Publikation "Wirbelsäule und Rücken"
Eine neue Ausgabe der Broschüre "Wirbelsäule und Rücken" des Reflex Verlages ist erschienen.
Eine neue Ausgabe der Broschüre "Wirbelsäule und Rücken" des Reflex Verlages ist erschienen.
Das groß Reinemachen steht wieder an: Ausmisten, aufräumen, Fenster putzen. Oft dauert die Putzaktion das gesamte Wochenende und ist am Ende anstrengender als gedacht. Denn die ungewohnten Bewegungen können für den Körper eine Belastung sein. Die Folgen: Muskelkater und Rückenschmerzen. Mit den richtigen Tipps und Tricks lassen sich die Beschwerden allerdings verhindern. Lesen Sie hier, was es beim rückenfreundlichen Frühjahrsputz zu beachten gilt.
Im Büro zu arbeiten heißt, acht Stunden am Stück zu sitzen. Mehr als 21 Millionen Menschen in Deutschland gehören zu denen, die ihren Arbeitstag am Schreibtisch verbringen. Leicht passiert es, dass man diese Zeit in einer starren Körperhaltung verbringt. Fehlbelastungen und zu wenig Bewegung können Rücken und Nacken stark belasten. Daher sind Büroarbeitsplätze inzwischen immer häufiger rückenfreundlich eingerichtet. Bewegung am Schreibtisch ist für diese Arbeitsplätze die Grundeinstellung. Doch wie können Sie zusätzlich Bewegung in Ihren Büroalltag bringen?
Wenn Sie Rückenschmerzen haben, kennen Sie sicher die folgende Situation: Ihr Arzt hat Ihnen empfohlen, im Alltag Ihren Rücken nicht unnötig zu belasten. Sie beschließen deshalb, sich endlich einen neuen Schreibtischstuhl zu kaufen. Doch welchen sollten Sie nehmen? Was genau macht einen Schreibtischstuhl rückenfreundlich? Und wie sollen Sie diese Stühle unter den unzähligen Angeboten erkennen? Achten Sie doch einfach auf das Gütesiegel der Aktion Gesunder Rücken!
Ein starker Rücken ist eine gute Voraussetzung, um Rückenschmerzen vorzubeugen. Gerade im Alltag ist unsere Wirbelsäule zahlreichen Belastungen ausgesetzt, denn Fehlhaltungen, einseitige Beanspruchung oder auch mangelnde Bewegung können zu schmerzhaften Verspannungen und Rückenschmerzen führen. Mit einfachen Übungen kann der Rücken gestärkt werden. Die Aktion Gesunder Rücken hat einige Übungen für Sie zusammengestellt, die jeder zuhause machen kann.
Hätten Sie gedacht, dass Menschen, die in der Industrie arbeiten, zu denjenigen gehören, die besonders gefährdet für Rückenschmerzen sind? Bei Pflegekräften, Bauarbeitern oder Büroangestellten weiß man, dass ihre Arbeitsbedingungen dem Rücken schaden können. Doch Industriearbeitsplätze können das auch: Stundenlanges Sitzen auf nicht anpassbaren Stühlen, Stehen auf harten Böden, einseitige Körperhaltungen, monotone Handgriffe, schlechte Lichtverhältnisse – all das belastet Gelenke und lässt Muskeln leiden. Die Folge ist ein hoher Krankenstand in den Betrieben. Was kann man dagegen tun?
Auf der Liste der rückenfreundlichsten Sportarten steht Schwimmen ganz weit oben. Ob im Hallen- oder Freibad, die Bewegung im Wasser ist für Menschen jeden Alters geeignet. Die veränderten Schwerkraftverhältnisse im Wasser reduzieren das eigene Körpergewicht. Wir fühlen uns nicht nur leicht und frei, sondern auch unsere Gelenke werden deutlich weniger belastet als bei anderen Sportarten. Gleichzeitig sorgt der Wasserwiderstand für einen verstärkten Kraftaufwand, wodurch besonders auch die Rückenmuskeln trainiert werden. Allerdings ist nicht jeder Schwimmstil gleichermaßen rückenfreundlich.
Schulkinder sitzen zu viel. Denn nach dem Sitzmarathon in der Schule müssen Hausaufgaben gemacht werden und häufig ist der nächste Weg vor den Fernseher oder Computer. Alles Dinge, die im Sitzen passieren. Für Grundschulkinder ist das ganz besonders ungesund, denn in ihrem Alter brauchen sie Bewegungserfahrungen, damit sie sich altersgerecht entwickeln können. Unser Gehirn braucht dieses Bewegungsfutter zum Lernen und Die-Welt-Verstehen. Lehrer und Eltern fragen sich, wie man den Bewegungsbedürfnissen von Schulkindern am besten gerecht werden kann. Wir meinen: Dazu braucht es eine bewegungsfördernde Schul- und Kinderzimmereinrichtung! Wir stellen sie vor.
Gehen Sie wandern! Wandern ist die perfekte Freizeitaktivität, und zwar aus vielen Gründen: Es trainiert den Körper, regt den Geist an, entspannt, ist umweltfreundlich und erweitert den Horizont. Außerdem lernen Sie beim Wandern in der Gruppe Menschen besser kennen, egal, ob Sie schon lange mit ihnen befreundet sind oder noch völlig fremd. Beim Wandern lässt sich herrlich gemeinsam diskutieren, philosophieren und lachen, die Natur genießen und mal so richtig tief durchatmen. Kein Wunder, dass Wandern so beliebt ist. Doch bei aller Euphorie sollten Sie auf eines besonders achten: auf passende Schuhe und gute Ausrüstung. Sonst hält das Wanderglück nicht lange an: Schmerzen können das schönste Erlebnis ruinieren. Worauf sollten Sie bei Wanderschuhen und Co. Wert legen?
Für einen gesunden und vor allem schmerzfreien Rücken ist neben einem rückengerechten Umfeld, regelmäßige Bewegung und Training unerlässlich. Auch sonst haben Sport und Bewegung viele positive Auswirkungen auf uns, vom Training des Herzkreislaufsystems bis hin zur Fettverbrennung. Leider ist es nicht immer so einfach zu erkennen welche Übungen die Richtigen sind um seine persönlichen Ziele zu erreichen.
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Babywippen sind wertvolle Alltagshelfer und mittlerweile ein Must-have für frischgebackene Eltern. Hier kann das Baby ausruhen oder spielen, während Mama oder Papa ihr Kind gerade nicht am Körper tragen können. Sie sind allerdings keine Dauerablage! Beim Kauf einer Babywippe solltest du zudem darauf achten, dass eine gesunde Rückenentwicklung deines Babys sichergestellt ist. Die typische Doppel-S-Form der Wirbelsäule muss sich nach der Geburt nämlich erst langsam ausbilden. Eine Babywippe sollte daher bestimmte Anforderungen erfüllen, um diese Entwicklung nicht zu behindern, sondern zu fördern. Wir erklären dir, worauf du beim Kauf und bei der Nutzung achten solltest.
Schwimmen gilt allgemein als eine der besten Sportarten, um den Rücken zu stärken. Das stimmt auch, allerdings nur dann, wenn du es richtig angehst. Mit der falschen Schwimmtechnik kannst du dir schlimmstenfalls sogar Schaden zufügen. Wir erklären dir, wie du beim Schwimmen das Beste für deinen Rücken erreichen kannst.
Auf dem Trampolin zu springen, das macht nicht nur Spaß, es ist auch besonders gesund für den ganzen Körper. Mit Übungen, die ganz einfach und spielerisch eingebunden werden, können auch Kinder ihren Rücken kräftigen. Besonders praktisch: Kleine Trampoline eignen sich sogar für Innenräume, sodass sich deine Sprösslinge auch bei Regenwetter austoben können. Um die Verletzungsgefahr zu reduzieren, solltest du jedoch einige Punkte beachten. Entdecke einige kinderleichte Übungen und wertvolle Tipps für das Springen auf dem Trampolin!
Du leidest mal wieder unter Rückenschmerzen und weißt nicht so recht, was du dagegen unternehmen sollst? Ein wichtiger Faktor, der dir helfen kann, ist das Dehnen. Aber wenn du deine Schmerzen auf Dauer loswerden möchtest, solltest du unbedingt auch deine Rückenmuskeln aufbauen. Warum das so wichtig ist und wie du deine Muskeln im Rücken stärken kannst, das erfährst du hier.
Mangelnde Bewegung ist ein großes Problem für die Muskulatur – das ist sicherlich keine neue Information für dich. Die Versuchung im Alltag zu sitzen ist allerdings groß. Ob auf dem Weg zur Arbeit, im Büro, während der Pause oder nach dem wohlverdienten Feierabend: überall warten die unterschiedlichsten Sitz- oder Stützmöglichkeiten auf uns. Doch je mehr Angebote wir annehmen, desto schwächer wird unsere Muskulatur.
Im Produkt-Dschungel sieht man als Verbraucher schnell den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Oft fällt es beim Kauf rückenfreundlicher Produkte daher schwer, einen Überblick zu behalten. Auf welche Kritieren solltest du also achten? Eine Orientierung bietet dir das AGR-Gütesiegel, mit dem besonders ergonomische Produkte nach einem ausführlichen Prüfprozess ausgezeichnet werden. Auch Fachgeschäfte, in denen du rückenfreundliche Betten, Bürostühle und vieles mehr kaufen kannst, haben bereits seit 25 Jahren die Möglichkeit, dieses Qualitätsmerkmal zu tragen. In einem AGR-zertifizierten Fachgeschäft erwarten dich Fachwissen in der Beratung rund um deine Rückengesundheit!
Rückenschmerzen sind schon lange nicht mehr nur ein Thema für Erwachsene, sie stellen auch bei Kindern und Jugendlichen ein zunehmendes gesundheitliches Problem dar und sollten ernst genommen werden. Vor allem mit der Einschulung nimmt die tägliche Sitzzeit enorm zu: schon Grundschulkinder sitzen bis zu zehn Stunden am Tag! Erst in der Schule, später bei den Hausaufgaben und oftmals auch in der Freizeit, wenn digitale Medien genutzt werden. Schluss mit Dauersitzen: die „Aktion Orthofit – Haltung zeigen“ unterstützt Schulen für mehr Bewegung!
Rückenschmerzen sind eines der wesentlichen Gesundheitsthemen unserer Zeit.
Die Nachfrage nach den richtigen Präventionsmaßnahmen ist riesig.
Dort setzt der AGR-Fernlehrgang „Von der Verhaltens- zur Verhältnisprävention“ an: Sie werden zur helfenden Anlaufstelle für Unternehmen und Menschen, die präventiv handeln wollen oder von Rückenschmerzen geplagt sind und erweitern Ihre Möglichkeiten in der Beratung im privaten wie im beruflichen Umfeld. Als kompetenter Ansprechpartner bei der Gestaltung von Arbeits- und Freizeitumfeldern zeigen Sie Ihre Kompetenz nach außen mit Ihrem neuen Titel.
Sichern Sie sich neues Einkommen, werden Sie Teil eines exklusiven Ergonomie-Expertennetzwerks!
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme am Fernlehrgang.
Ihre Ansprechpartnerin:
Christina Scheil
04761 926358-319
Bewegungsfachkräfte wie zum Beispiel: Physiotherapeuten bzw. Krankengymnasten, Sportwissenschaftler (Lehramt/Magister), Gymnastiklehrer, Ergotherapeuten, Ärzte, Mediziner, Betriebsärzte, Dipl. Psychologen, Masseure, Ergonomie-Fachkräfte, "bestellte" Fachkräfte für Arbeitssicherheit, §18 SGB VII Aufsichtspersonen
Selbststudium bei freier Zeiteinteilung von Zuhause. Lehrgangsdauer 3 Monate oder wahlweise im Intensivmodus 4 Wochen. Zeitlicher Aufwand insgesamt ca. 40 Stunden. Keine Präsenzzeiten.
