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Ob Workshops und Kurse, Mitmach-Aktionen, Testtage oder Vorträge. Hier können Sie Ihre Veranstaltung kostenlos eintragen und
jedem Interessierten somit die Möglichkeit geben, zum Tag der Rückengesundheit etwas Gutes für sich und seinen Körper zu tun.

Ob Online-Workshops, Online-Physio-Stunden oder Online-Kurse, hier können Sie Ihre Online-Veranstaltung kostenlos eintragen und
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Auf den Bürohund gekommen

Hunde wirken sich positiv auf den Menschen aus: Sie motivieren uns zur Bewegung, regen allein durch ihre Anwesenheit die Produktion des „Kuschelhormons“ Oxytocin an und schützen vor der Volkskrankheit Burnout. Hunde im Büro verbessern das Engagement, die Motivation und die Kommunikation der Mitarbeiter. Viele gute Gründe also, um sich auf einen vierbeinigen Freund einzulassen. Wissenschaftler der Universität Uppsala in Schweden lieferten nun den Nachweis, dass der Besitz eines Hundes nicht nur Balsam für die Seele ist, sondern tatsächlich die Gesundheit seines Frauchens oder Herrchens verbessert. Sie stellten in einer Bewegungs-Studie fest, dass Hundebesitzer deutlich seltener wegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen im Krankenhaus behandelt werden und ihr Sterberisiko im Vergleich zu Menschen, in deren Haushalt kein Hund lebt, um ein Drittel niedriger ist. Inzwischen erkennen auch immer mehr Arbeitgeber, dass Bürohunde viele positive Effekte auf ihre Beschäftigten haben – und lassen Hunde im Büro zu.

Weiterlesen unter: www.mendo-movo.de/buerohund

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ACHTUNG: BELIEBTES ACCESSOIRE FÜHRT ZU RÜCKENSCHMERZ

Die (Hand-)Tasche ist als Accessoire nicht mehr wegzudenken. Neben Frauen setzen sogar auch immer mehr Männer auf Taschen statt Rücksäcke. Aber wussten Sie, dass Taschen schnell zum Übeltäter in Sachen Rückenschmerz werden können?

Experten empfehlen: Maximal zehn Prozent des eigenen Körpergewichts sollte eine Tasche ausmachen. Doch sind wir mal ehrlich - wir alle sind doch schnell bei der Devise „lieber dabeihaben als brauchen“, wenn es um den Inhalt unserer Tasche geht. Doch mit zunehmendem Gewicht steigt eben auch die Wahrscheinlichkeit, den Rücken langfristig zu schädigen. So werden Taschen schnell zum täglichen Gesundheitsrisiko. Wir zeigen Ihnen mit unseren Tipps, wie Ihre Tasche zum Rückenfreund wird. Denn: Gut geplant ist halb gewonnen!

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Programm zum virtuellen Skoliosetag am 18.09.2021

Zum 13. Mal findet der jährliche Skoliosetag des Bundesverbandes Skoliose-Selbsthilfe e. V. am 18.09.201 von 9-17 Uhr statt. Die Vorträge werden übertragen. Die virtuelle Teilnahme ist kostenlos.

Nach jedem Vortrag sind 30 Minuten für Fragen aus dem Chat vorgesehen. Die Veranstaltung wird live übertragen und nicht aufgezeichnet.

Der QR-Code auf dem Programm führt zur Anmeldung.

Alle Experten, Patienten, Angehörige und Interessierte sind herzlich eingeladen, die Vorträge bequem von zu Hause aus mitzuverfolgen. Weitere Informationen zu den Vorträgen und den technischen Voraussetzungen etc. finden Sie auch auf unserer Homepage.
Bundesverband Skoliose-Selbsthilfe e. V. (bundesverband-skoliose.de)

Bundesverband Skoliose-Selbsthilfe e. V.
Siegburger Straße 1a
51491 Overath
Telefon +49 (0)2206 9 04 79 56
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Homepage http://www.bundesverband-skoliose.de
Schirmherrin Prof. Dr. Herta Däubler-Gmelin
Botschafter Patrick Korte

 

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Rückenschmerzen: den Ursachen auf der Spur

Der gesamte Körper kann Rückenschmerzen verursachen

Wenn der Schmerz im Rücken sitzt, liegt es nicht immer an den Bandscheiben, an Bewegungsmangel, Haltungsschäden oder seelischen Belastungen. Auch Erkrankungen innerer Organe oder Fehlstellungen äußerer Glieder können Rückenschmerzen verursachen und schmerzhafte Kettenreaktionen in Gang setzen.

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Aquapower – Prävention für Schwangere

Rückenschmerzen sind unangenehm! Das kann jeder bestätigen, der schon einmal einen Hexenschuss hatte. Die Ursachen für Rückenbeschwerden liegen meist in einer „falschen“ oder übermäßigen Belastung der Rückenmuskulatur. In vielen Berufen ist dies der Fall. Dazu zählen u.a. Tätigkeiten im Sitzen wie die von Bürofachkräften und Berufskraftfahrern. In anderen Berufen, bei denen man überwiegend stehen muss oder große Lasten gehoben werden müssen, können ebenfalls Rückenschmerzen auftreten.

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Eltern aufgepasst:

Tipps für die Auswahl von Schreibtisch und Stuhl für Ihre Kinder – für einen starken Rücken von Anfang an

Mit der Einschulung beginnt ein bedeutender Abschnitt im Leben Ihres Kindes. An diesem Tag treffen Aufregung und Begeisterung aufeinander, denn der Schulbeginn bedeutet einen großen Schritt in Richtung Erwachsenwerden. Aber Achtung – mit der Einschulung erhöhen sich auch die täglichen Sitzzeiten der Kinder deutlich – sowohl in der Schule als auch zuhause! Ein bekannter Hinweis lautet: „Sitz still, kippeln verboten.“ Hier lauert eines der größten Probleme unserer heutigen Gesellschaft: Der Bewegungsmangel bedeutet gleichzeitig einen Mangel an Bewegungsreizen für unseren Körper. Etwas, das gerade bei jungen Menschen, die sich mitten in der physischen und psychischen Entwicklung befinden, massiv fehlen kann. Entscheidend ist die Wahl der Grundausstattung bestehend aus passendem Schreibtisch und dem dazugehörigen Stuhl für Ihr Kind. Wir setzen uns für den gesunden Kinderrücken ein und zeigen Ihnen, worauf Sie bei der großen Auswahl an Kindermöbeln achten sollten.

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Auf Rezept

Stand-up Paddling gegen Rückenschmerzen

Die Überschrift ist kein Witz. Den Sommertrend schlechthin kann man sich jetzt vom Arzt verschreiben lassen und einen kostenlosen Kurs belegen. Leider noch nicht in Deutschland, aber doch bei unseren Nachbarn. Französische Ärzte konnten die Krankenkassen davon überzeugen, dass Stand-up Paddling bestens geeignet ist, Rückenschmerzen vorzubeugen und zu bekämpfen.

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New Work: Das Büro der Zukunft

New Work: was steckt eigentlich dahinter? Bereits in den letzten Jahren zeichnete sich dieser Megatrend zunehmend ab. Das neue Verständnis von Arbeit in Zeiten von Digitalisierung und Globalisierung beeinflusst den Arbeitsmarkt erheblich. Doch welche Bedeutung haben die neuen Konzepte, die qualifizierte Mitarbeiter langfristig an das Unternehmen binden sollen? Welche Chancen und Herausforderungen entstehen durch die Umstrukturierungen für deinen Rücken? Das erfährst du in unserem Blog-Beitrag!

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Mit dem Auto ab in den Urlaub

Wie der Start in den Sommerurlaub keine Dauerstrapaze für den Rücken wird

Fahren Sie dieses Jahr auch mit dem Auto in den Urlaub? Zum Beispiel ans Meer oder in die Berge? Bevor Sie in den wohlverdienten Sommerurlaub starten, sollten Sie gerade bei einer längeren Autofahrt noch einige Dinge beachten, um entspannt und rückenschmerzfrei ans Ziel zu kommen. Denn das stundenlange Verharren in der starren Sitzposition im Pkw ist eine riesige Herausforderung für Ihren gesamten Körper und besonders für Ihren Rücken – egal, ob Ihr Rücken bereits vorbelastet ist oder nicht.

Neben Ihrer hohen Konzentrationsleistung beim Fahren, können vor allem ungünstige Sitzeinstellungen zu Zwangshaltungen und damit zu lästigen Verspannungen führen. Ihre Bandscheiben werden belastet und Ihre Muskulatur ermüdet, sodass es neben Schmerzen auch häufig zu Erschöpfung kommen kann. Um diese Gefahren bei längeren Autofahrten zu vermeiden, unterstützen wir Sie mit unseren Tipps.

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Das 5 x 1 der Rückenfitness

Die AGR-Übungsgleichung für mehr Wohlbefinden

Sie glauben den Rücken nachhaltig zu stärken, sich fit zu halten und dabei Rückenschmerzen vermeiden ist ein unerreichbares Ziel? Mit effizientem Training ist das ganz einfach. Und das Beste dabei ist : Sie benötigen kein teures oder sperriges Equipment. Nur mit Hilfe einer Gymnastikmatte und Ihrem eigenen Körpergewicht ist ein erfolgreiches Workout möglich. Dabei ist erlaubt, was Spaß macht, gut tut und Abwechslung bringt. Wir zeigen Ihnen fünf Übungen, mit denen Sie dem Alltagsstress entgegenwirken und gleichzeitig Ihre (Rücken-)muskulatur effizient stärken können.

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Staubsauger

Staubsauger

Staubsaugen ohne Rückenschmerzen

Wussten Sie, dass Sie beim Staubsaugen im Jahr ungefähr 21 Kilometer zurücklegen? 1901 erfunden, damals purer Luxus und ausschließlich Männern vorbehalten, gehört der Staubsauger heute zur Standardausstattung. Und wird fleißig benutzt: Bis zu zwei Stunden pro Woche wird in deutschen Haushalten im Schnitt gesaugt. Trotzdem gehört Staubsaugen nicht unbedingt zu den beliebtesten Tätigkeiten. Kein Wunder, denn Staubsaugen kann für Rückenschmerzen sorgen.

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So wird Ihr Staubsauger rückenfreundlich

Wie lassen sich Rückenbeschwerden vermeiden? Manchmal sind es die kleinen Dinge, die aus einem normalen Staubsauger einen rückenfreundlichen machen. Zum Beispiel dann, wenn sich der Sauger leicht auf unterschiedliche Körpergrößen einstellen lässt. Oder dann, wenn man alles direkt am Handgriff einstellen kann. So braucht sich niemand zu bücken, jeder kann aufrecht arbeiten. Das kann entscheidend sein, denn manche Menschen haben sich beim Runterbeugen schon einen Hexenschuss zugezogen.

Der Tragegriff sollte ergonomisch gestaltet und so angeordnet sein, dass Sie den Staubsauger körpernah tragen können. Ein schlanker Korpus trägt ebenfalls dazu bei. Denn je näher Sie das Gewicht am Körper tragen, desto rückenschonender. Nicht zwingend erforderlich, aber gerade in dunklen Bereichen sehr hilfreich – zum Beispiel beim Saugen unterm Sofa und der Vitrine – sind Frontlichter an der Bodendüse.

Was können Sie noch tun? Bei Bodenstaubsaugern achten Sie am besten darauf, dass sich das Bodenteil leicht und widerstandsarm mitführen lässt. Große kugelgelagerte Räder sorgen zudem für präzise Manövrierbarkeit und ein rotierendes Manövrier-Rad für optimale Wendigkeit. So müssen Sie Ihren Oberkörper nicht drehen und vermeiden Verwringungen, die unser Rücken gar nicht mag.

Rückenfreundliche Staubsauger mit Akkubetrieb

Ebenfalls empfehlenswert sind Handstaubsauger mit Akkubetrieb. Mit ihnen gehört das lästige Hin- und Herziehen des oft viel zu kurzen Kabels der Vergangenheit an. Außerdem müssen Sie sich so nur noch selten bücken, weil ständiges Umstecken des Steckers in eine andere Steckdose entfällt.

Mehr noch: Wie beim Bodenstaubsauger gibt es auch hier Modelle, bei denen sich der An- und Ausschalter sowie die Leistungsstufenregelung am oberen Griff des Akkusauger befindet. Das sorgt für eine aufrechte Arbeitshaltung bei jeder Körpergröße, denn zertifizierte Geräte müssen entweder eine große funktionale Neigungsvariabilität oder ein einstellbares Teleskoprohr zur Längeneinstellung haben. Ein ergonomischer Handgriff mit Bedieneinheit ist ein weiteres Plus.

Im Vergleich zum klassischen Bodenstaubsauger haben Akkusauger kein separates Saugrohr, das von der Saugeinheit getrennt ist. Beide Teile sind miteinander kombiniert. Umso wichtiger ist es, dass das Gerät möglichst leicht ist und sich gut manövrieren lässt. Die Saugbürste sollte sich nach links und rechts leicht schwenken lassen und über eine ausreichende vertikale Schwenkmöglichkeit verfügen. So kann auch leicht unter dem Tisch gesaugt werden.

Hat der Sauger zusätzlich eine sogenannte Parkfunktion, mit dem er sich leicht aufrecht und freistehend abstellen lässt, entfällt das lästige und oft sehr umständliche Ablegen. Mit der Parkfunktion können Sie den Akkusauger immer leicht greifen und schnell einsetzen. So lässt er sich auch einfach in die Ladestation stellen. Besonderer Clou: Eine mit LED-Frontlichtern ausgestattete Bodendüse. So entgeht Ihnen auch der Staub und Schmutz in dunkleren Bereichen nicht.

Auch Allrounder haben Vorteile für den Rücken

Bei Akku-Saugern befindet sich die Motoreinheit zur optimalen Gewichtsverlagerung häufig im unteren Bereich. Doch wenn Sie damit unter Betten, Schränken oder Sofas saugen möchten ist diese Anbringung unpraktisch. Bei einigen Staubsauger-Modellen lässt sich die Motoreinheit kurzzeitig entlang des Teleskoprohrs nach oben verschieben.

Hat der Staubsauger zusätzlich noch einen Tragegriff am Motor und am Stielende, können Sie auch ganz einfach Zimmerdecken reinigen. Außerdem praktisch: Ein Gerät, das sich auf eine handliche Größe zusammenschieben lässt und mit einem umfangreichen Paket an Zubehör geliefert wird. Das Absaugen von Möbeln, Bildern, Treppen oder das Saugen an schwer zugänglichen Stellen ist durch die gute Handhabbarkeit dann kein Problem mehr.

Das 2-in-1-System für den schnellen und universellen Einsatz

Praktisch ist auch der 2-in-1-Sauger. Auch bei ihm lässt sich alles am oberen Handgriff einstellen. Zusätzlich können Sie mit einem Klick die Saugeinheit herausnehmen. So bekommen Sie einen praktischen Handstaubsauger, der überall da zum Einsatz kommen kann, wo er gerade gebraucht wird. Also zum Beispiel zur Reinigung von Möbeln oder im Auto. Entsprechendes Zubehör macht ihn noch einsatzfähiger.

