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Ob in Bürogebäuden, Schulen, Kliniken, im Einzelhandel, in kommunalen Einrichtungen oder in der Industrie: Saubere, hygienische Böden sind essenziell für sichere und gepflegte Arbeits- und Aufenthaltsbereiche. Gleichzeitig stellt die Bodenreinigung hohe körperliche Anforderungen an das Reinigungspersonal. Langes Schieben, wiederholte Bewegungen, ungünstige Griffpositionen oder schlechte Erreichbarkeit von Bedienelementen können Ihren Rücken und Ihre Gelenke auf Dauert belasten.
Moderne handgeführte Scheuersaugmaschinen oder sogenannte Walk-behind Maschinen bieten hier eine spürbare Entlastung. Sie verbinden effiziente Reinigungstechnik mit ergonomischen Lösungen, die Ihren Arbeitsalltag sicherer, physiologisch günstiger und deutlich komfortabler gestalten – unabhängig davon, ob Sie in engen, stark frequentierten Bereichen oder auf größeren Flächen arbeiten.
AGR-zertifizierte Maschinen erfüllen umfassende ergonomische Anforderungen. Dazu zählen ein neigungsverstellbarer Bedienholm (bei kleinen mobilen Maschinen), variable Greifhöhen sowie gut erreichbare Greifräume, die eine körpergerechte Bedienung für unterschiedlich große Anwenderinnen und Anwender ermöglichen. Alle relevanten Bedienelemente sind intuitiv angeordnet, so dass Sie diese sicher, in aufrechter Haltung und ohne Werkzeug erreichen können. Dies erleichtert die Anpassung der Maschine an Ihre eigene Körperhaltung und reduziert muskuläre Fehlbelastungen – ein zentraler Faktor für rückengesundes Arbeiten.
Besonders kompakte ambulant einsetzbare Modelle eignen sich ideal für schwer zugängliche oder stark möblierte Einsatzorte. Die leichtgängige Lenkbarkeit, ein ergonomisch geformter und umlaufender Bedienholm sowie die Möglichkeit, sowohl vorwärts als auch rückwärts zu arbeiten, unterstützen eine sichere Führung der Maschine bei minimalem Kraftaufwand.
Für weitläufigere Bodenflächen bieten größere handgeführte Walk-behind Geräte mit angetriebenem Fahrwerk eine komfortable, rückenschonende Lösung. Die Gehgeschwindigkeit lässt sich frei einstellen und an den individuellen Arbeitsrhythmus anpassen. Auch längere Reinigungseinsätze können Sie so körperlich entspannter durchführen.
Geschwindigkeitsabhängige Wasser- und Chemiedosierung sowie das randnahe Arbeiten ermöglichen professionelle Reinigungsergebnisse bei gleichzeitig deutlich reduzierter körperlicher Belastung. Besonders eine automatische Reduzierung der Geschwindigkeit in Kurven trägt maßgeblich dazu bei, Lenkkräfte zu minimieren und die Stabilität während der Nutzung zu erhöhen.
Zur Unterstützung eines sicheren und ermüdungsarmen Arbeitens gehört auch, dass sich alle Tätigkeiten zur Bedienung, Pflege und Wartung ergonomisch und ohne Werkzeug durchführen lassen sollten. Dazu gehören unter anderem z. B.:
- automatische Auf- und Abnahme des Reinigungswerkzeugs
- große, leicht zugängliche Tanköffnungen für einfache Reinigung
- ergonomische Befüllung und Entleerung
- sichere und rückengerechte Dosiersysteme
Diese und weitere Merkmale reduzieren unnötige Bewegungen, verhindern ungünstige Haltungen und unterstützen Sie bei einem effizienten, ergonomischen Arbeiten über den gesamten Lebenszyklus der Maschine.
