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Wussten Sie, dass auch die Gestaltung unseres Umfelds und Produkte des täglichen Lebens unmittelbar Einfluss auf unsere Rückengesundheit haben? Entdecken Sie hier alle mit dem AGR-Gütesiegel "Geprüft & empfohlen" ausgezeichneten Produkte. Klicken Sie sich einfach durch - Sie werden überrascht sein!

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Schuhe für Menschen mit Handicap

Schuhe für Menschen mit Handicap

Entlastungsschuhe für Menschen mit Funktionsstörungen im Bereich der unteren Extremitäten

Gut zu Fuß mit Handicap

Für viele Menschen ist die Auswahl des richtigen Schuhwerks nicht ganz einfach. Was aber machen, wenn man ein Handicap hat? Dies kann eine fortgeschrittene Arthrose, eine Gelenkversteifung, Kunstgelenke oder eine Prothese sein, um nur ein paar Möglichkeiten zu nennen. Prothesen beispielsweise sind Hightech-Konstruktionen, sie werden individuell angepasst und ermöglichen heutzutage ein normales Gangbild. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass die Schuhe auf die Prothese abgestimmt sind. Dies gilt natürlich auch, falls Sie von einem der anderen oben genannten Handicaps betroffen sind.

Entlastungsschuhe haben das Ziel, dem Fuß die beim Gehen entstehenden Bewegungen und Belastungen der Gelenke abzunehmen. Sie sollen die Sicherheit erhöhen und funktionell sowie komfortabel sein – sowohl beim Gehen als auch beim Stehen. Gute Entlastungsschuhe können dazu beitragen, dass neben den Gelenken auch der Rücken entlastet wird. Das schont die gesamte Gelenkkette, wirkt Rückenschmerzen entgegen und verbessert so die Mobilität.

Die richtige Passform

Schuhe müssen passen, ganz egal ob man ein Handicap hat oder nicht. In diesem Zusammenhang ist die richtige Schuhlänge wichtig. Häufig wird der Schuh ein wenig zu groß gekauft, da er eine Nummer kleiner zu eng ist. Dies kann allerdings zu einem Problem werden, da zu lange Schuhe Risiken wie Umknicken, ausrutschen oder Stolpern durch Hängenbleiben mit der Schuhspitze begünstigen. Die optimale Passform hängt übrigens auch vom richtigen Schuhleisten ab. Der Leisten sieht ähnlich aus wie ein menschlicher Fuß, ist aber ein Modellstück, welches im Produktionsprozess genutzt wird, um den Schuh in die gewünschte Form zu bringen. Der Leisten sollte sich an der natürlichen Fußform orientieren, damit die Schuhe nicht drücken bzw. zu groß oder zu klein sind. Am Leisten orientieren sich auch die Hersteller von Prothesenfüßen.

Vor allem bei Entlastungsschuhen kann es wichtig sein, dass sich diese mit Einlagen ausstatten lassen, um Defizite ausgleichen zu können. Achten Sie beim Kauf darauf, dass sich der Tragekomfort auch mit Einlagen nicht negativ verändert!

Kriterien für ein natürliches Gangbild

Damit beim Gehen in Schuhen das natürliche Gangbild nicht gestört wird, ist ein kontrolliertes Abrollverhalten wichtig. Dies kann beispielsweise durch eine Mittelfußstütze und eine verbreiterte Sohle erreicht werden.Zu den besonderen Eigenschaften eines Entlastungsschuhs gehört zudem eine gut wirksame Stoßdämpfung. Sie lässt sich durch eine abgeschrägte Fersenpartie mit integriertem Dämpfungselement gut umsetzen. Eine leicht rückversetzte Ballenrolle und ein ausgeprägter Spitzenhub unterstützen nicht nur das Abrollverhalten, sondern reduzieren auch die Stolpergefahr. Beim Spitzenhub handelt es sich um den Abstand zwischen Schuhspitze und Erdboden, wenn der Schuh auf einer ebenen Fläche steht.

Sicheres Auftreten

Während man normalerweise leichte Unebenheiten oder rutschige Untergründe beim Gehen spürt, ist diese Wahrnehmung am prothetischen Bein eingeschränkt. Hier bedarf es technischer Hilfen im Schuh, damit der Fuß sicher aufgesetzt werden kann. Daher sollte die Sohle eine spezielle Profilierung haben. Sie kann im besten Fall bereits durch ihre Materialzusammensetzung die Rutschsicherheit erhöhen und den nötigen Halt auf glattem, nassem Untergrund gewährleisten. Eine Eigenschaft, die sicher alle zu schätzen wissen, die nicht über eine 100%ige Gangsicherheit verfügen.

Leicht und komfortabel

Je nach Handicap kann die Beweglichkeit im Vergleich zum gesunden Fuß eingeschränkt sein. Vielleicht ist aber auch die eigene Mobilität nicht optimal, sodass Entlastungsschuhe dies ausgleichen müssen. Sie sollten daher so gestaltet sein, dass sie sich leicht und komfortabel an- und ausziehen lassen. Ein großer Schuheinstieg, eine Schlaufe an der Zunge oder auch ein Einhandverschluss erleichtern das An- und Ausziehen sehr. Ist der Schuh besonders leicht, hat dies ebenfalls Vorteile, denn je mehr ein Schuh wiegt desto höher sind die Fliehkräfte beim Durchschwingen. Als ideal ist ein Gewicht von weniger als 500 Gramm (bei Größe 42) anzusehen.

Das richtige Material

Auch hier sollte der Schuh aus hochwertigen Materialien bestehen. Dazu gehören beispielsweise vegetabil gegerbtes Leder mit ausreichender Wasserdampfdurchlässigkeit sowie atmungsaktive Textilien, die ein ausgeglichenes Innenschuhklima und ein angenehmes Trageverhalten auch bei Dauerbelastung garantieren. Achten Sie also auf atmungsaktive Materialien, damit sich Ihr Fuß wohlfühlt.

Checkliste für rückengerechte Schuhe für Menschen mit Handicap

  • Die Stolpergefahr sollte reduziert und das Durchschwingen der Prothese optimiert werden. Idealerweise wird dies durch eine leicht rückversetzte Ballenrolle und einen ausgeprägten Spitzenhub gelöst.
  • Der Schuh muss ein kontrolliertes Abrollverhalten ermöglichen, um ein harmonisches Gangbild zu gewährleisten. Das kann z. B. durch eine Mittelfußstütze und eine verbreiterte Sohle erreicht werden.
  • Eine wirksame Stoßdämpfung und Gelenkschonung sind wichtig. Möglich wird das z. B. durch eine abgeschrägte Fersenpartie mit integriertem Dämpfungselement.
  • Für eine optimale Passform ist gesorgt, wenn der Schuh über eine ausreichende Weite im Vorfußbereich verfügt, ohne dass die Großzehe unnatürlich zur Fußmitte gedrückt wird. Die Beweglichkeit des Fußes sollte ohne den Verlust der sicheren Fußführung in alle Richtungen möglich sein. Dabei darf die natürliche Form des Fußes durch die Schuhe nicht beeinträchtigt oder verändert werden.
  • Bei Entlastungsschuhen kann die Nutzung von Einlagen wichtig sein. Diese müssen so verwendet werden können, dass der Tragekomfort darunter nicht leidet und der Schuh sicher am Fuß gehalten wird.
  • Der Schuh muss die richtige Länge haben.
  • Eine erhöhte Rutschfestigkeit sorgt für besseren Halt auf glattem, nassem Untergrund. Dazu eignet sich am besten ein spezielles Profil und eine besondere Gummimischung in der Sohle.
  • Leichtes und komfortables An- und Ausziehen sollte möglich sein. Ideal ist eine große Öffnung beim Schuheinstieg und eine Schlaufe an der Zunge bzw. ein Einhandverschluss.
  • Der Schuh muss aus hochwertigen Materialien mit ausreichender Wasserdampfdurchlässigkeit und atmungsaktiven Textilien bestehen.
  • Optional kann eine Vorfußdämpfung die Mittelfußköpfchen entlasten.

Zusätzliche Mindestanforderungen für Entlastungsschuhe

  • Fuß muss sicher gefasst sein
  • Lösungen zur individuellen Anpassung
  • Entlastung des Fußes in der Abrollbewegung
  • Sicherer Fersenauftritt (heel strike) ohne Kippmoment
  • Entlastung durch ein geeignetes Fußbett

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grafik mit handicap rückenreundlich

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Geh- und Laufschuhe

Geh- und Laufschuhe mit spezieller Dämpfung

Wussten Sie, dass beim Gehen und Laufen nicht nur die Füße und Beine beansprucht werden, sondern der ganze Körper? Über die sogenannte kinematische Kette setzen sich Druck und Aufprall von den Füßen bis nach oben zum Kopf fort. Um auf hartem Boden oder bei vorgeschädigten Gelenken und Rückenproblemen Belastungen zu vermeiden, gibt es spezielle Geh- und Laufschuhe mit besonders guter Dämpfung.

Für wen sind speziell gedämpfte Schuhe gedacht?

Gesundheitsförderne Dämpfungsschuhe reduzieren die Belastung, die beim Gehen und Laufen auf die Gelenke, den Rücken und den Kopf entstehen kann. Das ist für verschiedene Personengruppen sinnvoll:

  • Läufer: Wer regelmäßig laufen geht, sollte einen gut gedämpften Laufschuh tragen. Das gilt ganz besonders dann, wenn Sie auf hartem Untergrund laufen oder lange Strecken zurücklegen. Gerade beim täglichen Training ist die Dämpfung der Schuhe sehr wichtig.
  • Menschen mit Gelenkproblemen: Wenn Sie Knieprobleme, Hüftbeschwerden oder Rückenschmerzen haben, helfen gedämpfte Schuhe, die Belastung auf diese vorgeschädigten Bereiche zu verringern.
  • Übergewichtige Personen: Schuhe mit spezieller Dämpfung reduzieren den Druck, der beim Gehen und Laufen auf die Gelenke und den Rücken wirkt. Das ist gerade für Menschen mit höherem Gewicht ein großer Vorteil, weil diese häufig unter Gelenk- und Rückenproblemen leiden und durch das Mehrgewicht beim Laufen besonders große Kräfte auf den Körper wirken können.
  • Ältere Menschen: Mit zunehmendem Alter nimmt die natürliche Stoßdämpfung des Körpers ab und die Gelenke verlieren an Flexibilität. Geh- und Laufschuhe mit spezieller Dämpfung können diese Entwicklungen ausgleichen und auf diese Weise Überlastungen reduzieren.
  • Menschen, die auf hartem Untergrund arbeiten: Wenn Sie einen Großteil des Tages auf hartem Boden stehen oder gehen müssen, sollten Sie ebenfalls Schuhe mit spezieller Dämpfung nutzen. Dadurch können Sie Ermüdungserscheinungen und Beschwerden in den Beinen und am Rücken deutlich reduzieren.

Was leisten gedämpfte Schuhe für den Körper?

Beim Laufen und Gehen ist der ganze Körper gefordert. Von den Fußsohlen bis zum Kopf verläuft die sogenannte kinematische Kette. Darunter versteht man ein Zusammenspiel verschiedener Gelenke, Glieder und Systeme, die zusammen die komplexe Gehbewegung erst ermöglichen. Damit Sie stabil und sicher laufen können, sind ganz verschiedene Körperbereiche beteiligt: Füße, Knie und Beine, Hüfte und Becken, Rücken und Wirbelsäule, Nacken, Schultern und Arme. Stoß- und Druckbelastungen beim Gehen und Laufen setzen sich entlang dieser kinematischen Kette fort. Wenn Sie zum Beispiel ungedämpft auf harten Boden treten oder sogar springen, entsteht ein hoher Impuls. Dieser setzt sich über die Füße und Beine bis nach oben zur Hüfte, zum Rücken und schließlich zum Kopf fort. Ist der Aufprall zu stark und sind Gelenke vorgeschädigt, können auf diese Weise Verletzungen, Schmerzen und Fehlbelastungen entstehen. Genau hier setzen speziell gedämpfte Schuhe an. Sie nehmen einen großen Teil des Drucks auf und verhindern, dass er sich nach oben durch den Körper fortsetzen kann.

Checkliste für rückengerechte Geh- und Laufschuhe mit spezieller Dämpfung

  • Die Schuhe müssen über optimale Dämpfungseigenschaften verfügen, da sie so eine Entlastung der Ferse und des Vorfußes gewährleisten. Axiale Stoßbelastungen der Fuß- und Sprunggelenke müssen durch den Sohlenaufbau aufgefangen werden.
  • Die Fußsohle soll durch den Untergrund stimuliert werden, dadurch wird die Fußmuskulatur gestärkt und die Fußgelenke stabilisiert.
  • Die Beweglichkeit des Fußes muss ohne den Verlust der sicheren Fußführung in alle Richtungen möglich sein.
  • Feinbewegungen der Füße müssen sowohl in der Bewegung als auch im unbewegten Stehen möglich sein.
  • Die natürliche Form des Fußes darf durch die Schuhe nicht beeinträchtigt oder verändert werden.
  • Druckspitzen, die beim Gehen und Laufen auf hartem Untergrund an der Fußsohle entstehen, müssen verteilt werden.
  • Die Füße sollten gut belüftet werden, achten Sie daher auf atmungsaktive Materialien.

Zusätzliche Mindestanforderungen für Geh- und Laufschuhe

  • Stoßbelastungen werden aufgefangen
  • Verteilung der Druckspitzen an der Sohle
  • Feinbewegungen möglich
  • Natürliche Fußbewegungen bleiben erhalten

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GANTER Shoes GmbH
Joseph-Lorenz-Straße 2
4775 Taufkirchen/Pram
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Tel. 0043 7719/88 11 70 0
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Grafik zeigt Wirkung von falschem Schuhwerk auf den ganzen Körper. Umriss von Mann, grüne Pfeile zeigen auf Rückseite des Körpers, rote Pfeile zeigen Belastung in Körper an. Beim Klick wird die Grafikvergrößert.
Grafik Clog und menschliche Person. Rote Punkte markieren die Belastungspunkte in den Gelenken.Grafik wird beim Klick vergrößert angezeigt.

Mit Freizeit-Clogs zum gesundem Rücken

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Aktivschuhe

Aktivschuhe

Mit Aktivschuhen die Tiefenmuskulatur trainieren

Wer mit unbequemen Schuhen oder Pumps längere Zeit unterwegs ist, kennt die typischen Folgen: Es drückt und tut einfach nur weh. Der Grund dafür ist unter anderem, dass das natürliche Abrollverhalten des Fußes blockiert wird und Fußfehlbelastungen entstehen. Aktivschuhe sorgen dagegen für eine gesunde Gehdynamik.

So kommen Füße in den Aktivmodus

Aktivschuhe „trainieren” bereits im Stehen, weil sie durch ihre Konstruktion und die verwendeten Materialien eine gewisse Instabilität erzeugen und somit Ausgleichsbewegungen in Fuß, Unterschenkel und Rücken anregen. So wird die aktive Stabilisierung des Fußes angeregt und im Rückenbereich die wichtige Tiefenmuskulatur aktiviert, die einen aufrechten, gesunden Gang und einen stabilen Stand ermöglicht. Aktivschuhe unterstützen Sie dabei, beweglich und fit zu bleiben und sind vorbeugend wirksam gegen viele orthopädische Probleme. Daher werden sie nicht nur von Menschen genutzt, um die Fitness zu verbessern, sondern auch von denjenigen, die Verletzungen vorbeugen oder bestimmte Fußprobleme behandeln möchten.

Trainingseffekt durch Material und Form

Das Kernstück von Aktivschuhen ist eine speziell ausgeformte Sohle, die den natürlichen Bewegungsablauf unterstützt und das aktive Gehen fördert. Aktivschuhe wirken sensomotorisch aktivierend auf die Fußsohle sowie auf die Haltungs- und Muskelreflexe. Das bedeutet: Ein Aktivschuh dämpft bei jedem Auftreten den Stoß und entlastet so den Rücken von Stauchungen. Das Fußgewölbe wird ebenso wie die gesamte Körperhaltung in natürlicher Weise aufgerichtet und das Gleichgewicht gestärkt.