Checkliste für rückengerechte Staubsauger

  • Grundvoraussetzung ist eine Anpassung an die Körperhöhe, sodass jede Person in einer aufrechten Körperhaltung arbeiten kann, ohne sich zu sehr nach vorn beugen zu müssen. Dies wird erreicht über eine große funktionale Neigungsvariabilität oder ein einstellbares Teleskoprohr.
  • Für eine gute Führung des Saugers sollte er idealerweise über einen ergonomischen Handgriff verfügen, bei Akku-Handsaugern sollte die Griffhaltung zumindest so wählbar sein, dass eine sichere, leichte und komfortable Führung möglich ist. Leicht schwenkbare Saugbürsten in alle Richtung erleichtern die Arbeit zusätzlich.
  • Egal welche Variante Sie bevorzugen, um sich möglichst wenig bücken zu müssen, sollte die Funktionsbedienung – also das An- und Ausschalten sowie das Einstellen der Leistungsstufen – komfortabel aus aufrechter Körperhaltung am Handgriff erfolgen. Idealerweise lässt sich hier auch eine automatische Saugkrafteinstellung vornehmen.
  • Tragegriffe sollten grundsätzlich ergonomisch gestaltet sein. Ein schlanker Korpus sorgt zusätzlich dafür, dass das Gerät nah am Körper getragen werden kann, was die Belastung für den Tragenden zusätzlich reduziert.
  • Nicht zwingend erforderlich, aber dennoch sehr nützlich, sind Frontlichter an der Bodendüse. So wird gerade in dunkleren Bereichen (unter Möbeln) ein besseres Saugergebnis erzielt.
  • Akku-Handstaubsauger sollten darüber hinaus mit einer komfortablen Ladestation kombiniert sein, die sich leicht installieren lässt und auch zu Aufbewahrung des Gerätes genutzt werden kann.
  • Ebenfalls wichtig bei Akku-Handstaubsaugern ist eine sogenannte freistehende Parkposition. Sie gewährleistet eine schnelle und komfortable Einsatzbereitschaft.
  • Bei Bodenstaubsaugern ist neben einer nutzerfreundlichen Entnahme des Staubbeutels darauf zu achten, dass sich das Saugrohr einfach und sicher am Bodenteil befestigen lässt. So hat man beispielsweise beim Tragen eine Hand zum Öffnen von Türen oder beim Treppen steigen frei.
  • Umfangreiches Zubehör sowie ein entnehmbares Handteil bei Akkusaugern sorgen für einen ultimativen Einsatz in unterschiedlichen Bereichen.

Mindestanforderungen Akku-Handstaubsauger

  • Komfortable Nutzung bei unterschiedlichen Körperhöhen
  • Freistehende Parkposition
  • Komfortable Lademöglichkeit
  • Komfortable Griffhaltung
  • Komfortable Funktionsbedienung
  • Vermeidung von Fehlhaltungen und -belastungen während des Tragens

Außerdem sinnvoll

  • Komfortable Bedienung bei ultimativem Einsatz, zum Beispiel bei Reinigung unter Möbeln oder bei der Überkopf-Reinigung
  • Frontlichter an der Bodendüse

Mindestanforderungen Bodenstaubsauger

  • Nutzerfreundliche Entnahme des Staubbeutels
  • Komfortable Griffhaltung
  • Einfache und sichere Befestigung des Saugrohrs
  • Individuelle Anpassung der Arbeitshöhe an die Körperhöhe
  • Kraftsparende Nutzung von Saugrohr und Bodendüse
  • Komfortable Funktionsbedienung
  • Vermeidung von Fehlhaltungen und -belastungen während des Tragens
  • Leichtes und komfortables Fortbewegen des Staubsauger-Korpus

Außerdem sinnvoll

  • Frontlichter an der Bodendüse

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Schreibtische für zu Hause

Schreibtische für Zuhause

Rückenfreundliche Multifunktionstische

Moderne Tische sind viel mehr als vier Beine mit einer Platte drauf: Sie sind multifunktionale Alleskönner, die vielen Aufgaben gerecht werden. Mit clever durchdachten Konzepten lassen sich Tische auf individuelle Bedürfnisse einstellen und unterstützen rückengerechtes Arbeiten.

Rückengerecht: Höhenverstellung

Tische sind echte Allrounder und in den meisten Räumen unentbehrlich. Menschen verbringen sehr viel Zeit an ihnen und nutzen sie für unterschiedliche Zwecke. Doch was muss ein Tisch alles können, um nicht nur nützlich zu sein, sondern auch rückengerecht?

An erster Stelle steht: Die Tischhöhe muss individuell angepasst werden können. Denn wir alle sind unterschiedlich groß und unterscheiden uns im Körperbau. Deshalb ist eine schnelle und geräuscharme Verstellung wichtig. So kann sich jeder seinen Tisch individuell passend einstellen.

Mit Höhenverstellung ist aber nicht nur die Anpassung an die jeweilige Sitzposition gemeint. Manchmal ist es besser, im Stehen zu arbeiten, denn wir sitzen alle viel zu viel. Tische sollten also möglichst geräuscharm und leicht zu verstellen sein, damit ständige Haltungswechsel aus Stehen, Bewegen und Sitzen möglich sind.

Denn genauso wie langes Sitzen ist auch langes Stehen belastend, Haltungswechsel sind hingegen ideal. Experten sprechen in diesem Zusammenhang von der Steh-Sitz-Dynamik, die einen nachweislich positiven Einfluss auf die Rückengesundheit hat.

Rückengerecht: Hohe Funktionalität

So wichtig die ergonomischen Eigenschaften von Tischen sind, so wichtig ist auch, dass sie für vielfältige Aufgaben ausgelegt sind, denn oft werden Tische über viele Jahre genutzt.

Schularbeiten, Spielen, Büroarbeit – bei all diesen Aufgaben kommt immer häufiger der Computer zum Einsatz. Außerdem braucht man Platz für Beleuchtung, Bücher und eventuell einen zweiten Bildschirm. Beachten Sie also, dass bei höhenverstellbaren Tischen die Hubkraft ausreicht. Eine elektromotorische Höhenverstellung ist optimal.

Gegen den lästigen Kabelsalat hilft durchdachte Kabelführung. Viele Tische bringen bereits Konzepte zum sogenannten „Powermanagement“ mit, wie zum Beispiel eine Kabelbox, die den gesamten Tisch mit Strom versorgt. Ein so aufgeräumter Tisch ist nicht nur praktischer, sondern integriert sich auch unauffälliger in den Wohnbereich.

Weiterhin gibt es benutzerfreundliche Schnittstellen für Ladegeräte, Laptop und Netzanschlüsse. Vor allem dann, wenn Beleuchtungseinheiten variabel anzubringen sind, um für optimale Lichtverhältnisse zu sorgen, sind diese Schnittstellen ein echtes Plus: Mit ihrer Hilfe werden Spiegelungen und Blendungen vermieden – die Konzentration auf die Arbeit gelingt leichter.

Und für die vielen kleinen Utensilien, die man immer gerne schnell griffbereit hat – Stifte, Schere, Papier, Lineal – gibt es die gute, bewährte Schublade.

Checkliste für rückengerechte Schreibtische für Zuhause

  • Das wichtigste ist eine ausreichende Höhenverstellung. Sie sollte sowohl für kleine Personen (niedrige Einstellung) als auch für große Menschen (hohe Einstellung/aufrechtes Stehen) ausgelegt sein
  • Die Höhenverstellung muss leicht, schnell und möglichst leise erfolgen, nur dann wird Sie auch wirklich genutzt und Haltungswechsel können vorgenommen werden, ohne andere Personen zu stören.
  • Bedienelemente müssen eindeutig beschriftet und sicher sein. Am besten sind sie so angeordnet, dass bei der Verstellung des Tisches keine Verletzungsgefahr besteht oder Kabel oder Anbauteile beschädigt werden könnten.
  • Wichtig bei der Höhenverstellung ist weiterhin, dass sich die Hubkraft einstellen lässt. Dies betrifft insbesondere manuell verstellbare Tische. So kann bei Positionswechseln schädliches Drücken oder Ziehen an der Tischplatte vermieden werden. Ideal ist eine elektromotorische Verstellung.
  • Damit sich Funktionstische optisch gut in Wohnräume integrieren, sollten sie über ein Kabel- und Powermanagement verfügen. So können strombetriebene Geräte leicht angeschlossen werden und der unschöne Kabelsalat verschwindet.
  • Kleine, nützliche Ordnungshilfen, wie zum Beispiel eine Schublade, integrierte Ladestationen oder die Möglichkeit, eine Leuchte zu montieren, runden das Konzept ab.

Mindestanforderungen

  • Einfache Höheneinstellung, die ein aufrechtes Stehen ermöglicht
  • Leichte, schnelle und geräuscharme Verstellbarkeit
  • Eindeutig beschriftete Bedienelemente
  • Einstellbare Hubkraft (nicht bei elektromotorischer Verstellung)

Außerdem sinnvoll

  • Schräg einstellbare Arbeitsplatte
  • Vermeidung von Quetsch- und Scherrisiken
  • Einfache Kabelführung
  • Schnittstelle für Ladegeräte, Notebook und Netzanschlüsse
  • Variabel montierbare Beleuchtungseinheit

Außerdem sinnvoll

  • Flexibel montierbarer Monitorarm:
    • ...Vergrößerung der Nutzungsfläche am Tisch
    • ...variable Körperhaltungen möglich
    • ...Reduktion von Reflexion und Blendung
  • Nachrüstung von Kabelführung und Desktophalter
  • Fußstütze für entlastendes Stehen
  • Elastische Fußmatte zur Förderung der komplexen Stehdynamik

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Schaufel und Spaten

Schaufel und Spaten

Gesundes Gärtnern mit ergonomischen Geräten

Unkraut jäten, Zwiebeln stecken oder Hecken schneiden lassen zwar Gärtnerherzen höher schlagen – für den Rücken können diese Tätigkeiten allerdings schmerzhaft sein. Wer jedoch auf ergonomische Gartengeräte, wie Schaufel, Spaten und Gabel setzt, tut Muskeln und Gelenken etwas Gutes.

Mann gräbt Erde mit Spaten.

Perfekter Krafthebel durch S-Form

Entlastend für den Rücken sind beispielsweise Werkzeuge mit geschwungenen Griffformen. Diese ungewöhnliche Konstruktion sorgt für einen perfekten Krafthebel bei allen Bewegungsabläufen. Die Last lässt sich damit verhältnismäßig leicht bewegen.

Unterschiedliche Greifhöhen

Verschiedene Greifhöhen erlauben dem Nutzer eine rückenfreundliche Arbeitsweise, bei der er sich – unabhängig von seiner Körpergröße – nicht bücken muss. Die individuellen Greifhöhen entlasten darüber hinaus Schultern und Handgelenke - sei es beim Auflockern fester Erde, Blumenpflanzen oder beim Unkrautzupfen. Die Schwingung des Griffs reduziert zudem den Kraftaufwand und wirkt bei allen Schlag- und Stoßbewegungen dämpfend, was auch die Verletzungsgefahr verringert.

Stabilität

Eine hochwertige Beschaffenheit sorgt für die nötige Stabilität und garantiert die bestmögliche Sicherheit beim Anwenden der Geräte.

Checkliste für rückengerechte Schaufeln und Spaten

  • Der Griff muss so gestaltet sein, dass das Verhältnis zwischen Last- und Krafthebel zugunsten des Krafthebels verbessert wird. Mit anderen Worten: Die Last lässt sich um ein vielfaches leichter bewegen als bei herkömmlichen Griffen.
  • Die Form des Griffes muss durch unterschiedliche Greifhöhen und Formen jede Tätigkeit in einen umfangreichen Einsatzbereich benutzer-freundlich (rückengerecht) ermöglichen.
  • Die Griffkonstruktion muss eine verbesserte Handhabung der Gartengeräte ermöglichen und zusätzlich Schulter, Hände, Oberschenkel, Knie, Füße und Gelenke entlasten.
  • Besonders wichtig ist die Stabilität der gesamten Konstruktion. Hier müssen hohe Anforderungen zum Schutz des Nutzers gestellt werden.

Mindestanforderungen

  • Krafthebel-Verbesserung durch eine entsprechende Griffkonstruktion
  • Unterschiedliche Greifhöhen
  • Verbesserte Handhabung
  • Stabilität

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Relaxsessel

Relaxsessel

Bequem und rückenfreundlich

Sitzen – das hat sich mittlerweile bis in die letzten Winkel der Republik herumgesprochen – gilt als nicht besonders gesund. Tatsächlich hat vor allem zu langes Sitzen in der stets gleichen Position viele negative Auswirkungen auf den Rücken. Doch entspanntes Sitzen kann dem Rücken sogar guttun. Spezielle Relaxsessel können nach einem anstrengenden Tag eine Wohltat für Wirbelsäule und Bandscheiben sein – wenn Sie einige Punkte beachten.

Relaxsessel müssen passen

Sitzen ist vor allem dann ungesund, wenn sich der Mensch zu wenig bewegt und zu lange auf falschen Sitzgelegenheiten sitzt. Empfehlenswert sind deshalb Möbel, die sich durch rückengerechte Sitzkonzepte auszeichnen. Wie zum Beispiel Relaxsessel – wenn sie bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Anders als herkömmliche Polstermöbel, die in der Regel für mehrere Benutzer geeignet sein müssen, ist bei Relaxsesseln möglichst viel Individualität gefragt.

Was bei einer Sitzprobe zu beachten ist

Menschen sind unterschiedlich: manche eher klein, andere eher beleibt, manche mit langem Oberkörper, andere mit langen Beinen. Beim Kauf eines Relaxsessels sollte man deshalb Probe sitzen.

→ Sitz und Rückenlehne

Sitztiefe, Sitzbreite, Sitz- und Armlehnenhöhe sollten zum Körperbau passen. Der Sitz sollte beispielsweise so tief sein, dass zwischen Kniekehle und Sitz noch zwei Finger Platz ist, die Rückenlehne so gestaltet sein, dass sie den Rücken überall gut unterstützt und mindestens bis auf Schulterhöhe reicht. Darauf sollte man bei einer Sitzprobe unbedingt achten.

→ Rückenlehne

Ebenso wichtig für einen Relaxsessel sind eine leicht verstellbare Rückenlehne mit Becken- oder Lendenstütze sowie eine Fußstütze – denn die Fußstütze ist ein unverzichtbares Element des Relaxsessels. Weiterhin wichtig ist die Möglichkeit, Rücken- und Sitzfläche synchron bis in die Liegeposition absenken zu können. Zudem sollte der Kopf in Liegeposition leicht abgestützt sein, z. B. durch ein Nackenkissen oder eine Lehnenkopfverstellung.

