformte Griffe sind haptisch vorteilhaft und ideal für die Kraftübertragung, rollen aber auf schrägen Flächen schnell mal weg. Achten Sie daher darauf, dass es einen Abrollschutz gibt.

Mindestanforderungen

  • Ergonomisch geformte Handgriffe
  • Unterschiedlich definierte Schraubzonen (Schnelldrehzone/Kraftdrehzone)
  • Auf den Schraubfall abgestimmte Materialauswahl
  • Unterschiedliche Klingen (Formen und Abtriebe)
  • Griffe für unterschiedliche Einsatzgebiete (z. B. ölige oder elektrische Anwendungen)

Außerdem sinnvoll

  • Visuelle Identifikationshilfe
  • Dualer Abrollschutz
  • Ausführungen mit Schlagkappe

agr guetesiegel

Produkte mit AGR-Gütesiegel

""

Wiha Werkzeuge GmbH
Obertalstraße 3-7
78136 Schonach
Tel. 07722/959 0
Fax 07722/959 160
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
www.wiha.com

Bilder & Videos

Wie kann ergonomisches Handwerkzeug helfen Rückenschmerzen zu vermeiden?

Wiha erhält AGR-Siegel für ergonomisches Griffkonzept

Das könnte Sie auch interessieren

Weiterlesen...

Rucksacksauger

Rucksacksauger

Innovative Staubsauger: mit rückenfreundlichen Rucksacksaugern flexibel und gründlich reinigen

Staubsaugen gehört zu den häufigsten und oft auch anstrengenden Reinigungstätigkeiten im Haushalt wie auch im professionellen Bereich. Wenn größere Flächen oder schwer zugängliche Räume gesaugt werden sollen, kann das Hantieren mit großen herkömmlichen Staubsaugern allerdings den Rücken sehr belasten. Daher ist eine rückenschonende Lösung gefragt. Kompakte und auf Rückenfreundlichkeit ausgelegte Rucksack-Sauger sind eine solche Lösung. Denn bei diesen Modellen trägt man das Gerät auf dem Rücken und hat so volle Bewegungsfreiheit ohne lästiges Kabel. Worauf es ankommt, damit das Staubsaugen wieder Freude bereitet und auch deinem Rücken nicht schadet, verraten wir dir gerne.

""

Die Vorteile von rückentragenden Staubsaugern

Ein Rucksacksauger ist in vielen Situationen sinnvoll und eine bequeme Alternative zu herkömmlichen Saugern: Er kann zum Beispiel in stark frequentierten Bereichen genutzt werden, ohne dass durch das Gerät oder das Kabel Stolperfallen entstehen. So wird es möglich, in einem Laden, einem Klassenzimmer oder einem Büro Verschmutzungen zu entfernen – flexibler, schneller und vor allem rückenfreundlich. Auch Treppen oder schwer zugängliche Ecken sind mit dem Rucksacksauger leicht zu erreichen. Selbst in sehr engen Bereichen fällt dir das Saugen leichter, weil das Gerät selbst kaum Platz einnimmt und dich dadurch weniger behindert. Rücken-Staubsauger werden deshalb gerne in Treppenhäusern, Zügen, Bussen oder Flugzeugen eingesetzt, in denen andere Geräte nur schwer nutzbar sind. Nicht nur bei großen Flächen spart man sich das lästige Umstecken des Kabels und die Suche nach passenden Steckdosen. Das ist perfekt, um Hallen oder große Gebäude zu reinigen. Aber auch in Privathaushalten kann ein Rucksacksauger wieder für Freude an der Arbeit sorgen und diese erheblich erleichtern. Einmal aufgesetzt kannst du mit dem Akku-Staubsauger das ganze Haus säubern, ohne ständig ein Gerät hinter dir herzuziehen oder das Kabel umstecken zu müssen. Dadurch vermeidest du unnötiges Bücken und entlastest deinen Rücken. Rückenschmerzen nach dem Staubsaugen müssen einfach nicht sein. Wichtig, damit der Rucksacksauger auch eine Entlastung statt einer Belastung wird, ist aber, dass er gewissen Anforderungen entspricht. Dabei spielt nicht nur das Gewicht, sondern auch eine gute Polsterung oder der Bedienkomfort sowie viele weitere Details eine Rolle.

Ist ein Rucksack-Staubsauger gut für den Rücken?

Du hast inzwischen die Auswahlmöglichkeit ganz verschiedener Rucksack-Staubsauger mit ganz unterschiedlichen Eigenschaften. Viele von ihnen sind leider ziemlich schwer und unhandlich und damit nicht unbedingt rückenschonend. Vor dem Kaufen solltest du dich deshalb informieren, welche Modelle deinem Rücken guttun und dich bei deiner Arbeit optimal unterstützen. Der Vergleich zwischen verschiedenen Staubsauger-Modellen lohnt sich hier besonders. Orientierung bietet dir das bewährte AGR-Gütesiegel.

Worauf kommt es bei einem rückentragenden Staubsauger an?

Wie leicht sind die Rücken-Staubsauger zu tragen, wie gut können sie an den Körper angepasst werden und ist ergonomisches und kraftsparendes Arbeiten damit möglich? Genau das sind die wesentlichen Anforderungen, die ein guter rückentragender Staubsauger erfüllen muss. Darüber hinaus gibt es eine Fülle an weiteren beachtenswerten Punkten, die du beachten solltest. Eine gute Belüftung am Rücken kann etwa starkes Schwitzen verhindern. Rutschfestes Material ist wiederum bei Schultergurten wichtig, um Verspannungen durch eine unnatürliche Haltung oder unkomfortables Arbeiten zu verhindern.
Damit du einen Überblick erhältst, findest du untenstehend eine Übersicht über Staubsauger, die diesen Anforderungen gerecht werden. Sie wurden allesamt einem aufwändigen Prüfverfahren unterzogen und von Ärzten und Therapeuten als rückengerecht befunden.

Checkliste für rückengerechte Rucksacksauger

  • Damit du den Staubsauger über einen längeren Zeitraum beschwerdefrei tragen kannst, sollte er möglichst leicht, aber trotzdem robust sein.
  • Der Sauger muss ergonomisch und nah an deinem Körper anliegen. Er darf bei der Arbeit, insbesondere beim Bücken, nicht verrutschen oder unkontrolliert den Schwerpunkt verlagern. Ermöglicht wird das zum Beispiel mit verstellbaren Tragegurten, einem kompakten Gerätedesign und Brust- und Beckengurten zur Fixierung an deinem Körper.
  • Die Schultergurte müssen gut gepolstert, ausreichend breit und ergonomisch geformt sein. Auf den Schultern und an anderen Bereichen mit Körperkontakt dürfen z. B. keine Nähte liegen, die an dir unangenehm reiben oder dich drücken.
  • Alle Gurte müssen leicht verstellbar sein, sodass man den Staubsauger gut an verschiedene Körperformen und -größen anpassen kann.
  • Am Rücken darf es nicht zu einem Hitzestau kommen. Das kann zum Beispiel durch Einzelpolster gesichert werden, zwischen denen eine Luftzirkulation möglich ist.
  • Das Auf- und Absetzen des Staubsaugers muss komfortabel und ohne die Hilfe von anderen Personen möglich sein.
  • Die Bedienung des Rucksacksaugers muss für Rechts- und Linkshänder gleichermaßen ergonomisch möglich sein.
  • Während des Einsatzes müssen alle Funktionen komfortabel genutzt werden können. Möglich wird das zum Beispiel mit einem Gürtelcontroller, mit dem sich das Gerät ganz einfach bedienen lässt.
  • Die Akkuleistung und das Akkumanagement müssen einsatztauglich sein. Das bedeutet zum Beispiel, dass der Akku leicht zu wechseln ist und schnell geladen werden kann. Auf diese Weise ist ein Dauerbetrieb des Saugers möglich.
  • Die Länge des Saugrohres muss individuell anpassbar sein, damit für alle Körpergrößen eine ergonomische Arbeitshöhe möglich ist.
  • Der Griffbereich sollte ergonomisch geformt sein, um eine komfortable Griffhaltung zu ermöglichen.
  • Eine kraftsparende Nutzung von Saugrohr und Düsen muss möglich sein, zum Beispiel durch eine Reduktion der Schiebekraft.
  • Der Staubsauger-Beutel muss einfach und nutzerfreundlich entnehmbar sein.
  • Praktisch, aber nicht zwingend nötig sind Frontlichter für dunkle Arbeitsbereiche. Außerdem ist es hilfreich, wenn das Saugrohr eine freistehende Parkposition hat.

Mindestanforderungen

  • Produktgewicht darf kein Diskomfort erzeugen
  • Fester Sitz am Rücken
  • Luftzirkulation am Rücken
  • Schulterträger (Tragegurte): gut gepolstert, ausreichend breit, leichtgängig verstellbar
  • Komfortables Auf- und Absetzen
  • Ausreichendes Akkumanagement
  • Für Links- und Rechtshänder einsetzbar
  • Komfortable Funktionsbedienung
  • Nutzerfreundliche Entnahme des Staubbeutels
  • Ergonomische Griffhaltung
  • Individuelle Anpassung der Arbeitshöhe an die Körperhöhe
  • Kraftsparende Nutzung von Saugrohre und Bodendüse

Außerdem sinnvoll

  • Freistehende Parkposition
  • Frontlichter an der Bodendüse

agr guetesiegel

Produkte mit AGR-Gütesiegel

""

Alfred Kärcher SE & Co. KG
Alfred-Kärcher-Str. 28-40
71409 Winnenden
Tel. 07195/9030
Fax: 07195/9032980
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
www.kaercher.com

Das könnte Sie auch interessieren

Weiterlesen...

Aufsitz-Scheuersaugmaschinen

Aufsitz-Scheuersaugmaschinen

Da freut sich der Rücken – Auch große Flächen lassen sich jetzt ergonomisch reinigen

Wenn es um Messehallen, Flughäfen, Fabriken, Veranstaltungszentren, Einkaufszentren oder ähnliches geht, ist das Reinigen der oft mehrere tausend Quadratmeter großen Flächen eine echte Herausforderung für den Bediener. Ohne den Einsatz von Aufsitz-Scheuersaugmaschinen wäre heutzutage ein wirtschaftliches Reinigen von mittleren und großen Flächen kaum mehr möglich. Je nach Größe können diese Maschinen Flächen von bis zu 1300 qm pro Stunde reinigen. Das entspricht einer Fläche von ca. 5 Tennisfeldern. Dabei sollten höchste ergonomische Anforderungen kein Problem darstellen.

""

Ergonomische Aufsitz-Scheuersaugmaschinen

Aufsitz-Scheuersaugmaschinen sind speziell konstruierte wendige Fahrzeuge mit Sitzmöglichkeit. Vom mittigen Fahrzeugsitz aus hat der Fahrer dann den gesamten Arbeitsplatz im Sichtfeld. Von hier steuert er die Aufbringung der Reinigungsflüssigkeit und der Bürsten, die den Boden schrubben. Ein Saugfuß nimmt das Schmutzwasser anschließend wieder auf und saugt es in den mitgeführten Schmutzwassertank. Der Boden ist nach der Reinigung sofort wieder trocken und begehbar. Je nach Größe der Fläche kann sich der Reinigungsvorgang über mehrere Stunden hinziehen. Entsprechend ist dann nicht nur die optimale Reinigungsleistung zu berücksichtigen, sondern auch, dass sich die Maschine komfortabel und rückenfreundlich bedienen lässt.

Große Erleichterungen für die Reinigungskraft

Aufsitz-Scheuersaugmaschinen sollten bis ins kleinste Detail durchdacht sein. Das beginnt mit dem leichten Auf- und Absteigen über rutschhemmende Trittstufen. Ideal ist, wenn dies von beiden Fahrzeugseiten möglich ist. Experten bezeichnen das als symmetrischen Arbeitsplatz. Denn pro Schicht müssen die Reinigungskräfte viele Male auf- und absteigen, zum Beispiel um Hindernisse aus dem Weg zu räumen. Wenn das von beiden Seiten möglich ist, werden einseitige Belastungen vermieden. Zudem bietet es so mehr Flexibilität.

Besser sitzen auf dem Arbeitsgerät

Besondere Aufmerksamkeit ist auf den Fahrersitz zu richten. Mittig platziert sollte er komfortabel und ausreichend dimensioniert sein sowie über eine verschiebbare Sitzfläche verfügen. So kann ein optimaler Abstand zu Pedalerie und Lenkrad hergestellt und eine ergonomische Sitzhaltung eingenommen werden. Besonders komfortable Sitze verfügen zudem über eine gewichtsabhängige Federung und eine in der Neigung verstellbare Arm- und Rückenlehne. Während der Fahrt sorgen z. B. spezielle Vollgummireifen zusätzlich für eine gute Schwingungsdämpfung. Ein ergonomisches Lenkrad lässt sich sicher anfassen und sollte so konstruiert sein, dass eine optimale Sicht auf alle Bedienelemente und Funktionen gewährt ist.

Viele rückenfreundliche Details

Weitere Details können den Arbeitsalltag erleichtern, so sind zum Beispiel ein Ablagekorb für Hilfsmittel der sich in günstiger Greifhöhe befindet und auch ein komfortabel erreichbares Handsprühsaugtool oder Mop hilfreich. Sehr vorteilhaft ist darüber hinaus eine Verschleißanzeige der Bürstenköpfe. So entfällt die tägliche, meist auf Knien stattfindende Kontrolle. Ein Grobschmutzsieb verhindert eine zu starke Verschmutzung des Tanks. Wenn je nach Bedarf auch ein optional anzubringender Kehrsaugvorsatz zur Aufnahme von Grobschmutz vor die Maschine montiert werden kann, erleichtert dies die Arbeit enorm. Dann ist jedoch auch auf eine komfortable Entleerung des Kehrgutbehälters zu achten, ein sogenanntes Take-it-easy-System verspricht hier Erleichterung.

Checkliste für rückengerechte Aufsitz-Scheuersaugmaschinen

  • Das Auf- und Absteigen muss rückenfreundlich und sicher sein. Unterstützung bieten rutschsichere Trittstufen, Griffe oder ein Lenkrad, das als Aufstiegshilfe genutzt werden kann sowie die Möglichkeit beidseitig auf- und abzusteigen.
  • Für den Fahrer ist der Fahrzeugsitz von hoher Bedeutung. Einen Sitz mit Längsverstellung und ausreichende Dimensionierung sollten selbst kleinere Maschinen bieten. Bei der Reinigung von größeren Flächen verbringt der Fahrer mehr Zeit im Sitzen, deshalb sind hier zusätzlich eine verstellbare Rückenlehne, höhenverstellbare Armlehnen und eine Federung empfehlenswert. Eine Lordosenstütze macht den Sitz perfekt.
  • Die sichere und komfortable Bedienung ist für den Fahrer das A und O. Möglich wird dies durch vielfältige, durchdachte Funktionen wie beispielsweise einen mittigen Fahrersitz. Dies ermöglicht eine nahezu perfekte Sicht auf Bedienelement und die zu reinigende Fläche. Auch sinnvoll sind eine spezielle Schwingungsdämpfung, ergonomische Anordnung der Brems- und Fahrpedale und ein optional zu montierender Kehrsaugvorsatz für das Kehren und Scheuern in einem Arbeitsgang. Komfortabel ist zudem die Anzeige für fehlende oder verschlissene Bürsten, denn dadurch entfällt die tägliche und aufwendige Kontrolle (bücken bzw. knien auf dem Boden).
  • Auch das Reinigen des Schmutzwassertanks gehört normalerweise zu den beschwerlichen Aufgaben des Fahrers. Ergonomische Unterstützung bietet z. B. ein Grobschmutzsieb, wodurch die Beseitigung von Grobschmutz im Tank entfällt. Vorteile bieten eine geringe Tankhöhe für gute Erreichbarkeit sowie glatte Innenwände ohne Ecken und Kanten, die dafür sorgen, dass sich kein Schmutz im Tank sammeln kann.
  • Weitere Ergonomie-Details sind ein leicht und sicher aufstellbarer Schmutzwassertankdeckel mit großer Öffnung für eine einfache Reinigung, die automatische Reinigung des Saugfußes, die einfache, tägliche Wartung durch einen aufklappbaren Saugfuß, ein auf Knopfdruck automatischer Bürstenwechsel sowie eine gute Manövrierbarkeit mit geringem Wenderadius.
  • Der Wechsel der Anbauteile muss uneingeschränkt durch eine Person bediener- und rückenfreundlich durchführbar sein. Möglich wird dies beispielsweise beim Kehrsaugvorsatz durch eine Schnellwechselfunktion und Rollen zum leichten Manövrieren.

