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Lange Zeit galt der Bereich der Lendenwirbelsäule als größte Schwachstelle des Rückens. Doch mehr und mehr macht ein Leiden aus der Welt der Schreibtische und Handys Probleme: Nackenschmerzen bedingt durch eine schlechte Körperhaltung oder zu intensiver Nutzung. Aber auch Fehlhaltungen, entstanden durch mangelndes Haltungs- und Bewegungsbewusstsein im täglichen Leben wie am Arbeitsplatz können die Ursache sein.
Wenn gleich mehrere Beschwerden auftreten, sprechen Ärzte und Therapeuten von einem Syndrom. Im Bereich des Nackens heißt der Fachbegriff Zervikalsyndrom. Zu den typischen Symptomen gehören brennende und ziehende Schmerzen, die unter anderem bis in die Schulter, den Kopf, die Arme oder den Brustkorb ausstrahlen. Unbehandelt droht über kurz oder lang das, was der Volksmund als Buckel bezeichnet. Neben der gezielten Korrektur der Körperhaltung, sowie Fitness und Physiotherapie, kann auch ein spezielles Kissen helfen die Probleme zu beheben und vorzubeugen.
Die Einsatzgebiete solcher Kissen sind vielfältig. Vor allem als Schlafkissen oder tagsüber beim Ruhen kann es gute Dienste leisten. Immerhin verbringt der Mensch ein Drittel seines Lebens im Bett. Zeit, in der entsprechend konzipierte Kissen eine wertvolle Hilfe sein können. Doch auch wer sich nur kurzfristig, etwa zum Relaxen oder während einer Therapie hinlegt, weiß die Vorzüge einer nützlichen Kopfunterlage zu schätzen.
Erläuterung: Bei Kissen mit besonderem Nutzen unterscheiden wir in zwei Kategorien. Zum einen in die Kategorie Schlafkissen, welche als Alternative für das klassische Kopfkissen im Bett angesehen wird und in Relax- oder Praxiskissen, die zur Entspannung dienen oder die Therapeuten für die Patientenbehandlung nutzen können.
Achten Sie aus hygienischen Gründen auf eine leichte Pflegemöglichkeit des Kissens. Es sollte möglichst waschbar sein. Eine gute Atmungsaktivität sowie die toxikologische Unbedenklichkeit aller Materialien sind selbstverständlich.

Hefel Textil GmbH
Schwarzach-Tobelstraße 17
6858 Schwarzach
ÖSTERREICH
Tel. +43 5572/5030
www.hefel.com
Ebenfalls erhältlich bei physio-forer.com
HEFEL My Neck Kissen
Der Weltraumforschung haben wir viel zu verdanken: UV-Filter für Sonnenbrillen, Solarzellen, Wasserfilter, Zahnspangen, Infrarot-Ohr-Thermometer und nicht zuletzt auch das hocheffektive Vibrationstraining, das bereits seit einigen Jahren Einzug in die therapeutische Behandlung gehalten hat. Ganz neu ist eine Vibrationsrolle zur sogenannten neuromuskulären Stimulation, also zur Stimulation von Muskeln und Nerven.
Die Vibrationsrolle vereint zwei Innovationen in einem Gerät: Faszientraining und Vibrationstraining. Die Bedeutung der Faszien wurde lange unterschätzt. Heute weiß man, dass sie ein wichtiger Bestandteil des Bindegewebes sind und als weiße Schicht Muskeln und Organe umhüllen. Nur durch sie ist es Muskeln überhaupt möglich, Kraft zu übertragen. Faszien enthalten zwar kaum Blutgefäße, dafür aber umso mehr Nervenenden und Rezeptoren.
Wer sich regelmäßig bewegt, hat keine Schwierigkeiten mit den Faszien zu befürchten, denn sie bleiben elastisch und voll funktionsfähig. Bewegungsmangel hingegen mögen sie gar nicht. Dann werden sie fest und verkleben. Es können sogar kleine Risse und Wunden entstehen. Als Folge verkrampfen die Muskeln und es kommt zu Schmerzen. Vor allem der Rücken ist häufig betroffen. Mit einer Faszienrolle lässt sich die Elastizität der bindegewebigen Umhüllungen schnell wiederherstellen.
