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Viel zu Fuß zu gehen ist ein wichtiger Baustein für eine gesunde Lebensweise, das hat sich inzwischen zum Glück herumgesprochen. Viele Menschen bemühen sich, ihren Alltag aktiver zu gestalten. Allerdings ist es für die Füße, den Rücken und den ganzen Körper entscheidend, die richtigen Schuhe auszuwählen.
Bei geschlossenen Schuhen wie Laufschuhen oder Wanderschuhen ist vielen Menschen diese Bedeutung bewusst. Anders sieht das jedoch bei sommerlichen Freizeitschuhen wie Clogs und Sandalen oder Pantoletten für Zuhause aus. Auch diese sollten bestimmte Anforderungen erfüllen, um Ihren Rücken zu schonen und Ihren Körper zu entlasten. Schließlich tragen Sie diese Schuhe im Sommer oft über viele Stunden und in unterschiedlichsten Situationen.Bei geschlossenen Schuhen wie Laufschuhen oder Wanderschuhen ist vielen Menschen diese Bedeutung bewusst. Anders sieht das jedoch bei sommerlichen Freizeitschuhen wie Clogs und Sandalen oder Pantoletten für Zuhause aus. Auch diese sollten bestimmte Anforderungen erfüllen, um Ihren Rücken zu schonen und Ihren Körper zu entlasten. Schließlich tragen Sie diese Schuhe im Sommer oft über viele Stunden und in unterschiedlichsten Situationen.
Doch worauf kommt es bei Clogs, Sandalen und Pantoletten an? Woran erkennt man Ergonomie und Qualität? Und was müssen diese Schuhe für den Rücken und den ganzen Bewegungsapparat leisten? Hier finden Sie die Antworten.
Beim Stehen und Gehen ist der ganze Körper aktiv. Von den Füßen setzt sich die Bewegung über die Beine bis zur Hüfte und den Rücken und schließlich sogar bis zum Nacken und Kopf fort. Passende Schuhe unterstützen den natürlichen Bewegungsablauf, unpassende können Fehlbelastungen, Schmerzen und andere Beschwerden auslösen. Deshalb sollten Sie unbedingt auf Schuhe mit guter Passform und optimalen Halt achten, die Ihren Bewegungsapparat unterstützen.
Bei Clogs, Sandalen und Pantoletten gilt das genauso wie bei allen anderen Arten von Schuhen. Sie müssen die solide Basis für den aufrechten Gang garantieren. Außerdem sollen sie die Statik und Dynamik des gesamten Haltungs- und Bewegungssystems unterstützen. All das muss auch bei erschwerten Bedingungen möglich sein, zum Beispiel bei Hitze, schwitzigen Füßen und barfuß getragenen Schuhen. Damit dies gelingt, müssen gute Clogs, Sandalen und Pantoletten einige bestimmte Eigenschaften besitzen, die wir Ihnen im nächsten Absatz genauer vorstellen.
Bestimmte Qualitätsmerkmale gelten für alle Arten von Schuhen. Diese haben wir Ihnen auf unserer Übersichtsseite zum Thema Schuhe vorgestellt. Zusätzlich sollten gesunde Sandalen, Clogs und Pantoletten diese Eigenschaften besitzen:
Übrigens: Schuhe mit hohen Absätzen mögen zwar echte Hingucker bei sommerlichen Outfits sein, aber sie sind für die Füße alles andere als ein perfekter Begleiter.
chung shi - ME & Friends AG
Rudolf-Diesel-Ring 11
83607 Holzkirchen
Tel. 08024/608980
www.chung-shi.com
kybun Joya Retail AG
Mühleweg 4
CH-9325 Roggwil (TG)
SCHWEIZ
Tel.: +41 58 329 40 00
www.kybunjoya.swiss
Barfußschuhe sollen uns das Gefühl geben, barfuß zu laufen, während sie gleichzeitig ein naturnahes Gehen mit intensivem Bodenkontakt sowie Schutz vor Verletzungen und Schmutz bieten. Sie ermöglichen es den Füßen, natürliche Bewegungsmuster beizubehalten und die Muskeln und Gelenke im Fuß zu stärken. Barfußschuhe werden oft von Läufern, Wanderern und Fitnessbegeisterten bevorzugt, die eine bessere Fußgesundheit, Balance und eine verbesserte Körperhaltung anstreben.