Mindestanforderungen

  • Rückenfreundliches Ein- und Aussteigen
  • Rückenfreundliche Sitzposition
  • Sichere und komfortable Bedienung
  • Wechsel bzw. Montage der Anbaugeräte durch eine Person bediener- und rückenfreundlich durchführbar
  • Fahrzeug entspricht den geltenden EU-Richtlinien

Außerdem sinnvoll

  • Spritzdüse zur Reinigung am Fahrzeug (zur Reinigung des Schmutzwassertanks, der Arbeits- und Reinigungswerkzeuge sowie aller weiteren Wartungsteile)
  • Lenkradknauf
  • Servolenkung
  • Individuelle Lordosenstütze

agr guetesiegel

Produkte mit AGR-Gütesiegel

logo hako
""

Hako GmbH
Hamburger Straße 209-239
23843 Bad Oldesloe
Tel. 04531/8060
Fax 04531/806 338
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
www.hako.com

Das könnte Sie auch interessieren

Weiterlesen...

Druckluft-Schlagschrauber

Druckluft-Schlagschrauber

Ein Druckluft-Schlagschrauber, der Rücken und Gelenke entlastet

Die Arbeit in Kfz-Werkstätten kann ganz schön ins Kreuz gehen: Ständiges Bücken, den Hals verdrehen, damit man alles sieht – und natürlich schwere Reifen und andere Autoteile heben und tragen. Wer dann auch noch mit schweren Werkzeugen hantieren muss, belastet Rücken, Arme und Gelenke zusätzlich. Wie können Automechaniker diese Belastungen reduzieren?

""

Reifenwechseln ist Schwerstarbeit – auch für den Rücken

In den rund 36.000 Kfz-Werkstätten hierzulande herrscht jeweils zu Ostern und ab Oktober Hochkonjunktur, denn der saisonale Reifenwechsel steht an. Immerhin sind 64 Millionen Autos allein in Deutschland zugelassen. Wer selbst schon einmal Reifen gewechselt hat, weiß, wie anstrengend das schon bei nur einem Auto sein kann. Mitarbeiter in den Werkstätten wechseln allerdings Reifen im Viertelstundentakt.

Gut, wenn KfZ-Mechaniker dann auf Werkzeug zurückgreifen können, das gleich zwei wichtige Anforderungen erfüllt: zum einen speziell auf die Aufgabe zugeschnitten und entwickelt und zum anderen schonend für den Rücken, die Knochen und die Gelenke. So geht die belastende Arbeit gleich viel leichter von der Hand.

So ein Werkzeug ist der Druckluft-Schlagschrauber. Gute Modelle sind unter ergonomischen Gesichtspunkten konzipiert worden, sodass sie die Arbeitsbedingungen entscheidend verbessern können.

Gesundheitliche Nachteile bei falschem Werkzeug

Wer schon einmal mit einem herkömmlichen Schlagschrauber gearbeitet hat, hat sicher festgestellt, dass er nicht besonders gut in der Hand liegt und sehr schwer ist. Bei Werkzeugen dieser Art können bereits 100 g mehr oder weniger Gewicht entscheidend sein. Außerdem ein Problem: Sogenannte Hand-Arm-Vibrationen, die sich auf den ganzen Körper übertragen können.

Mehrere wissenschaftliche Untersuchungen im Bereich Arbeitsschutz haben gezeigt, welche Folgen das haben kann: degenerative Erkrankungen der Knochen und Gelenke im Hand-Arm-System, feinmotorische Beeinträchtigungen, verdickte Sehnenscheiden und Störungen des gesamten Blutkreislaufs. Hinzu kommen Verspannungen im Bereich der Nacken-, Schulter-, Arm- und Rückenmuskulatur. Sogar Bandscheibenschäden sind möglich.

Moderne Druckluft-Schlagschrauber schonen den Rücken

Dass es auch anders geht, beweisen Geräte, bei deren Entwicklung unter anderem die Gesundheit des Mechanikers berücksichtigt wurde. Sie sind mit einem Gewicht von unter 1200 Gramm erstaunlich leicht, liegen gut in der Hand und leisten trotzdem enorm effektive Kraftübertragung.

Außerdem haben sich die Konstrukteure dieser neuen Hochleistungs-Druckluft-Schlagschrauber viele Gedanken über die Ergonomie gemacht. Umschalthebel für den Rechts-Linkslauf sorgen dafür, dass sich die Druckluft-Schlagschrauber leicht und intuitiv bedienen lassen. Dabei spielt es keine Rolle, ob man Rechts- oder Linkshänder ist. Mit dem rutschfesten Griff lässt sich auch mit nur einer Hand sicher arbeiten.

Bei guten Hochleistungs-Druckluft-Schlagschraubern kann man bei der Einstellung des Drehmoments aus mehreren Stufen auswählen. Für eine optimale Kraftübertragung sorgen Antrieb, Betriebsdruck und eine nicht zu geringe Leerlaufdrehzahl. Das schont die arbeitende Muskulatur und beugt Verspannungen vor.

Professionelle Druckluft-Schlagschrauber können heute schon recht leise sein – ein weiterer Pluspunkt für die Gesundheit, insbesondere wenn mehrere Mitarbeiter gleichzeitig in einer Werkstatt arbeiten. Sogenannte Geräusch-Reduzierschläuche können den Betriebslärm weiter verringern, bis zu 40 Prozent können dabei durchaus möglich sein. Nicht nur die Werkstattmitarbeiter wissen das sehr zu schätzen.

Checkliste für rückengerechte Druckluft-Schlagschrauber

  • Ein moderner ergonomischer Druckluft-Schlagschrauber muss die Belastungen bei Schraubarbeiten im Bereich der Nacken-, Schulter-, Arm- und Rückenmuskulatur reduzieren. Unter anderem ist hierfür ein geringes Eigengewicht unterhalb von 1200 Gramm von Vorteil.
  • Trotz kleiner, leichter und kompakter Bauweise muss nicht auf eine hohe Leistung und eine gute Kraftübertragung nicht verzichtet werden. Die Belastung auf Muskulatur und Gelenke wird dadurch reduziert. Ein weiterer Vorteil: So kann man den Schrauber auch dort einsetzen, wo wenig Platz ist.
  • Der Druckluft-Schlagschrauber muss sowohl für Rechts- als auch Linkshänder gleich gut und intuitiv bedienbar sein. Dies schließt die Bedienelemente, wie z. B. den Umschalthebel für Rechts-Linkslauf, mit ein.
  • Für eine sichere einhändige Handhaltung ist ein rutschfester Griff unverzichtbar. Ein Soft-Grip-Handgriff, der beidhändig nutzbar ist, kann dies gewährleisten.
  • Ganz wichtig ist auch die Reduzierung der Lärmbelastung, sowohl für den Mechaniker selbst als auch für sein Umfeld. Zubehör, das die Geräuschentwicklung zusätzlich reduzieren kann, ist sehr vorteilhaft, z. B. ein sogenannter Geräusch-Reduzierschlauch.
  • Druckluft-Schrauber sollten über einen Aufprallschutz verfügen, für den Fall, dass er doch mal unsanft auf den Boden fällt.

Mindestanforderungen

  • Geringes Eigengewicht (höchstens 1200 g)
  • Gute Kraftübertragung
  • Für Rechts- und Linkshänder komfortabel nutzbar
  • Ergonomische, sichere und rutschfeste Einhandbedienung
  • Komfortable und intuitiv nutzbare Bedienelemente
  • Präzises, nutzerfreundliches Handling
  • Möglichst geringe Geräuschbelastung

Außerdem sinnvoll

  • Zubehör zur Geräuschreduzierung
  • Aufprallschutz

agr guetesiegel

Produkte mit AGR-Gütesiegel

Derzeit leider keine.

Das könnte Sie auch interessieren

Weiterlesen...

Paletten-Umreifungssysteme

Paletten-Umreifungssysteme

Umreifen ergonomisch gestaltet

In vielen Berufen – unter anderem in handwerklichen – wird der Rücken extrem beansprucht. Eine falsche Körperhaltung oder ständiges, ungesundes Bücken im beruflichen Alltag, führen über kurz oder lang zu schmerzhaften Beschwerden. Deshalb rückt die Frage, wie gesundheitsschädliche Arbeitsplätze ergonomischer gestaltet werden können, immer mehr in den Focus. So führen ausgereifte, technische Maßnahmen schon in vielen Bereichen dazu, die Belastungen für den menschlichen Körper auf ein Minimum zu reduzieren.

""

Enorme Belastungen durch die manuelle Umreifung

Zu den besonders rücken- und gelenkbelastenden Tätigkeiten im beruflichen Alltag zählt die manuelle Umreifung von Paletten. Hierbei werden Packstücke mit Hilfe eines Kunststoffbandes auf Paletten gesichert. Bei einer ordnungsgemäßen Ladungssicherung mit zwei Umreifungen pro Palette muss sich der Mitarbeiter bei der manuellen Methode viermal herunterbeugen und die Palette zweimal umrunden. Ein Arbeitsvorgang, der für Rücken und Gelenke schnell zu viel werden kann, denn in vielen großen Unternehmen werden über 50 Paletten pro Tag umreift. Für den Anwender bedeutet das pro Woche über 1.000-mal bücken und 500-mal um die Palette laufen.

Ergonomische und rückenfreundliche Handhabung

Eine rückenfreundliche Alternative stellen ergonomische, halbautomatische Umreifungssyteme dar. Bei diesen Systemen kann der Mitarbeiter bequem im Stehen verschieden große Packstücke sicher umreifen – ohne Bücken und ohne um die Palette laufen zu müssen.

Eine leichte Handhabbarkeit und Manövrierfähigkeit wird unter anderem durch das Fahrgestell mit großen Rädern und Lenkrollen, die Form und Positionierung der Haltegriffe am Gerät und ein geringes Gerätegewicht erreicht.

Eine Ablagemöglichkeit für die Arbeitsschutzausrüstung, wie Handschuhe und Schutzbrille, direkt an der Maschine muss vorhanden sein.

Einfache Bedienbarkeit

Auch die ergonomische Gestaltung des Verschlussgerätes, sowie die einfache Bedienbarkeit des Bandcutters für PP- und PET-Bänder spielen eine wichtige Rolle. Zudem muss ein benutzerfreundlicher, rückenschonender Bandrollenwechsel möglich sein.

Generell müssen alle Bedienelemente gut und leicht nutzbar sein. Je nach Anwendungsbereich ist auch ein mobiles Überhöhen-Modul für Paletten bis drei Meter Höhe sinnvoll.

Checkliste für rückengerechte Paletten-Umreifungssysteme

  • Eine leichte, physiologische Handhabung und Manövrierfähigkeit muss gewährleistet sein, z. B. durch
       • die Bedienung des Gerätes in relativ aufrechter Körperhaltung (Hinknien oder Bücken zum Fassen des Umreifungsbandes auf Palettenhöhe entfällt),
       • ergonomische Form und Positionierung der Haltegriffe,
       • ein stabiles und ergonomisches Schub- und Absetzfahrgestell = große Räder und Lenkrollen, Feststellbremse,
       • geringes Gerätegewicht.
  • Das Verschlussgerät muss mit verschiedenen Bandbreiten betrieben werden können.
  • Hohe Funktionalität durch
         • sicheres Umreifen unterschiedlich großer Packgüter.
         • schnelle und einfache Einstellung der Maschine auf unterschiedliche Palettenbreiten.
         • flexiblen Einsatz des Gerätes an unterschiedlichen Orten.
         • einen relativ schnellen Umreifungsvorgang: circa 60 Sekunden für eine Palette mit zwei Umreifungen.
         • das Vermeiden einer Verdrehung des Packbandes, um die Ladungssicherheit zu erhöhen.
         • eine leichte und einfache Bedienbarkeit, egal ob mit manuellem oder elektronisch geregeltem Antrieb.
         • einem leistungsstarken Akku, bei dem mit einer Ladung über 300 Standard-Paletten umreift werden können (bei manuellem Antrieb entfällt der Akku).
  • Benutzerfreundliche Bedienelemente müssen gut erreichbar sein

Mindestanforderungen

  • Leichte, physiologische Handhabung und Manövrierfähigkeit
  • Verschlussgerät: Möglichkeit verschiedene Bandbreiten einzusetzen
  • Hohe Funktionalität
  • Bedienelemente gut erreichbar und benutzerfreundlich

Außerdem sinnvoll

  • Mobiles Überhöhenmodul bei sehr großen Packstücken

Produkte mit AGR-Gütesiegel

""

ErgoPack Deutschland GmbH
Ergonomische Paletten-Umreifungssysteme
Hanns-Martin-Schleyer-Str. 21
89415 Lauingen/Donau
Tel. 09072/70 28 30
Fax 09072/702 83 29
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
www.ergopack.de

Bilder & Videos

Manuelle Palettenumreifung – ein Gesundheitsrisiko?

Das könnte Sie auch interessieren

Weiterlesen...

Transport- und Arbeitstische

Transport- und Arbeitstische

Sägen leicht gemacht

So gut wie jeder hat schon einmal ein Möbelstück zusammengebaut und fast jeder hat sich dabei schon geärgert. Bei Einzelstücken ist das zwar nervig, aber die Qualen des Schraubens sind bald vergessen. Muss man jedoch beruflich mit speziellem Mobiliar unterwegs sein, sind pfiffige Produkte Gold wert. Flexibel, sicher und einfach in der Handhabung – darauf kommt es an. Ob im Heimbereich oder im beruflichen Einsatz – wer auf einen mobilen, transportablen Arbeitstisch mit Kapp-, Gehrungs-, Paneel- und Tischkreissägen angewiesen ist, weiß diese drei Eigenschaften bei der täglichen Arbeit mehr als zu schätzen.

""

Leichter Transport, schneller Aufbau, fester Stand

Es ist klugen Köpfen zu verdanken, dass moderne Arbeitstische heute so viel praktischer und nutzerfreundlicher sind. So dienen sie beispielsweise nicht nur als Aufnahme für Sägen, sondern gleichzeitig als Transportmittel.