Besonders effektiv gelingt das, wenn zusätzlich auch noch Vibrationen auf den Körper wirken. Das haben zahlreiche Studien eindrucksvoll bestätigt. Bei der neuromuskulären Stimulationstherapie mit einer Vibrationsrolle werden neben der „Fasziensanierung“ zahlreiche weitere Prozesse in Gang gesetzt: Der Stoffwechselwechsel erhöht sich, die für den Knochenaufbau wichtigen Zellen (Osteoblasten) werden aktiviert, das zentrale Nervensystem arbeitet intensiver, das lymphatische System wird aktiviert und die nicht willentlichen Muskelkontraktionen führen zu einem Plus an Kraft.
Das gilt insbesondere für die tief liegenden Rückenmuskeln. Diese autochthonen Muskeln gelten als Mitschuldige für Rückenschmerzen, denn sie sind u. a. verantwortlich für die Stellung der Wirbelsäule. Leider sind sie häufig überdehnt und das anfällige Konstrukt Wirbelsäule gerät aus dem Lot. Mit herkömmlichem Krafttraining lassen sie sich schwer trainieren. Vibrationen wirken besonders auf diese tief liegende Muskelschicht und helfen so der Wirbelsäule dabei, wieder in Balance zu kommen.
Der Vorteil einer vibrierenden Faszienrolle: Sie ist praktisch überall einsetzbar, im Liegen, Stehen, Knien und auch sitzend am Schreibtisch im Büro. Sie ermöglicht Rollbewegungen in mindestens zwei Richtungen. Durch eine Vielzahl verschiedener Übungen ist es möglich, unterschiedlich starken Druck auszuüben. Schon dreimal fünf Minuten täglich reichen aus, um nachweisliche Erfolge zu erzielen.
Die Anwendungsmöglichkeiten beschränken sich dabei nicht nur auf einen schmerzfreien Rücken. Auch Gelenkversteifungen und Muskelrückgang lassen sich damit behandeln. In der physikalischen Therapie kann die Vibrationsrolle bei Muskelverletzungen und Beckenbodeninsuffizienz, gestörten Körperwahrnehmung oder Nervenkrankheiten, wie zum Beispiel beim Restless-Legs-Syndrom (ruhelose Beine im Schlaf) kann eine regelmäßige Anwendung gute Wirkung zeigen.
Deuser GmbH & Co. KG
Erfer Straße 15
42657 Solingen
Tel. 0212/222420
Deutschland
www.deuser-sports.de
Seit einigen Jahren weiß man: Eine gute Körperhaltung hängt vom perfekten Zusammenspiel der Muskeln und Nerven ab. Unsere Sinne funktionieren in einem kompliziert verzweigten und komplexen Netz von Rezeptoren und Nervenbahnen. Sie registrieren äußere und innere Eindrücke und leiten sie zu den Steuerungszentren im Gehirn. Zusätzliche Informationen übermitteln sogenannte Propriozeptoren. Sie melden dem Nervensystem ständig Stellung und Lage des Körpers und seiner Extremitäten.
Bewegungsmangel lässt diese so wichtigen Funktionen allerdings verkümmern. Die Folgen: Muskeln erschlaffen, wir verlieren das Gefühl für unseren eigenen Körper und plagen uns mit Kreuzproblemen herum. Doch das muss nicht sein. Pfiffige Köpfe haben sich viele Gedanken gemacht und Trainingsgeräte konzipiert, mit denen sich das Muskel-Nerv-Zusammenspiel optimal trainieren lässt. Ein besonders gelungenes Beispiel dafür ist eine mit Flüssigkeit gefüllte Kunststoffröhre.
Sie ähnelt ein wenig einem Laserschwert aus den Star Wars-Filmen und ist zwischen 1,20 m und etwa 2 m lang. Dank unterschiedlicher Längen und Durchmesser variiert ihr Gewicht. Sie kann daher für Groß und Klein sowie für verschiedene Trainingsvarianten verwendet werden.
Mit zwei für die Hände am Gerät angebrachten Schlaufen (als etwa 50 cm lange Singleröhre ist sie auch für das Training mit einer Hand geeignet) erlaubt sie zahlreiche Fitnessübungen im Stehen, Sitzen und Liegen. Klingt ganz einfach, doch die vielen damit möglichen Übungen haben es wahrlich in sich. Denn egal, welche Bewegung gerade ausgeführt wird, Trainierende müssen stets darauf achten, die Flüssigkeit einigermaßen im Gleichgewicht zu halten. Physiker werden nun sofort einwenden, dass es sich dabei um eine Unmöglichkeit handelt – und sie haben auch recht. Flüssigkeiten verhalten sich chaotisch. Ziel ist es deshalb, das Chaos möglichst gering zu halten. Das klappt aber nur, wenn der Körper bei allen Bewegungsausführungen sofort reagiert.