Körpereigene Trainingseffekte anregen

Aktivschuhe sollen die propriozeptiven Fähigkeiten der Füße anregen, dabei handelt es sich um Tiefensensoren in Muskeln, Sehnen und Gelenken. Sie informieren unser Gehirn ständig über Stellung, Spannkraft und Bewegung der einzelnen Körperteile. Aktivschuhe haben deshalb nicht nur positive Auswirkungen auf die Füße, sondern auch auf die Beine und den Rumpf. Experten sprechen in diesem Zusammenhang von einer kinematischen Kette.

Die kinematische Kette:

unser Bewegungsapparat besteht aus einer Kette von Knochen, die über Gelenke miteinander beweglich verbunden sind. Bänder stabilisieren Gelenke und lassen oft nur bestimmte Bewegungsrichtungen zu. Muskeln setzen das gesamte Skelett in Bewegung, dabei dienen Sehnen als Zugseile und Kraftüberträger. Ein einfaches Gelenk wie ein Scharniergelenk (z. B. Fingermittelgelenk) benötigt mindestens zwei Muskeln, die die benachbarten Knochen in die zwei möglichen Richtungen bewegen oder bremsen. Bei Gelenken mit mehreren Bewegungsrichtungen sind mehrere Muskeln notwendig, die über komplexere Anspannungsmuster dieses Gelenk bewegen und stabilisieren. Da im Prinzip alle Skelettabschnitte miteinander direkt oder indirekt in Kontakt stehen, hat oft eine entfernte Gelenkstellung eine Auswirkung auf andere Abschnitte. Dies nennt man kinematische Kette. Als Beispiel: eine Spitzfußstellung im Sprunggelenk (wie bei hochhackigen Schuhen) führt zu Zug an der vorderen Muskulatur am Unterschenkel, das Knie wird überstreckt. Die Streckung im Knie führt über die angespannte vordere Oberschenkelmuskulatur zu einer Kippung des Beckens im Hüftgelenk nach vorne. Um weiterhin aufrecht stehen zu können, muss sich der Rumpf in der anschließenden Lendenwirbelsäule nach hinten ins Hohlkreuz bewegen. Über diese kinematische Kette können hockhackige Schuhe auf Dauer Probleme an der Lendenwirbelsäule verursachen.

Damit Aktivschuhe als besonders rückenfreundlich bewertet werden, müssen sie einige Anforderungen erfüllen. Dazu zählt unter anderem eine angemessene Länge und eine ausreichende Weite im Vorfußbereich. Wichtig ist, dass die Großzehen gerade ausgerichtet werden können. Zudem sollten Aktivschuhe aus hochwertigen Materialien bestehen: Vegetabiles, also pflanzlich gegerbtes Leder bzw. Kunstleder, oder auch atmungsaktive Textilien sind geeignet. Grundsätzlich sollten Sie auf eine ausreichende Wasserdampfdurchlässigkeit achten.

Checkliste für rückengerechte Aktivschuhe

  • Die Sohle muss so konstruiert sein, dass der Auftritt gedämpft wird und der Vorfuß sowie die Ferse entlastet werden. Ziel ist es, dass die Sohlenkonstruktion die gesamte Körperhaltung verbessert.
  • Während des Gehens soll der Aktivschuh den natürlichen Bewegungsablauf und das Abrollen des Fußes fördern.
  • Während des Stehens und derAbrollbewegung des Fußes soll eine messbar verbesserte Muskelaktivierung erfolgen. Diese bewirkt eine natürliche Aufrichtung des Fußgewölbes und fördert die Haltungskoordination.
  • Noch spürbarer ist der Trainingseffekt, wenn die Aktivschuhe schon beim Stehen die Funktion eines Muskeltrainingsgerätes übernehmen.
  • Der Schuh muss die richtige Länge haben. Oft wird der Schuh einfach zu groß gekauft, weil er sonst in der Breite nicht ausreichend ist.
  • Die Schuhform soll sich an der natürlichen Fußform orientieren. Der Schuh darf weder drücken, noch zu groß sein. Damit werden Fehlstellungen vorgebeugt und das Schuhinnenklima günstig beeinflusst.

Zusätzliche Mindestanforderungen für Aktivschuhe

  • Feinbewegungen möglich
  • Müssen Ausgleichsbewegungen auslösen
  • sicherer Fersenauftritt (heel strike)

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Joya Schuhe zu Gast bei AGR TV

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Stepper-Fahrräder

Stepper-Fahrräder

Ganzheitlich trainieren mit Stepper-Fahrrädern

Zielgerichtete Bewegung in ausreichendem Maße ist eines der besten Mittel zur Bekämpfung und Vermeidung von Rückenschmerzen. Ein Gerät, mit dem solche zielgerichteten Bewegungsabläufe möglich sind, ist ein sogenanntes Stepper-Fahrrad. Es sieht aus wie ein Fahrrad, hat jedoch keinen Sattel, wird also stehend gefahren. Im Gegensatz zum normalen Fahrrad wird das Stepper-Fahrrad nicht durch Drehbewegungen der Pedale angetrieben, sondern durch Auf- und Ab-Bewegung, wie man sie von herkömmlichen Steppern kennt.

Trainingsgerät mit therapeutischen Effekten

Der Oberkörper bleibt beim Fahren aufgerichtet und ist ständig in Bewegung, um das Gleichgewicht zu halten. Das trainiert die tief liegenden Muskeln rund um die Wirbelsäule, die entscheidend für einen gesunden, schmerzfreien Rücken sind. Zusätzlich stärkt das Fahren mit einem Stepper-Fahrrad auch viele andere Muskelgruppen des Körpers. Dadurch ist die Fahrt auch ein gutes Ausdauer- und Krafttraining für den gesamten Körper. Ebenso werden die koordinativen Fähigkeiten geschult und der Gleichgewichtssinn verbessert. Das hilft, im Alltag Stürze und Umknicken zu vermeiden.

Obwohl Stepper-Fahrräder für alle bewegungsfreudigen Menschen gedacht sind, haben Menschen mit gesundheitlichen Problemen ganz besondere Vorteile durch dieses Trainingsgerät. Personen, die beim Laufen oder Radfahren Schmerzen haben, profitieren von therapeutischen Effekten. Dies ist darauf zurückführen, das die Muskulatur sehr schonend und gezielt trainiert werden kann.

Sicherheit muss groß geschrieben werden

Natürlich müssen auch alle Voraussetzungen für ein sicheres und verletzungsarmes Training erfüllt sein. Stepper-Fahrräder müssen daher die erforderliche Trittsicherheit durch eine Abrutschsicherung auf den Pedalen bieten. Des Weiteren muss der Rahmen ergonomisch geformt und der Lenker höhenverstellbar sein. Eine optionale Federgabel ist ebenfalls vorteilhaft. Das vorhandene Bremssystem sollte dem aktuellen Stand der Technik entsprechen, wie beispielsweise mechanische V-Brakes oder hydraulische Scheibenbremsen.

Checkliste für rückengrechte Stepper-Fahrräder

  • Ein Stepper-Fahrrad ist nicht einfach nur ein Fortbewegungsmittel sondern vor allem auch ein Trainingsgerät das in der Natur genutzt werden kann und das dem
  • Ausdauer-, Kraft- und Koordinationstraining zugutekommt. Zumal ein Großteil der Muskeln beansprucht werden. Entsprechend rutschsicher müssen die Trittflächen gearbeitet sein und die Lenkereinstellung den persönlichen Bedürfnissen angepasst werden können.
  • Achten Sie darauf, dass eine aufrechte Körperhaltung eingenommen werden kann
  • Stepper-Fahrräder wie auch meist Mountainbikes werden häufig nicht in einem verkehrssicheren, der StVO entsprechend, Zustand ausgeliefert. Daher ist es wichtig, dass nachträglich alle dazu notwendigen Anbauteile (Beleuchtung, Klingel, Reflektoren etc.) nicht nur angeboten, sondern auch problemlos montiert werden können.
  • Nur so ist eine Nutzung im öffentlichen Straßenverkehr erlaubt.
  • Eine Gangschaltung kommt nicht nur dem leichteren und schnelleren Fortbewegen entgegen, auch das Training kann damit individuell auf die einzelnen Bedürfnisse angepasst werden.
  • Achten Sie auch auf das Gewicht, denn ein Stepper Fahrrad muss auch mal gehoben oder getragen werden. Es sollte daher nicht schwerer als etwa 18 kg sein.

Mindestanforderungen

  • Rutschsichere Trittflächen
  • Komfortabler Antrieb mit zwei unabhängig bewegbaren Pedalen
  • Gangschaltung
  • Höhenverstellbarer Lenker
  • Bremssystem mit Vorder- und Rückradbremsen
  • Ergonomisch geformter Rahmen, der das aufrechte Stehen unterstützt
  • Gesamtgewicht von maximal 18 kg
  • Zusatzausstattung, wie Licht, Klingel und Reflektoren für die Benutzung auf öffentlichen Straßen muss erhältlich sein

Außerdem sinnvoll

  • Fahrradständer
  • Weiteres Fahrradzubehör muss erhältlich sein, wie z. B. verschiedene Vorbauvarianten und Lenker

Produkte mit dem AGR-Gütesiegel

 Streetstepper

Streetstepper GmbH
Heinkelstr. 31
73614 Schorndorf
Tel. 07181/97 84 242
Fax 07181/97 84 220
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Fahrradsättel

Fahrradsättel

Wie der Rücken den Fahrradsattel lieben lernt

Die meisten Menschen finden: Ein Fahrradsattel soll bequem sein. Aber das ist erst die halbe Miete. Denn mindestens genauso wichtig ist, dass der Sattel eine gesunde Haltung auf dem Fahrrad fördert. Vor allem dann, wenn ab und zu Rückenschmerzen ein Thema sind.

Problemzone Fahrradsattel

Jedes der rund 75,5 Millionen Fahrräder, die laut neuester Statistik* auf deutschen Straßen unterwegs sind, hat seine eigene Problemzone: den Fahrradsattel. Es ist gar nicht so leicht, einen passenden Sattel zu finden. Was passend ist, hängt davon ab, ob ein Mann oder eine Frau das Fahrrad fährt, wofür das Fahrrad genutzt wird und wie die Maße und Einstellungen des Fahrrads sind.

* Anzahl der Fahrräder in Deutschland von 2005 bis 2023

Sitzbeschwerden müssen nicht sein

Kaum ein Radler, der das Problem nicht kennt: Taubheitsgefühle, Sitzbeschwerden, Rückenschmerzen und Verspannungen sind auf dem Rad schon nach kurzen Strecken keine Seltenheit. Eigentlich erstaunlich: Da gibt es Hightech-Modelle mit allem möglichen Schnickschnack, doch die Basis bildet bei fast allen Sätteln eine starre, nahezu unbewegliche Sitzschale. In Kombination mit einem unpassenden Sattelpolster wirkt sich diese nachweislich negativ auf die Durchblutung im Sitzbereich, insbesondere im Damm- und Genitalbereich, aus. Da sich die weibliche und männliche Anatomie im Sitzbereich erheblich unterscheiden, werden spezielle Sättel für Frauen und Männer in unterschiedlichen Breiten angeboten. Sie unterscheiden sich neben ihrer Grundform durch die Ausgestaltung des Entlastungskanals im Damm- und Genitalbereich.

Alles eine Frage der Dynamik

Lösen lassen sich diese Probleme mit einem Sattel, der beweglich und richtig eingestellt ist. Der Sattel sollte in seiner Konstruktion so flexibel sein, dass er die natürliche Beckenbewegung zulässt und Erschütterungen beim Fahren zuverlässig gedämpft werden. Ein vollflächiges 3D-Dämpfungselement verhindert zudem die sonst übliche starre Haltung auf dem Rad. Wem ein Sattel die Möglichkeit gibt, sich kontrolliert zu bewegen und die Sitzpositionen zu ändern, profitiert von aktiveren Rückenmuskeln während der Fahrt – für mehr Rückengesundheit.

Beim Einstellen des Sattels empfiehlt sich eine waagerechte Position als Grundeinstellung. Wird der Damm- und Genitalbereich zu stark belastetet, so kann es helfen die Sattelspitze geringfügig abzusenken. Rutscht man jedoch nach vorne und hat dadurch zu viel Druck im Damm- und Genitalbereich, oder hat zu viel Last auf den Händen, so hilft es die Sattelspitze minimal anzuheben.

Zubehör auf das man nicht verzichten sollte

Zum rückenfreundlichen Radfahren gehören auch ergonomische Fahrradgriffe und ein rückengerechter Fahrradrucksack. Das Allerwichtigste ist jedoch die individuelle Einstellung des Fahrrads. Was bei guten Fahrradhäusern zum Service gehöret, kann man mit entsprechender Anleitung auch leicht selbst vornehmen. Tipps dafür bekommen Sie auf diesen Webseiten der AGR.

Checkliste für rückengerechte Fahrradsättel

  • Den Unterschied zwischen weiblicher und männlicher Anatomie im Sitzbereich müssen gute Sättel Rechnung tragen. Hersteller sollten darauf Rücksicht nehmen und Sättel in unterschiedlichen Ausführungen anbieten. Das schließt unterschiedliche Sattelbreiten mit ein.
  • Manche Menschen erleben ein unangenehmes Kribbeln im Damm- bzw. Genitalbereich beim Radfahren. Ursache ist meist ein zu starker Druck auf die Nervenbahnen oder eine reduzierte Durchblutung. Ein gute Druckverteilung trägt daher ebenso zu angenehmem Fahrradfahren bei wie eine auf das Geschlecht zugeschnittene Ausformung der Satteloberfläche.
  • Eine sichere Sitzhaltung ist gewünscht, jedoch sollte sie nicht allzu starr sein. Daher sollte ein guter Fahrradsattel die fahrdynamischen Beckenbewegungen fördern und Fahrbahnunebenheiten teilweise absorbieren.
  • Last but not least ist alles auch hier eine Frage der Einstellung. Daher muss der Sattel sich in Längsneigung verstellen lassen. Viel Spielraum bei der Längsverstellung trägt zu einer optimalen Einstellung der Sitzposition bei.

           Mehr Informationen zu ergonomischem Fahrradfahren:

           Einfach zur individuellen Radeinstellung

           Ergonomische Fahrradgriffe

           Der rückengerechte Fahrradrucksack

Mindestanforderungen

  • Auf das Geschlecht zugeschnittene Ausführungen
  • Unterschiedliche Breiten
  • Druckentlastung im Damm- und Genitalbereich
  • Optimale Druckverteilung

Mindestanforderungen

  • Unterstützung des dynamischen Sitzens
  • Teilweise Absorbation von Vibrationen
  • Ermöglichen von Längs- und Neigungsverstellung

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Fahrradrückspiegel

Fahrradrückspiegel

Fahrrad-Rückspiegel für mehr Sicherheit und Rückengesundheit

Im Auto sind Rückspiegel ein fester Bestandteil, eine Fahrt ohne den Blick nach hinten über den Spiegel ist undenkbar! Am Fahrrad dagegen sind die Spiegel noch nicht selbstverständlich, manch einer schmunzelt sogar über das Fahrradzubehör. Wir finden: Das sollte sich ändern! Fahrradspiegel haben mehr Vorteile, als die meisten Menschen ahnen, denn sie erhöhen nicht nur die Fahrsicherheit, sondern unterstützen außerdem deine Gesundheit. Rückspiegel bieten dir eine zusätzliche Sichtlinie, wodurch du deine Umgebung besser im Blick behalten kannst und viel seltener den Kopf nach hinten drehen musst. Das kann helfen, Beschwerden im Nacken, in den Schultern und im Rücken deutlich zu reduzieren bzw. zu vermeiden.