Moderne Transport- und Arbeitstische verfügen nicht nur über eine optimale Gewichtsverteilung, die beim Tragen über Stock, Stein und Treppen eine große Hilfe ist, sondern auch über vollgummierte Räder. Ihnen ist es zu verdanken, dass selbst schwer zugängliche Baustellen kein unüberwindliches Hindernis mehr darstellen.

Der sekundenschnelle Aufbau, der feste Stand – selbst auf unebenem Gelände – spart nicht nur Zeit und Nerven, sondern schont auch den Rücken.

Angepasste Arbeitshöhe, leichte Handhabung, geringes Gewicht

Die Arbeitshöhe ist mit 100 cm (inklusive Werkzeug) der durchschnittlichen Körpergröße eines erwachsenen Menschen angepasst. Lästiges, anstrengendes und rückenschädliches Arbeiten in vorgebeugter Haltung lässt sich so vermeiden.

Hinzu kommen die eindeutigen Bedienelemente. Alle Arbeiten können mit wenigen Handgriffen erledigt werden. Natürlich lassen sich die Tische einfach zusammenklappen, sodass sie sich leicht und platzsparend in einem Transportfahrzeug oder Stadtlieferwagen verstauen lassen.

Wer die Tische häufiger von einem Platz zum anderen tragen muss, freut sich über das geringe Gewicht. So steht einem gelungenen und vor allem rückenfreundlichen Arbeitstag nichts mehr im Wege.

Checkliste für rückengerechte Transport- und Arbeitstische

Mindestanforderungen

  • Sicherer, stabiler Stand bei möglichst geringem Gewicht
  • Werkzeuge können mit dem Arbeitstisch sicher und bedienerfreundlich verbunden werden
  • Leichte Beweglichkeit durch optimale Gewichtsverteilung und vollgummierte, baustellen-geländefähige Räder
  • Werkzeuge und Arbeitstisch können bediener- und rückenfreundlich transportiert werden
  • Rückenfreundlicher Transport auch über Treppen oder andere Hindernisse wie Absätze, Schotterzufahrten etc.

 

  • Arbeitshöhe des Tisches, inklusive der Werkzeuge, entspricht circa 100 cm
  • Zügiger, sicherer und rückenfreundlicher Auf- und Abbau
  • Eindeutige Bedienelemente
  • Leicht im Transportfahrzeug (Stadtlieferwagen) verstaubar
  • Bei Kappsägen muss eine Vorrichtung für die Auflage längere Werkstücke vorhanden sein

agr guetesiegel

Produkte mit AGR-Gütesiegel

Derzeit leider keine.

Bilder & Videos

Das könnte Sie auch interessieren

Weiterlesen...

Stühle für Erziehende

Stühle für Erziehende

Ergonomischer Stuhl für Erzieher – spürbare Entlastung im anspruchsvollen Kita-Alltag

Erzieher sind im Kita-Alltag hohen psychischen und organisatorischen Belastungen ausgesetzt. Lärm, Zeitdruck, Personalmangel, ständige Unterbrechungen und emotionale Anforderungen führen häufig zu Stress, Erschöpfung und erhöhten Ausfallzeiten – aber auch Rückenschmerzen sowie Beschwerden im Hüft- Kniebereich sind nicht zu unterschätzen.

Als Erzieher arbeiten Sie jeden Tag in einer Umgebung, die vollständig auf Kinder ausgerichtet ist. Niedrige Tische, kleine Stühle, Tätigkeiten in Bodennähe und häufiges Bücken gehören zu Ihrem Alltag. Die Folge: Rückenschmerzen, Verspannungen sowie zunehmende Beschwerden an Knie und Hüfte. Viele Erzieher berichten, dass die körperliche Belastung über den Tag hinweg stetig zunimmt und sich langfristig zu ernsthaften Muskel-Skelett-Erkrankungen entwickeln kann.

stuehle fuer erziehende

Ein ergonomischer Stuhl, der speziell für den Einsatz im Kindergarten oder in der Kindertagesstätte entwickelt wurde, kann hier einen wichtigen Unterschied machen. Er unterstützt Ihren Rücken, entlastet Ihre Gelenke und hilft Ihnen, typische Belastungen im Kita-Alltag spürbar zu reduzieren.

Warum ein ergonomischer Erzieherstuhl so wichtig ist: Rückenfreundlich arbeiten – natürliche Haltung unterstützen

Eine ergonomische Sitzfläche, die leichte Bewegungen zulässt, hilft Ihnen dabei, eine natürliche und aufrechte Körperhaltung einzunehmen. Durch dynamisches Sitzen bleibt Ihre Rückenmuskulatur aktiv, Verspannungen lösen sich und die Wirbelsäule wird dauerhaft entlastet. Das beugt Rückenbeschwerden wirksam vor – ein zentraler Aspekt für gesundes Arbeiten im Kindergarten.

Flexible Höhenverstellung für jede Arbeitssituation

Im Kita-Alltag wechseln Sie ständig zwischen verschiedenen Tätigkeiten und Höhen. Mal arbeiten Sie auf Augenhöhe mit Kindern, mal am Tisch oder bei organisatorischen Aufgaben. Ein Stuhl mit großem Bereich der Höhenverstellung ermöglicht genau diesen fließenden Wechsel – ohne tiefes Bücken, Hocken oder den Griff zu ungeeigneten Kinderstühlen. Ihr Rücken wird spürbar geschont, und ungünstige Beugehaltungen gehören der Vergangenheit an.

Knie und Hüfte nachhaltig entlasten

Arbeiten am Boden oder in sehr niedriger Position führt schnell zu Überlastungen der Knie- und Hüftgelenke. Ein ergonomischer Stuhl, der niedrige Sitzhöhen ermöglicht und gleichzeitig Bewegungsfreiheit bietet, schützt Ihre Gelenke und sorgt für eine deutlich angenehmere Arbeitsposition. Sie arbeiten entspannter, gelenkschonender und können Beschwerden langfristig vorbeugen.

Sicher, mobil und alltagstauglich

Damit Sie sich im Gruppenraum flexibel bewegen können, sollte ein guter Erzieherstuhl leicht, stabil und kippsicher sein. Rollen, die zur Bodenart passen, erleichtern das Umsetzen, ohne die Sicherheit zu beeinträchtigen. Eine kompakte Form ermöglicht es Ihnen zudem, nah an die Kindertische heranzurücken und dennoch ergonomisch zu sitzen.

Gesund arbeiten in der Kita – mit einer ergonomischen Sitzlösung

Ein ergonomischer Stuhl kann die körperlichen Belastungen im Kindergarten nicht vollständig beseitigen. Doch er ist ein zentraler Baustein, um Rückenschmerzen, Muskel-Skelett-Erkrankungen sowie Knie- und Hüftbeschwerden deutlich zu reduzieren. Mit der richtigen Sitzlösung arbeiten Sie rückenfreundlich, bleiben beweglich und unterstützen Ihre langfristige Gesundheit.
Ein Stuhl, der die Kriterien der Aktion Gesunder Rücken erfüllt, bietet Ihnen genau das: spürbare Entlastung, optimale Unterstützung und ein ergonomisches Arbeiten – Tag für Tag im Kita-Alltag.

Checkliste für rückengerechte Stühle für Erziehende

  • Damit es im turbulenten Kita-Alltag nicht zu vermeidbaren Unfällen kommt, sollte der Stuhl sicherheitstechnisch geprüft sein – zum Beispiel durch ein GS-Zeichen, das belegt, dass er auch bei schnellen Bewegungen sicher und stabil bleibt.
  • Weil Erzieherinnen und Erzieher sich ständig drehen, wenden oder spontan um Kinder herumbewegen müssen, braucht der Stuhl eine leichtgängige Beweglichkeit und passende Rollen, damit er diese spontanen Richtungswechsel mühelos mitmacht – etwa, wenn man sich schnell einem Kind zuwendet, das Unterstützung braucht.
  • Um Verspannungen und einen starren Sitz zu vermeiden, sollte die Sitzfläche Bewegungen mitgehen und gedämpft reagieren, sodass die Wirbelsäule bei jeder kleinen Gewichtsverlagerung aktiv und entlastet bleibt – ähnlich wie beim leichten Schwingen auf einem gut abgestimmten Hocker.
  • Damit es nicht zu unangenehmen Druckstellen oder eingeschränkter Durchblutung an den Oberschenkeln kommt, muss die Sitzfläche weich geformt und abgerundet sein – besonders hilfreich bei Tätigkeiten, bei denen man sich häufig vor- und zurückbeugt, wie beim Basteln mit Kindern.
  • Um den schnellen Wechsel zwischen niedrigen Kinderarbeitsflächen und Tätigkeiten auf Erwachsenenhöhe rückenfreundlich zu gestalten, sollte der Stuhl sich leicht und intuitiv in einem ausreichend großen Höhenbereich verstellen lassen – beispielsweise, wenn man erst am Krabbeltisch sitzt und kurz darauf am Konferenztisch.
  • Damit der Stuhl auch bei seitlichen Bewegungen, beim Greifen nach Materialien oder beim Sitzen mit Kindern auf Augenhöhe stabil bleibt, braucht er ein breites, kippfestes Fußkreuz – was besonders dann Sicherheit bietet, wenn ein Kind sich beim Aufstehen kurz am Stuhl abstützt.
  • Weil komplizierte Hebel im Kita-Alltag meist ignoriert werden, sollten alle Bedienelemente so erreichbar und einfach gestaltet sein, dass man sie auch mitten in einer Aktivität schnell nutzen kann – zum Beispiel, wenn man spontan die Sitzhöhe anpassen muss, um einem Kind beim Anziehen zu helfen.
  • Damit das Becken nicht nach hinten kippt und ein Rundrücken entsteht, sollte eine funktionale Beckenstütze automatisch eine aufrechte Sitzhaltung fördern – selbst dann, wenn man sich zwischen zwei Situationen nur kurz hinsetzt, etwa beim Wickeln oder trösten.
  • Um die Wirbelsäule beim schnellen oder häufigen Hinsetzen nicht durch harte Stöße zu belasten, sollte der Stuhl eine gut funktionierende Dämpfung besitzen – besonders hilfreich, wenn man sich zwischendurch rasch hinsetzt, weil ein Kind etwas zeigen möchte.

Optional

  • Wenn Tätigkeiten längere Zeit eine rückwärtige Sitzhaltung erfordern, kann eine ergonomische Rückenlehne helfen, entspannt und druckfrei zu sitzen – zum Beispiel während einer Besprechung oder Dokumentationsarbeit.
  • Damit der Stuhl den hygienischen Anforderungen im Kita-Alltag entspricht, sollten die Materialien leicht zu reinigen sein – gerade wichtig, wenn Farbe, Sand oder Kleber an den Händen der Kinder landen.

 

Mindestanforderungen

  • Nachweisbare Sicherheit
  • Flexible Anpassung an verschiedene Tätigkeiten
  • Dynamische Entlastung der Wirbelsäule
  • Druckfreies Sitzen
  • Große Spannbreite der Sitzhöhenverstellung
  • Sicherer Stand
  • Einfach bedienbare Elemente
  • Wirksame Beckenunterstützung
  • Gedämpftes, rückenschonendes Hinsetzen

Optionale Kriterien

  • Rückenlehne
  • Pflegeleichte Materialien

Produkte mit AGR-Gütesiegel

haider gmbh

Haider Bioswing GmbH
Dechantseeser Str. 4
95704 Pullenreuth
Tel. 09234/99 22-0
Fax 09234/99 22 166
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
www.bioswing.de

sedus stoll ag

Sedus Stoll AG
Christof-Stoll-Str. 1
79804 Dogern
Tel. 07751/84 300
Fax 07751/84 61 300
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
www.sedus.de

Das könnte Sie auch interessieren

Weiterlesen...

Sitze in leichten Nutzfahrzeugen

Sitze in leichten Nutzfahrzeugen

Ergonomischer Sitzkomfort bei leichten Nutzfahrzeugen

Ergonomische Autositze , die sich dem Körper optimal anpassen, sind der Traum eines jeden Fahrzeugführers, der täglich mehrere Stunden hinter dem Lenkrad seines Transporters verbringt. Neidisch schaut man da auf den Trend, der sich im Bereich der PKW schon länger zeigt: Sitze mit fester Grundstruktur und einer ausreichend hohen Rückenlehne, diverse Einstellmöglichkeiten für eine optimale Sitzanpassung und somit für eine bequeme Sitzposition, in der man es auch mal etwas länger aushalten kann. Die Anforderungen an einen guten Autositz oder einem Sitz im Transporter sind jedoch nahezu identisch. Die erhöhte Sitzposition erfordert eine etwas andere Einstellung, doch an die Verstellmöglichkeiten werden die gleichen Anforderungen gestellt.

<img src="/…" alt="zwei Sitze in einem Nutzfahrzeug">

Rückenschmerzen durch schlechte Sitze im Transporter

Leichte Nutzfahrzeuge, sogenannte Transporter oder Vans, sind wahre Allrounder und erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Sie gelten nicht nur als praktisch, sie sind es auch. Mit ihrer Geräumigkeit bieten sie Lösungsmöglichkeiten für unendlich viele Transportaufgaben. Das Problem: Dass es immer mehr Fahrzeuge gibt, bedeutet auch, dass immer mehr Menschen hinter einem Lenkrad sitzen und oft auf nicht besonders rückenfreundlichen Sitzen. Aber stundenlanges falsches Sitzen zieht gesundheitliche Folgen nach sich. Die Liste möglicher Beeinträchtigungen ist lang: von Rückenschmerzen, Verspannungen, Nackenbeschwerden, Müdigkeit, Beschwerden in den Beinen bis hin zu Schulterschmerzen, Konzentrationsproblemen und Kopfschmerzen. Davon betroffen sind auch Handwerker, Bauarbeiter, Paketdienstfahrer und Kuriere. Denn auch sie müssen berufsbedingt täglich viele Kilometer in ihren Transportfahrzeugen zurücklegen, um zu ihren Kunden oder an wechselnde Arbeitsplätze zu gelangen.

Ein Plus an Bewegung, selbst beim Fahren

Doch in Wirklichkeit ist das kein Problem mehr, denn auch für Transporter bietet die Automobilindustrie inzwischen rückenfreundliche Sitze an. Sie erfüllen alle ergonomischen Voraussetzungen. Eine feste Polsterung beim Sitz ist wichtig, um den Körper zu stützen und anatomisch korrekt sitzen zu können. Darüber hinaus spielt die Ausformung der Lehne eine entscheidende Rolle. Wie bei der Wirbelsäule selbst, sollte von der Seite aus betrachtet eine S-Form zu erkennen sein. Das ist nicht nur rückenfreundlich, sondern führt zusätzlich zu einem deutlichen sichereren Fahrgefühl. Von besonderer Bedeutung ist eine 4-Wege-Lordosenstütze. Dabei handelt es sich um eine aufblasbare Vorwölbung im unteren Bereich der Wirbelsäule, die nach vorne und hinten sowie oben und unten einstellbar ist. Das ist wichtig, weil wir Menschen alle unterschiedlich sind und jeder eine individuelle Unterstützung benötigt. Außerdem ist auch im Sitzen Bewegung für die Rückengesundheit förderlich. Anders als im Büro ist es im Auto natürlich nicht möglich zwischendurch aufzustehen. Doch selbst kleinste Veränderungen des Sitzes können eine Wohltat sein. Durch leichtes Verstellen der 4-Wege-Lordosenstütze und der Lehnenneigung ist auch bei längeren Fahrten Bewegung umsetzbar. Ideal ist dann eine elektrische Lehneneinstellung.