→ Armlehnen

Auch auf passende Armlehnen sollte man achten. Die Auflagefläche sollte sowohl breit als auch hoch genug sein. Die Arme sollten idealerweise so aufliegen, dass die Schultern weder hängen noch nach oben gedrückt werden. Ist das nicht der Fall, wird man sich kaum entspannen können.

→ Wellnessfunktionen

Manche Hersteller bieten Relaxsessel mit Massagefunktionen oder einer Sitz- bzw. Rückenheizung an. Dies kann für zusätzliche Entspannung sorgen.

Checkliste für rückengerechte Relaxsessel

  • Relaxsessel werden in unterschiedlichen Größen oder nach Maß angeboten. So kann jeder die passende Ausführung für ein entspanntes und bequemes Sitzen auswählen. Dabei kommt es nicht nur auf die Sitzhöhe an, Rückenhöhe und Sitzbreite müssen ebenso auf die Körperproportionen abgestimmt sein.
  • Der Rücken soll mindestens bis Schulterhöhe unterstützt werden, besser ist mehr, da so auch in der Relaxposition der Kopf gestützt wird. Alternativ kann der Sessel auch eine separate, einstellbare Kopfstütze haben.
  • Der Sessel sollte über eine einstellbare Lenden- bzw. Beckenkammstütze verfügen. Einstellbar deshalb, da in jeder Position ggf. eine Anpassung erfolgen muss. Alternativ sollte ein Lordosekissen oder eine andere wirksame Lösung zur Unterstützung des unteren Rückens angeboten werden.
  • Weiterhin sollte der Sessel eine einstellbare Nackenstütze bzw. Lehnenkopfverstellung oder ein zusätzliches Nackenkissen haben.
  • Abgerundet wird der Sitzkomfort, wenn nicht nur die Sesselgröße variiert werden kann, sondern auch die Form der Polsterung – also zum Beispiel soft, medium oder fest.
  • Damit der Sessel umfänglich genutzt werden kann, prüfen Sie, ob Sie leicht und ohne große Anstrengung ihre Sitzposition ändern können. Können Sie alle Verstellhebel und Schalter ohne Probleme erreichen und intuitiv bedienen?
  • Tipp: In der Sitzposition sollen Oberschenkel bequem auf der Sitzfläche aufliegen und der Winkel zwischen Unter- und Oberschenkel in etwa 90 Grad betragen. Verfügt der Sessel über eine integrierte Fußstütze, muss diese in Relaxposition in etwa bis zu den Knöcheln reichen. Die Fersen liegen nicht auf. Die Armlehnenhöhe ist ideal, wenn die Schultern gerade sind und die Arme in einem Winkel von 90 Grad auf den Armlehnen aufliegen.

Mindestanforderungen

  • Passende Sitzhöhe
  • Passende Sitztiefe
  • Ausreichende Sitzbreite
  • Ausreichende Höhe der Rückenlehne
  • Unterstützung der Lendenwirbelsäule
  • Unterstützung der Halswirbelsäule in Relaxposition
  • Leichter Positionswechsel möglich
  • Optimaler Sitzkomfort
  • Neigungsverstellung der Rückenlehne bis in Relaxposition
  • Physiologische Lagerung der Beine

Außerdem sinnvoll

  • Netzunabhängigkeit
  • Unterschiedliche Lösungen zur Fußlagerung
  • Höhenverstellbare oder anpassbare Armlehnen
  • Höhen- und neigungsverstellbare Kopfstütze
  • Sitz-/Rückenheizung
  • Klimafreundliche Bezugsmaterialien
  • Massagefunktion
  • Armauflage und Ablagetisch
  • Fußstützenverlängerung

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Tipps zum rückenschonenden Fernsehsessel

Fitform - RCPM Sitzsystem

Fitform Sessel - das Konzept für perfekten Sitzkomfort

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Rasenmäher (elektrisch/Akku)

Rasenmäher (elektrisch/Akku)

Gepflegter Rasen ohne Rückenschmerzen

Was viele immer schon geahnt haben, konnten zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen mittlerweile bestätigen: Gärtnern macht gesund, wirkt besser als manches Medikament, kann das Fitnessstudio ersetzen und streichelt die Seele. Schon nach wenigen Minuten sinkt der Blutdruck um zehn Prozent und pendelt sich dann auf einem gesunden Level ein. Der Puls schlägt kräftiger aber gleichmäßig, das Herz und alle anderen Organe werden besser mit Sauerstoff versorgt. Das gilt auch für das Gehirn: Die geistige Leistungsfähigkeit steigt, das Gedächtnis funktioniert besser.

detail mann mit handrasenmäher

Gartenarbeit, insbesondere das Rasenmähen, ist darüber hinaus bestens geeignet, das Bewegungskontingent zu erhöhen. Denn das hat sich in den letzten Jahrzehnten drastisch reduziert. Auf maximal 1.500 Schritte kommt der Durchschnittsbürger heute, 10.000 sollten es aber sein. Denn der Mensch braucht Bewegung, um Knochen und Muskeln zu stärken und den Stoffwechsel anzuregen.

Rückenschonende Haltung und Handhabung

Die Gartenarbeit ist dafür ideal. Einziger Nachteil: Mit den falschen Geräten kann die Gartenlust schnell zum Gartenfrust werden. Vor allem der Rücken leidet und meldet sich schon nach kurzer Zeit mit Verspannungen und Schmerzen. Glücklicherweise hat die Industrie reagiert und bietet heute ergonomische Rasenmäher an, die eine rückenschonende Körperhaltung und Handhabung ermöglichen.

Holme und Handgriffe

Eine wichtige Voraussetzung dafür ist die Höhenverstellbarkeit der Holme, die eine individuelle Anpassung an die Körpergröße erlaubt. Denn nur so ist aufrechtes, und damit ermüdungsfreies, Arbeiten möglich.

Die Handgriffe sollten ebenfalls ergonomisch geformt sein. Denn dann lässt sich ein Abknicken der Handgelenke beim Manövrieren des Rasenmähers verhindern. Außerdem ist es von Vorteil, wenn die Möglichkeit besteht, wechselnde Handhaltungen einzunehmen.

Geringes Gewicht und günstige Gewichtsverteilung

Da viele Geräte im Keller oder in einem Gartenhäuschen stehen, spielt auch ein geringes Gewicht eine nicht zu unterschätzende Rolle. Bei einer Schnittbreite von bis zu 43 cm sollte dieses, inklusive Akku, unter 15 Kilo liegen. Mit speziell angebrachten Tragegriffen ist dann nahezu jeder in der Lage, einen Rasenmäher zu transportieren und zu verstauen. Eine günstige Gewichtsverteilung spielt beim Tragen eine bedeutende Rolle und stellt eine zusätzliche Erleichterung dar. Ein einklappbarer Holm verbessert zudem die Verstaubarkeit.

Die bereits angesprochene günstige Gewichtsverteilung auf den Achsen erlaubt zudem das leichte Steuern des Rasenmähers.

Bedienungsfreundlichkeit

Zu den weiteren Merkmalen eines rückenfreundlichen Rasenmähers gehören die leichte Bedienbarkeit der Schalter und die einfache Handhabung aller Bedienelemente. Dazu gehören: eine zentrale Schnitthöheneinstellung, ein unproblematisch anzubringender und zu entfernender Grasfangkorb sowie eine reibungslos funktionierende Höhenverstellung.

Wenn der Rasenmäher darüber hinaus auch noch leise ist, schont das Ohren und Umwelt.

Checkliste für rückengerechte Rasenmäher (elektrisch/Akku)

  • Die Höhenverstellbarkeit der Holme schafft die Möglichkeit zur Anpassung an verschiedene Körpergrößen. Dies sorgt für ein ermüdungsfreies Arbeiten in aufrechter Haltung.
  • Die ergonomische Form und Positionierung der Handgriffe verhindert ein Abknicken der Handgelenke beim Lenken des Mähers.
  • Die einfache Bedienung der Schalter sowie die Möglichkeit, verschiedene Handhaltungen einzunehmen, sichern zusätzlich eine gelenkentlastende Handhabung.
  • Zudem lässt sich der Rasenmäher durch sein geringes Gewicht und die gleichmäßige Gewichtsverteilung sehr leicht transportieren, manövrieren und verstauen.

Mindestanforderungen

  • Die Holme müssen höhenverstellbar sein.
  • Eine rückengerechte, gelenkentlastende Handhabung muss gewährleistet sein.
  • Eine leichte Manövrierfähigkeit des Mähers muss gegeben sein.
  • Alle Bedienelemente müssen gut und leicht handhabbar sein.
  • Der Rasenmäher muss leicht zu tragen sein, möglichst vor dem Körper mit beiden Händen.
  • Eine leichte Verstaubarkeit muss möglich sein.

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Polstergarnituren

Polstergarnituren

Vernünftig sitzen — auch in Polstergarnituren

Wer kennt das nicht, ein gemütlicher Abend zuhause oder im Freundeskreis. Trotz angenehmer Atmosphäre und guter Stimmung werden wir unruhig und "rutschen" ständig hin und her. Wir fühlen uns einfach unwohl, oftmals setzen sogar Rückenschmerzen ein. Lange Fernsehabende (nach statistischen Angaben sitzen wir täglich zwischen 3 und 4 Stunden vor dem Fernseher) werden zur Qual. Ursache ist nicht unbedingt das Programm, sondern ungeeignete Polstermöbel, bei deren Entwicklung Design und nicht Ergonomie und Funktion im Vordergrund standen.

Funktionale Polstermöbel bieten vor allem Komfort und Ergonomie

Leider lassen sich anders als bei Ruhesessel für Langzeitsitzen oder Fernsehsessel die Sitzhöhen und Tiefen bei Polstergarnituren nicht immer individuell anpassen. Was unbestreitbar die optimale Lösung wäre. Jedoch gibt es auch Modellreihen, bei denen Sofa und Sessel in verschiedenen Sitzhöhen und Sitztiefen ausgewählt und miteinander kombiniert werden können. Sie ermöglichen so rückengerechtes Sitzen auch im Wohnzimmer. Leben im Haushalt also unterschiedlich große Personen oder kommen Besucher, kann durch die Kombination unterschiedlicher Sitzabmessungen auf jeden Rücksicht genommen werden. 

Alternativ können Sie auch auf eine durchschnittliche Standardhöhe und Sitztiefe zurückgreifen. In diesem Fall ist es jedoch sehr empfehlenswert, dass eine Relaxfunktion im Sofa enthalten ist. Denn ganz ehrlich, wie viel Zeit verbringen Sie sitzend auf dem Sofa und wie viel Zeit in einer entspannten Relaxposition? So ist die Polstergarnitur doch häufig der Rückzugsort für die entspannte Zeit des Tages.

Woher weiß ich welche Abmessung die richtige ist?

Die Füße sollen bei aufrechter Sitzposition bequem auf dem Boden stehen. Dabei bilden Ober- und Unterschenkel einen Winkel von ca. 90 Grad. Achten Sie beim Sitzen darauf, dass die Sitzvorderkante nicht in die Kniekehle drückt. Lieber etwas mehr Luft in diesem Bereich einplanen, als dass die Sitzkante Druck auf die Waden ausübt. Dies kann nach kurzer Zeit zu einem leichten unangenehmen Druckschmerz führen. Außerdem könnte die Blutzirkulation behindert werden, was sich dann in einem Kribbeln in den Unterschenkeln bzw. den Füßen bemerkbar macht. Der Rücken wird gut gestützt, wenn die Lehne bis zur Schulter reicht. Der Lendenwirbelbereich wird idealerweise durch eine einstellbare Lenden- bzw. Beckenkammstütze gestützt oder über eine spezielle Polsterung oder einem Lordosen Kissen und einer wirbelsäulengerechten Ausformung der Lehne unterstützt.

Was ist noch wichtig bei der Auswahl einer Polstergarnitur?

Nicht für jede Sitzfläche, aber für jede Person, die die Garnitur öfters nutz ist eine Liegefunktion empfehlenswert. Daher sollte eine solche Funktion auf Wunsch integrierbar sein. Dabei ist darauf zu achten, dass das obere Ende der Lehne individuell einstellbar ist. Eine Relax-Alternative ist zum Beispiel eine Ausziehfunktion mit abklappbaren Armlehnen. Schließlich kommt ein Sofa doch viel häufiger als Entspannungszone in einer Liegeposition zum Einsatz als als reines Sitzmöbel. Ideal sind außerdem unterschiedliche Sitzhärten zur Befriedigung des subjektiven Sitzgefühls. Achtung: „Feste oder weiche“ Polsterungen bestimmen vordergründig keinesfalls das richtige Sitzen. Auch bei guten Sitzmöbeln gilt der Grundsatz: Belastungswechsel durch Bewegung! Also nicht zu lange sitzen und die eine oder andere Werbepause einfach mal als willkommene Bewegungspause nutzen.

Checkliste für rückengerechte Polstergarnituren

  • Die Polstergarnitur sollte in unterschiedlichen Sitzhöhen und Sitztiefen idealerweise auch Breiten angeboten werden, so kann jeder Nutzer eine möglichst optimale Sitzposition einnehmen.
  • Entscheiden Sie sich für eine durchschnittliche Standardhöhe und/oder -tiefe, so muss immer eine Relaxfunktion enthalten sein. Denn überwiegend wird das Sofa doch genau für diese Entspannungsposition genutzt. Noch besser, ohne Frage, wenn sich dann die Sitztiefe einstellen lässt. So finden auch große Personen in der Sitzhaltung ausreichend Unterstützung.
  • Bei der Rückenlehne ist darauf zu achten, dass diese die komplette Länge des Rückens bis zur Höhe der Schulter stützt. Weiterhin sollte Sie idealerweise über eine einstellbare Lendenstütze verfügen zumindest aber über eine wirbelsäulengerechte Ausformung und eine Stützung des oberen Beckenkamms (Gürtellinie)
  • Auch wenn die Polstergarnituren zu den Sitzmöbeln zählen, werden sie doch immer häufiger auch als Entspannungszone genutzt. Insofern sollte eine Integration einer Liegefunktion möglich sein, bei der sich dann auch der Lehnenkopf verstellen lässt. Alternativ wäre auch eine Ausziehfunktion mit abklappbaren Armlehnen empfehlenswert.
  • Feste oder weiche Polsterungen bestimmen nicht das richtige Sitzen, tragen aber erheblich zum persönlichen subjektiven Sitzgefühl bei. Entsprechend ist auf unterschiedliche Festigkeiten bei den Polsterungen zu achten, damit sich jeder Nutzer wohlfühlt.

