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Gesunder Kinderrücken

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Expertentipp

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Rückengesundheit 2055: So bewegen wir uns in der Zukunft

Rückenschmerzen gehören seit Jahrzehnten zu den häufigsten gesundheitlichen Beschwerden und gleichzeitig zeigt sich ein klarer Trend: Die Sensibilität für Rückengesundheit nimmt stetig zu. Doch wie sieht unser Alltag in 30 Jahren aus? Werden wir dann noch unter Rückenschmerzen leiden oder haben wir gelernt, gesünder zu leben? Ein Blick in die Zukunft zeigt: Vieles wird anders – und bewegter.

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Sieben Experten-Tipps gegen Beschwerden am Bewegungssystem

Ein Gastbeitrag der ANOA (Arbeitsgemeinschaft nicht operativer orthopädischer manualmedizinischer Akut-Kliniken

Die meisten Menschen in Deutschland – mehr als achtzig Prozent – leiden Umfragen zufolge mindestens einmal im Leben an Rückenschmerzen. Gut sechzig Prozent erwischt es sogar alle zwölf Monate. Ein Viertel der Bevölkerung ist sogar noch stärker betroffen und muss sich mit chronischen, länger andauernden oder wiederkehrenden Schmerzen auseinandersetzen.

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Yoga für einen gesunden Rücken: ganzheitlich üben und den richtigen Kurs finden

Rückenbeschwerden sind meist mit Schmerzen und körperlichen Einschränkungen verbunden. Die Ursachen können vielfältig sein. Bewegungsmangel, einseitige Belastungen und durch schlecht durchdachte und individuell nicht angepasste Produkte hervorgerufene Fehlhaltungen sind eine häufige Ursache. Auch die Psyche spielt in Verbindung mit der eigenen Resilienz eine wesentliche Rolle. Warum Yoga eine optimale Möglichkeit bietet, die eigene Rückengesundheit zu fördern und was du bei der Auswahl eines Kurses beachten solltest erfährst du in diesem Gastbeitrag von RückenYoga-Trainerin Monika A. Pohl.

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Mit Alexander Technik gegen Rückenschmerzen: funktioniert das wirklich?

Unser Leben stellt uns täglich vor vielfältige körperliche und mentale Herausforderungen. Wir wollen unserem Beruf und der Familie gerecht werden und begeben uns angesichts der Fülle der Aufgaben häufig in einen Modus, den man als „Autopiloten“ bezeichnen könnte. Wir achten nur darauf, „was“ wir tun. „Wie“ wir etwas tun, das überlassen wir einem Automatismus - dem Autopiloten. Vermeintlich verlässlich lotst er uns möglichst schnell von Aufgabe zu Aufgabe. Die ganzheitliche Methode der Alexander Technik hat das Ziel, diese Gewohnheiten zu erkennen und im positiven Sinne zu verändern. Wie die Technik genau funktioniert und wie sie dir helfen kann schmerzfrei zu werden oder Beschwerden vorzubeugen, das erfährst du in diesem Gastbeitrag von Alexander Technik-Lehrerin Teresa Brunnmüller.

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Die Laptop-Falle: Wie der Laptop Halswirbelsäule und Augen belastet

Kennst du das? Ein klassischer Homeoffice-Arbeitstag und du sitzt konzentriert an deinem Laptop. Nachdem du viele anstrengende Aufgaben erledigt hast, die dir ein hohes Maß an Aufmerksamkeit abverlangten, kehrst du ins Hier und Jetzt zurück und gönnst dir eine kleine Pause. Plötzlich spürst du im Nacken ein unangenehmes Gefühl und deine Augen sind müde und angestrengt. Ganz instinktiv versuchen wir dann oft durch sanfte Massagegriffe Abhilfe zu schaffen. Ergonomie-Expertin Susanne Weber erklärt in diesem Gastbeitrag, wie die Beschwerden entstehen und gibt hilfreiche Tipps für schmerzfreies Arbeiten im Homeoffice!