Sie erhalten die schriftlichen Unterlagen komplett in einem Lehrgangsordner. Die enthaltenen Lernkontrollen geben einen Hinweis auf die geforderten Prüfungsleistungen.
• Standardbeitrag: 560 €
• Mitglieder in einem
AGR-Partnerverband: 460 €
• Mitarbeiter der ANOA e. V. sowie
Studenten und Absolventen des
IST-Studieninstituts oder der
IST Hochschule: 460 €
• AGR-Fördermitglieder: 395 €
Geld-Zurück-Garantie: Der Lehrgang kann ohne Angabe von Gründen innerhalb von vier Wochen zurückgegeben werden.
Im Anschluss an das ein- bzw. dreimonatige Selbststudium erhalten Sie die Prüfungsunterlagen, bestehend aus ca. 20 Prüfungsfragen (Multiple Choice) und einer Fallstudie. Nach einer maximalen Bearbeitungszeit von vier Wochen senden Sie die von Ihnen persönlich ausgefüllten Unterlagen an die AGR zurück.
Eine eventuelle Nachprüfung ist einmalig möglich.
Nach bestandener Prüfung erhalten Sie das bundesweit anerkannte AGR-Zertifikat mit der Qualifikation „Experte für Ergonomie und Rückengesundheit“.
Das Zertifikat hat eine Gültigkeit von drei Jahren. Danach kann es durch eine erneute schriftliche Prüfung, durch die Teilnahme an einem AGR-Online Seminar oder durch den Besuch eines AGR-anerkannten Workshops alle drei Jahre verlängert werden.
Anerkannte gesetzliche ärztliche Fortbildung (47 Punkte)
Anerkennung durch den Bundesverband deutscher Rückenschulen (BdR) e. V. als Refresherkurs zur Verlängerung der Lizenz Rückenschullehrer um drei Jahre
Anerkannt vom Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit (VDSI)
(je 4 Punkte Arbeitsschutz oder Gesundheitsschutz)
Zugelassen durch die Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU)
Beschreibung der Körperhaltungen Sitzen, Stehen und Liegen und der Körperbewegungen Aufstehen, Hinsetzen und Bücken, Heben, Tragen und Absetzen
Hinweise zum rückenfreundlichen Bewegungsverhalten
Hinweise zur Förderung der allgemeinen körperlichen Aktivität, wie z. B. Radfahren und Gartenarbeit
spezielle Gymnastikprogramme, z. B. Fitballgymnastik
Fragebögen zur Lernkontrolle, z. B. Fragebogen zum richtigen Heben und Tragen
Sitzen im Alltag, z. B. Autositz, Auto-Kindersitz, Relaxsessel
Sitz- und Steharbeitsplatz sowie Stehpult
fußgerechtes Schuhwerk
Sitz- und Schreibmöbel für Kinder und Jugendliche
das rückengerechte Bettsystem
Rückenentlastung beim Bücken und Heben durch z. B. Hubtische
Verbesserung der Ergonomie im Büro durch ergonomische Arbeitsmittel, wie z. B. Bürostuhl, Tastatur, Maus
Verbesserung der Ergonomie am gewerblichen Arbeitsplatz durch ergonomische Arbeitsgeräte
diverse Muskel-Trainingsgeräte
Nach Abschluss der Weiterbildung beraten und schulen Sie in der rückengerechten Gestaltung des privaten sowie beruflichen Umfelds. Als kompetenter Ansprechpartner werden Sie zur helfenden Anlaufstelle für Unternehmen und Menschen, die präventiv handeln wollen oder bereits von Rückenschmerzen geplagt sind.
Sichern Sie sich neues Einkommen, werden Sie Teil eines exklusiven Ergonomie-Expertennetzwerks und zeigen Sie Ihre Kompetenz nach außen mit dem Titel: Experte für Ergonomie und Rückengesundheit!
Ihre Lerninhalte und Übungen wurden von namhaften Autoren sowie fachlichen Beratern in einem interdisziplinären Team zusammengestellt.
Sport- und Bewegungswissenschaftler, Experte für Verhältnis- / Verhaltensprävention, Gesunderhaltung, Ergonomie und Raum
Gesundheits- und Demografiemanagement,
Inhaberin der Firma hochForm,
zertifizierte betriebliche Gesundheitsmanagerin, Ergo Phys Consult, autorisierte Prozessbegleiterin, Beraterin, Trainerin und Coach
Sportwissenschaftler
Leiter und Inhaber der Rückenschule Hannover,
Mitglied im Direktorium des Bundesverbandes deutscher Rückenschulen (BdR) e. V. und Autor von Fachbüchern und Rückenschulkonzepten
Physiotherapeut
Schwerpunkte: Manuelle Therapie, Gesundheitsförderung, Sportrehabilitation.
Referent für Manuelle Therapie beim ZÄN und der DAEM im Bereich der Gesundheitsmotivation.
Lehrkraft IHK im Bereich der Ergonomie
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Gesundheitssport und Public Health der Sportwissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig
Physiotherapeut. AGR-Experte für Ergonomie und Rückengesundheit. Geschäftsführer Physio Terstappen.
medizinischer Experte
Fachmagazine und Broschüren
Rückenwelt - das Magazin, 50 Stück pro Jahr kostenfrei! Bestellungen an
AGR aktuell - Interdisziplinäre Fachinformationen. Zwei mal im Jahr eine kostenfrei. Beiträge hier kostenfrei einreichen
Ratgeber - Wissenswertes kompakt erklärt mit Tipps und Empfehlungen rund um Auto, Fahrrad, Familie und Rückentipps Übersicht Ratgeber
Öffentlichkeitsarbeit und Presseservice
Veröffentlichung Ihrer Kontaktdaten im Experten-Vermittlungsportal und Zugang zum exklusiven geschützten Expertenbereich und zum Presse-Service
Unterstützung bei der Öffentlichkeitsarbeit.
Vortragsset mit allen AGR-Grafiken. Das Vortragsset kann Sie bei Vorträgen didaktisch begleiten.
Ihr Auftritt nach außen
Zertifikat und Logo "Experte/Expertin für Ergonomie und Rückengesundheit"
Repräsentatives Acrylglas-Schild (21 x 11 cm) mit Ihrem neuen Titel und Logo. Selbstkostenpreis: 15 Euro.
Das sagen Physiotherapeuten, Orthopäden
und andere Experten
Iris Brandt
Physiotherapeutin
AGR: Was hat sie motiviert, die Ausbildung zur Expertin für Ergonomie und Rückengesundheit (vormals Referentin für rückengerechte Verhältnisprävention) vor 10 Jahren zu starten?
Iris Brandt: Damals war ich als Physiotherapeutin in einer Klinik angestellt. Unsere damalige Hygienefachkraft holte meine Kollegin und mich ins Boot, um die Mitarbeiter / Kollegen im gesamten Klinikverbund zu schulen. Wir teilten uns die Aufgaben, richteten Arbeitsplätze ergonomisch ein und führten auch aktive Gruppengymnastik mit unseren Kollegen durch. Meine Kollegin und ich hatten damals die Rückenschullehrer Lizenz. Ich entdeckte dann die Infobroschüre zur Fortbildung "Referentin für rückengerechte Verhältnisprävention" und wurde neugierig. Ich meldete mich zu dem Lehrgang an und finde das gesamte Thema weiterhin spannend. In Verbindung mit der Rückenschullehrer -Lizenz ist es eine prima Sache. Heute arbeite ich in einer Physiotherapie Praxis.
AGR: Welche Themen fanden Sie besonders spannend, interessant, praxisnah?
Iris Brandt:
- Ergonomie am Arbeitsplatz
- Bewegungspausen: es gibt so viele Möglichkeiten im Büro, Fernverkehr LKW usw.
- Schulranzen als Thema in der Kinder Rückenschule
AGR: Wie können Sie Ihr Wissen im beruflichen Alltag anwenden und für wen?
Iris Brandt: In der Physiotherapie kann das Wissen bei (fast) allen Patienten angewendet werden. Viele Patienten vergessen sich im Alltag zu bewegen => Ausgleich schaffen, denn viele Patienten klagen über Schulter- und /oder WS Schmerzen.
Kinder in der Physiotherapie / Rückenschule. Die Therapieeinheiten haben sich auch deutlich in der Einzel-KG verändert. Die Eltern hören zu, wenn es um Schulranzen o. ä. geht und versuchen sogar, mit dem Lehrer ihres Kindes über dieses Thema zu sprechen.
AGR: Wie reagieren Ihre Kunden auf die „Extraportion“ Ergonomie?
Iris Brandt: Ca 50% der Patienten nehmen die Tipps an und versuchen wirklich, mehr Ergonomie in ihren Alltag zu bringen. Manche berichten dann ganz aufgeregt, wie gut es ihnen körperlich bekommt. Diese Patienten verändern auch ihr Freizeitverhalten und bewegen sich wieder.
AGR: Was hat sich für Sie nach der Ausbildung geändert – welche Entscheidungen haben Sie für sich getroffen?
Iris Brandt: Mein eigener Arbeitsalltag hat sich deutlich verändert, ist viel ergonomischer geworden. Einige Therapieansätze haben sich deutlich verändert, z.B. bei Patienten mit Schulter - oder Fußproblematiken. Ich achte vermehrt (für mich) auf die Höheneinstellung der Therapieliege, wenn ich dort arbeite. Wenn es passt, der Patient wenig Hilfestellung benötigt, führe ich gemeinsam mit ihm die Übungen aus (Pezziball, Airexpad, Gymnastikball usw.) Ich achte darauf, während der Arbeitszeit genug Wasser zu trinken. In der Freizeit finden viel mehr Outdoor Aktivitäten statt.
AGR: Was könnte die AGR verbessern?
Iris Brandt: Mich einstellen :)
Es wäre sehr schön, wenn sich das "AGR Netz" hier auf dem Lande mehr ausbreiten würde. Es gibt hier einige Kollegen, denen "AGR" kaum etwas sagt. Vielleicht wären Infoveranstaltungen in den Kleinstädten eine Möglichkeit, mehr Kollegen mit ins Boot zu holen.
Manfred Bender
Ergotherapeut
"Mit 55 Jahren habe ich mich als Ergotherapeut selbständig gemacht und vor einigen Jahren meine zwei Praxen aus Altersgründen verkauft. Zwischenzeitlich habe ich mich zum Rückenschullehrer fortgebildet und die Ausbildung zum Experten für Ergonomie und Rückengesundheit durchlaufen und regelmäßig die Lizenz erneuert. Die hier gewonnenen Erkenntnisse konnte ich sowohl als Ergotherapeut in meinen beruflichen Alltag einbringen - z. B. habe ich an Elternabenden in Schulen, als auch bei Fortbildungen für Erzieherinnen mein Wissen als Experte einbringen können, als auch aktuell in meiner ehrenamtlichen Tätigkeit als Fachübungsleiter für Rehasport im Bereich Neurologie und Orthopädie.
Dabei ist mir das AGR-Material immer eine sehr gute Hilfe und die Zeitschriften der AGR werden von den Teilnehmern immer gerne als Lektüre mitgenommen.
Wenn ich heute als Rentner im s. g. Unruhestand therapeutische Hilfsmittel entwickle und baue, kommen mir meine Kenntnisse als ehem. Werkzeugmacher und staatl. gepr. Kunstofftechniker zugute.