Das macht den Autositz besonders rückenfreundlich

Je nach Fahrzeugtyp und Ausstattung finden sich in Nutzfahrzeugen normale Kopfstützen oder Vollpolsterkopfstützen. Für beide gilt: Sie müssen ausreichend hoch sein und eine sichere Positionierung zum Hinterkopf gewährleisten. Der Abstand von der Kopfstütze zum Hinterkopf sollte nicht mehr als drei Zentimeter betragen. Besonders komfortabel wird es, wenn der Sitz über eine separate Federung verfügt. Diese dämpft die Belastungen, die zum Beispiel durch unebene Fahrbahnen oder auf Baustellen entstehen.

An die Körpergröße anpassbar

Eine weitere entscheidende Voraussetzung für ergonomisches Fahren im Transporter ist die individuelle Einstellbarkeit der Sitzhöhe. Orthopäden und Anatomen wissen: Je waagerechter der Sitz, desto besser die Beckenpositionierung und die Ausrichtung der Wirbelsäule. Optimales Sitzen ist zudem nur dann möglich, wenn der Sitz über eine Neigungswinkelverstellung für eine ideale Auflage der Oberschenkel verfügt. Eine Sitztiefenverstellung sorgt dann dafür, dass selbst bei großen Fahrern der Oberschenkel nahezu ganz aufliegt und so eine optimierte Sitzdruckverteilung erfolgt. Wer schon einmal auf einem ergonomischen Autositz Platz genommen hat, weiß das zu schätzen.

Weniger schwitzen, mehr wohlfühlen

Darüber hinaus ist es von Vorteil, wenn der Autositz über eine Sitzheizung, ein Ventilationssystem und klimafreundliche Bezugsmaterialien verfügt. Denn gerade auf längeren Strecken kann das sehr zum Wohlfühleffekt beim Fahren beitragen. Ein Fahrer, der sich wohlfühlt, ist fitter und sicherer auf den Straßen unterwegs. Hinzu kommt, dass allzu starkes Schwitzen im Auto eine Gefahr für den Rücken bedeutet. Denn wenn man verschwitzt aus dem Wagen aussteigt, kann Zugluft die untere Rückenpartie sehr schnell auskühlen. In der Folge verspannen die Muskeln und ein Hexenschuss ist vorprogrammiert.

Die korrekte Einstellung des Autositzes

Neben der schlechten ergonomischen Qualität von Sitzen ist vielfach auch die falsche Sitzhaltung Ursache für Rückenschmerzen und Verspannungen beim Autofahren. Für die orthopädisch korrekte Sitzhaltung muss ein Autositz sorgfältig eingestellt werden, was wiederum bedingt, dass er über die oben aufgeführten Eigenschaften und Funktionen verfügen muss.

So stellen Sie Ihren Autositz optimal ein

1. Rücken Sie mit dem Gesäß ganz an die Sitzlehne heran. Stellen Sie nun Ihren Sitz so ein, dass die Beine bei durchgetretenen Pedalen leicht angewinkelt sind.
2. Die Rückenlehne muss so geneigt sein, dass das Lenkrad mit leicht angewinkelten Armen erreicht werden kann. Hierfür sollte die Rückenlehne in einem Winkel von circa 110 Grad eingestellt werden. Achten Sie darauf, dass auch bei Lenkbewegungen der Schulterkontakt zur Lehne erhalten bleibt.
3. Wenn eine Lehnenkopfeinstellung vorhanden ist, sollten Sie diese nur anpassen, wenn die normale Lehnenkontur zur Schulterabstützung nicht ausreicht. Weniger ist hier mehr.
4. Wählen Sie jetzt die für Sie richtige Sitzhöhe. Sitzen Sie so hoch wie möglich. Zwischen Kopf und Dachhimmel sollte aber noch eine Handbreit Platz sein.
5. Stellen Sie die Sitzflächenneigung so ein, dass die Oberschenkel locker auf der Sitzfläche aufliegen und die Pedale ohne großen Kraftaufwand durchgetreten werden können.

6. Wenn Sie die Sitzflächenlänge eingestellt haben, sollte zwischen Kniekehle und Sitzvorderkante 2–3 fingerbreit Freiraum vorhanden sein.
7. Stellen Sie die Kopfstütze so ein, dass zwar der Kopf geschützt, der Nacken jedoch nicht gestützt wird. Eine zu tief eingestellte Kopfstütze kann bei einem Heckaufprall schwerste Kopf- und Halswirbelverletzungen hervorrufen. Ideal: Oberkante Kopfstütze = Oberkante Kopf.
8. Wenn Lehne und Sitzfläche mit einstellbaren Seitenwangen ausgestattet sind, sollten Sie darauf achten, dass diese Teile am Körper anliegen ohne einzuengen.
9. Die natürliche Form Ihrer Lendenwirbelsäule unterstützen Sie mit der vorhandenen Lordosenstütze. Führen Sie die Anpassung immer von unten nach oben durch. Der wichtigste Abstützbereich ist der des Beckens (Gürtellinie).
10. Überprüfen Sie alle Einstellungen nochmals in gleicher Reihenfolge. Dann passt der Sitz.

Bitte denken Sie auch daran:

  • Nur ein ausgeruhter Autofahrer fährt auch sicher.
  • Nach anderthalb, spätestens aber 2 Stunden Fahrt ist eine Regenerations- und Bewegungspause für Körper und Geist unerlässlich.
  • Auch der beste Autositz ist nur ein Baustein auf dem Weg zum rückengerechten Alltag.
  • Sitzposition und -Einstellung können bei Trägern von Gleitsicht- oder Bifokalbrillen den Blickwinkel ändern und somit die Sehschärfe negativ beeinflussen.

Checkliste für rückengerechte Sitze in leichten Nutzfahrzeugen

  • Der Sitz muss eine feste Grundstruktur haben. Sie erhöht die Sicherheit und ist zugleich Voraussetzung für wirbelsäulengerechtes Sitzen. Eine zu weiches Material kann nicht genügend stützen.
  • Eine wirbelsäulengerechte Form der Lehne und der Schaumteile sowie eine ausreichend hohe Rückenlehne sind erforderlich (Lehnenhöhe = Schulterhöhe). Der Rücken sollte die Lehne nicht überragen. Von der Seite betrachtet muss eine leichte S-Form erkennbar sein.
  • Die Seitenführungen am Sitzkissen und an der Rückenlehne (Seitenwangen) sorgen für ein sicheres Fahrgefühl und geben dem Fahrer den notwendigen Halt.
  • Der Lendenwirbelbereich muss durch die sogenannte 4-Wege -Lordosen- (vor und zurück, hoch und runter) bzw. Beckenkammstütze (= aufblasbare Vorwölbung im unteren Bereich der Rückenlehne) großflächig und individuell unterstützt werden. Die Hauptabstützung erfolgt am oberen, hinteren Beckenkamm (Gürtellinie). Während der Fahrt, vor allem bei längeren Strecken, ist es ratsam, die Unterstützung immer wieder leicht zu verändern, ebenso die Lehnenneigung. Noch wichtiger sind regelmäßige Bewegungspausen. Dann fährt man entspannter und beugt Ermüdungserscheinungen vor.
  • Die Kopfstütze muss in der Höhe ausreichend einstellbar sein oder (bei Vollpolsterkopfstützen) ausreichend hoch sein. Die Verstellwege der Kopfstütze müssen eine korrekte und damit sichere Positionierung zum Hinterkopf ermöglichen: Oberkante Kopfstütze = Oberkante Kopf, Abstand der Kopfstütze zum Hinterkopf maximal 3 cm. Die Kopfstütze hat ausschließlich eine Sicherheitsfunktion und sollte während der Fahrt (das gilt nur für den Fahrer) keinesfalls als Stütze benutzt werden, andernfalls kann es zu gefährlichen Ermüdungserscheinungen kommen (Stichwort: Sekundenschlaf).
  • Ebenfalls ein absolutes Muss ist die individuelle Einstellbarkeit der Sitzhöhe. Sie sorgt für ein annähernd gleiches Sichtfeld für alle Fahrer.
  • Die Neigungswinkeleinstellung der Sitzfläche sorgt für eine korrekte Auflage der Oberschenkel. Der gesamte Sitz muss ausreichend in der Länge verstellbar sein.
  • Die einstellbare Sitzflächenlänge (Sitztiefe) ermöglicht eine korrekte Anpassung an die Oberschenkellänge des Fahrers und optimiert dadurch die Sitzdruckverteilung. Je besser der Sitzdruck über Gesäß und Oberschenkelauflage verteilt wird, desto angenehmer ist das Fahren, vor allem bei Langstrecken. Optimal ist eine komplette Abstützung des Oberschenkels, wobei darauf zu achten ist, dass die Sitzvorderkante nicht unangenehm in der Kniekehle drückt.
  • Das optimale Sitzklima kann z. B. über eine Kombination aus Sitzheizung, Ventilationssystem und klimafreundlichen Bezugsmaterialien erreicht werden.

Mindestanforderungen

  • Wirbelsäulengerechte, feste Grundstruktur
  • Ausreichende Bemaßung (Rückenhöhe, Kopfstütze, Sitzfläche)
  • Sitzhöheneinstellung
  • Sitzneigungseinstellung
  • Sitzlängsverstellung
  • Sitzflächentiefeneinstellung
  • Kopfstütze optimal einstellbar
  • 4-Wege-Lordosenstütze
  • Bedienelemente während der Fahrt gut erreichbar

Außerdem sinnvoll

  • Klimapaket (Sitzheizung/Ventilation)
  • Lehnenkopfeinstellung
  • Massagefunktion
  • Komfortkopfstütze
  • Memoryfunktion
  • Separate Sitzdämpfung

agr guetesiegel

Produkte mit AGR-Gütesiegel

logo ford
logo man
logo vw

Ford Werke GmbH
Henry-Ford-Str. 1
50735 Köln
Tel. 0221/99992999
Fax 0221/9032869
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
www.ford.de

MAN Truck & Bus SE
Dachauer Str. 667
80995 München
Tel. 089/15800
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
www.man.eu

Bilder & Videos

grafik anforderungen sitz

Das könnte Sie auch interessieren

Weiterlesen...

Sicherheitsschuhe

Sicherheitsschuhe

Hart im Nehmen und dennoch ergonomisch

Auf Baustellen, in Betrieben oder in großen Lagerhallen – Sicherheitsschuhe sind überall dort gefragt, wo Füße besonders geschützt werden müssen. Es ist eine besondere Herausforderung, wenn Schuhe zur Berufsbekleidung gehören, doch auch hier kommt es auf die Ergonomie an. In die Schuhe sind beispielsweise Zehenschutzkappen, durchstichsichere Sohlen, Protektoren oder anwendungsspezifische Funktionen wie Schutz vor elektrostatischer Entladung oder Feuer integriert. Zudem muss die Stabilität in unwegsamen Geländen gewährleistet sein.

Ein Sicherheitsschuh wird durchschnittlich 200 Stunden im Monat getragen, während des Arbeitstages üblicherweise sogar ohne Unterbrechung. Daher sollten sie höhere Anforderungen erfüllen als andere Schuhe. Viele stellen sich Sicherheitsschuhe daher schwer, klobig, steif und vor allem unschön vor. Die besonderen Materialanforderungen führten früher oft zu einem erhöhten Schuhgewicht, begrenzter Atmungsaktivität und geringer Flexibilität. Das ist heute nicht mehr so, mittlerweile kommen sie sogar im Business-Look daher. Wir erklären Ihnen, wie sich auch bei Sicherheitsschuhen gesundheitsförderliche Aspekte und guter Komfort für Füße und Rücken kombinieren lassen.

Sicherheit alleine reicht nicht

Mehr als ein Drittel unseres Lebens verbringen unsere Füße in Schuhen. Dass Sicherheit alleine nicht ausreicht, liegt da auf der Hand. Schließlich müssen die Füße tagtäglich viele Stunden in diesen Spezialschuhen verbringen. Umso wichtiger sind Tragekomfort und Ergonomie, um den Bewegungsapparat ganzheitlich zu schonen, Ermüdung zu verzögern und die Regeneration positiv zu beeinflussen. Wenn durch eine steife und harte Sohle die Dämpfung nicht ausreichend ist oder das natürliche Abrollverhalten des Fußes beeinträchtigt wird, kann der Arbeitstag schnell zur Qual werden und die Gesundheit leiden.

Sicherheitsschuhe müssen wie alle anderen Schuhe gut zum Träger passen, sodass man sich auch nach einem langen Arbeitstag noch wohlfühlt. Sie müssen funktional und bequem sein, darüber hinaus aber noch weitere Anforderungen erfüllen. Sie sollten nicht nur aus hochwertigen Materialien bestehen, sondern sich in Hinblick auf Länge und Weite an der natürlichen Fußform orientieren.

Weite und Länge

Füße können unterschiedlich breit sein. Etwa die Hälfte der Menschen besitzt „normalbreite“ Füße, 45 Prozent bewegen sich mit extrabreiten und fünf Prozent mit schmalen Füßen vorwärts. Von Vorteil sind deshalb Sicherheitsschuhe mit unterschiedlichen Weiten, so ist für jeden Fuß etwas dabei. Das ist wichtig, denn: Zu enge Schuhe können Hautreizungen und starkes Schwitzen verursachen, in einem zu weiten Schuh findet der Fuß keinen Halt, dies kann schnell zu Verkrampfungen der Fußmuskulatur führen.

Selbstverständlich muss der Schuh auch in der Länge passen. Zu kleine Schuhe verändern über kurz oder lang die Winkelstellungen der Zehen, bei zu großen Sicherheitsschuhen rutscht der Fuß in den zum Abrollen gedachten Leerraum. Dadurch werden die Zehen bei jedem Schritt gestaucht. Gleichzeitig ist an der Ferse zu viel Platz und der Schuh rutscht bei jedem Schritt vom Fuß. Das führt zu einer Veränderung des Gangbildes und damit zu einer Mehrbelastung der Gelenke.

Dämpfung und Halt

Ein Sicherheitsschuh sollte den Gang stabilisieren und eine gute Fersenführung haben. Mit anderen Worten: Die Fersen sollten leicht stützend umfasst sein, um eine Stützwirkung für den gesamten Fuß zu gewährleisten. Das sorgt nicht nur für einen sicheren Gang, sondern entlastet auch die Sprunggelenke, reduziert die Gefahr umzuknicken und beugt Gelenk- sowie Wirbelsäulenbeschwerden vor.

Besonders zu empfehlen ist darüber hinaus ein individuell anpassbares Dämpfungssystem. So ist es möglich, die beim Laufen und Gehen auftretenden Druck- und Stoßbelastungen auf Gelenke, Bandscheiben und Wirbelsäule zu reduzieren. Das gilt insbesondere beim Arbeiten auf harten Böden. Eine gute Lösung bieten beispielsweise austauschbare Dämpfungselemente mit einem ausreichend elastischen Volumen. Idealerweise sind die Elemente auf das Körpergewicht des Trägers abgestimmt und verschleißfrei. Letzteres ist wichtig, da man sonst nicht merkt, falls die Dämpfungswirkung nachlässt.

Empfehlung

Für Menschen, die viel stehen müssen, ist eine zusätzliche Vorfußdämpfung ratsam.