Je ruhiger sich die Flüssigkeit verhält, desto besser. Um dieses Ziel zu erreichen, ist der Einsatz vieler Muskelgruppen nötig. Muskeln und Nerven müssen blitzschnell reagieren, um das Gleichgewicht zu halten und den Körper zu stabilisieren. Das ist ein tolles Training für die Koordinationsfähigkeit und für die tief liegenden Muskelgruppen, die man mit einem herkömmlichen Krafttraining nicht erreicht. Experten bezeichnen sie auch als autochthone Muskeln. Sie leiten Informationen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 650 Stundenkilometern weiter. Aufgrund dieser ungeheuren Schnelligkeit werden Bewegungen nicht bewusst über das Gehirn gesteuert, sondern reflexartig über die Nervenzellen des Rückenmarks.
Regelmäßiges „Chaos-Training“ mit einer flüssigkeitsgefüllten Kunststoffröhre hat deshalb etliche Vorteile: Es steigert Kraft und Kraftausdauer, verbessert die Körperhaltung, verfeinert die Tiefenwahrnehmung und erhöht die Konzentrationsfähigkeit. Natürlich werden auch Herz und Kreislauf gefordert. Das stete Reagieren auf die Bewegungen der Flüssigkeit gleicht muskuläre Defizite und Dysbalancen aus und erhöht die intra- und intermuskuläre Koordination. Mit anderen Worten: Das Zusammenspiel der Muskeln untereinander verbessert sich (intermuskuläre Koordination) und der Körper lernt nach und nach, mehr Muskelfasern innerhalb eines Muskels einzusetzen (intramuskuläre Koordination). Man wird belohnt mit kräftigen und gut funktionierenden Muskeln und Nerven, die Rückenschmerzen optimal vorbeugen können. Erste wissenschaftliche Studien konnten die positiven Effekte bereits nachweisen.
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Die Bandscheiben - eine geniale Erfindung der Natur. Dennoch bereiten sie vielen Menschen Probleme. Schuld sind Zwangshaltungen durch zu langes Sitzen oder Stehen. Ein Körperstreckgerät, die sogenannte Traktionsliege kann helfen, die Belastungen auszugleichen.
Sie liegen immer zwischen zwei benachbarten Wirbeln, sorgen für Beweglichkeit und puffern das System: die Bandscheiben. Was jede einzelne Bandscheibe so besonders macht, ist ihre Elastizität. Dafür braucht der Wirbelsäulenpuffer Flüssigkeit.
Allerdings werden Bandscheiben nicht von Blutgefäßen durchzogen, sie ernähren sich ausschließlich dadurch, dass sie bewegt werden. Nur permanente Be- und Entlastung walkt Flüssigkeit und Nährstoffe in die Bandscheiben. Doch genau hier liegt das Problem: Die meisten Menschen bewegen sich einfach zu wenig. Dauersitzen oder zu langes Stehen führt zu einer Dauerkompression und bringt den Flüssigkeitsaustausch zum Erliegen.
Normalerweise können sich die Puffer in der Nacht wieder regenerieren. Doch wenn der Schlaf nicht so gut ist wie er sein sollte, kann das zu spröden und rissigen Bandscheiben führen: Sie nehmen einfach nicht genügend Flüssigkeit auf. Dann können sie sich vorwölben und sogar reißen. Das kann heftige Schmerzen nach sich ziehen. Mit einem sogenannten Körperstrecksystem lässt sich diese Entwicklung lindern, verbessern oder sogar umkehren.
Bandscheiben können sich wieder mit Flüssigkeit und Nährstoffen vollsaugen, wenn ihnen eine gute Ruhefläche angeboten wird. Auch beim Schwimmen ist das möglich – sofern ein rückenschonender Schwimmstil gewählt wird. Besonders effektiv ist die Regeneration, wenn die Schwerkraft nahezu aufgehoben ist und es gleichzeitig noch zu einer Dehnung kommt.
Genau das gelingt mit einem speziellen Körperstrecksystem. Dazu stellt man sich auf das Gerät, fixiert die Füße bzw. Beine und passt das Gerät der individuellen Körpergröße an. Wie bei einer Wippe oder Schaukel kippt man bäuchlings langsam und kontrolliert nach vorne.
Diese Bewegung sollte über zusätzliche Handgriffe selbst reguliert und kontrolliert werden oder durch die Unterstützung einer eingewiesenen Fachkraft. An den Handgriffen kann man sich vorsichtig nach vorne ziehen bis man in der Waagerechten angekommen ist. Bei der Vorwärtsneigung ziehen sich Rumpf und Beinpolster leicht auseinander.