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Physiotherapie ohne Rezept – Ganz einfach von Zuhause aus

Mit den Tipps von Physiotherapeutin Gabriele Kiesling ist in bestimmten Fällen auch eine Selbstbehandlung deiner Rückenschmerzen von Zuhause aus möglich. Wichtig ist allerdings ein umfassendes Wissen, das richtige Vorgehen und vor allem, dass deine Schmerzen vorab von einem Arzt kontrolliert wurden. Wie Physiotherapie in den eigenen vier Wänden funktioniert, verrät sie euch in diesem Gastbeitrag.

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Henne oder Ei? Der Zusammenhang von Stress und Rückenschmerz

Gastbeitrag von Alexander Seifried
Fühlst du dich häufig gestresst oder hast du regelmäßig Rückenschmerzen? Solltest du eine der beiden Fragen mit Ja beantwortet haben, ist die Wahrscheinlichkeit leider hoch, dass auch die andere Aussage zutrifft. Wusstest du, dass 84% aller Menschen im Laufe ihres Lebens unter Rückenschmerzen leiden (1)? Betrachtet man nun noch die Tatsache, dass auch die Stressbelastung immer mehr zunimmt, ist es auf einmal gar nicht mehr so abwegig, dass ein Zusammenhang besteht. Ist uns dies aber erst einmal bewusst, gibt es eine Menge Übungen, mit deren Hilfe wir aus dem Teufelskreis zwischen Stress und Rückenschmerz entkommen können. Mit meiner Hilfe wirst du zum Profi im Stress- und Schmerzmanagement!

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Rückenschmerzen: den Ursachen auf der Spur

Der gesamte Körper kann Rückenschmerzen verursachen

Wenn der Schmerz im Rücken sitzt, liegt es nicht immer an den Bandscheiben, an Bewegungsmangel, Haltungsschäden oder seelischen Belastungen. Auch Erkrankungen innerer Organe oder Fehlstellungen äußerer Glieder können Rückenschmerzen verursachen und schmerzhafte Kettenreaktionen in Gang setzen.

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Aquapower – Prävention für Schwangere

Rückenschmerzen sind unangenehm! Das kann jeder bestätigen, der schon einmal einen Hexenschuss hatte. Die Ursachen für Rückenbeschwerden liegen meist in einer „falschen“ oder übermäßigen Belastung der Rückenmuskulatur. In vielen Berufen ist dies der Fall. Dazu zählen u.a. Tätigkeiten im Sitzen wie die von Bürofachkräften und Berufskraftfahrern. In anderen Berufen, bei denen man überwiegend stehen muss oder große Lasten gehoben werden müssen, können ebenfalls Rückenschmerzen auftreten.

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Auf Rezept

Stand-up Paddling gegen Rückenschmerzen

Die Überschrift ist kein Witz. Den Sommertrend schlechthin kann man sich jetzt vom Arzt verschreiben lassen und einen kostenlosen Kurs belegen. Leider noch nicht in Deutschland, aber doch bei unseren Nachbarn. Französische Ärzte konnten die Krankenkassen davon überzeugen, dass Stand-up Paddling bestens geeignet ist, Rückenschmerzen vorzubeugen und zu bekämpfen.

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Der gesamte Körper kann Rückenschmerzen verursachen

Wenn der Schmerz im Rücken sitzt, liegt es nicht immer an den Bandscheiben, an Bewegungsmangel, Haltungsschäden oder seelischen Belastungen. Auch Erkrankungen innerer Organe oder Fehlstellungen äußerer Glieder können Rückenschmerzen verursachen und schmerzhafte Kettenreaktionen in Gang setzen.

„Der Rückenschmerz muss nicht unbedingt im Rücken entstehen“ erklärt Dr. Karl-Heinz Conrad, Orthopäde des Berufsverbandes für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (BVOU) in Bayern. „Bei Patienten mit Rückenbeschwerden schauen wir uns daher den gesamten Körper an, vom Kopf bis zu den Füßen“ sagt der Orthopäde.

