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Rückenfreundliche Lösungen für viele Bereiche Ihres Lebens

Wussten Sie, dass auch die Gestaltung unseres Umfelds und Produkte des täglichen Lebens unmittelbar Einfluss auf unsere Rückengesundheit haben? Entdecken Sie hier alle mit dem AGR-Gütesiegel "Geprüft & empfohlen" ausgezeichneten Produkte. Klicken Sie sich einfach durch - Sie werden überrascht sein!

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AGR-geprüfte Produkte

Entdecken Sie über 1000 geprüfte Produkte aus verschiedenen Themenbereichen

Prädikat: ausgezeichnet!

Geht es dir ähnlich? In einer Gesellschaft des Überangebots sieht man im Produkt-Dschungel schnell den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Das wollen wir ändern! Aus diesem Grund verleihen wir Produkten nach einem ausführlichen Prüfprozess ein Gütesiegel für ausgeklügelte Ergonomie-Konzepte. Um deinen Alltag möglichst rückengerecht zu gestalten, dürfen nicht nur Produkte dieses Qualitäts-Merkmal tragen. Wusstest du, dass sich auch Fachgeschäfte von uns auszeichnen lassen können? So kannst du auf den ersten Blick erkennen: Hier erwartet dich Expertise und Fachwissen in der Beratung rund um deine Rückengesundheit.

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Back to school. Was passiert in einer Rückenschule?

Im Laufe der Evolution hat sich für uns Menschen etwas ganz Entscheidendes geändert: wir haben den aufrechten Gang erlernt. Menschen sind nicht immer auf zwei Beinen durch’s Leben gelaufen. Daran musste sich auch unsere Wirbelsäule und der gesamte Bewegungsapparat erst einmal gewöhnen.

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Oh, du rückengerechte Winterzeit

Vielleicht bist du mit deinen Gedanken gerade noch im Sommerurlaub und genießt warme Sonnentage an der frischen Luft. Aber aufgepasst, in ein paar Monaten steht er wieder vor der Tür: der Winter. Und nein, nicht aufmachen und hoffen, dass er wieder geht, ist keine Option. Schaudert es dir jetzt schon allein bei dem Gedanken an die Winterzeit? 

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In der Regel Rückenschmerzen

"Ich hab' Rücken" – vielleicht auch für dich ein vertrauter Satz während der Regel? Leider ist das für viele Frauen tatsächlich bitterer Alltag. Und dabei ist nicht die Rede von einem unangenehmen Zwicken im Rücken, die Schmerzen treiben die Betroffenen oft schier zur Verzweiflung. Viel zu viele Frauen und Mädchen verlassen sich trotzdem darauf, dass Beschwerden, die "regelmäßig" während der Periode auftreten, normal seien. 

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Faszien-Physiotherapie hilft heilen

Rückenschmerzen selbst behandeln mit den Tipps von Gabriele Kiesling

Wusstest du schon:
Mehr als 90% der Rückenschmerzen sind nicht bandscheibenbedingt! Vielmehr kommen die Schmerzen von einer Veränderung der großen lumbalen Rückenfaszie. Diese Beschwerden sind in der Regel reversibel; also umkehrbar. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der Faszien-Physiotherapie. Diese moderne Methode hilft die Wirbelsäule in's Lot zu bringen, die Faszienstrukturen zu verbessern und durch medizinische Trainingstherapie systematisch Rückenschmerzen vorzubeugen.

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Mit der AGR rückengerecht in Fahrt

Findest du nicht auch, dass wir ganz schön viel Lebenszeit hinter dem Steuer verbringen? Über 40% der deutschen Autofahrer sind täglich mehr als eineinhalb Stunden im Auto unterwegs. Denken wir nur an bestimmte Berufsgruppen wie Taxifahrer, Paketzusteller, Berufskraftfahrer oder Handelsvertreter – bei ihnen ist es sogar noch mehr. Woran wir häufig nicht denken, ist, dass die Zeit im Auto oft eine große Belastung für unseren Rücken ist. 

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Hast du schon einmal was von einer Skoliose gehört? Das ist eine Seitenverbiegung der Wirbelsäule, bei der auch gleichzeitig die Wirbelkörper verdreht sind. Diese Verkrümmung kann nicht mehr aufgerichtet oder begradigt werden. Das Deutsche Skoliose Netzwerk (DSN) klärt uns ganz genau auf:

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Die Eltern unter uns werden es kennen: Wenn wir an die Entwicklung unserer Kinder denken, kommt uns nur selten die Entwicklung ihres Rückens in den Sinn. Rückenschmerzen bei Kindern? Das ist für viele unvorstellbar. Aber warum eigentlich? Das Thema ist auch in jungen Jahren schon so wichtig. Rückenschmerzen kennen kein Alter und gerade im frühen Kindesalter werden die Grundsteine für die spätere Gesundheit gelegt. Dabei können Umgebungen und bestimmte Verhältnisse die Entwicklung der Kleinen und deren Rückengesundheit fördern.

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Minipausen im OP und in der Küche eines Krankenhauses

Gastbeitrag von Verena Landmeier mit hilfreichen Tipps für eine physische und psychische Entlastung in nur zwei Minuten. 

Die Beratung rund um gesundes Arbeiten und gesunde Arbeitsabläufe ist im Bereich Büro mittlerweile Standard für Ergonomiefachkräfte. Doch wie sieht es mit Bereichen aus, für die es noch keine Schablonen gibt?

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Cardio & more – rückengesunde Sportarten für jede Jahreszeit

Geht es dir ähnlich? Nach einem langen Arbeitstag vor dem Rechner wollen wir nur noch nach Hause und ab auf die Couch! Endlich Ruhe und Entspannung, das haben wir uns schließlich verdient. Früher oder später wird er sich dann aber doch melden, unser Rücken. Und das ja auch irgendwie zu Recht. Ganz schön nervig, sich dann noch nach dem wohlverdienten Feierabend mit den Schmerzen herumzuplagen, oder? Wir sagen: das muss nicht sein! Sport hilft dir dabei, deinen Rücken zu kräftigen und Rückenschmerzen zu vermeiden. Aber Vorsicht! Nicht alle Sportarten sind gesund für unseren Rücken, deshalb haben wir für dich mal genauer hingeschaut.

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Traktionsliegen

Traktionsliegen

Mit Schwerkraft gegen Rückenschmerzen

Die Bandscheiben - eine geniale Erfindung der Natur. Dennoch bereiten sie vielen Menschen Probleme. Schuld sind Zwangshaltungen durch zu langes Sitzen oder Stehen. Ein Körperstreckgerät, die sogenannte Traktionsliege kann helfen, die Belastungen auszugleichen.

Warum uns die Bandscheiben Probleme bereiten

Sie liegen immer zwischen zwei benachbarten Wirbeln, sorgen für Beweglichkeit und puffern das System: die Bandscheiben. Was jede einzelne Bandscheibe so besonders macht, ist ihre Elastizität. Dafür braucht der Wirbelsäulenpuffer Flüssigkeit.

Allerdings werden Bandscheiben nicht von Blutgefäßen durchzogen, sie ernähren sich ausschließlich dadurch, dass sie bewegt werden. Nur permanente Be- und Entlastung walkt Flüssigkeit und Nährstoffe in die Bandscheiben. Doch genau hier liegt das Problem: Die meisten Menschen bewegen sich einfach zu wenig. Dauersitzen oder zu langes Stehen führt zu einer Dauerkompression und bringt den Flüssigkeitsaustausch zum Erliegen.

Normalerweise können sich die Puffer in der Nacht wieder regenerieren. Doch wenn der Schlaf nicht so gut ist wie er sein sollte, kann das zu spröden und rissigen Bandscheiben führen: Sie nehmen einfach nicht genügend Flüssigkeit auf. Dann können sie sich vorwölben und sogar reißen. Das kann heftige Schmerzen nach sich ziehen. Mit einem sogenannten Körperstrecksystem lässt sich diese Entwicklung lindern, verbessern oder sogar umkehren.

Den Körper zu strecken kann Bandscheiben entlasten

Bandscheiben können sich wieder mit Flüssigkeit und Nährstoffen vollsaugen, wenn ihnen eine gute Ruhefläche angeboten wird. Auch beim Schwimmen ist das möglich – sofern ein rückenschonender Schwimmstil gewählt wird. Besonders effektiv ist die Regeneration, wenn die Schwerkraft nahezu aufgehoben ist und es gleichzeitig noch zu einer Dehnung kommt.

Genau das gelingt mit einem speziellen Körperstrecksystem. Dazu stellt man sich auf das Gerät, fixiert die Füße bzw. Beine und passt das Gerät der individuellen Körpergröße an. Wie bei einer Wippe oder Schaukel kippt man bäuchlings langsam und kontrolliert nach vorne.

Diese Bewegung sollte über zusätzliche Handgriffe selbst reguliert und kontrolliert werden oder durch die Unterstützung einer eingewiesenen Fachkraft. An den Handgriffen kann man sich vorsichtig nach vorne ziehen bis man in der Waagerechten angekommen ist. Bei der Vorwärtsneigung ziehen sich Rumpf und Beinpolster leicht auseinander.

Dadurch, dass die Füße an der Bodenplatte gehalten werden, kommt es zu einer angenehmen Dehnung. Der ganze Körper befindet sich dann in der sogenannten Traktion. Bandscheiben, Wirbelgelenke und die Wirbelsäule verbindende kurze Muskulatur (segmentale Muskulatur) wird so gedehnt.

Damit sich die Bandscheiben beim Dehnen richtig erholen, sollte die Muskulatur möglichst entspannt sein. Sperrt man sich gegen die Dehnung, spannt also die Muskeln an, wird die Rückenmuskulatur gestärkt.

Für Prävention und Therapie geeignet

Das Körperstreckgerät ist ideal, um Rückenschmerzen vorzubeugen. Vor allem für jene, die kaum aus dem Sitzen herauskommen. Neben den Bandscheiben profitiert auch die Muskulatur. Sie wird besser durchblutet und gestärkt. Der Stoffwechsel wird aktiviert und die Regeneration beschleunigt.

Manche Therapeuten setzen die Traktionsliege auch in der Therapie ein. Während die Patienten entspannt in die Waagerechte geführt und der Körper entlang der Wirbelsäule leicht gedehnt wird, können sie gleichzeitig andere Therapiemaßnahmen durchführen. Die Wirkung der therapeutischen Handgriffe kann sich so sogar noch verstärken. Im Überhang liegend kann beispielsweise eine Wärmetherapie oder Mobilisation durch einen Therapeuten zusätzlich positive Effekte bringen.

Auf die Dosierung kommt es an

Wenn man zum ersten Mal auf einer Traktionsliege trainiert, sollte man es langsam angehen lassen. Anfänger starten mit fünf Minuten. Sobald man sich daran gewöhnt hat, sind bis zu 15 Minuten sinnvoll. Wichtig ist, dass die Dehnung langsam, behutsam und selbstregulierend vorgenommen wird.

Das Training mit der Traktionsliege ist allerdings nicht immer ratsam. Zu den Kontraindikationen zählen zum Beispiel

  • eine Schwangerschaft
  • eine Tumorerkrankung
  • eine schwere oder absolute knöcherne Spinalkanalstenose
  • hochgradige Wirbelsäuleninstabilität
  • Wirbelgleiten Grad III und IV Meyerding
  • eine hochgradige Skoliose
  • eine schwere manifeste Osteoporose mit frischen Wirbelbrüchen
  • Infekte
  • eine frisch operierte Wirbelsäule
  • Implantate
  • Bluthochdruck

Checkliste für rückengerechte Traktionsliegen

  • Traktionsliegen sollten sich auf fast alle Körpergrößen einstellen lassen, der Kernbereich sollte zwischen 153 cm bis 186 cm liegen.
  • Gute Geräte sollten für Personen bis zu einem Gewicht von mindestens 120 Kilo ausgelegt sein.
  • Damit es nicht zu unbeabsichtigten Überdehnungen kommt, sollten die Nutzer immer die Kontrolle haben und die Dehnung individuell und selbstregulierend vornehmen können.
  • Vor dem Training sollte geschultes Personal in die Nutzung des Gerätes einweisen. Entsprechende Informationen sollten vor Ort immer verfügbar sein. Informationen über Kontraindikationen sollten darin enthalten sein.
  • Eine digitale Anzeige, die die Intensität der Dehnung anzeigt, ist zwar nicht zwingend erforderlich, hilft aber, das Training langsam zu dosieren und, wenn gewünscht, nach und nach zu steigern.

Mindestanforderungen

  • Geeignet für unterschiedliche Körpergrößen
  • Geeignet für unterschiedliche Körpergewichte
  • Individuell, selbst regulierbare Zugbelastung (Dehnung)
  • Einweisung durch ausgebildetes Personal
  • Leicht zu reinigen und desinfizierbar

Außerdem sinnvoll

  • Visuelles Feedback über die einwirkende Traktionskraft, z. B. durch eine digitale Anzeige

PRODUKTE MIT DEM AGR-GÜTESIEGEL

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    Schwingstäbe

    Schwingstäbe

    Effektives Muskelkoordinationstraining mit hochelastischen Schwingstäben

    Sie wollen etwas für Ihre Bein-, Rücken-, Schulter- und Armmuskeln tun? Gut so, denn eine starke Muskulatur ist ein entscheidender Faktor zur Vermeidung von Rückenschmerzen.

    Sehr effektiv ist ein hochelastischer, flexibler Schwingstab an dessen Enden zwei Gewichte befestigt sind. Lassen sich die Gewichte auf dem Stab verstellen, so kann das Training zusätzlich individuell an den Leistungsstand angepasst werden. Sobald der Stab schwingt, muss der Körper diese Schwingungen durch ein koordiniertes Zusammenspiel aller Muskelschichten ausgleichen. Dazu nutzt man besonders die Muskeln tief im Inneren des Körpers. Kaum ein anderes Training erreicht diesen Effekt.

    schwingstäbe

    Mehr als nur die Tiefenmuskulatur wird gestärkt

    Experten empfehlen deshalb, dreimal in der Woche jeweils 10 bis 15 Minuten damit zu trainieren. Speziell entwickelte Übungen verbessern die Koordination und stärken die Rumpfmuskulatur bis in die tiefen Schichten, stabilisieren in kurzer Zeit die Wirbelsäule und verbessern die Haltung. Neben dem komplexen Muskelkoordinationstraining des gesamten Rumpfes und der Beine, des Schultergürtels und der Arme kann auch ein positiver Effekt auf den Stoffwechsel erreicht werden.

    Einfach zuhause trainieren

    Wichtig ist eine leicht verständliche Trainingsanleitung (wie Übungskarten, Poster oder Video), um optimal üben zu können. Ohne großen Platzbedarf, Zeit- und Kostenaufwand kann hiermit der Rückenproblematik wirkungsvoll entgegengewirkt werden.

    Empfohlen auch für Kinder und Jugendliche

    Das Training ist unbedingt auch für Kinder und Jugendliche zu empfehlen, denn ein Training des Gleichgewichts und der Koordination sind wichtig für eine gesunde Entwicklung der Heranwachsenden. Leider sind immer mehr Kinder von von Übergewicht betroffen. Ein gelenkschonendes Training mit dem Schwingstab macht nicht nur Spaß, sondern kann helfen den Stoffwechsel anzuregen. So gehen spielerisch schnell mal ein paar zusätzliche Kalorien verloren und das auf gesunde und natürliche Weise.

    Checkliste für rückengerechte Schwingstäbe

    • Die Handhabung des Sportgerätes muss nach Einweisung für jeden Nutzer leicht erlern- und umsetzbar sein.
    • Eine verständliche, umfangreiche, den Trainingszielen entsprechende Anleitung muss angeboten werden.
    • Die Schwingfrequenz sollte bei Schwingstäben ohne Frequenzregler ca. 4,6 Hertz betragen, weil dadurch der Stab optimal in Schwingungen versetzt werden kann. Zudem wird bei dieser Frequenz eine bestmögliche Reaktion der Rumpfmuskulatur erreicht.
    • Bei Schwingstäben mit verstellbaren Frequenzen kann die Schwingfrequenz dem individuellen Leistungsstand des Trainierenden angepasst werden. Je nach Zielgruppe und Einsatzbereich (Prävention, Training oder Therapie) sollte die Schwingung in einem Frequenzspektrum von 3,0 bis 6,0 Hertz liegen, um eine individuell optimale Stimulation der Muskelkoordination zu erreichen.
    • Die Endstücke müssen ein Schutzfunktion erfüllen und entsprechend weich oder gepolstert sein.
    • Je nach körperlichem Leistungsstand und Trainingszielen können Schwingstäbe in unterschiedliche Längen, Gewichte und Widerstände hilfreich sein und sollten entsprechend angeboten werden.
    • Der Griff sollte ergonomisch und hautfreundlich gestaltet sein, die Möglichkeit beidhändiger Nutzung bieten und angenehm anzufassen sein. Eine Reinigungsfähigkeit ist durchaus empfehlenswert.

    Mindestanforderungen

    • Handhabung nach Einweisung leicht erlern- und umsetzbar
    • Anleitung beigefügt
    • Schwingfrequenz ca. 4,6 Hertz bei unverstellbaren und ca. 3 bis 6 Hertz bei verstellbaren Schwingstäben
    • Unterschiedliche Längen und Gewichte
    • Ergonomischer Griff, zur ein- und beidhändigen Nutzung geeignet, haptisch ansprechend

    Außerdem sinnvoll

    • Auswechselbare Endstücke

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    Produkte mit AGR-Gütesiegel

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    haider bioswing

    Haider Bioswing GmbH
    Dechantseeser Str. 4
    95704 Pullenreuth
    Tel. 09234/99 22 0
    Fax 09234/99 22 166
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
    www.bioswing.de

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    effektives training der muskulatur mit dem schwungstab

    FLEXI-BAR® Übungen für einen starken Rücken!

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    Rückentherapiegeräte

    Rückentherapiegeräte

    Bewegungsprogramm für den Rücken mit Echtzeitfeedback

    Es ist längst kein Geheimnis mehr: Entgegen seiner Natur hat sich der Mensch zum Sitzwesen entwickelt. Die so wichtige körperliche Beanspruchung wird unserem Organismus viel zu oft verwehrt. Wir sitzen im Auto, im Büro, vor dem Fernseher, im Kino, in der Kneipe. Der Rückenmuskulatur – insbesondere der kleinen, tief liegenden – fehlen Bewegungsreize. Studien konnten zeigen, dass diese Muskeln bei vielen Rückenschmerzpatienten ihre stabilisierende Wirkung verloren haben und unbedingt wieder antrainiert und gestärkt werden sollten.

    rückentherapiegeräte

    Interaktive Trainingsprogramme, bei denen man selbst als Avatar in eine neue Welt eintaucht und spielerisch seine Bewegungswahrnehmung und seine Beweglichkeit trainiert, können dabei eine wertvolle Hilfe sein. Idealerweise handelt es sich bei einem derartigen sensorbasierten Programm um ein Medizinprodukt. Die Anleitung muss für jeden Nutzer leicht verständlich und auch ohne Beisein eines Therapeuten durchführbar sein.

    Feedback über die durchgeführten Übungen

    Drahtlose Bewegungssensoren werden am Brustbein und am unteren Rücken angebracht. Sie übertragen selbst kleinste Bewegungen via Bluetooth auf ein Endgerät, wie Smartphone oder Tablet. So erhält der Anwender über die ausgeführten Übungen sofort Rückmeldung und weiß, ob sie richtig ausgeführt wurden oder ob eventuell Korrekturen nötig sind.

