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Wer einen Garten hat, braucht weder Fitnessstudio noch Urlaub. Stimmt das wirklich? Über das Thema Urlaub lässt sich streiten, an dem Fitnessstudio ist jedoch viel Wahres dran! Die Gartenarbeit kann das perfekte Workout für den Rücken sein, denn sie ist sehr abwechslungsreich und die Betätigung an der frischen Luft tut nicht nur dem Körper gut, sondern auch der Seele. Damit die Arbeit im Grünen nicht zur Qual wird, sollten Sie jedoch auf Hilfsmittel zurückgreifen, die Ihnen die Arbeit erleichtern.
Mit modernen Rasenmähern oder Mährobotern lassen sich heute selbst große Gärten leicht pflegen. Doch was ist mit den Grünflächen, die diese Rasenmäher nicht erreichen? Dafür gibt es Rasentrimmer oder auch Akku Motorsensen! Ihnen bereiten auch schwer zugängliche Stellen keine Probleme. Der Vorteil: das Arbeiten in gebückter Haltung oder lästiges Rutschen auf den Knien entfällt - das freut vor allem den Rücken! Auch an Wegesrändern oder auf gepflasterten Flächen können Rasentrimmer eine große Hilfe sein.Mit modernen Rasenmähern oder Mährobotern lassen sich heute selbst große Gärten leicht pflegen. Doch was ist mit den Grünflächen, die diese Rasenmäher nicht erreichen? Dafür gibt es Rasentrimmer oder auch Akku Motorsensen! Ihnen bereiten auch schwer zugängliche Stellen keine Probleme. Der Vorteil: das Arbeiten in gebückter Haltung oder lästiges Rutschen auf den Knien entfällt - das freut vor allem den Rücken! Auch an Wegesrändern oder auf gepflasterten Flächen können Rasentrimmer eine große Hilfe sein.
Damit die Gartenarbeit schmerzfrei gelingt, sollten Sie auf eine rückenfreundliche Handhabung achten, um Schultern, Arme und Handgelenke zu entlasten. Vor allem bei einem längeren Einsatz der Gartengeräte macht sich hier schnell ein Unterschied bemerkbar. Wichtig dabei ist, dass der Rasentrimmer im Einsatz nah am Körper geführt wird, auch ein Wechsel der Armhaltung hilft, monotone Haltungen zu vermeiden. Ein leistungsstarker Akku sorgt für kabellose Freiheit bis in den letzten Winkel Ihres Gartens. So sind Sie nicht nur möglichst flexibel, die Arbeit geht auch gleich viel schneller und müheloser von der Hand.
Es gibt leichtere Rasentrimmer (bis ca. 3 kg) die ein komfortables Arbeiten ermöglichen müssen und gut ausbalanciert sein sollten. Ein zweiter verstellbaren Handgriff könnte dies unterstützen oder eine andere praktikable Lösung. Größere Rasentrimmer können jedoch auch schnell ein höheres Eigengewicht aufweisen. Was von dem einen als relativ leicht empfunden wird, ist für den anderen schon eine echte Herausforderung – so auch für den Rücken. Hier ist es dann hilfreich, wenn die Last nicht allein mit den Armen gehalten werden muss, sondern beispielsweise über einen längenverstellbaren und gepolsterten Trageriemen auf die Schultern verlagert wird. Wie bei anderen rückenfreundlichen Hilfsmitteln ist auch hier eine individuelle Einstellbarkeit an die Körperhöhe sehr wichtig. Achten Sie in diesem Fall darauf, dass sich Trageriemen, Handgriff und die Platzierung des Schultergurtes an Ihre Bedürfnisse anpassen lassen. Wenn das Gerät in einer angenehmen Arbeitshaltung gut ausbalanciert ist und Sie alle gewünschten Bereiche ohne große Mühe erreichen können, haben sie die perfekte Einstellung gefunden.