Zähne und Kiefer

In einem gesunden Gebiss steht jeder Zahn in einem bestimmten Verhältnis zu seinem Gegenzahn. Fehlende oder schiefe Zähne, zu hoch stehende Füllungen oder schlecht sitzende Brücken können diese Beziehung stören und zu Rückenschmerzen führen. Denn: Unsere Zähne sind fest im Kiefer verwurzelt und stehen so über den Schädel in einer engen Verbindung zur Wirbelsäule. Auch stressbedingtes Zähneknirschen oder Lippenpressen kann Verspannungen und Blockaden auf Nacken, Rücken und Becken übertragen.

Dicker Bauch

Ein dicker Bauch, ob bei schwangeren Frauen oder Übergewichtigen, bringt die senkrechte Achse aus dem Gleichgewicht. Der Rücken wird durch das nach vorne verlagerte Gewicht ins Hohlkreuz gezogen. Dadurch erhöht sich der Druck auf die Lendenwirbelsäule und die Halswirbelsäule gerät unter Spannung. Probleme entstehen vor allem im unteren Rücken und im Nackenbereich.

Menstruation

Monat für Monat erschwert eine Vielzahl an organischen und seelischen Symptomen die Tage vor und während der Menstruation. Schmerzen und Ziehen im Rücken sind für viele Frauen Regelbeschwerde Nummer Eins. Sie entstehen durch Verkrampfungen im Unterleib, die sich auf den unteren Rücken übertragen und zu einer ungünstigen Körperhaltung führen.

Innere Organe

Rückenschmerzen können Alarmsignale für innere Erkrankungen sein. Solche Symptom-Schmerzen bleiben bei Bewegung und Ruhe unverändert, während „echte“ Rückenschmerzen auf Wärme, Aktivität oder mechanische Reize reagieren. Schmerzen durch Erkrankungen innerer Organe, wie Entzündungen von Blase, Lunge, Magen oder Darm, strahlen dabei über das Nervensystem auf den Rücken.

Beinlängendifferenz

Zwei Beine – zwei Längen: Selten sind Beine genau symmetrisch und gleich lang gewachsen. Auch verhärtete oder verspannte Muskeln können ein Bein verkürzen. Zwar kann unser Körper unterschiedliche Beinlängen bis zu einem gewissen Maße kompensieren. Zu große Unterschiede aber verursachen mitunter Rückenschmerzen: Das Becken gerät in eine Schieflage und die Wirbelsäule wird seitlich verbogen und zum Teil auch verdreht.

Füße

Nicht immer stehen wir mit beiden Füßen fest auf dem Boden: Etwa 60 % der Deutschen haben einen Platt-, Senk oder Spreizfuß oder einen anderen Fußschaden. Im Laufe des Lebens können sich Fehlstellungen der Füße auf Knie, Hüfte und Becken sowie auf die Wirbelsäule übertragen. Die Füße federn Belastungen dann zu schlecht ab oder verursachen eine fehlerhafte Kraftübertragung beim Gehen und Stehen.

Die goldenen Regeln für einen gesunden Rücken:

  • Bewegen Sie sich regelmäßig und so viel wie möglich
  • Ändern Sie im Sitzen und Stehen regelmäßig Ihre Position
  • Heben Sie keine zu schweren Lasten
  • Verteilen Sie Lasten gleichmäßig und halten Sie sie nah am Körper
  • Treiben Sie Sport (z. B. Rückenschwimmen, Rad fahren)
  • Achten Sie im Stehen darauf, dass Ihre Knie nicht durchgedrückt sind 
  • Achten Sie auf ergodynamische Büromöbel und die optimale Position von Computer und Tastatur
  • Achten Sie beim Einschlafen auf eine lockere entspannte Liegeposition

Der Beitrag ist auf dem BVOU-Patientenportal www.orthinform.de erschienen. Orthinform wurde vor zwei Jahren auf dem Deutschen Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) 2017 vorgestellt.

Quelle: Berufsverband für Orthopädie und Unfallchirurgie e. V.

Straße des 17. Juni 106 - 108, 10623 Berlin
Tel. 030/79744444
Fax 030/79 74 44 45

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