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Rückentipp

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Gesunder Kinderrücken

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Rückenschmerzen? Bei jedem Dritten ist es Stress

Lange galten Rückenschmerzen als rein orthopädisches Problem. Doch mehr und mehr rückt eine weitere Ursache in den Vordergrund: die Psyche. Mehrere Studien haben in den letzten Jahren gezeigt, dass bei mehr als 30 Prozent der Betroffenen die Psyche, und hier vor allem Stress, der schmerzauslösende Faktor ist. AGR-Experte Dr. Reinhard Schneiderhan über dieses Phänomen und die Behandlungsmöglichkeiten.

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Ohne Rückenschmerzen durch das neue Jahr

Gute Vorsätze gehören zum Jahreswechsel, wie das Silvesterfeuerwerk am Brandenburger Tor. Doch ebenso schnell, wie die Raketen und Böller verstummen, sind schon nach wenigen Tagen auch die guten Vorsätze wieder vergessen. Doch das muss nicht sein. Vor allem, wenn es um die Gesundheit geht. Gerade für die vielen Menschen, die unter Rückenschmerzen leiden, hat AGR-Experte Dr. Reinhard Schneiderhan ein paar tolle Tipps für das ganze Jahr 2020 parat.
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So bringt Hydrogel die Bandscheiben wieder in Form

Bandscheiben puffern uns im wahrsten Sinne des Wortes durchs Leben. Eigentlich extrem belastbar, machen sie uns aus den unterschiedlichsten Gründen sehr häufig Probleme. Vor allem, wenn sie degenerieren. Dann verursachen sie heftige Schmerzen. Ein kleiner Eingriff mit Hydrogel kann die natürliche Funktion der Bandscheibe wiederherstellen.

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Die Zukunft der Medizin

Viele Leser dieses Blogs können sich sicher noch daran erinnern oder haben es sogar am eigenen Leib erfahren. Wenn Ärzte vor 20 Jahren zum Skalpell greifen mussten, waren oft große, bis zu 10 Zentimeter lange Schnitte nötig. Heutzutage ist das glücklicherweise nicht mehr so. Mit Hilfe von minimal-invasiven Eingriffen bleiben kaum sichtbare Narben zurück. AGR-Experte Dr. Reinhard Schneiderhan erklärt im neuesten Beitrag, womit wir zukünftig rechnen können und was die moderne Medizin jetzt schon möglich macht.

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Alternativen bei Spinalkanalstenose

Die sanften Alternativen bei Spinalkanalstenose

So komplex der Aufbau der Wirbelsäule und ihrer Strukturen ist, so komplex können auch die Krankheitsbilder sein, die in diesem Bereich auftreten können. Als ein recht schmerzhaftes und oftmals nur im höheren Alter auftretendes Leiden war lange Zeit die Spinalkanalstenose bekannt. Mittlerweile sind aber auch immer mehr junge Menschen von diesem Krankheitsbild betroffen. AGR-Experte Dr. Reinhard Schneiderhan erklärt, um was es sich bei der Spinalkanalstenose handelt und warum der Griff zum Skalpell oftmals gar nicht nötig ist.

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Wenn der Rücken chronisch weh tut

So hilft ein Schmerzschrittmacher!

Niemand leidet gerne unter Schmerzen. Dabei haben sie auch eine wichtige Alarmfunktion. Wenn der Rücken wieder einmal schmerzt, können wir schnell reagieren und etwas dagegen unternehmen. Doch was, wenn dieses ansonsten so ausgeklügelte System der Schmerzsteuerung entgleist? Dann leiden Betroffene rund um die Uhr. Für diese Patienten ist ein Schmerzschrittmacher oft die letzte Hoffnung. In diesem Artikel informiert Sie AGR-Experte Dr. Reinhard Schneiderhan über diese moderne Form der Behandlung.

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Nächtliche Rückenschmerzen

Was dagegen hilft!

Erholsamer Schlaf ist für unsere Rückengesundheit von entscheidender Bedeutung. Wenn man aber morgens Rückenschmerzen hat oder mit ihnen aufwacht, dann kann das verschiedene Ursachen haben, weiß auch unser Experte Dr. Reinhard Schneiderhan. Die gute Nachricht: Mit den richtigen Maßnahmen steht einem erholsamen Schlaf aber nichts im Wege!

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Facettensyndrom

Das unterschätzte Rückenleiden

Wenn es um die Ursache von Rückenschmerzen geht, dann sucht man die Schuld gerne bei den Bandscheiben oder verspannten Muskeln. Doch in vielen Fällen sind die kleinen Zwischenwirbelgelenken beteiligt. Sie können abnutzen und dann heftige Schmerzen verursachen. Unser Rückenexperte Dr. Reinhard Schneiderhan erklärt, wie man das Leiden diagnostiziert und am besten therapiert.

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Rückenschmerzen im Kindesalter

Was tun, wenn das Kind unter Rückenschmerzen leidet?

Die Zahl der Kinder, die es im Kreuz haben, nimmt erschreckende Ausnahme an. Laut einer Langzeitstudie des Robert Koch Instituts hat bereits fast die Hälfte aller 11 bis 17-jährigen hierzulande regelmäßig Rückenschmerzen. Eltern sollten das unbedingt Ernst nehmen und die Ursache vom Arzt abklären lassen. Die Hauptursache ist zwar Bewegungsmangel, es können aber auch organische Erkrankungen wie Morbus Scheuermann oder eine Skoliose vorliegen. Wirbelsäulenexperte Dr. Reinhard Schneiderhan vom gleichnamigen Medizinischen Versorgungszentrum in München-Taufkirchen über die besten Strategien.

