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Wussten Sie, dass beim Gehen und Laufen nicht nur die Füße und Beine beansprucht werden, sondern der ganze Körper? Über die sogenannte kinematische Kette setzen sich Druck und Aufprall von den Füßen bis nach oben zum Kopf fort. Um auf hartem Boden oder bei vorgeschädigten Gelenken und Rückenproblemen Belastungen zu vermeiden, gibt es spezielle Geh- und Laufschuhe mit besonders guter Dämpfung.
Gesundheitsförderne Dämpfungsschuhe reduzieren die Belastung, die beim Gehen und Laufen auf die Gelenke, den Rücken und den Kopf entstehen kann. Das ist für verschiedene Personengruppen sinnvoll:
Beim Laufen und Gehen ist der ganze Körper gefordert. Von den Fußsohlen bis zum Kopf verläuft die sogenannte kinematische Kette. Darunter versteht man ein Zusammenspiel verschiedener Gelenke, Glieder und Systeme, die zusammen die komplexe Gehbewegung erst ermöglichen. Damit Sie stabil und sicher laufen können, sind ganz verschiedene Körperbereiche beteiligt: Füße, Knie und Beine, Hüfte und Becken, Rücken und Wirbelsäule, Nacken, Schultern und Arme. Stoß- und Druckbelastungen beim Gehen und Laufen setzen sich entlang dieser kinematischen Kette fort. Wenn Sie zum Beispiel ungedämpft auf harten Boden treten oder sogar springen, entsteht ein hoher Impuls. Dieser setzt sich über die Füße und Beine bis nach oben zur Hüfte, zum Rücken und schließlich zum Kopf fort. Ist der Aufprall zu stark und sind Gelenke vorgeschädigt, können auf diese Weise Verletzungen, Schmerzen und Fehlbelastungen entstehen. Genau hier setzen speziell gedämpfte Schuhe an. Sie nehmen einen großen Teil des Drucks auf und verhindern, dass er sich nach oben durch den Körper fortsetzen kann.
chung shi - ME & Friends AG
Rudolf-Diesel-Ring 11
83607 Holzkirchen
Tel. 08024/608980
www.chung-shi.com
GANTER Shoes GmbH
Joseph-Lorenz-Straße 2
4775 Taufkirchen/Pram
ÖSTERREICH
Tel. 0043 7719/88 11 70 0
Fax 0043 7719/88 11 79 5
www.ganter-shoes.com
kybun Joya Retail AG
Mühleweg 4
CH-9325 Roggwil (TG)
SCHWEIZ
Tel.: +41 58 329 40 00
www.kybunjoya.swiss
Wer mit unbequemen Schuhen oder Pumps längere Zeit unterwegs ist, kennt die typischen Folgen: Es drückt und tut einfach nur weh. Der Grund dafür ist unter anderem, dass das natürliche Abrollverhalten des Fußes blockiert wird und Fußfehlbelastungen entstehen. Aktivschuhe sorgen dagegen für eine gesunde Gehdynamik.
Aktivschuhe „trainieren” bereits im Stehen, weil sie durch ihre Konstruktion und die verwendeten Materialien eine gewisse Instabilität erzeugen und somit Ausgleichsbewegungen in Fuß, Unterschenkel und Rücken anregen. So wird die aktive Stabilisierung des Fußes angeregt und im Rückenbereich die wichtige Tiefenmuskulatur aktiviert, die einen aufrechten, gesunden Gang und einen stabilen Stand ermöglicht. Aktivschuhe unterstützen Sie dabei, beweglich und fit zu bleiben und sind vorbeugend wirksam gegen viele orthopädische Probleme. Daher werden sie nicht nur von Menschen genutzt, um die Fitness zu verbessern, sondern auch von denjenigen, die Verletzungen vorbeugen oder bestimmte Fußprobleme behandeln möchten.