    Von Vorteil ist zudem eine trainingstherapeutische Auswertung, die anzeigt, welche Fortschritte man macht. Diese kann der Benutzer nach jedem Training abrufen und im Bedarfsfall auch dem Therapeuten/Arzt zur professionellen Beurteilung weitergegeben.

    Unterstützung für Therapeuten und Ärzte

    Therapeuten/Ärzte, die sich bei ihrer Tätigkeit von Medizintechnik unterstützen lassen möchten, sollten darauf achten, dass es sich um ein System handelt, das speziell für den therapeutischen Bereich konzipiert ist. Geräte zur strahlenfreien Rückenvermessung der Wirbelsäule erlauben die bildliche Darstellung der Wirbelsäule und bilden die Winkel zwischen zwei benachbarten Wirbelkörpern der Brust- und Lendenwirbelsäule sowie die Kippung und Aufrichtung des Beckens ab. Die Messung der Wirbelsäule erfolgt dabei nicht nur in der aufrechten Haltung, sondern auch in Flexion (Beugung) und Extension (Streckung). Weitere Messmodalitäten sind möglich. Eine dreidimensionale Auflösung der Daten auf einem Computerbildschirm erleichtert die Befundung. Die Daten geben dem Therapeuten/Arzt Aufschluss über die Beweglichkeit der Wirbelsäule und eventuelle muskuläre Defizite. Die Auswertung der Daten hilft bei der Erstellung eines individuellen Trainingsprogramms.

    Feedback über die Korrektheit der Bewegungen

    Dieses kann dann ebenfalls softwaregestützt ablaufen. Nötig dafür sind Bewegungssensoren, die jede noch so kleine Bewegung aufzeichnen, wodurch Therapeut/Arzt und Patient ein direktes Feedback über die Korrektheit der ausgeführten Bewegungen erhalten. Bei eventuell fehlerhaft ausgeführten Übungen erfolgt eine sofortige Rückmeldung, die ein umgehendes Gegensteuern möglich macht.

    Wenn sich die möglichst von Bewegungswissenschaftlern und Physiotherapeuten entwickelten Übungen auf das Training des Rückens konzentrieren, erfüllt das Softwareprogramm die wichtigsten Voraussetzungen.

    Checkliste für rückengerechte Rückentherapiegeräte

         Privater Gebrauch

    • Es soll sich dabei um ein Medizinprodukt im Sinne der Gesetzgebung handeln. Dadurch wird gewährleistet, dass alle sicherheitstechnischen Anforderungen erfüllt sind und regelmäßig überprüft werden.
    • Die Übungsanleitung der Software muss so eindeutig und sicher sein, dass der Anwender sie fehlerfrei nutzen kann.
    • Das Programm muss die ausgeführten Übungen selbstständig überwachen und bei falsch ausgeführten Übungen eine entsprechende Rückmeldung an den Trainierenden geben.
    • Die Übungsprogramme sollen die Freiheit bieten, das Training an unterschiedlichen Orten durchzuführen. Dadurch ist der Anwender nicht ortsgebunden und muss beispielsweise auch auf Reisen oder im Urlaub nicht auf das wichtige Training verzichten.
    • Die Anwendung muss motivierend, patientenfreundlich, einfach und schnell einsatzfähig sein. Die korrekte Anbringung der Sensoren muss sichergestellt sein.
    • Der Hersteller sollte regelmäßige Updates zur Erweiterung der Übungen anbieten, damit der Spaß beim Training nicht verloren geht und keine Langeweile auftritt.

         Therapeutischer Einsatz

         Über die für den privaten Gebrauch erforderlichen Kriterien hinaus
         ist folgendes zu beachten:

    • Das Messprinzip muss wissenschaftlichen Kriterien genügen und validiert sein.
    • Der Hersteller führt durch eigens qualifizierte Instruktoren Einweisungen in die sichere und korrekte Handhabung der Geräte durch. Durch sogenannte Refresher-Kurse können diese wiederholt werden. Die Durchführung wird dem Anwender bescheinigt und gibt dem Patienten die Sicherheit des korrekten Einsatzes der Therapiegeräte. Dabei ist die Anwendung nur durch geschultes Personal selbstverständlich.
    • Alle Messungen sind patientenfreundlich durchzuführen, d. h., sie können schnell, nicht invasiv und ohne Strahlung ausgeführt werden. Die Modalitäten sind dabei vorgegeben und standardisiert.
    • Der Hersteller stellt den Anwendern (Arzt/Therapeut) ausführliche und vollständige Unterlagen zur Funktion und Handhabung zur Verfügung.
    • Therapie- und Messergebnisse müssen dokumentiert werden können und sowohl für Experten als auch für Patienten hilfreich und leicht verständlich sein.

    Mindestanforderungen für den privaten Gebrauch

    • Es handelt sich um ein Medizinprodukt.
    • Der Hersteller gewährleistet eine fehlerfreie Anwendung der Hard- sowie der Software.
    • Es erfolgt eine Rückmeldung über die korrekte Durchführung der Übungen.
    • Die Anwendung ist leicht verständlich und intuitiv durchzuführen.
    • Die Anwendung ist an unterschiedlichen Orten möglich.
    • Der Einsatz ist schnell, patientenfreundlich und motivierend.
    • Die korrekte Anbringung der Sensoren ist sichergestellt.
    • Alle Oberflächen sind pflegeleicht und einfach zu reinigen.
    • Es stehen Software-Updates zur Verfügung.

    Darüber hinaus erforderliche Mindestanforderungen für den therapeutischen Einsatz

    • Das Messprinzip genügt wissenschaftlichen Kriterien.
    • Die Anwendung erfolgt nur durch geschultes Personal.
    • Der Hersteller bietet entsprechende Refresher-Kurse an.
    • Dem Anwender werden vom Hersteller vollständige Unterlagen zur Funktion, Handhabung und zu allfälligen Gefahren zur Verfügung gestellt.
    • Die Software unterstützt den Experten bei der Zusammenstellung des Therapieprogramms.
    • Es erfolgt eine Dokumentation aller Patienten-, Therapie- und messrelevanten Daten.

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    Funktionsboards mit Teleskop-Stäben

    Funktionsboards mit Teleskop-Stäben

    Den ganzen Körper clever trainieren

    Wie findet man das optimale Fitnessgerät? Eins, das rundum zu den eigenen Bedürfnissen passt und eine tägliche Bewegungshygiene, die eine Pflege der Körperfunktionen beabsichtigt, ermöglicht?

    Glücklicherweise ist das gar nicht so schwer, wenn man weiß, worauf man achten sollte. Ideal sind sogenannte funktionelle Fitnessgeräte, die möglichst viele Muskelgruppen des Körpers trainieren, wie beispielsweise ein Funktionsboard mit Teleskop-Stäben. Mit ihm lässt sich ein Großteil der Gelenksysteme dehnen und in ihrer Beweglichkeit steigern. Selbstverständlich sollten diese Trainingsgeräte einfach zu bedienen sein, um ein korrektes Training zu gewährleisten.

    Was gute Fitnessgeräte können sollten

    Pfiffige Entwickler haben funktionelle Fitnessgeräte entwickelt, mit denen man sowohl die Beweglichkeit von Gelenksystemen steigern, als auch ausgewählte Muskelgruppen gezielt kräftigen und dehnen kann. Wichtigstes Kriterium bei der Auswahl: einfache Anwendung bei gleichzeitig hoher Wirkung – so unterscheiden sich gute Fitnessgeräte von weniger guten. Ein Funktionsboard mit Teleskop-Stäben erfüllt genau diese Ansprüche.

    Gute Funktionsboards ermöglichen physiologische – also natürliche – Bewegungen. Mit ihnen sind Übungen möglich, die die unterschiedlichen Muskelfunktionen optimal fördern. So verbessert sich nicht nur Kraft, Beweglichkeit und Koordination der Muskeln, sondern auch deren Haltespannung. Das ist wichtig, um Schmerzen vorzubeugen.

    Solche Funktionsboards lassen darüber hinaus mehrdimensionale und mehrgelenkige Bewegungen zu. So sind sie nicht nur im Fitnessbereich, sondern auch in Prävention, Therapie, Rehabilitation, sowie an vielen Orten wie beispielsweise in der Schule, im Verein oder zu Hause einsetzbar.

    Das A und O: Aktivierung der myofascialen Ketten

    Mehrdimensionale und mehrgelenkige Bewegungen sind deshalb so wichtig, weil sie die sogenannten myofascialen Ketten trainieren. Diese Muskel-Bindegewebs-Strukturen erstrecken sich über mehrere Gelenke hinweg und regeln physiologische – also natürliche – Bewegungsabläufe. Trainiert man Muskeln im Sinne dieser ursprünglich angelegten Bewegungspfade, so lassen sich zum einen gezielt Muskeln aufbauen, zum anderen Dysbalancen beheben.

    Dabei handelt es sich bei muskulären Dysbalancen um ein Muskel-Ungleichgewicht, etwa von Bauch- und Rückenmuskeln oder von linker und rechter Körperhälfte. Der Körper verliert dadurch an Statik – vielfältige Beschwerden können die Folge sein: Rückenschmerzen und andere Muskel- und Gelenkprobleme sind dann vorprogrammiert. Das richtige funktionelle Fitnessgerät kann dazu beitragen, dass diese Defizite schnell wieder verschwinden oder aber gar nicht erst entstehen.

    Wenn das Fitnessgerät darüber hinaus auch noch verspannte Körperpartien, wie Schulter, Rücken oder Nacken, entspannen kann, ist das Training perfekt. Ein gutes Funktionsboard mit Teleskop-Stäben muss variabel einsetzbar sein, so dass es im Stehen, Sitzen, Knien und Liegen benutzt werden kann. Selbstverständlich muss es dann rutschfest und vor allem auch gut zu reinigen sein. Zu einem guten Fitnessgerät gehört ebenso eine ausführliche Handhabungs- und Übungsbeschreibung, damit einem optimalen funktionellen Fitnesstraining nichts mehr im Wege steht.

    Checkliste für rückengerechte Funktionsboards mit Teleskop-Stäben

    • Ziel ist die Mobilisierung von Gelenksystemen und die Stabilisierung und Dehnung ausgewählter Muskelgruppen. Entsprechend muss die Konstruktion des Gerätes dies berücksichtigen. Dies kann beispielsweise durch geführte Bewegungsabläufe mit kugelgelenkartig fixierten Stäben erfolgen. So sind auch mehrdimensionale und mehrgelenkige Übungen möglich.
    • Das Gerät muss sich an die Körpergröße des Trainierenden anpassen lassen.
    • Die Einsatzmöglichkeiten dürfen nicht nur auf die Fitness beschränkt sein, es muss vielfältig einsetzbar sein, also auch in der Rehabilitation und Therapie und ganz wichtig, zur Prävention.
    • Ein sicherer Kontakt mit dem Boden muss garantiert sein. Es darf bei der Benutzung (auch in unterschiedlichen Ausgangsstellungen wie Stehen, Sitzen, Liegen, Kniestand usw.) nicht wegrutschen.
    • Eine einfache Reinigung muss möglich sein, um die hygienische Benutzung zu ermöglichen.
    • Dem Nutzer des Funktionsboards muss eine ausführliche Handhabungs- und Übungsbeschreibungen zur Verfügung gestellt werden, damit die korrekte Ausführung der Übungen gewährleistet ist.

    Mindestanforderungen

    • In Prävention, Therapie und Rehabilitation einsetzbar
    • Steigerung der Beweglichkeit von Gelenksystemen möglich
    • Gezielte Kräftigung und Dehnung ausgewählter Muskelgruppen
    • Muss Mehrdimensionale und mehrgelenkige Ausführungen zulassen
    • In unterschiedlichen Ausgangsstellungen verwendbar (z. B. Stehen, Sitzen, Kniestand, Liegen etc.)
    • Muss Entlastung von Gelenken während der Übungsdurchführung gewährleisten
    • Muss geführte Ausführung von Bewegungen ermöglichen
    • Variierung und Differenzierung des Kraftaufwandes muss möglich sein
    • Sicherer Bodenkontakt, darf nicht wegrutschen
    • Verständliche, umfangreiche Trainingsanweisung
    • Leicht reinigungsfähig

    Außerdem sinnvoll

    • Kombinierbar mit anderen Sportgeräten bzw. therapeutischen Hilfsmitteln
    • Zielgruppenspezifisches Zubehör (z. B. Unterarmstützen, Griffschlaufen)

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    grafik funktionsboards für die tägliche bewegungshygiene

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    Online Trainingsprogramme

    Rückentraining unter professioneller Anleitung jetzt überall möglich

    Eigentlich sind es gute Nachrichten: 90 Prozent aller Rückenschmerzen gehen nach einiger Zeit ganz von selbst wieder weg. Doch wer akut betroffen ist, dem nützt dieses Wissen wenig, der braucht schnelle Hilfe. Physiotherapeuten stehen ganz oben auf der Liste derjenigen, die bei Rückenproblemen helfen können. Allerdings sind Termine häufig nur schwer zu bekommen oder nicht mit der Arbeitszeit vereinbar. Dann können Online-Programme eine gute Alternative sein. Sie werden von Physiotherapeuten entwickelt und können dabei helfen, Rückenbeschwerden vorzubeugen, bzw. zu lindern.

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    Online-Prävention bei Rückenschmerzen: Bis zu 100 % Kostenübernahme möglich

    Mithilfe gezielter Physiotherapie kann man für seinen Rücken etwas Gutes tun oder die Mobilität verbessern. Spezielle, von Physiotherapeuten entwickelte Online-Trainingsprogramme machen’s möglich, jederzeit und von überall trainieren zu können. Dabei werden der jeweilige Stand der Fitness und die persönlichen Ziele berücksichtigt, um die am besten geeignete Trainingsvariation herauszufinden.

    Denn: Starke Muskeln und mehr Beweglichkeit sind das A und O für die Rückengesundheit. Kein Medikament und keine andere Therapie kann es mit den positiven Wirkungen von gezielten Bewegungsprogrammen aufnehmen.

    Besonders erfreulich: Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen häufig einen Großteil oder sogar die kompletten Kosten, sofern die Kurse nach §20 SGB V zertifiziert wurden. Details zur Kostenerstattung können Sie bei Ihrer Krankenkasse erfragen.

    Präventionskurse – online, bequem von zu Hause aus

    Für alle, die aktiv werden möchten oder aktiv bleiben wollen, gibt es Rücken-Präventionskurse, die jederzeit und von überall online abrufbar sind. Von Physiotherapeuten entwickelt, zielen sie darauf ab, den Bewegungsapparat für den Alltag zu stärken und zu mobilisieren. Erfahrene Experten leiten gezielt durch das Online-Training.

    Dabei achten Sie darauf, dass alle Übungen leicht verständlich erklärt und anhand von Videos vorgestellt werden. Bevor es mit den Übungen losgehen kann, wird überprüft, ob das Training sicher bewältigt werden kann. Eine Videoeinweisung führt in die Übungen ein, Eingangs- und Abschlussfragebögen dokumentieren die Trainingserfolge und in Video-Sprechstunden stehen Experten mit Rat und Tat zur Seite.

    Checkliste für rückengerechte Online Trainingsprogramme

    • Achten Sie darauf, dass Sie keine Spezialprogramme anschaffen oder installieren müssen. Das Trainingsprogramm sollte mit einem PC durchführbar sein.
    • Die Menüführung sollte einfach und intuitiv bedienbar sein.
    • Alle gesetzlichen Datenschutzbestimmungen sollten erfüllt werden.
    • Ganz wichtig bei der Auswahl ist die Qualität der Kurse. Die Zentrale Prüfstelle Prävention (ZPP) zertifiziert Kursinhalte nach §20 SGB V und stellt damit sicher, dass der Kurs die Gesundheit auch wirklich fördert.
    • Haben Sie bereits gesundheitliche Einschränkungen, sollte das bei der Übungsauswahl berücksichtigt werden. Achten Sie deshalb darauf, dass Sie eine Möglichkeit haben, bereits bestehende Beschwerden anzugeben.
    • Zu Beginn des Kurses sollte eine fachgerechte Einweisung erfolgen. Je nachdem, wie der Kurs strukturiert ist, kann dies durch Videos oder zum Beispiel durch einen persönlichen Besuch in einem kooperierenden Therapiezentrum geschehen.
    • Achten Sie darauf, dass Sie während des Trainings die Möglichkeit haben, persönlich Kontakt aufzunehmen, zum Beispiel mithilfe eines Videochats.
    • Am Ende des Trainings sollte eine Ergebniskontrolle stehen, damit Sie Ihre Fortschritte beurteilen können.

    Mindestanforderungen

    • Einfache und leicht verständliche Menüführung
    • Technische Anforderungen entsprechen dem Standard
    • Gesetzliche Datenschutzanforderungen werden erfüllt
    • Qualitätsnachweis über das Kursangebot
    • Berücksichtigung von medizinischen Ausschlussgründen
    • Fachgerechte Übungsauswahl
    • Fachkompetente Beratung ist möglich
    • Ergebniskontrolle

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    Turnmatten

    Turnmatten

    Moderne Turnmatten für mehr Gesundheit und Spaß an der Bewegung

    Schulsport ist enorm wichtig für die Entwicklung von Heranwachsenden. Regelmäßige Bewegung ist gut für den Körper und die Denkleistung, für Gesundheit, Selbstbewusstsein und Teamfähigkeit. Guter Sportunterricht sollte auf modernen Turnmatten stattfinden. Sie fördern den Spaß an der Bewegung zusätzlich und sind gut für Muskeln und Gelenke.

    turnmatten

    Funktionelle Matten lassen sich vielfältig einsetzen

    Kinder- und Jugendliche sind einem täglichen Sitzmarathon ausgesetzt: zuerst in der Schule, anschließend zuhause bei Hausaufgaben und Computerspielen. Die dramatischen Folgen: Übergewicht, Haltungsschäden, Koordinationsstörungen, Aufmerksamkeitsdefizite und Verhaltensauffälligkeiten. Deshalb ist Schulsport auch eines der wichtigsten Fächer. Damit die Kinder viel Freude an der Bewegung haben, sollten Turnmatten den Bewegungsdrang fördern und genügend Sicherheit bieten.

    Glücklicherweise sind die Zeiten ultraschwerer, mit Pferdehaar gefütterter Chromledermatten lange vorbei. Die modernen Turnmatten von heute sind nicht nur sehr viel leichter, sie haben auch ausgezeichnete Dämpfungseigenschaften. Außerdem sollten sie groß genug sein, um Übungen im Stehen, Liegen und in Bewegung auf ihnen machen zu können. Ideal ist es, wenn sie sich nahtlos zu unterschiedlich großen Bewegungsflächen auslegen lassen. So können sie in Kindergärten, Schulen, Universitäten, Sportvereinen und als Kampfsportmatten eingesetzt werden – oder in den eigenen vier Wänden und im Garten.

    Gute Dämpfung ist bei Turnmatten das A und O

    Eine elastische Schicht zwischen Körper und Boden schützt vor Kälte, bietet Komfort und beugt Verletzungen vor. Sprünge werden von modernen Matten optimal abgefedert, weil sie die Energie schonend und gleichmäßig absorbieren. Spezielle Beschichtungen machen Turnmatten robust, langlebig und rutschfest. Hautabschürfungen oder gar Verbrennungen kommen dank der besonderen Oberfläche so nicht mehr vor.