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Nicht gleich operieren

Intradiskale Injektionen bei Bandscheibenschäden

Eigentlich handelt es sich bei unseren Bandscheiben um 23 ziemlich geniale Puffer. Sie halten bis zu 800 Kilo aus. Doch das unbewegte Leben, falsche Körperhaltungen und häufige Fehlbelastungen machen ihnen schwer zu schaffen. Es kommt zu Schmerzen, Vorschleiß, Vorwölbungen und Bandscheibenvorfall. Nicht immer muss man sich dafür aber gleich unter das Messer legen. Im neuesten AGR-Blogbeitrag stellt Dr. Reinhard Schneiderhan mit der intradiskalen Injektion eine schonende Alternative vor.

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Kenne Sie das auch, wenn es im Rücken sticht, zieht und brennt? Oft neigen wir dann dazu, den Körper bzw. Rücken zu schonen. Das sorgt allerdings in der Regel nicht für die gewünschte Besserung. Eine hilfreiche Therapie ist vielmehr moderate Bewegung. Mit gezielten Übungen aktivieren Sie verhärtete Muskeln, regen die Durchblutung an und lösen Verspannungen. Wenn Sie Ihre Rückenmuskulatur regelmäßig trainieren, beugen Sie außerdem Beschwerden im Rücken vor. Die Aktion Gesunder Rücken e. V. zeigt Ihnen effektive Übungen, die Sie leicht Zuhause und im Büro durchführen können.

Übung 1: Rücken und Gesäß mit der Brücke kräftigen

Legen Sie sich auf den Rücken und stellen Sie die Beine auf. Die Arme liegen locker neben dem Körper. Die Handflächen zeigen nach unten. Drücken Sie nun Ihr Becken soweit wie möglich nach oben und gleichzeitig die Fersen in den Boden. Stellen Sie sich vor, Sie bilden eine Brücke. Oberschenkel und Oberkörper sollten dabei eine Linie bilden. Beim Hochdrücken können Sie sich mit den Armen unterstützen. Halten Sie dies einige Sekunden und legen Sie das Becken dann langsam wieder ab. Wiederholen Sie die Übung fünfmal.

Übung 2: Rückenmuskulatur und Gleichgewicht stärken

Gehen Sie in den Vierfüßlerstand und strecken Sie den rechten Arm nach vorne sowie das linke Bein nach hinten aus. Arm, Bein und Rücken bilden eine Linie und werden parallel zum Boden gehalten. Der Blick ist zum Boden gerichtet. Nun führen Sie den rechten Ellenbogen und das linke Knie unter dem Bauch zusammen, sodass sie sich kurz berühren. Dann strecken Sie Arm und Bein wieder zurück in die Länge. Wiederholen Sie dies fünf Mal und wechseln Sie dann die Seite. Achten Sie darauf, dass das Becken während der Übung möglichst gerade bleibt und der Bauch angespannt ist, damit sich kein Hohlkreuz bildet.

Übung 3: Das Training für den ganzen Rumpf

Legen Sie sich mit dem Bauch auf die Matte. Stützen Sie sich dann auf die Unterarme und stellen Ihre Füße auf. Nun heben Sie den Rest des Körpers vom Boden ab. Achten Sie darauf, dass Sie das Gesäß dabei nicht nach oben schieben. Der Körper sollte von Kopf bis Fuß eine gerade Linie bilden. Den sogenannten Unterarmstütz einige Sekunden lang halten und nach einer kurzen Pause wiederholen.

Übung 4: Die Lendenwirbelsäule entspannen

Legen Sie sich auf den Rücken. Ziehen Sie dann mit angewinkelten Beinen Ihre Knie zur Brust und umgreifen Sie diese mit den Händen oder Armen. Erhöhen Sie den Druck der Hände und intensivieren Sie so die Dehnung von Po, Oberschenkel und Rücken. Wer mag, schaukelt leicht nach links und rechts oder nach vorne und hinten, um die Lendenwirbelsäule zu massieren. Die Übung ist besonders hilfreich bei Beschwerden im unteren Rücken.

Übung 5: Die seitliche Muskulatur dehnen

Auch im Büro helfen einfache Übungen, um den Rücken zu aktivieren. Wer viel am Schreibtisch sitzt, neigt dazu, eine verkrampfte Haltung im Oberkörper einzunehmen. Eine mögliche Folge: die Muskeln verkürzen. Um etwa die seitliche Rumpfmuskulatur zu dehnen und die Wirbelsäule zu strecken, heben Sie beide Arme über den Kopf und verschränken die Hände ineinander. Dann die Hände mit gestreckten Armen über dem Kopf leicht zur rechten Seite neigen. Einige Atemzüge lang halten und dann die Seite wechseln. Wiederholen Sie die Übung zehnmal.

Übung 6: Mit Hilfsmitteln Arme und Rücken trainieren

Für diese Übung benötigen Sie zwei kleine Hilfsmittel – sogenannte Handtrainer. Sie passen in jeden Schreibtisch, haben eine ergonomische Form und eine spezielle Füllung, um die Muskulatur optimal zu trainieren. Umgreifen Sie im Sitzen mit den Händen je eines der kleinen Sportgeräte und strecken Sie die Arme nach vorne aus. Nun schütteln Sie die Hilfsmittel für ca. 30 Sekunden in kurzen, schnellen Bewegungen auf und ab. Achten Sie bei der Übung auf eine aufrechte Haltung.