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Was macht einen guten Kindersitz im Auto aus?

Ein guter Kindersitz fürs Auto gehört zu den wichtigsten Anschaffungen aller Eltern. Schließlich soll das Kind jederzeit sicher im Auto sitzen und selbst bei einem Unfall gut geschützt sein. Ein weiterer Aspekt kommt dazu: Ein guter Kindersitz muss so beschaffen sein, dass er den Rücken gut stützt und eine ergonomische Haltung beim Fahren ermöglicht. Außerdem soll er bequem und praktisch sein. Wie findet man nun einen passenden Kindersitz? Welche Kriterien du beim Kauf unbedingt beachten solltest, erfährst du in diesem Beitrag.

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Sind Babytragen gesund? Das solltest du beachten

Babys und Kleinkinder nah am Körper zu tragen ist nicht nur wunderschön, sondern hat auch viele Vorteile. Allerdings kann es auf Dauer sehr anstrengend sein, selbst wenn die Babys noch klein sind. Gute Babytragen oder Tragetücher erleichtern die Sache. Aber wie gesund sind diese eigentlich für den Rücken des Kindes? Und wie sieht es mit der Rückengesundheit des tragenden Erwachsenen aus? Bei diesen Fragen kommt es sehr auf die Ausstattung und Passform der Babytrage an. Hier erfährst du, worauf du achten solltest.

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Schulranzen oder Rucksack? Rückenfreundliche Hilfen für Kinder

Rückenschmerzen sind nur ein Thema für Erwachsene? Leider nicht. In den letzten Jahren haben auch bei Kindern und Jugendlichen die Rückenprobleme deutlich zugenommen. Das hat verschiedene Gründe, zum Beispiel Bewegungsmangel, stundenlanges Sitzen und eine schlechte Haltung durch vermehrten Medienkonsum. Aber auch die Wahl eines Schulranzens oder -rucksacks kann eine Rolle spielen. Schließlich tragen Schulkinder ihn täglich auf dem Rücken, teils mit beträchtlichem Gewicht. Deshalb solltest du darauf achten, dass der Schulranzen oder -rucksack so rückenschonend und passend wie möglich ist.

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Was macht eine gute Babywippe aus?

Babywippen sind wertvolle Alltagshelfer und mittlerweile ein Must-have für frischgebackene Eltern. Hier kann das Baby ausruhen oder spielen, während Mama oder Papa ihr Kind gerade nicht am Körper tragen können. Sie sind allerdings keine Dauerablage! Beim Kauf einer Babywippe solltest du zudem darauf achten, dass eine gesunde Rückenentwicklung deines Babys sichergestellt ist. Die typische Doppel-S-Form der Wirbelsäule muss sich nach der Geburt nämlich erst langsam ausbilden. Eine Babywippe sollte daher bestimmte Anforderungen erfüllen, um diese Entwicklung nicht zu behindern, sondern zu fördern. Wir erklären dir, worauf du beim Kauf und bei der Nutzung achten solltest.

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Trampolinspringen: Übungen und Tipps für Kinder

Auf dem Trampolin zu springen, das macht nicht nur Spaß, es ist auch besonders gesund für den ganzen Körper. Mit Übungen, die ganz einfach und spielerisch eingebunden werden, können auch Kinder ihren Rücken kräftigen. Besonders praktisch: Kleine Trampoline eignen sich sogar für Innenräume, sodass sich deine Sprösslinge auch bei Regenwetter austoben können. Um die Verletzungsgefahr zu reduzieren, solltest du jedoch einige Punkte beachten. Entdecke einige kinderleichte Übungen und wertvolle Tipps für das Springen auf dem Trampolin!

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Rückenschmerzen bei Kindern: Bewegung in Schulen fördern

Rückenschmerzen sind schon lange nicht mehr nur ein Thema für Erwachsene, sie stellen auch bei Kindern und Jugendlichen ein zunehmendes gesundheitliches Problem dar und sollten ernst genommen werden. Vor allem mit der Einschulung nimmt die tägliche Sitzzeit enorm zu: schon Grundschulkinder sitzen bis zu zehn Stunden am Tag! Erst in der Schule, später bei den Hausaufgaben und oftmals auch in der Freizeit, wenn digitale Medien genutzt werden. Schluss mit Dauersitzen: die „Aktion Orthofit – Haltung zeigen“ unterstützt Schulen für mehr Bewegung!

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Mitwachsende Kindermöbel: ergonomisch und nachhaltig

Ganz egal ob wir die Zeitung aufschlagen, das Radio oder den Fernseher einschalten: das Thema Nachhaltigkeit ist von der öffentlichen Agenda einfach nicht mehr wegzudenken. Immer mehr Menschen achten darauf, welchen Umwelteinfluss ihr Verhalten im täglichen Leben haben könnte. Und das ist gut so. Dass wir als Verbraucher verstärkt nachhaltige Produkte einfordern hat aber gleichzeitig zur Folge, dass die Anforderungen an die Industrieunternehmen wachsen.