So sorgen Fahrrad-Rückspiegel für mehr Sicherheit

Mit einem Rückspiegel am Fahrrad kannst du den Verkehr hinter dir sehr viel leichter im Blick behalten. Sind die Spiegel richtig konstruiert und positioniert, siehst du mit einer minimalen Kopfbewegung, ob sich Fahrzeuge nähern. Das ist besonders in herausfordernden Verkehrssituationen wie im Stadtverkehr wichtig, denn so musst du den Blick nicht von der Straße wenden, um eine bessere Übersicht zu erhalten. Das verkürzt die Reaktionszeit. Du kannst Gefahrensituationen früher erkennen und schneller auf Veränderungen reagieren. Gruppenfahrten werden durch Spiegel ebenfalls viel sicherer, weil du die Position der anderen Fahrer leichter im Blick behältst.

Rückspiegel unterstützen auch die Rückengesundheit

Ohne Fahrradspiegel musst du den sogenannten Schulterblick anwenden, um zu sehen, was hinter dir passiert. Dabei drehst du den Kopf sehr weit über eine Schulter nach hinten. Diese Bewegung kann den Nacken und Rücken sehr belasten. Vor allem wenn du den Schulterblick abrupt oder häufig einsetzen musst, können Muskelverspannungen im Nacken- und Schulterbereich die Folge sein. Falls du während des Schulterblicks über Unebenheiten fährst, wird die Belastung noch größer.
Ein Fahrrad mit Spiegel reduziert diesen Stress für den Rücken, denn du kannst in den meisten Fällen auf den Blick nach hinten verzichten. Gleichzeitig hast du mit dem Spiegel eine bessere Übersicht über die gesamte Verkehrssituation. Ein Fahrrad-Rückspiegel ist also sowohl für deine Rückengesundheit als auch für die Verkehrssicherheit ein echter Gewinn.

Ein oder zwei Rückspiegel am Fahrrad?

Ob du einen oder zwei Fahrrad-Rückspiegel anbringen solltest, hängt von deinen persönlichen Vorlieben, deinem Fahrstil und deiner Umgebung ab. Im Alltag ist in den meisten Fällen ein einzelner Rückspiegel ausreichend. Dieser ist normalerweise an der linken Seite des Lenkers befestigt, also auf der verkehrszugewandten Seite. Rückspiegel auf beiden Seiten erweitern den Überblick noch ein wenig, nehmen aber auch mehr Platz am Lenker in Anspruch.

Vor allem am E-Bike ist ein Rückspiegel sinnvoll

Was du bisher über Fahrrad-Rückspiegel erfahren hast, gilt natürlich auch für Pedelecs, die umgangssprachlich E-Bikes genannt werden. Hier ist es sogar noch bedeutsamer, einen guten Überblick zu behalten. Da du durch den elektrischen Antrieb häufig mit einer höheren Geschwindigkeit unterwegs bist, ist das sichere nach hinten Schauen, ohne den Blick von der Straße oder die Hände vom Lenker zu nehmen, besonders wichtig. Während in Deutschland bei herkömmlichen Fahrrädern und E-Bikes (Geschwindigkeit bis 25 km/h) ein Rückspiegel nicht vorgeschrieben ist, ist er bei s-Pedelecs (Geschwindigkeiten von bis zu 45 km/h) sogar Pflicht.

Auf die Qualität und Positionierung kommt es an

Die Vorteile eines Fahrradspiegels überzeugen dich und du möchtest dein Fahrrad nachrüsten? Dann solltest du diese Tipps unbedingt berücksichtigen:
Ein Fahrrad-Rückspiegel nützt dir nur dann etwas, wenn du ihn optimal positionieren kannst. Genau wie die Einstellungen von Sattel und Lenker einen großen Unterschied für eine gesunde Sitzhaltung machen, sind auch die korrekte Montage und die Art des Spiegels ganz entscheidend. Deshalb solltest du nur ein Produkt kaufen, das sich sicher montieren und individuell einstellen lässt.
Der Rückspiegel sollte so angebracht sein, dass du mit minimalen Bewegungen des Kopfes oder der Augen den Bereich hinter und neben dir gut einsehen kannst. Weil die meisten Verkehrssituationen sich links vom Fahrrad abspielen (in Ländern mit Rechtsverkehr), ist dies die bevorzugte Seite für die Anbringung. Außerdem muss der Spiegel stabil befestigt sein. Ein wackelnder Spiegel kann sogar zu Unsicherheiten beim Fahren führen.
Weitere hilfreiche Hinweise, die du beim Kauf eines Fahrrad-Rückspiegels beachten solltest, findest du in unserer Checkliste.

Zubehör auf das man nicht verzichten sollte

Zum rückenfreundlichen Radfahren gehört jedoch noch etwas mehr als nur ein Fahrradrückspiegel. Zum Beispiel die richtigen Fahrradgriffe, der passende Sattel oder die Pedale. Alle, die ein Fahrrad ohne Gepäckträger haben, sollten zudem auch nicht auf einen rückengerechten Fahrradrucksack verzichten. Das Allerwichtigste ist jedoch die individuelle Einstellung des Fahrrads. Was bei guten Fahrradhäusern zum Service gehört, kann man mit entsprechender Anleitung auch leicht selbst vornehmen. Tipps dafür bekommst du auf diesen Webseiten der AGR:

Checkliste für Fahrradrückspiegel

  • Für eine gesunde und sichere Sitzhaltung ist es erforderlich, dass der Spiegel den sicheren Blick nach hinten mit einer minimalen Drehung des Kopfes ermöglicht.
  • Ein Weitwinkelspiegel mit reduziertem toten Winkel erweitert das Sichtfeld. Der Vorteil bei dieser Bauart ist eine kompaktere Abmessung. So hast du einen handlichen und trotzdem sehr funktionellen Spiegel.
  • Der Rückspiegel muss individuell positionierbar sein, damit er jedem Fahrer, egal welcher Statur, ein optimales Sichtfeld ermöglicht.
  • Die Montage an einem Standard-Fahrradgriff oder -lenker muss einfach und verdrehsicher erfolgen. Zudem müssen nachträglich Anpassungen an den individuellen Bedarf
    möglich sein.

Mindestanforderungen

  • Sicheren Blick nach hinten ohne Drehung des Rumpfes
  • Sichtfeld mit Weitwinkelfunktion
  • Positionierung im Blickfeld
  • verdrehsichere Montage
  • Montage an Standardgriffe und Lenker möglich
  • Anpassung an den individuellen Bedarf

Außerdem sinnvoll

  • Einklappbarer Spiegelarm
  • Kollisionsschutz

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Ergon International GmbH
Universitätsstraße 2
56070 Koblenz
Tel. 0261/899 99 80
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Fahrradrucksäcke

Fahrradrucksäcke

Was macht einen Fahrradrucksack rückenfreundlich?

Der Rucksack ist zwar längst als Alternative zur Aktentasche akzeptiert, aber sein Haupteinsatzgebiet ist nach wie vor der Sport- und Freizeitbereich. Aber es gibt auch spezielle Modelle, die sich fürs Radfahren eignen.

Die Schultergurte

Damit Rucksäcke nicht als Last, sondern vielmehr als integrativer Bestandteil des Körpers wahrgenommen werden können, gilt es, ein paar wesentliche Dinge zu beachten. Das fängt schon bei den Schultergurten an. Eine gute Polsterung und ergonomische Formung sind sehr wichtig. Im Nackenbereich ist auf eine nahtfreie S-Form zu achten. Vor allem bei vollem Rucksack werden so unliebsame Druck- und Scheuerstellen vermieden. Darüber hinaus hilft diese spezielle Form dabei, dass die Träger nicht so leicht von den Schultern rutschen.

Die Rückenkonstruktion

Eine ganz besondere Rolle hat die Rückenkonstruktion. Also genau jener Teil des Rucksacks, der direkt am Rücken anliegt. Sie sollte den physiologischen Schwung der Wirbelsäule berücksichtigen. Unterstützt werden kann dies beispielsweise durch Alu-Formschienen, mit deren Hilfe man den Rucksack an den eigenen Rücken anpassen kann. So liegt der Rucksack immer formstabil am Rücken an. Darüber hinaus ist es wichtig, dass die Dornfortsätze der Wirbelsäule entlastet werden und die Hauptlast rechts und links neben der Wirbelsäule liegen. Dabei ist darauf zu achten, dass trotz ausreichender Polsterung eine gute Belüftung der Rückenpartie gewährleistet ist, um partielle Feuchtigkeitsbildung weitestgehend zu vermeiden.

Hüft- und Beckengurt

Der Hüftgurt wird im Allgemeinen bei Rucksäcken oft vernachlässigt. Dabei kann der Gurt, wenn er richtig platziert ist, einen Großteil der Last von den Schultern nehmen und auf dem Hüftknochen verteilen. Dies kann am besten durch eine individuell einstellbare Rückenlänge gewährleistet werden, denn ohne diese Möglichkeit der Rückenlängenverstellung sitzt der Hüftgurt häufig zu hoch oder zu tief und kann seine Aufgabe nicht erfüllen. Außerdem sorgt der Hüftgurt für eine stabile Position des Rucksacks auf dem Rücken und verhindert Pendelbewegungen, was gerade bei rasanten Fahrten sehr wichtig ist.

Der Brustgurt

Etwas unscheinbar, dennoch beim Radfahren sehr wichtig, ist der Brustgurt. Er hält die Schultergurte in Position, gerade wenn es mal holprig wird oder man mit dem Oberkörper etwas mehr arbeiten muss. Haltungswechsel spielen im Bereich der Rückengesundheit eine wichtige Rolle, so auch beim Radfahren. Daher ist es ein großer Vorteil, wenn sich der Brustgurt leicht straffen und lösen lässt, idealerweise sogar über eine Einhand-Justierung. So können Einstellungen schnell korrigiert werden.

Lasten richtig verstaut für mehr Rückengesundheit

Beim Packen des Rucksacks gibt es eine entscheidende Grundregel: Schwere Dinge sollten immer so körpernah wie möglich verstaut und im Stauraum fixiert werden können. Man sollte deshalb auf eine entsprechende Fächeraufteilung achten. Wenn es weitere, schnell zugängliche Verstaumöglichkeiten gibt, umso besser.

Zubehör auf das man nicht verzichten sollte

Weitere Dinge können die Rucksacknutzung noch etwas komfortabler machen. Dazu gehört beispielsweise eine Anhebehilfe, so dass man den Rucksack angenehm tragen kann. Außerdem erhöhen Reflektorstreifen die Sicherheit, Vorrichtungen mit denen man das Rucksackvolumen anpassen kann und eine wasserabweisende Ausrüstung oder ein Regenüberzug schützen den Inhalt vor Nässe.

Zum rückenfreundlichen Radfahren gehören neben dem richtigen Fahrradrucksack, ergonomische Fahrradgriffe und Fahrradsättel. Das Allerwichtigste ist jedoch die individuelle Einstellung des Fahrrads auf die persönlichen Bedürfnisse. Was bei guten Fahrradhäusern zum Service gehört, kann man mit entsprechender Anleitung auch leicht selbst vornehmen. Tipps dafür bekommen Sie auf diesen Webseiten der AGR:

Checkliste für rückenfreundliche Fahrradrucksäcke

Mindestanforderungen

  • Toxikologische Unbedenklichkeit
  • Schulterträger (Tragegurte): gut gepolstert, ausreichend breit, leichtgängig verstellbar
  • Hüftgurt: unterstützt Druckentlastung der Schultern, sorgt für stabile Position auf dem Rücken (keine Pendelbewegung)
  • Brustgurt: Positionierung der Schultergurte auch bei schnellen Lastwechseln

Mindestanforderungen

  • Rückenteil: ergonomische Konturierung, Entlastung der Dornfortsätze, druckstabil, atmungsaktiv, an die individuelle Rückenlänge anpassbar
  • Fächeraufteilung: mehrere Fächer – schwere Gegenstände nah am Körper platziert
  • Schnell zugängliche Verstaumöglichkeiten
  • Optimale Lastenverteilung

Außerdem sinnvoll

  • Komfortable Anhebehilfe
  • Reflektorstreifen
  • Anpassbares Rucksackvolumen
  • Wasserabweisend

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Fahrradgriffe

Fahrradgriffe

Erst die richtigen Fahrradgriffe machen das Radfahren perfekt

Die Ursache für Rückenschmerzen beim Radfahren muss nicht zwangsläufig im Rücken liegen. Tatsächlich kann unter anderem auch eine falsche Radeinstellung, also die Abstände von Griff bzw. Lenker, Sattel und Pedale Beschwerden verursachen. Neben der richtigen Einstellung können zudem ergonomische Fahrradgriffe einen Beitrag zum gesunden Radfahren leisten.

Allein die Tatsache, dass man ein paar Euro mehr für das neue Rad ausgegeben hat, ist nicht grundsätzlich eine Garantie dafür, dass Rückenschmerzen beim Radfahren ausbleiben. Denn das Rad muss vor allem passend auf die individuellen körperlichen Begebenheiten eingestellt sein.

Die meisten Fahrradgriffe sind rund oder leicht oval geformt. Das ist für kurze Strecken vielleicht noch Okay, auf längeren Strecken führt es aber manchmal zu Problemen. Denn je nach Sitzposition müssen die Handballen das Gewicht des Oberkörpers aufnehmen und so wirken schnell einige Kilos auf die empfindlichen Körperregionen. Darüber hinaus kommt es in vielen Fällen noch zusätzlich zu einem Abknicken oder Überstrecken der Handgelenke.

Die dauerhafte Kompression der Nervenbahnen sowie die Fehlstellung des Handgelenks können Taubheitsgefühlen in den Fingern und Händen bis hin zu Verspannungen der Arme und des Schulter- und Nackenbereichs zur Folge haben. Auch ein Karpaltunnelsyndrom ist möglich. Bei diesem Leiden wird der Medianus-Nerv, der vom Unterarm bis zu den Fingern führt, eingeklemmt. Das führt zu dumpfen Schmerzen, Kribbeln und Brennen. Über 300.000 Bundesbürger müssen sich aufgrund dieser Beschwerden jedes Jahr operieren lassen.

Warum verursacht ein Fahrradgriff Rückenschmerzen?

Doch das ist längst nicht alles. Ein suboptimaler Griff und eine falsche Griffhaltung provozieren zwangsläufig eine falsche Sitzhaltung auf dem Rad, die sich negativ auf andere Bereiche des Körpers auswirkt. Es drohen schon nach einer kurzen Tour Nackenverspannungen und Rückenschmerzen. Die an sich gesunde Radelei kann so zu einer Tortur ausarten. Abhilfe können ergonomisch geformte Fahrradgriffe schaffen, wenn sie ein paar wichtige Voraussetzungen erfüllen.

Worauf es beim Fahrradgriff ankommt

Fahrradgriffe sollten eine anatomische Form haben, also über eine deutlich größere Kontaktfläche verfügen. Dies wird über einen Flügel erreicht, der das Handgelenk abstützt und den aufkommenden Druck in der Innenhandfläche besser verteilt. Vergleichbar ist das mit einer guten Schuheinlage. So ist es ganz leicht möglich, das Handgelenk optimal zu stabilisieren. Darüber hinaus ist eine stufenlose Verstellung der Fahrradgriffe wichtig, um Handgelenk und Unterarm in eine komfortable Haltung ausrichten zu können. Neben einer deutlich besseren Haltung, kann so auch der Medianus-Nerv nicht mehr eingeklemmt werden – der beste Schutz vor dem gefürchteten Karpaltunnelsyndrom. Unterschiedliche Griffgrößen sorgen je nach individueller Anatomie zudem für einen so genannten optimalen Formschluss der Hände – durch eine größere Auflagefläche des Griffs verteilen sich die Kräfte besser, punktuelle Druckbelastungen werden vermieden und die Nerven werden nicht gereizt.