So habe ich z. B. ein besonderes Schaukelgerät hergestellt, mit dem Kinder besonders motorische Fähigkeiten wie z.B. Koordination, Ausdauer, Gleichgewicht etc. trainieren können. Bedingt durch den hohen Aufforderungscharakter bekommen die Kinder Lust auf neue Bewegungserfahrungen...! Das Gerät nenne ich Bepo (Bender Pony) und habe es als Gebrauchsmuster angemeldet. Es ist unter Bepo Therapferd Manfred Bender bei Youtube in Aktion zu sehen. Gerne würde ich damit in "Serie" gehen und es zusammen mit Flüchtlingen, die ich ehrenamtlich betreue, produzieren.
Rückblickend sind mir besonders die Fortbildungen mit Frau Hildegard Schmidt in Erinnerung. Diese besonderen Stunden haben mir den Blick neu geöffnet für die Sicherheit am Arbeitsplatz und die Notwendigkeit der Neugestaltung von Arbeitsplätzen bzgl. rückengerechter Verhältnisprävention. Dieses Wissen gebe ich gerne bei jeder Gelegenheit im Alltag, beim Sport, in persönlichen Gesprächen mit Firmeninhabern, Mitarbeitern in Behindertenwerkstätten etc. weiter."
Manfred Bender
Ergotherapeut
Fabienne Hackler-Feil
Yoga and more
"Seit vielen Jahren führt mich mein Anspruch, das Thema „Rückengesundheit am Arbeitsplatz“ in große und mittelständische Betriebe zu etablieren, immer wieder zur Reflexion. Wie kann ich beides kombinieren und wo gibt es Symbiosen, die sich miteinander verknüpfen lassen? Langjährige Erfahrungen im Bereich ergonomische Arbeitsplatzgestaltung und mein fundiertes Wissen im Bereich Yoga und Meditation sollen ineinander übergehen und sich in jeden Büroalltag integrieren lassen. Neben der ergonomischen Beratung und beispielsweise der aktiven Mittagspause bedarf es auch immer mehr im Bereich der Stressreduktion zu agieren.
Hier setzt Yoga an. Ein Beispiel meiner Idee: Lange Bildschirmprozesse fordern ein Höchstmaß an Anstrengung für die Augen und führen zu Spannungskopfschmerzen.
Die Augen einen Moment zu schließen und bewusst der Atmung zu lauschen, ist ein erster Ansatz. Wer tiefer eintauchen möchte, kann der Atmung immer mehr Raum geben. Beginnen Sie, die Atmung zu verlängern. Spüren Sie, wie Ihre Atmung mehr Fülle bekommt und bis in den Unterbauch strömt und alles mit Sauerstoff und frischer Energie gefüllt wird. Schicken Sie mit jedem Ausatmen alle Gedanken des Alltags, alles Schwere, alles was Sie stört nach draußen. Kommen Sie an und genießen die Fülle der Atmung. Direkt am Arbeitsplatz oder sogar am offenen Fenster praktiziert, bedarf diese Übung einen nur kleinen Zeitaufwand, reguliert sofort unserem Puls und Blutdruck und entspannt den Unterkiefer, das Kiefergelenk, den Nacken und den Schulterbereich.
Zehn Jahre bin ich nun schon Expertin im Bereich Ergonomie am Arbeitsplatz. Vielen Dank an die AGR für die Unterstützung! Ich freue mich auf weitere erfolgreiche gemeinsame Jahre."
Fabienne Hackler-Feil
Yoga and more by fabienne
Dr. PH Kristin Sauer
Physiotherapeutin
"Was ich in meinen 10 Jahren als AGR Expertin erlebt habe, wurde ich gefragt. Ehrlich gesagt, war mein erster Gedanke: So schnell sind 10 Jahre vergangen?! Insgesamt kann ich wirklich sagen, dass mich die AGR in dieser Zeit eng begleitet haben, auch während meiner überwiegend wissenschaftlichen Tätigkeit. Die betriebliche Gesundheitsförderung ist für mich ein wichtiges Thema, nicht nur, weil sie Teil der Gesundheitswissenschaften ist, sondern weil ich vor allem als Physiotherapeutin bei der Beratung von Patienten und Kollegen bisher unglaublich viele Inhalte aus dem Ergonomie-Ratgeber in die Praxis umsetzen konnte. Mittlerweile biete ich die Beratung zur gesundheitsförderlichen Gestaltung von Arbeitstätigkeit und -bedingungen sowie Maßnahmen zur Arbeitsplatzergonomie vermehrt auch in Unternehmen an. Die strukturierte und strategische Gestaltung von gesünderen PC- oder gewerblichen Arbeitsplätzen steht dabei im Mittelpunkt.
Die Inhalte des Lehrgangs haben mir in den letzten 10 Jahren eine Menge an Anwendungsmöglichkeiten geboten: sowohl für verschiedenste Arbeitsplätze als auch für das häusliche Umfeld. Sie sind dabei immer auf dem neuesten Stand. Bei Bedarf konnte ich auf Produktempfehlungen zurückgreifen, das Prinzip jedoch auch produktunabhängig vermitteln. Super finde ich auch, dass man das Zertifikat regelmäßig auffrischen „muss“, das ist ein echtes Qualitätsmerkmal und ganz ehrlich – die Mühe lohnt sich!
Die Arbeit als Expertin für Ergonomie und Rückengesundheit hat mich immer in der Möglichkeit unterstützt, freiberuflich und unabhängig tätig zu sein, das ist mir persönlich sehr wichtig. Zudem hat sie mich in den letzten Jahren mit sehr verschiedenen Menschen und spannenden Geschichten zusammen gebracht. Inzwischen bin ich fast nur noch freiberuflich tätig, sowohl in der Beratung als auch im Schreiben von medizinischen und wissenschaftlichen Texten."
Dr. PH Kristin Sauer
Medical Writing
Bremen
Michael Stehr
Sportwissenschaftler
"Nach zehn Jahren meiner Tätigkeit als Experte für Ergonomie und Rückengesundheit muss ich feststellen, dass die Rückenproblematik aktueller ist denn je.
Sie begegnet mir in jedem Tätigkeitsbereich, in dem ich heute arbeite; sei es als Dozent im bib International College, als Seminarleiter im Bereich Anti-Stress, Fitness und Arbeitsplatzergonomie, als Gesundheitscoach oder Personal Trainer. Das Thema Rücken ist allgegenwärtig.
In meiner Tätigkeit als Dozent im Fach Sport/Gesundheitsförderung führte ich unter den recht jungen Studenten eine Umfrage durch, wie lange diese täglich sitzen. Dabei kam heraus, dass viele meiner Schüler bis zu 14 Stunden am Tag im Sitzen verbringen. Sicherlich kein Sonderfall.
Hier sind mögliche Rückenprobleme vorprogrammiert, zumal die Sitzhaltung in der Regel auch nicht der Referenzposition entspricht.
Entgegen meinen anfänglichen Erwartungen interessieren sich die Jugendlichen allgemein jedoch sehr für das Thema Prävention. Die Umsetzung der Theorie in die Praxis erweist sich dagegen schon als etwas schwieriger. Dies gelingt jedoch, wenn ein persönlicher Bezug hergestellt wird und die Maßnahmen recht einfach umzusetzen sind.
Um nachhaltige Effekte zu erzielen, muss sich eine intrinsische Motivation entwickeln. Dass dies gelingen kann, zeigt sich an Gesprächen mit ehemaligen Studierenden. Wenn diese erzählen, dass der Unterricht ausschlaggebend dafür war, dass die Ernährung umgestellt, regelmäßig Sport getrieben oder insbesondere die Rückenprobleme deutlich weniger geworden sind, dann macht mir mein Beruf noch mehr Spaß.
Auch in meinen Seminaren zum Thema Stress und Entspannung werde ich immer wieder auf Rückenprobleme angesprochen. Viele Mitarbeiter zeigen sehr hohe Motivation, etwas für sich zu tun.
Ich bin überzeugt, dass diese Motivation abhängig ist von der Unterstützung der betrieblichen Führungsebene. Eine klassische Win-win-Situation, denn auch die Führungsebene profitiert. Es werden nicht nur Krankenstände reduziert. Wenn ein Chef seinen Mitarbeitern Ressourcen zur Verfügung stellt, um beispielsweise an gesundheitsorientierten Seminaren teilnehmen zu können, erhöht sich die Bereitschaft der Mitarbeiter, für oder in dem Betrieb aktiv zu werden.
Noch effektiver ist es, wenn die Führungskräfte durch eigene Teilnahmen an den Seminaren die Wertschätzung für das Thema unterstreichen.
Und auch bei meinen Personal-Training-Kunden sind Rückenschmerzen ein oft genannter Grund für die Aufnahme eines Trainingsprogramms. Durch die 1:1-Betreuung beim Personal Training kann ich gezielt auf individuelle Bedingungen reagieren. Hier zeigt, dass gezielte körperliche Übungen – egal wie alt man ist – immer einen positiven Effekt haben.
Auch wenn die Effekte für einen Außenstehenden noch so banal klingen, bedeuten sie für den Trainierenden oft eine Steigerung der Lebensqualität und des Wohlbefindens.
Es ist schön, Menschen diesbezüglich helfen zu können."
vitalarbeit
Michael Stehr
Paderborn
Meike Schögin
Physiotherapeutin, Rückenschullehrerin
AGR: Was hat Sie motiviert, die Ausbildung zur Expertin für Ergonomie und Rückengesundheit zu starten?
Meike Schögin: Motiviert hat mich meine wieder aufgenommene Tätigkeit als Rückenschullehrerin nach erneuter Ausbildung 2011. Daraufhin sah ich in meinen ersten Kursen zwar die Verbesserung des Rückenverhaltens in der Übungsstunde, jedoch gaben die Teilnehmer keine wirkliche Veränderung ihrer Schmerzsymptomatik an. In deren Umfeld, sprich Arbeitsstätte, zu Hause oder im Beruf blieb die gleiche Situation. "Welche Veränderungen sind zusätzlich nötig, ist das Hausaufgabenprogramm ausreichend?", fragte ich mich. Um diese Fragen zu beantworten, kam der Zeitpunkt für die Ausbildung zur Expertin für Ergonomie und Rückengesundheit, die 2012 folgte, genau richtig!
AGR: Welche Themen fanden Sie besonders spannend, interessant, praxisnah?
Meike Schögin: Besonders spannend fand ich den psychologischen Aspekt in der Rückenverhaltenstherapie. Nach meinen Erfahrungen in der Rückenschule und auch in der physiotherapeutischen Behandlung von Rückenpatienten in der Praxis, wird dieser Aspekt weiterhin einen bedeutenden Stellenwert einnehmen.
Die Vielzahl der Möglichkeiten, rückenfreundliches Verhalten zu erlernen, habe ich als interessant und praxisnah empfunden. Unterschiedliche didaktische Möglichkeiten, das Rückenverhalten praktisch zu vermitteln, sah ich als Bereicherung. Besonders die „Siggis“ für Tipps und Empfehlung mit ihrem kreativen Inhalt gaben eine Vielfalt von Ideen, einen Kundenkreis anzusprechen. Spontan fällt mir dazu die Aktion Schulranzen ein, wobei Kind und Eltern schon beim Kauf auf die Wichtigkeit einer ergonomischen Passform des Schulranzens hingewiesen werden. Ebenso gefällt mir der Brummicheck-Türaufhänger, dessen humorvolle Karikatur und die bekannte Wortwahl, sowie die praktische Anbringung des Aufhängers ein wichtiger Schritt auf dem Weg in die Nachhaltigkeit ist.
AGR: Wie können Sie Ihr Wissen im beruflichen Alltag anwenden und für wen?