Mindestanforderungen

  • Lehnenkopfverstellung bei vorhandener Relaxfunktion
  • Unterschiedliche Sitzhöhen. Alternativ, durchschnittliche Sitzhöhe in Kombination mit einer Relaxfunktion
  • Unterschiedliche Sitztiefen. Alternativ, durchschnittliche Sitztiefe in Kombination mit einer Relaxfunktion
  • Ausreichende Höhe der Rückenlehne
  • Lendenstütze bzw. wirksame Abstützung der Lendenwirbelsäule
  • Guter Sitzkomfort
  • Leicht möglicher Positionswechsel (Belastungswechsel, leichte Bedienbarkeit aus sitzender Position, Sitzabsenkung)

Außerdem sinnvoll

  • Relaxfunktion inkl. Lehnenkopfverstellung
  • Sitzneigungsverstellung
  • Höhen- und neigungsverstellbare Kopfstütze
  • Integration einer Liegefunktion inkl. Lehnenkopfverstellung
  • Herz-Waage-Position
  • Integrierte oder separate Fußstütze
  • Kombinierte Sitztiefen- und Sitzhöhenverstellung
  • Unterschiedliche Sitzbreiten
  • Récamière Funktion
  • Ausziehfunktion und abklappbare Armlehmen
  • Aufstehfunktion

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Nackenstützkissen

Nackenstützkissen

Erholsamer Schlaf beginnt mit der richtigen Unterstützung

Wir verbringen rund ein Drittel unseres Lebens im Schlaf – eine Zeit, in der sich Körper und Geist regenerieren. Doch was, wenn Sie morgens aufwachen und der Morgen fühlt sich nicht nach Erholung an? Verspannungen im Nacken, Kopfschmerzen oder das Gefühl, nicht richtig geschlafen zu haben, können Hinweise auf eine unzureichende Lagerung der Halswirbelsäule sein. Genau hier setzt das passende Nackenstützkissen an: Es schafft die Grundlage für gesunden Schlaf – Nacht für Nacht.

Damit Ihr Schlaf nicht zur Belastung wird, sondern zur echten Quelle der Kraft, lohnt sich der Blick auf geprüfte Qualität und individuelle Eignung. Denn jedes Detail zählt, wenn es um Ihre Gesundheit geht.

Warum ein ergonomisches Nackenstützkissen so wichtig ist

Das Kopfkissen ist ein zentraler Bestandteil der Bettausstattung – doch viele herkömmliche Modelle werden den heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen nicht mehr gerecht. Jeder Mensch hat eine individuelle Kopf- und Nackenform, eine unterschiedliche Schulterbreite sowie ganz persönliche Schlafgewohnheiten. Auch das verwendete Bettsystem spielt eine entscheidende Rolle für die Lagerung von Kopf, Halswirbelsäule und Schulterpartie während des Schlafs. All diese Faktoren machen deutlich: Ein einzelner Kissentyp kann diesen vielfältigen Anforderungen nicht gerecht werden. Umso sinnvoller ist ein anpassbares Nackenstützkissen, das sich flexibel auf die individuellen Bedürfnisse einstellen lässt. Alternativ bietet sich eine Kissenserie an, bei der Sie zwischen verschiedenen Höhen oder Füllungen wählen können – für eine optimale, persönliche Unterstützung.

Die richtige Kissengröße für gesunden Schlaf

Ein gutes Nackenstützkissen soll die Halswirbelsäule gezielt entlasten – deshalb empfehlen Fachleute heute in der Regel Maße von etwa 40 x 80 cm. Diese Größe hat sich insbesondere in Deutschland weitgehend etabliert. Weltweit jedoch unterscheiden sich die Schlafgewohnheiten, und entsprechend variieren auch die bevorzugten Kissenmaße. Unabhängig von der Größe gilt jedoch ein zentrales Prinzip: Ein ergonomisches Kissen sollte lediglich Kopf und Nacken stützen – die Schulter gehört nicht auf das Kissen. Denn liegt diese mit auf dem Kissen führt das zu einer unnatürlichen Anhebung der Schulter und als Folge können Verspannungen entstehen.

Kissenhöhe und Anpassungsfähigkeit sind entscheidend

Darüber hinaus sollte das Kissen so konstruiert sein, dass es sich individuell an die Proportionen des Nutzers anpassen lässt – etwa durch variierbare Füllmaterialien oder Kammern, die unterschiedliche Einsinktiefen und Formen ermöglichen. Alternativ kann auch eine Auswahl an verschiedenen Kissenhöhen sinnvoll sein. Besonders in Seitenlage ist es entscheidend, dass der Kopf weder nach unten absinkt – was auf ein zu flaches Kissen hinweist – noch unnatürlich angehoben wird, was bei einem zu hohen Kissen der Fall wäre.

Hygiene und Haltbarkeit von Nackenstützkissen

Auch das Thema Hygiene sollte nicht außer Acht gelassen werden. Achten Sie darauf, dass das Kissen pflegeleicht ist – idealerweise sollte es waschbar sein oder sich zumindest im Fachhandel reinigen lassen. Durch die tägliche Nutzung ist ein Kissen einer hohen Belastung ausgesetzt, was mit der Zeit zu Materialermüdung führen kann. Prüfen Sie deshalb regelmäßig, ob es noch über genügend Volumen und Stützkraft verfügt. Und bedenken Sie: Kein Kissen hält ewig – für einen dauerhaft erholsamen Schlaf ist ein rechtzeitiger Austausch wichtig.

Subjektives Liegegefühl nicht unterschätzen

Neben der ergonomisch richtigen Lagerung der Halswirbelsäule spielt auch das persönliche Empfinden eine zentrale Rolle. Ein Kissen muss sich für Sie angenehm anfühlen – denn nur dann kann wirkliche Entspannung einsetzen. Daher ist ein ausgiebiges Probeliegen unbedingt zu empfehlen. Unser Gesicht ist besonders sensibel, da es von zahlreichen feinen Nerven durchzogen ist. Entsprechend unterschiedlich wird ein und dasselbe Kissen von verschiedenen Personen wahrgenommen. Testen Sie deshalb sorgfältig das Zusammenspiel aus objektiver Funktionalität und subjektivem Komfort.

Checkliste für rückengerechte Nackenstützkissen

Mindestanforderungen

  • Stützt Kopf und Hals – liegt nicht unter der Schulter
  • Nur zur Einzelnutzung
  • Individuelle Anpassbarkeit bzw. unterschiedliche Höhen
  • Atmungsaktiv
  • Waschbar

Optionale Anforderungen

  • Füllmaterialien zur individuellen Anpassung sind verfügbar

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Lattoflex
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Metzeler Schaum GmbH
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Silvana®
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Tolweg 43

NL-3851 SL Ermelo
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Heckenscheren

Heckenscheren

Gepflegte Hecken ohne Rückenschmerzen

Die Pflege des eigenen Grüns bedeutet für viele eine willkommene Abwechslung zur täglichen Büroarbeit. Mit den Händen in der Erde graben, Beete anlegen oder Rasenmähen befreit den Kopf, entspannt und hebt die Laune. Gerade nach den tristen Wintermonaten ist bei Gartenliebhabern die Freude auf den Frühling groß. Kaum ist der letzte Schnee getaut, beginnt die Gartensaison - oft jedoch mit unangenehmen Folgen für den Rücken. Denn unergonomische Gartengeräte können zu Nackenverspannungen, Muskelbeschwerden und Rückenschmerzen führen.

detail zwei hände mit einer heckenschere

Auch das regelmäßige Schneiden der Hecken kann mit ungeeignetem Werkzeug für den Rücken zur Tortur werden. Denn Heckenscheren mit hohem Gewicht, die sich nur schwer bedienen lassen und schlecht in der Hand liegen, belasten Rücken und Gelenke extrem, was leicht zu ernsthaften Beschwerden führt.

Leichte Handhabung, geringes Gewicht

Eine besondere Rolle bei rückengerechten Geräten spielen die Handgriffe. Sie sollten aus rutschfesten Materialien bestehen und ergonomisch geformt sein. Ihre Positionierung sollte dem Benutzer eine natürliche Handhabung ermöglichen und die Möglichkeit bieten, wechselnde Handhaltungen einzunehmen.

Beim Halten am vorderen Handgriff ist außerdem die waagerechte Balance der Heckenschere sehr wichtig. Die Schalter der Heckenscheren sollten in jeder Griffposition gut erreichbar sein, vor allem in aufrechter Arbeitsposition und insbesondere beim Arbeiten über Kopf. Erforderlich ist zudem ein durchsichtiger Handschutz, denn nur so ist stets ein freies Blickfeld gewährleistet.

Last, but not least ist ein leistungsstarker Motor wichtig, der aber nicht auf Kosten des Gewichts gehen darf. Mehr als vier Kilo sollten die elektrischen Gartenhelfer nicht wiegen.

Checkliste für rückengerechte Heckenscheren

  • Zur Entlastung der Muskulatur muss die Heckenschere wechselnde Haltepositionen ermöglichen. Die Schalter müssen in jeder Griffposition gut zu bedienen sein.
  • Der Abstand der Handgriffe muss eine natürliche Handhabung erleichtern. Zudem sollten diese ergonomisch geformt und aus rutschfesten Materialien, wie beispielsweise Softgrip, gefertigt sein.
  • Beim Halten am vorderen Handgriff muss die Schwerpunktlage eine waagerechte Balance der Schere ermöglichen.
  • Ein durchsichtiger Handschutz bietet bei aufrechter Kopf- und Körperhaltung ein optimales Blickfeld.
  • Ein geringes Gewicht der Heckenschere (bis max. 4 kg bei Schnittstärke über 30 mm) und ein hohes Gewicht-Leistung-Verhältnis (über 180 Watt/kg) sorgen für eine leichte Nutzung des Gerätes.

Mindestanforderungen

  • Möglichkeit von unterschiedlichen Haltepositionen, Schalterbedienung in jeder Griffposition
  • Physiologische Handhabung
  • Waagerechte Balance durch optimale Schwerpunktlage
  • Durchsichtiger Handschutz
  • Geringes Gewicht

Außerdem sinnvoll

  • Damit das Stromkabel nicht beim Arbeiten stört, wird eine Austrittstelle des Stromkabels an der hinteren Position des Handgriffes empfohlen.

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Esszimmerstühle

Esszimmerstühle

Das Esszimmer als rückenfreundlicher Familienmittelpunkt

Die Gewohnheiten im familiären Umfeld haben sich im Laufe der Zeit geändert. Früher wurden Gäste im gemütlichen Wohnzimmer, dem Herzstück eines jeden Haushaltes, empfangen. Das Speisezimmer wurde nur benutzt, um dort zu essen.

Heutzutage nutzen viele ihr Esszimmer auch als Wohnbereich. Zahlreiche Häuser werden mit einem offenen Speise- und Wohnbereich gebaut. Das Esszimmer rückt in den Mittelpunkt des Familienlebens. Man bleibt nach dem Abendessen gerne sitzen – egal ob mit Gästen oder gemütlich mit der Familie.

Nicht nur bequem und komfortabel, sondern auch ergonomisch

Infolgedessen ändert sich der Anspruch an die Funktionalität sowohl für Polstermöbel im Wohnzimmer, als auch im Speisezimmer. Die Möbel sollten nicht nur bequem und komfortabel, sondern auch ergonomisch sinnvoll gestaltet sein. Sitzmöbel, die sich an die individuellen Bedürfnisse des Nutzers anpassen lassen, wirken sich positiv auf das Wohlbefinden und die Rückengesundheit aus.

Bewegung unterstützen

Da es ein Urbedürfnis des Menschen ist, sich zu bewegen, muss ein Stuhl im Esszimmerbereich nicht nur für möglichste viele Menschen passen, sondern zudem dynamisches Sitzen fördern. Das befriedigt unseren unbewussten Bewegungsdrang, entlastet Wirbelsäule und Bandscheiben. Es hilft zugleich unserer Muskulatur und beeinflusst unsere Psyche positiv. Daher sollte die Bewegungsmechanik eine aktive und auch eine passive Sitzposition erlauben. Eine Bewegungsdynamik im Bereich der Sitzfläche und/oder der Rückenlehne ist somit sinnvoll. Ein Wechsel zwischen den Positionen erfolgt durch harmonisches Schwingen. Die Rückenlehne muss eine Kontur aufweisen die der anatomischen Form der Lendenwirbelsäule entspricht.

Checkliste für rückengerechte Esszimmerstühle

  • Die Esszimmerstühle müssen für Menschen mit unterschiedlichsten Körpermaßen geeignet sein sowie dynamisches, ergonomisches und zugleich entspannendes, angenehmes und komfortables Sitzen ermöglichen.
  • Eine Unterstützung des Rumpfes in der hinteren Sitzposition muss vorhanden sein.
  • Die Sitzhöhe sollte sich etwa zwischen 44 und 50 cm bewegen, die Sitztiefe etwa zwischen 43,5 bis 48,5 cm. Die Mindest-Sitzbreite sollte circa 42 cm betragen.
  • Das Produkt muss bewegtes Sitzen ermöglichen. Es muss deshalb über eine Sitzflächenneigung nach vorne und hinten, eine dynamische Rückenlehne oder andere geeignete Lösungen verfügen.
  • Die Sitz- und Lehnenpolster müssen atmungsaktiv und mikroklimafreundlich sein.

Mindestanforderungen

  • Sitzhöhe ca. 44 bis 50 cm
  • Sitztiefe ca. 43,5 bis 48,5 cm
  • Mindestsitzbreite ca. 42 cm
  • Lordosenstütze bzw. anatomisch geformte Rückenlehne
  • Bewegtes Sitzen ist möglich
  • Polster atmungsaktiv/mikroklimafreundlich

Außerdem sinnvoll

  •  Armlehnen zur Entlastung des Schultergürtels

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 Moizi

 

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Moizi Möbel GmbH
Warburger Str. 37
33034 Brakel
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Bewegtes Sitzen, auch Zuhause

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Rasentrimmer (elektrisch/Akku)

Rasentrimmer (elektrisch/Akku)

Wer einen Garten hat, braucht weder Fitnessstudio noch Urlaub. Stimmt das wirklich? Über das Thema Urlaub lässt sich streiten, an dem Fitnessstudio ist jedoch viel Wahres dran! Die Gartenarbeit kann das perfekte Workout für den Rücken sein, denn sie ist sehr abwechslungsreich und die Betätigung an der frischen Luft tut nicht nur dem Körper gut, sondern auch der Seele. Damit die Arbeit im Grünen nicht zur Qual wird, sollten Sie jedoch auf Hilfsmittel zurückgreifen, die Ihnen die Arbeit erleichtern.