Die Griffe sind wohl das einzige Bauteil am Fahrrad, das über längere Zeit im unmittelbaren Körperkontakt und somit der Haut steht. Daher sollte es selbstverständlich sein, dass das Material antiallergisch ist und man auch mit feuchten Händen nicht abrutscht. Darüber hinaus dürfen keine Giftstoffe über die schwitzende Hand in den Körper gelangen.

Gerade auf längeren Strecken weiß man eine ausreichende Greifvariabilität zu schätzen. Das lässt sich durch kleine oder mittelgroße vertikale Griffverlängerungen, sogenannte Barends oder Hörnchen, erreichen, die sich im Winkel anpassen lassen. Denn auch auf dem Rad tragen regelmäßige Haltungswechsel zum Wohlbefinden bei. Alternativ gibt es Fahrradgriffe, die zwar nicht über einstellbare Barends verfügen, aber dennoch die Greifvariabilität erhöhen. Dies wird zum Beispiel über eine besondere Ausformung, extra große Handballenauflage und eine Daumenabstützung an der Oberseite erreicht. So können Sie die Daumen auch mal nach oben legen und haben trotzdem volle Kontrolle über das Rad. All dies trägt zu einer intuitiven Veränderung der Hand- und Armposition bei und entlastet den Oberkörper. Gute Fahrradgriffe müssen die intuitive Greifvariabilität fördern. So wird einer monotonen Handhaltung vermieden und beugt einer Ermüdung der Hände/Arme vor. Wenn die Griffe dann auch noch das präzise Lenk- und Schaltverhalten fördern, steht dem Radfahrerlebnis nichts mehr im Wege, denn es ist schließlich eine der gesündesten Fortbewegungsmöglichkeiten überhaupt.

Zubehör auf das man nicht verzichten sollte

Zum rückenfreundlichen Radfahren gehört jedoch noch etwas mehr als nur die richtigen Fahrradgriffe, zum Beispiel der passende Sattel. Alle, die ein Fahrrad ohne Gepäckträger haben, sollten zudem auch nicht auf einen rückengerechten Fahrradrucksack verzichten. Das Allerwichtigste ist jedoch die individuelle Einstellung des Fahrrads. Was bei guten Fahrradhäusern zum Service gehört, kann man mit entsprechender Anleitung auch leicht selbst vornehmen. Tipps dafür bekommen Sie auf diesen Webseiten der AGR:

Checkliste für Fahrradgriffe

  • Fahrradgriffe haben unmittelbar Kontakt zur Haut, daher ist es wichtig, dass von den verwendeten Materialien keine Gefahren ausgehen. Darüber hinaus sollten die Griffe so konstruiert sein, dass sie auch mit feuchten Händen rutschsicher sind und somit ein präzises Lenk- und Schaltverhalten unterstützen.
  • Eine anatomische Form der Griffe ist ebenfalls sehr wichtig. Zum einen wird dadurch eine physiologische Handhaltung unterstützt und die Handgelenke werden nicht überstreckt. Zum anderen trägt die physiologische Passform zu einer Druckminimierung auf die Handgelenke bei. Beschwerden in Fingern, Händen und Handgelenken (Kribbeln, Taubheitsgefühl) können so vermieden werden.
  • Unterschiedliche Griffvarianten (Größen) der Hersteller sorgen dafür, dass für jeden Radfahrer der passende Griff ausgewählt werden kann. Egal, ob das Rad eher in der Stadt benutzt wird oder auf längeren Touren.
  • Gute Fahrradgriffe müssen die intuitive Greifvariabilität fördern. So wird einer monotonen Handhaltung vermieden und beugt einer Ermüdung der Hände/Arme vor.
  • Last but not least ist alles auch hier eine Frage der Einstellung. Daher müssen sich die Fahrradgriffe verdrehsicher montieren und einstellen lassen.
  • Siehe auch
    Einfach zur individuellen Radeinstellung
    Rückenfreundliche Fahrradsättel
    Der rückengerechte Fahrradrucksack

Mindestanforderungen

  • Toxikologische Unbedenklichkeit
  • Unterstützung der physiologischen Handhaltung
  • Druckminderung
  • Anatomische Formgebung
  • Unterschiedliche Größen
  • Präzises Lenk- und Schaltverhalten
  • Greifvariabilität
  • Verdrehsichere Montage

Außerdem sinnvoll

  • Griffe für verschiedene Schaltungen
  • Griffkörper aus ökologischen Materialien

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Fahrrad Einstellhilfen

Fahrrad-Einstellhilfen

Ihr Weg zum rückenfreundlichen Fahrrad

Das, was wir landläufig unter rückenfreundlichem Fahrradfahren verstehen, hat sich in den vergangenen Jahren deutlich gewandelt. Bislang standen Konstruktionsprinzipien wie Vollfederung oder geringes Gewicht im Vordergrund. Heute sieht man das jedoch etwas anders. Neben den zuvor genannten Prinzipien bestimmen heute unsere individuellen Bedürfnisse sowie das Zusammenspiel der Fahrradkomponenten, was ein rückenfreundliches Fahrrad ausmacht. Im Mittelpunkt stehen die Fragen:

  • Welchen Typ Fahrrad bevorzugen Sie?
  • Auf welchen Wegen/Untergründen soll es überwiegend eingesetzt werden?
  • Welche Strecken möchten Sie damit zurückgelegen?
  • Welche Fahrgeschwindigkeit streben Sie an?
  • Wie sind Ihre körperlichen Voraussetzungen?

Mit diesem Perspektivwechsel verschiebt sich der Fokus von dem „rückenfreundlichen Fahrrad“ hin zum für Sie „individuell angepassten rückenfreundlichen Fahrrad“. Und somit vom Radhersteller zum Radhändler. Eine pauschale Aussage wie „die Fahrräder dieses Herstellers sind rückenfreundlich“ ist aus diesem Grunde nicht angebracht. Vielmehr gilt das Motto: Gut aufgehoben sind Sie bei einem Händler, der aus dem vielfältigen Angebot an Rädern ein für Sie passenden Radtyp auswählen und die Radergonomie durch die Ergänzung von Komponenten und der richtigen Einstellung des Rades optimieren kann.

Das passende Fahrradzubehör

Neben dieser veränderten Sichtweise unterstützt das große Angebot von Fahrradkomponenten dieses Vorgehen. Die Hersteller von Fahrradzubehör haben in den vergangenen Jahren die ergonomische Qualität von Griffen und Sätteln optimiert und ihre Auswahl differenziert ausgebaut. Es ist ein umfassendes Angebot an Lenkern, Vorbauten und Sattelstützen vorhanden. Damit können der richtige Sattel und die richtigen Griffe im Prinzip in jede beliebige Position gebracht werden und so lässt sich das „ergonomische Dreieck“, bestehend aus Sattel, Lenker und Pedale, auf jede Person abstimmen.

Ein kompetenter Händler soll in der Lage sein, für das Bedingungsgefüge „ergonomische Positionierung“, „Fahrverhalten/Fahrdynamik“ und „individuelle Bedürfnisse“ eine optimale Lösung zu finden. Das Basisrad und die Komponenten „Lenker, Griffe, Vorbau, Sattel, Sattelstütze, Kurbel und Pedale“ sollen – nach individueller Anpassung – eine physiologische Körperhaltung und einen physiologischen Bewegungsablauf gewährleisten.

Fahrrad Einstellung leicht gemacht

Sie möchten Ihr Fahrrad zu Hause selbst richtig einstellen? Mit den geeigneten Hilfsmitteln kein Problem:

Fitting Box

Ein Beispiel ist die sogenannte „Fitting Box“. Diese unterstützt Sie bei der korrekten Einstellung aller Komponenten, eine Voraussetzung für komfortables Radfahren. Beschwerden können so deutlich reduziert oder sogar beseitigt werden. Die Box enthält ein Handbuch, ein Senklot, eine Wasserwaage, 4 Mess-Schablonen, eine Kurzanleitung (Poster), ein Maßband sowie Markierungssticker. Somit haben Sie alle Werkzeuge und Vorgaben zur Hand, um Ihr Fahrrad für eine ergonomische Sitzposition einzustellen. Für alle, die digital unterwegs sind, gibt es zusätzlich zur Print-Beschreibung in der Box „Touring“ einen Zugangscode, mit dem Sie sich online einen persönlichen Account erstellen können. Hier erwarten Sie Videos und Animationen sowie weitere detaillierte Erklärungen. Alle erforderlichen Werte, die Sie zur optimalen Einstellung benötigen, werden automatisch berechnet und gespeichert. Auf Wunsch werden hilfreiche Zusatzkomponenten empfohlen.

RichtigRadfahren.de

Auf der Seite www.richtigradfahren.de zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihr E-Bike oder Fahrrad ergonomisch so perfekt einstellen und optimieren, dass Sie damit schmerzfreier, effizienter und sicherer Radfahren können.

Die Alternative: Stepper-Fahrrad

Zielgerichtete Bewegung in ausreichendem Maße ist eines der besten Mittel zur Bekämpfung und Vermeidung von Rückenschmerzen. Ein Gerät, mit dem solche zielgerichteten Bewegungsabläufe möglich sind, ist ein sogenanntes Stepper-Fahrrad. Es sieht aus wie ein Fahrrad, hat jedoch keinen Sattel, wird also stehend gefahren. Im Gegensatz zum normalen Fahrrad wird das Stepper-Fahrrad nicht durch Drehbewegungen der Pedale angetrieben, sondern durch Auf- und Ab-Bewegung, wie man sie von herkömmlichen Steppern kennt.

Der Oberkörper bleibt beim Fahren aufgerichtet und ist ständig in Bewegung, um das Gleichgewicht zu halten. Das trainiert die tief liegenden Muskeln rund um die Wirbelsäule, die entscheidend für einen gesunden, schmerzfreien Rücken sind. Zusätzlich stärkt das Fahren mit einem Stepper-Fahrrad auch viele andere Muskelgruppen des Körpers. Dadurch ist die Fahrt auch ein gutes Ausdauer- und Krafttraining für den gesamten Körper. Ebenso werden die koordinativen Fähigkeiten geschult und der Gleichgewichtssinn verbessert. Das hilft, im Alltag Stürze und Umknicken zu vermeiden.

Obwohl Stepper-Fahrräder für alle bewegungsfreudigen Menschen gedacht sind, haben Menschen mit gesundheitlichen Problemen ganz besondere Vorteile durch dieses Trainingsgerät. Personen, die beim Laufen oder Radfahren Schmerzen haben, profitieren von therapeutischen Effekten. Dies ist darauf zurückführen, das die Muskulatur sehr schonend und gezielt trainiert werden kann.

Natürlich müssen auch alle Voraussetzungen für ein sicheres und verletzungsarmes Training erfüllt sein. Stepper-Fahrräder müssen daher die erforderliche Trittsicherheit durch eine Abrutschsicherung auf den Pedalen bieten. Des Weiteren muss der Rahmen ergonomisch geformt und der Lenker höhenverstellbar sein. Eine optionale Federgabel ist ebenfalls vorteilhaft. Das vorhandene Bremssystem sollte dem aktuellen Stand der Technik entsprechen, wie beispielsweise mechanische V-Brakes oder hydraulische Scheibenbremsen.

Wer zum Beispiel aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr Rad fährt oder eine Alternative zum herkömmlichen Radfahren sucht, sollte ein Stepper-Fahrrad in Erwägung ziehen. Es kombiniert die Vorteile von Fahrrad- und Laufsport miteinander und ist aufgrund der aufrecht stehenden Haltung beim Fahren noch rücken- und gelenkschonender als das Fahrrad.

Weitere Informationen unter www.agr-ev.de/stepper-fahrrad

Zehn Gründe für das E-Bike

E-Bikes oder Pedelecs sind weiterhin das Boom-Segment der Fahrradbranche. Sie hatten laut Zweirad-Industrie-Verband (ZIV) 2018 einen Marktanteil von 23,5 Prozent – Tendenz steigend. Doch woher kommt die Lust am Rückenwind aus der Steckdose? Der pressedienst-fahrrad hat zehn der wichtigsten Argumente zusammengetragen.
Hier klicken und weiterlesen!

Checkliste für rückengerechte Fahrrad-Einstellhilfen

Mindestanforderungen

  • Die Fahrrad-Einstellhilfe soll Ihnen eine schnelle und unkomplizierte Anleitung zur individuellen Einstellung des Rades für folgende Ergonomie Kriterien liefern:
  • Die richtige Sattelhöhe, die Sattelneigung und die horizontale Sattelverstellung – zum Beispiel mit Hilfe einer Sattelschablone, Wasserwaage, Maßband, Senklot, berechneten Werten in einer Tabelle und einem Handbuch mit Illustrationen oder durch kurze Erklärvideos
  • Die Einstellung des Lenker-/Sattelabstands – zum Beispiel mit Hilfe einer Längenschablone, Sattelschablone, Wertetabelle und einem Handbuch mit Illustrationen oder durch kurze Erklärvideos

Mindestanforderungen

  • Die Lenkerhöhe – zum Beispiel mit Hilfe eines Maßbands, einer Wertetabelle und einem Handbuch mit Illustrationen oder durch kurze Erklärvideos
  • Die Cockpiteinstellung – zum Beispiel mit Hilfe einer Winkelschablone, einer Wertetabelle und einem Handbuch mit Illustrationen oder durch kurze Erklärvideos
  • Die Schuhpositionierung – zum Beispiel mit Hilfe eines Handbuches mit Illustrationen und einer Schuhschablone oder durch kurze Erklärvideos

Außerdem sinnvoll

  • Die Fahrrad-Einstellhilfe sollte für unterschiedliche Radtypen und unterschiedliche Nutzer einsetzbar sein
  • Die Fahrrad-Einstellhilfe sollte eine individuelle Beschwerdebildanalyse mit Lösungsvorschlägen enthalten

 

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Wilhelm Humpert GmbH & Co. KG
Erlenstrasse 25
58739 Wickede/Ruhr
Tel. 02377/91830
Fax 02377/918390
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www.ergotec.de

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Fahrradpedale

Fahrradpedale

Mit dem richtigen Fahrradpedal gesund unterwegs

Wir empfehlen Radfahren neben dem Spazierengehen als eine der rückengesündesten Fortbewegungsmöglichkeiten. Generell ist diese Sportart ideal um den allgemeinen Fitnesszustand zu verbessern. Klagen Sie allerdings nach einer Fahrradtour über Schmerzen in Hüfte, Knien oder Fußgelenk, dann liegt das vielleicht an einer Fahrradkomponente, über die wir alle nicht viel nachdenken – das Fahrradpedal. Dabei gehört es mit Griffen und Sattel zum elementaren Bauteil für eine schmerzfreie Fahrradfahrt. Bei einer kurzen Fahrt zum Bäcker, zur Schule oder einem nahegelegenen Ziel bemerken Sie wahrscheinlich nicht viel davon. Fahren Sie jedoch täglich oder längere Strecken mit Ihrem Rad, E-Bike oder Pedelec empfehlen wir auf jeden Fall genauer hinzuschauen. Die richtige Radeinstellung und ergonomisches Zubehör kann Sie mitunter vor Schmerzen durch das Radfahren bewahren.

Immer öfter und länger unterwegs

Der ZIV (Zweirad-Industrie-Verband) schätzt den Bestand an E-Bikes (Pedelec inbegriffen) auf deutschen Straßen auf derzeit mehr als 10 Millionen Räder. Und sie werden im Vergleich zum herkömmlichen Rad erheblich öfter und über längere Wegstrecken verwendet. Stellen Sie sich vor: durchschnittlich circa 1.500 bis 2.000 Kilometer pro Jahr, so der ZIV. Aus den gelegentlichen Kurzfahrten werden also immer mehr mittlere bis längere Tourenfahrten. Umso wichtiger wird eine gut durchdachte Fahrradergonomie.

Was passiert bei den falschen Fahrradpedalen?