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Ein gesunder Kinderrücken ist die Basis

Die Eltern unter uns werden es kennen: Wenn wir an die Entwicklung unserer Kinder denken, kommt uns nur selten die Entwicklung ihres Rückens in den Sinn. Rückenschmerzen bei Kindern? Das ist für viele unvorstellbar. Aber warum eigentlich? Das Thema ist auch in jungen Jahren schon so wichtig. Rückenschmerzen kennen kein Alter und gerade im frühen Kindesalter werden die Grundsteine für die spätere Gesundheit gelegt. Dabei können Umgebungen und bestimmte Verhältnisse die Entwicklung der Kleinen und deren Rückengesundheit fördern.

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Haben Rückenschmerzen bei Kindern mit Wachstum zu tun oder eher doch mit Bewegungsmangel?

Dass Erwachsene häufig Rückenschmerzen haben, ist bekannt und schlimm genug. Aber was, wenn schon Kinder über Schmerzen im Rücken klagen? Viele Eltern sind dann sehr verunsichert. Hat das Kind einfach Bewegungsmangel? Sind es vielleicht gar keine "echten" Rückenschmerzen, sondern nur Wachstumsschmerzen? Oder liegt womöglich ein ernsthaftes Problem vor? Im Gespräch zwischen unserem AGR-Experten Dr. Dieter Breithecker und dem Portal Balance Beauty Time sind wir diesem Thema genauer nachgegangen.

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Ist doch kinderleicht

Mit unseren Tipps finden Sie den perfekten Schulranzen für Ihr Kind

Aufregung im Bauch, die Schultüte fest umklammert, neue Eindrücke, neue Gesichter und das erste Mal Hausaufgaben aufbekommen. Der erste Schultag ist etwas ganz Besonderes. Was da nicht fehlen darf, ist ein treuer Begleiter, der Ihr Kind unterstützt: Der Schulranzen. Doch wie sollen Sie bei der riesigen Auswahl erkennen welche Modelle den Kinderrücken auch langfristig entzücken? Keine Sorge, wir helfen Ihnen.

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Eine Befragung des Kinder- und Jugendgesundheitssurveys (KiGGS)1 ergab, dass bereits kleine Kinder über einen schmerzenden Rücken klagen – Tendenz mit zunehmendem Alter steigend. Umso wichtiger ist es, den Kleinsten schon in jungen Jahren den Rücken zu stärken und auf rückenfreundliche Helferlein zu achten. Ob Matratze, Buggy, Trage oder später die ersten Schuhe – wir zeigen Ihnen, worauf es ankommt, um den empfindlichen Kinderrücken zu schützen und gleichzeitig zu stärken.

Gesund gebettet

Babys schlafen viel – idealerweise im eigenen Bettchen. Hierbei ist ein gesundes Raumklima wichtig. Sie sollten das Zimmer daher regelmäßig durchlüften und auf eine Raumtemperatur von 16-18°C sowie eine Luftfeuchtigkeit von 50 – 65% achten. Eine Empfehlung, die übrigens auch für Ihr eigenes Schlafzimmer gilt. Aber Achtung: Babys dürfen zwar nicht frieren, aber auch zu viel Wärme kann sich negativ auswirken. Vom Familienbett bzw. Bedsharing mit den Eltern ist übrigens unbedingt abzuraten. Zum einen sind die Temperaturen im Elternbett für Babys oftmals viel höher, als es für die Kleinen empfohlen wird, sodass sie nicht mehr in der Lage sind, überschüssige Körperwärme abzugeben. Zum anderen besteht auch die Gefahr einer CO2-Rückatmung, denn es steht nicht nur die eigene verbrauchte Luft der Babys über dem Bett, sondern auch die der Eltern.

Im eigenen Bettchen ist es dann umso schöner und gleichzeitig ermöglicht eine ergonomische Matratze für Kinder durch Klimakanäle oder eine luftdurchlässige Struktur eine gute Belüftung und ein trockenes Bettklima. Die Matratze passt sich der Wirbelsäule und dem Profil des Kindes an und ist weder zu weich noch zu hart, sodass eine gesunde, körperliche Entwicklung möglich ist. Mit dem AGR-Gütesiegel zertifizierte Matratzen finden Sie unter www.agr-ev.de/kinderbett.

Die besten Tipps für einen guten Schlaf der Babys:

  • Das Bett sollte 70 x 140cm groß sein.
  • Ein Schlafsack statt einer Bettdecke schützt vor Überwärmung und einem möglichen Ersticken.
  • Auf Kopfkissen und Kuscheltiere sollte verzichtet werden: Sie könnten die Atemwege blockieren.
  • Ein Bett mit Gitterstäben sollte den aktuell gültigen Normen entsprechen. Dies verhindert unter anderem ein Einklemmen des Kinderkopfes.
  • Achten Sie auch auf eine gute Reinigungsfähigkeit der Matratze.
  • Ökologisch unbedenkliche Materialien verwenden. Eine gute Orientierung ist zum Beispiel das OEKO-TEX-Label.
  • Zusätzlich sollte ein trittfester Matratzenrahmen für Sicherheit sorgen, damit die Babyfüße nicht zwischen Matratze und Bettgestell eingeklemmt werden können.