    Moderne Turnmatten haben einen Hygieneschutz

    Da in der Regel viele Menschen Turnmatten nutzen und beim Sport naturgemäß auch Schweiß fließt, sollte auf ausreichenden Hygieneschutz geachtet werden. Antimikrobielle Beschichtungen sorgen für mehr Reinheit und Sicherheit, es entstehen keine unschönen Stockflecken, Schimmel und unangenehme Gerüche werden vermieden.

    Checkliste für rückengerechte Turnmatten

    • Achten Sie bei Turnmatten auf eine gute Dämpfung. Ob beim Stehen, Knien, Liegen oder Sitzen – kein Körperteil darf direkt den Boden berühren. Zwischen Körper und Boden muss immer eine elastische Schicht bleiben. So bietet die Matte den nötigen Komfort und beugt gleichzeitig Verletzungen vor.
    • Möchte man eine größere Fläche auslegen, zum Beispiel beim Bodenturnen oder im Kindergarten, so müssen sich die Matten nahtlos zu unterschiedlich großen Bewegungsflächen ausgelegen lassen. Wichtig ist hier, dass die Matten nicht verrutschen.
    • Sowohl die einzelne Matte, als auch mehrere zu einer Fläche ausgelegten Matten sollten ausreichend Platz bieten, um Übungen aus unterschiedlichen Ausgangsstellungen heraus durchführen zu können, wie zum Beispiel aus der Rücken- oder Bauchlage, aus dem Unterarm- oder Seitstütz und dem Grätschstand.
    • Beim Turnen oder beim Spielen in Kindertagesstätten kann es zu Stürzen kommen. In diesen Fällen kann es schnell passieren, dass man mit dem Bein oder dem Arm über die Matte rutscht. Die Oberfläche muss daher so beschaffen sein, dass es nicht zu Hautverbrennungen und -abschürfungen kommt.
    • Ob bei Körperwahrnehmungsübungen, im Liegen oder bei Barfußübungen – eine gute Turnmatte verfügt auch über gute Isolationseigenschaften, damit ein kalter Hallenboden kein Problem ist.
      Turnmatten sollten robust sein, sodass sie Druck- und Zugbelastungen langfristig standhalten können.
    • Gerade beim Schulsport müssen Matten viel hin und her bewegt werden. Die Matten sollten also nicht zu schwer sein, damit sie leicht zu handhaben und zu transportieren sind.
    • Wie bei allen Sportgeräten, die in unmittelbarem Kontakt zum Körper stehen, ist die Hygiene wichtig. Das Material sollte daher so beschaffen sein, dass es gegen Bakterien, Gerüche und Schimmelbildung zuverlässig und dauerhaft schützt. Es dürfen keine Stockflecken entstehen.

    Mindestanforderungen

    • Hohe Dämpfungseigenschaften
    • Möglichkeit, unterschiedlich große Bewegungsflächen zu schaffen
    • Zweckdienliche Größe
    • Rutschfestes Auflageverhalten
    • Rutschfeste und funktionsgerechte Oberfläche
    • Hoher Benutzungskomfort
    • Gute Isolierung
    • Robust, reißfest und langlebig
    • Leichte Handhabung
    • Hygieneschutz

    Außerdem sinnvoll

    •  Unterschiedliche Ausführungen für den zweckbezogenen Einsatz

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    Mini-Trampoline

    Minitrampoline

    Schwingen - macht Spaß und hält fit!

    Zur Erhaltung der Rückengesundheit sollte die Rückenmuskulatur durch ein gezieltes Aufbautraining gestärkt werden, damit sie ihre Funktion, die Wirbelsäule zu stützen und die Bandscheiben zu entlasten, erfüllen kann.

    Sinnvoll und äußerst effektiv ist als Trainingsgerät ein besonders konstruiertes, hochelastisches Mini-Trampolin, auf dem man „schwingt“ statt „springt“, was nicht nur Herz und Kreislauf gut tut, sondern gleichzeitig das Atmungssystem aktiviert und die Koordination fördert. Da es außerdem dem Rücken Gutes tut und zudem noch viel Spaß macht, ist es ein ideales Trainingsgerät, für jeden geeignet, ob jung oder alt, selbst für Menschen mit Bewegungseinschränkungen. Sogar eingefleischte Sportmuffel genießen die sanfte, dennoch hochwirksame Schwingung und profitieren dabei von der positiven physischen und psychischen Aktivierung.

    mann macht sport auf mini trampolin

    Sanfte Abfederung

    Seilgefederte Trampoline lösen neuerdings spiralgefederte Geräte ab. Sie zeichnen sich durch einen hohen Spaßfaktor und therapeutischen Wert aus. Die runden Mini-Trampoline haben einen Durchmesser von einem bis eineinhalb Metern und sind bis zu 40 Zentimeter hoch. Die Matteneindringtiefe ermöglicht einen sehr sanften und langen Bremsweg. Dadurch entsteht ein spontaner Entspannungsreflex. Gelenke und Bandscheiben werden durch die sanfte Abfederung nur gering belastet. Daraus ergibt sich ein breites Spektrum an Anwendungsmöglichkeiten in der Prävention und Rehabilitation, besonders bei den gängigen Zivilisationskrankheiten. Das Training auf dem Mini-Trampolin zeichnet sich durch Nachhaltigkeit aus und ist eine beliebte Therapiemaßnahme.

    Was sind die wichtigsten Effekte beim Training auf einem Minitrampolin?

    Durch die unwillkürliche An- und Entspannung der Muskulatur wird jede einzelne Körperzelle aktiviert und damit eine hohe Stoffwechselaktivität ausgelöst. Der Chef-Kardiologe Dr. Altmann von der Klinik Bad Gottleuba ist beim Einsatz einer Trampolin-Ergometrie zu dem Ergebnis gekommen, dass die Patienten durch die Freude an der Bewegung die Therapie zu Hause auf dem Trampolin selbständig und gerne fortführen. Der Mediziner spricht von einer hohen Lebensqualität und einer besseren Anpassung des herzkranken Patienten an die häusliche oder berufliche Belastung.

    Trainingsumfang und -intensität

    Es ist praktisch unmöglich, sich zu überanstrengen. Fünfzehn bis zwanzig Minuten tägliches Schwingen reichen schon zum Aufbau positiver Effekte. Dazu zählt zum Beispiel die Stärkung des Herz-Kreislauf-Systems, des Bindegewebes und der Rückenmuskulatur oder die Steigerung der Konzentration. Darüber hinaus bewirkt die Pumpwirkung in der Beinmuskulatur eine ausgeprägte Lymphdrainage. Weiterhin wird der Stoffwechsel aktiviert, was eine Förderung der Verdauung und eine Gewichtsreduktion nach sich zieht. Durch die Stärkung der Knochen ist das Schwingen auf dem Mini-Trampolin auch als Prävention gegen Osteoporose wirksam.

    Wirkungsgrad

    Durchgeführte Untersuchungen über den Wirkungsgrad von Minitrampolinen ergaben, dass das Trampolin-Training für den Übenden umso anstrengender ist, je härter diese gespannt sind, das heißt je schwächer die Schwingungsamplitude ist. Damit steigt auch die Belastung für das Herz-Kreislauf-System. Umgekehrt wurde aufgezeigt, dass bei der Zunahme der Schwingungsdauer - also bei Verlängerung der Schwingungsamplitude - die körperliche Anstrengung abnimmt. Die gesundheitlichen Wirkungen nehmen ganzheitlich betrachtet zu. Insgesamt ermöglichen weich gefederte Trampoline eine wesentlich größere Stoffwechselleistung, schonen Gelenke und Bandscheiben, fördern die Muskulatur und tragen zur Entspannung bei.

    Checkliste für rückengerechte Minitrampoline

    • Nutzungs- und Sicherheitshinweise müssen mitgeliefert werden. Ideal ist die Möglichkeit der Einweisung durch erfahrene Berater bzw. medizinisches Personal.
    • Individuelle Anpassbarkeit an Körpergewicht und Körpergröße, damit sich die Möglichkeiten eines Mini-Trampolins optimal entfalten können.
    • Hohe Elastizität und optimale Lastenverteilung, z. B. durch Aufhängung mittels Einzelseilringen und einer Schwungmatte. Je länger der Bremsweg, desto anspruchsvoller ist die intermuskuläre Aktivität.
    • Die Aufhängung der Matte durch elastische Gummiseilringe anstelle der herkömmlichen Stahlfedern bringt eine weiche harmonische Schwingung zustande.
    • Vielseitige Einsatzmöglichkeiten: Ob im Büro oder Wohnzimmer. Auch für Schulen und Kindergärten sowie Reha- und Senioreneinrichtungen ist es gut geeignet.
    • Gerade wenn das Gerät von Kinder genutzt wird, kann eine Randabdeckung beim Hüpfen und Toben vor blauen Flecken schützen.
    • Für ältere Personen sind Haltegriffe eine wichtige Schutzmaßnahme, auch um das Auf- und Absteigen zu erleichtern.
    • Klappbeine sind empfehlenswert, denn damit kann man das Mini-Trampolin nach dem Training platzsparend abstellen. Idealerweise bleibt es natürlich aufgebaut, um auch schnell mal zwischendurch genutzt werden zu können.

    Mindestanforderungen

    • Leicht anwendbare Verstellmöglichkeiten
    • Fließende Anpassung an die natürlichen, intuitiven Lageveränderungen
    • Klimafreundliche Sitz- und Lehnenpolster
    • Rutschsichere Sitzfläche
    • Mehrdimensionale Beweglichkeit der Sitzfläche
    • Sitzfläche mit optimaler Druckverteilung, zum Beispiel durch…
    • ...eine einstellbare Sitztiefe
    • …unterschiedliche Sitzflächenlängen
    • …eine ausreichende Sitztiefe zur reinen Platzierung des Beckens
    • Ausgewogene Unterstützung durch die Rückenlehne bei Kontakt
    • Öffnungswinkel unter Krafteinwirkung größer 90° (bleibt dabei standsicher)
    • Sitztiefenfederung
    • Höheneinstellbarkeit
    • Fester Stand

    Außerdem sinnvoll

    • Gewichts- und bedarfsabhängig einstellbare progressive Dämpfung der mehrdimensionalen Beweglichkeit
    • Unterschiedliche Sitzflächenlängen
    • Funktionsgerechte Armstützen, anpassbar in Höhe/Breite/Tiefe sowie Drehbarkeit
    • Nackenunterstützung bei zurückgeneigter Relax-Position
    • Rückenanlehnendruck individuell anpassbar
    • Sitz-Steh-Funktion

    Ergänzende Mindestanforderungen
    für Counterstühle

    • Sitzhöhenverstellung bis
      mindestens 75 cm
    • Höhenverstellbarer Fußring
    • Wegrollsperre
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    Hilfsmittel zur Faszienbehandlung am Arbeitsplatz

    Hilfsmittel zur Faszienbehandlung am Arbeitsplatz

    Triggerpunkt- und Faszienbehandlung für die betriebliche Gesundheitsförderung

    Greifen Sie sich in diesem Augenblick in den Nacken- oder Schulterbereich, weil es ihnen dort weh tut? Dann geht es Ihnen wie vielen anderen Menschen. Manch einer ertastet dabei sogar mehr oder weniger große Knubbel, die auf Druck sensibel reagieren. Dabei handelt es sich um sogenannte myofasziale Triggerpunkte, die wie verklebte Faszien als häufige Ursache für Rückenschmerzen gelten. Was sich dahinter verbirgt und wie Sie Ihre Schmerzen auch am Arbeitsplatz behandeln können, fassen wir hier für Sie zusammen.

    frau behandelt faszien am arbeitsplatz

    Was sind myofasziale Triggerpunkte?

    Myofasziale, also im Muskel- und Fasziengewebe vorkommende, Triggerpunkte sind punktförmige, knötchenartige Verhärtungen. Sie treten vor allem in den Muskelbereichen auf, die für die Bewegungen zuständig sind. Häufig ist der Nacken-, Schulter- und Rückenbereich besonders betroffen. Ihre Ursachen sind vielschichtig. Am Anfang stehen beispielsweise Bewegungsarmut, zu langes Sitzen, Fehl- und Zwangshaltungen, Stress, aber auch falsche Ernährung oder Verletzungen. Verklebungen innerhalb der Faszienschichten (landläufig auch Bindegewebsschichten genannt) sind oftmals die Folge. Dies kann die Durchblutung, die Nerven und den Flüssigkeitshaushalt im Gewebe stören. In der Fachwelt spricht man dann von lokalen Kontraktionsknoten – der sogenannte Triggerpunkt entsteht.Triggerpunkte fühlen sich wie kleine Knötchen oder Knubbel im Gewebe an. Wenn Sie unter verspannten Muskeln leiden, können Sie diese oft selbst ertasten. Streichen Sie einfach mit den Fingern und leichtem Druck über Ihre Muskulatur. Ein starker Druck auf die Punkte lässt Sie mitunter schmerzhaft zusammenzucken. Triggerpunkte können Nacken- und Rückenschmerzen, aber auch Kopfschmerzen und sogar Tinnitus auslösen. Möglich sind zudem Schlaf- und Konzentrationsstörungen, Schwindel, Bauchweh, Gelenkblockaden sowie Durchblutungsstörungen und Irritationen von Nerven („Einschlafen“ von Armen oder Beinen). Wussten Sie, dass Triggerpunkte auch für Schmerzen in weit entfernten Körperregionen verantwortlich sein können? Dieses Phänomen nennt man Schmerzprojektion. Das erklärt, warum Auslöser für Schmerzen nicht immer unmittelbar gefunden werden.
    Die Ursache für Schmerzprojektion kann die Medizin mittlerweile erklären: Der Muskel, in dem sich der Triggerpunkt befindet, verliert an Kraft. Ein anderer Muskel aus der so genannten Muskelkette muss dann seine Arbeit übernehmen und ist schnell überfordert. Das Problem hat sich also verlagert.

    Triggerpunkte finden und Symptome erkennen

    Triggerpunkte fühlen sich wie kleine Knötchen oder Knubbel im Gewebe an. Wenn Sie unter verspannten Muskeln leiden, können Sie diese oft selbst ertasten. Streichen Sie einfach mit den Fingern und leichtem Druck über Ihre Muskulatur. Ein starker Druck auf die Punkte lässt Sie mitunter schmerzhaft zusammenzucken. Triggerpunkte können Nacken- und Rückenschmerzen, aber auch Kopfschmerzen und sogar Tinnitus auslösen. Möglich sind zudem Schlaf- und Konzentrationsstörungen, Schwindel, Bauchweh, Gelenkblockaden sowie Durchblutungsstörungen und Irritationen von Nerven („Einschlafen“ von Armen oder Beinen). Wussten Sie, dass Triggerpunkte auch für Schmerzen in weit entfernten Körperregionen verantwortlich sein können? Dieses Phänomen nennt man Schmerzprojektion. Das erklärt, warum Auslöser für Schmerzen nicht immer unmittelbar gefunden werden.

    Die Ursache für Schmerzprojektion kann die Medizin mittlerweile erklären: Der Muskel, in dem sich der Triggerpunkt befindet, verliert an Kraft. Ein anderer Muskel aus der so genannten Muskelkette muss dann seine Arbeit übernehmen und ist schnell überfordert. Das Problem hat sich also verlagert.

     

    Faszien – was sind sie nun genau und welche Probleme können sie machen?

    Eine weitere Ursache für Schmerzen können Faszien sein. Faszien sind ein großes “Sinnesorgan” und Kommunikationssystem im Körper. Diese können Sie sich wie ein riesiges Netzgebilde vorstellen, das wichtige Aufgaben für die Körperwahrnehmung, Gelenkstabilität und Feinkoordination erfüllt.

    Die natürlichen Feinde der Faszien heißen Bewegungsmangel und ihre gleichförmige, sich stetig wiederholende Beanspruchung. Wenn sich der Mensch nicht ausreichend bewegt, verliert das Fasziengewebe seine stabile und zugleich geschmeidige Struktur und es verhärtet, verfilzt und verklebt. Es kommt zu schmerzhaften Verspannungen und Muskelschmerzen.

    Was können Sie dagegen tun?

    Wenn Sie unter schmerzhaften Triggerpunkten oder verklebten Faszien leiden, haben Sie mehrere Möglichkeiten dagegen vorzugehen. Die klassische Faszienbehandlung, Akupunktur oder Massagen durch Spezialisten können helfen.

    Sehr einfach und effizient ist die Eigenbehandlung von Faszien. Dadurch lösen Sie Verklebungen und verändern die Fließeigenschaft der Flüssigkeit in Ihren Faszien und unterstützen so die Durchblutung sowie die Wasseraufnahme. Dadurch verbessern Sie die Geschmeidigkeit und Gleitfähigkeit.

    Letztendlich führt dies zu einem Plus an Beweglichkeit und zur Linderung der Schmerzen.

    Faszienbehandlung am Arbeitsplatz

    Zur Behandlung von Faszien gibt es verschiedene Hilfsmittel, allerdings ist nicht jedes gleich gut für den Arbeitsplatz tauglich. Einfach in der Anwendung ist beispielsweise der TensionTerminator. Dieses geniale Hilfsmittel eignet sich daher besonders für Unternehmen und deren Mitarbeiter.

    Der TensionTerminator ist ein Medizinprodukt, welches von Physiotherapeuten zur Eigenbehandlung von Myofaszialen Verspannungen, eigens für die Anwendung direkt am Arbeitsplatz, entwickelt wurde. Dabei handelt es sich um zwei Faszienbälle, auch Twinball oder Duoball genannt, die höhenverstellbar auf einer Schiene an der Wand montiert sind. Diese Form der Faszienbälle (Doppelkugel) eignet sich besonders gut für den Nacken- und Rückenbereich. Sie haben unterschiedliche Größen und kommen insbesondere bei ziehenden Schmerzen entlang des Rückens zur Anwendung.

    Ein weiteres Modul des TensionTerminators ist ein klappbarer Hebel zur Triggerpunktbehandlung.
    Die zwei Nasen des Hebels - eine ist nach vorne, die andere nach unten ausgerichtet -„ersetzen“ den Daumen des Therapeuten. Mit dem nötigen Druck können sie die Triggerpunkte lösen.

    Durch die Höhenverstellbarkeit der Module können Mitarbeiter so jede Verspannungszone im gesamten Rücken gut erreichen und selbst behandeln.

    Den Hebel richtig anwenden

    Die Anwendung des Hebels ist denkbar einfach. Bei punktuellen Schmerzen stellen Sie sich rücklings an die Metallschiene und positionieren den ausgeklappten Hebel genau auf den Schmerzpunkt. Bei Schmerzen im oberen Nackenbereich können Sie dabei die Finger der gegenüberliegenden Hand zur Hilfe nehmen, um den Triggerpunkt zu ertasten. Mit der unteren Nase des Hebels ist es so möglich Druck auszuüben. Wichtig ist es dabei, die Schultern schön locker zu lassen, um die Spannung nicht unnötig zu erhöhen.
    Bei allen anderen Triggerpunkten im Rücken- und Beckenbereich wird die vordere Nase des Hebels verwendet.

    Massage und Faszientherapie zugleich

    Bei Schmerzen entlang der Wirbelsäule stellen Sie sich rücklings an einen der beiden Duobälle. Die Wirbelsäule muss so positioniert werden, dass sie sich genau mittig zwischen den beiden Bällen befindet. Dann die Arme vor der Brust kreuzen und mit rundem Rücken in langsamem Tempo auf- und abrollen. Über die Beinstellung können Sie dabei den Druck variieren, welcher auf den zu behandelnden Bereich ausgeübt wird. Je weiter die Beine von der Wand wegrücken, desto stärker erhöhen Sie den Druck. So können Sie ganz nach Ihrem persönlichen Empfinden die Belastung steuern.