Auch die Bedienung selbst spielt natürlich eine wichtige Rolle. Sie ist eine Voraussetzung dafür, dass alle Einstellungen leicht und intuitiv vorgenommen werden können. Rechts- wie Linkshänder müssen alle Schalter gut und sicher erreichen können. Eine sichere Handhaltung beim Rasentrimmer wird beispielsweise über gummierte Griffflächen gewährleistet. Selbst wenn die Hände an heißen Tagen etwas feucht werden, sollten Sie alles sicher im Griff haben. Noch ein Tipp für alle Pflanzenliebhaber: es ist zu empfehlen, dass Ihr zukünftiger Rasentrimmer auch über einen Pflanzenschutzbügel verfügt. Dieser sorgt für ausreichenden Sicherheitsabstand zu allen Blumen, an denen Sie sich weiter erfreuen möchten.

Einhell Germany AG
Wiesenweg 22
D-94405 Landau/Isar
Deutschland
Tel. +49 9951/959 2000
www.einhell.de
Für die einen ist es ein Gefühl der Freiheit, für andere eine praktische Alternative zu Flugreisen: Der Campingurlaub. Rund vier Millionen Bundesbürger verreisen jedes Jahr mit Wohnwagen, Wohnmobil oder Zelt – Tendenz steigend. Allein hierzulande haben Sie die Möglichkeit, mehr als 3.000 Campingplätze anzusteuern. Fast zehn Milliarden Euro investieren deutsche Camper in Fahrtkosten, Platzgebühren und vor allem Ausrüstung. Dabei darf ein wichtiges Utensil nicht fehlen: Die Campingstühle.
Die meist zusammenklappbaren Sitzgelegenheiten kommen bei vielen Gelegenheiten zum Einsatz: Bei jeder Mahlzeit, beim gemütlichen Beisammensein oder einfach nur um sich mal zu entspannen und den Tag zu genießen. Da können schon mal ein paar Stunden täglich zusammen kommen. Deshalb sollte auch beim Campingstuhl Ergonomie und Rückenfreundlichkeit im Vordergrund stehen.
Fernab von klapprigen Gestellen bietet die Industrie dazu heute hochwertige Produkte an. Sie fördern eine rückenfreundliche Körperhaltung in unterschiedlich geneigten Sitz- und Liegepositionen. Wichtig dabei: Der Stuhl muss für unterschiedliche Nutzer geeignet sein. Da eine individuelle Anpassung aber nicht immer möglich ist, sollte der Stuhl über ein möglichst breites Spektrum ergonomischer Eigenschaften verfügen.
Zu den Anforderungen zählt unter anderem natürlich die Produktsicherheit, die seitens der Hersteller kontinuierlich überprüft werden muss. Nur so ist gewährleistet, dass auch schwerere Personen (Maximalgewicht berücksichtigen) alle Sitz- und Liegepositionen gefahrlos einnehmen können.
Optional kann eine Fußstütze oder ein Hocker die Rückenentlastung beim Sitzen deutlich verbessern und den venösen Rückfluss aus den Beinen erleichtern.
Viele Menschen schlafen schlecht, sind mit ihrer Schlafqualität unzufrieden und fühlen sich am Morgen oft verspannt oder müde. Dabei ist es für Ihren gesamten Organismus von entscheidender Bedeutung wie gut Sie schlafen. Nur durch gesunden Schlaf regenerieren Körper und Geist.
Trotz dieser Erkenntnis schlafen Millionen Menschen immer noch auf ungeeigneten oder ausgeleierten Matratzen, was oftmals die Ursache der Probleme ist. Die meisten liegen zudem auf einem herkömmlichen, in jeglicher Hinsicht veralteten Lattenrost. Damit Sie in den nächtlichen Regenerationsphasen die bestmögliche Unterstützung erhalten, muss ein gutes, das heißt gesundheitsförderndes Bett körpergerecht sein und sich in jeder Schlafposition stützend und tragend anpassen.