Checkliste für rückengerechte Sicherheitsschuhe

  • Der Schuh muss die richtige Länge haben.
  • Der Schuh muss die richtige Weite haben. Empfehlenswert ist ein Mehrweitensystem, welches ermöglicht, dass der Sicherheitsschuh bei gleicher Länge in unterschiedlichen Breiten angeboten wird.
  • Die Form soll sich an der natürlichen Fußform orientieren. Wichtig ist eine angepasste, entlastende und unterstützende Schuhgestaltung.
  • Der Schuh sollte den Gang stabilisieren und eine Fersenführung haben. Das heißt, dass die Ferse leicht stützend umfasst wird.
  • Wichtig ist eine Dämpfung im Fersenbereich. Idealerweise ist sie auf das Körpergewicht des Trägers abgestimmt und verschleißfrei. Für Menschen, die überwiegend stehen, ist eine zusätzliche Vorfußdämpfung empfehlenswert.

      Folgende Schuhmaterialien wirken sich zusätzlich positiv aus:

  • Brandsohlen aus Leder verbessern die Feuchtigkeitsregulierung und optimieren das Schuhinnenklima. Dies ist sinnvoll, um Infektionen wie Bakterien- und Pilzbesiedlungen zu vermeiden
  • Laufsohle mit Dämpfungseigenschaften
  • rutschfeste Sohlen
  • natürliche Materialien zur Vermeidung allergischer Reaktionen gegen Lederinhaltsstoffe bzw. Gerbrückstände
  • alterungsbeständiges Sohlen- und Dämpfungsmaterial, um Einbußen der Dämpfungs- und Elastizitätseigenschaften zu vermeiden

Zusätzliche Mindestanforderungen für Sicherheitsschuhe

  • Kompensation der verminderten Abrollbewegung
  • ausreichende Dämpfung
  • verlustarme Dauerwirkung der Dämpfungselemente
  • Dämpfungselemente müssen unabhängig von einer austauschbaren Einlegesohle sein
  • Erfüllung der DIN EN ISO 20345:2000

agr guetesiegel

Produkte mit AGR-Gütesiegel

logo steitz secura

Steitz Secura

Louis Steitz Secura GmbH + Co. KG
Vorstadt 40
67292 Kirchheimbolanden
Tel. 06352/40 02 0
Fax 06352/40 02 250
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
www.steitzsecura.de

Bilder und Videos

grafik schaden durch standard schuhwerk
grafik entlastung durch fussgerechtes schuhwerk

Fuß- und rückengerechte Berufs- und Sicherheitsschuhe

Die VARIO FLEX-Technologie! Vorgestellt von Marc Springer

Das könnte Sie auch interessieren

Weiterlesen...

Schraubendreher elektrisch

Schraubendreher elektrisch

Ein Schraubendreher, der beim Schrauben mithilft

Schraubendreher gehören zu den meistgenutzten Werkzeugen überhaupt. Profis, wie zum Beispiel Elektriker, benutzen sie ständig, aber auch Hobbyhandwerker kommen ohne sie kaum aus. Wer viel mit Schraubendrehern arbeitet, ist jedoch anfälliger für Schmerzen in den Handgelenken, Armen oder der Schulterpartie. Fehlzeiten aufgrund solcher Beschwerden sind häufig. Ergonomische Schraubendreher können helfen, Beschwerden vorzubeugen.

""

Monotone Drehbewegungen führen zu Schmerzen

Als Epicondylitis radialis humeri bezeichnen Mediziner die gereizten Sehnenansätze der Streckmuskulatur des Handgelenks – besser bekannt als Tennisellenbogen. Ursache ist in den allermeisten Fällen eine Überlastung der Muskulatur des Unterarms. Die Sehnen der Streckmuskeln sind mit einem ziemlich kleinen Knochenfortsatz an der Außenseite des Ellenbogens verwachsen. Beim Gebrauch eines Schraubendrehers überträgt sich die ganze Kraft ausschließlich auf diesen kleinen Knochenfortsatz. Und das kann bei ständiger Wiederholung zu einer Entzündung der Sehnen führen.

Hinzu kommt, dass Handwerker sich oft in ungünstige Positionen bringen müssen, um überhaupt an die Schrauben zu kommen. Sie haben deshalb häufig Rückenbeschwerden: circa 51 Prozent aller Elektriker müssen sich mindestens einmal während ihrer Berufszeit wegen Rückenschmerzen behandeln lassen.

Die Lösung: elektrische Schraubunterstützung

Mit dem richtigen Schraubendreher lässt sich das Arbeiten in rückenunfreundlichen Positionen deutlich reduzieren. Dazu kommt, dass damit dauerhaftes Schrauben deutlich leichter fällt.

Ein Beispiel: Manche Elektriker wechseln pro Tag bis zu acht Stromzähler aus. Das sind bei modernen Zählern, auch Smart Meter genannt, circa 28 Schrauben pro Wechsel – bei älteren Modellen sogar das doppelte. Macht zusammen rund 200 Schrauben, die täglich gewechselt werden müssen. Mit einem herkömmlichen Schraubendreher kommt man dabei locker auf über 1000 Drehbewegungen täglich. Für Ellenbogen und Rücken ist das eine Tortur – die sich mittlerweile vermeiden lässt.

Allerdings hilft ein normaler Akkuschrauber dabei nicht, denn um ein Überdrehen zu vermeiden müssen die letzten Drehungen vorsichtig per Hand durchgeführt werden. Die Lösung: clevere Schraubendreher. Sie liegen nicht nur gut in der Hand, sondern bieten auch eine elektrische Schraubunterstützung.

Kleine Details für mehr Gesundheit bei der Arbeit

Äußerlich ähneln solche modernen Werkzeuge einem ganz normalen Schraubendreher: Die Griffe sind ausreichend lang und die Oberfläche ist aus einem griffigen Material, damit man nicht so leicht abrutscht. Im Inneren des Griffs steckt aber sehr viel intelligente Technik. Sie erleichtert das Arbeiten und reduziert Belastungen deutlich. Mit dem Ergebnis: mehr Gesundheit am Arbeitsplatz.

Diese Schraubendreher mit elektrischer Schraubunterstützung müssen genauso über eine komfortable Kraftdrehzone verfügen wie herkömmliche Schraubendreher – denn sie sollen ja genauso genutzt werden können.

Je nach Bedarf kann jedoch die Schraubunterstützung, über einen intuitiv zu bedienenden Schalter dazu geschaltet werden. Rechts-Links-Lauf ist für diese Geräte ebenso selbstverständlich wie leicht austauschbare Bits für unterschiedliche Schraubaufgaben – die übrigens zur Standardausstattung gehören und den üblichen Normen entsprechen sollten.

Für Elektriker besonders wichtig, die Bits sollten nicht nur Isoliert, sondern auch von der VDE bis 1.000 Volt zugelassen sein. Besonders schlanke Bits sind zudem hilfreich, um in kleine Öffnungen zu gelangen, wenn die Schraubenköpfe tiefer liegen.

Ein langlebiger Lithium-Ionen-Akku sorgt für idealen Antrieb. Er lässt sich deutlich schneller aufladen als er sich entlädt. So ist mit nur zwei Akkus dauerhaftes Arbeiten möglich und der Schraubendreher ist den ganzen Tag einsatzbereit.

Checkliste für rückengerechte Schraubendreher elektrisch

  • Die Größe und Form des Schraubendrehers muss den funktionell-anatomischen Gegebenheiten der Handinnenfläche und Handgröße entsprechen. Er sollte in der ganzen Hand liegen und darf nicht zu kurz sein, weil man ihn sonst nicht mehr sicher führen kann.
  • Gute Schraubendreher mit elektrischer Schraubunterstützung haben eine achteckig gesoftete Kraftdrehzone, mit der sich aufgrund des etwas weicheren Materials in diesem Bereich besonders gut arbeiten lässt.
  • Der Schraubendreher verfügt serienmäßig über Bits (Abtriebe) in mehreren Ausführungen für unterschiedliche Schraubentypen, wie z. B. Schlitz-, Kreuz- oder Torxschrauben. Die Bits müssen aus hochwertigem Werkzeugstahl gefertigt sein. Für Elektroarbeiten achten sie beispielsweise auf schlanke Bits die isoliert und von der VDE zugelassen sind.
  • Zwei wesentliche Aufgaben müssen erfüllt werden:
       • Zum einen die manuell zuschaltbare elektrische Unterstützung für schnelles Drehen
       • und zum anderen das manuelle Festziehen bzw. Lösen von Schrauben ohne elektrische Unterstützung.
  • Die zuschaltbare elektrische Schraubunterstützung muss einhändig und komfortabel möglich sein. Dabei ist die intuitive Rechts-Links-Lauf-Funktion selbstverständlich.
  • Besonders wichtig ist die Akkuleistung, da mitunter den ganzen Tag mit dem Werkzeug gearbeitet wird. Der Akku sollte dementsprechend ausgelegt sein. Alternativ sollte ein zweiter Akku zum Wechseln zur Verfügung stehen. Dann sollte die Ladezeit für die Akkus jedoch kürzer sein als die Entladezeit.

Mindestanforderungen

  • Komfortabel geformter Handgriff
  • Eine der Schraubaufgabe angepasste Unterstützung durch den Griff
  • Ein auf den Schraubfall abgestimmte Materialverteilung des Griffs
  • Möglichkeit der Einhandbedienung
  • Unterschiedliche Bits aus hochwertigen Materialien (Serienumfang)
  • Genügend Akku-Leistung für dauerhaftes Arbeiten

Außerdem sinnvoll

  • Dualer Abrollschutz
  • Beleuchtung
  • Ratschen-Funktion (Sperrklinke)
  • Drehmoment-Funktion

agr guetesiegel

Produkte mit AGR-Gütesiegel

Wiha

""

Wiha Werkzeuge GmbH
Obertalstraße 3-7
78136 Schonach
Tel. 07722/959 0
Fax 07722/959 160
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
www.wiha.com

Bilder & Videos

Wiha E-Schraubendreher speedE II

Das könnte Sie auch interessieren

Weiterlesen...

Schraubendreher

Schraubendreher

Ergonomisch ausgeklügelte Schraubendreher

Kein Heim- und Handwerker kann auf Schraubendreher verzichten. Sie gehören zur Grundausstattung in der Werkzeugkiste – ob im Beruf oder im privaten Bereich. Sind sie mit ergonomischen Griffen ausgestattet, können sie helfen, Verspannungen und Schmerzen bei der Arbeit zu vermeiden.

""

Clevere Griffkonzepte

Schraubendreher gehören zu den meistgenutzten Werkzeugen überhaupt. Und egal, ob man nun regelmäßig mit ihnen arbeitet oder sie nur hin und wieder benutzt: Wenn sie nicht gut in der Hand liegen und die Kraftübertragung nicht stimmt, kommt es schnell zu Verspannungen und Schmerzen. Sogar eine Berufskrankheit ist möglich, wenn Schulter oder Rücken nicht mehr mitspielen.

Daher sollte der Griff eines Schraubendrehers so konzipiert sein, dass effektives und ergonomisches Arbeiten möglich ist.

Wer heute das passende Werkzeug sucht, steht meist vor einer riesigen Auswahl, insbesondere im Bereich von Schraubendrehern. Wenn man sich die Schraubendreher genauer ansieht, stellt man selbst als Ungeübter schnell fest, dass sich die Grifflängen der meisten Anbieter den Schraubengrößen anpassen: Je kleinere Schrauben gedreht werden sollen, desto kürzer auch die Griffe. Das ist eigentlich seltsam, denn aus ergonomischer Sicht macht das überhaupt keinen Sinn. Für die meisten Hände sind die Schraubendreher dann viel zu klein. Sie liegen nicht nur schlecht in der Hand, auch die Kraftübertragung lässt zu wünschen übrig. Die Folge: Fehlhaltungen und verkrampfte, schmerzende Hände.

Was zeichnet also ergonomische Griffe aus?

Geeignet sind Schraubendreher, deren unterschiedliche Griffe an die anatomischen Anforderungen der Hand angepasst sind. Schmalere Griffe beispielsweise eignen sich ideal für präzises Arbeiten. Dabei ist auf eine ausreichende Grifflänge zu achten, sodass das Werkzeug sicher geführt werden kann. Breitere bzw. dickere Griffe sind ideal, wenn ein größerer Kraftaufwand gefordert ist. Die Griffe selbst sollten aus möglichst hochwertigen und recycelbaren Materialien bestehen und mit unterschiedlichen Oberflächen angeboten werden, sodass sie auf den Einsatzzweck abgestimmt sind. Darüber hinaus ist auf einen ergonomisch geformten Griff wertzulegen. So liegen sie fest in der Hand und ermöglichen ein kontrolliertes und abrutschfreies Arbeiten. Der gesamte beim Schraubendrehen eingesetzte Bewegungsapparat wird so bei gleichem Arbeitsaufwand deutlich weniger belastet. Ergonomische Griffkonzepte reduzieren also Belastungen im Bereich der Hände, Arme, des Schultergürtels und der Wirbelsäule.

Unterschiedliche Drehzonen und Klingenspitzen

Sogenannte unterschiedlich dimensionierte und profilierte Zonen sind ebenfalls vorteilhaft, denn grundsätzlich gilt: Eine Schnelldrehzone – sie liegt am Griffanfang mit kreisrundem Querschnitt – eignet sich optimal für schnelles und feinmotorisches Drehen. Dabei wird das Werkzeug mit der Handfläche geführt. Mit den Fingern erfolgt die Drehung. Eine Kraftdrehzone – sie beginnt in etwa in der Mitte und geht bis zum Ende mit einem extra großen Querschnitt – ist für eine komfortable Maximalkraftübertragung optimal. Die Schnelldrehzone ist durch eher harte Materialien gekennzeichnet, weichere Materialien werden in der Kraftdrehzone verwendet. Ergonomische Griffkonzepte sorgen für optimale Kraftübertragung, bequemeres, längeres und vor allem schmerzfreies Arbeiten.

Selbstverständlich sollte sein, dass die sogenannten Klingen, also der Metallteil der Schraubendreher, aus hochwertigem Werkzeugstahl bestehen und je nach Schraubaufgabe für die verschiedensten Einsatzzwecke und mit unterschiedlichen Klingenspitzen (Abtrieb) angeboten werden. Optische Identifikationshilfen helfen bei der Zuordnung des Abtriebs, sodass bereits am Griff erkennbar ist, ob es sich um einen Schlitz- oder Kreuzschlitzschraubendreher handelt. Runde Griffe sollten einen Abrollschutz haben, damit der Schraubendreher nicht davonrollen kann.