Das Zusammenspiel von Füßen und Pedalen wird von vielen, die länger auf dem Rad unterwegs sind, wenig bis gar nicht beachtet. Wenn die Fußstellung nicht ergonomisch ist, können daraus verschiedene Probleme entstehen. Beim Pedalieren ist die Beinachse (Fußgelenk/Knie/Hüfte) oft nicht gerade ausgerichtet und die Knie bewegen sich zu weit nach außen. Die Folge: Kniebeschwerden – vor allem auf längeren Touren. Über eine schlecht justierte Beinachse und daraus resultierende Ausweichhaltungen können langfristig auch Beschwerden im Becken und im unteren Rücken auftreten. Dadurch, dass die Beinkraft nicht optimal über den Fuß auf das Pedal übertragen wird, ermüden Sie schneller. Der Druck wird schlecht verteilt, weil das Pedal zu klein und die Oberfläche zu glatt ist. Beschwerden an den Fußsohlen sind die schmerzliche Konsequenz.

Was können Sie dagegen tun?

Sie müssen es aber nicht soweit kommen lassen. Es gibt Pedale, die genau dafür konstruiert wurden, damit diese Problematik nicht auftritt bzw. weitestgehend verhindert wird. Pedale, die der natürlichen Fuß- und Sohlenform nachempfunden sind. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass eine ergonomische Positionierung des Fußes intuitiv eingenommen werden kann. Unterstützend wirken hierfür beispielsweise eine innenliegende Führungsschiene (Innenstopp), die die korrekte Fußausrichtung begünstigt, sowie eine konkav gewölbte Oberfläche, welche wiederum rutschsicher ausgeführt sein muss. So haben Sie auch bei Nässe den nötigen Halt für eine gute und sichere Kraftübertragung. Zusätzlich verhindert die griffige Oberfläche unerwünschte Bewegungen während der Fahrt und hält den Fuß, auch ohne Fixierung, in der richtigen Position.

Auch mit Alltagsschuhen sicher unterwegs

Die Standardpedale verfügen meist nur über eine kleine Auflagefläche und mit Freizeit- oder Alltagsschuhe können auf Dauer unangenehme Druckstellen auftreten. Eine größere Auflagefläche sorgt für eine bessere Druckverteilung und ist angenehmer am Fuß. Daher sollten Sie auf eine gute Auflagefläche achten. Keine Angst, wenn Sie auf „größerem“ Fuß leben, ergonomische Fahrradpedale gibt es auch in unterschiedlichen Größen. Alles für eine entspannte, schmerzfreie und sichere Fahrt.

Apropos Sicherheit: Hier ist nicht nur auf Reflektoren für eine gute Sichtbarkeit in der Dunkelheit zu achten, auch alle anderen Anforderungen der Straßenverkehrs-Zulassung-Ordnung (StVZO) müssen erfüllt werden. Moderne Pedale werden heutzutage aus Faserverbundstoffen hergestellt und müssen dennoch über eine ausreichende Bruchsicherheit verfügen.  

Worauf kommt es beim gesunden Radfahren an?

Ein ergonomisches Pedal allein ermöglicht jedoch noch kein rückenschonendes Radfahren. Am Ende müssen alle Bestandteile wie Fahrradgriffe, Sattel und Pedale aufeinander abgestimmt und richtig eingestellt sein. Wir sprechen dabei auch vom ergonomischen Dreieck bei der Radeinstellung. Wie das geht und worauf bei diesen Komponenten zu achten ist, verraten wir Ihnen auf den nachfolgenden Webseiten der AGR:

Checkliste für Fahrradpedale

  • Ein ergonomisches Fahrradpedal muss für eine intuitiv verbesserte Fußausrichtung sorgen, welche durch eine konkave Formgebung und beispielsweise einer innenliegenden Führungsschiene (Innenstop) erreicht werden kann.
  • Eine optimale Druckverteilung wird mit einer großen Standfläche erreicht, so sind längere Fahrten auch mit Alltagsschuhen kein Problem. Unterschiedliche Pedalgrößen verbessern den Komfort zusätzlich.
  • Eine rutschsichere Oberfläche dient nicht nur der Sicherheit, sie sorgt auch dafür, dass der Fuß nicht ungewollt bewegt wird und es zu einer unbewussten Fehlstellung kommt.
  • Achten Sie auf eine ausreichende Bruchsicherheit. Moderne Pedale werden heutzutage aus Faserverbundwerkstoffen hergestellt. Mindestens 140 Kilogramm sollen sie schon standhalten (Fahrer inkl. Kleidung und Gepäck).

Mindestanforderungen

  • Ergonomische Positionierung des Fußes
  • Ausreichende Pedalgröße
  • Rutschfeste Pedaloberfläche
  • Sicherheitsvorschriften (z. B. StVZO-Konformität) werden erfüllt
  • Ausreichende Bruchsicherheit

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Schuhe für Menschen mit Handicap

Schuhe für Menschen mit Handicap

Entlastungsschuhe für Menschen mit Funktionsstörungen im Bereich der unteren Extremitäten

Gut zu Fuß mit Handicap

Für viele Menschen ist die Auswahl des richtigen Schuhwerks nicht ganz einfach. Was aber machen, wenn man ein Handicap hat? Dies kann eine fortgeschrittene Arthrose, eine Gelenkversteifung, Kunstgelenke oder eine Prothese sein, um nur ein paar Möglichkeiten zu nennen. Prothesen beispielsweise sind Hightech-Konstruktionen, sie werden individuell angepasst und ermöglichen heutzutage ein normales Gangbild. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass die Schuhe auf die Prothese abgestimmt sind. Dies gilt natürlich auch, falls Sie von einem der anderen oben genannten Handicaps betroffen sind.

Entlastungsschuhe haben das Ziel, dem Fuß die beim Gehen entstehenden Bewegungen und Belastungen der Gelenke abzunehmen. Sie sollen die Sicherheit erhöhen und funktionell sowie komfortabel sein – sowohl beim Gehen als auch beim Stehen. Gute Entlastungsschuhe können dazu beitragen, dass neben den Gelenken auch der Rücken entlastet wird. Das schont die gesamte Gelenkkette, wirkt Rückenschmerzen entgegen und verbessert so die Mobilität.

Die richtige Passform

Schuhe müssen passen, ganz egal ob man ein Handicap hat oder nicht. In diesem Zusammenhang ist die richtige Schuhlänge wichtig. Häufig wird der Schuh ein wenig zu groß gekauft, da er eine Nummer kleiner zu eng ist. Dies kann allerdings zu einem Problem werden, da zu lange Schuhe Risiken wie Umknicken, ausrutschen oder Stolpern durch Hängenbleiben mit der Schuhspitze begünstigen. Die optimale Passform hängt übrigens auch vom richtigen Schuhleisten ab. Der Leisten sieht ähnlich aus wie ein menschlicher Fuß, ist aber ein Modellstück, welches im Produktionsprozess genutzt wird, um den Schuh in die gewünschte Form zu bringen. Der Leisten sollte sich an der natürlichen Fußform orientieren, damit die Schuhe nicht drücken bzw. zu groß oder zu klein sind. Am Leisten orientieren sich auch die Hersteller von Prothesenfüßen.

Vor allem bei Entlastungsschuhen kann es wichtig sein, dass sich diese mit Einlagen ausstatten lassen, um Defizite ausgleichen zu können. Achten Sie beim Kauf darauf, dass sich der Tragekomfort auch mit Einlagen nicht negativ verändert!

Kriterien für ein natürliches Gangbild

Damit beim Gehen in Schuhen das natürliche Gangbild nicht gestört wird, ist ein kontrolliertes Abrollverhalten wichtig. Dies kann beispielsweise durch eine Mittelfußstütze und eine verbreiterte Sohle erreicht werden.Zu den besonderen Eigenschaften eines Entlastungsschuhs gehört zudem eine gut wirksame Stoßdämpfung. Sie lässt sich durch eine abgeschrägte Fersenpartie mit integriertem Dämpfungselement gut umsetzen. Eine leicht rückversetzte Ballenrolle und ein ausgeprägter Spitzenhub unterstützen nicht nur das Abrollverhalten, sondern reduzieren auch die Stolpergefahr. Beim Spitzenhub handelt es sich um den Abstand zwischen Schuhspitze und Erdboden, wenn der Schuh auf einer ebenen Fläche steht.

Sicheres Auftreten

Während man normalerweise leichte Unebenheiten oder rutschige Untergründe beim Gehen spürt, ist diese Wahrnehmung am prothetischen Bein eingeschränkt. Hier bedarf es technischer Hilfen im Schuh, damit der Fuß sicher aufgesetzt werden kann. Daher sollte die Sohle eine spezielle Profilierung haben. Sie kann im besten Fall bereits durch ihre Materialzusammensetzung die Rutschsicherheit erhöhen und den nötigen Halt auf glattem, nassem Untergrund gewährleisten. Eine Eigenschaft, die sicher alle zu schätzen wissen, die nicht über eine 100%ige Gangsicherheit verfügen.

Leicht und komfortabel

Je nach Handicap kann die Beweglichkeit im Vergleich zum gesunden Fuß eingeschränkt sein. Vielleicht ist aber auch die eigene Mobilität nicht optimal, sodass Entlastungsschuhe dies ausgleichen müssen. Sie sollten daher so gestaltet sein, dass sie sich leicht und komfortabel an- und ausziehen lassen. Ein großer Schuheinstieg, eine Schlaufe an der Zunge oder auch ein Einhandverschluss erleichtern das An- und Ausziehen sehr. Ist der Schuh besonders leicht, hat dies ebenfalls Vorteile, denn je mehr ein Schuh wiegt desto höher sind die Fliehkräfte beim Durchschwingen. Als ideal ist ein Gewicht von weniger als 500 Gramm (bei Größe 42) anzusehen.

Das richtige Material

Auch hier sollte der Schuh aus hochwertigen Materialien bestehen. Dazu gehören beispielsweise vegetabil gegerbtes Leder mit ausreichender Wasserdampfdurchlässigkeit sowie atmungsaktive Textilien, die ein ausgeglichenes Innenschuhklima und ein angenehmes Trageverhalten auch bei Dauerbelastung garantieren. Achten Sie also auf atmungsaktive Materialien, damit sich Ihr Fuß wohlfühlt.

Checkliste für rückengerechte Schuhe für Menschen mit Handicap

  • Die Stolpergefahr sollte reduziert und das Durchschwingen der Prothese optimiert werden. Idealerweise wird dies durch eine leicht rückversetzte Ballenrolle und einen ausgeprägten Spitzenhub gelöst.
  • Der Schuh muss ein kontrolliertes Abrollverhalten ermöglichen, um ein harmonisches Gangbild zu gewährleisten. Das kann z. B. durch eine Mittelfußstütze und eine verbreiterte Sohle erreicht werden.
  • Eine wirksame Stoßdämpfung und Gelenkschonung sind wichtig. Möglich wird das z. B. durch eine abgeschrägte Fersenpartie mit integriertem Dämpfungselement.
  • Für eine optimale Passform ist gesorgt, wenn der Schuh über eine ausreichende Weite im Vorfußbereich verfügt, ohne dass die Großzehe unnatürlich zur Fußmitte gedrückt wird. Die Beweglichkeit des Fußes sollte ohne den Verlust der sicheren Fußführung in alle Richtungen möglich sein. Dabei darf die natürliche Form des Fußes durch die Schuhe nicht beeinträchtigt oder verändert werden.
  • Bei Entlastungsschuhen kann die Nutzung von Einlagen wichtig sein. Diese müssen so verwendet werden können, dass der Tragekomfort darunter nicht leidet und der Schuh sicher am Fuß gehalten wird.
  • Der Schuh muss die richtige Länge haben.
  • Eine erhöhte Rutschfestigkeit sorgt für besseren Halt auf glattem, nassem Untergrund. Dazu eignet sich am besten ein spezielles Profil und eine besondere Gummimischung in der Sohle.
  • Leichtes und komfortables An- und Ausziehen sollte möglich sein. Ideal ist eine große Öffnung beim Schuheinstieg und eine Schlaufe an der Zunge bzw. ein Einhandverschluss.
  • Der Schuh muss aus hochwertigen Materialien mit ausreichender Wasserdampfdurchlässigkeit und atmungsaktiven Textilien bestehen.
  • Optional kann eine Vorfußdämpfung die Mittelfußköpfchen entlasten.

Zusätzliche Mindestanforderungen für Entlastungsschuhe

  • Fuß muss sicher gefasst sein
  • Lösungen zur individuellen Anpassung
  • Entlastung des Fußes in der Abrollbewegung
  • Sicherer Fersenauftritt (heel strike) ohne Kippmoment
  • Entlastung durch ein geeignetes Fußbett

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Geh- und Laufschuhe

Geh- und Laufschuhe mit spezieller Dämpfung

Wussten Sie, dass beim Gehen und Laufen nicht nur die Füße und Beine beansprucht werden, sondern der ganze Körper? Über die sogenannte kinematische Kette setzen sich Druck und Aufprall von den Füßen bis nach oben zum Kopf fort. Um auf hartem Boden oder bei vorgeschädigten Gelenken und Rückenproblemen Belastungen zu vermeiden, gibt es spezielle Geh- und Laufschuhe mit besonders guter Dämpfung.

Für wen sind speziell gedämpfte Schuhe gedacht?

Gesundheitsförderne Dämpfungsschuhe reduzieren die Belastung, die beim Gehen und Laufen auf die Gelenke, den Rücken und den Kopf entstehen kann. Das ist für verschiedene Personengruppen sinnvoll:

  • Läufer: Wer regelmäßig laufen geht, sollte einen gut gedämpften Laufschuh tragen. Das gilt ganz besonders dann, wenn Sie auf hartem Untergrund laufen oder lange Strecken zurücklegen. Gerade beim täglichen Training ist die Dämpfung der Schuhe sehr wichtig.
  • Menschen mit Gelenkproblemen: Wenn Sie Knieprobleme, Hüftbeschwerden oder Rückenschmerzen haben, helfen gedämpfte Schuhe, die Belastung auf diese vorgeschädigten Bereiche zu verringern.
  • Übergewichtige Personen: Schuhe mit spezieller Dämpfung reduzieren den Druck, der beim Gehen und Laufen auf die Gelenke und den Rücken wirkt. Das ist gerade für Menschen mit höherem Gewicht ein großer Vorteil, weil diese häufig unter Gelenk- und Rückenproblemen leiden und durch das Mehrgewicht beim Laufen besonders große Kräfte auf den Körper wirken können.
  • Ältere Menschen: Mit zunehmendem Alter nimmt die natürliche Stoßdämpfung des Körpers ab und die Gelenke verlieren an Flexibilität. Geh- und Laufschuhe mit spezieller Dämpfung können diese Entwicklungen ausgleichen und auf diese Weise Überlastungen reduzieren.
  • Menschen, die auf hartem Untergrund arbeiten: Wenn Sie einen Großteil des Tages auf hartem Boden stehen oder gehen müssen, sollten Sie ebenfalls Schuhe mit spezieller Dämpfung nutzen. Dadurch können Sie Ermüdungserscheinungen und Beschwerden in den Beinen und am Rücken deutlich reduzieren.

Was leisten gedämpfte Schuhe für den Körper?

Beim Laufen und Gehen ist der ganze Körper gefordert. Von den Fußsohlen bis zum Kopf verläuft die sogenannte kinematische Kette. Darunter versteht man ein Zusammenspiel verschiedener Gelenke, Glieder und Systeme, die zusammen die komplexe Gehbewegung erst ermöglichen. Damit Sie stabil und sicher laufen können, sind ganz verschiedene Körperbereiche beteiligt: Füße, Knie und Beine, Hüfte und Becken, Rücken und Wirbelsäule, Nacken, Schultern und Arme. Stoß- und Druckbelastungen beim Gehen und Laufen setzen sich entlang dieser kinematischen Kette fort. Wenn Sie zum Beispiel ungedämpft auf harten Boden treten oder sogar springen, entsteht ein hoher Impuls. Dieser setzt sich über die Füße und Beine bis nach oben zur Hüfte, zum Rücken und schließlich zum Kopf fort. Ist der Aufprall zu stark und sind Gelenke vorgeschädigt, können auf diese Weise Verletzungen, Schmerzen und Fehlbelastungen entstehen. Genau hier setzen speziell gedämpfte Schuhe an. Sie nehmen einen großen Teil des Drucks auf und verhindern, dass er sich nach oben durch den Körper fortsetzen kann.