Bei größeren Maschinen sind optionale Transportkisten oder Transportleisten, die eine Mitnahme zusätzlicher Reinigungswerkzeuge oder Utensilien direkt am Gerät ermöglichen vorteilhaft. Damit lassen sich Arbeitsprozesse optimieren, Wege reduzieren und körperliche Belastungen durch wiederholtes Bücken oder Tragen minimieren.
Alle geprüften Maschinen erfüllen die aktuell geltenden Sicherheitsanforderungen. Die stabile Konstruktion gewährleistet jederzeit eine sichere Stand- und Rollsicherheit.
Handgeführte Scheuersaugmaschinen, die nach den AGR-Kriterien geprüft wurden, ermöglichen ein gesundheitsgerechtes, kraftsparendes und effizienteres Arbeiten. Sie entlasten den Rücken, fördern eine physiologische Körperhaltung und reduzieren Ermüdung – bei gleichzeitig hervorragender Reinigungsleistung.

Hako GmbH
Hamburger Straße 209-239
23843 Bad Oldesloe
Tel. 04531/8060
Fax 04531/806 338
www.hako.com
In den letzten Jahren erhält das Thema Gesundheit am Arbeitsplatz nicht zuletzt durch die Zunahme von Krankheiten und Arbeitsausfalltagen ein Vielfaches mehr an Aufmerksamkeit. Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse über die Wechselwirkung von Gesundheit, Wohlbefinden und geistiger Leistungsfähigkeit machen aber auch deutlich, dass der Anspruch gesundheitskonforme Arbeitsplatzverhältnisse zu schaffen, ein sehr komplexes Thema geworden ist. Nehmen wir das Beispiel der Arbeitstische im Bereich der Elektrotechnik, an denen Nutzer oft feinste Arbeiten durchführen müssen. Worauf Sie als Nutzer solcher Tische, aber auch als Unternehmer achten sollten, verraten wir Ihnen gern.
Jeder Mitarbeiter stellt eine wichtige Ressource dar, dessen geistige Fitness ebenso wichtig ist wie die soziale Zufriedenheit und die körperliche Gesundheit. Ihr Wohlbefinden als Mitarbeiter an einem Elektroarbeitstischsystem spielt daher eine entscheidende Rolle. Denn Sie müssen Tätigkeiten verrichten, die viel Geschick, ausgezeichnete feinmotorische Fähigkeiten und eine gute Konzentration voraussetzen. Schmerzen zum Beispiel im Kreuz müssen daher vermieden werden. Eine rückenfreundliche Arbeitsplatzgestaltung hat darauf einen enormen Einfluss. Neben den Anforderungen an Stabilität, Quersteifigkeit und dem Schutz vor elektrostatischen Entladungen (ESD), sollte ein Elektroarbeitstisch vor allem höhenanpassbar oder deutlich besser noch höhenverstellbar sein. So können Sie selbst entscheiden, ob sie lieber im Stehen oder Sitzen arbeiten und die für die Rückengesundheit so wichtigen häufigen Positionswechsel jederzeit vornehmen.
Wichtig bei der Höhenverstellung des Tisches ist, dass sie einfach, schnell und sicher vonstattengeht. Für Sie als Nutzer von Vorteil ist eine Memoryfunktion. Vor allem dann, wenn Sie sich den Tisch mit anderen Kollegen teilen oder wiederkehrenden Tätigkeiten in unterschiedlichen Arbeitshöhen vornehmen. Tipp: Wechseln Sie immer mal wieder die Arbeitshöhe, falls es die Arbeitsaufgabe zulässt. Ihr Rücken wird es Ihnen danken. Mal ganz abgesehen davon, dass sich die eine oder andere Aufgabe so vielleicht auch viel besser bewerkstelligen lässt. Zeitweise stehend zu arbeiten erhöht die Aufmerksamkeit und Ermüdungserscheinungen treten so weniger schnell ein. Das alles natürlich immer unter Berücksichtigung aller Sicherheitsaspekte.