Ergonomisch unterwegs

Um von A nach B zu gelangen, sind Kinderwagen und Buggys in den ersten drei Lebensjahren die wichtigsten Begleiter. Sie sind immer dabei und bieten eine komfortable Fortbewegungsmöglichkeit, solange die Kinder noch nicht selbstständig laufen können. Damit diese auch zum Kind passen und die gesunde Entwicklung unterstützen, gibt es einiges, dass Sie beim Kauf eines Kinderwagens oder Buggys beachten sollten.. Denn die Bedürfnisse der Kinder ändern sich im Laufe der Zeit. So ist nach der Geburt die liegende Position die beste. Später ist dann ein Wechsel zwischen Liegen und Sitzen zu empfehlen. Ideal sind deshalb Modelle, die mit dem Kind mitwachsen und sich je nach Lebensphase einfach umrüsten lassen und so Platz zum Liegen und Sitzen bieten. Anpassbare Gurte und verstellbare Beinauflagen bieten dem Kind dazu genügend Bewegungsfreiheit. Luft- und feuchtigkeitsdurchlässige Stoffe sorgen für ein gutes Klima. Und denken Sie auch an Ihren eigenen Rücken! So sollten Sie unbedingt darauf achten, dass sich Kinderwagen oder Buggy leicht manövrieren und für den Transport zusammenfalten lassen. Insgesamt sollten sie nicht mehr als 10-12 Kilogramm wiegen. Höhenverstellbare Griffe sorgen für zusätzlichen Komfort.

Babys brauchen Nähe

Wer sein Baby unterwegs lieber nah bei sich haben möchte, greift zur Baby-Komforttrage. Sie sind nicht nur praktisch, sondern vertiefen auch gleichzeitig die Bindung zwischen Kind und Eltern. Die Kleinen lieben die Nähe zu den Eltern und fühlen sich so geborgen und sicher. Wichtig dabei: Die Tragen müssen sowohl auf das Kind als auch auf Sieanpassbar sein, um beide Rücken zu schonen und Schmerzen vorzubeugen. Dabei helfen einstellbare, gut gepolsterte Gurte und unterschiedliche Passformen. Babys müssen außerdem sicher und komfortabel in der Trage sitzen können, zum Beispiel durch gepolsterte Beinbereiche und eine verstellbare Kopfabstützung. Zusätzlich muss die Trage die sogenannte Anhock-Spreiz-Haltung ermöglichen: Dabei sind die Babybeine im 90°-Winkel in der Hüfte gebeugt, die Knie stehen weit auseinander. So wird die Entwicklung von Wirbelsäule und Hüfte des Kindes unterstützt.
Weitere Informationen finden Sie unter www.agr-ev.de/babytragen und www.agr-ev.de/kinderwagen.

Endlich auf eigenen Füßen stehen

In den ersten zwölf Lebensmonaten ist kein festes Schuhwerk nötig. Dies bestätigen auch neueste medizinische Erkenntnisse, die von festem Schuhwerk in dieser Lebensphase abraten. Wenn die Kleinen ab dem ersten Lebensjahr nach den ersten zaghaften Gehversuchen zu laufen beginnen, wird es Zeit für gute Kinderschuhe. Jetzt ist die Zeit gekommen, Schuhe auszuwählen, die nicht nur die kleinen Füße schützen, sondern auch zu einer gesunden Entwicklung der Füße beitragen. Achten Sie auf flexible Materialien und ein geringes Gewicht der Schuhe. Sie müssen einen sicheren Stand sowie den Füßen genügend Platz bieten, um Fehlstellungen vorzubeugen. Eine gute Orientierungshilfe bieten die WMS-Kriterien (Weiten-Maß-System), welche die Länge, Breite und Höhe von Kinderschuhen definieren. Dennoch ist Barfußlaufen weiterhin zu empfehlen, da es die Motorik fördert und für eine kräftige Fußmuskulatur sorgt. Diese ist für gesunde Füße unerlässlich.
Übrigens: Wussten Sie, dass rund 98% aller Menschen mit gesunden Füßen zur Welt kommen, aber nur 40% von ihnen auch im Erwachsenenalter noch gesunde Füße haben? Also sollten Sie schon beim nächsten Schuhkauf unbedingt auf die Kriterien der AGR achten. Diese und weitere wertvolle Informationen finden Sie unter www.agr-ev.de/kinderschuhe.

1https://www.rki.de/DE/Content/Gesundheitsmonitoring/Gesundheitsberichterstattung/GBEDownloadsT/rueckenschmerzen.pdf?__blob=publicationFile
Studie: https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S109038011000279X