Checkliste für rückengerechte Geh- und Laufschuhe mit spezieller Dämpfung

  • Die Schuhe müssen über optimale Dämpfungseigenschaften verfügen, da sie so eine Entlastung der Ferse und des Vorfußes gewährleisten. Axiale Stoßbelastungen der Fuß- und Sprunggelenke müssen durch den Sohlenaufbau aufgefangen werden.
  • Die Fußsohle soll durch den Untergrund stimuliert werden, dadurch wird die Fußmuskulatur gestärkt und die Fußgelenke stabilisiert.
  • Die Beweglichkeit des Fußes muss ohne den Verlust der sicheren Fußführung in alle Richtungen möglich sein.
  • Feinbewegungen der Füße müssen sowohl in der Bewegung als auch im unbewegten Stehen möglich sein.
  • Die natürliche Form des Fußes darf durch die Schuhe nicht beeinträchtigt oder verändert werden.
  • Druckspitzen, die beim Gehen und Laufen auf hartem Untergrund an der Fußsohle entstehen, müssen verteilt werden.
  • Die Füße sollten gut belüftet werden, achten Sie daher auf atmungsaktive Materialien.

Zusätzliche Mindestanforderungen für Geh- und Laufschuhe

  • Stoßbelastungen werden aufgefangen
  • Verteilung der Druckspitzen an der Sohle
  • Feinbewegungen möglich
  • Natürliche Fußbewegungen bleiben erhalten

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GANTER Shoes GmbH
Joseph-Lorenz-Straße 2
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Grafik zeigt Wirkung von falschem Schuhwerk auf den ganzen Körper. Umriss von Mann, grüne Pfeile zeigen auf Rückseite des Körpers, rote Pfeile zeigen Belastung in Körper an. Beim Klick wird die Grafikvergrößert.
Grafik Clog und menschliche Person. Rote Punkte markieren die Belastungspunkte in den Gelenken.Grafik wird beim Klick vergrößert angezeigt.

Mit Freizeit-Clogs zum gesundem Rücken

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Aktivschuhe

Aktivschuhe

Mit Aktivschuhen die Tiefenmuskulatur trainieren

Wer mit unbequemen Schuhen oder Pumps längere Zeit unterwegs ist, kennt die typischen Folgen: Es drückt und tut einfach nur weh. Der Grund dafür ist unter anderem, dass das natürliche Abrollverhalten des Fußes blockiert wird und Fußfehlbelastungen entstehen. Aktivschuhe sorgen dagegen für eine gesunde Gehdynamik.

So kommen Füße in den Aktivmodus

Aktivschuhe „trainieren” bereits im Stehen, weil sie durch ihre Konstruktion und die verwendeten Materialien eine gewisse Instabilität erzeugen und somit Ausgleichsbewegungen in Fuß, Unterschenkel und Rücken anregen. So wird die aktive Stabilisierung des Fußes angeregt und im Rückenbereich die wichtige Tiefenmuskulatur aktiviert, die einen aufrechten, gesunden Gang und einen stabilen Stand ermöglicht. Aktivschuhe unterstützen Sie dabei, beweglich und fit zu bleiben und sind vorbeugend wirksam gegen viele orthopädische Probleme. Daher werden sie nicht nur von Menschen genutzt, um die Fitness zu verbessern, sondern auch von denjenigen, die Verletzungen vorbeugen oder bestimmte Fußprobleme behandeln möchten.

Trainingseffekt durch Material und Form

Das Kernstück von Aktivschuhen ist eine speziell ausgeformte Sohle, die den natürlichen Bewegungsablauf unterstützt und das aktive Gehen fördert. Aktivschuhe wirken sensomotorisch aktivierend auf die Fußsohle sowie auf die Haltungs- und Muskelreflexe. Das bedeutet: Ein Aktivschuh dämpft bei jedem Auftreten den Stoß und entlastet so den Rücken von Stauchungen. Das Fußgewölbe wird ebenso wie die gesamte Körperhaltung in natürlicher Weise aufgerichtet und das Gleichgewicht gestärkt.

Körpereigene Trainingseffekte anregen

Aktivschuhe sollen die propriozeptiven Fähigkeiten der Füße anregen, dabei handelt es sich um Tiefensensoren in Muskeln, Sehnen und Gelenken. Sie informieren unser Gehirn ständig über Stellung, Spannkraft und Bewegung der einzelnen Körperteile. Aktivschuhe haben deshalb nicht nur positive Auswirkungen auf die Füße, sondern auch auf die Beine und den Rumpf. Experten sprechen in diesem Zusammenhang von einer kinematischen Kette.

Die kinematische Kette:

unser Bewegungsapparat besteht aus einer Kette von Knochen, die über Gelenke miteinander beweglich verbunden sind. Bänder stabilisieren Gelenke und lassen oft nur bestimmte Bewegungsrichtungen zu. Muskeln setzen das gesamte Skelett in Bewegung, dabei dienen Sehnen als Zugseile und Kraftüberträger. Ein einfaches Gelenk wie ein Scharniergelenk (z. B. Fingermittelgelenk) benötigt mindestens zwei Muskeln, die die benachbarten Knochen in die zwei möglichen Richtungen bewegen oder bremsen. Bei Gelenken mit mehreren Bewegungsrichtungen sind mehrere Muskeln notwendig, die über komplexere Anspannungsmuster dieses Gelenk bewegen und stabilisieren. Da im Prinzip alle Skelettabschnitte miteinander direkt oder indirekt in Kontakt stehen, hat oft eine entfernte Gelenkstellung eine Auswirkung auf andere Abschnitte. Dies nennt man kinematische Kette. Als Beispiel: eine Spitzfußstellung im Sprunggelenk (wie bei hochhackigen Schuhen) führt zu Zug an der vorderen Muskulatur am Unterschenkel, das Knie wird überstreckt. Die Streckung im Knie führt über die angespannte vordere Oberschenkelmuskulatur zu einer Kippung des Beckens im Hüftgelenk nach vorne. Um weiterhin aufrecht stehen zu können, muss sich der Rumpf in der anschließenden Lendenwirbelsäule nach hinten ins Hohlkreuz bewegen. Über diese kinematische Kette können hockhackige Schuhe auf Dauer Probleme an der Lendenwirbelsäule verursachen.

Damit Aktivschuhe als besonders rückenfreundlich bewertet werden, müssen sie einige Anforderungen erfüllen. Dazu zählt unter anderem eine angemessene Länge und eine ausreichende Weite im Vorfußbereich. Wichtig ist, dass die Großzehen gerade ausgerichtet werden können. Zudem sollten Aktivschuhe aus hochwertigen Materialien bestehen: Vegetabiles, also pflanzlich gegerbtes Leder bzw. Kunstleder, oder auch atmungsaktive Textilien sind geeignet. Grundsätzlich sollten Sie auf eine ausreichende Wasserdampfdurchlässigkeit achten.

Checkliste für rückengerechte Aktivschuhe

  • Die Sohle muss so konstruiert sein, dass der Auftritt gedämpft wird und der Vorfuß sowie die Ferse entlastet werden. Ziel ist es, dass die Sohlenkonstruktion die gesamte Körperhaltung verbessert.
  • Während des Gehens soll der Aktivschuh den natürlichen Bewegungsablauf und das Abrollen des Fußes fördern.
  • Während des Stehens und derAbrollbewegung des Fußes soll eine messbar verbesserte Muskelaktivierung erfolgen. Diese bewirkt eine natürliche Aufrichtung des Fußgewölbes und fördert die Haltungskoordination.
  • Noch spürbarer ist der Trainingseffekt, wenn die Aktivschuhe schon beim Stehen die Funktion eines Muskeltrainingsgerätes übernehmen.
  • Der Schuh muss die richtige Länge haben. Oft wird der Schuh einfach zu groß gekauft, weil er sonst in der Breite nicht ausreichend ist.
  • Die Schuhform soll sich an der natürlichen Fußform orientieren. Der Schuh darf weder drücken, noch zu groß sein. Damit werden Fehlstellungen vorgebeugt und das Schuhinnenklima günstig beeinflusst.

Zusätzliche Mindestanforderungen für Aktivschuhe

  • Feinbewegungen möglich
  • Müssen Ausgleichsbewegungen auslösen
  • sicherer Fersenauftritt (heel strike)

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Joya Schuhe zu Gast bei AGR TV

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Stepper-Fahrräder

Stepper-Fahrräder

Ganzheitlich trainieren mit Stepper-Fahrrädern

Zielgerichtete Bewegung in ausreichendem Maße ist eines der besten Mittel zur Bekämpfung und Vermeidung von Rückenschmerzen. Ein Gerät, mit dem solche zielgerichteten Bewegungsabläufe möglich sind, ist ein sogenanntes Stepper-Fahrrad. Es sieht aus wie ein Fahrrad, hat jedoch keinen Sattel, wird also stehend gefahren. Im Gegensatz zum normalen Fahrrad wird das Stepper-Fahrrad nicht durch Drehbewegungen der Pedale angetrieben, sondern durch Auf- und Ab-Bewegung, wie man sie von herkömmlichen Steppern kennt.

Trainingsgerät mit therapeutischen Effekten

Der Oberkörper bleibt beim Fahren aufgerichtet und ist ständig in Bewegung, um das Gleichgewicht zu halten. Das trainiert die tief liegenden Muskeln rund um die Wirbelsäule, die entscheidend für einen gesunden, schmerzfreien Rücken sind. Zusätzlich stärkt das Fahren mit einem Stepper-Fahrrad auch viele andere Muskelgruppen des Körpers. Dadurch ist die Fahrt auch ein gutes Ausdauer- und Krafttraining für den gesamten Körper. Ebenso werden die koordinativen Fähigkeiten geschult und der Gleichgewichtssinn verbessert. Das hilft, im Alltag Stürze und Umknicken zu vermeiden.

Obwohl Stepper-Fahrräder für alle bewegungsfreudigen Menschen gedacht sind, haben Menschen mit gesundheitlichen Problemen ganz besondere Vorteile durch dieses Trainingsgerät. Personen, die beim Laufen oder Radfahren Schmerzen haben, profitieren von therapeutischen Effekten. Dies ist darauf zurückführen, das die Muskulatur sehr schonend und gezielt trainiert werden kann.

Sicherheit muss groß geschrieben werden

Natürlich müssen auch alle Voraussetzungen für ein sicheres und verletzungsarmes Training erfüllt sein. Stepper-Fahrräder müssen daher die erforderliche Trittsicherheit durch eine Abrutschsicherung auf den Pedalen bieten. Des Weiteren muss der Rahmen ergonomisch geformt und der Lenker höhenverstellbar sein. Eine optionale Federgabel ist ebenfalls vorteilhaft. Das vorhandene Bremssystem sollte dem aktuellen Stand der Technik entsprechen, wie beispielsweise mechanische V-Brakes oder hydraulische Scheibenbremsen.

Checkliste für rückengrechte Stepper-Fahrräder

  • Ein Stepper-Fahrrad ist nicht einfach nur ein Fortbewegungsmittel sondern vor allem auch ein Trainingsgerät das in der Natur genutzt werden kann und das dem
  • Ausdauer-, Kraft- und Koordinationstraining zugutekommt. Zumal ein Großteil der Muskeln beansprucht werden. Entsprechend rutschsicher müssen die Trittflächen gearbeitet sein und die Lenkereinstellung den persönlichen Bedürfnissen angepasst werden können.
  • Achten Sie darauf, dass eine aufrechte Körperhaltung eingenommen werden kann
  • Stepper-Fahrräder wie auch meist Mountainbikes werden häufig nicht in einem verkehrssicheren, der StVO entsprechend, Zustand ausgeliefert. Daher ist es wichtig, dass nachträglich alle dazu notwendigen Anbauteile (Beleuchtung, Klingel, Reflektoren etc.) nicht nur angeboten, sondern auch problemlos montiert werden können.
  • Nur so ist eine Nutzung im öffentlichen Straßenverkehr erlaubt.
  • Eine Gangschaltung kommt nicht nur dem leichteren und schnelleren Fortbewegen entgegen, auch das Training kann damit individuell auf die einzelnen Bedürfnisse angepasst werden.
  • Achten Sie auch auf das Gewicht, denn ein Stepper Fahrrad muss auch mal gehoben oder getragen werden. Es sollte daher nicht schwerer als etwa 18 kg sein.

Mindestanforderungen

  • Rutschsichere Trittflächen
  • Komfortabler Antrieb mit zwei unabhängig bewegbaren Pedalen
  • Gangschaltung
  • Höhenverstellbarer Lenker
  • Bremssystem mit Vorder- und Rückradbremsen
  • Ergonomisch geformter Rahmen, der das aufrechte Stehen unterstützt
  • Gesamtgewicht von maximal 18 kg
  • Zusatzausstattung, wie Licht, Klingel und Reflektoren für die Benutzung auf öffentlichen Straßen muss erhältlich sein

Außerdem sinnvoll

  • Fahrradständer
  • Weiteres Fahrradzubehör muss erhältlich sein, wie z. B. verschiedene Vorbauvarianten und Lenker

Produkte mit dem AGR-Gütesiegel

 Streetstepper

Streetstepper GmbH
Heinkelstr. 31
73614 Schorndorf
Tel. 07181/97 84 242
Fax 07181/97 84 220
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www.streetstepper.com

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Fahrradsättel

Fahrradsättel

Wie der Rücken den Fahrradsattel lieben lernt

Die meisten Menschen finden: Ein Fahrradsattel soll bequem sein. Aber das ist erst die halbe Miete. Denn mindestens genauso wichtig ist, dass der Sattel eine gesunde Haltung auf dem Fahrrad fördert. Vor allem dann, wenn ab und zu Rückenschmerzen ein Thema sind.

Problemzone Fahrradsattel

Jedes der rund 75,5 Millionen Fahrräder, die laut neuester Statistik* auf deutschen Straßen unterwegs sind, hat seine eigene Problemzone: den Fahrradsattel. Es ist gar nicht so leicht, einen passenden Sattel zu finden. Was passend ist, hängt davon ab, ob ein Mann oder eine Frau das Fahrrad fährt, wofür das Fahrrad genutzt wird und wie die Maße und Einstellungen des Fahrrads sind.

* Anzahl der Fahrräder in Deutschland von 2005 bis 2023

Sitzbeschwerden müssen nicht sein

Kaum ein Radler, der das Problem nicht kennt: Taubheitsgefühle, Sitzbeschwerden, Rückenschmerzen und Verspannungen sind auf dem Rad schon nach kurzen Strecken keine Seltenheit. Eigentlich erstaunlich: Da gibt es Hightech-Modelle mit allem möglichen Schnickschnack, doch die Basis bildet bei fast allen Sätteln eine starre, nahezu unbewegliche Sitzschale. In Kombination mit einem unpassenden Sattelpolster wirkt sich diese nachweislich negativ auf die Durchblutung im Sitzbereich, insbesondere im Damm- und Genitalbereich, aus. Da sich die weibliche und männliche Anatomie im Sitzbereich erheblich unterscheiden, werden spezielle Sättel für Frauen und Männer in unterschiedlichen Breiten angeboten. Sie unterscheiden sich neben ihrer Grundform durch die Ausgestaltung des Entlastungskanals im Damm- und Genitalbereich.

Alles eine Frage der Dynamik

Lösen lassen sich diese Probleme mit einem Sattel, der beweglich und richtig eingestellt ist. Der Sattel sollte in seiner Konstruktion so flexibel sein, dass er die natürliche Beckenbewegung zulässt und Erschütterungen beim Fahren zuverlässig gedämpft werden. Ein vollflächiges 3D-Dämpfungselement verhindert zudem die sonst übliche starre Haltung auf dem Rad. Wem ein Sattel die Möglichkeit gibt, sich kontrolliert zu bewegen und die Sitzpositionen zu ändern, profitiert von aktiveren Rückenmuskeln während der Fahrt – für mehr Rückengesundheit.