Mit modernen Rasenmähern oder Mährobotern lassen sich heute selbst große Gärten leicht pflegen. Doch was ist mit den Grünflächen, die diese Rasenmäher nicht erreichen? Dafür gibt es Rasentrimmer oder auch Akku Motorsensen! Ihnen bereiten auch schwer zugängliche Stellen keine Probleme. Der Vorteil: das Arbeiten in gebückter Haltung oder lästiges Rutschen auf den Knien entfällt - das freut vor allem den Rücken! Auch an Wegesrändern oder auf gepflasterten Flächen können Rasentrimmer eine große Hilfe sein.Mit modernen Rasenmähern oder Mährobotern lassen sich heute selbst große Gärten leicht pflegen. Doch was ist mit den Grünflächen, die diese Rasenmäher nicht erreichen? Dafür gibt es Rasentrimmer oder auch Akku Motorsensen! Ihnen bereiten auch schwer zugängliche Stellen keine Probleme. Der Vorteil: das Arbeiten in gebückter Haltung oder lästiges Rutschen auf den Knien entfällt - das freut vor allem den Rücken! Auch an Wegesrändern oder auf gepflasterten Flächen können Rasentrimmer eine große Hilfe sein.

mann mit rasentrimmer auf wiese

Schultern, Arme und Handgelenke entlasten

Damit die Gartenarbeit schmerzfrei gelingt, sollten Sie auf eine rückenfreundliche Handhabung achten, um Schultern, Arme und Handgelenke zu entlasten. Vor allem bei einem längeren Einsatz der Gartengeräte macht sich hier schnell ein Unterschied bemerkbar. Wichtig dabei ist, dass der Rasentrimmer im Einsatz nah am Körper geführt wird, auch ein Wechsel der Armhaltung hilft, monotone Haltungen zu vermeiden. Ein leistungsstarker Akku sorgt für kabellose Freiheit bis in den letzten Winkel Ihres Gartens. So sind Sie nicht nur möglichst flexibel, die Arbeit geht auch gleich viel schneller und müheloser von der Hand.

Die Einstellung ist das A und O

Es gibt leichtere Rasentrimmer (bis ca. 3 kg) die ein komfortables Arbeiten ermöglichen müssen und gut ausbalanciert sein sollten. Ein zweiter verstellbaren Handgriff könnte dies unterstützen oder eine andere praktikable Lösung. Größere Rasentrimmer können jedoch auch schnell ein höheres Eigengewicht aufweisen. Was von dem einen als relativ leicht empfunden wird, ist für den anderen schon eine echte Herausforderung – so auch für den Rücken. Hier ist es dann hilfreich, wenn die Last nicht allein mit den Armen gehalten werden muss, sondern beispielsweise über einen längenverstellbaren und gepolsterten Trageriemen auf die Schultern verlagert wird. Wie bei anderen rückenfreundlichen Hilfsmitteln ist auch hier eine individuelle Einstellbarkeit an die Körperhöhe sehr wichtig. Achten Sie in diesem Fall darauf, dass sich Trageriemen, Handgriff und die Platzierung des Schultergurtes an Ihre Bedürfnisse anpassen lassen. Wenn das Gerät in einer angenehmen Arbeitshaltung gut ausbalanciert ist und Sie alle gewünschten Bereiche ohne große Mühe erreichen können, haben sie die perfekte Einstellung gefunden.

Die Bedienung

Auch die Bedienung selbst spielt natürlich eine wichtige Rolle. Sie ist eine Voraussetzung dafür, dass alle Einstellungen leicht und intuitiv vorgenommen werden können. Rechts- wie Linkshänder müssen alle Schalter gut und sicher erreichen können. Eine sichere Handhaltung beim Rasentrimmer wird beispielsweise über gummierte Griffflächen gewährleistet. Selbst wenn die Hände an heißen Tagen etwas feucht werden, sollten Sie alles sicher im Griff haben. Noch ein Tipp für alle Pflanzenliebhaber: es ist zu empfehlen, dass Ihr zukünftiger Rasentrimmer auch über einen Pflanzenschutzbügel verfügt. Dieser sorgt für ausreichenden Sicherheitsabstand zu allen Blumen, an denen Sie sich weiter erfreuen möchten.

Checkliste für rückengerechte Rasentrimmer (elektrisch/Akku)

  • Der Rasentrimmer muss sich über einen zweiten verstellbaren Handgriff, einen gepolsterten Schultergurt (Tragegurt) oder eine andere technische Lösung an verschiedene
  • Körperhöhen anpassen lassen. Dies sorgt für ein ermüdungsfreies Arbeiten.
  • Griffvorrichtungen müssen rutschsicher sein und sich ebenfalls an die individuellen Bedürfnisse anpassen lassen, sodass sie eine natürliche Handhabung erleichtern.
  • Die Positionierung des Tragegurtes und der Haltegriffe sollte so erfolgen, dass der Rasentrimmer gut ausbalanciert ist. So wird eine einseitige Belastung vermieden.
  • Ein relativ geringes Gewicht erleichtert die Handhabung, vor allem wenn größere Flächen bearbeitet werden müssen. Es empfiehlt sich, den Rasentrimmer vor dem Kauf ein paar Minuten in der späteren Arbeitshaltung zu bewegen.
  • Prüfen Sie vor dem Kauf zudem, ob die Bedienung sowie Einstellung des Gerätes erwartungskonform ist und es wechselnde Arbeitshaltungen unterstützt.

Mindestanforderungen

  • Einstellbar auf unterschiedlich große Personen
  • Ermüdungsfreies Arbeiten in aufrechter Körperhaltung
  • Eine physiologische Handhabung muss gewährleistet sein, z. B. durch
    o ergonomische Form und Verstellbarkeit der Handgriffe
    o gummierte Griffflächen
    o einstellbarer Schultergurt
    o möglichst optimale Balanceausrichtung
    o geringes Eigengewicht
    o körpernahes Tragen
  • Alle Bedienelemente müssen gut und leicht handhabbar sein.

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Staubsauger

Staubsauger

Staubsaugen ohne Rückenschmerzen

Wussten Sie, dass Sie beim Staubsaugen im Jahr ungefähr 21 Kilometer zurücklegen? 1901 erfunden, damals purer Luxus und ausschließlich Männern vorbehalten, gehört der Staubsauger heute zur Standardausstattung. Und wird fleißig benutzt: Bis zu zwei Stunden pro Woche wird in deutschen Haushalten im Schnitt gesaugt. Trotzdem gehört Staubsaugen nicht unbedingt zu den beliebtesten Tätigkeiten. Kein Wunder, denn Staubsaugen kann für Rückenschmerzen sorgen.

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So wird Ihr Staubsauger rückenfreundlich

Wie lassen sich Rückenbeschwerden vermeiden? Manchmal sind es die kleinen Dinge, die aus einem normalen Staubsauger einen rückenfreundlichen machen. Zum Beispiel dann, wenn sich der Sauger leicht auf unterschiedliche Körpergrößen einstellen lässt. Oder dann, wenn man alles direkt am Handgriff einstellen kann. So braucht sich niemand zu bücken, jeder kann aufrecht arbeiten. Das kann entscheidend sein, denn manche Menschen haben sich beim Runterbeugen schon einen Hexenschuss zugezogen.

Der Tragegriff sollte ergonomisch gestaltet und so angeordnet sein, dass Sie den Staubsauger körpernah tragen können. Ein schlanker Korpus trägt ebenfalls dazu bei. Denn je näher Sie das Gewicht am Körper tragen, desto rückenschonender. Nicht zwingend erforderlich, aber gerade in dunklen Bereichen sehr hilfreich – zum Beispiel beim Saugen unterm Sofa und der Vitrine – sind Frontlichter an der Bodendüse.

Was können Sie noch tun? Bei Bodenstaubsaugern achten Sie am besten darauf, dass sich das Bodenteil leicht und widerstandsarm mitführen lässt. Große kugelgelagerte Räder sorgen zudem für präzise Manövrierbarkeit und ein rotierendes Manövrier-Rad für optimale Wendigkeit. So müssen Sie Ihren Oberkörper nicht drehen und vermeiden Verwringungen, die unser Rücken gar nicht mag.

Rückenfreundliche Staubsauger mit Akkubetrieb

Ebenfalls empfehlenswert sind Handstaubsauger mit Akkubetrieb. Mit ihnen gehört das lästige Hin- und Herziehen des oft viel zu kurzen Kabels der Vergangenheit an. Außerdem müssen Sie sich so nur noch selten bücken, weil ständiges Umstecken des Steckers in eine andere Steckdose entfällt.

Mehr noch: Wie beim Bodenstaubsauger gibt es auch hier Modelle, bei denen sich der An- und Ausschalter sowie die Leistungsstufenregelung am oberen Griff des Akkusauger befindet. Das sorgt für eine aufrechte Arbeitshaltung bei jeder Körpergröße, denn zertifizierte Geräte müssen entweder eine große funktionale Neigungsvariabilität oder ein einstellbares Teleskoprohr zur Längeneinstellung haben. Ein ergonomischer Handgriff mit Bedieneinheit ist ein weiteres Plus.

Im Vergleich zum klassischen Bodenstaubsauger haben Akkusauger kein separates Saugrohr, das von der Saugeinheit getrennt ist. Beide Teile sind miteinander kombiniert. Umso wichtiger ist es, dass das Gerät möglichst leicht ist und sich gut manövrieren lässt. Die Saugbürste sollte sich nach links und rechts leicht schwenken lassen und über eine ausreichende vertikale Schwenkmöglichkeit verfügen. So kann auch leicht unter dem Tisch gesaugt werden.

Hat der Sauger zusätzlich eine sogenannte Parkfunktion, mit dem er sich leicht aufrecht und freistehend abstellen lässt, entfällt das lästige und oft sehr umständliche Ablegen. Mit der Parkfunktion können Sie den Akkusauger immer leicht greifen und schnell einsetzen. So lässt er sich auch einfach in die Ladestation stellen. Besonderer Clou: Eine mit LED-Frontlichtern ausgestattete Bodendüse. So entgeht Ihnen auch der Staub und Schmutz in dunkleren Bereichen nicht.

Auch Allrounder haben Vorteile für den Rücken

Bei Akku-Saugern befindet sich die Motoreinheit zur optimalen Gewichtsverlagerung häufig im unteren Bereich. Doch wenn Sie damit unter Betten, Schränken oder Sofas saugen möchten ist diese Anbringung unpraktisch. Bei einigen Staubsauger-Modellen lässt sich die Motoreinheit kurzzeitig entlang des Teleskoprohrs nach oben verschieben.

Hat der Staubsauger zusätzlich noch einen Tragegriff am Motor und am Stielende, können Sie auch ganz einfach Zimmerdecken reinigen. Außerdem praktisch: Ein Gerät, das sich auf eine handliche Größe zusammenschieben lässt und mit einem umfangreichen Paket an Zubehör geliefert wird. Das Absaugen von Möbeln, Bildern, Treppen oder das Saugen an schwer zugänglichen Stellen ist durch die gute Handhabbarkeit dann kein Problem mehr.

Das 2-in-1-System für den schnellen und universellen Einsatz

Praktisch ist auch der 2-in-1-Sauger. Auch bei ihm lässt sich alles am oberen Handgriff einstellen. Zusätzlich können Sie mit einem Klick die Saugeinheit herausnehmen. So bekommen Sie einen praktischen Handstaubsauger, der überall da zum Einsatz kommen kann, wo er gerade gebraucht wird. Also zum Beispiel zur Reinigung von Möbeln oder im Auto. Entsprechendes Zubehör macht ihn noch einsatzfähiger.

Checkliste für rückengerechte Staubsauger

  • Grundvoraussetzung ist eine Anpassung an die Körperhöhe, sodass jede Person in einer aufrechten Körperhaltung arbeiten kann, ohne sich zu sehr nach vorn beugen zu müssen. Dies wird erreicht über eine große funktionale Neigungsvariabilität oder ein einstellbares Teleskoprohr.
  • Für eine gute Führung des Saugers sollte er idealerweise über einen ergonomischen Handgriff verfügen, bei Akku-Handsaugern sollte die Griffhaltung zumindest so wählbar sein, dass eine sichere, leichte und komfortable Führung möglich ist. Leicht schwenkbare Saugbürsten in alle Richtung erleichtern die Arbeit zusätzlich.
  • Egal welche Variante Sie bevorzugen, um sich möglichst wenig bücken zu müssen, sollte die Funktionsbedienung – also das An- und Ausschalten sowie das Einstellen der Leistungsstufen – komfortabel aus aufrechter Körperhaltung am Handgriff erfolgen. Idealerweise lässt sich hier auch eine automatische Saugkrafteinstellung vornehmen.
  • Tragegriffe sollten grundsätzlich ergonomisch gestaltet sein. Ein schlanker Korpus sorgt zusätzlich dafür, dass das Gerät nah am Körper getragen werden kann, was die Belastung für den Tragenden zusätzlich reduziert.
  • Nicht zwingend erforderlich, aber dennoch sehr nützlich, sind Frontlichter an der Bodendüse. So wird gerade in dunkleren Bereichen (unter Möbeln) ein besseres Saugergebnis erzielt.
  • Akku-Handstaubsauger sollten darüber hinaus mit einer komfortablen Ladestation kombiniert sein, die sich leicht installieren lässt und auch zu Aufbewahrung des Gerätes genutzt werden kann.
  • Ebenfalls wichtig bei Akku-Handstaubsaugern ist eine sogenannte freistehende Parkposition. Sie gewährleistet eine schnelle und komfortable Einsatzbereitschaft.
  • Bei Bodenstaubsaugern ist neben einer nutzerfreundlichen Entnahme des Staubbeutels darauf zu achten, dass sich das Saugrohr einfach und sicher am Bodenteil befestigen lässt. So hat man beispielsweise beim Tragen eine Hand zum Öffnen von Türen oder beim Treppen steigen frei.
  • Umfangreiches Zubehör sowie ein entnehmbares Handteil bei Akkusaugern sorgen für einen ultimativen Einsatz in unterschiedlichen Bereichen.

Mindestanforderungen Akku-Handstaubsauger

  • Komfortable Nutzung bei unterschiedlichen Körperhöhen
  • Freistehende Parkposition
  • Komfortable Lademöglichkeit
  • Komfortable Griffhaltung
  • Komfortable Funktionsbedienung
  • Vermeidung von Fehlhaltungen und -belastungen während des Tragens

Außerdem sinnvoll

  • Komfortable Bedienung bei ultimativem Einsatz, zum Beispiel bei Reinigung unter Möbeln oder bei der Überkopf-Reinigung
  • Frontlichter an der Bodendüse

Mindestanforderungen Bodenstaubsauger

  • Nutzerfreundliche Entnahme des Staubbeutels
  • Komfortable Griffhaltung
  • Einfache und sichere Befestigung des Saugrohrs
  • Individuelle Anpassung der Arbeitshöhe an die Körperhöhe
  • Kraftsparende Nutzung von Saugrohr und Bodendüse
  • Komfortable Funktionsbedienung
  • Vermeidung von Fehlhaltungen und -belastungen während des Tragens
  • Leichtes und komfortables Fortbewegen des Staubsauger-Korpus

Außerdem sinnvoll

  • Frontlichter an der Bodendüse

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Schreibtische für zu Hause

Schreibtische für Zuhause

Rückenfreundliche Multifunktionstische

Moderne Tische sind viel mehr als vier Beine mit einer Platte drauf: Sie sind multifunktionale Alleskönner, die vielen Aufgaben gerecht werden. Mit clever durchdachten Konzepten lassen sich Tische auf individuelle Bedürfnisse einstellen und unterstützen rückengerechtes Arbeiten.

Rückengerecht: Höhenverstellung

Tische sind echte Allrounder und in den meisten Räumen unentbehrlich. Menschen verbringen sehr viel Zeit an ihnen und nutzen sie für unterschiedliche Zwecke. Doch was muss ein Tisch alles können, um nicht nur nützlich zu sein, sondern auch rückengerecht?