Checkliste für rückengerechte Schraubendreher

  • Achten Sie beim Griff des Schraubendrehers darauf, dass er in Größe und Form den funktionell-anatomischen Gegebenheiten der Handinnenfläche und Handgröße entspricht. Viele Schraubendrehergriffe sind zu kurz und können daher nicht sicher in der Hand geführt werden. Das ist gerade bei kleinen Schraubendrehern der Fall. Achten Sie auch auf eine stabile Führung bei jeder Größe.
  • Es gibt in der Regel zwei wesentliche Arten, eine Schraube zu drehen: schnell oder kraftvoll. Entsprechend sollte ein Schraubendreher auch unterschiedliche Zonen für die Schraubfälle aufweisen. In der Schnelldrehzone (eher dünn und rund) kommt idealerweise ein festeres und in der Kraftdrehzone (eher groß und achteckig gesoftet) ein weicheres Material zum Einsatz.
  • Je nach Einsatzgebiet ist eine unterschiedliche Oberfläche erforderlich. In öligen Bereichen muss das Werkzeug ebenso sicher geführt werden wie bei elektrischen Tätigkeiten, deshalb sollten Sie darauf achten, dass die Griffausführung an den Haupteinsatzzweck angelehnt ist.
  • Unterschiedliche Ausführungen der Klinge (Antrieb) sind eine Selbstverständlichkeit. Wichtig ist aber auch darauf zu achten, dass die Klinge selbst in unterschiedlichen Formen angeboten wird. Als Sechskantklinge kann man so zum Beispiel einen Schraubenschlüssel als Unterstützung ansetzen und entlastet bei schweren Schraubaufgaben das Handgelenk.
  • Sinnvoll sind auch optische Identifikationshilfen, an denen man erkennt, um welchen Antrieb es sich handelt – also Schlitz oder Kreuzschlitz. Gerade dann wichtig, wenn der Schraubendreher im Werkzeugkoffer steckt und die Klinge nicht zu sehen ist.
  • Annähernd rund geformte Griffe sind haptisch vorteilhaft und ideal für die Kraftübertragung, rollen aber auf schrägen Flächen schnell mal weg. Achten Sie daher darauf, dass es einen Abrollschutz gibt.

Mindestanforderungen

  • Ergonomisch geformte Handgriffe
  • Unterschiedlich definierte Schraubzonen (Schnelldrehzone/Kraftdrehzone)
  • Auf den Schraubfall abgestimmte Materialauswahl
  • Unterschiedliche Klingen (Formen und Abtriebe)
  • Griffe für unterschiedliche Einsatzgebiete (z. B. ölige oder elektrische Anwendungen)

Außerdem sinnvoll

  • Visuelle Identifikationshilfe
  • Dualer Abrollschutz
  • Ausführungen mit Schlagkappe

agr guetesiegel

Produkte mit AGR-Gütesiegel

""

Wiha Werkzeuge GmbH
Obertalstraße 3-7
78136 Schonach
Tel. 07722/959 0
Fax 07722/959 160
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
www.wiha.com

Bilder & Videos

Wie kann ergonomisches Handwerkzeug helfen Rückenschmerzen zu vermeiden?

Wiha erhält AGR-Siegel für ergonomisches Griffkonzept

Das könnte Sie auch interessieren

Weiterlesen...

Rucksacksauger

Rucksacksauger

Innovative Staubsauger: mit rückenfreundlichen Rucksacksaugern flexibel und gründlich reinigen

Staubsaugen gehört zu den häufigsten und oft auch anstrengenden Reinigungstätigkeiten im Haushalt wie auch im professionellen Bereich. Wenn größere Flächen oder schwer zugängliche Räume gesaugt werden sollen, kann das Hantieren mit großen herkömmlichen Staubsaugern allerdings den Rücken sehr belasten. Daher ist eine rückenschonende Lösung gefragt. Kompakte und auf Rückenfreundlichkeit ausgelegte Rucksack-Sauger sind eine solche Lösung. Denn bei diesen Modellen trägt man das Gerät auf dem Rücken und hat so volle Bewegungsfreiheit ohne lästiges Kabel. Worauf es ankommt, damit das Staubsaugen wieder Freude bereitet und auch deinem Rücken nicht schadet, verraten wir dir gerne.

""

Die Vorteile von rückentragenden Staubsaugern

Ein Rucksacksauger ist in vielen Situationen sinnvoll und eine bequeme Alternative zu herkömmlichen Saugern: Er kann zum Beispiel in stark frequentierten Bereichen genutzt werden, ohne dass durch das Gerät oder das Kabel Stolperfallen entstehen. So wird es möglich, in einem Laden, einem Klassenzimmer oder einem Büro Verschmutzungen zu entfernen – flexibler, schneller und vor allem rückenfreundlich. Auch Treppen oder schwer zugängliche Ecken sind mit dem Rucksacksauger leicht zu erreichen. Selbst in sehr engen Bereichen fällt dir das Saugen leichter, weil das Gerät selbst kaum Platz einnimmt und dich dadurch weniger behindert. Rücken-Staubsauger werden deshalb gerne in Treppenhäusern, Zügen, Bussen oder Flugzeugen eingesetzt, in denen andere Geräte nur schwer nutzbar sind. Nicht nur bei großen Flächen spart man sich das lästige Umstecken des Kabels und die Suche nach passenden Steckdosen. Das ist perfekt, um Hallen oder große Gebäude zu reinigen. Aber auch in Privathaushalten kann ein Rucksacksauger wieder für Freude an der Arbeit sorgen und diese erheblich erleichtern. Einmal aufgesetzt kannst du mit dem Akku-Staubsauger das ganze Haus säubern, ohne ständig ein Gerät hinter dir herzuziehen oder das Kabel umstecken zu müssen. Dadurch vermeidest du unnötiges Bücken und entlastest deinen Rücken. Rückenschmerzen nach dem Staubsaugen müssen einfach nicht sein. Wichtig, damit der Rucksacksauger auch eine Entlastung statt einer Belastung wird, ist aber, dass er gewissen Anforderungen entspricht. Dabei spielt nicht nur das Gewicht, sondern auch eine gute Polsterung oder der Bedienkomfort sowie viele weitere Details eine Rolle.

Ist ein Rucksack-Staubsauger gut für den Rücken?

Du hast inzwischen die Auswahlmöglichkeit ganz verschiedener Rucksack-Staubsauger mit ganz unterschiedlichen Eigenschaften. Viele von ihnen sind leider ziemlich schwer und unhandlich und damit nicht unbedingt rückenschonend. Vor dem Kaufen solltest du dich deshalb informieren, welche Modelle deinem Rücken guttun und dich bei deiner Arbeit optimal unterstützen. Der Vergleich zwischen verschiedenen Staubsauger-Modellen lohnt sich hier besonders. Orientierung bietet dir das bewährte AGR-Gütesiegel.

Worauf kommt es bei einem rückentragenden Staubsauger an?

Wie leicht sind die Rücken-Staubsauger zu tragen, wie gut können sie an den Körper angepasst werden und ist ergonomisches und kraftsparendes Arbeiten damit möglich? Genau das sind die wesentlichen Anforderungen, die ein guter rückentragender Staubsauger erfüllen muss. Darüber hinaus gibt es eine Fülle an weiteren beachtenswerten Punkten, die du beachten solltest. Eine gute Belüftung am Rücken kann etwa starkes Schwitzen verhindern. Rutschfestes Material ist wiederum bei Schultergurten wichtig, um Verspannungen durch eine unnatürliche Haltung oder unkomfortables Arbeiten zu verhindern.
Damit du einen Überblick erhältst, findest du untenstehend eine Übersicht über Staubsauger, die diesen Anforderungen gerecht werden. Sie wurden allesamt einem aufwändigen Prüfverfahren unterzogen und von Ärzten und Therapeuten als rückengerecht befunden.

Checkliste für rückengerechte Rucksacksauger

  • Damit du den Staubsauger über einen längeren Zeitraum beschwerdefrei tragen kannst, sollte er möglichst leicht, aber trotzdem robust sein.
  • Der Sauger muss ergonomisch und nah an deinem Körper anliegen. Er darf bei der Arbeit, insbesondere beim Bücken, nicht verrutschen oder unkontrolliert den Schwerpunkt verlagern. Ermöglicht wird das zum Beispiel mit verstellbaren Tragegurten, einem kompakten Gerätedesign und Brust- und Beckengurten zur Fixierung an deinem Körper.
  • Die Schultergurte müssen gut gepolstert, ausreichend breit und ergonomisch geformt sein. Auf den Schultern und an anderen Bereichen mit Körperkontakt dürfen z. B. keine Nähte liegen, die an dir unangenehm reiben oder dich drücken.
  • Alle Gurte müssen leicht verstellbar sein, sodass man den Staubsauger gut an verschiedene Körperformen und -größen anpassen kann.
  • Am Rücken darf es nicht zu einem Hitzestau kommen. Das kann zum Beispiel durch Einzelpolster gesichert werden, zwischen denen eine Luftzirkulation möglich ist.
  • Das Auf- und Absetzen des Staubsaugers muss komfortabel und ohne die Hilfe von anderen Personen möglich sein.
  • Die Bedienung des Rucksacksaugers muss für Rechts- und Linkshänder gleichermaßen ergonomisch möglich sein.
  • Während des Einsatzes müssen alle Funktionen komfortabel genutzt werden können. Möglich wird das zum Beispiel mit einem Gürtelcontroller, mit dem sich das Gerät ganz einfach bedienen lässt.
  • Die Akkuleistung und das Akkumanagement müssen einsatztauglich sein. Das bedeutet zum Beispiel, dass der Akku leicht zu wechseln ist und schnell geladen werden kann. Auf diese Weise ist ein Dauerbetrieb des Saugers möglich.
  • Die Länge des Saugrohres muss individuell anpassbar sein, damit für alle Körpergrößen eine ergonomische Arbeitshöhe möglich ist.
  • Der Griffbereich sollte ergonomisch geformt sein, um eine komfortable Griffhaltung zu ermöglichen.
  • Eine kraftsparende Nutzung von Saugrohr und Düsen muss möglich sein, zum Beispiel durch eine Reduktion der Schiebekraft.
  • Der Staubsauger-Beutel muss einfach und nutzerfreundlich entnehmbar sein.
  • Praktisch, aber nicht zwingend nötig sind Frontlichter für dunkle Arbeitsbereiche. Außerdem ist es hilfreich, wenn das Saugrohr eine freistehende Parkposition hat.

Mindestanforderungen

  • Produktgewicht darf kein Diskomfort erzeugen
  • Fester Sitz am Rücken
  • Luftzirkulation am Rücken
  • Schulterträger (Tragegurte): gut gepolstert, ausreichend breit, leichtgängig verstellbar
  • Komfortables Auf- und Absetzen
  • Ausreichendes Akkumanagement
  • Für Links- und Rechtshänder einsetzbar
  • Komfortable Funktionsbedienung
  • Nutzerfreundliche Entnahme des Staubbeutels
  • Ergonomische Griffhaltung
  • Individuelle Anpassung der Arbeitshöhe an die Körperhöhe
  • Kraftsparende Nutzung von Saugrohre und Bodendüse

Außerdem sinnvoll

  • Freistehende Parkposition
  • Frontlichter an der Bodendüse

agr guetesiegel

Produkte mit AGR-Gütesiegel

""

Alfred Kärcher SE & Co. KG
Alfred-Kärcher-Str. 28-40
71409 Winnenden
Tel. 07195/9030
Fax: 07195/9032980
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
www.kaercher.com

Das könnte Sie auch interessieren

Weiterlesen...

Aufsitz-Scheuersaugmaschinen

Aufsitz-Scheuersaugmaschinen

Da freut sich der Rücken – Auch große Flächen lassen sich jetzt ergonomisch reinigen

Wenn es um Messehallen, Flughäfen, Fabriken, Veranstaltungszentren, Einkaufszentren oder ähnliches geht, ist das Reinigen der oft mehrere tausend Quadratmeter großen Flächen eine echte Herausforderung für den Bediener. Ohne den Einsatz von Aufsitz-Scheuersaugmaschinen wäre heutzutage ein wirtschaftliches Reinigen von mittleren und großen Flächen kaum mehr möglich. Je nach Größe können diese Maschinen Flächen von bis zu 1300 qm pro Stunde reinigen. Das entspricht einer Fläche von ca. 5 Tennisfeldern. Dabei sollten höchste ergonomische Anforderungen kein Problem darstellen.

""

Ergonomische Aufsitz-Scheuersaugmaschinen

Aufsitz-Scheuersaugmaschinen sind speziell konstruierte wendige Fahrzeuge mit Sitzmöglichkeit. Vom mittigen Fahrzeugsitz aus hat der Fahrer dann den gesamten Arbeitsplatz im Sichtfeld. Von hier steuert er die Aufbringung der Reinigungsflüssigkeit und der Bürsten, die den Boden schrubben. Ein Saugfuß nimmt das Schmutzwasser anschließend wieder auf und saugt es in den mitgeführten Schmutzwassertank. Der Boden ist nach der Reinigung sofort wieder trocken und begehbar. Je nach Größe der Fläche kann sich der Reinigungsvorgang über mehrere Stunden hinziehen. Entsprechend ist dann nicht nur die optimale Reinigungsleistung zu berücksichtigen, sondern auch, dass sich die Maschine komfortabel und rückenfreundlich bedienen lässt.

Große Erleichterungen für die Reinigungskraft

Aufsitz-Scheuersaugmaschinen sollten bis ins kleinste Detail durchdacht sein. Das beginnt mit dem leichten Auf- und Absteigen über rutschhemmende Trittstufen. Ideal ist, wenn dies von beiden Fahrzeugseiten möglich ist. Experten bezeichnen das als symmetrischen Arbeitsplatz. Denn pro Schicht müssen die Reinigungskräfte viele Male auf- und absteigen, zum Beispiel um Hindernisse aus dem Weg zu räumen. Wenn das von beiden Seiten möglich ist, werden einseitige Belastungen vermieden. Zudem bietet es so mehr Flexibilität.

Besser sitzen auf dem Arbeitsgerät

Besondere Aufmerksamkeit ist auf den Fahrersitz zu richten. Mittig platziert sollte er komfortabel und ausreichend dimensioniert sein sowie über eine verschiebbare Sitzfläche verfügen. So kann ein optimaler Abstand zu Pedalerie und Lenkrad hergestellt und eine ergonomische Sitzhaltung eingenommen werden. Besonders komfortable Sitze verfügen zudem über eine gewichtsabhängige Federung und eine in der Neigung verstellbare Arm- und Rückenlehne. Während der Fahrt sorgen z. B. spezielle Vollgummireifen zusätzlich für eine gute Schwingungsdämpfung. Ein ergonomisches Lenkrad lässt sich sicher anfassen und sollte so konstruiert sein, dass eine optimale Sicht auf alle Bedienelemente und Funktionen gewährt ist.

Viele rückenfreundliche Details

Weitere Details können den Arbeitsalltag erleichtern, so sind zum Beispiel ein Ablagekorb für Hilfsmittel der sich in günstiger Greifhöhe befindet und auch ein komfortabel erreichbares Handsprühsaugtool oder Mop hilfreich. Sehr vorteilhaft ist darüber hinaus eine Verschleißanzeige der Bürstenköpfe. So entfällt die tägliche, meist auf Knien stattfindende Kontrolle. Ein Grobschmutzsieb verhindert eine zu starke Verschmutzung des Tanks. Wenn je nach Bedarf auch ein optional anzubringender Kehrsaugvorsatz zur Aufnahme von Grobschmutz vor die Maschine montiert werden kann, erleichtert dies die Arbeit enorm. Dann ist jedoch auch auf eine komfortable Entleerung des Kehrgutbehälters zu achten, ein sogenanntes Take-it-easy-System verspricht hier Erleichterung.