Ein ergonomisches Schlafsystem – zu dem auch das Nackenstützkissen und die Bettdecke zählt – ist deshalb essenziell. Es unterstützt Ihre Rückengesundheit, sorgt für erholsame Nächte und stärkt Ihre Leistungsfähigkeit am Tag.
Schlaf ist weit mehr als bloße Nachtruhe: In jedem Schlafzyklus regeneriert sich der Körper: Wachstumshormone wirken, Zellen erholen sich, das Immunsystem wird gestärkt, Muskeln entspannen sich und die Bandscheiben nehmen essenzielle Flüssigkeiten auf. Gleichzeitig sorgt das Gehirn für geistige Erholung und das Aussortieren unwichtiger Eindrücke – Grund genug, Schlaf zu priorisieren.
Ergonomische Schlafsysteme geben gezielt nach, wo es erforderlich ist – etwa im Bereich der Schulter und dem Becken in Seitenlage sowie der Hüfte in Rückenlage. Die Wirbelsäule sollte in ihrer natürlichen Form gelagert werden. Dazu ist es wichtig an entsprechenden Stellen zu unterstützen bzw. zu entlasten. Ein zu festes Bett verhindert das Einsinken entsprechender Körperpartien, ein zu weiches sorgt für Durchhängen – beides kann Rückenschmerzen verursachen oder verstärken.
Wir verändern unsere Schlafposition durchschnittlich 40-60-mal pro Nacht, wobei die Anzahl individuell schwanken kann, je nach Alter, Schlafqualität, Matratze und Gesundheitszustand. Diese Bewegung regt Durchblutung, Zellregeneration und Bandscheibenregeneration an – Grundlage für eine dauerhafte Rückengesundheit. Ein gutes Bett muss diese natürlichen Bewegungsabläufe nachgiebig und geräuschlos unterstützen.
Ein ergonomisches Nackenstützkissen ist entscheidend für eine gesunde Schlafhaltung, es muss sich individuell an Kopf-, Nackenform und Schlafgewohnheiten anpassen lassen und darf nicht unter die Schulter rutschen. So wird Ihre Wirbelsäule optimal unterstützt. Dabei ist nicht nur die ergonomische Funktion wichtig, sondern auch, wie angenehm sich das Kissen für Sie persönlich anfühlt – denn nur wenn Sie sich wirklich wohlfühlen, kann echte Entspannung einsetzen. Deshalb lohnt sich ein Probeliegen, um das richtige Zusammenspiel aus Unterstützung und Komfort zu finden.
Temperatur und Feuchtigkeit im Bett haben direkten Einfluss auf Verspannungen. Wer schwitzt, schiebt die Decke weg, verliert Wärme und kühlt unbewusst aus – das ist ein häufiger Auslöser für Muskelverspannungen. Moderne Bettdecken helfen, ein ausgeglichenes Bettklima zu halten – für angenehmen, beschwerdefreien Schlaf.
Einschlafprobleme durch Umfeld
Zu viel Licht, Lärm, elektronische Geräte und Wärme stören den nächtlichen Rhythmus. Experten empfehlen deshalb: Dunkelheit, Ruhe, unter 19 °C und ein abendliches Ritual wie Lesen, Yoga oder Atemübungen. All das macht das Einschlafen leichter und verhindert nächtliches Aufwachen.
Schmerzen und Fehlhaltungen durch mangelnde Ergonomie
Schlechter Schlaf wird oft begleitet von Rückenschmerzen, Nackenverspannungen oder morgendlicher Steifheit. Ursache: Matratze zu weich oder hart, Lattenrost ungeeignet, Kissen unpassend. Ein rückengerechtes Schlafsystem ist deshalb das wirksamste Mittel gegen diese Art von Schlafbeschwerden.
Stress als Schmerzverstärker
Psychische Belastungen führen zu einem Teufelskreis: Statt Erholung kommt Körper und Geist kaum zur Ruhe, Muskelspannung steigt, Schmerzen bleiben. Deshalb ist ein entlastendes Bett zentrale Grundvoraussetzung – und oft ein Schlüssel, um nachts abschalten zu können.