Meike Schögin: Mein Wissen kann ich als Physiotherapeut in der Physiotherapiepraxis in jede Rückenkrankengymnastik einfließen lassen: Beginnend mit einer kleinen Hausaufgabe, je nach Beschwerdesymptomatik passend, dem Besprechen rückenfreundlichen Verhaltens bereits zu Anfang der Therapie bis hin zu den Verhältnissen, z. B. Arbeitsplatz, in dem sich der Patient häufig befindet. Versuche, den Patienten dort aufzusuchen, um ihn dort anzuleiten. Anleitungen und Tipps für ein kleines Training bekommt er bereits in der Behandlung. Auch in meinen Rückenschuleinheiten bietet die Verhältnisprävention einen festen Bestandteil. So werden neben dem Haushaltstraining, der Büroarbeitsplatz und das Auto besprochen und vor Ort geübt.
AGR: Wie reagieren Ihre Kunden auf die „Extraportion“ Ergonomie?
Meike Schögin: Überaus positiv! In der Rückenschule war die Mitarbeit zum Thema Haushalt anhand persönlicher Haushaltsgeräte großartig und amüsant zudem. Viele Tipps konnten gegenseitig ausgetauscht werden. Die „Extraportion“ Auto und Büroarbeitsplatz war sowohl für die berufliche als auch für die private Situation informativ und wurde dankbar aufgenommen. Ich fühlte bei den Teilnehmern ein gewisses Ankommen, dort ihr persönliches Rückenproblem mit angesprochen zu haben. Auch die Praxispatienten fühlen sich damit deutlicher wahrgenommen, das ganzheitliche Rundumdenken ergab überaus positive Rückmeldungen!
AGR: Was hat sich für Sie nach der Ausbildung geändert – welche Entscheidungen haben Sie für sich getroffen?
Meike Schögin: Geändert hat sich die Sichtweise zu der Rückenproblematik der Menschen. Ich kann als Physiotherapeut nicht den gesamten Menschen in seiner Statik ändern! Dagegen kann ich dazu beitragen, über das Bewusstmachen und Zeigen von Möglichkeiten, das Rückenverhalten und Verhältnis für einen gesunden Rücken zu ändern, um das Beschwerdebild zu verbessern und vielleicht sogar zu beheben. Damit möchte ich weiter am Ball bleiben und sehe auch in der Zunahme der bewegungswilligen Menschen in meiner Reha-Sportgruppe Rücken in unserem Fitnessstudio vor Ort, die deutlich ansteigende Zahl der Teilnehmer. Ich denke, es ist der richtige Weg!
AGR: Was könnte die AGR verbessern?
Meike Schögin: Der Rücken wird zunehmend mit den psychischen und physischen Problemen belastet, egal in welchem Alter. Deshalb sind viele kreative „Rückenköpfe“ gefragt. Vielleicht könnte die AGR individuell zugeschnittene Angebote für Firmen, Schulen, Kindergärten machen. Diese Schulungen könnten dann direkt vor Ort stattfinden. Da der Rücken einer ganzheitlichen Sichtweise bedarf, sollten möglichst viele „Ohren“ unterschiedlicher Berufsgruppen geöffnet werden. Auch gerade in den Schulen und Kindergärten zeigt sich nach meinen Erfahrungen ein deutlich ansteigendes Rückenproblem. Je früher dort die Aufklärung beginnt, desto nachhaltiger kann der Präventionserfolg sein.
Frank Schulte
Physiotherapeut, Gesundheitscoach, HeartMath Trainer & Coach
AGR: Was hat sie motiviert, die Ausbildung zum Experten für Ergonomie und Rückengesundheit (vormals Referent für rückengerechte Verhältnis-prävention) vor 10 Jahren zu starten?
Frank Schulte: Ich hatte bis zu diesem Zeitpunkt schon einige Fortbildungen zum Thema "Betriebliches Gesundheitsmanagement" absolviert. Bei der Ausbildung zum "Experten für Ergonomie und Rückengesundheit" hat mir die Ausführlichkeit und Fülle der Themen und Ausbildungsunterlagen fasziniert. Auch die Möglichkeit zum eigenständigen Lernen zu Hause - neben meinem eigentlichen Beruf als selbstständiger Physiotherapeut - war genial.
AGR: Welche Themen fanden Sie besonders spannend, interessant, praxisnah?
Frank Schulte: Ich kann sagen, dass das ganze Konzept spannend, interessant und praxisnah aufgebaut ist. Begeistert hat mich die fertige Powerpoint-Präsentation in den Unterlagen, die ich nach meinen Ideen und Anforderungen umgestalten kann.
AGR: Wie können Sie Ihr Wissen im beruflichen Alltag anwenden und für wen?
Frank Schulte: Das erlernte Wissen kann ich in meinem Beruf als Physiotherapeut und Gesundheitscoach gut anwenden. Ich betreue Firmen, Ärzte, Zahnärzte und weitere Berufszweige.
AGR: Wie reagieren Ihre Kunden auf die „Extraportion“ Ergonomie?
Frank Schulte: Das neu gestaltete Logo schafft wirklich Aufmerksamkeit und Interesse meiner Kunden. Wir kommen schnell darüber ins Gespräch.
AGR: Was hat sich für Sie nach der Ausbildung geändert – welche Entscheidungen haben Sie für sich getroffen?
Frank Schulte: Das betriebliche Gesundheitsmanagement ist ein fester Bestandteil in meiner Praxis geworden. Ergonomieberatung und Arbeitsplatzgestaltung ergänzen meine Tätigkeit in der Physiotherapie. Die Ausbildung hat dazu beigetragen, mein Angebot noch "runder" zu machen.
AGR: Was könnte die AGR verbessern?
Frank Schulte: Ich bin rundum zufrieden. Anfragen werden bei der AGR sehr schnell beantwortet. Die Kommunikation ist immer freundlich und gewinnbringend. Ich bin sehr dankbar dafür.
Mathias Wengert
Sportwissenschaftler, Gesundheitsmanager, Personal Trainer
"Wow - schon 10 Jahre Experte für Ergonomie und Rückengesundheit!
Seit 2007 ist der Dipl.-Sportwissenschaftler und Gesundheitsmanager nun schon Experte für Ergonomie und Rückengesundheit (vormals Referent für rückengerechte Verhältnisprävention) bei der AGR e.V.
Als Rückenschulleiter wollte er damals sein Wissen und Know-how in der ergonomischen Beratung gerade für Unternehmen vertiefen und ausweiten. Hinausgehend über die damaligen klassischen Rückenschulangebote in den Unternehmen und Kursen ist es sein Anspruch im präventiven Sinne nicht nur das Verhalten der Menschen, sondern ergänzend auch die Verhältnisse positiv rückengesund zu beeinflussen.
Mit seinem Unternehmen INBESTFORM® – Gesundheitsmanagement bringt er Menschen und Unternehmen im wahrsten Sinne des Wortes in Bestform. Neben Personal Training und Gesundheits-Coaching für Privatpersonen bietet er auch Unternehmen mit Firmenfitness und BGM-Consulting ganzheitliche Lösungen für mehr Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden. Seine Philosophie baut hierbei immer auf den 3 Elementen bewegt•sein, ernährt•sein und bewusst•sein auf. Gesundheit betrachtet er immer als einen Zustand völligen physichen, psychischen und sozialen Wohlbefindens und gestaltet er auch seine Beratungen und Coachings. So vermittelt er heute seine vielfältige und langjährige Erfahrung in „Business in Bestform“ - Kursen durch praktische Übungen aus der Rückengesundheit, Wirbelsäulengymnastik, Faszienfitness, Functional Training sowie Yoga- und Pilates-Elementen, aber auch durch ergonomische Beratungen und Screenings für gesundes Arbeiten sowie Vorträgen in Sinne der Verhältnisprävention.
In den 10 Jahren als Experte für Ergonomie und Rückengesundheit hat er bereits neben einzelnen Ergonomie Beratungen am Arbeitsplatz, Vorträgen und Workshops an Gesundheitstagen, den kompletten ergonomischen Umbau von Abteilungen begleitet. Beispielsweise in einem Unternehmen, in dem Zahnimplantate hergestellt, qualitätsmäßig geprüft und bearbeitet werden. Auf der Grundlage eines umfassenden Screenings für gesundes Arbeiten mit physischen und psychischen Gefährdungsbeurteilungen wurden zunächst die Arbeitsplätze und Mitarbeiter befragt und bewertet. Daraufhin wurden Empfehlungen zur Verhaltens- und Verhältnisanpassung gestaltet und auch mit dem Unternehmen entsprechend umgesetzt. Dies waren neben aktiven Bewegungs- und Ausgleichsübungen für die Mitarbeiter auch und vor allem die ergonomische Anpassung der Arbeitstischhöhen und passenden Stuhleinstellungen hierzu. Die Mitarbeiter können nun in besserer Haltung ihre Arbeit erledigen und klagen dadurch weniger über die im Vorfeld angegeben Schulter- und Nackenverspannungen, aber natürlich wurde darüber auch die Compliance für gesundes Verhalten am Arbeitsplatz verbessert.
Mit dem Screening Gesundes Arbeiten analysiert der AGR-Experte neben den physischen auch die psychischen Gefährdungen der einzelnen Mitarbeiter und entwickelt daraufhin individuelle, maßgeschneiderte Gestaltungsempfehlungen. Das Analysetool ist eine Mischung aus Beobachtung und persönlich geführtem Interview am Arbeitsplatz des Mitarbeiters und bietet natürlich durch den Outsiderinput eines externen Beraters sehr gute Möglichkeiten das Unternehmen betriebsgesundheitlich zu beraten.
Mit dem aktuellen Vortrag zum „Active Office“ oder „Sitzen- das neue Rauchen“ macht Mathias Wengert auf die kommenden gesundheitlichen Herausforderungen des täglichen Sitzmarathons in Unternehmen aufmerksam und vermittelt den Teilnehmern ein Körperbewusstsein, mit dem Rückenschmerzen in Zukunft kein Drama mehr sind.
Gemeinsam mit seiner Frau Dr. med. Julia Wengert bietet er auch ein ganzheitliches 3 Tage Gesundheitsseminar an, in dem es ebenso um die 3 Themenbereiche bewegt•sein, ernährt•sein und bewusst•sein geht. Über 15 Jahre Erfahrung in ganzheitlicher Medizin, Sportwissenschaft, Ernährung, Coaching und Persönlichkeitsentwicklung packen die beiden in ein 3 Tage Seminar durch das die Teilnehmer in einer kleinen Gruppe mit maximal 14 Teilnehmern individuell das Beste für Ihre Gesundheit, Fitness und Wohlbefinden herausholen können.
Mit Sicherheit gehen dem Experten für Ergonomie und Rückengesundheit in den nächsten 10 Jahren nicht die Themen aus, denn Gesundheit und Rückengesundheit wird sicher auch in Zukunft gefragt sein."
Mathias Wengert
INBESTFORM - Gesundheitsmanagement
Bietigheim-Bissingen
Esther Henke
Diplom-Ergotherapeutin
AGR: Was hat sie motiviert, die Ausbildung zum Experten für Ergonomie und Rückengesundheit (vormals Referentin für rückengerechte Verhältnisprävention) vor 10 Jahren zu starten?
Esther Henke: Vor etwa 10 Jahren begegnete mir eine Frau. Sie hatte sehr starke Rückenschmerzen. Sie erzählte mir, dass sie berufstätig sei. Ihre Aufgabe bestand darin, Büroräume zu reinigen z. B. Boden und Treppenhaus feucht wischen. Zusätzlich zu Hause würde sie gerne Gartenarbeit leisten, als Ausgleich zu ihrer beruflichen Tätigkeit. Damals wusste ich zu wenig über die Anatomie, über Be- und Entlastungsphasen, monotone Körperhaltungen der WS um eine kompetente Beratung für schmerzfreies arbeiten in Beruf und häuslichem Alltag durchführen zu können. Ich begab mich auf die Suche und fand Informationen über die AGR, die den Aspekt Anatomie über ein Selbststudium vermittelte. Ich konnte meine Zeit selbst bestimmen wann ich lernen kann, da ich ja selbst berufstätig war.