Beim Einstellen des Sattels empfiehlt sich eine waagerechte Position als Grundeinstellung. Wird der Damm- und Genitalbereich zu stark belastetet, so kann es helfen die Sattelspitze geringfügig abzusenken. Rutscht man jedoch nach vorne und hat dadurch zu viel Druck im Damm- und Genitalbereich, oder hat zu viel Last auf den Händen, so hilft es die Sattelspitze minimal anzuheben.

Zubehör auf das man nicht verzichten sollte

Zum rückenfreundlichen Radfahren gehören auch ergonomische Fahrradgriffe und ein rückengerechter Fahrradrucksack. Das Allerwichtigste ist jedoch die individuelle Einstellung des Fahrrads. Was bei guten Fahrradhäusern zum Service gehöret, kann man mit entsprechender Anleitung auch leicht selbst vornehmen. Tipps dafür bekommen Sie auf diesen Webseiten der AGR.

Checkliste für rückengerechte Fahrradsättel

  • Den Unterschied zwischen weiblicher und männlicher Anatomie im Sitzbereich müssen gute Sättel Rechnung tragen. Hersteller sollten darauf Rücksicht nehmen und Sättel in unterschiedlichen Ausführungen anbieten. Das schließt unterschiedliche Sattelbreiten mit ein.
  • Manche Menschen erleben ein unangenehmes Kribbeln im Damm- bzw. Genitalbereich beim Radfahren. Ursache ist meist ein zu starker Druck auf die Nervenbahnen oder eine reduzierte Durchblutung. Ein gute Druckverteilung trägt daher ebenso zu angenehmem Fahrradfahren bei wie eine auf das Geschlecht zugeschnittene Ausformung der Satteloberfläche.
  • Eine sichere Sitzhaltung ist gewünscht, jedoch sollte sie nicht allzu starr sein. Daher sollte ein guter Fahrradsattel die fahrdynamischen Beckenbewegungen fördern und Fahrbahnunebenheiten teilweise absorbieren.
  • Last but not least ist alles auch hier eine Frage der Einstellung. Daher muss der Sattel sich in Längsneigung verstellen lassen. Viel Spielraum bei der Längsverstellung trägt zu einer optimalen Einstellung der Sitzposition bei.

           Mehr Informationen zu ergonomischem Fahrradfahren:

           Einfach zur individuellen Radeinstellung

           Ergonomische Fahrradgriffe

           Der rückengerechte Fahrradrucksack

Mindestanforderungen

  • Auf das Geschlecht zugeschnittene Ausführungen
  • Unterschiedliche Breiten
  • Druckentlastung im Damm- und Genitalbereich
  • Optimale Druckverteilung

Mindestanforderungen

  • Unterstützung des dynamischen Sitzens
  • Teilweise Absorbation von Vibrationen
  • Ermöglichen von Längs- und Neigungsverstellung

Produkte mit dem AGR-Gütesiegel

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Fahrradrückspiegel

Fahrradrückspiegel

Fahrrad-Rückspiegel für mehr Sicherheit und Rückengesundheit

Im Auto sind Rückspiegel ein fester Bestandteil, eine Fahrt ohne den Blick nach hinten über den Spiegel ist undenkbar! Am Fahrrad dagegen sind die Spiegel noch nicht selbstverständlich, manch einer schmunzelt sogar über das Fahrradzubehör. Wir finden: Das sollte sich ändern! Fahrradspiegel haben mehr Vorteile, als die meisten Menschen ahnen, denn sie erhöhen nicht nur die Fahrsicherheit, sondern unterstützen außerdem deine Gesundheit. Rückspiegel bieten dir eine zusätzliche Sichtlinie, wodurch du deine Umgebung besser im Blick behalten kannst und viel seltener den Kopf nach hinten drehen musst. Das kann helfen, Beschwerden im Nacken, in den Schultern und im Rücken deutlich zu reduzieren bzw. zu vermeiden.

So sorgen Fahrrad-Rückspiegel für mehr Sicherheit

Mit einem Rückspiegel am Fahrrad kannst du den Verkehr hinter dir sehr viel leichter im Blick behalten. Sind die Spiegel richtig konstruiert und positioniert, siehst du mit einer minimalen Kopfbewegung, ob sich Fahrzeuge nähern. Das ist besonders in herausfordernden Verkehrssituationen wie im Stadtverkehr wichtig, denn so musst du den Blick nicht von der Straße wenden, um eine bessere Übersicht zu erhalten. Das verkürzt die Reaktionszeit. Du kannst Gefahrensituationen früher erkennen und schneller auf Veränderungen reagieren. Gruppenfahrten werden durch Spiegel ebenfalls viel sicherer, weil du die Position der anderen Fahrer leichter im Blick behältst.

Rückspiegel unterstützen auch die Rückengesundheit

Ohne Fahrradspiegel musst du den sogenannten Schulterblick anwenden, um zu sehen, was hinter dir passiert. Dabei drehst du den Kopf sehr weit über eine Schulter nach hinten. Diese Bewegung kann den Nacken und Rücken sehr belasten. Vor allem wenn du den Schulterblick abrupt oder häufig einsetzen musst, können Muskelverspannungen im Nacken- und Schulterbereich die Folge sein. Falls du während des Schulterblicks über Unebenheiten fährst, wird die Belastung noch größer.
Ein Fahrrad mit Spiegel reduziert diesen Stress für den Rücken, denn du kannst in den meisten Fällen auf den Blick nach hinten verzichten. Gleichzeitig hast du mit dem Spiegel eine bessere Übersicht über die gesamte Verkehrssituation. Ein Fahrrad-Rückspiegel ist also sowohl für deine Rückengesundheit als auch für die Verkehrssicherheit ein echter Gewinn.

Ein oder zwei Rückspiegel am Fahrrad?

Ob du einen oder zwei Fahrrad-Rückspiegel anbringen solltest, hängt von deinen persönlichen Vorlieben, deinem Fahrstil und deiner Umgebung ab. Im Alltag ist in den meisten Fällen ein einzelner Rückspiegel ausreichend. Dieser ist normalerweise an der linken Seite des Lenkers befestigt, also auf der verkehrszugewandten Seite. Rückspiegel auf beiden Seiten erweitern den Überblick noch ein wenig, nehmen aber auch mehr Platz am Lenker in Anspruch.

Vor allem am E-Bike ist ein Rückspiegel sinnvoll

Was du bisher über Fahrrad-Rückspiegel erfahren hast, gilt natürlich auch für Pedelecs, die umgangssprachlich E-Bikes genannt werden. Hier ist es sogar noch bedeutsamer, einen guten Überblick zu behalten. Da du durch den elektrischen Antrieb häufig mit einer höheren Geschwindigkeit unterwegs bist, ist das sichere nach hinten Schauen, ohne den Blick von der Straße oder die Hände vom Lenker zu nehmen, besonders wichtig. Während in Deutschland bei herkömmlichen Fahrrädern und E-Bikes (Geschwindigkeit bis 25 km/h) ein Rückspiegel nicht vorgeschrieben ist, ist er bei s-Pedelecs (Geschwindigkeiten von bis zu 45 km/h) sogar Pflicht.

Auf die Qualität und Positionierung kommt es an

Die Vorteile eines Fahrradspiegels überzeugen dich und du möchtest dein Fahrrad nachrüsten? Dann solltest du diese Tipps unbedingt berücksichtigen:
Ein Fahrrad-Rückspiegel nützt dir nur dann etwas, wenn du ihn optimal positionieren kannst. Genau wie die Einstellungen von Sattel und Lenker einen großen Unterschied für eine gesunde Sitzhaltung machen, sind auch die korrekte Montage und die Art des Spiegels ganz entscheidend. Deshalb solltest du nur ein Produkt kaufen, das sich sicher montieren und individuell einstellen lässt.
Der Rückspiegel sollte so angebracht sein, dass du mit minimalen Bewegungen des Kopfes oder der Augen den Bereich hinter und neben dir gut einsehen kannst. Weil die meisten Verkehrssituationen sich links vom Fahrrad abspielen (in Ländern mit Rechtsverkehr), ist dies die bevorzugte Seite für die Anbringung. Außerdem muss der Spiegel stabil befestigt sein. Ein wackelnder Spiegel kann sogar zu Unsicherheiten beim Fahren führen.
Weitere hilfreiche Hinweise, die du beim Kauf eines Fahrrad-Rückspiegels beachten solltest, findest du in unserer Checkliste.

Zubehör auf das man nicht verzichten sollte

Zum rückenfreundlichen Radfahren gehört jedoch noch etwas mehr als nur ein Fahrradrückspiegel. Zum Beispiel die richtigen Fahrradgriffe, der passende Sattel oder die Pedale. Alle, die ein Fahrrad ohne Gepäckträger haben, sollten zudem auch nicht auf einen rückengerechten Fahrradrucksack verzichten. Das Allerwichtigste ist jedoch die individuelle Einstellung des Fahrrads. Was bei guten Fahrradhäusern zum Service gehört, kann man mit entsprechender Anleitung auch leicht selbst vornehmen. Tipps dafür bekommst du auf diesen Webseiten der AGR:

Checkliste für Fahrradrückspiegel

  • Für eine gesunde und sichere Sitzhaltung ist es erforderlich, dass der Spiegel den sicheren Blick nach hinten mit einer minimalen Drehung des Kopfes ermöglicht.
  • Ein Weitwinkelspiegel mit reduziertem toten Winkel erweitert das Sichtfeld. Der Vorteil bei dieser Bauart ist eine kompaktere Abmessung. So hast du einen handlichen und trotzdem sehr funktionellen Spiegel.
  • Der Rückspiegel muss individuell positionierbar sein, damit er jedem Fahrer, egal welcher Statur, ein optimales Sichtfeld ermöglicht.
  • Die Montage an einem Standard-Fahrradgriff oder -lenker muss einfach und verdrehsicher erfolgen. Zudem müssen nachträglich Anpassungen an den individuellen Bedarf
    möglich sein.

Mindestanforderungen

  • Sicheren Blick nach hinten ohne Drehung des Rumpfes
  • Sichtfeld mit Weitwinkelfunktion
  • Positionierung im Blickfeld
  • verdrehsichere Montage
  • Montage an Standardgriffe und Lenker möglich
  • Anpassung an den individuellen Bedarf

Außerdem sinnvoll

  • Einklappbarer Spiegelarm
  • Kollisionsschutz

Produkte mit AGR-Gütesiegel

Ergon International GmbH
Universitätsstraße 2
56070 Koblenz
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Fahrradrucksäcke

Fahrradrucksäcke

Was macht einen Fahrradrucksack rückenfreundlich?

Der Rucksack ist zwar längst als Alternative zur Aktentasche akzeptiert, aber sein Haupteinsatzgebiet ist nach wie vor der Sport- und Freizeitbereich. Aber es gibt auch spezielle Modelle, die sich fürs Radfahren eignen.

Die Schultergurte

Damit Rucksäcke nicht als Last, sondern vielmehr als integrativer Bestandteil des Körpers wahrgenommen werden können, gilt es, ein paar wesentliche Dinge zu beachten. Das fängt schon bei den Schultergurten an. Eine gute Polsterung und ergonomische Formung sind sehr wichtig. Im Nackenbereich ist auf eine nahtfreie S-Form zu achten. Vor allem bei vollem Rucksack werden so unliebsame Druck- und Scheuerstellen vermieden. Darüber hinaus hilft diese spezielle Form dabei, dass die Träger nicht so leicht von den Schultern rutschen.

Die Rückenkonstruktion

Eine ganz besondere Rolle hat die Rückenkonstruktion. Also genau jener Teil des Rucksacks, der direkt am Rücken anliegt. Sie sollte den physiologischen Schwung der Wirbelsäule berücksichtigen. Unterstützt werden kann dies beispielsweise durch Alu-Formschienen, mit deren Hilfe man den Rucksack an den eigenen Rücken anpassen kann. So liegt der Rucksack immer formstabil am Rücken an. Darüber hinaus ist es wichtig, dass die Dornfortsätze der Wirbelsäule entlastet werden und die Hauptlast rechts und links neben der Wirbelsäule liegen. Dabei ist darauf zu achten, dass trotz ausreichender Polsterung eine gute Belüftung der Rückenpartie gewährleistet ist, um partielle Feuchtigkeitsbildung weitestgehend zu vermeiden.

Hüft- und Beckengurt

Der Hüftgurt wird im Allgemeinen bei Rucksäcken oft vernachlässigt. Dabei kann der Gurt, wenn er richtig platziert ist, einen Großteil der Last von den Schultern nehmen und auf dem Hüftknochen verteilen. Dies kann am besten durch eine individuell einstellbare Rückenlänge gewährleistet werden, denn ohne diese Möglichkeit der Rückenlängenverstellung sitzt der Hüftgurt häufig zu hoch oder zu tief und kann seine Aufgabe nicht erfüllen. Außerdem sorgt der Hüftgurt für eine stabile Position des Rucksacks auf dem Rücken und verhindert Pendelbewegungen, was gerade bei rasanten Fahrten sehr wichtig ist.

Der Brustgurt

Etwas unscheinbar, dennoch beim Radfahren sehr wichtig, ist der Brustgurt. Er hält die Schultergurte in Position, gerade wenn es mal holprig wird oder man mit dem Oberkörper etwas mehr arbeiten muss. Haltungswechsel spielen im Bereich der Rückengesundheit eine wichtige Rolle, so auch beim Radfahren. Daher ist es ein großer Vorteil, wenn sich der Brustgurt leicht straffen und lösen lässt, idealerweise sogar über eine Einhand-Justierung. So können Einstellungen schnell korrigiert werden.

Lasten richtig verstaut für mehr Rückengesundheit

Beim Packen des Rucksacks gibt es eine entscheidende Grundregel: Schwere Dinge sollten immer so körpernah wie möglich verstaut und im Stauraum fixiert werden können. Man sollte deshalb auf eine entsprechende Fächeraufteilung achten. Wenn es weitere, schnell zugängliche Verstaumöglichkeiten gibt, umso besser.

Zubehör auf das man nicht verzichten sollte

Weitere Dinge können die Rucksacknutzung noch etwas komfortabler machen. Dazu gehört beispielsweise eine Anhebehilfe, so dass man den Rucksack angenehm tragen kann. Außerdem erhöhen Reflektorstreifen die Sicherheit, Vorrichtungen mit denen man das Rucksackvolumen anpassen kann und eine wasserabweisende Ausrüstung oder ein Regenüberzug schützen den Inhalt vor Nässe.

Zum rückenfreundlichen Radfahren gehören neben dem richtigen Fahrradrucksack, ergonomische Fahrradgriffe und Fahrradsättel. Das Allerwichtigste ist jedoch die individuelle Einstellung des Fahrrads auf die persönlichen Bedürfnisse. Was bei guten Fahrradhäusern zum Service gehört, kann man mit entsprechender Anleitung auch leicht selbst vornehmen. Tipps dafür bekommen Sie auf diesen Webseiten der AGR:

Checkliste für rückenfreundliche Fahrradrucksäcke

Mindestanforderungen

  • Toxikologische Unbedenklichkeit
  • Schulterträger (Tragegurte): gut gepolstert, ausreichend breit, leichtgängig verstellbar
  • Hüftgurt: unterstützt Druckentlastung der Schultern, sorgt für stabile Position auf dem Rücken (keine Pendelbewegung)
  • Brustgurt: Positionierung der Schultergurte auch bei schnellen Lastwechseln

Mindestanforderungen

  • Rückenteil: ergonomische Konturierung, Entlastung der Dornfortsätze, druckstabil, atmungsaktiv, an die individuelle Rückenlänge anpassbar
  • Fächeraufteilung: mehrere Fächer – schwere Gegenstände nah am Körper platziert
  • Schnell zugängliche Verstaumöglichkeiten
  • Optimale Lastenverteilung

Außerdem sinnvoll

  • Komfortable Anhebehilfe
  • Reflektorstreifen
  • Anpassbares Rucksackvolumen
  • Wasserabweisend

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Fahrradgriffe

Fahrradgriffe

Erst die richtigen Fahrradgriffe machen das Radfahren perfekt

Die Ursache für Rückenschmerzen beim Radfahren muss nicht zwangsläufig im Rücken liegen. Tatsächlich kann unter anderem auch eine falsche Radeinstellung, also die Abstände von Griff bzw. Lenker, Sattel und Pedale Beschwerden verursachen. Neben der richtigen Einstellung können zudem ergonomische Fahrradgriffe einen Beitrag zum gesunden Radfahren leisten.