Ein ergonomisches Schlafsystem ist kein Luxus – es ist aktive Gesundheitsvorsorge. Es unterstützt Ihren natürlichen Bewegungsdrang, schützt Ihre Wirbelsäule, fördert ein ausgewogenes Schlafklima und beugt Schmerzen nachhaltig vor. Investieren Sie in Ihre Nachtruhe – Ihre Lebensqualität profitiert jeden Morgen.
Lattoflex
Walkmühlenstr. 93
27432 Bremervörde
Tel. 04761/97 90
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Metzeler Schaum GmbH
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AGR Empfehlungen rund ums Bett - damit Ihr Bett nicht die Ursache Ihrer Rückenschmerzen ist
Schlafen ohne Rückenschmerzen
Rückengerechter Schlaf auch im Ehebett
Expertentipps für einen (Rücken-) gesunden Alltag und Bewegungsverführer für den Alltag
Amerikaner sind bekannt für provakante Thesen. Im Umgang mit Medien bestens geschult, wissen sie genau, was Aufmerksamkeit nach sich zieht. So erlangte der Chefarzt einer berühmten Klinik in Arizona vor einigen Jahren weltweites Aufsehen mit dem Spruch: „Sitzen ist das neue Rauchen“. Es sei gefährlicher als die falsche Freundin Zigarette, tödlicher als HIV, gefährlicher als Fallschirmspringen. Tatsächlich geben ihm viele wissenschaftliche Studien Recht. Doch was, wenn man aufgrund eingeschränkter Mobilität lange Sitzen muss? Bin ich meinem Schicksal dann auf Gedeih und Verderb ausgeliefert? Glücklicherweise nicht. Moderne Aufstehsessel, individuell an seine Besitzer angepasst, machen das Sitzen nicht nur bequem, sondern motivieren auch zur Mobilität.
Anders als viele andere Sitzmöbel wird ein Aufstehsessel in der Regel von ein und derselben Person genutzt. Das macht eine individuelle Körperanpassung an Rückenlehne, Sitzhöhe, Sitztiefe und Sitzbreite möglich. Der Sessel sitzt dann im wahrsten Sinne des Wortes maßgeschneidert. Alternativ gibt es Sessel, bei denen Sitzhöhe und Sitztiefe stufenlos und ganz leicht einstellbar sind. Beide Lösungen optimieren die beim Sitzen so wichtige Sitzdruckverteilung. Diese ist perfekt, wenn die Füße Kontakt zum Boden haben, Ober- und Unterschenkel in etwa einen 90 Grad Winkel haben und die Oberschenkel in voller Länge aufliegen. Wobei im Kniebereich ca. 2-3 fingerbreit Platz bleiben sollte.
Besondere Bedeutung hat die Rückenlehne. Man muss sie leicht in die unterschiedlichsten Positionen bringen können, vom Sitzen bis zum Liegen. Wichtiges Detail ist eine synchrone Rückenlehnenverstellung und Sitzflächenneigung. Diese verhindert, dass man aus dem Sessel herausrutscht, wenn man die Rückenlehne verstellt.
Zu den Selbstverständlichkeiten eines ergonomischen und rückenfreundlichen Aufstehsessels gehört eine Lendenstütze (ca. in Höhe des Gürtels). Individuell einstellbar und möglichst großflächig erweist sie sich in allen Positionen als echte Wohltat. Sorgt sie doch für eine anatomisch korrekte Wirbelsäulenposition, in der die Bandscheiben nicht gequetscht werden und in liegender Position regenerieren und Flüssigkeit aufnehmen. So können sie ihre Funktion als Puffer optimal ausüben und Verschleißerscheinungen werden nahezu vermieden.