AGR: Welche Themen fanden Sie besonders spannend, interessant, praxisnah?
Esther Henke: Zunächst die Anatomie der Wirbelsäule. Mir war es wichtig selber zu verstehen, was ich an fachlichem Wissen an mein Gegenüber weitergeben kann. Anschließend kamen Themen wie Bürotätigkeiten z.B. Sitzen, Stehen, Gehen und Freizeitgestaltung z. B. Gartenarbeit oder Fahrrad fahren hinzu.
AGR: Wie können Sie Ihr Wissen im beruflichen Alltag anwenden und für wen?
Esther Henke: Heute kann ich durch mein fachliches Wissen über die Wirbelsäule Schulungen für Menschen, die an Rückenschmerzen leiden, sei es vor oder nach Operationen in Kliniken und in Praxen anbieten, indem ich sie aufklären und beraten kann.
AGR: Wie reagieren Ihre Kunden auf die „Extraportion“ Ergonomie?
Esther Henke: Häufig sind sie sehr dankbar für meine kompetente Beratung.
AGR: Was hat sich für Sie nach der Ausbildung geändert – welche Entscheidungen haben Sie für sich getroffen?
Esther Henke: Mein Wissensstand hat sich deutlich erhöht, darum bin ich heute in der Lage, Menschen zu unterstützen, die an Rückenschmerzen leiden. Meine Entscheidung ist, Menschen weiterhin zu beraten die an Rückenschmerzen leiden und wie sie diese durch ihr eigenes Verhalten und unter Einsatz von Hilfsmitteln reduzieren können. Denn die Tablette oder die Operationen sind längst nicht alles, was letztendlich die Rückenschmerzen nimmt.
AGR: Was könnte die AGR verbessern?
Esther Henke: z. B. für berufstätige Menschen die im Büro arbeiten, ein Programm entwickeln das heißen könnte: "Übungen am Arbeitsplatz für Zwischendurch", z. B.: Was für Übungen könnte der Kunde mit einem Bürostuhl durchführen? Oder mit einem Bleistift oder Papierkorb? Das sind u. a. Mittel, die der Arbeitnehmer vor Ort hat.
Freizeit bedeutet für viele von uns, alle Viere von sich zu strecken, zu chillen und Zeit mit der Familie zu verbringen. Auf den ersten Blick klingt Couch Time verlockend, doch wer im Alltag einer sitzenden Tätigkeit nachgeht oder sich wenig bewegt, sollte stattdessen eher aktiv werden – seiner allgemeinen Gesundheit und vor allem auch seinem Rücken zuliebe.
Der Frühling ist da und in deutschen Gärten sprießen neben bunten Blumen wieder jede Menge Trampoline, die über den Winter im Keller eingemottet waren. Ein Riesenspaß für Groß und Klein. Aber kann ich auch mit Rückenschmerzen auf dieses Fun-Gerät? Ja, das geht! Die Lösung heißt: „erst Schwingen, dann Springen“ auf einem seilgefederten Mini-Trampolin.
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Babywippen sind wertvolle Alltagshelfer und mittlerweile ein Must-have für frischgebackene Eltern. Hier kann das Baby ausruhen oder spielen, während Mama oder Papa ihr Kind gerade nicht am Körper tragen können. Sie sind allerdings keine Dauerablage! Beim Kauf einer Babywippe solltest du zudem darauf achten, dass eine gesunde Rückenentwicklung deines Babys sichergestellt ist. Die typische Doppel-S-Form der Wirbelsäule muss sich nach der Geburt nämlich erst langsam ausbilden. Eine Babywippe sollte daher bestimmte Anforderungen erfüllen, um diese Entwicklung nicht zu behindern, sondern zu fördern. Wir erklären dir, worauf du beim Kauf und bei der Nutzung achten solltest.
Schwimmen gilt allgemein als eine der besten Sportarten, um den Rücken zu stärken. Das stimmt auch, allerdings nur dann, wenn du es richtig angehst. Mit der falschen Schwimmtechnik kannst du dir schlimmstenfalls sogar Schaden zufügen. Wir erklären dir, wie du beim Schwimmen das Beste für deinen Rücken erreichen kannst.
Auf dem Trampolin zu springen, das macht nicht nur Spaß, es ist auch besonders gesund für den ganzen Körper. Mit Übungen, die ganz einfach und spielerisch eingebunden werden, können auch Kinder ihren Rücken kräftigen. Besonders praktisch: Kleine Trampoline eignen sich sogar für Innenräume, sodass sich deine Sprösslinge auch bei Regenwetter austoben können. Um die Verletzungsgefahr zu reduzieren, solltest du jedoch einige Punkte beachten. Entdecke einige kinderleichte Übungen und wertvolle Tipps für das Springen auf dem Trampolin!
Du leidest mal wieder unter Rückenschmerzen und weißt nicht so recht, was du dagegen unternehmen sollst? Ein wichtiger Faktor, der dir helfen kann, ist das Dehnen. Aber wenn du deine Schmerzen auf Dauer loswerden möchtest, solltest du unbedingt auch deine Rückenmuskeln aufbauen. Warum das so wichtig ist und wie du deine Muskeln im Rücken stärken kannst, das erfährst du hier.
Mangelnde Bewegung ist ein großes Problem für die Muskulatur – das ist sicherlich keine neue Information für dich. Die Versuchung im Alltag zu sitzen ist allerdings groß. Ob auf dem Weg zur Arbeit, im Büro, während der Pause oder nach dem wohlverdienten Feierabend: überall warten die unterschiedlichsten Sitz- oder Stützmöglichkeiten auf uns. Doch je mehr Angebote wir annehmen, desto schwächer wird unsere Muskulatur.
Im Produkt-Dschungel sieht man als Verbraucher schnell den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Oft fällt es beim Kauf rückenfreundlicher Produkte daher schwer, einen Überblick zu behalten. Auf welche Kritieren solltest du also achten? Eine Orientierung bietet dir das AGR-Gütesiegel, mit dem besonders ergonomische Produkte nach einem ausführlichen Prüfprozess ausgezeichnet werden. Auch Fachgeschäfte, in denen du rückenfreundliche Betten, Bürostühle und vieles mehr kaufen kannst, haben bereits seit 25 Jahren die Möglichkeit, dieses Qualitätsmerkmal zu tragen. In einem AGR-zertifizierten Fachgeschäft erwarten dich Fachwissen in der Beratung rund um deine Rückengesundheit!
Rückenschmerzen sind schon lange nicht mehr nur ein Thema für Erwachsene, sie stellen auch bei Kindern und Jugendlichen ein zunehmendes gesundheitliches Problem dar und sollten ernst genommen werden. Vor allem mit der Einschulung nimmt die tägliche Sitzzeit enorm zu: schon Grundschulkinder sitzen bis zu zehn Stunden am Tag! Erst in der Schule, später bei den Hausaufgaben und oftmals auch in der Freizeit, wenn digitale Medien genutzt werden. Schluss mit Dauersitzen: die „Aktion Orthofit – Haltung zeigen“ unterstützt Schulen für mehr Bewegung!
Rückenschmerzen sind eines der wesentlichen Gesundheitsthemen unserer Zeit.
Die Nachfrage nach den richtigen Präventionsmaßnahmen ist riesig.
Dort setzt der AGR-Fernlehrgang „Von der Verhaltens- zur Verhältnisprävention“ an: Sie werden zur helfenden Anlaufstelle für Unternehmen und Menschen, die präventiv handeln wollen oder von Rückenschmerzen geplagt sind und erweitern Ihre Möglichkeiten in der Beratung im privaten wie im beruflichen Umfeld. Als kompetenter Ansprechpartner bei der Gestaltung von Arbeits- und Freizeitumfeldern zeigen Sie Ihre Kompetenz nach außen mit Ihrem neuen Titel.
Sichern Sie sich neues Einkommen, werden Sie Teil eines exklusiven Ergonomie-Expertennetzwerks!
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme am Fernlehrgang.
Ihre Ansprechpartnerin:
Christina Scheil
04761 926358-319
Bewegungsfachkräfte wie zum Beispiel: Physiotherapeuten bzw. Krankengymnasten, Sportwissenschaftler (Lehramt/Magister), Gymnastiklehrer, Ergotherapeuten, Ärzte, Mediziner, Betriebsärzte, Dipl. Psychologen, Masseure, Ergonomie-Fachkräfte, "bestellte" Fachkräfte für Arbeitssicherheit, §18 SGB VII Aufsichtspersonen
Selbststudium bei freier Zeiteinteilung von Zuhause. Lehrgangsdauer 3 Monate oder wahlweise im Intensivmodus 4 Wochen. Zeitlicher Aufwand insgesamt ca. 40 Stunden. Keine Präsenzzeiten.
Sie erhalten die schriftlichen Unterlagen komplett in einem Lehrgangsordner. Die enthaltenen Lernkontrollen geben einen Hinweis auf die geforderten Prüfungsleistungen.
• Standardbeitrag: 560 €
• Mitglieder in einem
AGR-Partnerverband: 460 €
• Mitarbeiter der ANOA e. V. sowie
Studenten und Absolventen des
IST-Studieninstituts oder der
IST Hochschule: 460 €
• AGR-Fördermitglieder: 395 €
Geld-Zurück-Garantie: Der Lehrgang kann ohne Angabe von Gründen innerhalb von vier Wochen zurückgegeben werden.
Im Anschluss an das ein- bzw. dreimonatige Selbststudium erhalten Sie die Prüfungsunterlagen, bestehend aus ca. 20 Prüfungsfragen (Multiple Choice) und einer Fallstudie. Nach einer maximalen Bearbeitungszeit von vier Wochen senden Sie die von Ihnen persönlich ausgefüllten Unterlagen an die AGR zurück.
Eine eventuelle Nachprüfung ist einmalig möglich.
Nach bestandener Prüfung erhalten Sie das bundesweit anerkannte AGR-Zertifikat mit der Qualifikation „Experte für Ergonomie und Rückengesundheit“.
Das Zertifikat hat eine Gültigkeit von drei Jahren. Danach kann es durch eine erneute schriftliche Prüfung, durch die Teilnahme an einem AGR-Online Seminar oder durch den Besuch eines AGR-anerkannten Workshops alle drei Jahre verlängert werden.
Anerkannte gesetzliche ärztliche Fortbildung (47 Punkte)
Anerkennung durch den Bundesverband deutscher Rückenschulen (BdR) e. V. als Refresherkurs zur Verlängerung der Lizenz Rückenschullehrer um drei Jahre
Anerkannt vom Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit (VDSI)
(je 4 Punkte Arbeitsschutz oder Gesundheitsschutz)
Zugelassen durch die Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU)
Beschreibung der Körperhaltungen Sitzen, Stehen und Liegen und der Körperbewegungen Aufstehen, Hinsetzen und Bücken, Heben, Tragen und Absetzen
Hinweise zum rückenfreundlichen Bewegungsverhalten
Hinweise zur Förderung der allgemeinen körperlichen Aktivität, wie z. B. Radfahren und Gartenarbeit
spezielle Gymnastikprogramme, z. B. Fitballgymnastik
Fragebögen zur Lernkontrolle, z. B. Fragebogen zum richtigen Heben und Tragen
Sitzen im Alltag, z. B. Autositz, Auto-Kindersitz, Relaxsessel
Sitz- und Steharbeitsplatz sowie Stehpult
fußgerechtes Schuhwerk
Sitz- und Schreibmöbel für Kinder und Jugendliche
das rückengerechte Bettsystem
Rückenentlastung beim Bücken und Heben durch z. B. Hubtische
Verbesserung der Ergonomie im Büro durch ergonomische Arbeitsmittel, wie z. B. Bürostuhl, Tastatur, Maus
Verbesserung der Ergonomie am gewerblichen Arbeitsplatz durch ergonomische Arbeitsgeräte
diverse Muskel-Trainingsgeräte
Nach Abschluss der Weiterbildung beraten und schulen Sie in der rückengerechten Gestaltung des privaten sowie beruflichen Umfelds. Als kompetenter Ansprechpartner werden Sie zur helfenden Anlaufstelle für Unternehmen und Menschen, die präventiv handeln wollen oder bereits von Rückenschmerzen geplagt sind.