Das Kernstück von Aktivschuhen ist eine speziell ausgeformte Sohle, die den natürlichen Bewegungsablauf unterstützt und das aktive Gehen fördert. Aktivschuhe wirken sensomotorisch aktivierend auf die Fußsohle sowie auf die Haltungs- und Muskelreflexe. Das bedeutet: Ein Aktivschuh dämpft bei jedem Auftreten den Stoß und entlastet so den Rücken von Stauchungen. Das Fußgewölbe wird ebenso wie die gesamte Körperhaltung in natürlicher Weise aufgerichtet und das Gleichgewicht gestärkt.
Aktivschuhe sollen die propriozeptiven Fähigkeiten der Füße anregen, dabei handelt es sich um Tiefensensoren in Muskeln, Sehnen und Gelenken. Sie informieren unser Gehirn ständig über Stellung, Spannkraft und Bewegung der einzelnen Körperteile. Aktivschuhe haben deshalb nicht nur positive Auswirkungen auf die Füße, sondern auch auf die Beine und den Rumpf. Experten sprechen in diesem Zusammenhang von einer kinematischen Kette.
unser Bewegungsapparat besteht aus einer Kette von Knochen, die über Gelenke miteinander beweglich verbunden sind. Bänder stabilisieren Gelenke und lassen oft nur bestimmte Bewegungsrichtungen zu. Muskeln setzen das gesamte Skelett in Bewegung, dabei dienen Sehnen als Zugseile und Kraftüberträger. Ein einfaches Gelenk wie ein Scharniergelenk (z. B. Fingermittelgelenk) benötigt mindestens zwei Muskeln, die die benachbarten Knochen in die zwei möglichen Richtungen bewegen oder bremsen. Bei Gelenken mit mehreren Bewegungsrichtungen sind mehrere Muskeln notwendig, die über komplexere Anspannungsmuster dieses Gelenk bewegen und stabilisieren. Da im Prinzip alle Skelettabschnitte miteinander direkt oder indirekt in Kontakt stehen, hat oft eine entfernte Gelenkstellung eine Auswirkung auf andere Abschnitte. Dies nennt man kinematische Kette. Als Beispiel: eine Spitzfußstellung im Sprunggelenk (wie bei hochhackigen Schuhen) führt zu Zug an der vorderen Muskulatur am Unterschenkel, das Knie wird überstreckt. Die Streckung im Knie führt über die angespannte vordere Oberschenkelmuskulatur zu einer Kippung des Beckens im Hüftgelenk nach vorne. Um weiterhin aufrecht stehen zu können, muss sich der Rumpf in der anschließenden Lendenwirbelsäule nach hinten ins Hohlkreuz bewegen. Über diese kinematische Kette können hockhackige Schuhe auf Dauer Probleme an der Lendenwirbelsäule verursachen.
Damit Aktivschuhe als besonders rückenfreundlich bewertet werden, müssen sie einige Anforderungen erfüllen. Dazu zählt unter anderem eine angemessene Länge und eine ausreichende Weite im Vorfußbereich. Wichtig ist, dass die Großzehen gerade ausgerichtet werden können. Zudem sollten Aktivschuhe aus hochwertigen Materialien bestehen: Vegetabiles, also pflanzlich gegerbtes Leder bzw. Kunstleder, oder auch atmungsaktive Textilien sind geeignet. Grundsätzlich sollten Sie auf eine ausreichende Wasserdampfdurchlässigkeit achten.
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Joya Schuhe zu Gast bei AGR TV
Ganzheitlich trainieren mit Stepper-Fahrrädern
Zielgerichtete Bewegung in ausreichendem Maße ist eines der besten Mittel zur Bekämpfung und Vermeidung von Rückenschmerzen. Ein Gerät, mit dem solche zielgerichteten Bewegungsabläufe möglich sind, ist ein sogenanntes Stepper-Fahrrad. Es sieht aus wie ein Fahrrad, hat jedoch keinen Sattel, wird also stehend gefahren. Im Gegensatz zum normalen Fahrrad wird das Stepper-Fahrrad nicht durch Drehbewegungen der Pedale angetrieben, sondern durch Auf- und Ab-Bewegung, wie man sie von herkömmlichen Steppern kennt.