     

    Wo kann ich ein solches Hilfsmittel im Unternehmen einsetzen?

    Entsprechende Hilfsmittel sollten dort eingesetzt werden, wo sich die Mitarbeiter aufhalten. Also zum Beispiel im Büro, in der Produktion, im Lager oder in der Logistik. Wobei selbstverständlich alle Arbeitsplatzbestimmungen berücksichtigt werden müssen. Als ideale Aufstellorte haben sich jene Bereiche erwiesen, in denen die Mitarbeiter Pause machen, wie z.B. Kaffeeküchen oder im Druckerbereich. Im Grunde überall dort, wo Mitarbeiter eine ihre Pause zur Erhaltung ihrer Gesundheit und zur Steigerung Ihres Wohlbefindens nutzen können.

    Die Erfahrung zeigt, dass die Mitarbeiter das Hilfsmittel dankbar annehmen, wenn es gut sichtbar und leicht zu erreichen ist. Schnell wird die Anwendung so zur Normalität.

    Dies führt zu einer deutlichen Verbesserung der Schmerz- und Verspannungssituation in der Belegschaft. Ebenso wird das Bewusstsein für Verspannungen, Ergonomie und Bewegung am Arbeitsplatz deutlich gesteigert.

    Checkliste für rückengerechte Hilfsmittel zur Faszienbehandlung am Arbeitsplatz

    • Das Hilfsmittel muss alle aktuellen gesetzlichen Normen die an ein Medizinprodukt gestellt werden erfüllen. Sofern eine Anbringung an Wände erforderlich sein sollte, muss diese ebenfalls problemlos möglich sein.
    • Wichtig ist, dass Sie das Hilfsmittel schnell und intuitiv nutzen können. Dies steigert die Bereitschaft es auch in Anspruch zu nehmen. Daher muss es schnell ohne zusätzliches Equipment oder Aufbauzeiten einsatzbereit sein. Weiter wichtig, es muss sich auf den Schmerzbereich und somit in der Höhe einstellen lassen.
    • Da mitunter fast das ganze Körpergewicht auf dem Hilfsmittel lastet, sind Formstabilität und Robustheit eine Grundvoraussetzung.
    • Achten Sie darauf, gerade wenn es im Dauerbetrieb eingesetzt wird, dass das Hilfsmittel leicht und einfach zu reinigen ist. Durch die Nutzung von unterschiedlichen Personen ist es darüber hinaus wichtig, dass alle Komponenten abriebfest, wasserunlöslich und einfach zu reinigen bzw. desinfizierbar sind. Die Desinfektionsmittelbeständigkeit aller Bauteile ist besonders in sogenannten „Reinräumen“ und in Gesundheitseinrichtungen zu berücksichtigen.
    • Für eine erfolgreiche Faszienbehandlung müssen Sie die Rollbewegungen bewusst steuern können und in mindestens zwei Richtungen, z. B. durch den Einsatz von beweglichen Duobällen, ausüben können.
    • Für die Behandlung von Triggerpunkten gilt, dass sie über eine entsprechend variabel einsetzbare und stabile Vorrichtung ermöglicht wird. Nur so kann das Hilfsmittel auch von unterschiedlich großen Personen korrekt angewendet werden.
    • Je nach Person kann das Schmerzempfinden unterschiedlich stark auftreten. Daher muss das Hilfsmittel durch eine Variation der Übungsausführungen unterschiedliche Intensitäten/Druck zulassen. Hier liegt ein großer Vorteil der Wandanbringung gegenüber einer auf dem Boden genutzten Faszienrolle, die sonst verrutschen kann. Durch das eigene Körpergewicht können Sie den Druck und die Intensität wohl dosieren.
    • Für eine korrekte Bedienung gilt auch hier der Grundsatz: nichts geht ohne eine ausführliche Handhabungs- und Übungsbeschreibung. In dieser muss Hintergrund-, Handlungs- und Effektwissen vermittelt werden sowie ein Verweis auf mögliche Kontraindikation erfolgen.

    Mindestanforderungen

    • Es handelt sich um ein Medizinprodukt
    • Wirksame, einfache, sichere und intuitive Handhabung
    • Einsetzbar am Arbeitsplatz
    • Formstabil, robust, abriebfest und wasserunlöslich
    • Reinigungsfähig und desinfizierbar
    • Ermöglicht gesteuerte Rollbewegungen in mindestens zwei Richtungen
    • Unterschiedliche Intensitäten/Druck durch Variation der Übungsausführungen
    • Ausführliche Handhabungs- und Übungsbeschreibungen

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    Handtrainingsgeräte

    Handtrainingsgeräte

    Stabilisationstraining mit kleinen Handtrainern

    Der größte Feind des Rückens ist körperliche Inaktivität. Vor allem zu langes Sitzen lässt die Rückenmuskeln verkümmern. Millionen Menschen sind betroffen und werden später im Leben mit hoher Wahrscheinlichkeit durch Rückenschmerzen geplagt. Das effektivste Gegenmittel ist ein Plus an gezielter Bewegung. Mit den richtigen Trainingsgeräten ist gezielte Bewegung ganz einfach und mit kleinen Handtrainern auch überall durchführbar. Warum das so ist und wie ein optimales Rückentraining aussieht, lesen Sie hier.

    detail hand mit brasil handtrainer

    Wie sieht optimales Rückentraining aus?

    Um diese Frage zu beantworten lohnt ein Ausflug in die Anatomie: Im Rücken sind rund 150 Muskeln dafür zuständig, uns aufrecht zu halten. Sie liegen in drei Schichten übereinander und es sind vor allem die tiefliegenden Muskeln, die unsere Aufmerksamkeit benötigen. Mit speziellen Trainingsgeräten lässt sich diese tiefe Schicht – auch autochthone Muskulatur genannt – optimal trainieren.

    Die wohl wichtigste Eigenschaft dieser ganz speziellen Trainingsgeräte: Sie müssen einen dosierten Impuls in hoher Reizdichte erzeugen. Kleine schnelle Schüttelbewegungen, Mini Moves genannt, sorgen für diese Impulse auf die tiefliegende Muskulatur und sind so für den sogenannten Impact-Effekt verantwortlich. Mini Moves sprechen vor allem die Fasern der autochthonen Muskulatur an, die sich vom Becken über den Brustkorb bis hin zum Kopf entlang der Wirbelsäule ziehen. Natürlich profitieren auch die beiden darüber liegenden Muskelschichten von Trainingsprogrammen, die den Impact-Effect nutzen.

    Der Impact-Effect macht den Unterschied

    Der Impact-Effekt kann durch einen Hohlkörper erzielt werden, dessen Füllung aus Luft plus Gewichtskörper besteht. Diese Hohlkörper, die einzeln oder im Duo zum Einsatz kommen, verfügen zum Beispiel über eine genoppte Oberfläche oder ähnliche Eigenschaften, die über den Tastsinn und den Tiefensensibilitätssinn Muskelreaktionen auslösen. Diese Geräte liegen gut in der Hand, sodass sie in verschiedenen Ausgangsstellungen – Stehen, Sitzen und Liegen – benutzbar sind.

    Der Tiefensensibilitätssinn nutzt körpereigene Meldeorgane (Propriozeptoren), die dem Nervensystem die Stellung und Lage des Körpers im Raum permanent mitteilen. Diese Organe leiten die Informationen mit einer Geschwindigkeit von 650 Stundenkilometern weiter an die tiefliegenden Muskeln. Aufgrund der hohen Geschwindigkeit werden die Bewegungen dann nicht mehr bewusst über das Gehirn gesteuert, sondern reflexartig übers Rückenmark. Je besser das funktioniert und je kräftiger die tiefliegenden Muskeln sind, desto seltener kommt es zu Rückenschmerzen.

    Checkliste für rückengerechte Handtrainingsgeräte

    • Die Handtrainingsgeräte sollen dosierte Bewegungsimpulse in hoher Reizdichte erzeugen können, da diese Impulse die tiefliegenden Muskeln zur Rumpf-Stabilisierung ansprechen. Daher sollten sie nicht komplett mit einem Gewicht befüllt sein, also anders als eine Hantel.
    • Das gleichzeitige Training mit links und rechts muss möglich sein. Die Geräte sollten paarweise angeboten werden.
    • Die Geräte sollten gut in der Hand liegen und bei der Nutzung nicht als unangenehm empfunden werden. Die Oberfläche sollte die körpereigenen Meldeorgane für die Tiefensensibilität ansprechen – Stichwort genoppte Oberfläche.
    • Zum Trainieren sind keine großen Gewichte erforderlich, dennoch sollten die Geräte nicht zu leicht aber auch nicht zu schwer sein: 250 bis 500 Gramm sind ideal.
    • Gerade für Einsteiger ist es wichtig, eine leicht verständliche Anleitung zu haben. Eine entsprechende Trainingsanweisung sollte dem Trainingsgerät beiliegen.
    • Die Trainingsgeräte sollten auch im Wasser einsetzbar sein. Dafür sind Handschlaufen wichtig, damit die Geräte nicht so leicht verloren gehen.

    Mindestanforderungen

    • Paarweise erhältlich zum zeitgleichen Training in linker und rechter Hand
    • Komfortable Handhaltung
    • Oberfläche oder ähnliche Eigenschaften, die über den Tastsinn und den Tiefensensibilitätssinn Muskelreaktionen auslöst
    • Erzeugung eines dosierten Impulses in hoher Reizdichte: Impact-Effekt
    • Einsetzbar in verschiedenen Ausgangsstellungen
    • Angenehmes Gewicht (250-500 Gramm)
    • Hohe Produkt- und Materialqualität
    • Leicht erlern- und umsetzbar
    • Verständliche Anleitung mit Trainingszielen

    Außerdem sinnvoll

    • Im Wasser einsetzbar

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    Wirbelsäulen - Training mit Gabi Fastner

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    Gymnastikmatten

    Gymnastikmatten

    Drinnen, draußen und im Wasser - eine gute Matte ist überall einsetzbar

    Rücken- und Gymnastikübungen, aber auch Yoga, Pilates oder Body and Mind-Übungen erfordern eine geeignete Unterlage. Da der Körper beim Training nicht direkt den Boden berühren sollte, bietet eine Matte Komfort und Schutz vor Verletzungen im Stehen, Knien, Liegen und Sitzen.

    Die Größe der Matte kann je nach Verwendungszwecken variieren. Grundsätzlich sollen das Gesäß und der Hinterkopf gelagert werden können. Daher darf eine Mindestbreite von etwa 58 cm und eine Mindestlänge von etwa 120 cm nicht unterschritten werden. Nur bei einigen besonderen Verwendungen kann von diesen Abmessungen abgewichen werden. Beispielsweise wenn die Matte nur von Kindern genutzt wird, die Matte nicht zum Liegen genutzt wird, sondern als Stehunterlage vor einer Sprossenwand oder als zusätzliche Unterlage für Balancekissen (zur Vergrößerung der Stehfläche bzw. als Rutschsicherung).

    gymnastikmatten

    Einfache Handhabung und Rutschfestigkeit

    Die Matte muss leicht zu falten oder einzurollen sein. Sie muss auch einfach zurück in die Ausgangsform gelegt werden können, das heißt sie darf sich nicht wieder selbständig aufrollen. Hochstehende Ecken können zu Stolperfallen werden.

    Rutschfestigkeit sollte die Matte in zweierlei Hinsicht aufweisen. Zum einen muss sie fest auf dem Untergrund aufliegen, damit sie etwa bei Sprüngen während der Übungen nicht verrutscht. Zum anderen sollte auch die Oberfläche so konzipiert sein, dass der Fuß rutschfest auf der Matte stehen kann.

    Idealerweise ist die Matte auch langlebig, belastungsfähig und vielseitig einsetzbar, z. B. im Wasser oder als sensomotorisches Trainingsgerät.

    Hygiene und Haptik – das Material ist entscheidend

    Aus hygienischen Gründen sollte die Matte leicht zu reinigen sein (z. B. mit einem feuchten Tuch). Schweiß darf nicht eindringen und sie muss mit einer antibakteriellen Ausrüstung versehen sein. Diese verhindert, dass sich Bakterien oder Schimmelpilze bilden.

    Darüber hinaus muss sie gute haptische Eigenschaften aufweisen, das heißt sie muss hautfreundlich, weich und geschmeidig sein.

    Zu guter Letzt sollte der Trainierende durch eine gute Isolation vor Bodenkälte geschützt werden.

    Effizientes Training

    Auf einer guten Matte, bei der alle genannten Faktoren berücksichtigt werden, können Gelenke, Sehnen und Muskulatur äußerst schonend und effizient trainiert werden. Zudem ist sie auch optimal als Unterlage für Übungen mit Balance-Produkten, Gymnastik- und Pendelbällen und anderen Hilfsmitteln geeignet.

    Checkliste für rückengerechte Gymnastikmatten

    • Die Matte sollte für den Komfort und als Schutz vor Verletzungen über gute Dämpfungseigenschaften verfügen.
    • Die Matte sollte nicht kleiner als 58 cm in der Breite und 120 cm in der Länge sein, so kann der Oberkörper samt Kopf gut abgelegt werden. Für Kinder oder wird die Matte überwiegend für stehende Übungen/Rutschsicherung genutzt, kann auch mal von dem Maß abgewichen werden.
    • Die Matte sollte leicht zu handhaben sein und sich einfach in die Ausgangsform zurücklegen lassen.
    • Die Matte muss rutschfest, langlebig, belastungsfähig und vielseitig einsetzbar sein.
    • Die Matte sollte leicht zu reinigen sein, Schweiß darf nicht eindringen und eine antibakterielle Ausrüstung sollte vorhanden sein.
    • Die Matte muss hautfreundlich, weich und geschmeidig sein.
    • Sie sollte gut isolieren, also vor Bodenkälte schützen.

    Mindestanforderungen

    • Druckelastizität/Dämpfung
    • Ausreichende Größe
    • Leichte Handhabung
    • Rutschfestigkeit
    • Lange Haltbarkeit
    • Belastungsfähigkeit
    • Gute Hygieneeigenschaften
    • Haptik (angenehme Matrialoberfläche)
    • Gute Isolation

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    Produkte mit AGR-Gütesiegel

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    Airex AG
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    Industrie Nord 26
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    grafik mit gymnastimatten schonend trainieren

    Rückentraining auf instabilen Untergründen und Gymnastikmatten

    Übungen auf der Gymnastikmatte 1

    Einfache funktionelle Gymnastikübungen zur Kräftigung der Muskulatur.

    Übung 1

    Matte1 220

    Kräftigt die seitliche Rumpfmuskulatur
    Gehen Sie in die Seitenlage, stützen Sie sich mit dem linken Unterarm ab und winkeln das linke Bein an. Den rechten Arm über den Kopf strecken. Das Becken anheben und stabilisieren. Die Spannung bis zur Muskelermüdung halten. Im Anschluss die Seite wechseln.

    Übung 2

    Rückenübung Gymnastikmatte

    Trainiert die Rückenmuskulatur
    Gehen Sie in den Vierfüßlerstand. Strecken Sie den rechten Arm und das linke Bein diagonal aus. Der Blick ist auf den Boden gerichtet. Die Übung ca. 10 Mal durchführen und dann Arm und Bein wechseln.

    Übung 3

    Rückenübung Gymnastikmatte

    Dehnt den Rücken
    Legen Sie sich entspannt auf den Rücken und umfassen die Knie mit beiden Händen. Ziehen Sie die Knie vorsichtig in Richtung Oberkörper. Halten Sie die Spannung eine Minute.

    Übung 4

    Rückenübung Gymnastikmatte

    Kräftigung der Gesäßmuskulatur
    Knien Sie sich auf den Boden, beugen den Oberkörper nach vorne und stützen sich mit den Unterarmen ab. Schieben Sie nun die linke Ferse senkrecht Richtung Decke. Knie- und Fußgelenk sind dabei 90° angewinkelt. Wiederholen Sie die Übung ca. 2 Mal pro Bein bis zur Muskelermüdung.

     

    Übungen auf der Gymnastikmatte 2

     

    Einfache funktionelle Gymnastikübungen zur Kräftigung der Muskulatur.

    Übung 1

    Matte2 1 220

    Halbe Kniebeuge
    Ausgangsposition: Aufrechter Stand.
    Übung: Becken mit aufrechtem Oberkörper nach hinten schieben und langsam die Knie bis 90 Grad beugen.
    Variation: Hände im Nacken verschränken, nah vor einer Wand üben oder kontrolliert tiefer in die Knie gehen. 8 – 15 Wiederholungen

    Übung 2

    Matte2 2 220

    Tabletop
    Ausgangsposition: Vierfüßlerposition.
    Übung: Erst einen Arm, dann ein Bein, dann diagonal anheben, ohne die Position zu verändern.
    Variation: Ellenbogen und Knie der diagonalen Extremitäten unter dem Körper zusammenführen. 8 – 15 Wiederholungen je drei Serien pro Seite.

    Übung 3

    Matte2 3 220

    Unterarmstütz
    Ausgangsposition: Unterarmstütz.
    Übung: Stütz auf den Unterarmen, Schulter und Hüftachse parallel stabilisieren. Position halten.
    Variation: Arm oder Bein vom Boden gestreckt anheben. 8 –15 Wiederholungen je drei Serien pro Seite

    Übung 4

    Matte2 4 220

    Brustwirbelsäulenrotation
    Ausgangsposition: 4-füssler-Stand. Hände auf dem Boden, Schultern ziehen weg von den Ohren, Nacken ist lang, Brustbein nach vorne oben anheben.
    Übung: Arm zur Seite und gleichzeitig nach hinten anheben. Daumen zeigt zur Decke bzw. nach hinten, Kopf und Brustwirbelsäule drehen mit Blick in die Hand, Unterkörper bleibt unbeweglich. 16 mal wiederholen dann Seitenwechsel.

     

    Übungen für ein starkes Kreuz

    Verschiedene Übungen für den Rücken

    Übung 1

    Kreuz1 220

    Die Schulterbrücke:
    Sanfte Dehnung für Wirbelsäule und Nacken
    Stellen Sie in der Rückenlage die Füße hüftbreit auf, so dass Sie mit den Fingerspitzen die Fersen leicht berühren können. Führen Sie während des Einatmens die Arme über den Kopf oder breiten Sie sie auf Schulterhöhe aus und heben das Gesäß an. Halten Sie die Spannung und atmen einige Atemzüge tief ein und aus. Anschließend die Arme über den Kopf zurückführen, neben dem Körper ablegen und den Po zum Boden bringen.

    Übung 2

    Kreuz2 220

    Bauchlage:
    Belebt und kräftigt den Rücken
    Gehen Sie in die Bauchlage, legen die Stirn auf den linken Handrücken und strecken den rechten Arm als Verlängerung des Körpers nach vorne aus, der Po ist angespannt. Beim Einatmen den rechten Arm und das linke Bein sowie den Kopf anheben. Drücken Sie sich dabei mit dem linken Arm und rechten Oberschenkel vom Boden weg. Wiederholen Sie die Übung drei- bis viermal und wechseln dann die Seite.