Sichern Sie sich neues Einkommen, werden Sie Teil eines exklusiven Ergonomie-Expertennetzwerks und zeigen Sie Ihre Kompetenz nach außen mit dem Titel: Experte für Ergonomie und Rückengesundheit!
Ihre Lerninhalte und Übungen wurden von namhaften Autoren sowie fachlichen Beratern in einem interdisziplinären Team zusammengestellt.
Sport- und Bewegungswissenschaftler, Experte für Verhältnis- / Verhaltensprävention, Gesunderhaltung, Ergonomie und Raum
Gesundheits- und Demografiemanagement,
Inhaberin der Firma hochForm,
zertifizierte betriebliche Gesundheitsmanagerin, Ergo Phys Consult, autorisierte Prozessbegleiterin, Beraterin, Trainerin und Coach
Sportwissenschaftler
Leiter und Inhaber der Rückenschule Hannover,
Mitglied im Direktorium des Bundesverbandes deutscher Rückenschulen (BdR) e. V. und Autor von Fachbüchern und Rückenschulkonzepten
Physiotherapeut
Schwerpunkte: Manuelle Therapie, Gesundheitsförderung, Sportrehabilitation.
Referent für Manuelle Therapie beim ZÄN und der DAEM im Bereich der Gesundheitsmotivation.
Lehrkraft IHK im Bereich der Ergonomie
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Gesundheitssport und Public Health der Sportwissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig
Physiotherapeut. AGR-Experte für Ergonomie und Rückengesundheit. Geschäftsführer Physio Terstappen.
medizinischer Experte
Fachmagazine und Broschüren
Rückenwelt - das Magazin, 50 Stück pro Jahr kostenfrei! Bestellungen an
AGR aktuell - Interdisziplinäre Fachinformationen. Zwei mal im Jahr eine kostenfrei. Beiträge hier kostenfrei einreichen
Ratgeber - Wissenswertes kompakt erklärt mit Tipps und Empfehlungen rund um Auto, Fahrrad, Familie und Rückentipps Übersicht Ratgeber
Öffentlichkeitsarbeit und Presseservice
Veröffentlichung Ihrer Kontaktdaten im Experten-Vermittlungsportal und Zugang zum exklusiven geschützten Expertenbereich und zum Presse-Service
Unterstützung bei der Öffentlichkeitsarbeit.
Vortragsset mit allen AGR-Grafiken. Das Vortragsset kann Sie bei Vorträgen didaktisch begleiten.
Ihr Auftritt nach außen
Zertifikat und Logo "Experte/Expertin für Ergonomie und Rückengesundheit"
Repräsentatives Acrylglas-Schild (21 x 11 cm) mit Ihrem neuen Titel und Logo. Selbstkostenpreis: 15 Euro.
Das sagen Physiotherapeuten, Orthopäden
und andere Experten
Iris Brandt
Physiotherapeutin
AGR: Was hat sie motiviert, die Ausbildung zur Expertin für Ergonomie und Rückengesundheit (vormals Referentin für rückengerechte Verhältnisprävention) vor 10 Jahren zu starten?
Iris Brandt: Damals war ich als Physiotherapeutin in einer Klinik angestellt. Unsere damalige Hygienefachkraft holte meine Kollegin und mich ins Boot, um die Mitarbeiter / Kollegen im gesamten Klinikverbund zu schulen. Wir teilten uns die Aufgaben, richteten Arbeitsplätze ergonomisch ein und führten auch aktive Gruppengymnastik mit unseren Kollegen durch. Meine Kollegin und ich hatten damals die Rückenschullehrer Lizenz. Ich entdeckte dann die Infobroschüre zur Fortbildung "Referentin für rückengerechte Verhältnisprävention" und wurde neugierig. Ich meldete mich zu dem Lehrgang an und finde das gesamte Thema weiterhin spannend. In Verbindung mit der Rückenschullehrer -Lizenz ist es eine prima Sache. Heute arbeite ich in einer Physiotherapie Praxis.
AGR: Welche Themen fanden Sie besonders spannend, interessant, praxisnah?
Iris Brandt:
- Ergonomie am Arbeitsplatz
- Bewegungspausen: es gibt so viele Möglichkeiten im Büro, Fernverkehr LKW usw.
- Schulranzen als Thema in der Kinder Rückenschule
AGR: Wie können Sie Ihr Wissen im beruflichen Alltag anwenden und für wen?
Iris Brandt: In der Physiotherapie kann das Wissen bei (fast) allen Patienten angewendet werden. Viele Patienten vergessen sich im Alltag zu bewegen => Ausgleich schaffen, denn viele Patienten klagen über Schulter- und /oder WS Schmerzen.
Kinder in der Physiotherapie / Rückenschule. Die Therapieeinheiten haben sich auch deutlich in der Einzel-KG verändert. Die Eltern hören zu, wenn es um Schulranzen o. ä. geht und versuchen sogar, mit dem Lehrer ihres Kindes über dieses Thema zu sprechen.
AGR: Wie reagieren Ihre Kunden auf die „Extraportion“ Ergonomie?
Iris Brandt: Ca 50% der Patienten nehmen die Tipps an und versuchen wirklich, mehr Ergonomie in ihren Alltag zu bringen. Manche berichten dann ganz aufgeregt, wie gut es ihnen körperlich bekommt. Diese Patienten verändern auch ihr Freizeitverhalten und bewegen sich wieder.
AGR: Was hat sich für Sie nach der Ausbildung geändert – welche Entscheidungen haben Sie für sich getroffen?
Iris Brandt: Mein eigener Arbeitsalltag hat sich deutlich verändert, ist viel ergonomischer geworden. Einige Therapieansätze haben sich deutlich verändert, z.B. bei Patienten mit Schulter - oder Fußproblematiken. Ich achte vermehrt (für mich) auf die Höheneinstellung der Therapieliege, wenn ich dort arbeite. Wenn es passt, der Patient wenig Hilfestellung benötigt, führe ich gemeinsam mit ihm die Übungen aus (Pezziball, Airexpad, Gymnastikball usw.) Ich achte darauf, während der Arbeitszeit genug Wasser zu trinken. In der Freizeit finden viel mehr Outdoor Aktivitäten statt.
AGR: Was könnte die AGR verbessern?
Iris Brandt: Mich einstellen :)
Es wäre sehr schön, wenn sich das "AGR Netz" hier auf dem Lande mehr ausbreiten würde. Es gibt hier einige Kollegen, denen "AGR" kaum etwas sagt. Vielleicht wären Infoveranstaltungen in den Kleinstädten eine Möglichkeit, mehr Kollegen mit ins Boot zu holen.
Manfred Bender
Ergotherapeut
"Mit 55 Jahren habe ich mich als Ergotherapeut selbständig gemacht und vor einigen Jahren meine zwei Praxen aus Altersgründen verkauft. Zwischenzeitlich habe ich mich zum Rückenschullehrer fortgebildet und die Ausbildung zum Experten für Ergonomie und Rückengesundheit durchlaufen und regelmäßig die Lizenz erneuert. Die hier gewonnenen Erkenntnisse konnte ich sowohl als Ergotherapeut in meinen beruflichen Alltag einbringen - z. B. habe ich an Elternabenden in Schulen, als auch bei Fortbildungen für Erzieherinnen mein Wissen als Experte einbringen können, als auch aktuell in meiner ehrenamtlichen Tätigkeit als Fachübungsleiter für Rehasport im Bereich Neurologie und Orthopädie.
Dabei ist mir das AGR-Material immer eine sehr gute Hilfe und die Zeitschriften der AGR werden von den Teilnehmern immer gerne als Lektüre mitgenommen.
Wenn ich heute als Rentner im s. g. Unruhestand therapeutische Hilfsmittel entwickle und baue, kommen mir meine Kenntnisse als ehem. Werkzeugmacher und staatl. gepr. Kunstofftechniker zugute.
So habe ich z. B. ein besonderes Schaukelgerät hergestellt, mit dem Kinder besonders motorische Fähigkeiten wie z.B. Koordination, Ausdauer, Gleichgewicht etc. trainieren können. Bedingt durch den hohen Aufforderungscharakter bekommen die Kinder Lust auf neue Bewegungserfahrungen...! Das Gerät nenne ich Bepo (Bender Pony) und habe es als Gebrauchsmuster angemeldet. Es ist unter Bepo Therapferd Manfred Bender bei Youtube in Aktion zu sehen. Gerne würde ich damit in "Serie" gehen und es zusammen mit Flüchtlingen, die ich ehrenamtlich betreue, produzieren.
Rückblickend sind mir besonders die Fortbildungen mit Frau Hildegard Schmidt in Erinnerung. Diese besonderen Stunden haben mir den Blick neu geöffnet für die Sicherheit am Arbeitsplatz und die Notwendigkeit der Neugestaltung von Arbeitsplätzen bzgl. rückengerechter Verhältnisprävention. Dieses Wissen gebe ich gerne bei jeder Gelegenheit im Alltag, beim Sport, in persönlichen Gesprächen mit Firmeninhabern, Mitarbeitern in Behindertenwerkstätten etc. weiter."
Manfred Bender
Ergotherapeut
Fabienne Hackler-Feil
Yoga and more
"Seit vielen Jahren führt mich mein Anspruch, das Thema „Rückengesundheit am Arbeitsplatz“ in große und mittelständische Betriebe zu etablieren, immer wieder zur Reflexion. Wie kann ich beides kombinieren und wo gibt es Symbiosen, die sich miteinander verknüpfen lassen? Langjährige Erfahrungen im Bereich ergonomische Arbeitsplatzgestaltung und mein fundiertes Wissen im Bereich Yoga und Meditation sollen ineinander übergehen und sich in jeden Büroalltag integrieren lassen. Neben der ergonomischen Beratung und beispielsweise der aktiven Mittagspause bedarf es auch immer mehr im Bereich der Stressreduktion zu agieren.
Hier setzt Yoga an. Ein Beispiel meiner Idee: Lange Bildschirmprozesse fordern ein Höchstmaß an Anstrengung für die Augen und führen zu Spannungskopfschmerzen.
Die Augen einen Moment zu schließen und bewusst der Atmung zu lauschen, ist ein erster Ansatz. Wer tiefer eintauchen möchte, kann der Atmung immer mehr Raum geben. Beginnen Sie, die Atmung zu verlängern. Spüren Sie, wie Ihre Atmung mehr Fülle bekommt und bis in den Unterbauch strömt und alles mit Sauerstoff und frischer Energie gefüllt wird. Schicken Sie mit jedem Ausatmen alle Gedanken des Alltags, alles Schwere, alles was Sie stört nach draußen. Kommen Sie an und genießen die Fülle der Atmung. Direkt am Arbeitsplatz oder sogar am offenen Fenster praktiziert, bedarf diese Übung einen nur kleinen Zeitaufwand, reguliert sofort unserem Puls und Blutdruck und entspannt den Unterkiefer, das Kiefergelenk, den Nacken und den Schulterbereich.
Zehn Jahre bin ich nun schon Expertin im Bereich Ergonomie am Arbeitsplatz. Vielen Dank an die AGR für die Unterstützung! Ich freue mich auf weitere erfolgreiche gemeinsame Jahre."