Trainingsgerät mit therapeutischen Effekten
Der Oberkörper bleibt beim Fahren aufgerichtet und ist ständig in Bewegung, um das Gleichgewicht zu halten. Das trainiert die tief liegenden Muskeln rund um die Wirbelsäule, die entscheidend für einen gesunden, schmerzfreien Rücken sind. Zusätzlich stärkt das Fahren mit einem Stepper-Fahrrad auch viele andere Muskelgruppen des Körpers. Dadurch ist die Fahrt auch ein gutes Ausdauer- und Krafttraining für den gesamten Körper. Ebenso werden die koordinativen Fähigkeiten geschult und der Gleichgewichtssinn verbessert. Das hilft, im Alltag Stürze und Umknicken zu vermeiden.
Obwohl Stepper-Fahrräder für alle bewegungsfreudigen Menschen gedacht sind, haben Menschen mit gesundheitlichen Problemen ganz besondere Vorteile durch dieses Trainingsgerät. Personen, die beim Laufen oder Radfahren Schmerzen haben, profitieren von therapeutischen Effekten. Dies ist darauf zurückführen, das die Muskulatur sehr schonend und gezielt trainiert werden kann.
Sicherheit muss groß geschrieben werden
Natürlich müssen auch alle Voraussetzungen für ein sicheres und verletzungsarmes Training erfüllt sein. Stepper-Fahrräder müssen daher die erforderliche Trittsicherheit durch eine Abrutschsicherung auf den Pedalen bieten. Des Weiteren muss der Rahmen ergonomisch geformt und der Lenker höhenverstellbar sein. Eine optionale Federgabel ist ebenfalls vorteilhaft. Das vorhandene Bremssystem sollte dem aktuellen Stand der Technik entsprechen, wie beispielsweise mechanische V-Brakes oder hydraulische Scheibenbremsen.

Streetstepper GmbH
Heinkelstr. 31
73614 Schorndorf
Tel. 07181/97 84 242
Fax 07181/97 84 220
www.streetstepper.com
Wie der Rücken den Fahrradsattel lieben lernt
Die meisten Menschen finden: Ein Fahrradsattel soll bequem sein. Aber das ist erst die halbe Miete. Denn mindestens genauso wichtig ist, dass der Sattel eine gesunde Haltung auf dem Fahrrad fördert. Vor allem dann, wenn ab und zu Rückenschmerzen ein Thema sind.
Problemzone Fahrradsattel
Jedes der rund 75,5 Millionen Fahrräder, die laut neuester Statistik* auf deutschen Straßen unterwegs sind, hat seine eigene Problemzone: den Fahrradsattel. Es ist gar nicht so leicht, einen passenden Sattel zu finden. Was passend ist, hängt davon ab, ob ein Mann oder eine Frau das Fahrrad fährt, wofür das Fahrrad genutzt wird und wie die Maße und Einstellungen des Fahrrads sind.
Sitzbeschwerden müssen nicht sein
Kaum ein Radler, der das Problem nicht kennt: Taubheitsgefühle, Sitzbeschwerden, Rückenschmerzen und Verspannungen sind auf dem Rad schon nach kurzen Strecken keine Seltenheit. Eigentlich erstaunlich: Da gibt es Hightech-Modelle mit allem möglichen Schnickschnack, doch die Basis bildet bei fast allen Sätteln eine starre, nahezu unbewegliche Sitzschale. In Kombination mit einem unpassenden Sattelpolster wirkt sich diese nachweislich negativ auf die Durchblutung im Sitzbereich, insbesondere im Damm- und Genitalbereich, aus. Da sich die weibliche und männliche Anatomie im Sitzbereich erheblich unterscheiden, werden spezielle Sättel für Frauen und Männer in unterschiedlichen Breiten angeboten. Sie unterscheiden sich neben ihrer Grundform durch die Ausgestaltung des Entlastungskanals im Damm- und Genitalbereich.