    Übung 3

    Kreuz3 220

    Drehsitz:
    Dehnt und entspannt die Rückenmuskulatur
    Setzen Sie sich aufrecht hin (Fortgeschrittene im Schneider- oder Lotussitz, Anfänger auf einen Stuhl/Hocker mit den Füßen auf dem Boden), legen die Hände auf die Knie, strecken die Wirbelsäule und atmen dabei tief ein. Während des Ausatmens die linke Hand auf das rechte Knie legen und den Oberkörper nach rechts drehen. Stellen Sie die rechte Hand hinter dem Becken auf. Beim Einatmen die Wirbelsäule strecken, bei nächsten Ausatmen die Drehung verstärken. Einige Atemzüge halten und anschließend mit der anderen Seite wiederholen.

    Übung 4

    Kreuz4 800

    Übungsreihe für den Rücken: Aktiviert Wirbelsäule und Schultern
    (1) Starten Sie im Fersensitz, legen dann den Brustkorb auf die Oberschenkel, die Stirn auf die Matte und strecken die Arme nach vorne aus. (2) Strecken Sie beim Einatmen die obere Wirbelsäule, heben den Brustkorb und Kopf an, der Nacken ist gestreckt. (3) Gehen Sie beim Ausatmen in den Vierfüßlerstand und machen einen Katzenbuckel. (4) Senken Sie beim anschließenden Einatmen den mittleren Rücken so weit ab, bis Sie ins Hohlkreuz gehen, der Brustraum weitet sich. (5) Nur für Fortgeschrittene: Stellen Sie beim Ausatmen die Füße auf und nehmen Sie die Position des herabschauenden Hundes ein. Achten Sie dabei auf die Dehnung des Rückens und lassen Sie die Beine gebeugt, wenn es sich besser anfühlt. Halten Sie die Position für einige Atemzüge. (6) Dann die Knie zum Boden bringen und in den Vierfüßlerstand gehen. Beginnen Sie die Übung nun von vorne und wiederholen Sie sie 5-mal.

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    Traktionsliegen

    Traktionsliegen

    Mit Schwerkraft gegen Rückenschmerzen

    Die Bandscheiben - eine geniale Erfindung der Natur. Dennoch bereiten sie vielen Menschen Probleme. Schuld sind Zwangshaltungen durch zu langes Sitzen oder Stehen. Ein Körperstreckgerät, die sogenannte Traktionsliege kann helfen, die Belastungen auszugleichen.

    Warum uns die Bandscheiben Probleme bereiten

    Sie liegen immer zwischen zwei benachbarten Wirbeln, sorgen für Beweglichkeit und puffern das System: die Bandscheiben. Was jede einzelne Bandscheibe so besonders macht, ist ihre Elastizität. Dafür braucht der Wirbelsäulenpuffer Flüssigkeit.

    Allerdings werden Bandscheiben nicht von Blutgefäßen durchzogen, sie ernähren sich ausschließlich dadurch, dass sie bewegt werden. Nur permanente Be- und Entlastung walkt Flüssigkeit und Nährstoffe in die Bandscheiben. Doch genau hier liegt das Problem: Die meisten Menschen bewegen sich einfach zu wenig. Dauersitzen oder zu langes Stehen führt zu einer Dauerkompression und bringt den Flüssigkeitsaustausch zum Erliegen.

    Normalerweise können sich die Puffer in der Nacht wieder regenerieren. Doch wenn der Schlaf nicht so gut ist wie er sein sollte, kann das zu spröden und rissigen Bandscheiben führen: Sie nehmen einfach nicht genügend Flüssigkeit auf. Dann können sie sich vorwölben und sogar reißen. Das kann heftige Schmerzen nach sich ziehen. Mit einem sogenannten Körperstrecksystem lässt sich diese Entwicklung lindern, verbessern oder sogar umkehren.

    Den Körper zu strecken kann Bandscheiben entlasten

    Bandscheiben können sich wieder mit Flüssigkeit und Nährstoffen vollsaugen, wenn ihnen eine gute Ruhefläche angeboten wird. Auch beim Schwimmen ist das möglich – sofern ein rückenschonender Schwimmstil gewählt wird. Besonders effektiv ist die Regeneration, wenn die Schwerkraft nahezu aufgehoben ist und es gleichzeitig noch zu einer Dehnung kommt.

    Genau das gelingt mit einem speziellen Körperstrecksystem. Dazu stellt man sich auf das Gerät, fixiert die Füße bzw. Beine und passt das Gerät der individuellen Körpergröße an. Wie bei einer Wippe oder Schaukel kippt man bäuchlings langsam und kontrolliert nach vorne.

    Diese Bewegung sollte über zusätzliche Handgriffe selbst reguliert und kontrolliert werden oder durch die Unterstützung einer eingewiesenen Fachkraft. An den Handgriffen kann man sich vorsichtig nach vorne ziehen bis man in der Waagerechten angekommen ist. Bei der Vorwärtsneigung ziehen sich Rumpf und Beinpolster leicht auseinander.

    Dadurch, dass die Füße an der Bodenplatte gehalten werden, kommt es zu einer angenehmen Dehnung. Der ganze Körper befindet sich dann in der sogenannten Traktion. Bandscheiben, Wirbelgelenke und die Wirbelsäule verbindende kurze Muskulatur (segmentale Muskulatur) wird so gedehnt.

    Damit sich die Bandscheiben beim Dehnen richtig erholen, sollte die Muskulatur möglichst entspannt sein. Sperrt man sich gegen die Dehnung, spannt also die Muskeln an, wird die Rückenmuskulatur gestärkt.

    Für Prävention und Therapie geeignet

    Das Körperstreckgerät ist ideal, um Rückenschmerzen vorzubeugen. Vor allem für jene, die kaum aus dem Sitzen herauskommen. Neben den Bandscheiben profitiert auch die Muskulatur. Sie wird besser durchblutet und gestärkt. Der Stoffwechsel wird aktiviert und die Regeneration beschleunigt.

    Manche Therapeuten setzen die Traktionsliege auch in der Therapie ein. Während die Patienten entspannt in die Waagerechte geführt und der Körper entlang der Wirbelsäule leicht gedehnt wird, können sie gleichzeitig andere Therapiemaßnahmen durchführen. Die Wirkung der therapeutischen Handgriffe kann sich so sogar noch verstärken. Im Überhang liegend kann beispielsweise eine Wärmetherapie oder Mobilisation durch einen Therapeuten zusätzlich positive Effekte bringen.

    Auf die Dosierung kommt es an

    Wenn man zum ersten Mal auf einer Traktionsliege trainiert, sollte man es langsam angehen lassen. Anfänger starten mit fünf Minuten. Sobald man sich daran gewöhnt hat, sind bis zu 15 Minuten sinnvoll. Wichtig ist, dass die Dehnung langsam, behutsam und selbstregulierend vorgenommen wird.

    Das Training mit der Traktionsliege ist allerdings nicht immer ratsam. Zu den Kontraindikationen zählen zum Beispiel

    • eine Schwangerschaft
    • eine Tumorerkrankung
    • eine schwere oder absolute knöcherne Spinalkanalstenose
    • hochgradige Wirbelsäuleninstabilität
    • Wirbelgleiten Grad III und IV Meyerding
    • eine hochgradige Skoliose
    • eine schwere manifeste Osteoporose mit frischen Wirbelbrüchen
    • Infekte
    • eine frisch operierte Wirbelsäule
    • Implantate
    • Bluthochdruck

    Checkliste für rückengerechte Traktionsliegen

    • Traktionsliegen sollten sich auf fast alle Körpergrößen einstellen lassen, der Kernbereich sollte zwischen 153 cm bis 186 cm liegen.
    • Gute Geräte sollten für Personen bis zu einem Gewicht von mindestens 120 Kilo ausgelegt sein.
    • Damit es nicht zu unbeabsichtigten Überdehnungen kommt, sollten die Nutzer immer die Kontrolle haben und die Dehnung individuell und selbstregulierend vornehmen können.
    • Vor dem Training sollte geschultes Personal in die Nutzung des Gerätes einweisen. Entsprechende Informationen sollten vor Ort immer verfügbar sein. Informationen über Kontraindikationen sollten darin enthalten sein.
    • Eine digitale Anzeige, die die Intensität der Dehnung anzeigt, ist zwar nicht zwingend erforderlich, hilft aber, das Training langsam zu dosieren und, wenn gewünscht, nach und nach zu steigern.

    Mindestanforderungen

    • Geeignet für unterschiedliche Körpergrößen
    • Geeignet für unterschiedliche Körpergewichte
    • Individuell, selbst regulierbare Zugbelastung (Dehnung)
    • Einweisung durch ausgebildetes Personal
    • Leicht zu reinigen und desinfizierbar

    Außerdem sinnvoll

    • Visuelles Feedback über die einwirkende Traktionskraft, z. B. durch eine digitale Anzeige

    PRODUKTE MIT DEM AGR-GÜTESIEGEL

      Derzeit keine.

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      Schwingstäbe

      Schwingstäbe

      Effektives Muskelkoordinationstraining mit hochelastischen Schwingstäben

      Sie wollen etwas für Ihre Bein-, Rücken-, Schulter- und Armmuskeln tun? Gut so, denn eine starke Muskulatur ist ein entscheidender Faktor zur Vermeidung von Rückenschmerzen.

      Sehr effektiv ist ein hochelastischer, flexibler Schwingstab an dessen Enden zwei Gewichte befestigt sind. Lassen sich die Gewichte auf dem Stab verstellen, so kann das Training zusätzlich individuell an den Leistungsstand angepasst werden. Sobald der Stab schwingt, muss der Körper diese Schwingungen durch ein koordiniertes Zusammenspiel aller Muskelschichten ausgleichen. Dazu nutzt man besonders die Muskeln tief im Inneren des Körpers. Kaum ein anderes Training erreicht diesen Effekt.

      schwingstäbe

      Mehr als nur die Tiefenmuskulatur wird gestärkt

      Experten empfehlen deshalb, dreimal in der Woche jeweils 10 bis 15 Minuten damit zu trainieren. Speziell entwickelte Übungen verbessern die Koordination und stärken die Rumpfmuskulatur bis in die tiefen Schichten, stabilisieren in kurzer Zeit die Wirbelsäule und verbessern die Haltung. Neben dem komplexen Muskelkoordinationstraining des gesamten Rumpfes und der Beine, des Schultergürtels und der Arme kann auch ein positiver Effekt auf den Stoffwechsel erreicht werden.

      Einfach zuhause trainieren

      Wichtig ist eine leicht verständliche Trainingsanleitung (wie Übungskarten, Poster oder Video), um optimal üben zu können. Ohne großen Platzbedarf, Zeit- und Kostenaufwand kann hiermit der Rückenproblematik wirkungsvoll entgegengewirkt werden.

      Empfohlen auch für Kinder und Jugendliche

      Das Training ist unbedingt auch für Kinder und Jugendliche zu empfehlen, denn ein Training des Gleichgewichts und der Koordination sind wichtig für eine gesunde Entwicklung der Heranwachsenden. Leider sind immer mehr Kinder von von Übergewicht betroffen. Ein gelenkschonendes Training mit dem Schwingstab macht nicht nur Spaß, sondern kann helfen den Stoffwechsel anzuregen. So gehen spielerisch schnell mal ein paar zusätzliche Kalorien verloren und das auf gesunde und natürliche Weise.

      Checkliste für rückengerechte Schwingstäbe

      • Die Handhabung des Sportgerätes muss nach Einweisung für jeden Nutzer leicht erlern- und umsetzbar sein.
      • Eine verständliche, umfangreiche, den Trainingszielen entsprechende Anleitung muss angeboten werden.
      • Die Schwingfrequenz sollte bei Schwingstäben ohne Frequenzregler ca. 4,6 Hertz betragen, weil dadurch der Stab optimal in Schwingungen versetzt werden kann. Zudem wird bei dieser Frequenz eine bestmögliche Reaktion der Rumpfmuskulatur erreicht.
      • Bei Schwingstäben mit verstellbaren Frequenzen kann die Schwingfrequenz dem individuellen Leistungsstand des Trainierenden angepasst werden. Je nach Zielgruppe und Einsatzbereich (Prävention, Training oder Therapie) sollte die Schwingung in einem Frequenzspektrum von 3,0 bis 6,0 Hertz liegen, um eine individuell optimale Stimulation der Muskelkoordination zu erreichen.
      • Die Endstücke müssen ein Schutzfunktion erfüllen und entsprechend weich oder gepolstert sein.
      • Je nach körperlichem Leistungsstand und Trainingszielen können Schwingstäbe in unterschiedliche Längen, Gewichte und Widerstände hilfreich sein und sollten entsprechend angeboten werden.
      • Der Griff sollte ergonomisch und hautfreundlich gestaltet sein, die Möglichkeit beidhändiger Nutzung bieten und angenehm anzufassen sein. Eine Reinigungsfähigkeit ist durchaus empfehlenswert.

      Mindestanforderungen

      • Handhabung nach Einweisung leicht erlern- und umsetzbar
      • Anleitung beigefügt
      • Schwingfrequenz ca. 4,6 Hertz bei unverstellbaren und ca. 3 bis 6 Hertz bei verstellbaren Schwingstäben
      • Unterschiedliche Längen und Gewichte
      • Ergonomischer Griff, zur ein- und beidhändigen Nutzung geeignet, haptisch ansprechend

      Außerdem sinnvoll

      • Auswechselbare Endstücke

      agr guetesiegel

      Produkte mit AGR-Gütesiegel

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      haider bioswing

      Haider Bioswing GmbH
      Dechantseeser Str. 4
      95704 Pullenreuth
      Tel. 09234/99 22 0
      Fax 09234/99 22 166
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      www.bioswing.de

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      effektives training der muskulatur mit dem schwungstab

      FLEXI-BAR® Übungen für einen starken Rücken!

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      Rückentherapiegeräte

      Rückentherapiegeräte

      Bewegungsprogramm für den Rücken mit Echtzeitfeedback

      Es ist längst kein Geheimnis mehr: Entgegen seiner Natur hat sich der Mensch zum Sitzwesen entwickelt. Die so wichtige körperliche Beanspruchung wird unserem Organismus viel zu oft verwehrt. Wir sitzen im Auto, im Büro, vor dem Fernseher, im Kino, in der Kneipe. Der Rückenmuskulatur – insbesondere der kleinen, tief liegenden – fehlen Bewegungsreize. Studien konnten zeigen, dass diese Muskeln bei vielen Rückenschmerzpatienten ihre stabilisierende Wirkung verloren haben und unbedingt wieder antrainiert und gestärkt werden sollten.

      rückentherapiegeräte

      Interaktive Trainingsprogramme, bei denen man selbst als Avatar in eine neue Welt eintaucht und spielerisch seine Bewegungswahrnehmung und seine Beweglichkeit trainiert, können dabei eine wertvolle Hilfe sein. Idealerweise handelt es sich bei einem derartigen sensorbasierten Programm um ein Medizinprodukt. Die Anleitung muss für jeden Nutzer leicht verständlich und auch ohne Beisein eines Therapeuten durchführbar sein.

      Feedback über die durchgeführten Übungen

      Drahtlose Bewegungssensoren werden am Brustbein und am unteren Rücken angebracht. Sie übertragen selbst kleinste Bewegungen via Bluetooth auf ein Endgerät, wie Smartphone oder Tablet. So erhält der Anwender über die ausgeführten Übungen sofort Rückmeldung und weiß, ob sie richtig ausgeführt wurden oder ob eventuell Korrekturen nötig sind.

      Von Vorteil ist zudem eine trainingstherapeutische Auswertung, die anzeigt, welche Fortschritte man macht. Diese kann der Benutzer nach jedem Training abrufen und im Bedarfsfall auch dem Therapeuten/Arzt zur professionellen Beurteilung weitergegeben.

      Unterstützung für Therapeuten und Ärzte

      Therapeuten/Ärzte, die sich bei ihrer Tätigkeit von Medizintechnik unterstützen lassen möchten, sollten darauf achten, dass es sich um ein System handelt, das speziell für den therapeutischen Bereich konzipiert ist. Geräte zur strahlenfreien Rückenvermessung der Wirbelsäule erlauben die bildliche Darstellung der Wirbelsäule und bilden die Winkel zwischen zwei benachbarten Wirbelkörpern der Brust- und Lendenwirbelsäule sowie die Kippung und Aufrichtung des Beckens ab. Die Messung der Wirbelsäule erfolgt dabei nicht nur in der aufrechten Haltung, sondern auch in Flexion (Beugung) und Extension (Streckung). Weitere Messmodalitäten sind möglich. Eine dreidimensionale Auflösung der Daten auf einem Computerbildschirm erleichtert die Befundung. Die Daten geben dem Therapeuten/Arzt Aufschluss über die Beweglichkeit der Wirbelsäule und eventuelle muskuläre Defizite. Die Auswertung der Daten hilft bei der Erstellung eines individuellen Trainingsprogramms.

      Feedback über die Korrektheit der Bewegungen

      Dieses kann dann ebenfalls softwaregestützt ablaufen. Nötig dafür sind Bewegungssensoren, die jede noch so kleine Bewegung aufzeichnen, wodurch Therapeut/Arzt und Patient ein direktes Feedback über die Korrektheit der ausgeführten Bewegungen erhalten. Bei eventuell fehlerhaft ausgeführten Übungen erfolgt eine sofortige Rückmeldung, die ein umgehendes Gegensteuern möglich macht.

      Wenn sich die möglichst von Bewegungswissenschaftlern und Physiotherapeuten entwickelten Übungen auf das Training des Rückens konzentrieren, erfüllt das Softwareprogramm die wichtigsten Voraussetzungen.

      Checkliste für rückengerechte Rückentherapiegeräte

           Privater Gebrauch

      • Es soll sich dabei um ein Medizinprodukt im Sinne der Gesetzgebung handeln. Dadurch wird gewährleistet, dass alle sicherheitstechnischen Anforderungen erfüllt sind und regelmäßig überprüft werden.
      • Die Übungsanleitung der Software muss so eindeutig und sicher sein, dass der Anwender sie fehlerfrei nutzen kann.
      • Das Programm muss die ausgeführten Übungen selbstständig überwachen und bei falsch ausgeführten Übungen eine entsprechende Rückmeldung an den Trainierenden geben.
      • Die Übungsprogramme sollen die Freiheit bieten, das Training an unterschiedlichen Orten durchzuführen. Dadurch ist der Anwender nicht ortsgebunden und muss beispielsweise auch auf Reisen oder im Urlaub nicht auf das wichtige Training verzichten.
      • Die Anwendung muss motivierend, patientenfreundlich, einfach und schnell einsatzfähig sein. Die korrekte Anbringung der Sensoren muss sichergestellt sein.
      • Der Hersteller sollte regelmäßige Updates zur Erweiterung der Übungen anbieten, damit der Spaß beim Training nicht verloren geht und keine Langeweile auftritt.

           Therapeutischer Einsatz

           Über die für den privaten Gebrauch erforderlichen Kriterien hinaus
           ist folgendes zu beachten:

      • Das Messprinzip muss wissenschaftlichen Kriterien genügen und validiert sein.
      • Der Hersteller führt durch eigens qualifizierte Instruktoren Einweisungen in die sichere und korrekte Handhabung der Geräte durch. Durch sogenannte Refresher-Kurse können diese wiederholt werden. Die Durchführung wird dem Anwender bescheinigt und gibt dem Patienten die Sicherheit des korrekten Einsatzes der Therapiegeräte. Dabei ist die Anwendung nur durch geschultes Personal selbstverständlich.
      • Alle Messungen sind patientenfreundlich durchzuführen, d. h., sie können schnell, nicht invasiv und ohne Strahlung ausgeführt werden. Die Modalitäten sind dabei vorgegeben und standardisiert.
      • Der Hersteller stellt den Anwendern (Arzt/Therapeut) ausführliche und vollständige Unterlagen zur Funktion und Handhabung zur Verfügung.
      • Therapie- und Messergebnisse müssen dokumentiert werden können und sowohl für Experten als auch für Patienten hilfreich und leicht verständlich sein.