An erster Stelle steht: Die Tischhöhe muss individuell angepasst werden können. Denn wir alle sind unterschiedlich groß und unterscheiden uns im Körperbau. Deshalb ist eine schnelle und geräuscharme Verstellung wichtig. So kann sich jeder seinen Tisch individuell passend einstellen.

Mit Höhenverstellung ist aber nicht nur die Anpassung an die jeweilige Sitzposition gemeint. Manchmal ist es besser, im Stehen zu arbeiten, denn wir sitzen alle viel zu viel. Tische sollten also möglichst geräuscharm und leicht zu verstellen sein, damit ständige Haltungswechsel aus Stehen, Bewegen und Sitzen möglich sind.

Denn genauso wie langes Sitzen ist auch langes Stehen belastend, Haltungswechsel sind hingegen ideal. Experten sprechen in diesem Zusammenhang von der Steh-Sitz-Dynamik, die einen nachweislich positiven Einfluss auf die Rückengesundheit hat.

Rückengerecht: Hohe Funktionalität

So wichtig die ergonomischen Eigenschaften von Tischen sind, so wichtig ist auch, dass sie für vielfältige Aufgaben ausgelegt sind, denn oft werden Tische über viele Jahre genutzt.

Schularbeiten, Spielen, Büroarbeit – bei all diesen Aufgaben kommt immer häufiger der Computer zum Einsatz. Außerdem braucht man Platz für Beleuchtung, Bücher und eventuell einen zweiten Bildschirm. Beachten Sie also, dass bei höhenverstellbaren Tischen die Hubkraft ausreicht. Eine elektromotorische Höhenverstellung ist optimal.

Gegen den lästigen Kabelsalat hilft durchdachte Kabelführung. Viele Tische bringen bereits Konzepte zum sogenannten „Powermanagement“ mit, wie zum Beispiel eine Kabelbox, die den gesamten Tisch mit Strom versorgt. Ein so aufgeräumter Tisch ist nicht nur praktischer, sondern integriert sich auch unauffälliger in den Wohnbereich.

Weiterhin gibt es benutzerfreundliche Schnittstellen für Ladegeräte, Laptop und Netzanschlüsse. Vor allem dann, wenn Beleuchtungseinheiten variabel anzubringen sind, um für optimale Lichtverhältnisse zu sorgen, sind diese Schnittstellen ein echtes Plus: Mit ihrer Hilfe werden Spiegelungen und Blendungen vermieden – die Konzentration auf die Arbeit gelingt leichter.

Und für die vielen kleinen Utensilien, die man immer gerne schnell griffbereit hat – Stifte, Schere, Papier, Lineal – gibt es die gute, bewährte Schublade.

Checkliste für rückengerechte Schreibtische für Zuhause

  • Das wichtigste ist eine ausreichende Höhenverstellung. Sie sollte sowohl für kleine Personen (niedrige Einstellung) als auch für große Menschen (hohe Einstellung/aufrechtes Stehen) ausgelegt sein
  • Die Höhenverstellung muss leicht, schnell und möglichst leise erfolgen, nur dann wird Sie auch wirklich genutzt und Haltungswechsel können vorgenommen werden, ohne andere Personen zu stören.
  • Bedienelemente müssen eindeutig beschriftet und sicher sein. Am besten sind sie so angeordnet, dass bei der Verstellung des Tisches keine Verletzungsgefahr besteht oder Kabel oder Anbauteile beschädigt werden könnten.
  • Wichtig bei der Höhenverstellung ist weiterhin, dass sich die Hubkraft einstellen lässt. Dies betrifft insbesondere manuell verstellbare Tische. So kann bei Positionswechseln schädliches Drücken oder Ziehen an der Tischplatte vermieden werden. Ideal ist eine elektromotorische Verstellung.
  • Damit sich Funktionstische optisch gut in Wohnräume integrieren, sollten sie über ein Kabel- und Powermanagement verfügen. So können strombetriebene Geräte leicht angeschlossen werden und der unschöne Kabelsalat verschwindet.
  • Kleine, nützliche Ordnungshilfen, wie zum Beispiel eine Schublade, integrierte Ladestationen oder die Möglichkeit, eine Leuchte zu montieren, runden das Konzept ab.

Mindestanforderungen

  • Einfache Höheneinstellung, die ein aufrechtes Stehen ermöglicht
  • Leichte, schnelle und geräuscharme Verstellbarkeit
  • Eindeutig beschriftete Bedienelemente
  • Einstellbare Hubkraft (nicht bei elektromotorischer Verstellung)

Außerdem sinnvoll

  • Schräg einstellbare Arbeitsplatte
  • Vermeidung von Quetsch- und Scherrisiken
  • Einfache Kabelführung
  • Schnittstelle für Ladegeräte, Notebook und Netzanschlüsse
  • Variabel montierbare Beleuchtungseinheit

Außerdem sinnvoll

  • Flexibel montierbarer Monitorarm:
    • ...Vergrößerung der Nutzungsfläche am Tisch
    • ...variable Körperhaltungen möglich
    • ...Reduktion von Reflexion und Blendung
  • Nachrüstung von Kabelführung und Desktophalter
  • Fußstütze für entlastendes Stehen
  • Elastische Fußmatte zur Förderung der komplexen Stehdynamik

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Schaufel und Spaten

Schaufel und Spaten

Gesundes Gärtnern mit ergonomischen Geräten

Unkraut jäten, Zwiebeln stecken oder Hecken schneiden lassen zwar Gärtnerherzen höher schlagen – für den Rücken können diese Tätigkeiten allerdings schmerzhaft sein. Wer jedoch auf ergonomische Gartengeräte, wie Schaufel, Spaten und Gabel setzt, tut Muskeln und Gelenken etwas Gutes.

Mann gräbt Erde mit Spaten.

Perfekter Krafthebel durch S-Form

Entlastend für den Rücken sind beispielsweise Werkzeuge mit geschwungenen Griffformen. Diese ungewöhnliche Konstruktion sorgt für einen perfekten Krafthebel bei allen Bewegungsabläufen. Die Last lässt sich damit verhältnismäßig leicht bewegen.

Unterschiedliche Greifhöhen

Verschiedene Greifhöhen erlauben dem Nutzer eine rückenfreundliche Arbeitsweise, bei der er sich – unabhängig von seiner Körpergröße – nicht bücken muss. Die individuellen Greifhöhen entlasten darüber hinaus Schultern und Handgelenke - sei es beim Auflockern fester Erde, Blumenpflanzen oder beim Unkrautzupfen. Die Schwingung des Griffs reduziert zudem den Kraftaufwand und wirkt bei allen Schlag- und Stoßbewegungen dämpfend, was auch die Verletzungsgefahr verringert.

Stabilität

Eine hochwertige Beschaffenheit sorgt für die nötige Stabilität und garantiert die bestmögliche Sicherheit beim Anwenden der Geräte.

Checkliste für rückengerechte Schaufeln und Spaten

  • Der Griff muss so gestaltet sein, dass das Verhältnis zwischen Last- und Krafthebel zugunsten des Krafthebels verbessert wird. Mit anderen Worten: Die Last lässt sich um ein vielfaches leichter bewegen als bei herkömmlichen Griffen.
  • Die Form des Griffes muss durch unterschiedliche Greifhöhen und Formen jede Tätigkeit in einen umfangreichen Einsatzbereich benutzer-freundlich (rückengerecht) ermöglichen.
  • Die Griffkonstruktion muss eine verbesserte Handhabung der Gartengeräte ermöglichen und zusätzlich Schulter, Hände, Oberschenkel, Knie, Füße und Gelenke entlasten.
  • Besonders wichtig ist die Stabilität der gesamten Konstruktion. Hier müssen hohe Anforderungen zum Schutz des Nutzers gestellt werden.

Mindestanforderungen

  • Krafthebel-Verbesserung durch eine entsprechende Griffkonstruktion
  • Unterschiedliche Greifhöhen
  • Verbesserte Handhabung
  • Stabilität

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Relaxsessel

Relaxsessel

Bequem und rückenfreundlich

Sitzen – das hat sich mittlerweile bis in die letzten Winkel der Republik herumgesprochen – gilt als nicht besonders gesund. Tatsächlich hat vor allem zu langes Sitzen in der stets gleichen Position viele negative Auswirkungen auf den Rücken. Doch entspanntes Sitzen kann dem Rücken sogar guttun. Spezielle Relaxsessel können nach einem anstrengenden Tag eine Wohltat für Wirbelsäule und Bandscheiben sein – wenn Sie einige Punkte beachten.

Relaxsessel müssen passen

Sitzen ist vor allem dann ungesund, wenn sich der Mensch zu wenig bewegt und zu lange auf falschen Sitzgelegenheiten sitzt. Empfehlenswert sind deshalb Möbel, die sich durch rückengerechte Sitzkonzepte auszeichnen. Wie zum Beispiel Relaxsessel – wenn sie bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Anders als herkömmliche Polstermöbel, die in der Regel für mehrere Benutzer geeignet sein müssen, ist bei Relaxsesseln möglichst viel Individualität gefragt.

Was bei einer Sitzprobe zu beachten ist

Menschen sind unterschiedlich: manche eher klein, andere eher beleibt, manche mit langem Oberkörper, andere mit langen Beinen. Beim Kauf eines Relaxsessels sollte man deshalb Probe sitzen.

→ Sitz und Rückenlehne

Sitztiefe, Sitzbreite, Sitz- und Armlehnenhöhe sollten zum Körperbau passen. Der Sitz sollte beispielsweise so tief sein, dass zwischen Kniekehle und Sitz noch zwei Finger Platz ist, die Rückenlehne so gestaltet sein, dass sie den Rücken überall gut unterstützt und mindestens bis auf Schulterhöhe reicht. Darauf sollte man bei einer Sitzprobe unbedingt achten.

→ Rückenlehne

Ebenso wichtig für einen Relaxsessel sind eine leicht verstellbare Rückenlehne mit Becken- oder Lendenstütze sowie eine Fußstütze – denn die Fußstütze ist ein unverzichtbares Element des Relaxsessels. Weiterhin wichtig ist die Möglichkeit, Rücken- und Sitzfläche synchron bis in die Liegeposition absenken zu können. Zudem sollte der Kopf in Liegeposition leicht abgestützt sein, z. B. durch ein Nackenkissen oder eine Lehnenkopfverstellung.

→ Armlehnen

Auch auf passende Armlehnen sollte man achten. Die Auflagefläche sollte sowohl breit als auch hoch genug sein. Die Arme sollten idealerweise so aufliegen, dass die Schultern weder hängen noch nach oben gedrückt werden. Ist das nicht der Fall, wird man sich kaum entspannen können.

→ Wellnessfunktionen

Manche Hersteller bieten Relaxsessel mit Massagefunktionen oder einer Sitz- bzw. Rückenheizung an. Dies kann für zusätzliche Entspannung sorgen.

Checkliste für rückengerechte Relaxsessel

  • Relaxsessel werden in unterschiedlichen Größen oder nach Maß angeboten. So kann jeder die passende Ausführung für ein entspanntes und bequemes Sitzen auswählen. Dabei kommt es nicht nur auf die Sitzhöhe an, Rückenhöhe und Sitzbreite müssen ebenso auf die Körperproportionen abgestimmt sein.
  • Der Rücken soll mindestens bis Schulterhöhe unterstützt werden, besser ist mehr, da so auch in der Relaxposition der Kopf gestützt wird. Alternativ kann der Sessel auch eine separate, einstellbare Kopfstütze haben.
  • Der Sessel sollte über eine einstellbare Lenden- bzw. Beckenkammstütze verfügen. Einstellbar deshalb, da in jeder Position ggf. eine Anpassung erfolgen muss. Alternativ sollte ein Lordosekissen oder eine andere wirksame Lösung zur Unterstützung des unteren Rückens angeboten werden.
  • Weiterhin sollte der Sessel eine einstellbare Nackenstütze bzw. Lehnenkopfverstellung oder ein zusätzliches Nackenkissen haben.
  • Abgerundet wird der Sitzkomfort, wenn nicht nur die Sesselgröße variiert werden kann, sondern auch die Form der Polsterung – also zum Beispiel soft, medium oder fest.
  • Damit der Sessel umfänglich genutzt werden kann, prüfen Sie, ob Sie leicht und ohne große Anstrengung ihre Sitzposition ändern können. Können Sie alle Verstellhebel und Schalter ohne Probleme erreichen und intuitiv bedienen?
  • Tipp: In der Sitzposition sollen Oberschenkel bequem auf der Sitzfläche aufliegen und der Winkel zwischen Unter- und Oberschenkel in etwa 90 Grad betragen. Verfügt der Sessel über eine integrierte Fußstütze, muss diese in Relaxposition in etwa bis zu den Knöcheln reichen. Die Fersen liegen nicht auf. Die Armlehnenhöhe ist ideal, wenn die Schultern gerade sind und die Arme in einem Winkel von 90 Grad auf den Armlehnen aufliegen.

Mindestanforderungen

  • Passende Sitzhöhe
  • Passende Sitztiefe
  • Ausreichende Sitzbreite
  • Ausreichende Höhe der Rückenlehne
  • Unterstützung der Lendenwirbelsäule
  • Unterstützung der Halswirbelsäule in Relaxposition
  • Leichter Positionswechsel möglich
  • Optimaler Sitzkomfort
  • Neigungsverstellung der Rückenlehne bis in Relaxposition
  • Physiologische Lagerung der Beine

Außerdem sinnvoll

  • Netzunabhängigkeit
  • Unterschiedliche Lösungen zur Fußlagerung
  • Höhenverstellbare oder anpassbare Armlehnen
  • Höhen- und neigungsverstellbare Kopfstütze
  • Sitz-/Rückenheizung
  • Klimafreundliche Bezugsmaterialien
  • Massagefunktion
  • Armauflage und Ablagetisch
  • Fußstützenverlängerung

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Tipps zum rückenschonenden Fernsehsessel

Fitform - RCPM Sitzsystem

Fitform Sessel - das Konzept für perfekten Sitzkomfort

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Rasenmäher (elektrisch/Akku)

Rasenmäher (elektrisch/Akku)

Gepflegter Rasen ohne Rückenschmerzen

Was viele immer schon geahnt haben, konnten zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen mittlerweile bestätigen: Gärtnern macht gesund, wirkt besser als manches Medikament, kann das Fitnessstudio ersetzen und streichelt die Seele. Schon nach wenigen Minuten sinkt der Blutdruck um zehn Prozent und pendelt sich dann auf einem gesunden Level ein. Der Puls schlägt kräftiger aber gleichmäßig, das Herz und alle anderen Organe werden besser mit Sauerstoff versorgt. Das gilt auch für das Gehirn: Die geistige Leistungsfähigkeit steigt, das Gedächtnis funktioniert besser.

detail mann mit handrasenmäher

Gartenarbeit, insbesondere das Rasenmähen, ist darüber hinaus bestens geeignet, das Bewegungskontingent zu erhöhen. Denn das hat sich in den letzten Jahrzehnten drastisch reduziert. Auf maximal 1.500 Schritte kommt der Durchschnittsbürger heute, 10.000 sollten es aber sein. Denn der Mensch braucht Bewegung, um Knochen und Muskeln zu stärken und den Stoffwechsel anzuregen.