Alles eine Frage der Dynamik
Lösen lassen sich diese Probleme mit einem Sattel, der beweglich und richtig eingestellt ist. Der Sattel sollte in seiner Konstruktion so flexibel sein, dass er die natürliche Beckenbewegung zulässt und Erschütterungen beim Fahren zuverlässig gedämpft werden. Ein vollflächiges 3D-Dämpfungselement verhindert zudem die sonst übliche starre Haltung auf dem Rad. Wem ein Sattel die Möglichkeit gibt, sich kontrolliert zu bewegen und die Sitzpositionen zu ändern, profitiert von aktiveren Rückenmuskeln während der Fahrt – für mehr Rückengesundheit.
Beim Einstellen des Sattels empfiehlt sich eine waagerechte Position als Grundeinstellung. Wird der Damm- und Genitalbereich zu stark belastetet, so kann es helfen die Sattelspitze geringfügig abzusenken. Rutscht man jedoch nach vorne und hat dadurch zu viel Druck im Damm- und Genitalbereich, oder hat zu viel Last auf den Händen, so hilft es die Sattelspitze minimal anzuheben.
Zubehör auf das man nicht verzichten sollte
Zum rückenfreundlichen Radfahren gehören auch ergonomische Fahrradgriffe und ein rückengerechter Fahrradrucksack. Das Allerwichtigste ist jedoch die individuelle Einstellung des Fahrrads. Was bei guten Fahrradhäusern zum Service gehöret, kann man mit entsprechender Anleitung auch leicht selbst vornehmen. Tipps dafür bekommen Sie auf diesen Webseiten der AGR.
Mehr Informationen zu ergonomischem Fahrradfahren:
Ergon International GmbH
Universitätsstraße 2
56070 Koblenz
Tel. 0261/899 99 80
ergonbike.com
Im Auto sind Rückspiegel ein fester Bestandteil, eine Fahrt ohne den Blick nach hinten über den Spiegel ist undenkbar! Am Fahrrad dagegen sind die Spiegel noch nicht selbstverständlich, manch einer schmunzelt sogar über das Fahrradzubehör. Wir finden: Das sollte sich ändern! Fahrradspiegel haben mehr Vorteile, als die meisten Menschen ahnen, denn sie erhöhen nicht nur die Fahrsicherheit, sondern unterstützen außerdem deine Gesundheit. Rückspiegel bieten dir eine zusätzliche Sichtlinie, wodurch du deine Umgebung besser im Blick behalten kannst und viel seltener den Kopf nach hinten drehen musst. Das kann helfen, Beschwerden im Nacken, in den Schultern und im Rücken deutlich zu reduzieren bzw. zu vermeiden.
So sorgen Fahrrad-Rückspiegel für mehr Sicherheit
Mit einem Rückspiegel am Fahrrad kannst du den Verkehr hinter dir sehr viel leichter im Blick behalten. Sind die Spiegel richtig konstruiert und positioniert, siehst du mit einer minimalen Kopfbewegung, ob sich Fahrzeuge nähern. Das ist besonders in herausfordernden Verkehrssituationen wie im Stadtverkehr wichtig, denn so musst du den Blick nicht von der Straße wenden, um eine bessere Übersicht zu erhalten. Das verkürzt die Reaktionszeit. Du kannst Gefahrensituationen früher erkennen und schneller auf Veränderungen reagieren. Gruppenfahrten werden durch Spiegel ebenfalls viel sicherer, weil du die Position der anderen Fahrer leichter im Blick behältst.
Rückspiegel unterstützen auch die Rückengesundheit
Ohne Fahrradspiegel musst du den sogenannten Schulterblick anwenden, um zu sehen, was hinter dir passiert. Dabei drehst du den Kopf sehr weit über eine Schulter nach hinten. Diese Bewegung kann den Nacken und Rücken sehr belasten. Vor allem wenn du den Schulterblick abrupt oder häufig einsetzen musst, können Muskelverspannungen im Nacken- und Schulterbereich die Folge sein. Falls du während des Schulterblicks über Unebenheiten fährst, wird die Belastung noch größer.