Barfuß Schuhe haben eine dünne Sohle mit begrenzter Dämpfung. Das Material des Schuhs muss genügend Schutz vor Verletzungen bieten und eine sichere Bodenhaftung gewährleisten. Zudem muss die natürliche Greiffunktion des Fußes in ausreichendem Maß ermöglicht werden. Ein flexibler Aufbau ist wichtig. Er muss physiologische Bewegungen des Fußes sowohl in Längs- wie auch in Torsionsdimension zulassen. Natürliche Bewegungen wie Abrollen und Pro-/Supination müssen ausreichend ermöglicht werden. Man spricht von Pronation, wenn der Fuß den Boden berührt und nach innen rollt (der Fußaußenrand hebt sich). Supination hingegen ist, wenn der Fuß beim Kontakt mit dem Boden nach außen rollt (der Fußinnenrand hebt sich).
Vor der Nutzung von Barfußschuhen sollten Sie sich mit der besonderen Gebrauchscharakteristik auseinandersetzen, denn diese Art von Schuhen ist für unsere Füße sehr ungewohnt. Durch eine angemessene Eingewöhnungsphase können zum Beispiel Überlastungen vermieden werden. Bei sportlicher Nutzung als Laufschuh sollten Sie sich unbedingt Informationen über die verschiedenen Laufstile von Ihrem Fachgeschäft geben lassen.
Auch in der Zukunft wird – trotz aller mahnenden Hinweise – der Sitzarbeitsplatz neben dem Arbeitstisch immer noch die Basis vieler Büros bzw. Heimarbeitsplätze sein. Selbst für kurzzeitiges Sitzen sollte ein Bürostuhl heute mehr bieten als eine Synchronmechanik und Einstellhebel für die Körperproportionen.
In einer zunehmend flexibleren Arbeitskultur als auch im Freizeitbereich verbringen Menschen immer mehr Zeit im Sitzen. Durchschnittlich sind es 9,2 Stunden, bei den 18- bis 29-Jährigen sogar mehr als 10 Stunden am Tag (vgl. DKV-Report 2023). Viele der im Alltag zur Verfügung stehenden Sitzobjekte weisen starre Sitzsysteme auf und begünstigen somit eine passive und nicht komfortable Sitzhaltung.
Längeres Still-Sitzen bzw. Verharren in starren Sitzpositionen ist jedoch für die komplexe menschliche Physiologie besonders gesundheitsgefährdend. Unabhängig der validen Forderung, dass Menschen weniger Zeit im Sitzen, dafür mehr im Stehen und in Bewegung verbringen sollten, stützen aktuelle wissenschaftlich Erkenntnisse auch die Forderung nach aktiv-dynamischen Sitzverhaltensweisen und zwar immer dann, wenn man sitzt (u. a. kuster-et-al-2016-physiological-motion-axis-for-the-seat-of-a-dynamic-office-chair).
Von einer dem physiologischen Bedarf des Menschen angepassten Lösung einer bewegungsfördernde Stuhlmechanik hängt somit auch zu einem Großteil unsere Gesundheit im Allgemeinen wie auch unsere Rückengesundheit im Speziellen ab.
Derartige Stuhlmechaniken bieten daher eine sehr gute technische Basis für diverse Sitzmöbelhersteller. Sie können problemlos in verschiedenen Varianten aufgebaut werden, ohne dass die Grundidee eines aktiv-dynamischen Sitzen verlassen wird.