Checkliste für rückengerechte Aufsitz-Scheuersaugmaschinen

  • Das Auf- und Absteigen muss rückenfreundlich und sicher sein. Unterstützung bieten rutschsichere Trittstufen, Griffe oder ein Lenkrad, das als Aufstiegshilfe genutzt werden kann sowie die Möglichkeit beidseitig auf- und abzusteigen.
  • Für den Fahrer ist der Fahrzeugsitz von hoher Bedeutung. Einen Sitz mit Längsverstellung und ausreichende Dimensionierung sollten selbst kleinere Maschinen bieten. Bei der Reinigung von größeren Flächen verbringt der Fahrer mehr Zeit im Sitzen, deshalb sind hier zusätzlich eine verstellbare Rückenlehne, höhenverstellbare Armlehnen und eine Federung empfehlenswert. Eine Lordosenstütze macht den Sitz perfekt.
  • Die sichere und komfortable Bedienung ist für den Fahrer das A und O. Möglich wird dies durch vielfältige, durchdachte Funktionen wie beispielsweise einen mittigen Fahrersitz. Dies ermöglicht eine nahezu perfekte Sicht auf Bedienelement und die zu reinigende Fläche. Auch sinnvoll sind eine spezielle Schwingungsdämpfung, ergonomische Anordnung der Brems- und Fahrpedale und ein optional zu montierender Kehrsaugvorsatz für das Kehren und Scheuern in einem Arbeitsgang. Komfortabel ist zudem die Anzeige für fehlende oder verschlissene Bürsten, denn dadurch entfällt die tägliche und aufwendige Kontrolle (bücken bzw. knien auf dem Boden).
  • Auch das Reinigen des Schmutzwassertanks gehört normalerweise zu den beschwerlichen Aufgaben des Fahrers. Ergonomische Unterstützung bietet z. B. ein Grobschmutzsieb, wodurch die Beseitigung von Grobschmutz im Tank entfällt. Vorteile bieten eine geringe Tankhöhe für gute Erreichbarkeit sowie glatte Innenwände ohne Ecken und Kanten, die dafür sorgen, dass sich kein Schmutz im Tank sammeln kann.
  • Weitere Ergonomie-Details sind ein leicht und sicher aufstellbarer Schmutzwassertankdeckel mit großer Öffnung für eine einfache Reinigung, die automatische Reinigung des Saugfußes, die einfache, tägliche Wartung durch einen aufklappbaren Saugfuß, ein auf Knopfdruck automatischer Bürstenwechsel sowie eine gute Manövrierbarkeit mit geringem Wenderadius.
  • Der Wechsel der Anbauteile muss uneingeschränkt durch eine Person bediener- und rückenfreundlich durchführbar sein. Möglich wird dies beispielsweise beim Kehrsaugvorsatz durch eine Schnellwechselfunktion und Rollen zum leichten Manövrieren.

Mindestanforderungen

  • Rückenfreundliches Ein- und Aussteigen
  • Rückenfreundliche Sitzposition
  • Sichere und komfortable Bedienung
  • Wechsel bzw. Montage der Anbaugeräte durch eine Person bediener- und rückenfreundlich durchführbar
  • Fahrzeug entspricht den geltenden EU-Richtlinien

Außerdem sinnvoll

  • Spritzdüse zur Reinigung am Fahrzeug (zur Reinigung des Schmutzwassertanks, der Arbeits- und Reinigungswerkzeuge sowie aller weiteren Wartungsteile)
  • Lenkradknauf
  • Servolenkung
  • Individuelle Lordosenstütze

agr guetesiegel

Produkte mit AGR-Gütesiegel

logo hako
""

Hako GmbH
Hamburger Straße 209-239
23843 Bad Oldesloe
Tel. 04531/8060
Fax 04531/806 338
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
www.hako.com

Das könnte Sie auch interessieren

Weiterlesen...

Druckluft-Schlagschrauber

Druckluft-Schlagschrauber

Ein Druckluft-Schlagschrauber, der Rücken und Gelenke entlastet

Die Arbeit in Kfz-Werkstätten kann ganz schön ins Kreuz gehen: Ständiges Bücken, den Hals verdrehen, damit man alles sieht – und natürlich schwere Reifen und andere Autoteile heben und tragen. Wer dann auch noch mit schweren Werkzeugen hantieren muss, belastet Rücken, Arme und Gelenke zusätzlich. Wie können Automechaniker diese Belastungen reduzieren?

""

Reifenwechseln ist Schwerstarbeit – auch für den Rücken

In den rund 36.000 Kfz-Werkstätten hierzulande herrscht jeweils zu Ostern und ab Oktober Hochkonjunktur, denn der saisonale Reifenwechsel steht an. Immerhin sind 64 Millionen Autos allein in Deutschland zugelassen. Wer selbst schon einmal Reifen gewechselt hat, weiß, wie anstrengend das schon bei nur einem Auto sein kann. Mitarbeiter in den Werkstätten wechseln allerdings Reifen im Viertelstundentakt.

Gut, wenn KfZ-Mechaniker dann auf Werkzeug zurückgreifen können, das gleich zwei wichtige Anforderungen erfüllt: zum einen speziell auf die Aufgabe zugeschnitten und entwickelt und zum anderen schonend für den Rücken, die Knochen und die Gelenke. So geht die belastende Arbeit gleich viel leichter von der Hand.

So ein Werkzeug ist der Druckluft-Schlagschrauber. Gute Modelle sind unter ergonomischen Gesichtspunkten konzipiert worden, sodass sie die Arbeitsbedingungen entscheidend verbessern können.

Gesundheitliche Nachteile bei falschem Werkzeug

Wer schon einmal mit einem herkömmlichen Schlagschrauber gearbeitet hat, hat sicher festgestellt, dass er nicht besonders gut in der Hand liegt und sehr schwer ist. Bei Werkzeugen dieser Art können bereits 100 g mehr oder weniger Gewicht entscheidend sein. Außerdem ein Problem: Sogenannte Hand-Arm-Vibrationen, die sich auf den ganzen Körper übertragen können.

Mehrere wissenschaftliche Untersuchungen im Bereich Arbeitsschutz haben gezeigt, welche Folgen das haben kann: degenerative Erkrankungen der Knochen und Gelenke im Hand-Arm-System, feinmotorische Beeinträchtigungen, verdickte Sehnenscheiden und Störungen des gesamten Blutkreislaufs. Hinzu kommen Verspannungen im Bereich der Nacken-, Schulter-, Arm- und Rückenmuskulatur. Sogar Bandscheibenschäden sind möglich.

Moderne Druckluft-Schlagschrauber schonen den Rücken

Dass es auch anders geht, beweisen Geräte, bei deren Entwicklung unter anderem die Gesundheit des Mechanikers berücksichtigt wurde. Sie sind mit einem Gewicht von unter 1200 Gramm erstaunlich leicht, liegen gut in der Hand und leisten trotzdem enorm effektive Kraftübertragung.

Außerdem haben sich die Konstrukteure dieser neuen Hochleistungs-Druckluft-Schlagschrauber viele Gedanken über die Ergonomie gemacht. Umschalthebel für den Rechts-Linkslauf sorgen dafür, dass sich die Druckluft-Schlagschrauber leicht und intuitiv bedienen lassen. Dabei spielt es keine Rolle, ob man Rechts- oder Linkshänder ist. Mit dem rutschfesten Griff lässt sich auch mit nur einer Hand sicher arbeiten.

Bei guten Hochleistungs-Druckluft-Schlagschraubern kann man bei der Einstellung des Drehmoments aus mehreren Stufen auswählen. Für eine optimale Kraftübertragung sorgen Antrieb, Betriebsdruck und eine nicht zu geringe Leerlaufdrehzahl. Das schont die arbeitende Muskulatur und beugt Verspannungen vor.

Professionelle Druckluft-Schlagschrauber können heute schon recht leise sein – ein weiterer Pluspunkt für die Gesundheit, insbesondere wenn mehrere Mitarbeiter gleichzeitig in einer Werkstatt arbeiten. Sogenannte Geräusch-Reduzierschläuche können den Betriebslärm weiter verringern, bis zu 40 Prozent können dabei durchaus möglich sein. Nicht nur die Werkstattmitarbeiter wissen das sehr zu schätzen.

Checkliste für rückengerechte Druckluft-Schlagschrauber

  • Ein moderner ergonomischer Druckluft-Schlagschrauber muss die Belastungen bei Schraubarbeiten im Bereich der Nacken-, Schulter-, Arm- und Rückenmuskulatur reduzieren. Unter anderem ist hierfür ein geringes Eigengewicht unterhalb von 1200 Gramm von Vorteil.
  • Trotz kleiner, leichter und kompakter Bauweise muss nicht auf eine hohe Leistung und eine gute Kraftübertragung nicht verzichtet werden. Die Belastung auf Muskulatur und Gelenke wird dadurch reduziert. Ein weiterer Vorteil: So kann man den Schrauber auch dort einsetzen, wo wenig Platz ist.
  • Der Druckluft-Schlagschrauber muss sowohl für Rechts- als auch Linkshänder gleich gut und intuitiv bedienbar sein. Dies schließt die Bedienelemente, wie z. B. den Umschalthebel für Rechts-Linkslauf, mit ein.
  • Für eine sichere einhändige Handhaltung ist ein rutschfester Griff unverzichtbar. Ein Soft-Grip-Handgriff, der beidhändig nutzbar ist, kann dies gewährleisten.
  • Ganz wichtig ist auch die Reduzierung der Lärmbelastung, sowohl für den Mechaniker selbst als auch für sein Umfeld. Zubehör, das die Geräuschentwicklung zusätzlich reduzieren kann, ist sehr vorteilhaft, z. B. ein sogenannter Geräusch-Reduzierschlauch.
  • Druckluft-Schrauber sollten über einen Aufprallschutz verfügen, für den Fall, dass er doch mal unsanft auf den Boden fällt.

Mindestanforderungen

  • Geringes Eigengewicht (höchstens 1200 g)
  • Gute Kraftübertragung
  • Für Rechts- und Linkshänder komfortabel nutzbar
  • Ergonomische, sichere und rutschfeste Einhandbedienung
  • Komfortable und intuitiv nutzbare Bedienelemente
  • Präzises, nutzerfreundliches Handling
  • Möglichst geringe Geräuschbelastung

Außerdem sinnvoll

  • Zubehör zur Geräuschreduzierung
  • Aufprallschutz

agr guetesiegel

Produkte mit AGR-Gütesiegel

Derzeit leider keine.

Das könnte Sie auch interessieren

Weiterlesen...

Paletten-Umreifungssysteme

Paletten-Umreifungssysteme

Umreifen ergonomisch gestaltet

In vielen Berufen – unter anderem in handwerklichen – wird der Rücken extrem beansprucht. Eine falsche Körperhaltung oder ständiges, ungesundes Bücken im beruflichen Alltag, führen über kurz oder lang zu schmerzhaften Beschwerden. Deshalb rückt die Frage, wie gesundheitsschädliche Arbeitsplätze ergonomischer gestaltet werden können, immer mehr in den Focus. So führen ausgereifte, technische Maßnahmen schon in vielen Bereichen dazu, die Belastungen für den menschlichen Körper auf ein Minimum zu reduzieren.

""

Enorme Belastungen durch die manuelle Umreifung

Zu den besonders rücken- und gelenkbelastenden Tätigkeiten im beruflichen Alltag zählt die manuelle Umreifung von Paletten. Hierbei werden Packstücke mit Hilfe eines Kunststoffbandes auf Paletten gesichert. Bei einer ordnungsgemäßen Ladungssicherung mit zwei Umreifungen pro Palette muss sich der Mitarbeiter bei der manuellen Methode viermal herunterbeugen und die Palette zweimal umrunden. Ein Arbeitsvorgang, der für Rücken und Gelenke schnell zu viel werden kann, denn in vielen großen Unternehmen werden über 50 Paletten pro Tag umreift. Für den Anwender bedeutet das pro Woche über 1.000-mal bücken und 500-mal um die Palette laufen.

Ergonomische und rückenfreundliche Handhabung

Eine rückenfreundliche Alternative stellen ergonomische, halbautomatische Umreifungssyteme dar. Bei diesen Systemen kann der Mitarbeiter bequem im Stehen verschieden große Packstücke sicher umreifen – ohne Bücken und ohne um die Palette laufen zu müssen.

Eine leichte Handhabbarkeit und Manövrierfähigkeit wird unter anderem durch das Fahrgestell mit großen Rädern und Lenkrollen, die Form und Positionierung der Haltegriffe am Gerät und ein geringes Gerätegewicht erreicht.

Eine Ablagemöglichkeit für die Arbeitsschutzausrüstung, wie Handschuhe und Schutzbrille, direkt an der Maschine muss vorhanden sein.

Einfache Bedienbarkeit

Auch die ergonomische Gestaltung des Verschlussgerätes, sowie die einfache Bedienbarkeit des Bandcutters für PP- und PET-Bänder spielen eine wichtige Rolle. Zudem muss ein benutzerfreundlicher, rückenschonender Bandrollenwechsel möglich sein.

Generell müssen alle Bedienelemente gut und leicht nutzbar sein. Je nach Anwendungsbereich ist auch ein mobiles Überhöhen-Modul für Paletten bis drei Meter Höhe sinnvoll.

Checkliste für rückengerechte Paletten-Umreifungssysteme

  • Eine leichte, physiologische Handhabung und Manövrierfähigkeit muss gewährleistet sein, z. B. durch
       • die Bedienung des Gerätes in relativ aufrechter Körperhaltung (Hinknien oder Bücken zum Fassen des Umreifungsbandes auf Palettenhöhe entfällt),
       • ergonomische Form und Positionierung der Haltegriffe,
       • ein stabiles und ergonomisches Schub- und Absetzfahrgestell = große Räder und Lenkrollen, Feststellbremse,
       • geringes Gerätegewicht.
  • Das Verschlussgerät muss mit verschiedenen Bandbreiten betrieben werden können.
  • Hohe Funktionalität durch
         • sicheres Umreifen unterschiedlich großer Packgüter.
         • schnelle und einfache Einstellung der Maschine auf unterschiedliche Palettenbreiten.
         • flexiblen Einsatz des Gerätes an unterschiedlichen Orten.
         • einen relativ schnellen Umreifungsvorgang: circa 60 Sekunden für eine Palette mit zwei Umreifungen.
         • das Vermeiden einer Verdrehung des Packbandes, um die Ladungssicherheit zu erhöhen.
         • eine leichte und einfache Bedienbarkeit, egal ob mit manuellem oder elektronisch geregeltem Antrieb.
         • einem leistungsstarken Akku, bei dem mit einer Ladung über 300 Standard-Paletten umreift werden können (bei manuellem Antrieb entfällt der Akku).
  • Benutzerfreundliche Bedienelemente müssen gut erreichbar sein

Mindestanforderungen

  • Leichte, physiologische Handhabung und Manövrierfähigkeit
  • Verschlussgerät: Möglichkeit verschiedene Bandbreiten einzusetzen
  • Hohe Funktionalität
  • Bedienelemente gut erreichbar und benutzerfreundlich

Außerdem sinnvoll

  • Mobiles Überhöhenmodul bei sehr großen Packstücken

Produkte mit AGR-Gütesiegel

""

ErgoPack Deutschland GmbH
Ergonomische Paletten-Umreifungssysteme
Hanns-Martin-Schleyer-Str. 21
89415 Lauingen/Donau
Tel. 09072/70 28 30
Fax 09072/702 83 29
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
www.ergopack.de

Bilder & Videos

Manuelle Palettenumreifung – ein Gesundheitsrisiko?