Ein Fahrrad mit Spiegel reduziert diesen Stress für den Rücken, denn du kannst in den meisten Fällen auf den Blick nach hinten verzichten. Gleichzeitig hast du mit dem Spiegel eine bessere Übersicht über die gesamte Verkehrssituation. Ein Fahrrad-Rückspiegel ist also sowohl für deine Rückengesundheit als auch für die Verkehrssicherheit ein echter Gewinn.
Ein oder zwei Rückspiegel am Fahrrad?
Ob du einen oder zwei Fahrrad-Rückspiegel anbringen solltest, hängt von deinen persönlichen Vorlieben, deinem Fahrstil und deiner Umgebung ab. Im Alltag ist in den meisten Fällen ein einzelner Rückspiegel ausreichend. Dieser ist normalerweise an der linken Seite des Lenkers befestigt, also auf der verkehrszugewandten Seite. Rückspiegel auf beiden Seiten erweitern den Überblick noch ein wenig, nehmen aber auch mehr Platz am Lenker in Anspruch.
Vor allem am E-Bike ist ein Rückspiegel sinnvoll
Was du bisher über Fahrrad-Rückspiegel erfahren hast, gilt natürlich auch für Pedelecs, die umgangssprachlich E-Bikes genannt werden. Hier ist es sogar noch bedeutsamer, einen guten Überblick zu behalten. Da du durch den elektrischen Antrieb häufig mit einer höheren Geschwindigkeit unterwegs bist, ist das sichere nach hinten Schauen, ohne den Blick von der Straße oder die Hände vom Lenker zu nehmen, besonders wichtig. Während in Deutschland bei herkömmlichen Fahrrädern und E-Bikes (Geschwindigkeit bis 25 km/h) ein Rückspiegel nicht vorgeschrieben ist, ist er bei s-Pedelecs (Geschwindigkeiten von bis zu 45 km/h) sogar Pflicht.
Auf die Qualität und Positionierung kommt es an
Die Vorteile eines Fahrradspiegels überzeugen dich und du möchtest dein Fahrrad nachrüsten? Dann solltest du diese Tipps unbedingt berücksichtigen:
Ein Fahrrad-Rückspiegel nützt dir nur dann etwas, wenn du ihn optimal positionieren kannst. Genau wie die Einstellungen von Sattel und Lenker einen großen Unterschied für eine gesunde Sitzhaltung machen, sind auch die korrekte Montage und die Art des Spiegels ganz entscheidend. Deshalb solltest du nur ein Produkt kaufen, das sich sicher montieren und individuell einstellen lässt.
Der Rückspiegel sollte so angebracht sein, dass du mit minimalen Bewegungen des Kopfes oder der Augen den Bereich hinter und neben dir gut einsehen kannst. Weil die meisten Verkehrssituationen sich links vom Fahrrad abspielen (in Ländern mit Rechtsverkehr), ist dies die bevorzugte Seite für die Anbringung. Außerdem muss der Spiegel stabil befestigt sein. Ein wackelnder Spiegel kann sogar zu Unsicherheiten beim Fahren führen.
Weitere hilfreiche Hinweise, die du beim Kauf eines Fahrrad-Rückspiegels beachten solltest, findest du in unserer Checkliste.
Zubehör auf das man nicht verzichten sollte
Zum rückenfreundlichen Radfahren gehört jedoch noch etwas mehr als nur ein Fahrradrückspiegel. Zum Beispiel die richtigen Fahrradgriffe, der passende Sattel oder die Pedale. Alle, die ein Fahrrad ohne Gepäckträger haben, sollten zudem auch nicht auf einen rückengerechten Fahrradrucksack verzichten. Das Allerwichtigste ist jedoch die individuelle Einstellung des Fahrrads. Was bei guten Fahrradhäusern zum Service gehört, kann man mit entsprechender Anleitung auch leicht selbst vornehmen. Tipps dafür bekommst du auf diesen Webseiten der AGR:

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