EB-invent GmbH
Sommerhalde 36
72213 Altensteig
Tel. 07458/989933
Fax 07458/989934
www.eb-invent.de
Brotzeit, Trinkflasche, Wechselkleidung, Lieblingsspielzeug, gebastelte Kunstwerke, gefundene „Schätze“ … Schon die Kleinsten tragen manchmal eine ganze Menge Last mit sich herum, vor allem verglichen mit ihrem Körpergewicht. Die eigenen Gegenstände zu tragen und verfügbar zu haben, ist wichtig, um die Selbstständigkeit der Kinder zu unterstützen. Oft ist es für einen reibungslosen Kindergartenalltag auch einfach erforderlich, dass jedes Kind einen Rucksack mit den notwendigsten Dingen dabei hat. Allerdings sollte das Gewicht für den kleinen Körper eines Kindergartenkindes keine Belastung sein, im Gegenteil, mit einem ergonomischen auf dem Rücken getragenen Rucksack kann es sogar einen positiven Entwicklungsanreiz für das sich entwickelnde Muskel-Skelettsystem darstellen.
Deshalb sind bereits gute, ergonomische Kindergarten- und Vorschulrucksäcke so wichtig, um Fehlhaltungen und Rückenschmerzen bei Kindern vorzubeugen. Doch worauf kommt es beim Kauf eines guten Kindergartenrucksacks an? Hier findest du alle wichtigen Informationen und Tipps, die du brauchst.
Alle Eltern wissen: Kinder wachsen unheimlich schnell. Manchmal glaubt man, man müsse sich nur einmal umdrehen und schon wieder sei das Kind gewachsen. Schnell wird da nicht nur die Kleidung, sondern auch der Rucksack zu klein. Ein guter Kindergartenrucksack muss sich deshalb an den Körper des Kindes anpassen lassen, um immer optimal zu sitzen.
Ganz entscheidend für die Ergonomie sind die gepolsterten Schultergurte. Sie stellen sicher, dass das Gewicht gleichmäßig verteilt wird und nichts drückt. Die Schultergurte sollten daher auf die Proportionsunterschiede einstellbar sein.
Dein Kind sollte sich von Anfang an daran gewöhnen, den Brustgurt des Rucksacks zu schließen. Denn ein verstellbarer Brustgurt sorgt dafür, dass der Rucksack eng am Rücken anliegt und auch beim Springen, Rennen und Laufen stabil sitzt
Ein Rucksack für Kindergarten oder Vorschule muss aus einem robusten Material bestehen, das auch größeren Belastungen standhält. Wichtig ist dabei, das schadstofffreie Materialien verwendet wurden. Im Bereich des Rückens ist wichtig, dass der Rucksack der natürlichen Form des Kinderrückens folgt, gut gepolstert und atmungsfreundlich ist. Außerdem sollte das Material leicht zu reinigen sein. Schließlich passiert Kindern sehr leicht ein Malheur mit Brotzeit, Trinkflasche oder Malfarben. Reflektierende Flächen sind zwar nicht vorgeschrieben, dennoch solltest du darauf achten, dass der Rucksack darüber verfügt. Denn auch wenn Du Dein Kind auf dem Weg zum Kindergarten begleitest, kann es nie schaden in der dunklen Jahreszeit frühzeitig gesehen zu werden.
Neben den Anforderungen an die Ergonomie muss ein Rucksack für Kinder natürlich auch alltagstauglich sein. Das bedeutet vor allem: Er sollte ausreichend Platz für alles Nötige bieten, damit aber so leicht wie möglich sein. Unterschiedliche Fächer helfen den Kindern, den Überblick zu behalten. Sie lernen leichter, sich selbst zu organisieren, wenn es einen festen Platz für Brotdose, Flasche und andere wichtige Gegenstände gibt. Außerdem sind Fächer wichtig für eine gute Gewichtsverteilung im Rucksack.
Optimales Sitzen beim Autofahren ist besonders wichtig für den Fahrer - nicht nur zur Vermeidung von möglichen Rückenschmerzen, sondern auch für Komfort und Fahrsicherheit. Allerdings sollte auch auf die ergonomischen Bedürfnisse von Beifahrer und Fondspassagieren geachtet werden.
Tipps zur richtigen Einstellung des Fahrersitzes finden Sie am Ende der Seite unter „Weitere Informationen“ und im „Download-Bereich“.
Im Kindergartenalltag sollte sich das Kind möglichst bald selbst den Rucksack nach Lust und Laune auf- und absetzen können. Das geht natürlich nur, wenn es die Schnallen und Riemen selbst öffnen und schließen kann. Dazu müssen die Schließen gut erreichbar, intuitiv bedienbar und leichtgängig sein.