Tipp: Nicht jede Arbeit lässt sich im Stehen erledigen. Daher gehört selbstverständlich auch ein passender Arbeitsstuhl zum Arbeitsplatz. Sei es der klassische Industriestuhl oder eine Stehhilfe. Wichtig: Dauerhafte Zwangshaltungen vermeiden und immer mal wieder die Arbeitsposition wechseln. Worauf es insbesondere bei Arbeitsstühlen ankommt, erklären wir im Bereich Industrielle Arbeitsstühle.
Wenn Sie an einem Elektroarbeitstisch tätig sind, wissen Sie, wie nervig es sein kann, wenn bestimmte Utensilien sich nicht an ihrem Platz befinden oder umständlich zu erreichen sind. Der Greifraum und die Anordnung der für die Arbeit benötigten Hilfsmittel müssen deshalb ebenfalls berücksichtigt werden. Erfahrene Mitarbeiter können Ihnen hier wertvolle Tipps geben. Für feinmotorisches Arbeiten ist zudem auch eine Abstützung der Ellenbogen vorteilhaft, da dadurch Ihre Rumpf-, Schulter- sowie Nackenmuskulatur entlastet wird. Entsprechende Anbauten sollten daher leicht und nutzungsgerecht möglich sein. Gleiches gilt für Werkzeughalterungen, evtl. benötigte Bildschirme oder anderes notwendiges Zubehör. Im Allgemeinen gilt: Häufig benötigte Utensilien sollten Sie möglichst zentral im Blickfeld und im Greifraum anordnen und nur gelegentlich benötigte Utensilien dezentral.
Ein weiterer ganz essenzieller Aspekt für Ihren gesunden, rückenfreundlichen und vor allem auch effizienten Elektroarbeitstisch ist die optimale Beleuchtung. Fehlende oder falsche Beleuchtung sorgt für Müdigkeit und hat negative Auswirkungen auf die Konzentration. Das führt zu häufigeren Fehlern und Frustration. Eine schlechte Beleuchtung führt außerdem zu Fehlhaltungen. Betroffen sind dann vor allem Kopf und Nacken. Verspannungen sind so vorprogrammiert. Vermeiden lässt sich das alles mit einer hellen, schatten- und blendfreien Arbeitsbeleuchtung.
Tipp: Ausführlichere Informationen zur Beleuchtung am Industriearbeitsplatz haben wir auch noch einmal gesondert zusammengefasst. In der Rubrik Beleuchtung informieren wir über die optimale Beleuchtung am Industriearbeitsplatz.
Die optimale Förderung der Rückengesundheit am Arbeitsplatz ist abhängig von einer systemischen Gestaltung des gesamten Arbeitsplatzes. Einzelne Bausteine haben nur eine begrenzte positive Wirkung auf die Rückengesundheit. Erst wenn alle Komponenten – individuelle Anpassung an verschiedene Mitarbeiter, durchdachter Greifraum, perfekte Beleuchtung, passende Bestuhlung – sich zu einem Ganzen fügen, handelt es sich um einen rückenfreundlichen und effizienten Elektroarbeitsplatz, an dem sich die Mitarbeiter wohlfühlen und optimale Ergebnisse abliefern können.
Hinweis: Einzelkomponenten, die besonders rückenfreundlich sind und durch die AGR bereits zertifiziert sind, wie z. B. der Arbeitstisch, Beleuchtung, Stühle, Werkzeuge usw. lassen sich nach dem Baukastenprinzip gut miteinander kombinieren. Es kann davon ausgegangen werden, dass sich dadurch die positive Wirkung auf die Rückengesundheit verstärkt.
Putzen ist anstrengend, besonders für den Rücken. Das weiß jeder, der zu Hause den Boden wischt. Für Menschen, die ihr Geld mit Reinigungsarbeiten verdienen, ist entscheidend, dass ihr Rücken und die Gelenke gesund bleiben. Für sie gibt es ergonomische und rückenfreundliche Bodenreinigungssysteme, mit denen die Arbeit viel leichter und effizienter von der Hand geht.