Dadurch, dass die Füße an der Bodenplatte gehalten werden, kommt es zu einer angenehmen Dehnung. Der ganze Körper befindet sich dann in der sogenannten Traktion. Bandscheiben, Wirbelgelenke und die Wirbelsäule verbindende kurze Muskulatur (segmentale Muskulatur) wird so gedehnt.
Damit sich die Bandscheiben beim Dehnen richtig erholen, sollte die Muskulatur möglichst entspannt sein. Sperrt man sich gegen die Dehnung, spannt also die Muskeln an, wird die Rückenmuskulatur gestärkt.
Das Körperstreckgerät ist ideal, um Rückenschmerzen vorzubeugen. Vor allem für jene, die kaum aus dem Sitzen herauskommen. Neben den Bandscheiben profitiert auch die Muskulatur. Sie wird besser durchblutet und gestärkt. Der Stoffwechsel wird aktiviert und die Regeneration beschleunigt.
Manche Therapeuten setzen die Traktionsliege auch in der Therapie ein. Während die Patienten entspannt in die Waagerechte geführt und der Körper entlang der Wirbelsäule leicht gedehnt wird, können sie gleichzeitig andere Therapiemaßnahmen durchführen. Die Wirkung der therapeutischen Handgriffe kann sich so sogar noch verstärken. Im Überhang liegend kann beispielsweise eine Wärmetherapie oder Mobilisation durch einen Therapeuten zusätzlich positive Effekte bringen.
Wenn man zum ersten Mal auf einer Traktionsliege trainiert, sollte man es langsam angehen lassen. Anfänger starten mit fünf Minuten. Sobald man sich daran gewöhnt hat, sind bis zu 15 Minuten sinnvoll. Wichtig ist, dass die Dehnung langsam, behutsam und selbstregulierend vorgenommen wird.
Das Training mit der Traktionsliege ist allerdings nicht immer ratsam. Zu den Kontraindikationen zählen zum Beispiel
Sie wollen etwas für Ihre Bein-, Rücken-, Schulter- und Armmuskeln tun? Gut so, denn eine starke Muskulatur ist ein entscheidender Faktor zur Vermeidung von Rückenschmerzen.
Sehr effektiv ist ein hochelastischer, flexibler Schwingstab an dessen Enden zwei Gewichte befestigt sind. Lassen sich die Gewichte auf dem Stab verstellen, so kann das Training zusätzlich individuell an den Leistungsstand angepasst werden. Sobald der Stab schwingt, muss der Körper diese Schwingungen durch ein koordiniertes Zusammenspiel aller Muskelschichten ausgleichen. Dazu nutzt man besonders die Muskeln tief im Inneren des Körpers. Kaum ein anderes Training erreicht diesen Effekt.
Experten empfehlen deshalb, dreimal in der Woche jeweils 10 bis 15 Minuten damit zu trainieren. Speziell entwickelte Übungen verbessern die Koordination und stärken die Rumpfmuskulatur bis in die tiefen Schichten, stabilisieren in kurzer Zeit die Wirbelsäule und verbessern die Haltung. Neben dem komplexen Muskelkoordinationstraining des gesamten Rumpfes und der Beine, des Schultergürtels und der Arme kann auch ein positiver Effekt auf den Stoffwechsel erreicht werden.
Wichtig ist eine leicht verständliche Trainingsanleitung (wie Übungskarten, Poster oder Video), um optimal üben zu können. Ohne großen Platzbedarf, Zeit- und Kostenaufwand kann hiermit der Rückenproblematik wirkungsvoll entgegengewirkt werden.
Das Training ist unbedingt auch für Kinder und Jugendliche zu empfehlen, denn ein Training des Gleichgewichts und der Koordination sind wichtig für eine gesunde Entwicklung der Heranwachsenden. Leider sind immer mehr Kinder von von Übergewicht betroffen. Ein gelenkschonendes Training mit dem Schwingstab macht nicht nur Spaß, sondern kann helfen den Stoffwechsel anzuregen. So gehen spielerisch schnell mal ein paar zusätzliche Kalorien verloren und das auf gesunde und natürliche Weise.
FLEXI-SPORTS GmbH
Bognerhofweg 14
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Fax 089/45 02 87 27
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Haider Bioswing GmbH
Dechantseeser Str. 4
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Tel. 09234/99 22 0
Fax 09234/99 22 166
www.bioswing.de
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