Probiert das am besten aus, bevor ihr einen Kindergartenrucksack kauft! Oder achtet auf Siegel, die diesen und weitere Aspekte prüfen, wie zum Beispiel das AGR-Gütesiegel!
Auch der beste Rucksack kann den Rücken nur dann gut stützen, wenn er richtig genutzt wird. Deshalb solltest du mit deinem Kind immer wieder den Umgang mit dem Rucksack üben. Achtet dabei auf folgende Aspekte:
Natürlich willst du für dein Kind nur das Beste. Das gilt sicher auch beim Thema Kindergarten- und Vorschulrucksack. Ein guter Rucksack für Kinder ist eine Investition in die Rückengesundheit und erleichtert dem Kind außerdem den Alltag. Damit es dir leichter fällt, den perfekten Rucksack zu finden, haben wir dir hier eine ausführliche Checkliste zusammengestellt. Die Mindestanforderungen sollten zum Schutz des Rückens unbedingt erfüllt werden. Noch komfortabler wird es durch eine optimale Verstellbarkeit und durch praktische Kleinigkeiten wie ein Namensschild. Du findest in der Checkliste auch genaue Angaben zum empfohlenen Höchstgewicht des Rucksacks und viele weitere Informationen.
Wenn du auf Nummer Sicher gehen willst, kannst du einen der Kindergartenrucksäcke kaufen, die wir mit dem AGR-Gütesiegel ausgezeichnet haben. Diese erfüllen alle wichtigen Kriterien an die Rückengesundheit und bieten eine Menge zusätzlichen Komfort.
Step by Step
by Hama GmbH & Co KG
Dresdner Str. 9
86653 Monheim
Tel. 09091/50 20
Fax 09091/50 24 67
www.stepbystep-schulranzen.com
Das Heben, Tragen, Ziehen oder Schieben von Lasten ist eine große Herausforderung für den ganzen Körper. Auch Tätigkeiten in vorgebeugter Haltung werden schnell zu einer echten Belastung. Insbesondere der Rücken kann nach solchen Anstrengungen leicht schmerzen und auf Dauer sogar Schaden nehmen. Was aber tun, wenn der Arbeitsplatz genau diese Tätigkeiten erfordert? Sogenannte Exoskelette verleihen dem Körper eine zusätzliche Stützstruktur und können damit die Belastung der Mitarbeiter deutlich reduzieren. Das sorgt für eine größere Mitarbeiterzufriedenheit, weniger Krankheitstage und besseren Schutz vor Verletzungen, höhere Leistung und mehr Qualität im Alltag durch geringere Ermüdung. In der Industrie und anderen anstrengenden Arbeitsbereichen sind Exoskelette deshalb eine große Hilfe und kommen immer häufiger zum Einsatz. Aber was sollten diese Arbeitshilfen leisten können und wie funktionieren sie? Das erfahren Sie hier.
Exoskelett bedeutet so viel wie „Außenskelett“. Tatsächlich können diese beeindruckenden Hilfsmittel das Skelett und den ganzen Bewegungsapparat von außen optimal unterstützen. Exoskelette helfen, das Gewicht und die Belastung, die normalerweise auf dem Rücken liegen, zu verteilen. Sie bieten eine mechanische Unterstützung, die die Wirbelsäule stützt und die Muskeln entlastet.
Dadurch helfen Exoskelette, die physische Belastung des Rückens zu verringern. Die Mitarbeiter werden also bei gleicher Leistung nicht so schnell müde und klagen viel seltener über Rückenschmerzen. Außerdem kann der Einsatz von Exoskeletten die Gefahr von Muskel-Skelett-Erkrankungen und arbeitsbedingten Verletzungen deutlich senken.
Viele Mitarbeiter, die ein Exoskelett nutzen, berichten von einer deutlichen Steigerung der Lebensqualität. Sie haben weniger oder gar keine Rückenschmerzen mehr, schlafen besser, sind nach der Arbeit nicht mehr so erschöpft und können ihre Freizeit besser genießen. Die Mitarbeiterzufriedenheit verbessert sich maßgeblich.