Da viele Menschen mit eingeschränkter Mobilität Probleme mit dem Herzen oder der Durchblutung der Beine haben, ist beim Kauf eines Aufstehsessels unbedingt auch auf die Möglichkeit der so genannten Herz-Waage-Position zu achten. Was das heißt? Ganz einfach: Bei der Herz-Waage-Position liegen die Füße höher als das Herz, so dass venöses Blut aus den Beinen entspannt zum Herzen zurückfließen kann. Vor allem dann, wenn man mal ein wohlverdientes Nickerchen macht. Und egal, ob man gerade schläft, liest, Fernsehen schaut oder Kreuzworträtsel löst: Die Arme sollte in jeder Sitz- und Liegeposition optimal aufliegen können. Dabei spielt die Breite der Lehne eine ebenso wichtige Rolle, wie die Höhe der Auflagefläche. Tipp: Wenn die Arme aufliegen, dürfen die Schultern weder hängen noch nach oben gedrückt werden.
Von besonderer Bedeutung ist außerdem eine Aufstehhilfe, vor allem für Menschen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind. Dabei muss der Sessel so konstruiert sein, dass der Körper nicht nach vorne gedrückt wird. Zu hoch wäre die Sturzgefahr. Besser ist es, wenn der Körper gut unterstützt wird und die Armlehnen sicheren Halt finden können. Weitere Ausstattungsmöglichkeiten, wie Kopfstützen, eine Sitz- und Rückenheizung sowie eine Massagefunktion können einen Aufstehsessel sogar zu einer echten Wohlfühloase machen. Manche verfügen gar über eine Funktion für Mikrobewegungen. Kaum wahrnehmbar sorgen sie für eine angenehme Bewegung des Rückens und so ganz nebenbei für eine Regeneration der Bandscheiben.
himolla Polstermöbel GmbH
Landshuter Str. 38
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Tel. 08084/25-0
Fax 08084/25-558
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Heimwerker eifern Profi-Handwerkern nach. Das macht sich auch beim Werkzeug bemerkbar. So lösen Akku-Bohrschrauber einfache Schraubendreher zunehmend ab, denn unabhängig vom Stromnetz mit Maschinenkraft bohren und schrauben zu können, ist eine große Erleichterung. So werden in Deutschland Jahr für Jahr mehr als 1,2 Millionen Akku-Bohrschrauber gekauft. Käufer richten dabei das Augenmerk vor allem auf die Leistung. Dabei gibt es beim Kauf noch sehr viel mehr zu bedenken.
Es lohnt sich immer, verschiedene Akku-Bohrschrauber in die Hand zu nehmen. Dabei fallen schnell einige wesentliche Unterschiede auf. Liegt das Werkzeug nicht nur optimal in der Hand, sondern befinden sich Geräteachse und Griffmulde auf einer Linie, lässt sich die Kraft der Maschine sehr viel effizienter übertragen. Weiterhin von großem Vorteil ist ein zusätzlicher Griffbogen – D-Shape genannt (Doppelgriff). Mit dieser veränderten Winkelstellung lässt sich das Gerät zum einen beidhändig bedienen. Zum anderen reduziert sich die Belastung bei Bohr- und Schraubarbeiten für die Schulter-, Arm- und Rückenmuskulatur – sowohl beim beid- als auch beim einseitigen Arbeiten.
Weiterhin sollten alle Schalter gut zugänglich und intuitiv zu bedienen sein. Außerdem wichtig: Achten Sie beim Kauf auf eine sogenannte Kick-Back-Control-Funktion. Sie schaltet den Motor beim Verkanten sofort ab. Ungewünschtes Weiterdrehen wird so vermieden. Das schont nicht nur die Nerven, sondern trägt auch erheblich zur Sicherheit bei. Stehen Heimwerker auf der Leiter, könnten sie durch einen plötzlichen Ruck das Gleichgewicht verlieren und stürzen.
Wenn dann auch noch die Leistung stimmt und das Gewicht von ca. 1,5 Kilogramm nicht übersteigt, sind die wichtigsten ergonomischen Eigenschaften erfüllt. Dennoch gibt es weitere Aspekte, die zum rücken- und gelenkschonenden Arbeiten beitragen.
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