      Mindestanforderungen für den privaten Gebrauch

      • Es handelt sich um ein Medizinprodukt.
      • Der Hersteller gewährleistet eine fehlerfreie Anwendung der Hard- sowie der Software.
      • Es erfolgt eine Rückmeldung über die korrekte Durchführung der Übungen.
      • Die Anwendung ist leicht verständlich und intuitiv durchzuführen.
      • Die Anwendung ist an unterschiedlichen Orten möglich.
      • Der Einsatz ist schnell, patientenfreundlich und motivierend.
      • Die korrekte Anbringung der Sensoren ist sichergestellt.
      • Alle Oberflächen sind pflegeleicht und einfach zu reinigen.
      • Es stehen Software-Updates zur Verfügung.

      Darüber hinaus erforderliche Mindestanforderungen für den therapeutischen Einsatz

      • Das Messprinzip genügt wissenschaftlichen Kriterien.
      • Die Anwendung erfolgt nur durch geschultes Personal.
      • Der Hersteller bietet entsprechende Refresher-Kurse an.
      • Dem Anwender werden vom Hersteller vollständige Unterlagen zur Funktion, Handhabung und zu allfälligen Gefahren zur Verfügung gestellt.
      • Die Software unterstützt den Experten bei der Zusammenstellung des Therapieprogramms.
      • Es erfolgt eine Dokumentation aller Patienten-, Therapie- und messrelevanten Daten.

      agr guetesiegel

      Produkte mit AGR-Gütesiegel

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      grafik softwaregestützte rückentrainigsprogramme

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      Funktionsboards mit Teleskop-Stäben

      Funktionsboards mit Teleskop-Stäben

      Den ganzen Körper clever trainieren

      Wie findet man das optimale Fitnessgerät? Eins, das rundum zu den eigenen Bedürfnissen passt und eine tägliche Bewegungshygiene, die eine Pflege der Körperfunktionen beabsichtigt, ermöglicht?

      Glücklicherweise ist das gar nicht so schwer, wenn man weiß, worauf man achten sollte. Ideal sind sogenannte funktionelle Fitnessgeräte, die möglichst viele Muskelgruppen des Körpers trainieren, wie beispielsweise ein Funktionsboard mit Teleskop-Stäben. Mit ihm lässt sich ein Großteil der Gelenksysteme dehnen und in ihrer Beweglichkeit steigern. Selbstverständlich sollten diese Trainingsgeräte einfach zu bedienen sein, um ein korrektes Training zu gewährleisten.

      Was gute Fitnessgeräte können sollten

      Pfiffige Entwickler haben funktionelle Fitnessgeräte entwickelt, mit denen man sowohl die Beweglichkeit von Gelenksystemen steigern, als auch ausgewählte Muskelgruppen gezielt kräftigen und dehnen kann. Wichtigstes Kriterium bei der Auswahl: einfache Anwendung bei gleichzeitig hoher Wirkung – so unterscheiden sich gute Fitnessgeräte von weniger guten. Ein Funktionsboard mit Teleskop-Stäben erfüllt genau diese Ansprüche.

      Gute Funktionsboards ermöglichen physiologische – also natürliche – Bewegungen. Mit ihnen sind Übungen möglich, die die unterschiedlichen Muskelfunktionen optimal fördern. So verbessert sich nicht nur Kraft, Beweglichkeit und Koordination der Muskeln, sondern auch deren Haltespannung. Das ist wichtig, um Schmerzen vorzubeugen.

      Solche Funktionsboards lassen darüber hinaus mehrdimensionale und mehrgelenkige Bewegungen zu. So sind sie nicht nur im Fitnessbereich, sondern auch in Prävention, Therapie, Rehabilitation, sowie an vielen Orten wie beispielsweise in der Schule, im Verein oder zu Hause einsetzbar.

      Das A und O: Aktivierung der myofascialen Ketten

      Mehrdimensionale und mehrgelenkige Bewegungen sind deshalb so wichtig, weil sie die sogenannten myofascialen Ketten trainieren. Diese Muskel-Bindegewebs-Strukturen erstrecken sich über mehrere Gelenke hinweg und regeln physiologische – also natürliche – Bewegungsabläufe. Trainiert man Muskeln im Sinne dieser ursprünglich angelegten Bewegungspfade, so lassen sich zum einen gezielt Muskeln aufbauen, zum anderen Dysbalancen beheben.

      Dabei handelt es sich bei muskulären Dysbalancen um ein Muskel-Ungleichgewicht, etwa von Bauch- und Rückenmuskeln oder von linker und rechter Körperhälfte. Der Körper verliert dadurch an Statik – vielfältige Beschwerden können die Folge sein: Rückenschmerzen und andere Muskel- und Gelenkprobleme sind dann vorprogrammiert. Das richtige funktionelle Fitnessgerät kann dazu beitragen, dass diese Defizite schnell wieder verschwinden oder aber gar nicht erst entstehen.

      Wenn das Fitnessgerät darüber hinaus auch noch verspannte Körperpartien, wie Schulter, Rücken oder Nacken, entspannen kann, ist das Training perfekt. Ein gutes Funktionsboard mit Teleskop-Stäben muss variabel einsetzbar sein, so dass es im Stehen, Sitzen, Knien und Liegen benutzt werden kann. Selbstverständlich muss es dann rutschfest und vor allem auch gut zu reinigen sein. Zu einem guten Fitnessgerät gehört ebenso eine ausführliche Handhabungs- und Übungsbeschreibung, damit einem optimalen funktionellen Fitnesstraining nichts mehr im Wege steht.

      Checkliste für rückengerechte Funktionsboards mit Teleskop-Stäben

      • Ziel ist die Mobilisierung von Gelenksystemen und die Stabilisierung und Dehnung ausgewählter Muskelgruppen. Entsprechend muss die Konstruktion des Gerätes dies berücksichtigen. Dies kann beispielsweise durch geführte Bewegungsabläufe mit kugelgelenkartig fixierten Stäben erfolgen. So sind auch mehrdimensionale und mehrgelenkige Übungen möglich.
      • Das Gerät muss sich an die Körpergröße des Trainierenden anpassen lassen.
      • Die Einsatzmöglichkeiten dürfen nicht nur auf die Fitness beschränkt sein, es muss vielfältig einsetzbar sein, also auch in der Rehabilitation und Therapie und ganz wichtig, zur Prävention.
      • Ein sicherer Kontakt mit dem Boden muss garantiert sein. Es darf bei der Benutzung (auch in unterschiedlichen Ausgangsstellungen wie Stehen, Sitzen, Liegen, Kniestand usw.) nicht wegrutschen.
      • Eine einfache Reinigung muss möglich sein, um die hygienische Benutzung zu ermöglichen.
      • Dem Nutzer des Funktionsboards muss eine ausführliche Handhabungs- und Übungsbeschreibungen zur Verfügung gestellt werden, damit die korrekte Ausführung der Übungen gewährleistet ist.

      Mindestanforderungen

      • In Prävention, Therapie und Rehabilitation einsetzbar
      • Steigerung der Beweglichkeit von Gelenksystemen möglich
      • Gezielte Kräftigung und Dehnung ausgewählter Muskelgruppen
      • Muss Mehrdimensionale und mehrgelenkige Ausführungen zulassen
      • In unterschiedlichen Ausgangsstellungen verwendbar (z. B. Stehen, Sitzen, Kniestand, Liegen etc.)
      • Muss Entlastung von Gelenken während der Übungsdurchführung gewährleisten
      • Muss geführte Ausführung von Bewegungen ermöglichen
      • Variierung und Differenzierung des Kraftaufwandes muss möglich sein
      • Sicherer Bodenkontakt, darf nicht wegrutschen
      • Verständliche, umfangreiche Trainingsanweisung
      • Leicht reinigungsfähig

      Außerdem sinnvoll

      • Kombinierbar mit anderen Sportgeräten bzw. therapeutischen Hilfsmitteln
      • Zielgruppenspezifisches Zubehör (z. B. Unterarmstützen, Griffschlaufen)

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      Online Trainingsprogramme

      Online Trainingsprogramme

      Rückentraining unter professioneller Anleitung jetzt überall möglich

      Eigentlich sind es gute Nachrichten: 90 Prozent aller Rückenschmerzen gehen nach einiger Zeit ganz von selbst wieder weg. Doch wer akut betroffen ist, dem nützt dieses Wissen wenig, der braucht schnelle Hilfe. Physiotherapeuten stehen ganz oben auf der Liste derjenigen, die bei Rückenproblemen helfen können. Allerdings sind Termine häufig nur schwer zu bekommen oder nicht mit der Arbeitszeit vereinbar. Dann können Online-Programme eine gute Alternative sein. Sie werden von Physiotherapeuten entwickelt und können dabei helfen, Rückenbeschwerden vorzubeugen, bzw. zu lindern.

      mann sport trecken laptop. online trainingsprogramme

      Online-Prävention bei Rückenschmerzen: Bis zu 100 % Kostenübernahme möglich

      Mithilfe gezielter Physiotherapie kann man für seinen Rücken etwas Gutes tun oder die Mobilität verbessern. Spezielle, von Physiotherapeuten entwickelte Online-Trainingsprogramme machen’s möglich, jederzeit und von überall trainieren zu können. Dabei werden der jeweilige Stand der Fitness und die persönlichen Ziele berücksichtigt, um die am besten geeignete Trainingsvariation herauszufinden.

      Denn: Starke Muskeln und mehr Beweglichkeit sind das A und O für die Rückengesundheit. Kein Medikament und keine andere Therapie kann es mit den positiven Wirkungen von gezielten Bewegungsprogrammen aufnehmen.

      Besonders erfreulich: Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen häufig einen Großteil oder sogar die kompletten Kosten, sofern die Kurse nach §20 SGB V zertifiziert wurden. Details zur Kostenerstattung können Sie bei Ihrer Krankenkasse erfragen.

      Präventionskurse – online, bequem von zu Hause aus

      Für alle, die aktiv werden möchten oder aktiv bleiben wollen, gibt es Rücken-Präventionskurse, die jederzeit und von überall online abrufbar sind. Von Physiotherapeuten entwickelt, zielen sie darauf ab, den Bewegungsapparat für den Alltag zu stärken und zu mobilisieren. Erfahrene Experten leiten gezielt durch das Online-Training.

      Dabei achten Sie darauf, dass alle Übungen leicht verständlich erklärt und anhand von Videos vorgestellt werden. Bevor es mit den Übungen losgehen kann, wird überprüft, ob das Training sicher bewältigt werden kann. Eine Videoeinweisung führt in die Übungen ein, Eingangs- und Abschlussfragebögen dokumentieren die Trainingserfolge und in Video-Sprechstunden stehen Experten mit Rat und Tat zur Seite.

      Checkliste für rückengerechte Online Trainingsprogramme

      • Achten Sie darauf, dass Sie keine Spezialprogramme anschaffen oder installieren müssen. Das Trainingsprogramm sollte mit einem PC durchführbar sein.
      • Die Menüführung sollte einfach und intuitiv bedienbar sein.
      • Alle gesetzlichen Datenschutzbestimmungen sollten erfüllt werden.
      • Ganz wichtig bei der Auswahl ist die Qualität der Kurse. Die Zentrale Prüfstelle Prävention (ZPP) zertifiziert Kursinhalte nach §20 SGB V und stellt damit sicher, dass der Kurs die Gesundheit auch wirklich fördert.
      • Haben Sie bereits gesundheitliche Einschränkungen, sollte das bei der Übungsauswahl berücksichtigt werden. Achten Sie deshalb darauf, dass Sie eine Möglichkeit haben, bereits bestehende Beschwerden anzugeben.
      • Zu Beginn des Kurses sollte eine fachgerechte Einweisung erfolgen. Je nachdem, wie der Kurs strukturiert ist, kann dies durch Videos oder zum Beispiel durch einen persönlichen Besuch in einem kooperierenden Therapiezentrum geschehen.
      • Achten Sie darauf, dass Sie während des Trainings die Möglichkeit haben, persönlich Kontakt aufzunehmen, zum Beispiel mithilfe eines Videochats.
      • Am Ende des Trainings sollte eine Ergebniskontrolle stehen, damit Sie Ihre Fortschritte beurteilen können.

      Mindestanforderungen

      • Einfache und leicht verständliche Menüführung
      • Technische Anforderungen entsprechen dem Standard
      • Gesetzliche Datenschutzanforderungen werden erfüllt
      • Qualitätsnachweis über das Kursangebot
      • Berücksichtigung von medizinischen Ausschlussgründen
      • Fachgerechte Übungsauswahl
      • Fachkompetente Beratung ist möglich
      • Ergebniskontrolle

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      Turnmatten

      Turnmatten

      Moderne Turnmatten für mehr Gesundheit und Spaß an der Bewegung

      Schulsport ist enorm wichtig für die Entwicklung von Heranwachsenden. Regelmäßige Bewegung ist gut für den Körper und die Denkleistung, für Gesundheit, Selbstbewusstsein und Teamfähigkeit. Guter Sportunterricht sollte auf modernen Turnmatten stattfinden. Sie fördern den Spaß an der Bewegung zusätzlich und sind gut für Muskeln und Gelenke.

      turnmatten

      Funktionelle Matten lassen sich vielfältig einsetzen

      Kinder- und Jugendliche sind einem täglichen Sitzmarathon ausgesetzt: zuerst in der Schule, anschließend zuhause bei Hausaufgaben und Computerspielen. Die dramatischen Folgen: Übergewicht, Haltungsschäden, Koordinationsstörungen, Aufmerksamkeitsdefizite und Verhaltensauffälligkeiten. Deshalb ist Schulsport auch eines der wichtigsten Fächer. Damit die Kinder viel Freude an der Bewegung haben, sollten Turnmatten den Bewegungsdrang fördern und genügend Sicherheit bieten.

      Glücklicherweise sind die Zeiten ultraschwerer, mit Pferdehaar gefütterter Chromledermatten lange vorbei. Die modernen Turnmatten von heute sind nicht nur sehr viel leichter, sie haben auch ausgezeichnete Dämpfungseigenschaften. Außerdem sollten sie groß genug sein, um Übungen im Stehen, Liegen und in Bewegung auf ihnen machen zu können. Ideal ist es, wenn sie sich nahtlos zu unterschiedlich großen Bewegungsflächen auslegen lassen. So können sie in Kindergärten, Schulen, Universitäten, Sportvereinen und als Kampfsportmatten eingesetzt werden – oder in den eigenen vier Wänden und im Garten.

      Gute Dämpfung ist bei Turnmatten das A und O

      Eine elastische Schicht zwischen Körper und Boden schützt vor Kälte, bietet Komfort und beugt Verletzungen vor. Sprünge werden von modernen Matten optimal abgefedert, weil sie die Energie schonend und gleichmäßig absorbieren. Spezielle Beschichtungen machen Turnmatten robust, langlebig und rutschfest. Hautabschürfungen oder gar Verbrennungen kommen dank der besonderen Oberfläche so nicht mehr vor.

      Moderne Turnmatten haben einen Hygieneschutz

      Da in der Regel viele Menschen Turnmatten nutzen und beim Sport naturgemäß auch Schweiß fließt, sollte auf ausreichenden Hygieneschutz geachtet werden. Antimikrobielle Beschichtungen sorgen für mehr Reinheit und Sicherheit, es entstehen keine unschönen Stockflecken, Schimmel und unangenehme Gerüche werden vermieden.

      Checkliste für rückengerechte Turnmatten

      • Achten Sie bei Turnmatten auf eine gute Dämpfung. Ob beim Stehen, Knien, Liegen oder Sitzen – kein Körperteil darf direkt den Boden berühren. Zwischen Körper und Boden muss immer eine elastische Schicht bleiben. So bietet die Matte den nötigen Komfort und beugt gleichzeitig Verletzungen vor.
      • Möchte man eine größere Fläche auslegen, zum Beispiel beim Bodenturnen oder im Kindergarten, so müssen sich die Matten nahtlos zu unterschiedlich großen Bewegungsflächen ausgelegen lassen. Wichtig ist hier, dass die Matten nicht verrutschen.
      • Sowohl die einzelne Matte, als auch mehrere zu einer Fläche ausgelegten Matten sollten ausreichend Platz bieten, um Übungen aus unterschiedlichen Ausgangsstellungen heraus durchführen zu können, wie zum Beispiel aus der Rücken- oder Bauchlage, aus dem Unterarm- oder Seitstütz und dem Grätschstand.
      • Beim Turnen oder beim Spielen in Kindertagesstätten kann es zu Stürzen kommen. In diesen Fällen kann es schnell passieren, dass man mit dem Bein oder dem Arm über die Matte rutscht. Die Oberfläche muss daher so beschaffen sein, dass es nicht zu Hautverbrennungen und -abschürfungen kommt.
      • Ob bei Körperwahrnehmungsübungen, im Liegen oder bei Barfußübungen – eine gute Turnmatte verfügt auch über gute Isolationseigenschaften, damit ein kalter Hallenboden kein Problem ist.
        Turnmatten sollten robust sein, sodass sie Druck- und Zugbelastungen langfristig standhalten können.
      • Gerade beim Schulsport müssen Matten viel hin und her bewegt werden. Die Matten sollten also nicht zu schwer sein, damit sie leicht zu handhaben und zu transportieren sind.
      • Wie bei allen Sportgeräten, die in unmittelbarem Kontakt zum Körper stehen, ist die Hygiene wichtig. Das Material sollte daher so beschaffen sein, dass es gegen Bakterien, Gerüche und Schimmelbildung zuverlässig und dauerhaft schützt. Es dürfen keine Stockflecken entstehen.

      Mindestanforderungen

      • Hohe Dämpfungseigenschaften
      • Möglichkeit, unterschiedlich große Bewegungsflächen zu schaffen
      • Zweckdienliche Größe
      • Rutschfestes Auflageverhalten
      • Rutschfeste und funktionsgerechte Oberfläche
      • Hoher Benutzungskomfort
      • Gute Isolierung
      • Robust, reißfest und langlebig
      • Leichte Handhabung
      • Hygieneschutz

      Außerdem sinnvoll

      •  Unterschiedliche Ausführungen für den zweckbezogenen Einsatz

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      Mini-Trampoline

      Minitrampoline

      Schwingen - macht Spaß und hält fit!

      Zur Erhaltung der Rückengesundheit sollte die Rückenmuskulatur durch ein gezieltes Aufbautraining gestärkt werden, damit sie ihre Funktion, die Wirbelsäule zu stützen und die Bandscheiben zu entlasten, erfüllen kann.