Von all diesen Vorteilen profitieren natürlich auch die Arbeitgeber: Sie sorgen besser für ihre Mitarbeiter und reduzieren damit Krankheitstage und Arbeitsausfälle bei gleichbleibender oder sogar steigender Produktivität.
Exoskelette gibt es in zwei grundlegenden Ausführungen:
Passive Exoskelettte nutzen mechanische Federn, Hebel und Haltebänder, um die Lasten zu verteilen und den Körper zu unterstützen. Sie enthalten keine elektronischen Komponenten.
Passive Exoskelette sind leichter und weniger sperrig, weil sie keine Batterien oder Motoren haben. Das verbessert den Tragekomfort und die Mobilität. Nach einer gründlichen Einweisung sind sie meist einfach zu bedienen. Sie sind weniger anfällig für technische Ausfälle, brauchen weniger Wartung und stehen damit zuverlässiger zur Verfügung. Außerdem sind passive Exoskelette in der Regel günstiger in der Anschaffung.
Aktive Exoskelette sind zusätzlich mit Motoren und Sensoren ausgestattet, um den Träger - im Vergleich zum passiven System - deutlich stärker zu entlasten.
Bei besonders hohen Belastungen kann ein aktives Exoskelett sinnvoll sein. Es steigert die Leistung und Muskelkraft des Mitarbeiters deutlich, weil es die Bewegungen aktiv unterstützt. Manche Modelle enthalten zusätzliche Funktionen wie Bewegungsanalysen, Echtzeit-Feedbacks und Integration in andere Systeme, was die Sicherheit und Effizienz weiter verbessert.
Ein Exoskelett kann den Körper nur dann optimal unterstützen, wenn es sich gut an die individuelle Körperform und -größe anpassen lässt. Deshalb müssen alle Riemen, Gurte und Unterstützungsmechaniken gut einstellbar sein. Diese Anpassung sollte so intuitiv und einfach wie möglich sein, damit die Mitarbeiter sie in kurzer Zeit korrekt durchführen können. Dafür sollte vorab eine ausreichende und qualifizierte Einweisung stattfinden.
Ein Exoskelett soll den Mitarbeitern bei der Arbeit helfen und keine zusätzliche Belastung darstellen. Deshalb ist der Tragekomfort dieser Hilfsmittel sehr wichtig. Ein Exoskelett sollte so beschaffen sein, dass man es in kürzester Zeit an- und wieder ablegen kann. Auch Anpassungen an neue Haltungen oder Tätigkeiten müssen problemlos und schnell möglich sein.
Mindestens genauso wichtig wie das einfache An- und Ablegen ist der Komfort beim Tragen. Ein Exoskelett sollte die Bewegungen nicht einschränken und ein geringes Eigengewicht haben. Möglichst kleine Kontaktflächen sorgen dafür, dass man beim Tragen nicht überhitzt und sich das Exoskelett auch nach Stunden noch angenehm anfühlt. Natürlich darf das Exoskelett die erforderlichen Tätigkeiten nicht einschränken oder die dafür notwendigen Bewegungsabläufe stören.
Damit ein Exoskelett für die Mitarbeiter eine echte Hilfe ist, sollten Sie bei der Auswahl einiges beachten. In unserer Checkliste haben wir Ihnen die wichtigsten Eigenschaften von rückengerechten Exoskeletten zusammengestellt. Außerdem stellen wir Ihnen Produkte vor, die wir mit dem AGR-Siegel auszeichnen konnten. Damit bescheinigen wir Ihnen besonders rückengerechte Eigenschaften.
Zusätzlich ist es wichtig, das Exoskelett im Arbeitsalltag zu erproben.
Diese Details sollten Sie mit dem Anbieter besprechen und in enger Zusammenarbeit mit Ihren Mitarbeitern erproben. Wenn diese Tests erfolgreich waren, können Sie die Rückenunterstützung Ihren Mitarbeitern zur Verfügung stellen.

hTRIUS GmbH
Junghansstraße 16
72160 Horb am Neckar
Tel. 07451/ 5546 90
www.htrius.com
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