Fabienne Hackler-Feil
Yoga and more by fabienne
Dr. PH Kristin Sauer
Physiotherapeutin
"Was ich in meinen 10 Jahren als AGR Expertin erlebt habe, wurde ich gefragt. Ehrlich gesagt, war mein erster Gedanke: So schnell sind 10 Jahre vergangen?! Insgesamt kann ich wirklich sagen, dass mich die AGR in dieser Zeit eng begleitet haben, auch während meiner überwiegend wissenschaftlichen Tätigkeit. Die betriebliche Gesundheitsförderung ist für mich ein wichtiges Thema, nicht nur, weil sie Teil der Gesundheitswissenschaften ist, sondern weil ich vor allem als Physiotherapeutin bei der Beratung von Patienten und Kollegen bisher unglaublich viele Inhalte aus dem Ergonomie-Ratgeber in die Praxis umsetzen konnte. Mittlerweile biete ich die Beratung zur gesundheitsförderlichen Gestaltung von Arbeitstätigkeit und -bedingungen sowie Maßnahmen zur Arbeitsplatzergonomie vermehrt auch in Unternehmen an. Die strukturierte und strategische Gestaltung von gesünderen PC- oder gewerblichen Arbeitsplätzen steht dabei im Mittelpunkt.
Die Inhalte des Lehrgangs haben mir in den letzten 10 Jahren eine Menge an Anwendungsmöglichkeiten geboten: sowohl für verschiedenste Arbeitsplätze als auch für das häusliche Umfeld. Sie sind dabei immer auf dem neuesten Stand. Bei Bedarf konnte ich auf Produktempfehlungen zurückgreifen, das Prinzip jedoch auch produktunabhängig vermitteln. Super finde ich auch, dass man das Zertifikat regelmäßig auffrischen „muss“, das ist ein echtes Qualitätsmerkmal und ganz ehrlich – die Mühe lohnt sich!
Die Arbeit als Expertin für Ergonomie und Rückengesundheit hat mich immer in der Möglichkeit unterstützt, freiberuflich und unabhängig tätig zu sein, das ist mir persönlich sehr wichtig. Zudem hat sie mich in den letzten Jahren mit sehr verschiedenen Menschen und spannenden Geschichten zusammen gebracht. Inzwischen bin ich fast nur noch freiberuflich tätig, sowohl in der Beratung als auch im Schreiben von medizinischen und wissenschaftlichen Texten."
Dr. PH Kristin Sauer
Medical Writing
Bremen
Michael Stehr
Sportwissenschaftler
"Nach zehn Jahren meiner Tätigkeit als Experte für Ergonomie und Rückengesundheit muss ich feststellen, dass die Rückenproblematik aktueller ist denn je.
Sie begegnet mir in jedem Tätigkeitsbereich, in dem ich heute arbeite; sei es als Dozent im bib International College, als Seminarleiter im Bereich Anti-Stress, Fitness und Arbeitsplatzergonomie, als Gesundheitscoach oder Personal Trainer. Das Thema Rücken ist allgegenwärtig.
In meiner Tätigkeit als Dozent im Fach Sport/Gesundheitsförderung führte ich unter den recht jungen Studenten eine Umfrage durch, wie lange diese täglich sitzen. Dabei kam heraus, dass viele meiner Schüler bis zu 14 Stunden am Tag im Sitzen verbringen. Sicherlich kein Sonderfall.
Hier sind mögliche Rückenprobleme vorprogrammiert, zumal die Sitzhaltung in der Regel auch nicht der Referenzposition entspricht.
Entgegen meinen anfänglichen Erwartungen interessieren sich die Jugendlichen allgemein jedoch sehr für das Thema Prävention. Die Umsetzung der Theorie in die Praxis erweist sich dagegen schon als etwas schwieriger. Dies gelingt jedoch, wenn ein persönlicher Bezug hergestellt wird und die Maßnahmen recht einfach umzusetzen sind.
Um nachhaltige Effekte zu erzielen, muss sich eine intrinsische Motivation entwickeln. Dass dies gelingen kann, zeigt sich an Gesprächen mit ehemaligen Studierenden. Wenn diese erzählen, dass der Unterricht ausschlaggebend dafür war, dass die Ernährung umgestellt, regelmäßig Sport getrieben oder insbesondere die Rückenprobleme deutlich weniger geworden sind, dann macht mir mein Beruf noch mehr Spaß.
Auch in meinen Seminaren zum Thema Stress und Entspannung werde ich immer wieder auf Rückenprobleme angesprochen. Viele Mitarbeiter zeigen sehr hohe Motivation, etwas für sich zu tun.
Ich bin überzeugt, dass diese Motivation abhängig ist von der Unterstützung der betrieblichen Führungsebene. Eine klassische Win-win-Situation, denn auch die Führungsebene profitiert. Es werden nicht nur Krankenstände reduziert. Wenn ein Chef seinen Mitarbeitern Ressourcen zur Verfügung stellt, um beispielsweise an gesundheitsorientierten Seminaren teilnehmen zu können, erhöht sich die Bereitschaft der Mitarbeiter, für oder in dem Betrieb aktiv zu werden.
Noch effektiver ist es, wenn die Führungskräfte durch eigene Teilnahmen an den Seminaren die Wertschätzung für das Thema unterstreichen.
Und auch bei meinen Personal-Training-Kunden sind Rückenschmerzen ein oft genannter Grund für die Aufnahme eines Trainingsprogramms. Durch die 1:1-Betreuung beim Personal Training kann ich gezielt auf individuelle Bedingungen reagieren. Hier zeigt, dass gezielte körperliche Übungen – egal wie alt man ist – immer einen positiven Effekt haben.
Auch wenn die Effekte für einen Außenstehenden noch so banal klingen, bedeuten sie für den Trainierenden oft eine Steigerung der Lebensqualität und des Wohlbefindens.
Es ist schön, Menschen diesbezüglich helfen zu können."
vitalarbeit
Michael Stehr
Paderborn
Meike Schögin
Physiotherapeutin, Rückenschullehrerin
AGR: Was hat Sie motiviert, die Ausbildung zur Expertin für Ergonomie und Rückengesundheit zu starten?
Meike Schögin: Motiviert hat mich meine wieder aufgenommene Tätigkeit als Rückenschullehrerin nach erneuter Ausbildung 2011. Daraufhin sah ich in meinen ersten Kursen zwar die Verbesserung des Rückenverhaltens in der Übungsstunde, jedoch gaben die Teilnehmer keine wirkliche Veränderung ihrer Schmerzsymptomatik an. In deren Umfeld, sprich Arbeitsstätte, zu Hause oder im Beruf blieb die gleiche Situation. "Welche Veränderungen sind zusätzlich nötig, ist das Hausaufgabenprogramm ausreichend?", fragte ich mich. Um diese Fragen zu beantworten, kam der Zeitpunkt für die Ausbildung zur Expertin für Ergonomie und Rückengesundheit, die 2012 folgte, genau richtig!
AGR: Welche Themen fanden Sie besonders spannend, interessant, praxisnah?
Meike Schögin: Besonders spannend fand ich den psychologischen Aspekt in der Rückenverhaltenstherapie. Nach meinen Erfahrungen in der Rückenschule und auch in der physiotherapeutischen Behandlung von Rückenpatienten in der Praxis, wird dieser Aspekt weiterhin einen bedeutenden Stellenwert einnehmen.
Die Vielzahl der Möglichkeiten, rückenfreundliches Verhalten zu erlernen, habe ich als interessant und praxisnah empfunden. Unterschiedliche didaktische Möglichkeiten, das Rückenverhalten praktisch zu vermitteln, sah ich als Bereicherung. Besonders die „Siggis“ für Tipps und Empfehlung mit ihrem kreativen Inhalt gaben eine Vielfalt von Ideen, einen Kundenkreis anzusprechen. Spontan fällt mir dazu die Aktion Schulranzen ein, wobei Kind und Eltern schon beim Kauf auf die Wichtigkeit einer ergonomischen Passform des Schulranzens hingewiesen werden. Ebenso gefällt mir der Brummicheck-Türaufhänger, dessen humorvolle Karikatur und die bekannte Wortwahl, sowie die praktische Anbringung des Aufhängers ein wichtiger Schritt auf dem Weg in die Nachhaltigkeit ist.
AGR: Wie können Sie Ihr Wissen im beruflichen Alltag anwenden und für wen?
Meike Schögin: Mein Wissen kann ich als Physiotherapeut in der Physiotherapiepraxis in jede Rückenkrankengymnastik einfließen lassen: Beginnend mit einer kleinen Hausaufgabe, je nach Beschwerdesymptomatik passend, dem Besprechen rückenfreundlichen Verhaltens bereits zu Anfang der Therapie bis hin zu den Verhältnissen, z. B. Arbeitsplatz, in dem sich der Patient häufig befindet. Versuche, den Patienten dort aufzusuchen, um ihn dort anzuleiten. Anleitungen und Tipps für ein kleines Training bekommt er bereits in der Behandlung. Auch in meinen Rückenschuleinheiten bietet die Verhältnisprävention einen festen Bestandteil. So werden neben dem Haushaltstraining, der Büroarbeitsplatz und das Auto besprochen und vor Ort geübt.
AGR: Wie reagieren Ihre Kunden auf die „Extraportion“ Ergonomie?
Meike Schögin: Überaus positiv! In der Rückenschule war die Mitarbeit zum Thema Haushalt anhand persönlicher Haushaltsgeräte großartig und amüsant zudem. Viele Tipps konnten gegenseitig ausgetauscht werden. Die „Extraportion“ Auto und Büroarbeitsplatz war sowohl für die berufliche als auch für die private Situation informativ und wurde dankbar aufgenommen. Ich fühlte bei den Teilnehmern ein gewisses Ankommen, dort ihr persönliches Rückenproblem mit angesprochen zu haben. Auch die Praxispatienten fühlen sich damit deutlicher wahrgenommen, das ganzheitliche Rundumdenken ergab überaus positive Rückmeldungen!
AGR: Was hat sich für Sie nach der Ausbildung geändert – welche Entscheidungen haben Sie für sich getroffen?
Meike Schögin: Geändert hat sich die Sichtweise zu der Rückenproblematik der Menschen. Ich kann als Physiotherapeut nicht den gesamten Menschen in seiner Statik ändern! Dagegen kann ich dazu beitragen, über das Bewusstmachen und Zeigen von Möglichkeiten, das Rückenverhalten und Verhältnis für einen gesunden Rücken zu ändern, um das Beschwerdebild zu verbessern und vielleicht sogar zu beheben. Damit möchte ich weiter am Ball bleiben und sehe auch in der Zunahme der bewegungswilligen Menschen in meiner Reha-Sportgruppe Rücken in unserem Fitnessstudio vor Ort, die deutlich ansteigende Zahl der Teilnehmer. Ich denke, es ist der richtige Weg!
AGR: Was könnte die AGR verbessern?
Meike Schögin: Der Rücken wird zunehmend mit den psychischen und physischen Problemen belastet, egal in welchem Alter. Deshalb sind viele kreative „Rückenköpfe“ gefragt. Vielleicht könnte die AGR individuell zugeschnittene Angebote für Firmen, Schulen, Kindergärten machen. Diese Schulungen könnten dann direkt vor Ort stattfinden. Da der Rücken einer ganzheitlichen Sichtweise bedarf, sollten möglichst viele „Ohren“ unterschiedlicher Berufsgruppen geöffnet werden. Auch gerade in den Schulen und Kindergärten zeigt sich nach meinen Erfahrungen ein deutlich ansteigendes Rückenproblem. Je früher dort die Aufklärung beginnt, desto nachhaltiger kann der Präventionserfolg sein.