Das Reinigen großer Bodenflächen ist eine anstrengende körperliche Arbeit und geht häufig zu Lasten der Gelenke und des Rückens. Doch es ist nicht nur die anstrengende Tätigkeit, die professionellen Reinigungskräften vieles abverlangt, meist stehen sie zusätzlich noch unter Zeitdruck. Hinzu kommt, dass die zu reinigenden Flächen mitunter schwer zugänglich sind. So verwundert kaum, dass 40 Prozent aller Reinigungskräfte über Rückenschmerzen, Muskelverspannungen und Probleme im Nackenbereich klagen. Häufiges Bücken, das Tragen schwerer Eimer und die schlechte Ergonomie der Reinigungswerkzeuge fordern ihren Tribut.
Dass es auch anders geht, zeigen professionelle Bodenreinigungssysteme, bei deren Entwicklung nicht nur auf ein gutes Reinigungsergebnis geachtet wurde, sondern auch darauf, dass sich die Belastung für die Reinigungsfachkräfte reduziert. Denn nur wenn das Arbeitsgerät auch zur Körpergröße passt, können Schmerzen und Verspannungen vermieden werden. Reinigungskräfte sollten in aufrechter Körperhaltung arbeiten können. Das wird dadurch erreicht, dass der Stiel an die unterschiedlichen Körperhöhen der Reinigungskräfte angepasst werden kann. Beispielsweise durch einen stufenlos einstellbaren Teleskopstiel. Das vermeidet unnötige Fehlhaltungen und Belastungen für den Rücken.
Um auf größeren Flächen ein gutes Reinigungsergebnis zu erzielen, sollten die Wischbewegungen in einer S-Form erfolgen, bzw. die Wischbewegungen folgen der Form einer liegenden Acht (Unendlichkeitssymbol). Unterstützt wird dies beispielsweise mit einem Stiel der im oberen Drittel eine drehbar gelagerte S-Form aufweist. Die Wischbewegungen werden so intuitiv bei minimalem Kraftaufwand durchgeführt. Bei herkömmlichen Reinigungssystemen ist es oft nötig, das Handgelenk zu verdrehen. Ein zusätzlich, am Ende des Stiels, drehbar gelagerter Griff verhindert dies. Eine Entlastung unter anderem für Handgelenke und Ellenbogen.
Für einige Situationen, wie z. B. das Reinigen einzelner Räume oder Stellen gibt es Systeme, bei denen ganz auf separat mitzuführende Behältnisse für Reinigungsmittel oder Wischwasser verzichtet werden kann. Bei diesen Systemen werden Kartuschen, kleine Tanks, mit dem jeweiligen Reinigungsmittel befüllt und einfach am Stiel befestigt. Über einen speziellen Mechanismus am Griff, wird das Reinigungsmittel während des Wischvorganges ganz einfach auf die Fläche aufgebracht. Das verstopfungsfreie Puls-Strahl-System garantiert eine punktgenaue Dosierung.
Die Kartuschen sollten unterschiedlich groß sein, um immer nur die Menge mitzuführen, die wirklich benötigt wird. Und da ein solches System jederzeit einsatzbereit sein muss, sollte die Kartusche mit dem Reinigungsmittel schnell und einfach zu wechseln sein. Das Heben und Tragen schwerer Wassereimer entfällt. Ein weiteres Plus: Es wird kein Wasser oder Reinigungsmittel mehr verschwendet und langwierige Vorbereitungszeiten entfallen – die Effizienz wird gesteigert.
Ob ein solches System sinnvoll eingesetzt werden kann, hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie bspw. der Größe der zu reinigen Fläche.