Das könnte Sie auch interessieren

Weiterlesen...

Veranstaltung finden

Finden Sie interessante Veranstaltungen in Ihrer Nähe rund um den Tag der Rückengesundheit am 15. März 2026.

Umkreis
11 März 2026;
12:00AM
Rück’n Roll – Rückengesundheitstage im PSSST Bettenhaus Freiburg
20 März 2026;
05:00PM - 06:00PM
Faszientraining - FASZInation Rücken
12 März 2026;
06:00PM - 06:45PM
Pilates und Energy Dance®
12 März 2026;
06:45PM - 07:30PM
Pump & Move
12 März 2026;
07:45PM - 08:30PM
Starker Rücken - für bessere Haltung und weniger Beschwerden
11 März 2026;
12:00AM
Rück’n Roll – Rückengesundheitstage im PSSST Bettenhaus Freiburg
12 März 2026;
06:00PM - 06:45PM
Pilates und Energy Dance®
12 März 2026;
06:45PM - 07:30PM
Pump & Move
12 März 2026;
07:45PM - 08:30PM
Starker Rücken - für bessere Haltung und weniger Beschwerden
22 März 2026;
11:15AM - 12:45PM
Zen Meditation
12 März 2026;
06:00PM - 06:45PM
Pilates und Energy Dance®
12 März 2026;
06:45PM - 07:30PM
Pump & Move
12 März 2026;
07:45PM - 08:30PM
Starker Rücken - für bessere Haltung und weniger Beschwerden
23 März 2026;
04:45PM - 05:45PM
Rückenfit - Rückenkräftigung
12 März 2026;
06:00PM - 06:45PM
Pilates und Energy Dance®
12 März 2026;
06:45PM - 07:30PM
Pump & Move
12 März 2026;
07:45PM - 08:30PM
Starker Rücken - für bessere Haltung und weniger Beschwerden
23 März 2026;
04:45PM - 05:45PM
Rückenfit - Rückenkräftigung
12 März 2026;
06:00PM - 06:45PM
Pilates und Energy Dance®
12 März 2026;
06:45PM - 07:30PM
Pump & Move
12 März 2026;
07:45PM - 08:30PM
Starker Rücken - für bessere Haltung und weniger Beschwerden
23 März 2026;
04:45PM - 05:45PM
Rückenfit - Rückenkräftigung
12 März 2026;
06:00PM - 06:45PM
Pilates und Energy Dance®
12 März 2026;
06:45PM - 07:30PM
Pump & Move
12 März 2026;
07:45PM - 08:30PM
Starker Rücken - für bessere Haltung und weniger Beschwerden
23 März 2026;
04:45PM - 05:45PM
Rückenfit - Rückenkräftigung
12 März 2026;
06:00PM - 06:45PM
Pilates und Energy Dance®
12 März 2026;
06:45PM - 07:30PM
Pump & Move
12 März 2026;
07:45PM - 08:30PM
Starker Rücken - für bessere Haltung und weniger Beschwerden
23 März 2026;
04:45PM - 05:45PM
Rückenfit - Rückenkräftigung
12 März 2026;
06:00PM - 06:45PM
Pilates und Energy Dance®
12 März 2026;
06:45PM - 07:30PM
Pump & Move
12 März 2026;
07:45PM - 08:30PM
Starker Rücken - für bessere Haltung und weniger Beschwerden
23 März 2026;
04:45PM - 05:45PM
Rückenfit - Rückenkräftigung
12 März 2026;
06:00PM - 06:45PM
Pilates und Energy Dance®
12 März 2026;
06:45PM - 07:30PM
Pump & Move
12 März 2026;
07:45PM - 08:30PM
Starker Rücken - für bessere Haltung und weniger Beschwerden
23 März 2026;
04:45PM - 05:45PM
Rückenfit - Rückenkräftigung
12 März 2026;
06:00PM - 06:45PM
Pilates und Energy Dance®
12 März 2026;
06:45PM - 07:30PM
Pump & Move
12 März 2026;
07:45PM - 08:30PM
Starker Rücken - für bessere Haltung und weniger Beschwerden
23 März 2026;
04:45PM - 05:45PM
Rückenfit - Rückenkräftigung
12 März 2026;
06:00PM - 06:45PM
Pilates und Energy Dance®
12 März 2026;
06:45PM - 07:30PM
Pump & Move
30 März 2026;
07:00PM - 09:30PM
Biodanza für Einsteiger/-innen
12 März 2026;
07:45PM - 08:30PM
Starker Rücken - für bessere Haltung und weniger Beschwerden
23 März 2026;
04:45PM - 05:45PM
Rückenfit - Rückenkräftigung
12 März 2026;
06:00PM - 06:45PM
Pilates und Energy Dance®
12 März 2026;
06:45PM - 07:30PM
Pump & Move
30 März 2026;
07:00PM - 09:30PM
Biodanza für Einsteiger/-innen
12 März 2026;
07:45PM - 08:30PM
Starker Rücken - für bessere Haltung und weniger Beschwerden
23 März 2026;
04:45PM - 05:45PM
Rückenfit - Rückenkräftigung
12 März 2026;
06:00PM - 06:45PM
Pilates und Energy Dance®
12 März 2026;
06:45PM - 07:30PM
Pump & Move
30 März 2026;
07:00PM - 09:30PM
Biodanza für Einsteiger/-innen
12 März 2026;
07:45PM - 08:30PM
Starker Rücken - für bessere Haltung und weniger Beschwerden
23 März 2026;
04:45PM - 05:45PM
Rückenfit - Rückenkräftigung
12 März 2026;
06:00PM - 06:45PM
Pilates und Energy Dance®
12 März 2026;
06:45PM - 07:30PM
Pump & Move
30 März 2026;
07:00PM - 09:30PM
Biodanza für Einsteiger/-innen
12 März 2026;
07:45PM - 08:30PM
Starker Rücken - für bessere Haltung und weniger Beschwerden
23 März 2026;
04:45PM - 05:45PM
Rückenfit - Rückenkräftigung
12 März 2026;
06:00PM - 06:45PM
Pilates und Energy Dance®
12 März 2026;
06:45PM - 07:30PM
Pump & Move
30 März 2026;
07:00PM - 09:30PM
Biodanza für Einsteiger/-innen
12 März 2026;
07:45PM - 08:30PM
Starker Rücken - für bessere Haltung und weniger Beschwerden
23 März 2026;
04:45PM - 05:45PM
Rückenfit - Rückenkräftigung
12 März 2026;
06:00PM - 06:45PM
Pilates und Energy Dance®
12 März 2026;
06:45PM - 07:30PM
Pump & Move
30 März 2026;
07:00PM - 09:30PM
Biodanza für Einsteiger/-innen
12 März 2026;
07:45PM - 08:30PM
Starker Rücken - für bessere Haltung und weniger Beschwerden
23 März 2026;
04:45PM - 05:45PM
Rückenfit - Rückenkräftigung
12 März 2026;
06:00PM - 06:45PM
Pilates und Energy Dance®
12 März 2026;
06:45PM - 07:30PM
Pump & Move
30 März 2026;
07:00PM - 09:30PM
Biodanza für Einsteiger/-innen
12 März 2026;
07:45PM - 08:30PM
Starker Rücken - für bessere Haltung und weniger Beschwerden
23 März 2026;
04:45PM - 05:45PM
Rückenfit - Rückenkräftigung
12 März 2026;
06:00PM - 06:45PM
Pilates und Energy Dance®
12 März 2026;
06:45PM - 07:30PM
Pump & Move
30 März 2026;
07:00PM - 09:30PM
Biodanza für Einsteiger/-innen
12 März 2026;
07:45PM - 08:30PM
Starker Rücken - für bessere Haltung und weniger Beschwerden
23 März 2026;
04:45PM - 05:45PM
Rückenfit - Rückenkräftigung
12 März 2026;
06:00PM - 06:45PM
Pilates und Energy Dance®
12 März 2026;
06:45PM - 07:30PM
Pump & Move
30 März 2026;
07:00PM - 09:30PM
Biodanza für Einsteiger/-innen
12 März 2026;
07:45PM - 08:30PM
Starker Rücken - für bessere Haltung und weniger Beschwerden
23 März 2026;
04:45PM - 05:45PM
Rückenfit - Rückenkräftigung
12 März 2026;
06:00PM - 06:45PM
Pilates und Energy Dance®
12 März 2026;
06:45PM - 07:30PM
Pump & Move
30 März 2026;
07:00PM - 09:30PM
Biodanza für Einsteiger/-innen
12 März 2026;
07:45PM - 08:30PM
Starker Rücken - für bessere Haltung und weniger Beschwerden
23 März 2026;
04:45PM - 05:45PM
Rückenfit - Rückenkräftigung
12 März 2026;
06:00PM - 06:45PM
Pilates und Energy Dance®
12 März 2026;
06:45PM - 07:30PM
Pump & Move
30 März 2026;
07:00PM - 09:30PM
Biodanza für Einsteiger/-innen
12 März 2026;
07:45PM - 08:30PM
Starker Rücken - für bessere Haltung und weniger Beschwerden
23 März 2026;
04:45PM - 05:45PM
Rückenfit - Rückenkräftigung
12 März 2026;
06:00PM - 06:45PM
Pilates und Energy Dance®
12 März 2026;
06:45PM - 07:30PM
Pump & Move
12 März 2026;
07:45PM - 08:30PM
Starker Rücken - für bessere Haltung und weniger Beschwerden

Sparen Sie 20 % auf die moving Seminar-Kosten

Als AGR-Fördermitglied erhalten Sie auf die Seminar-Kosten einen Preisnachlass von 20%.

Als zertifizierter movingTrainer können Sie dem movingnet als movingAktiv-Partner oder als moving-PräventionsPartner beitreten und haben Zugang zu allen Serviceleistungen des movingnets. Die Gebühr für die movingAktivPartnerschaft beträgt € 48,00 pro Jahr.

movingAktivPartner bzw. moving-PräventionsPartner erhalten 10% Nachlass auf die im Shop angebotenen moving Produkte (Buch, DVD und Software).

Wie erhalte ich die Sonderkonditionen als AGR-Fördermitglied? Ganz einfach! Senden Sie eine Mail an info@moving.de und an martina.bargsten@agr-ev.de. Wir bestätigen movingNet umgehend Ihre AGR-Fördermitgliedschaft.

Sparen Sie bis zu 20% bei Europcar Mietwagen

Als AGR-Fördermitglied erhalten Sie bei Europcar einen Preisnachlass von 20 %.
Bestellen Sie unter www.europcar.de und geben direkt im Suchfeld die Contract-Nummer 42406176 ein. 

Sparen Sie 20% bei eoto Studentenrucksäcken

Als AGR-Fördermitglied erhalten Sie beim Kauf (Eigenbedarf) der AGR zertifizierten eoto Studentenrucksäcke einen Preisnachlass von 20%.

Hinweis: Sie müssen vor dem Kauf bei uns eine Eigenbedarfsbestätigung anfordern, diese wird gleichzeitig in Kopie an einen Ansprechpartner des Herstellers gesendet. Der Hersteller wird sich dann innerhalb von 10 Tagen mit Ihnen in Verbindung setzen um alle erforderlichen Details zu besprechen.

→ Bestellformular Eigenbedarfsbestätigung öffnen

Sparen Sie 10% bei Silvana Kopfkissen

Als AGR-Fördermitglied erhalten Sie beim Kauf eines AGR zertifizierten Silvana Kopfkissen einen Preisnachlass von 10 %.
Bestellen Sie direkt im Online Shop unter www.silvanabettwaren.de und geben im Bezahlvorgang den Rabattcode silvana_agr2026 ein.

Sparen Sie 22 % auf den Verkaufspreis

Als AGR-Fördermitglied erhalten Sie auf den Verkaufspreis der Präventiven Rückenschule einen Preisnachlass von 22%.

Wenn Sie sich für die Mappe "Präventive Rückenschule" interessieren, so wenden Sie sich direkt an den Autor Ulrich Kuhnt. Dieser nimmt mit uns Kontakt auf, um zu prüfen, ob der Nachlass berechtigt ist.

Erhalten Sie das Kartenspiel zu Sonderkonditionen

Als AGR-Fördermitglied erhalten Sie das Kartenspiel zu einem Preis von für 6 Euro (anstatt 12 Euro)  zzgl. Versandkosten.
Bei Abnahme von 50 Stück kann ein Großabnehmerrabatt gewährt werden. Weitere Informationen finden Sie im folgenden PDF.

Bestellschein für das Kartenspiel als PDF ausdrucken, ausfüllen und abschicken

Bitte den Bestellschein an die Praxis Portwich schicken und vermerken Sie auf dem Bestellschein Ihre AGR-Fördermitgliedschaft.

Sparen Sie bis zu 20% bei Sixt Mietwagen

Als AGR-Fördermitglied erhalten Sie bei Sixt einen Preisnachlass von bis zu 20 %.
Einfach auf den Buchungslink www.sixt.de klicken. Sie müssen keinen Code angeben. Der Rabatt wird automatisch in der Buchung inkludiert.

Golfeinsteigerangebote Hotel & Resort Defereggental

Als AGR-Fördermitlgied erhalten Sie folgende Angebote:

Die Golf-Woche

An- und Abreise jeweils samstags oder sonntags, 7 Übernachtungen im Luxus-doppelzimmer, einschließlich Gourmethalbpension, 4 Greenfees für die neue 18-Loch Golfanlage des Dolomitengolf Lienz, Weinprobe im Weinkeller. Pro Person im Luxusdoppelzimmer: 549 Euro statt 563 Euro (Nebensaison) bzw. 625 Euro statt 637 Euro (Hauptsaison).

Das große Golfeinsteigerangebot

7 Übernachtungen im Luxusdoppelzimmer, Frühstück und Gourmetmenü am Abend, 5-tägiger Platzreifekurs bis zur Platzerlaubnis, Leihausrüstung, Eintritt in den Club Dolomitengolf (Mitgliedschaft), erste Jahresgebühr für das lfd. Kalenderjahr (im Folgejahr beträgt die Jahresgebühr 248 Euro zuzüglich 36 Euro Verbandsabgabe). Preis pro Person in Defereggental: 999 Euro statt 1150 Euro; Ihr Vorteil: 151 Euro

Generell gilt: Bei Buchungen von 8 Übernachtungen zahlen Fördermitglieder nur 7 Übernachtungen. Ihr Vorteil: Je nach Saison sparen Sie nochmals zwischen 100 Euro und 200 Euro.

Einfach bei der Buchung auf Ihr AGR-Fördermitgliedschaft hinweisen und bei Anreise Ihre Mitgliedsbestätigung vorlegen.

Sparen Sie 20% bei aeris Aktivsitzmöbeln

Als AGR-Fördermitglied erhalten Sie beim Kauf (Eigenbedarf) eines aeris Swopper, Swoppster oder eines Muvman einen Preisnachlass von 20 %.
Dies entspricht z. B. beim aeris Swopper einer Ersparnis von ca. 100 Euro!

Hinweis: Sie müssen vor dem Kauf bei uns eine Eigenbedarfsbestätigung anfordern, diese wird gleichzeitig in Kopie an einen Ansprechpartner des Herstellers gesendet. Der Hersteller wird sich dann innerhalb von 10 Tagen mit Ihnen in Verbindung setzen um alle erforderlichen Details zu besprechen.

→ Bestellformular Eigenbedarfsbestätigung öffnen