Frank Schulte
Physiotherapeut, Gesundheitscoach, HeartMath Trainer & Coach
AGR: Was hat sie motiviert, die Ausbildung zum Experten für Ergonomie und Rückengesundheit (vormals Referent für rückengerechte Verhältnis-prävention) vor 10 Jahren zu starten?
Frank Schulte: Ich hatte bis zu diesem Zeitpunkt schon einige Fortbildungen zum Thema "Betriebliches Gesundheitsmanagement" absolviert. Bei der Ausbildung zum "Experten für Ergonomie und Rückengesundheit" hat mir die Ausführlichkeit und Fülle der Themen und Ausbildungsunterlagen fasziniert. Auch die Möglichkeit zum eigenständigen Lernen zu Hause - neben meinem eigentlichen Beruf als selbstständiger Physiotherapeut - war genial.
AGR: Welche Themen fanden Sie besonders spannend, interessant, praxisnah?
Frank Schulte: Ich kann sagen, dass das ganze Konzept spannend, interessant und praxisnah aufgebaut ist. Begeistert hat mich die fertige Powerpoint-Präsentation in den Unterlagen, die ich nach meinen Ideen und Anforderungen umgestalten kann.
AGR: Wie können Sie Ihr Wissen im beruflichen Alltag anwenden und für wen?
Frank Schulte: Das erlernte Wissen kann ich in meinem Beruf als Physiotherapeut und Gesundheitscoach gut anwenden. Ich betreue Firmen, Ärzte, Zahnärzte und weitere Berufszweige.
AGR: Wie reagieren Ihre Kunden auf die „Extraportion“ Ergonomie?
Frank Schulte: Das neu gestaltete Logo schafft wirklich Aufmerksamkeit und Interesse meiner Kunden. Wir kommen schnell darüber ins Gespräch.
AGR: Was hat sich für Sie nach der Ausbildung geändert – welche Entscheidungen haben Sie für sich getroffen?
Frank Schulte: Das betriebliche Gesundheitsmanagement ist ein fester Bestandteil in meiner Praxis geworden. Ergonomieberatung und Arbeitsplatzgestaltung ergänzen meine Tätigkeit in der Physiotherapie. Die Ausbildung hat dazu beigetragen, mein Angebot noch "runder" zu machen.
AGR: Was könnte die AGR verbessern?
Frank Schulte: Ich bin rundum zufrieden. Anfragen werden bei der AGR sehr schnell beantwortet. Die Kommunikation ist immer freundlich und gewinnbringend. Ich bin sehr dankbar dafür.
Mathias Wengert
Sportwissenschaftler, Gesundheitsmanager, Personal Trainer
"Wow - schon 10 Jahre Experte für Ergonomie und Rückengesundheit!
Seit 2007 ist der Dipl.-Sportwissenschaftler und Gesundheitsmanager nun schon Experte für Ergonomie und Rückengesundheit (vormals Referent für rückengerechte Verhältnisprävention) bei der AGR e.V.
Als Rückenschulleiter wollte er damals sein Wissen und Know-how in der ergonomischen Beratung gerade für Unternehmen vertiefen und ausweiten. Hinausgehend über die damaligen klassischen Rückenschulangebote in den Unternehmen und Kursen ist es sein Anspruch im präventiven Sinne nicht nur das Verhalten der Menschen, sondern ergänzend auch die Verhältnisse positiv rückengesund zu beeinflussen.
Mit seinem Unternehmen INBESTFORM® – Gesundheitsmanagement bringt er Menschen und Unternehmen im wahrsten Sinne des Wortes in Bestform. Neben Personal Training und Gesundheits-Coaching für Privatpersonen bietet er auch Unternehmen mit Firmenfitness und BGM-Consulting ganzheitliche Lösungen für mehr Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden. Seine Philosophie baut hierbei immer auf den 3 Elementen bewegt•sein, ernährt•sein und bewusst•sein auf. Gesundheit betrachtet er immer als einen Zustand völligen physichen, psychischen und sozialen Wohlbefindens und gestaltet er auch seine Beratungen und Coachings. So vermittelt er heute seine vielfältige und langjährige Erfahrung in „Business in Bestform“ - Kursen durch praktische Übungen aus der Rückengesundheit, Wirbelsäulengymnastik, Faszienfitness, Functional Training sowie Yoga- und Pilates-Elementen, aber auch durch ergonomische Beratungen und Screenings für gesundes Arbeiten sowie Vorträgen in Sinne der Verhältnisprävention.
In den 10 Jahren als Experte für Ergonomie und Rückengesundheit hat er bereits neben einzelnen Ergonomie Beratungen am Arbeitsplatz, Vorträgen und Workshops an Gesundheitstagen, den kompletten ergonomischen Umbau von Abteilungen begleitet. Beispielsweise in einem Unternehmen, in dem Zahnimplantate hergestellt, qualitätsmäßig geprüft und bearbeitet werden. Auf der Grundlage eines umfassenden Screenings für gesundes Arbeiten mit physischen und psychischen Gefährdungsbeurteilungen wurden zunächst die Arbeitsplätze und Mitarbeiter befragt und bewertet. Daraufhin wurden Empfehlungen zur Verhaltens- und Verhältnisanpassung gestaltet und auch mit dem Unternehmen entsprechend umgesetzt. Dies waren neben aktiven Bewegungs- und Ausgleichsübungen für die Mitarbeiter auch und vor allem die ergonomische Anpassung der Arbeitstischhöhen und passenden Stuhleinstellungen hierzu. Die Mitarbeiter können nun in besserer Haltung ihre Arbeit erledigen und klagen dadurch weniger über die im Vorfeld angegeben Schulter- und Nackenverspannungen, aber natürlich wurde darüber auch die Compliance für gesundes Verhalten am Arbeitsplatz verbessert.
Mit dem Screening Gesundes Arbeiten analysiert der AGR-Experte neben den physischen auch die psychischen Gefährdungen der einzelnen Mitarbeiter und entwickelt daraufhin individuelle, maßgeschneiderte Gestaltungsempfehlungen. Das Analysetool ist eine Mischung aus Beobachtung und persönlich geführtem Interview am Arbeitsplatz des Mitarbeiters und bietet natürlich durch den Outsiderinput eines externen Beraters sehr gute Möglichkeiten das Unternehmen betriebsgesundheitlich zu beraten.
Mit dem aktuellen Vortrag zum „Active Office“ oder „Sitzen- das neue Rauchen“ macht Mathias Wengert auf die kommenden gesundheitlichen Herausforderungen des täglichen Sitzmarathons in Unternehmen aufmerksam und vermittelt den Teilnehmern ein Körperbewusstsein, mit dem Rückenschmerzen in Zukunft kein Drama mehr sind.
Gemeinsam mit seiner Frau Dr. med. Julia Wengert bietet er auch ein ganzheitliches 3 Tage Gesundheitsseminar an, in dem es ebenso um die 3 Themenbereiche bewegt•sein, ernährt•sein und bewusst•sein geht. Über 15 Jahre Erfahrung in ganzheitlicher Medizin, Sportwissenschaft, Ernährung, Coaching und Persönlichkeitsentwicklung packen die beiden in ein 3 Tage Seminar durch das die Teilnehmer in einer kleinen Gruppe mit maximal 14 Teilnehmern individuell das Beste für Ihre Gesundheit, Fitness und Wohlbefinden herausholen können.
Mit Sicherheit gehen dem Experten für Ergonomie und Rückengesundheit in den nächsten 10 Jahren nicht die Themen aus, denn Gesundheit und Rückengesundheit wird sicher auch in Zukunft gefragt sein."
Mathias Wengert
INBESTFORM - Gesundheitsmanagement
Bietigheim-Bissingen
Esther Henke
Diplom-Ergotherapeutin
AGR: Was hat sie motiviert, die Ausbildung zum Experten für Ergonomie und Rückengesundheit (vormals Referentin für rückengerechte Verhältnisprävention) vor 10 Jahren zu starten?
Esther Henke: Vor etwa 10 Jahren begegnete mir eine Frau. Sie hatte sehr starke Rückenschmerzen. Sie erzählte mir, dass sie berufstätig sei. Ihre Aufgabe bestand darin, Büroräume zu reinigen z. B. Boden und Treppenhaus feucht wischen. Zusätzlich zu Hause würde sie gerne Gartenarbeit leisten, als Ausgleich zu ihrer beruflichen Tätigkeit. Damals wusste ich zu wenig über die Anatomie, über Be- und Entlastungsphasen, monotone Körperhaltungen der WS um eine kompetente Beratung für schmerzfreies arbeiten in Beruf und häuslichem Alltag durchführen zu können. Ich begab mich auf die Suche und fand Informationen über die AGR, die den Aspekt Anatomie über ein Selbststudium vermittelte. Ich konnte meine Zeit selbst bestimmen wann ich lernen kann, da ich ja selbst berufstätig war.
AGR: Welche Themen fanden Sie besonders spannend, interessant, praxisnah?
Esther Henke: Zunächst die Anatomie der Wirbelsäule. Mir war es wichtig selber zu verstehen, was ich an fachlichem Wissen an mein Gegenüber weitergeben kann. Anschließend kamen Themen wie Bürotätigkeiten z.B. Sitzen, Stehen, Gehen und Freizeitgestaltung z. B. Gartenarbeit oder Fahrrad fahren hinzu.
AGR: Wie können Sie Ihr Wissen im beruflichen Alltag anwenden und für wen?
Esther Henke: Heute kann ich durch mein fachliches Wissen über die Wirbelsäule Schulungen für Menschen, die an Rückenschmerzen leiden, sei es vor oder nach Operationen in Kliniken und in Praxen anbieten, indem ich sie aufklären und beraten kann.
AGR: Wie reagieren Ihre Kunden auf die „Extraportion“ Ergonomie?
Esther Henke: Häufig sind sie sehr dankbar für meine kompetente Beratung.
AGR: Was hat sich für Sie nach der Ausbildung geändert – welche Entscheidungen haben Sie für sich getroffen?
Esther Henke: Mein Wissensstand hat sich deutlich erhöht, darum bin ich heute in der Lage, Menschen zu unterstützen, die an Rückenschmerzen leiden. Meine Entscheidung ist, Menschen weiterhin zu beraten die an Rückenschmerzen leiden und wie sie diese durch ihr eigenes Verhalten und unter Einsatz von Hilfsmitteln reduzieren können. Denn die Tablette oder die Operationen sind längst nicht alles, was letztendlich die Rückenschmerzen nimmt.
AGR: Was könnte die AGR verbessern?
Esther Henke: z. B. für berufstätige Menschen die im Büro arbeiten, ein Programm entwickeln das heißen könnte: "Übungen am Arbeitsplatz für Zwischendurch", z. B.: Was für Übungen könnte der Kunde mit einem Bürostuhl durchführen? Oder mit einem Bleistift oder Papierkorb? Das sind u. a. Mittel, die der Arbeitnehmer vor Ort hat.
Freizeit bedeutet für viele von uns, alle Viere von sich zu strecken, zu chillen und Zeit mit der Familie zu verbringen. Auf den ersten Blick klingt Couch Time verlockend, doch wer im Alltag einer sitzenden Tätigkeit nachgeht oder sich wenig bewegt, sollte stattdessen eher aktiv werden – seiner allgemeinen Gesundheit und vor allem auch seinem Rücken zuliebe.
Der Frühling ist da und in deutschen Gärten sprießen neben bunten Blumen wieder jede Menge Trampoline, die über den Winter im Keller eingemottet waren. Ein Riesenspaß für Groß und Klein. Aber kann ich auch mit Rückenschmerzen auf dieses Fun-Gerät? Ja, das geht! Die Lösung heißt: „erst Schwingen, dann Springen“ auf einem seilgefederten Mini-Trampolin.
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