Je nach Einsatzzeck können unterschiedliche Anforderungen an das Bodenreinigungssystem gestellt werden. Daher sollte darauf geachtet werden, dass der Hersteller individuelle Lösungen anbietet, die individuell zusammengestellt werden können. Dies Betriff die unterschiedlich großen Tanks genauso wie die Schmutzaufnahmehalterungen an denen unterschiedliche Arten von Wischmöppen befestigt werden können. Dabei ist darauf zu achten, dass diese bei aufrechter Körperhaltung gewechselt werden können. Dadurch entfällt das häufige Bücken und der Rücken wird entlastet. Empfehlenswert sind hier Systeme mit einer Klettfläche. Letztlich sollte, passend zum Einsatzzweck, das entsprechende System gewählt werden können.
Achten Sie, insbesondere bei professionellen Bodenreinigungssystemen, auf die oben angesprochenen Punkte. Denn herkömmliche Wischer führen unter anderem zu einer schnelleren Ermüdung und verspannten Muskeln, die schließlich den ganzen Körper betreffen können. Langfristig können diese sogar zu Haltungsfehlern führen. Die Folge: erhöhte Ausfallzeiten.
Bodenreinigungssysteme, mit einem ergonomisch geformten S-Stiel, erzielen beste Reinigungsergebnisse bei minimalem Krafteinsatz – und zwar mit einer deutlich geringeren Belastung für den Körper als bei herkömmlichen Bodenreinigungsgeräten.
Wir Menschen verarbeiten 80 Prozent aller Informationen visuell. Dabei spielt die richtige Beleuchtung eine entscheidende Rolle. Als sekundär wirkendes Arbeitsmittel wirkt sie zwar nicht direkt auf das Muskel-Skelettsystem, jedoch über sogenannte asthenopische (Asthenopie = rasche Ermüdbarkeit der Augen) Effekte. Deshalb haben die optimalen Lichtverhältnisse einen wesentlichen Einfluss auf eine entlastende Körperhaltung und dadurch auf das Wohlbefinden und die Arbeitsleistung. Es darf weder zu hell noch zu dunkel sein, es sollten keine störenden Schatten entstehen und Reflexionen/Reflexblendungen hervorgerufen werden. Schlechtes Sehen darf nicht zu körperlicher Fehlhaltung führen.
Ein falsches Beleuchtungsniveau am Arbeitsplatz kann zu Konzentrationsschwäche und Ermüdung führen. Ständige Anpassungen der Augen und des Sehvermögens (Adaption) können sich zusätzlich belastend auf die Körperhaltung auswirken. Die Beleuchtungsstärke wird dabei in Lux gemessen. Anders als bei Bildschirmarbeitsplätzen, wo 500 Lux normalerweise ausreichend sind, können am Industriearbeitsplatz sehr viel höhere Werte vonnöten sein. Grundsätzlich gilt: Je anspruchsvoller Sehaufgabe und Tätigkeit sind, desto höher sollte die Beleuchtungsstärke ausfallen. Untersuchungen zeigen, dass bei einer Beleuchtungsstärke zwischen 750 und 1.000 Lux die Arbeitsleistung nachhaltig positiv beeinflusst werden kann. Die Beleuchtung sollte so konzipiert sein, dass es weder zu Licht- und Schattenwirkungen noch zu Blendeffekten kommt. Darüber hinaus ist darauf zu achten, dass sich die Leuchte selbst der jeweiligen Arbeitssituation und des Mitarbeiters anpassen lässt, vielfältige Verstellmöglichkeiten beugen somit Zwangshaltungen vor und wirken sich positiv auf die Körperhaltung aus.
Grundsätzlich müssen am Arbeitsplatz nicht nur die Lichtverhältnisse stimmen. Ein Arbeitsplatz setzt sich immer aus mehreren Komponenten, wie z. B. Licht, Stuhl und Arbeitstisch , zusammen. Jede Komponente für sich muss allen ergonomischen Erfordernissen genügen. Nur dann besteht die Möglichkeit daraus ein optimales Arbeitsplatz-Konzept zu entwickeln. Nur ein solches Gesamtkonzept kann letztlich der Gesundheit des Nutzers zugutekommen, Krankheitstage reduzieren, die Produktivität erhöhen und gleichzeitig die Kosten senken.

