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So gelingt rückenfreundliches Gärtnern

Der Frühling kehrt so langsam bei uns allen ein und lockt mit steigenden Temperaturen, Sonnenschein und der Freude am Pflanzen viele von uns in den Garten. Die Arbeit mit den eigenen Händen sorgt hierbei für eine wohltuende Abwechslung zum hektischenAlltag. Und hätten Sie es gewusst? Auch Studien belegen eine Vielzahl positiver Effekte der Gartenarbeit auf unsere körperliche, geistige und soziale Gesundheit. Stressabbau und verbesserte koordinative Fähigkeiten sind nur zwei der zahlreichen Vorteile der Gartenarbeit. Aber was viele vergessen: eine dauerhafte gebückte und versteifte Haltung tut dem Rücken nicht gut und sorgt schnell für Verspannungen. Hier unsere Ideenkliste, wie Sie rückenfreundlich durch die Gartensaison kommen!

Sind Sie schon bereit für die Gartensaison? Hacke, Rechen, Gartenschere – die unverzichtbaren Helfer liegen vielleicht schon längst bereit. Aber was ist mit Ihrem Rücken? Wissen Sie auch, was er braucht, damit er nach der Gartenarbeit nicht schmerzt? Mit diesen Tipps sind Sie rundum gut vorbereitet aufs Rasenmähen, Unkraut jäten und Hecke schneiden.

Gehören Sie auch zu den 8 Millionen Deutschen, die mit Gartenarbeit in Blumen- und Gemüsebeeten oder beim Rasentrimmen vom stressigen Alltag entspannen? Ohne Zweifel: Körperliche Arbeit an der frischen Luft tut der Seele gut und sorgt dafür, dass der Kreislauf so richtig in Schwung kommt. Aber der Nachteil ist – gerade für Ungeübte –, dass insbesondere wenig trainierte Muskeln anschließend häufig schmerzen. Wie lässt sich das verhindern?