      Sinnvoll und äußerst effektiv ist als Trainingsgerät ein besonders konstruiertes, hochelastisches Mini-Trampolin, auf dem man „schwingt“ statt „springt“, was nicht nur Herz und Kreislauf gut tut, sondern gleichzeitig das Atmungssystem aktiviert und die Koordination fördert. Da es außerdem dem Rücken Gutes tut und zudem noch viel Spaß macht, ist es ein ideales Trainingsgerät, für jeden geeignet, ob jung oder alt, selbst für Menschen mit Bewegungseinschränkungen. Sogar eingefleischte Sportmuffel genießen die sanfte, dennoch hochwirksame Schwingung und profitieren dabei von der positiven physischen und psychischen Aktivierung.

      mann macht sport auf mini trampolin

      Sanfte Abfederung

      Seilgefederte Trampoline lösen neuerdings spiralgefederte Geräte ab. Sie zeichnen sich durch einen hohen Spaßfaktor und therapeutischen Wert aus. Die runden Mini-Trampoline haben einen Durchmesser von einem bis eineinhalb Metern und sind bis zu 40 Zentimeter hoch. Die Matteneindringtiefe ermöglicht einen sehr sanften und langen Bremsweg. Dadurch entsteht ein spontaner Entspannungsreflex. Gelenke und Bandscheiben werden durch die sanfte Abfederung nur gering belastet. Daraus ergibt sich ein breites Spektrum an Anwendungsmöglichkeiten in der Prävention und Rehabilitation, besonders bei den gängigen Zivilisationskrankheiten. Das Training auf dem Mini-Trampolin zeichnet sich durch Nachhaltigkeit aus und ist eine beliebte Therapiemaßnahme.

      Was sind die wichtigsten Effekte beim Training auf einem Minitrampolin?

      Durch die unwillkürliche An- und Entspannung der Muskulatur wird jede einzelne Körperzelle aktiviert und damit eine hohe Stoffwechselaktivität ausgelöst. Der Chef-Kardiologe Dr. Altmann von der Klinik Bad Gottleuba ist beim Einsatz einer Trampolin-Ergometrie zu dem Ergebnis gekommen, dass die Patienten durch die Freude an der Bewegung die Therapie zu Hause auf dem Trampolin selbständig und gerne fortführen. Der Mediziner spricht von einer hohen Lebensqualität und einer besseren Anpassung des herzkranken Patienten an die häusliche oder berufliche Belastung.

      Trainingsumfang und -intensität

      Es ist praktisch unmöglich, sich zu überanstrengen. Fünfzehn bis zwanzig Minuten tägliches Schwingen reichen schon zum Aufbau positiver Effekte. Dazu zählt zum Beispiel die Stärkung des Herz-Kreislauf-Systems, des Bindegewebes und der Rückenmuskulatur oder die Steigerung der Konzentration. Darüber hinaus bewirkt die Pumpwirkung in der Beinmuskulatur eine ausgeprägte Lymphdrainage. Weiterhin wird der Stoffwechsel aktiviert, was eine Förderung der Verdauung und eine Gewichtsreduktion nach sich zieht. Durch die Stärkung der Knochen ist das Schwingen auf dem Mini-Trampolin auch als Prävention gegen Osteoporose wirksam.

      Wirkungsgrad

      Durchgeführte Untersuchungen über den Wirkungsgrad von Minitrampolinen ergaben, dass das Trampolin-Training für den Übenden umso anstrengender ist, je härter diese gespannt sind, das heißt je schwächer die Schwingungsamplitude ist. Damit steigt auch die Belastung für das Herz-Kreislauf-System. Umgekehrt wurde aufgezeigt, dass bei der Zunahme der Schwingungsdauer - also bei Verlängerung der Schwingungsamplitude - die körperliche Anstrengung abnimmt. Die gesundheitlichen Wirkungen nehmen ganzheitlich betrachtet zu. Insgesamt ermöglichen weich gefederte Trampoline eine wesentlich größere Stoffwechselleistung, schonen Gelenke und Bandscheiben, fördern die Muskulatur und tragen zur Entspannung bei.

      Checkliste für rückengerechte Minitrampoline

      • Nutzungs- und Sicherheitshinweise müssen mitgeliefert werden. Ideal ist die Möglichkeit der Einweisung durch erfahrene Berater bzw. medizinisches Personal.
      • Individuelle Anpassbarkeit an Körpergewicht und Körpergröße, damit sich die Möglichkeiten eines Mini-Trampolins optimal entfalten können.
      • Hohe Elastizität und optimale Lastenverteilung, z. B. durch Aufhängung mittels Einzelseilringen und einer Schwungmatte. Je länger der Bremsweg, desto anspruchsvoller ist die intermuskuläre Aktivität.
      • Die Aufhängung der Matte durch elastische Gummiseilringe anstelle der herkömmlichen Stahlfedern bringt eine weiche harmonische Schwingung zustande.
      • Vielseitige Einsatzmöglichkeiten: Ob im Büro oder Wohnzimmer. Auch für Schulen und Kindergärten sowie Reha- und Senioreneinrichtungen ist es gut geeignet.
      • Gerade wenn das Gerät von Kinder genutzt wird, kann eine Randabdeckung beim Hüpfen und Toben vor blauen Flecken schützen.
      • Für ältere Personen sind Haltegriffe eine wichtige Schutzmaßnahme, auch um das Auf- und Absteigen zu erleichtern.
      • Klappbeine sind empfehlenswert, denn damit kann man das Mini-Trampolin nach dem Training platzsparend abstellen. Idealerweise bleibt es natürlich aufgebaut, um auch schnell mal zwischendurch genutzt werden zu können.

      Mindestanforderungen

      • Leicht anwendbare Verstellmöglichkeiten
      • Fließende Anpassung an die natürlichen, intuitiven Lageveränderungen
      • Klimafreundliche Sitz- und Lehnenpolster
      • Rutschsichere Sitzfläche
      • Mehrdimensionale Beweglichkeit der Sitzfläche
      • Sitzfläche mit optimaler Druckverteilung, zum Beispiel durch…
      • ...eine einstellbare Sitztiefe
      • …unterschiedliche Sitzflächenlängen
      • …eine ausreichende Sitztiefe zur reinen Platzierung des Beckens
      • Ausgewogene Unterstützung durch die Rückenlehne bei Kontakt
      • Öffnungswinkel unter Krafteinwirkung größer 90° (bleibt dabei standsicher)
      • Sitztiefenfederung
      • Höheneinstellbarkeit
      • Fester Stand

      Außerdem sinnvoll

      • Gewichts- und bedarfsabhängig einstellbare progressive Dämpfung der mehrdimensionalen Beweglichkeit
      • Unterschiedliche Sitzflächenlängen
      • Funktionsgerechte Armstützen, anpassbar in Höhe/Breite/Tiefe sowie Drehbarkeit
      • Nackenunterstützung bei zurückgeneigter Relax-Position
      • Rückenanlehnendruck individuell anpassbar
      • Sitz-Steh-Funktion

      Ergänzende Mindestanforderungen
      für Counterstühle

      • Sitzhöhenverstellung bis
        mindestens 75 cm
      • Höhenverstellbarer Fußring
      • Wegrollsperre
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      Hilfsmittel zur Faszienbehandlung am Arbeitsplatz

      Hilfsmittel zur Faszienbehandlung am Arbeitsplatz

      Triggerpunkt- und Faszienbehandlung für die betriebliche Gesundheitsförderung

      Greifen Sie sich in diesem Augenblick in den Nacken- oder Schulterbereich, weil es ihnen dort weh tut? Dann geht es Ihnen wie vielen anderen Menschen. Manch einer ertastet dabei sogar mehr oder weniger große Knubbel, die auf Druck sensibel reagieren. Dabei handelt es sich um sogenannte myofasziale Triggerpunkte, die wie verklebte Faszien als häufige Ursache für Rückenschmerzen gelten. Was sich dahinter verbirgt und wie Sie Ihre Schmerzen auch am Arbeitsplatz behandeln können, fassen wir hier für Sie zusammen.

      frau behandelt faszien am arbeitsplatz

      Was sind myofasziale Triggerpunkte?

      Myofasziale, also im Muskel- und Fasziengewebe vorkommende, Triggerpunkte sind punktförmige, knötchenartige Verhärtungen. Sie treten vor allem in den Muskelbereichen auf, die für die Bewegungen zuständig sind. Häufig ist der Nacken-, Schulter- und Rückenbereich besonders betroffen. Ihre Ursachen sind vielschichtig. Am Anfang stehen beispielsweise Bewegungsarmut, zu langes Sitzen, Fehl- und Zwangshaltungen, Stress, aber auch falsche Ernährung oder Verletzungen. Verklebungen innerhalb der Faszienschichten (landläufig auch Bindegewebsschichten genannt) sind oftmals die Folge. Dies kann die Durchblutung, die Nerven und den Flüssigkeitshaushalt im Gewebe stören. In der Fachwelt spricht man dann von lokalen Kontraktionsknoten – der sogenannte Triggerpunkt entsteht.Triggerpunkte fühlen sich wie kleine Knötchen oder Knubbel im Gewebe an. Wenn Sie unter verspannten Muskeln leiden, können Sie diese oft selbst ertasten. Streichen Sie einfach mit den Fingern und leichtem Druck über Ihre Muskulatur. Ein starker Druck auf die Punkte lässt Sie mitunter schmerzhaft zusammenzucken. Triggerpunkte können Nacken- und Rückenschmerzen, aber auch Kopfschmerzen und sogar Tinnitus auslösen. Möglich sind zudem Schlaf- und Konzentrationsstörungen, Schwindel, Bauchweh, Gelenkblockaden sowie Durchblutungsstörungen und Irritationen von Nerven („Einschlafen“ von Armen oder Beinen). Wussten Sie, dass Triggerpunkte auch für Schmerzen in weit entfernten Körperregionen verantwortlich sein können? Dieses Phänomen nennt man Schmerzprojektion. Das erklärt, warum Auslöser für Schmerzen nicht immer unmittelbar gefunden werden.
      Die Ursache für Schmerzprojektion kann die Medizin mittlerweile erklären: Der Muskel, in dem sich der Triggerpunkt befindet, verliert an Kraft. Ein anderer Muskel aus der so genannten Muskelkette muss dann seine Arbeit übernehmen und ist schnell überfordert. Das Problem hat sich also verlagert.

      Triggerpunkte finden und Symptome erkennen

      Triggerpunkte fühlen sich wie kleine Knötchen oder Knubbel im Gewebe an. Wenn Sie unter verspannten Muskeln leiden, können Sie diese oft selbst ertasten. Streichen Sie einfach mit den Fingern und leichtem Druck über Ihre Muskulatur. Ein starker Druck auf die Punkte lässt Sie mitunter schmerzhaft zusammenzucken. Triggerpunkte können Nacken- und Rückenschmerzen, aber auch Kopfschmerzen und sogar Tinnitus auslösen. Möglich sind zudem Schlaf- und Konzentrationsstörungen, Schwindel, Bauchweh, Gelenkblockaden sowie Durchblutungsstörungen und Irritationen von Nerven („Einschlafen“ von Armen oder Beinen). Wussten Sie, dass Triggerpunkte auch für Schmerzen in weit entfernten Körperregionen verantwortlich sein können? Dieses Phänomen nennt man Schmerzprojektion. Das erklärt, warum Auslöser für Schmerzen nicht immer unmittelbar gefunden werden.

      Die Ursache für Schmerzprojektion kann die Medizin mittlerweile erklären: Der Muskel, in dem sich der Triggerpunkt befindet, verliert an Kraft. Ein anderer Muskel aus der so genannten Muskelkette muss dann seine Arbeit übernehmen und ist schnell überfordert. Das Problem hat sich also verlagert.

       

      Faszien – was sind sie nun genau und welche Probleme können sie machen?

      Eine weitere Ursache für Schmerzen können Faszien sein. Faszien sind ein großes “Sinnesorgan” und Kommunikationssystem im Körper. Diese können Sie sich wie ein riesiges Netzgebilde vorstellen, das wichtige Aufgaben für die Körperwahrnehmung, Gelenkstabilität und Feinkoordination erfüllt.

      Die natürlichen Feinde der Faszien heißen Bewegungsmangel und ihre gleichförmige, sich stetig wiederholende Beanspruchung. Wenn sich der Mensch nicht ausreichend bewegt, verliert das Fasziengewebe seine stabile und zugleich geschmeidige Struktur und es verhärtet, verfilzt und verklebt. Es kommt zu schmerzhaften Verspannungen und Muskelschmerzen.

      Was können Sie dagegen tun?

      Wenn Sie unter schmerzhaften Triggerpunkten oder verklebten Faszien leiden, haben Sie mehrere Möglichkeiten dagegen vorzugehen. Die klassische Faszienbehandlung, Akupunktur oder Massagen durch Spezialisten können helfen.

      Sehr einfach und effizient ist die Eigenbehandlung von Faszien. Dadurch lösen Sie Verklebungen und verändern die Fließeigenschaft der Flüssigkeit in Ihren Faszien und unterstützen so die Durchblutung sowie die Wasseraufnahme. Dadurch verbessern Sie die Geschmeidigkeit und Gleitfähigkeit.

      Letztendlich führt dies zu einem Plus an Beweglichkeit und zur Linderung der Schmerzen.

      Faszienbehandlung am Arbeitsplatz

      Zur Behandlung von Faszien gibt es verschiedene Hilfsmittel, allerdings ist nicht jedes gleich gut für den Arbeitsplatz tauglich. Einfach in der Anwendung ist beispielsweise der TensionTerminator. Dieses geniale Hilfsmittel eignet sich daher besonders für Unternehmen und deren Mitarbeiter.

      Der TensionTerminator ist ein Medizinprodukt, welches von Physiotherapeuten zur Eigenbehandlung von Myofaszialen Verspannungen, eigens für die Anwendung direkt am Arbeitsplatz, entwickelt wurde. Dabei handelt es sich um zwei Faszienbälle, auch Twinball oder Duoball genannt, die höhenverstellbar auf einer Schiene an der Wand montiert sind. Diese Form der Faszienbälle (Doppelkugel) eignet sich besonders gut für den Nacken- und Rückenbereich. Sie haben unterschiedliche Größen und kommen insbesondere bei ziehenden Schmerzen entlang des Rückens zur Anwendung.

      Ein weiteres Modul des TensionTerminators ist ein klappbarer Hebel zur Triggerpunktbehandlung.
      Die zwei Nasen des Hebels - eine ist nach vorne, die andere nach unten ausgerichtet -„ersetzen“ den Daumen des Therapeuten. Mit dem nötigen Druck können sie die Triggerpunkte lösen.

      Durch die Höhenverstellbarkeit der Module können Mitarbeiter so jede Verspannungszone im gesamten Rücken gut erreichen und selbst behandeln.

      Den Hebel richtig anwenden

      Die Anwendung des Hebels ist denkbar einfach. Bei punktuellen Schmerzen stellen Sie sich rücklings an die Metallschiene und positionieren den ausgeklappten Hebel genau auf den Schmerzpunkt. Bei Schmerzen im oberen Nackenbereich können Sie dabei die Finger der gegenüberliegenden Hand zur Hilfe nehmen, um den Triggerpunkt zu ertasten. Mit der unteren Nase des Hebels ist es so möglich Druck auszuüben. Wichtig ist es dabei, die Schultern schön locker zu lassen, um die Spannung nicht unnötig zu erhöhen.
      Bei allen anderen Triggerpunkten im Rücken- und Beckenbereich wird die vordere Nase des Hebels verwendet.

      Massage und Faszientherapie zugleich

      Bei Schmerzen entlang der Wirbelsäule stellen Sie sich rücklings an einen der beiden Duobälle. Die Wirbelsäule muss so positioniert werden, dass sie sich genau mittig zwischen den beiden Bällen befindet. Dann die Arme vor der Brust kreuzen und mit rundem Rücken in langsamem Tempo auf- und abrollen. Über die Beinstellung können Sie dabei den Druck variieren, welcher auf den zu behandelnden Bereich ausgeübt wird. Je weiter die Beine von der Wand wegrücken, desto stärker erhöhen Sie den Druck. So können Sie ganz nach Ihrem persönlichen Empfinden die Belastung steuern.

       

      Wo kann ich ein solches Hilfsmittel im Unternehmen einsetzen?

      Entsprechende Hilfsmittel sollten dort eingesetzt werden, wo sich die Mitarbeiter aufhalten. Also zum Beispiel im Büro, in der Produktion, im Lager oder in der Logistik. Wobei selbstverständlich alle Arbeitsplatzbestimmungen berücksichtigt werden müssen. Als ideale Aufstellorte haben sich jene Bereiche erwiesen, in denen die Mitarbeiter Pause machen, wie z.B. Kaffeeküchen oder im Druckerbereich. Im Grunde überall dort, wo Mitarbeiter eine ihre Pause zur Erhaltung ihrer Gesundheit und zur Steigerung Ihres Wohlbefindens nutzen können.

      Die Erfahrung zeigt, dass die Mitarbeiter das Hilfsmittel dankbar annehmen, wenn es gut sichtbar und leicht zu erreichen ist. Schnell wird die Anwendung so zur Normalität.

      Dies führt zu einer deutlichen Verbesserung der Schmerz- und Verspannungssituation in der Belegschaft. Ebenso wird das Bewusstsein für Verspannungen, Ergonomie und Bewegung am Arbeitsplatz deutlich gesteigert.

      Checkliste für rückengerechte Hilfsmittel zur Faszienbehandlung am Arbeitsplatz

      • Das Hilfsmittel muss alle aktuellen gesetzlichen Normen die an ein Medizinprodukt gestellt werden erfüllen. Sofern eine Anbringung an Wände erforderlich sein sollte, muss diese ebenfalls problemlos möglich sein.
      • Wichtig ist, dass Sie das Hilfsmittel schnell und intuitiv nutzen können. Dies steigert die Bereitschaft es auch in Anspruch zu nehmen. Daher muss es schnell ohne zusätzliches Equipment oder Aufbauzeiten einsatzbereit sein. Weiter wichtig, es muss sich auf den Schmerzbereich und somit in der Höhe einstellen lassen.
      • Da mitunter fast das ganze Körpergewicht auf dem Hilfsmittel lastet, sind Formstabilität und Robustheit eine Grundvoraussetzung.
      • Achten Sie darauf, gerade wenn es im Dauerbetrieb eingesetzt wird, dass das Hilfsmittel leicht und einfach zu reinigen ist. Durch die Nutzung von unterschiedlichen Personen ist es darüber hinaus wichtig, dass alle Komponenten abriebfest, wasserunlöslich und einfach zu reinigen bzw. desinfizierbar sind. Die Desinfektionsmittelbeständigkeit aller Bauteile ist besonders in sogenannten „Reinräumen“ und in Gesundheitseinrichtungen zu berücksichtigen.
      • Für eine erfolgreiche Faszienbehandlung müssen Sie die Rollbewegungen bewusst steuern können und in mindestens zwei Richtungen, z. B. durch den Einsatz von beweglichen Duobällen, ausüben können.
      • Für die Behandlung von Triggerpunkten gilt, dass sie über eine entsprechend variabel einsetzbare und stabile Vorrichtung ermöglicht wird. Nur so kann das Hilfsmittel auch von unterschiedlich großen Personen korrekt angewendet werden.
      • Je nach Person kann das Schmerzempfinden unterschiedlich stark auftreten. Daher muss das Hilfsmittel durch eine Variation der Übungsausführungen unterschiedliche Intensitäten/Druck zulassen. Hier liegt ein großer Vorteil der Wandanbringung gegenüber einer auf dem Boden genutzten Faszienrolle, die sonst verrutschen kann. Durch das eigene Körpergewicht können Sie den Druck und die Intensität wohl dosieren.
      • Für eine korrekte Bedienung gilt auch hier der Grundsatz: nichts geht ohne eine ausführliche Handhabungs- und Übungsbeschreibung. In dieser muss Hintergrund-, Handlungs- und Effektwissen vermittelt werden sowie ein Verweis auf mögliche Kontraindikation erfolgen.