Rückenschonende Haltung und Handhabung

Die Gartenarbeit ist dafür ideal. Einziger Nachteil: Mit den falschen Geräten kann die Gartenlust schnell zum Gartenfrust werden. Vor allem der Rücken leidet und meldet sich schon nach kurzer Zeit mit Verspannungen und Schmerzen. Glücklicherweise hat die Industrie reagiert und bietet heute ergonomische Rasenmäher an, die eine rückenschonende Körperhaltung und Handhabung ermöglichen.

Holme und Handgriffe

Eine wichtige Voraussetzung dafür ist die Höhenverstellbarkeit der Holme, die eine individuelle Anpassung an die Körpergröße erlaubt. Denn nur so ist aufrechtes, und damit ermüdungsfreies, Arbeiten möglich.

Die Handgriffe sollten ebenfalls ergonomisch geformt sein. Denn dann lässt sich ein Abknicken der Handgelenke beim Manövrieren des Rasenmähers verhindern. Außerdem ist es von Vorteil, wenn die Möglichkeit besteht, wechselnde Handhaltungen einzunehmen.

Geringes Gewicht und günstige Gewichtsverteilung

Da viele Geräte im Keller oder in einem Gartenhäuschen stehen, spielt auch ein geringes Gewicht eine nicht zu unterschätzende Rolle. Bei einer Schnittbreite von bis zu 43 cm sollte dieses, inklusive Akku, unter 15 Kilo liegen. Mit speziell angebrachten Tragegriffen ist dann nahezu jeder in der Lage, einen Rasenmäher zu transportieren und zu verstauen. Eine günstige Gewichtsverteilung spielt beim Tragen eine bedeutende Rolle und stellt eine zusätzliche Erleichterung dar. Ein einklappbarer Holm verbessert zudem die Verstaubarkeit.

Die bereits angesprochene günstige Gewichtsverteilung auf den Achsen erlaubt zudem das leichte Steuern des Rasenmähers.

Bedienungsfreundlichkeit

Zu den weiteren Merkmalen eines rückenfreundlichen Rasenmähers gehören die leichte Bedienbarkeit der Schalter und die einfache Handhabung aller Bedienelemente. Dazu gehören: eine zentrale Schnitthöheneinstellung, ein unproblematisch anzubringender und zu entfernender Grasfangkorb sowie eine reibungslos funktionierende Höhenverstellung.

Wenn der Rasenmäher darüber hinaus auch noch leise ist, schont das Ohren und Umwelt.

Checkliste für rückengerechte Rasenmäher (elektrisch/Akku)

  • Die Höhenverstellbarkeit der Holme schafft die Möglichkeit zur Anpassung an verschiedene Körpergrößen. Dies sorgt für ein ermüdungsfreies Arbeiten in aufrechter Haltung.
  • Die ergonomische Form und Positionierung der Handgriffe verhindert ein Abknicken der Handgelenke beim Lenken des Mähers.
  • Die einfache Bedienung der Schalter sowie die Möglichkeit, verschiedene Handhaltungen einzunehmen, sichern zusätzlich eine gelenkentlastende Handhabung.
  • Zudem lässt sich der Rasenmäher durch sein geringes Gewicht und die gleichmäßige Gewichtsverteilung sehr leicht transportieren, manövrieren und verstauen.

Mindestanforderungen

  • Die Holme müssen höhenverstellbar sein.
  • Eine rückengerechte, gelenkentlastende Handhabung muss gewährleistet sein.
  • Eine leichte Manövrierfähigkeit des Mähers muss gegeben sein.
  • Alle Bedienelemente müssen gut und leicht handhabbar sein.
  • Der Rasenmäher muss leicht zu tragen sein, möglichst vor dem Körper mit beiden Händen.
  • Eine leichte Verstaubarkeit muss möglich sein.

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Polstergarnituren

Polstergarnituren

Vernünftig sitzen — auch in Polstergarnituren

Wer kennt das nicht, ein gemütlicher Abend zuhause oder im Freundeskreis. Trotz angenehmer Atmosphäre und guter Stimmung werden wir unruhig und "rutschen" ständig hin und her. Wir fühlen uns einfach unwohl, oftmals setzen sogar Rückenschmerzen ein. Lange Fernsehabende (nach statistischen Angaben sitzen wir täglich zwischen 3 und 4 Stunden vor dem Fernseher) werden zur Qual. Ursache ist nicht unbedingt das Programm, sondern ungeeignete Polstermöbel, bei deren Entwicklung Design und nicht Ergonomie und Funktion im Vordergrund standen.

Funktionale Polstermöbel bieten vor allem Komfort und Ergonomie

Leider lassen sich anders als bei Ruhesessel für Langzeitsitzen oder Fernsehsessel die Sitzhöhen und Tiefen bei Polstergarnituren nicht immer individuell anpassen. Was unbestreitbar die optimale Lösung wäre. Jedoch gibt es auch Modellreihen, bei denen Sofa und Sessel in verschiedenen Sitzhöhen und Sitztiefen ausgewählt und miteinander kombiniert werden können. Sie ermöglichen so rückengerechtes Sitzen auch im Wohnzimmer. Leben im Haushalt also unterschiedlich große Personen oder kommen Besucher, kann durch die Kombination unterschiedlicher Sitzabmessungen auf jeden Rücksicht genommen werden. 

Alternativ können Sie auch auf eine durchschnittliche Standardhöhe und Sitztiefe zurückgreifen. In diesem Fall ist es jedoch sehr empfehlenswert, dass eine Relaxfunktion im Sofa enthalten ist. Denn ganz ehrlich, wie viel Zeit verbringen Sie sitzend auf dem Sofa und wie viel Zeit in einer entspannten Relaxposition? So ist die Polstergarnitur doch häufig der Rückzugsort für die entspannte Zeit des Tages.

Woher weiß ich welche Abmessung die richtige ist?

Die Füße sollen bei aufrechter Sitzposition bequem auf dem Boden stehen. Dabei bilden Ober- und Unterschenkel einen Winkel von ca. 90 Grad. Achten Sie beim Sitzen darauf, dass die Sitzvorderkante nicht in die Kniekehle drückt. Lieber etwas mehr Luft in diesem Bereich einplanen, als dass die Sitzkante Druck auf die Waden ausübt. Dies kann nach kurzer Zeit zu einem leichten unangenehmen Druckschmerz führen. Außerdem könnte die Blutzirkulation behindert werden, was sich dann in einem Kribbeln in den Unterschenkeln bzw. den Füßen bemerkbar macht. Der Rücken wird gut gestützt, wenn die Lehne bis zur Schulter reicht. Der Lendenwirbelbereich wird idealerweise durch eine einstellbare Lenden- bzw. Beckenkammstütze gestützt oder über eine spezielle Polsterung oder einem Lordosen Kissen und einer wirbelsäulengerechten Ausformung der Lehne unterstützt.

Was ist noch wichtig bei der Auswahl einer Polstergarnitur?

Nicht für jede Sitzfläche, aber für jede Person, die die Garnitur öfters nutz ist eine Liegefunktion empfehlenswert. Daher sollte eine solche Funktion auf Wunsch integrierbar sein. Dabei ist darauf zu achten, dass das obere Ende der Lehne individuell einstellbar ist. Eine Relax-Alternative ist zum Beispiel eine Ausziehfunktion mit abklappbaren Armlehnen. Schließlich kommt ein Sofa doch viel häufiger als Entspannungszone in einer Liegeposition zum Einsatz als als reines Sitzmöbel. Ideal sind außerdem unterschiedliche Sitzhärten zur Befriedigung des subjektiven Sitzgefühls. Achtung: „Feste oder weiche“ Polsterungen bestimmen vordergründig keinesfalls das richtige Sitzen. Auch bei guten Sitzmöbeln gilt der Grundsatz: Belastungswechsel durch Bewegung! Also nicht zu lange sitzen und die eine oder andere Werbepause einfach mal als willkommene Bewegungspause nutzen.

Checkliste für rückengerechte Polstergarnituren

  • Die Polstergarnitur sollte in unterschiedlichen Sitzhöhen und Sitztiefen idealerweise auch Breiten angeboten werden, so kann jeder Nutzer eine möglichst optimale Sitzposition einnehmen.
  • Entscheiden Sie sich für eine durchschnittliche Standardhöhe und/oder -tiefe, so muss immer eine Relaxfunktion enthalten sein. Denn überwiegend wird das Sofa doch genau für diese Entspannungsposition genutzt. Noch besser, ohne Frage, wenn sich dann die Sitztiefe einstellen lässt. So finden auch große Personen in der Sitzhaltung ausreichend Unterstützung.
  • Bei der Rückenlehne ist darauf zu achten, dass diese die komplette Länge des Rückens bis zur Höhe der Schulter stützt. Weiterhin sollte Sie idealerweise über eine einstellbare Lendenstütze verfügen zumindest aber über eine wirbelsäulengerechte Ausformung und eine Stützung des oberen Beckenkamms (Gürtellinie)
  • Auch wenn die Polstergarnituren zu den Sitzmöbeln zählen, werden sie doch immer häufiger auch als Entspannungszone genutzt. Insofern sollte eine Integration einer Liegefunktion möglich sein, bei der sich dann auch der Lehnenkopf verstellen lässt. Alternativ wäre auch eine Ausziehfunktion mit abklappbaren Armlehnen empfehlenswert.
  • Feste oder weiche Polsterungen bestimmen nicht das richtige Sitzen, tragen aber erheblich zum persönlichen subjektiven Sitzgefühl bei. Entsprechend ist auf unterschiedliche Festigkeiten bei den Polsterungen zu achten, damit sich jeder Nutzer wohlfühlt.

Mindestanforderungen

  • Lehnenkopfverstellung bei vorhandener Relaxfunktion
  • Unterschiedliche Sitzhöhen. Alternativ, durchschnittliche Sitzhöhe in Kombination mit einer Relaxfunktion
  • Unterschiedliche Sitztiefen. Alternativ, durchschnittliche Sitztiefe in Kombination mit einer Relaxfunktion
  • Ausreichende Höhe der Rückenlehne
  • Lendenstütze bzw. wirksame Abstützung der Lendenwirbelsäule
  • Guter Sitzkomfort
  • Leicht möglicher Positionswechsel (Belastungswechsel, leichte Bedienbarkeit aus sitzender Position, Sitzabsenkung)

Außerdem sinnvoll

  • Relaxfunktion inkl. Lehnenkopfverstellung
  • Sitzneigungsverstellung
  • Höhen- und neigungsverstellbare Kopfstütze
  • Integration einer Liegefunktion inkl. Lehnenkopfverstellung
  • Herz-Waage-Position
  • Integrierte oder separate Fußstütze
  • Kombinierte Sitztiefen- und Sitzhöhenverstellung
  • Unterschiedliche Sitzbreiten
  • Récamière Funktion
  • Ausziehfunktion und abklappbare Armlehmen
  • Aufstehfunktion

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Nackenstützkissen

Nackenstützkissen

Erholsamer Schlaf beginnt mit der richtigen Unterstützung

Wir verbringen rund ein Drittel unseres Lebens im Schlaf – eine Zeit, in der sich Körper und Geist regenerieren. Doch was, wenn Sie morgens aufwachen und der Morgen fühlt sich nicht nach Erholung an? Verspannungen im Nacken, Kopfschmerzen oder das Gefühl, nicht richtig geschlafen zu haben, können Hinweise auf eine unzureichende Lagerung der Halswirbelsäule sein. Genau hier setzt das passende Nackenstützkissen an: Es schafft die Grundlage für gesunden Schlaf – Nacht für Nacht.

Damit Ihr Schlaf nicht zur Belastung wird, sondern zur echten Quelle der Kraft, lohnt sich der Blick auf geprüfte Qualität und individuelle Eignung. Denn jedes Detail zählt, wenn es um Ihre Gesundheit geht.

Warum ein ergonomisches Nackenstützkissen so wichtig ist

Das Kopfkissen ist ein zentraler Bestandteil der Bettausstattung – doch viele herkömmliche Modelle werden den heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen nicht mehr gerecht. Jeder Mensch hat eine individuelle Kopf- und Nackenform, eine unterschiedliche Schulterbreite sowie ganz persönliche Schlafgewohnheiten. Auch das verwendete Bettsystem spielt eine entscheidende Rolle für die Lagerung von Kopf, Halswirbelsäule und Schulterpartie während des Schlafs. All diese Faktoren machen deutlich: Ein einzelner Kissentyp kann diesen vielfältigen Anforderungen nicht gerecht werden. Umso sinnvoller ist ein anpassbares Nackenstützkissen, das sich flexibel auf die individuellen Bedürfnisse einstellen lässt. Alternativ bietet sich eine Kissenserie an, bei der Sie zwischen verschiedenen Höhen oder Füllungen wählen können – für eine optimale, persönliche Unterstützung.

Die richtige Kissengröße für gesunden Schlaf

Ein gutes Nackenstützkissen soll die Halswirbelsäule gezielt entlasten – deshalb empfehlen Fachleute heute in der Regel Maße von etwa 40 x 80 cm. Diese Größe hat sich insbesondere in Deutschland weitgehend etabliert. Weltweit jedoch unterscheiden sich die Schlafgewohnheiten, und entsprechend variieren auch die bevorzugten Kissenmaße. Unabhängig von der Größe gilt jedoch ein zentrales Prinzip: Ein ergonomisches Kissen sollte lediglich Kopf und Nacken stützen – die Schulter gehört nicht auf das Kissen. Denn liegt diese mit auf dem Kissen führt das zu einer unnatürlichen Anhebung der Schulter und als Folge können Verspannungen entstehen.

Kissenhöhe und Anpassungsfähigkeit sind entscheidend

Darüber hinaus sollte das Kissen so konstruiert sein, dass es sich individuell an die Proportionen des Nutzers anpassen lässt – etwa durch variierbare Füllmaterialien oder Kammern, die unterschiedliche Einsinktiefen und Formen ermöglichen. Alternativ kann auch eine Auswahl an verschiedenen Kissenhöhen sinnvoll sein. Besonders in Seitenlage ist es entscheidend, dass der Kopf weder nach unten absinkt – was auf ein zu flaches Kissen hinweist – noch unnatürlich angehoben wird, was bei einem zu hohen Kissen der Fall wäre.

Hygiene und Haltbarkeit von Nackenstützkissen

Auch das Thema Hygiene sollte nicht außer Acht gelassen werden. Achten Sie darauf, dass das Kissen pflegeleicht ist – idealerweise sollte es waschbar sein oder sich zumindest im Fachhandel reinigen lassen. Durch die tägliche Nutzung ist ein Kissen einer hohen Belastung ausgesetzt, was mit der Zeit zu Materialermüdung führen kann. Prüfen Sie deshalb regelmäßig, ob es noch über genügend Volumen und Stützkraft verfügt. Und bedenken Sie: Kein Kissen hält ewig – für einen dauerhaft erholsamen Schlaf ist ein rechtzeitiger Austausch wichtig.