Herbert Waldmann GmbH & Co. KG
Stammsitz Deutschland
Peter-Henlein-Straße 5
78056 Villingen-Schwenningen
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Fax 07720/601 290
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Muskeln beugen am besten gegen Rückenschmerzen vor - da sind sich Experten einig. Personen, die beruflich viel transportieren und ihr Fahrzeug be- und entladen müssen, verfügen meist über ein recht stabiles Muskelkorsett. Trotzdem leiden sie überdurchschnittlich häufig unter Rückenschmerzen. Ein Widerspruch? Nein. Denn die häufige Fehlbelastung bei dieser Arbeit kann selbst die stärkste Muskulatur nicht kompensieren. Helfen kann hier ein ergonomisch durchdachtes Belade- und Transportsystem, dass die Hauptarbeit übernimmt.
Es kann sowohl die schwere Waschmaschine, als auch größere Geräte oder schweres Werkzeug sein. Etliche Berufsgruppen müssen tagtäglich Lasten von einem Ort zum anderen transportieren und dafür bedarf es oft großer körperlicher Anstrengung. Noch beschwerlicher ist es, wenn Stufen oder Ladekanten überwunden werden müssen. Sollte das auch bei Ihnen der Fall sein, dann wissen Sie nur allzu gut, dass ein rückenfreundliches Verhalten hier nur schwer an den Tag zu legen ist. Kein Wunder, wenn Ihnen die Hexe ins Kreuz schießt, der Ischias schmerzt oder die Bandscheiben nachlassen. Umfragen zeigen, dass jeder vierte Arbeitnehmer unter den Belastungen leidet, die schweres Heben und Tragen mit sich bringen. Doch dem können Sie entgegenwirken. Mit einem entsprechend konzipiertem Belade- und Transportsystem für Handwerk, Gewerbe, Industrie oder wo immer es auch zum Einsatz kommen kann, wird das Be- und Entladen von Fahrzeugen oder das Überwinden von Stufen zum Kinderspiel. Das freut Ihren Rücken und den Arbeitgeber gleichermaßen.
Wir wissen alle, wie unangenehm es sein kann, ein schweres Packstück in den Transporter zu hieven oder wie mühsam es ist, damit eine Stufe zum Arbeitsplatz zu überwinden. Mit dem richtigen Hilfsmittel lässt sich das für Sie wesentlich erleichtern. Ein mobiles Transport- und Verladesystem mit individuell höhenverstellbarer Transportfläche sollte von einer Person problemlos alleine benutzt werden können. Das System muss sich auch unter Last leicht und komfortabel von Ihnen manövrieren lassen und über entsprechende Sicherungssysteme verfügen, die ein unbeabsichtigtes Wegrollen verhindern. Außerdem wichtig: Das Sicherungssystem lässt Sie die Ladung leicht sichern und sorgt beim Heben der Transportfläche für eine gute Standfestigkeit.
Dank dieser ausgeklügelten Technik wird aus einem Rollwagen eine kleine Hebebühne, die samt Ladung in Ihr Fahrzeug klettert, sich zusätzlich am Einsatzort als mobile, höhenverstellbare Werkbank eignet und Ihnen vor Ort ein ergonomisches Arbeiten ermöglicht.
Und wie verläuft das optimale und rückenfreundliche Verladen? Ganz einfach: In erhöhter Position können Sie die Ladefläche verschieben, so dass das Ladegut samt Transportsystem sehr leicht in das Fahrzeug befördert werden kann. Das gleiche Prinzip hilft Ihnen auch dabei eine Stufe zu überwinden – ohne Hubwagen und ohne Gabelstapler.
Dass sich das gesamte Belade- und Transportsystem von Ihnen ergonomisch und intuitiv bedienen lassen muss, ist selbstverständlich.
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