      Mindestanforderungen

      • Es handelt sich um ein Medizinprodukt
      • Wirksame, einfache, sichere und intuitive Handhabung
      • Einsetzbar am Arbeitsplatz
      • Formstabil, robust, abriebfest und wasserunlöslich
      • Reinigungsfähig und desinfizierbar
      • Ermöglicht gesteuerte Rollbewegungen in mindestens zwei Richtungen
      • Unterschiedliche Intensitäten/Druck durch Variation der Übungsausführungen
      • Ausführliche Handhabungs- und Übungsbeschreibungen

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      ErgoPhysion
      Richardsweg 7
      6020 Innsbruck
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      Tel. +43 699/10222520
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      Handtrainingsgeräte

      Handtrainingsgeräte

      Stabilisationstraining mit kleinen Handtrainern

      Der größte Feind des Rückens ist körperliche Inaktivität. Vor allem zu langes Sitzen lässt die Rückenmuskeln verkümmern. Millionen Menschen sind betroffen und werden später im Leben mit hoher Wahrscheinlichkeit durch Rückenschmerzen geplagt. Das effektivste Gegenmittel ist ein Plus an gezielter Bewegung. Mit den richtigen Trainingsgeräten ist gezielte Bewegung ganz einfach und mit kleinen Handtrainern auch überall durchführbar. Warum das so ist und wie ein optimales Rückentraining aussieht, lesen Sie hier.

      detail hand mit brasil handtrainer

      Wie sieht optimales Rückentraining aus?

      Um diese Frage zu beantworten lohnt ein Ausflug in die Anatomie: Im Rücken sind rund 150 Muskeln dafür zuständig, uns aufrecht zu halten. Sie liegen in drei Schichten übereinander und es sind vor allem die tiefliegenden Muskeln, die unsere Aufmerksamkeit benötigen. Mit speziellen Trainingsgeräten lässt sich diese tiefe Schicht – auch autochthone Muskulatur genannt – optimal trainieren.

      Die wohl wichtigste Eigenschaft dieser ganz speziellen Trainingsgeräte: Sie müssen einen dosierten Impuls in hoher Reizdichte erzeugen. Kleine schnelle Schüttelbewegungen, Mini Moves genannt, sorgen für diese Impulse auf die tiefliegende Muskulatur und sind so für den sogenannten Impact-Effekt verantwortlich. Mini Moves sprechen vor allem die Fasern der autochthonen Muskulatur an, die sich vom Becken über den Brustkorb bis hin zum Kopf entlang der Wirbelsäule ziehen. Natürlich profitieren auch die beiden darüber liegenden Muskelschichten von Trainingsprogrammen, die den Impact-Effect nutzen.

      Der Impact-Effect macht den Unterschied

      Der Impact-Effekt kann durch einen Hohlkörper erzielt werden, dessen Füllung aus Luft plus Gewichtskörper besteht. Diese Hohlkörper, die einzeln oder im Duo zum Einsatz kommen, verfügen zum Beispiel über eine genoppte Oberfläche oder ähnliche Eigenschaften, die über den Tastsinn und den Tiefensensibilitätssinn Muskelreaktionen auslösen. Diese Geräte liegen gut in der Hand, sodass sie in verschiedenen Ausgangsstellungen – Stehen, Sitzen und Liegen – benutzbar sind.

      Der Tiefensensibilitätssinn nutzt körpereigene Meldeorgane (Propriozeptoren), die dem Nervensystem die Stellung und Lage des Körpers im Raum permanent mitteilen. Diese Organe leiten die Informationen mit einer Geschwindigkeit von 650 Stundenkilometern weiter an die tiefliegenden Muskeln. Aufgrund der hohen Geschwindigkeit werden die Bewegungen dann nicht mehr bewusst über das Gehirn gesteuert, sondern reflexartig übers Rückenmark. Je besser das funktioniert und je kräftiger die tiefliegenden Muskeln sind, desto seltener kommt es zu Rückenschmerzen.

      Checkliste für rückengerechte Handtrainingsgeräte

      • Die Handtrainingsgeräte sollen dosierte Bewegungsimpulse in hoher Reizdichte erzeugen können, da diese Impulse die tiefliegenden Muskeln zur Rumpf-Stabilisierung ansprechen. Daher sollten sie nicht komplett mit einem Gewicht befüllt sein, also anders als eine Hantel.
      • Das gleichzeitige Training mit links und rechts muss möglich sein. Die Geräte sollten paarweise angeboten werden.
      • Die Geräte sollten gut in der Hand liegen und bei der Nutzung nicht als unangenehm empfunden werden. Die Oberfläche sollte die körpereigenen Meldeorgane für die Tiefensensibilität ansprechen – Stichwort genoppte Oberfläche.
      • Zum Trainieren sind keine großen Gewichte erforderlich, dennoch sollten die Geräte nicht zu leicht aber auch nicht zu schwer sein: 250 bis 500 Gramm sind ideal.
      • Gerade für Einsteiger ist es wichtig, eine leicht verständliche Anleitung zu haben. Eine entsprechende Trainingsanweisung sollte dem Trainingsgerät beiliegen.
      • Die Trainingsgeräte sollten auch im Wasser einsetzbar sein. Dafür sind Handschlaufen wichtig, damit die Geräte nicht so leicht verloren gehen.

      Mindestanforderungen

      • Paarweise erhältlich zum zeitgleichen Training in linker und rechter Hand
      • Komfortable Handhaltung
      • Oberfläche oder ähnliche Eigenschaften, die über den Tastsinn und den Tiefensensibilitätssinn Muskelreaktionen auslöst
      • Erzeugung eines dosierten Impulses in hoher Reizdichte: Impact-Effekt
      • Einsetzbar in verschiedenen Ausgangsstellungen
      • Angenehmes Gewicht (250-500 Gramm)
      • Hohe Produkt- und Materialqualität
      • Leicht erlern- und umsetzbar
      • Verständliche Anleitung mit Trainingszielen

      Außerdem sinnvoll

      • Im Wasser einsetzbar

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      Gymnastikmatten

      Gymnastikmatten

      Drinnen, draußen und im Wasser - eine gute Matte ist überall einsetzbar

      Rücken- und Gymnastikübungen, aber auch Yoga, Pilates oder Body and Mind-Übungen erfordern eine geeignete Unterlage. Da der Körper beim Training nicht direkt den Boden berühren sollte, bietet eine Matte Komfort und Schutz vor Verletzungen im Stehen, Knien, Liegen und Sitzen.

      Die Größe der Matte kann je nach Verwendungszwecken variieren. Grundsätzlich sollen das Gesäß und der Hinterkopf gelagert werden können. Daher darf eine Mindestbreite von etwa 58 cm und eine Mindestlänge von etwa 120 cm nicht unterschritten werden. Nur bei einigen besonderen Verwendungen kann von diesen Abmessungen abgewichen werden. Beispielsweise wenn die Matte nur von Kindern genutzt wird, die Matte nicht zum Liegen genutzt wird, sondern als Stehunterlage vor einer Sprossenwand oder als zusätzliche Unterlage für Balancekissen (zur Vergrößerung der Stehfläche bzw. als Rutschsicherung).

      gymnastikmatten

      Einfache Handhabung und Rutschfestigkeit

      Die Matte muss leicht zu falten oder einzurollen sein. Sie muss auch einfach zurück in die Ausgangsform gelegt werden können, das heißt sie darf sich nicht wieder selbständig aufrollen. Hochstehende Ecken können zu Stolperfallen werden.

      Rutschfestigkeit sollte die Matte in zweierlei Hinsicht aufweisen. Zum einen muss sie fest auf dem Untergrund aufliegen, damit sie etwa bei Sprüngen während der Übungen nicht verrutscht. Zum anderen sollte auch die Oberfläche so konzipiert sein, dass der Fuß rutschfest auf der Matte stehen kann.

      Idealerweise ist die Matte auch langlebig, belastungsfähig und vielseitig einsetzbar, z. B. im Wasser oder als sensomotorisches Trainingsgerät.

      Hygiene und Haptik – das Material ist entscheidend

      Aus hygienischen Gründen sollte die Matte leicht zu reinigen sein (z. B. mit einem feuchten Tuch). Schweiß darf nicht eindringen und sie muss mit einer antibakteriellen Ausrüstung versehen sein. Diese verhindert, dass sich Bakterien oder Schimmelpilze bilden.

      Darüber hinaus muss sie gute haptische Eigenschaften aufweisen, das heißt sie muss hautfreundlich, weich und geschmeidig sein.

      Zu guter Letzt sollte der Trainierende durch eine gute Isolation vor Bodenkälte geschützt werden.

      Effizientes Training

      Auf einer guten Matte, bei der alle genannten Faktoren berücksichtigt werden, können Gelenke, Sehnen und Muskulatur äußerst schonend und effizient trainiert werden. Zudem ist sie auch optimal als Unterlage für Übungen mit Balance-Produkten, Gymnastik- und Pendelbällen und anderen Hilfsmitteln geeignet.

      Checkliste für rückengerechte Gymnastikmatten

      • Die Matte sollte für den Komfort und als Schutz vor Verletzungen über gute Dämpfungseigenschaften verfügen.
      • Die Matte sollte nicht kleiner als 58 cm in der Breite und 120 cm in der Länge sein, so kann der Oberkörper samt Kopf gut abgelegt werden. Für Kinder oder wird die Matte überwiegend für stehende Übungen/Rutschsicherung genutzt, kann auch mal von dem Maß abgewichen werden.
      • Die Matte sollte leicht zu handhaben sein und sich einfach in die Ausgangsform zurücklegen lassen.
      • Die Matte muss rutschfest, langlebig, belastungsfähig und vielseitig einsetzbar sein.
      • Die Matte sollte leicht zu reinigen sein, Schweiß darf nicht eindringen und eine antibakterielle Ausrüstung sollte vorhanden sein.
      • Die Matte muss hautfreundlich, weich und geschmeidig sein.
      • Sie sollte gut isolieren, also vor Bodenkälte schützen.

      Mindestanforderungen

      • Druckelastizität/Dämpfung
      • Ausreichende Größe
      • Leichte Handhabung
      • Rutschfestigkeit
      • Lange Haltbarkeit
      • Belastungsfähigkeit
      • Gute Hygieneeigenschaften
      • Haptik (angenehme Matrialoberfläche)
      • Gute Isolation

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      grafik mit gymnastimatten schonend trainieren

      Rückentraining auf instabilen Untergründen und Gymnastikmatten

      Übungen auf der Gymnastikmatte 1

      Einfache funktionelle Gymnastikübungen zur Kräftigung der Muskulatur.

      Übung 1

      Matte1 220

      Kräftigt die seitliche Rumpfmuskulatur
      Gehen Sie in die Seitenlage, stützen Sie sich mit dem linken Unterarm ab und winkeln das linke Bein an. Den rechten Arm über den Kopf strecken. Das Becken anheben und stabilisieren. Die Spannung bis zur Muskelermüdung halten. Im Anschluss die Seite wechseln.

      Übung 2

      Rückenübung Gymnastikmatte

      Trainiert die Rückenmuskulatur
      Gehen Sie in den Vierfüßlerstand. Strecken Sie den rechten Arm und das linke Bein diagonal aus. Der Blick ist auf den Boden gerichtet. Die Übung ca. 10 Mal durchführen und dann Arm und Bein wechseln.

      Übung 3

      Rückenübung Gymnastikmatte

      Dehnt den Rücken
      Legen Sie sich entspannt auf den Rücken und umfassen die Knie mit beiden Händen. Ziehen Sie die Knie vorsichtig in Richtung Oberkörper. Halten Sie die Spannung eine Minute.

      Übung 4

      Rückenübung Gymnastikmatte

      Kräftigung der Gesäßmuskulatur
      Knien Sie sich auf den Boden, beugen den Oberkörper nach vorne und stützen sich mit den Unterarmen ab. Schieben Sie nun die linke Ferse senkrecht Richtung Decke. Knie- und Fußgelenk sind dabei 90° angewinkelt. Wiederholen Sie die Übung ca. 2 Mal pro Bein bis zur Muskelermüdung.

       

      Übungen auf der Gymnastikmatte 2

       

      Einfache funktionelle Gymnastikübungen zur Kräftigung der Muskulatur.

      Übung 1

      Matte2 1 220

      Halbe Kniebeuge
      Ausgangsposition: Aufrechter Stand.
      Übung: Becken mit aufrechtem Oberkörper nach hinten schieben und langsam die Knie bis 90 Grad beugen.
      Variation: Hände im Nacken verschränken, nah vor einer Wand üben oder kontrolliert tiefer in die Knie gehen. 8 – 15 Wiederholungen

      Übung 2

      Matte2 2 220

      Tabletop
      Ausgangsposition: Vierfüßlerposition.
      Übung: Erst einen Arm, dann ein Bein, dann diagonal anheben, ohne die Position zu verändern.
      Variation: Ellenbogen und Knie der diagonalen Extremitäten unter dem Körper zusammenführen. 8 – 15 Wiederholungen je drei Serien pro Seite.

      Übung 3

      Matte2 3 220

      Unterarmstütz
      Ausgangsposition: Unterarmstütz.
      Übung: Stütz auf den Unterarmen, Schulter und Hüftachse parallel stabilisieren. Position halten.
      Variation: Arm oder Bein vom Boden gestreckt anheben. 8 –15 Wiederholungen je drei Serien pro Seite

      Übung 4

      Matte2 4 220

      Brustwirbelsäulenrotation
      Ausgangsposition: 4-füssler-Stand. Hände auf dem Boden, Schultern ziehen weg von den Ohren, Nacken ist lang, Brustbein nach vorne oben anheben.
      Übung: Arm zur Seite und gleichzeitig nach hinten anheben. Daumen zeigt zur Decke bzw. nach hinten, Kopf und Brustwirbelsäule drehen mit Blick in die Hand, Unterkörper bleibt unbeweglich. 16 mal wiederholen dann Seitenwechsel.

       

      Übungen für ein starkes Kreuz

      Verschiedene Übungen für den Rücken

      Übung 1

      Kreuz1 220

      Die Schulterbrücke:
      Sanfte Dehnung für Wirbelsäule und Nacken
      Stellen Sie in der Rückenlage die Füße hüftbreit auf, so dass Sie mit den Fingerspitzen die Fersen leicht berühren können. Führen Sie während des Einatmens die Arme über den Kopf oder breiten Sie sie auf Schulterhöhe aus und heben das Gesäß an. Halten Sie die Spannung und atmen einige Atemzüge tief ein und aus. Anschließend die Arme über den Kopf zurückführen, neben dem Körper ablegen und den Po zum Boden bringen.

      Übung 2

      Kreuz2 220

      Bauchlage:
      Belebt und kräftigt den Rücken
      Gehen Sie in die Bauchlage, legen die Stirn auf den linken Handrücken und strecken den rechten Arm als Verlängerung des Körpers nach vorne aus, der Po ist angespannt. Beim Einatmen den rechten Arm und das linke Bein sowie den Kopf anheben. Drücken Sie sich dabei mit dem linken Arm und rechten Oberschenkel vom Boden weg. Wiederholen Sie die Übung drei- bis viermal und wechseln dann die Seite.

      Übung 3

      Kreuz3 220

      Drehsitz:
      Dehnt und entspannt die Rückenmuskulatur
      Setzen Sie sich aufrecht hin (Fortgeschrittene im Schneider- oder Lotussitz, Anfänger auf einen Stuhl/Hocker mit den Füßen auf dem Boden), legen die Hände auf die Knie, strecken die Wirbelsäule und atmen dabei tief ein. Während des Ausatmens die linke Hand auf das rechte Knie legen und den Oberkörper nach rechts drehen. Stellen Sie die rechte Hand hinter dem Becken auf. Beim Einatmen die Wirbelsäule strecken, bei nächsten Ausatmen die Drehung verstärken. Einige Atemzüge halten und anschließend mit der anderen Seite wiederholen.

      Übung 4

      Kreuz4 800

      Übungsreihe für den Rücken: Aktiviert Wirbelsäule und Schultern
      (1) Starten Sie im Fersensitz, legen dann den Brustkorb auf die Oberschenkel, die Stirn auf die Matte und strecken die Arme nach vorne aus. (2) Strecken Sie beim Einatmen die obere Wirbelsäule, heben den Brustkorb und Kopf an, der Nacken ist gestreckt. (3) Gehen Sie beim Ausatmen in den Vierfüßlerstand und machen einen Katzenbuckel. (4) Senken Sie beim anschließenden Einatmen den mittleren Rücken so weit ab, bis Sie ins Hohlkreuz gehen, der Brustraum weitet sich. (5) Nur für Fortgeschrittene: Stellen Sie beim Ausatmen die Füße auf und nehmen Sie die Position des herabschauenden Hundes ein. Achten Sie dabei auf die Dehnung des Rückens und lassen Sie die Beine gebeugt, wenn es sich besser anfühlt. Halten Sie die Position für einige Atemzüge. (6) Dann die Knie zum Boden bringen und in den Vierfüßlerstand gehen. Beginnen Sie die Übung nun von vorne und wiederholen Sie sie 5-mal.

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      Pilates und Energy Dance®
      12 März 2026;
      06:45PM - 07:30PM
      Pump & Move
      12 März 2026;
      07:45PM - 08:30PM
      Starker Rücken - für bessere Haltung und weniger Beschwerden
      12 März 2026;
      06:00PM - 06:45PM
      Pilates und Energy Dance®
      12 März 2026;
      06:45PM - 07:30PM
      Pump & Move
      12 März 2026;
      07:45PM - 08:30PM
      Starker Rücken - für bessere Haltung und weniger Beschwerden
      12 März 2026;
      06:00PM - 06:45PM
      Pilates und Energy Dance®
      12 März 2026;
      06:45PM - 07:30PM
      Pump & Move
      12 März 2026;
      07:45PM - 08:30PM
      Starker Rücken - für bessere Haltung und weniger Beschwerden
      12 März 2026;
      06:00PM - 06:45PM
      Pilates und Energy Dance®
      12 März 2026;
      06:45PM - 07:30PM
      Pump & Move
      12 März 2026;
      07:45PM - 08:30PM
      Starker Rücken - für bessere Haltung und weniger Beschwerden
      23 März 2026;
      04:45PM - 05:45PM
      Rückenfit - Rückenkräftigung
      12 März 2026;
      06:00PM - 06:45PM
      Pilates und Energy Dance®
      12 März 2026;
      06:45PM - 07:30PM
      Pump & Move
      12 März 2026;
      07:45PM - 08:30PM
      Starker Rücken - für bessere Haltung und weniger Beschwerden
      23 März 2026;
      04:45PM - 05:45PM
      Rückenfit - Rückenkräftigung
      12 März 2026;
      06:00PM - 06:45PM
      Pilates und Energy Dance®
      12 März 2026;
      06:45PM - 07:30PM
      Pump & Move
      12 März 2026;
      07:45PM - 08:30PM
      Starker Rücken - für bessere Haltung und weniger Beschwerden
      23 März 2026;
      04:45PM - 05:45PM
      Rückenfit - Rückenkräftigung
      12 März 2026;
      06:00PM - 06:45PM
      Pilates und Energy Dance®
      12 März 2026;
      06:45PM - 07:30PM
      Pump & Move
      12 März 2026;
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      Starker Rücken - für bessere Haltung und weniger Beschwerden
      23 März 2026;
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      Rückenfit - Rückenkräftigung
      12 März 2026;
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      Pilates und Energy Dance®
      12 März 2026;
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