Subjektives Liegegefühl nicht unterschätzen

Neben der ergonomisch richtigen Lagerung der Halswirbelsäule spielt auch das persönliche Empfinden eine zentrale Rolle. Ein Kissen muss sich für Sie angenehm anfühlen – denn nur dann kann wirkliche Entspannung einsetzen. Daher ist ein ausgiebiges Probeliegen unbedingt zu empfehlen. Unser Gesicht ist besonders sensibel, da es von zahlreichen feinen Nerven durchzogen ist. Entsprechend unterschiedlich wird ein und dasselbe Kissen von verschiedenen Personen wahrgenommen. Testen Sie deshalb sorgfältig das Zusammenspiel aus objektiver Funktionalität und subjektivem Komfort.

Checkliste für rückengerechte Nackenstützkissen

Mindestanforderungen

  • Stützt Kopf und Hals – liegt nicht unter der Schulter
  • Nur zur Einzelnutzung
  • Individuelle Anpassbarkeit bzw. unterschiedliche Höhen
  • Atmungsaktiv
  • Waschbar

Optionale Anforderungen

  • Füllmaterialien zur individuellen Anpassung sind verfügbar

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Gepflegte Hecken ohne Rückenschmerzen

Die Pflege des eigenen Grüns bedeutet für viele eine willkommene Abwechslung zur täglichen Büroarbeit. Mit den Händen in der Erde graben, Beete anlegen oder Rasenmähen befreit den Kopf, entspannt und hebt die Laune. Gerade nach den tristen Wintermonaten ist bei Gartenliebhabern die Freude auf den Frühling groß. Kaum ist der letzte Schnee getaut, beginnt die Gartensaison - oft jedoch mit unangenehmen Folgen für den Rücken. Denn unergonomische Gartengeräte können zu Nackenverspannungen, Muskelbeschwerden und Rückenschmerzen führen.

detail zwei hände mit einer heckenschere

Auch das regelmäßige Schneiden der Hecken kann mit ungeeignetem Werkzeug für den Rücken zur Tortur werden. Denn Heckenscheren mit hohem Gewicht, die sich nur schwer bedienen lassen und schlecht in der Hand liegen, belasten Rücken und Gelenke extrem, was leicht zu ernsthaften Beschwerden führt.

Leichte Handhabung, geringes Gewicht

Eine besondere Rolle bei rückengerechten Geräten spielen die Handgriffe. Sie sollten aus rutschfesten Materialien bestehen und ergonomisch geformt sein. Ihre Positionierung sollte dem Benutzer eine natürliche Handhabung ermöglichen und die Möglichkeit bieten, wechselnde Handhaltungen einzunehmen.

Beim Halten am vorderen Handgriff ist außerdem die waagerechte Balance der Heckenschere sehr wichtig. Die Schalter der Heckenscheren sollten in jeder Griffposition gut erreichbar sein, vor allem in aufrechter Arbeitsposition und insbesondere beim Arbeiten über Kopf. Erforderlich ist zudem ein durchsichtiger Handschutz, denn nur so ist stets ein freies Blickfeld gewährleistet.

Last, but not least ist ein leistungsstarker Motor wichtig, der aber nicht auf Kosten des Gewichts gehen darf. Mehr als vier Kilo sollten die elektrischen Gartenhelfer nicht wiegen.

Checkliste für rückengerechte Heckenscheren

  • Zur Entlastung der Muskulatur muss die Heckenschere wechselnde Haltepositionen ermöglichen. Die Schalter müssen in jeder Griffposition gut zu bedienen sein.
  • Der Abstand der Handgriffe muss eine natürliche Handhabung erleichtern. Zudem sollten diese ergonomisch geformt und aus rutschfesten Materialien, wie beispielsweise Softgrip, gefertigt sein.
  • Beim Halten am vorderen Handgriff muss die Schwerpunktlage eine waagerechte Balance der Schere ermöglichen.
  • Ein durchsichtiger Handschutz bietet bei aufrechter Kopf- und Körperhaltung ein optimales Blickfeld.
  • Ein geringes Gewicht der Heckenschere (bis max. 4 kg bei Schnittstärke über 30 mm) und ein hohes Gewicht-Leistung-Verhältnis (über 180 Watt/kg) sorgen für eine leichte Nutzung des Gerätes.

Mindestanforderungen

  • Möglichkeit von unterschiedlichen Haltepositionen, Schalterbedienung in jeder Griffposition
  • Physiologische Handhabung
  • Waagerechte Balance durch optimale Schwerpunktlage
  • Durchsichtiger Handschutz
  • Geringes Gewicht

Außerdem sinnvoll

  • Damit das Stromkabel nicht beim Arbeiten stört, wird eine Austrittstelle des Stromkabels an der hinteren Position des Handgriffes empfohlen.

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Esszimmerstühle

Esszimmerstühle

Das Esszimmer als rückenfreundlicher Familienmittelpunkt

Die Gewohnheiten im familiären Umfeld haben sich im Laufe der Zeit geändert. Früher wurden Gäste im gemütlichen Wohnzimmer, dem Herzstück eines jeden Haushaltes, empfangen. Das Speisezimmer wurde nur benutzt, um dort zu essen.

Heutzutage nutzen viele ihr Esszimmer auch als Wohnbereich. Zahlreiche Häuser werden mit einem offenen Speise- und Wohnbereich gebaut. Das Esszimmer rückt in den Mittelpunkt des Familienlebens. Man bleibt nach dem Abendessen gerne sitzen – egal ob mit Gästen oder gemütlich mit der Familie.

Nicht nur bequem und komfortabel, sondern auch ergonomisch

Infolgedessen ändert sich der Anspruch an die Funktionalität sowohl für Polstermöbel im Wohnzimmer, als auch im Speisezimmer. Die Möbel sollten nicht nur bequem und komfortabel, sondern auch ergonomisch sinnvoll gestaltet sein. Sitzmöbel, die sich an die individuellen Bedürfnisse des Nutzers anpassen lassen, wirken sich positiv auf das Wohlbefinden und die Rückengesundheit aus.

Bewegung unterstützen

Da es ein Urbedürfnis des Menschen ist, sich zu bewegen, muss ein Stuhl im Esszimmerbereich nicht nur für möglichste viele Menschen passen, sondern zudem dynamisches Sitzen fördern. Das befriedigt unseren unbewussten Bewegungsdrang, entlastet Wirbelsäule und Bandscheiben. Es hilft zugleich unserer Muskulatur und beeinflusst unsere Psyche positiv. Daher sollte die Bewegungsmechanik eine aktive und auch eine passive Sitzposition erlauben. Eine Bewegungsdynamik im Bereich der Sitzfläche und/oder der Rückenlehne ist somit sinnvoll. Ein Wechsel zwischen den Positionen erfolgt durch harmonisches Schwingen. Die Rückenlehne muss eine Kontur aufweisen die der anatomischen Form der Lendenwirbelsäule entspricht.

Checkliste für rückengerechte Esszimmerstühle

  • Die Esszimmerstühle müssen für Menschen mit unterschiedlichsten Körpermaßen geeignet sein sowie dynamisches, ergonomisches und zugleich entspannendes, angenehmes und komfortables Sitzen ermöglichen.
  • Eine Unterstützung des Rumpfes in der hinteren Sitzposition muss vorhanden sein.
  • Die Sitzhöhe sollte sich etwa zwischen 44 und 50 cm bewegen, die Sitztiefe etwa zwischen 43,5 bis 48,5 cm. Die Mindest-Sitzbreite sollte circa 42 cm betragen.
  • Das Produkt muss bewegtes Sitzen ermöglichen. Es muss deshalb über eine Sitzflächenneigung nach vorne und hinten, eine dynamische Rückenlehne oder andere geeignete Lösungen verfügen.
  • Die Sitz- und Lehnenpolster müssen atmungsaktiv und mikroklimafreundlich sein.

Mindestanforderungen

  • Sitzhöhe ca. 44 bis 50 cm
  • Sitztiefe ca. 43,5 bis 48,5 cm
  • Mindestsitzbreite ca. 42 cm
  • Lordosenstütze bzw. anatomisch geformte Rückenlehne
  • Bewegtes Sitzen ist möglich
  • Polster atmungsaktiv/mikroklimafreundlich

Außerdem sinnvoll

  •  Armlehnen zur Entlastung des Schultergürtels

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Rasentrimmer (elektrisch/Akku)

Rasentrimmer (elektrisch/Akku)

Wer einen Garten hat, braucht weder Fitnessstudio noch Urlaub. Stimmt das wirklich? Über das Thema Urlaub lässt sich streiten, an dem Fitnessstudio ist jedoch viel Wahres dran! Die Gartenarbeit kann das perfekte Workout für den Rücken sein, denn sie ist sehr abwechslungsreich und die Betätigung an der frischen Luft tut nicht nur dem Körper gut, sondern auch der Seele. Damit die Arbeit im Grünen nicht zur Qual wird, sollten Sie jedoch auf Hilfsmittel zurückgreifen, die Ihnen die Arbeit erleichtern.

Mit modernen Rasenmähern oder Mährobotern lassen sich heute selbst große Gärten leicht pflegen. Doch was ist mit den Grünflächen, die diese Rasenmäher nicht erreichen? Dafür gibt es Rasentrimmer oder auch Akku Motorsensen! Ihnen bereiten auch schwer zugängliche Stellen keine Probleme. Der Vorteil: das Arbeiten in gebückter Haltung oder lästiges Rutschen auf den Knien entfällt - das freut vor allem den Rücken! Auch an Wegesrändern oder auf gepflasterten Flächen können Rasentrimmer eine große Hilfe sein.Mit modernen Rasenmähern oder Mährobotern lassen sich heute selbst große Gärten leicht pflegen. Doch was ist mit den Grünflächen, die diese Rasenmäher nicht erreichen? Dafür gibt es Rasentrimmer oder auch Akku Motorsensen! Ihnen bereiten auch schwer zugängliche Stellen keine Probleme. Der Vorteil: das Arbeiten in gebückter Haltung oder lästiges Rutschen auf den Knien entfällt - das freut vor allem den Rücken! Auch an Wegesrändern oder auf gepflasterten Flächen können Rasentrimmer eine große Hilfe sein.

mann mit rasentrimmer auf wiese

Schultern, Arme und Handgelenke entlasten

Damit die Gartenarbeit schmerzfrei gelingt, sollten Sie auf eine rückenfreundliche Handhabung achten, um Schultern, Arme und Handgelenke zu entlasten. Vor allem bei einem längeren Einsatz der Gartengeräte macht sich hier schnell ein Unterschied bemerkbar. Wichtig dabei ist, dass der Rasentrimmer im Einsatz nah am Körper geführt wird, auch ein Wechsel der Armhaltung hilft, monotone Haltungen zu vermeiden. Ein leistungsstarker Akku sorgt für kabellose Freiheit bis in den letzten Winkel Ihres Gartens. So sind Sie nicht nur möglichst flexibel, die Arbeit geht auch gleich viel schneller und müheloser von der Hand.

Die Einstellung ist das A und O

Es gibt leichtere Rasentrimmer (bis ca. 3 kg) die ein komfortables Arbeiten ermöglichen müssen und gut ausbalanciert sein sollten. Ein zweiter verstellbaren Handgriff könnte dies unterstützen oder eine andere praktikable Lösung. Größere Rasentrimmer können jedoch auch schnell ein höheres Eigengewicht aufweisen. Was von dem einen als relativ leicht empfunden wird, ist für den anderen schon eine echte Herausforderung – so auch für den Rücken. Hier ist es dann hilfreich, wenn die Last nicht allein mit den Armen gehalten werden muss, sondern beispielsweise über einen längenverstellbaren und gepolsterten Trageriemen auf die Schultern verlagert wird. Wie bei anderen rückenfreundlichen Hilfsmitteln ist auch hier eine individuelle Einstellbarkeit an die Körperhöhe sehr wichtig. Achten Sie in diesem Fall darauf, dass sich Trageriemen, Handgriff und die Platzierung des Schultergurtes an Ihre Bedürfnisse anpassen lassen. Wenn das Gerät in einer angenehmen Arbeitshaltung gut ausbalanciert ist und Sie alle gewünschten Bereiche ohne große Mühe erreichen können, haben sie die perfekte Einstellung gefunden.

Die Bedienung

Auch die Bedienung selbst spielt natürlich eine wichtige Rolle. Sie ist eine Voraussetzung dafür, dass alle Einstellungen leicht und intuitiv vorgenommen werden können. Rechts- wie Linkshänder müssen alle Schalter gut und sicher erreichen können. Eine sichere Handhaltung beim Rasentrimmer wird beispielsweise über gummierte Griffflächen gewährleistet. Selbst wenn die Hände an heißen Tagen etwas feucht werden, sollten Sie alles sicher im Griff haben. Noch ein Tipp für alle Pflanzenliebhaber: es ist zu empfehlen, dass Ihr zukünftiger Rasentrimmer auch über einen Pflanzenschutzbügel verfügt. Dieser sorgt für ausreichenden Sicherheitsabstand zu allen Blumen, an denen Sie sich weiter erfreuen möchten.

Checkliste für rückengerechte Rasentrimmer (elektrisch/Akku)

  • Der Rasentrimmer muss sich über einen zweiten verstellbaren Handgriff, einen gepolsterten Schultergurt (Tragegurt) oder eine andere technische Lösung an verschiedene
  • Körperhöhen anpassen lassen. Dies sorgt für ein ermüdungsfreies Arbeiten.
  • Griffvorrichtungen müssen rutschsicher sein und sich ebenfalls an die individuellen Bedürfnisse anpassen lassen, sodass sie eine natürliche Handhabung erleichtern.
  • Die Positionierung des Tragegurtes und der Haltegriffe sollte so erfolgen, dass der Rasentrimmer gut ausbalanciert ist. So wird eine einseitige Belastung vermieden.
  • Ein relativ geringes Gewicht erleichtert die Handhabung, vor allem wenn größere Flächen bearbeitet werden müssen. Es empfiehlt sich, den Rasentrimmer vor dem Kauf ein paar Minuten in der späteren Arbeitshaltung zu bewegen.
  • Prüfen Sie vor dem Kauf zudem, ob die Bedienung sowie Einstellung des Gerätes erwartungskonform ist und es wechselnde Arbeitshaltungen unterstützt.

Mindestanforderungen

  • Einstellbar auf unterschiedlich große Personen
  • Ermüdungsfreies Arbeiten in aufrechter Körperhaltung
  • Eine physiologische Handhabung muss gewährleistet sein, z. B. durch
    o ergonomische Form und Verstellbarkeit der Handgriffe
    o gummierte Griffflächen
    o einstellbarer Schultergurt
    o möglichst optimale Balanceausrichtung
    o geringes Eigengewicht
    o körpernahes Tragen
  • Alle Bedienelemente müssen gut und leicht handhabbar sein.

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