Allein die Tatsache, dass man ein paar Euro mehr für das neue Rad ausgegeben hat, ist nicht grundsätzlich eine Garantie dafür, dass Rückenschmerzen beim Radfahren ausbleiben. Denn das Rad muss vor allem passend auf die individuellen körperlichen Begebenheiten eingestellt sein.

Die meisten Fahrradgriffe sind rund oder leicht oval geformt. Das ist für kurze Strecken vielleicht noch Okay, auf längeren Strecken führt es aber manchmal zu Problemen. Denn je nach Sitzposition müssen die Handballen das Gewicht des Oberkörpers aufnehmen und so wirken schnell einige Kilos auf die empfindlichen Körperregionen. Darüber hinaus kommt es in vielen Fällen noch zusätzlich zu einem Abknicken oder Überstrecken der Handgelenke.

Die dauerhafte Kompression der Nervenbahnen sowie die Fehlstellung des Handgelenks können Taubheitsgefühlen in den Fingern und Händen bis hin zu Verspannungen der Arme und des Schulter- und Nackenbereichs zur Folge haben. Auch ein Karpaltunnelsyndrom ist möglich. Bei diesem Leiden wird der Medianus-Nerv, der vom Unterarm bis zu den Fingern führt, eingeklemmt. Das führt zu dumpfen Schmerzen, Kribbeln und Brennen. Über 300.000 Bundesbürger müssen sich aufgrund dieser Beschwerden jedes Jahr operieren lassen.

Warum verursacht ein Fahrradgriff Rückenschmerzen?

Doch das ist längst nicht alles. Ein suboptimaler Griff und eine falsche Griffhaltung provozieren zwangsläufig eine falsche Sitzhaltung auf dem Rad, die sich negativ auf andere Bereiche des Körpers auswirkt. Es drohen schon nach einer kurzen Tour Nackenverspannungen und Rückenschmerzen. Die an sich gesunde Radelei kann so zu einer Tortur ausarten. Abhilfe können ergonomisch geformte Fahrradgriffe schaffen, wenn sie ein paar wichtige Voraussetzungen erfüllen.

Worauf es beim Fahrradgriff ankommt

Fahrradgriffe sollten eine anatomische Form haben, also über eine deutlich größere Kontaktfläche verfügen. Dies wird über einen Flügel erreicht, der das Handgelenk abstützt und den aufkommenden Druck in der Innenhandfläche besser verteilt. Vergleichbar ist das mit einer guten Schuheinlage. So ist es ganz leicht möglich, das Handgelenk optimal zu stabilisieren. Darüber hinaus ist eine stufenlose Verstellung der Fahrradgriffe wichtig, um Handgelenk und Unterarm in eine komfortable Haltung ausrichten zu können. Neben einer deutlich besseren Haltung, kann so auch der Medianus-Nerv nicht mehr eingeklemmt werden – der beste Schutz vor dem gefürchteten Karpaltunnelsyndrom. Unterschiedliche Griffgrößen sorgen je nach individueller Anatomie zudem für einen so genannten optimalen Formschluss der Hände – durch eine größere Auflagefläche des Griffs verteilen sich die Kräfte besser, punktuelle Druckbelastungen werden vermieden und die Nerven werden nicht gereizt.

Die Griffe sind wohl das einzige Bauteil am Fahrrad, das über längere Zeit im unmittelbaren Körperkontakt und somit der Haut steht. Daher sollte es selbstverständlich sein, dass das Material antiallergisch ist und man auch mit feuchten Händen nicht abrutscht. Darüber hinaus dürfen keine Giftstoffe über die schwitzende Hand in den Körper gelangen.

Gerade auf längeren Strecken weiß man eine ausreichende Greifvariabilität zu schätzen. Das lässt sich durch kleine oder mittelgroße vertikale Griffverlängerungen, sogenannte Barends oder Hörnchen, erreichen, die sich im Winkel anpassen lassen. Denn auch auf dem Rad tragen regelmäßige Haltungswechsel zum Wohlbefinden bei. Alternativ gibt es Fahrradgriffe, die zwar nicht über einstellbare Barends verfügen, aber dennoch die Greifvariabilität erhöhen. Dies wird zum Beispiel über eine besondere Ausformung, extra große Handballenauflage und eine Daumenabstützung an der Oberseite erreicht. So können Sie die Daumen auch mal nach oben legen und haben trotzdem volle Kontrolle über das Rad. All dies trägt zu einer intuitiven Veränderung der Hand- und Armposition bei und entlastet den Oberkörper. Gute Fahrradgriffe müssen die intuitive Greifvariabilität fördern. So wird einer monotonen Handhaltung vermieden und beugt einer Ermüdung der Hände/Arme vor. Wenn die Griffe dann auch noch das präzise Lenk- und Schaltverhalten fördern, steht dem Radfahrerlebnis nichts mehr im Wege, denn es ist schließlich eine der gesündesten Fortbewegungsmöglichkeiten überhaupt.

Zubehör auf das man nicht verzichten sollte

Zum rückenfreundlichen Radfahren gehört jedoch noch etwas mehr als nur die richtigen Fahrradgriffe, zum Beispiel der passende Sattel. Alle, die ein Fahrrad ohne Gepäckträger haben, sollten zudem auch nicht auf einen rückengerechten Fahrradrucksack verzichten. Das Allerwichtigste ist jedoch die individuelle Einstellung des Fahrrads. Was bei guten Fahrradhäusern zum Service gehört, kann man mit entsprechender Anleitung auch leicht selbst vornehmen. Tipps dafür bekommen Sie auf diesen Webseiten der AGR:

Checkliste für Fahrradgriffe

  • Fahrradgriffe haben unmittelbar Kontakt zur Haut, daher ist es wichtig, dass von den verwendeten Materialien keine Gefahren ausgehen. Darüber hinaus sollten die Griffe so konstruiert sein, dass sie auch mit feuchten Händen rutschsicher sind und somit ein präzises Lenk- und Schaltverhalten unterstützen.
  • Eine anatomische Form der Griffe ist ebenfalls sehr wichtig. Zum einen wird dadurch eine physiologische Handhaltung unterstützt und die Handgelenke werden nicht überstreckt. Zum anderen trägt die physiologische Passform zu einer Druckminimierung auf die Handgelenke bei. Beschwerden in Fingern, Händen und Handgelenken (Kribbeln, Taubheitsgefühl) können so vermieden werden.
  • Unterschiedliche Griffvarianten (Größen) der Hersteller sorgen dafür, dass für jeden Radfahrer der passende Griff ausgewählt werden kann. Egal, ob das Rad eher in der Stadt benutzt wird oder auf längeren Touren.
  • Gute Fahrradgriffe müssen die intuitive Greifvariabilität fördern. So wird einer monotonen Handhaltung vermieden und beugt einer Ermüdung der Hände/Arme vor.
  • Last but not least ist alles auch hier eine Frage der Einstellung. Daher müssen sich die Fahrradgriffe verdrehsicher montieren und einstellen lassen.
  • Siehe auch
    Einfach zur individuellen Radeinstellung
    Rückenfreundliche Fahrradsättel
    Der rückengerechte Fahrradrucksack

Mindestanforderungen

  • Toxikologische Unbedenklichkeit
  • Unterstützung der physiologischen Handhaltung
  • Druckminderung
  • Anatomische Formgebung
  • Unterschiedliche Größen
  • Präzises Lenk- und Schaltverhalten
  • Greifvariabilität
  • Verdrehsichere Montage

Außerdem sinnvoll

  • Griffe für verschiedene Schaltungen
  • Griffkörper aus ökologischen Materialien

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Fahrrad Einstellhilfen

Fahrrad-Einstellhilfen

Ihr Weg zum rückenfreundlichen Fahrrad

Das, was wir landläufig unter rückenfreundlichem Fahrradfahren verstehen, hat sich in den vergangenen Jahren deutlich gewandelt. Bislang standen Konstruktionsprinzipien wie Vollfederung oder geringes Gewicht im Vordergrund. Heute sieht man das jedoch etwas anders. Neben den zuvor genannten Prinzipien bestimmen heute unsere individuellen Bedürfnisse sowie das Zusammenspiel der Fahrradkomponenten, was ein rückenfreundliches Fahrrad ausmacht. Im Mittelpunkt stehen die Fragen:

  • Welchen Typ Fahrrad bevorzugen Sie?
  • Auf welchen Wegen/Untergründen soll es überwiegend eingesetzt werden?
  • Welche Strecken möchten Sie damit zurückgelegen?
  • Welche Fahrgeschwindigkeit streben Sie an?
  • Wie sind Ihre körperlichen Voraussetzungen?

Mit diesem Perspektivwechsel verschiebt sich der Fokus von dem „rückenfreundlichen Fahrrad“ hin zum für Sie „individuell angepassten rückenfreundlichen Fahrrad“. Und somit vom Radhersteller zum Radhändler. Eine pauschale Aussage wie „die Fahrräder dieses Herstellers sind rückenfreundlich“ ist aus diesem Grunde nicht angebracht. Vielmehr gilt das Motto: Gut aufgehoben sind Sie bei einem Händler, der aus dem vielfältigen Angebot an Rädern ein für Sie passenden Radtyp auswählen und die Radergonomie durch die Ergänzung von Komponenten und der richtigen Einstellung des Rades optimieren kann.

Das passende Fahrradzubehör

Neben dieser veränderten Sichtweise unterstützt das große Angebot von Fahrradkomponenten dieses Vorgehen. Die Hersteller von Fahrradzubehör haben in den vergangenen Jahren die ergonomische Qualität von Griffen und Sätteln optimiert und ihre Auswahl differenziert ausgebaut. Es ist ein umfassendes Angebot an Lenkern, Vorbauten und Sattelstützen vorhanden. Damit können der richtige Sattel und die richtigen Griffe im Prinzip in jede beliebige Position gebracht werden und so lässt sich das „ergonomische Dreieck“, bestehend aus Sattel, Lenker und Pedale, auf jede Person abstimmen.

Ein kompetenter Händler soll in der Lage sein, für das Bedingungsgefüge „ergonomische Positionierung“, „Fahrverhalten/Fahrdynamik“ und „individuelle Bedürfnisse“ eine optimale Lösung zu finden. Das Basisrad und die Komponenten „Lenker, Griffe, Vorbau, Sattel, Sattelstütze, Kurbel und Pedale“ sollen – nach individueller Anpassung – eine physiologische Körperhaltung und einen physiologischen Bewegungsablauf gewährleisten.

Fahrrad Einstellung leicht gemacht

Sie möchten Ihr Fahrrad zu Hause selbst richtig einstellen? Mit den geeigneten Hilfsmitteln kein Problem:

Fitting Box

Ein Beispiel ist die sogenannte „Fitting Box“. Diese unterstützt Sie bei der korrekten Einstellung aller Komponenten, eine Voraussetzung für komfortables Radfahren. Beschwerden können so deutlich reduziert oder sogar beseitigt werden. Die Box enthält ein Handbuch, ein Senklot, eine Wasserwaage, 4 Mess-Schablonen, eine Kurzanleitung (Poster), ein Maßband sowie Markierungssticker. Somit haben Sie alle Werkzeuge und Vorgaben zur Hand, um Ihr Fahrrad für eine ergonomische Sitzposition einzustellen. Für alle, die digital unterwegs sind, gibt es zusätzlich zur Print-Beschreibung in der Box „Touring“ einen Zugangscode, mit dem Sie sich online einen persönlichen Account erstellen können. Hier erwarten Sie Videos und Animationen sowie weitere detaillierte Erklärungen. Alle erforderlichen Werte, die Sie zur optimalen Einstellung benötigen, werden automatisch berechnet und gespeichert. Auf Wunsch werden hilfreiche Zusatzkomponenten empfohlen.

RichtigRadfahren.de

Auf der Seite www.richtigradfahren.de zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihr E-Bike oder Fahrrad ergonomisch so perfekt einstellen und optimieren, dass Sie damit schmerzfreier, effizienter und sicherer Radfahren können.

Die Alternative: Stepper-Fahrrad

Zielgerichtete Bewegung in ausreichendem Maße ist eines der besten Mittel zur Bekämpfung und Vermeidung von Rückenschmerzen. Ein Gerät, mit dem solche zielgerichteten Bewegungsabläufe möglich sind, ist ein sogenanntes Stepper-Fahrrad. Es sieht aus wie ein Fahrrad, hat jedoch keinen Sattel, wird also stehend gefahren. Im Gegensatz zum normalen Fahrrad wird das Stepper-Fahrrad nicht durch Drehbewegungen der Pedale angetrieben, sondern durch Auf- und Ab-Bewegung, wie man sie von herkömmlichen Steppern kennt.

Der Oberkörper bleibt beim Fahren aufgerichtet und ist ständig in Bewegung, um das Gleichgewicht zu halten. Das trainiert die tief liegenden Muskeln rund um die Wirbelsäule, die entscheidend für einen gesunden, schmerzfreien Rücken sind. Zusätzlich stärkt das Fahren mit einem Stepper-Fahrrad auch viele andere Muskelgruppen des Körpers. Dadurch ist die Fahrt auch ein gutes Ausdauer- und Krafttraining für den gesamten Körper. Ebenso werden die koordinativen Fähigkeiten geschult und der Gleichgewichtssinn verbessert. Das hilft, im Alltag Stürze und Umknicken zu vermeiden.

Obwohl Stepper-Fahrräder für alle bewegungsfreudigen Menschen gedacht sind, haben Menschen mit gesundheitlichen Problemen ganz besondere Vorteile durch dieses Trainingsgerät. Personen, die beim Laufen oder Radfahren Schmerzen haben, profitieren von therapeutischen Effekten. Dies ist darauf zurückführen, das die Muskulatur sehr schonend und gezielt trainiert werden kann.

Natürlich müssen auch alle Voraussetzungen für ein sicheres und verletzungsarmes Training erfüllt sein. Stepper-Fahrräder müssen daher die erforderliche Trittsicherheit durch eine Abrutschsicherung auf den Pedalen bieten. Des Weiteren muss der Rahmen ergonomisch geformt und der Lenker höhenverstellbar sein. Eine optionale Federgabel ist ebenfalls vorteilhaft. Das vorhandene Bremssystem sollte dem aktuellen Stand der Technik entsprechen, wie beispielsweise mechanische V-Brakes oder hydraulische Scheibenbremsen.

Wer zum Beispiel aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr Rad fährt oder eine Alternative zum herkömmlichen Radfahren sucht, sollte ein Stepper-Fahrrad in Erwägung ziehen. Es kombiniert die Vorteile von Fahrrad- und Laufsport miteinander und ist aufgrund der aufrecht stehenden Haltung beim Fahren noch rücken- und gelenkschonender als das Fahrrad.

Weitere Informationen unter www.agr-ev.de/stepper-fahrrad

Zehn Gründe für das E-Bike

E-Bikes oder Pedelecs sind weiterhin das Boom-Segment der Fahrradbranche. Sie hatten laut Zweirad-Industrie-Verband (ZIV) 2018 einen Marktanteil von 23,5 Prozent – Tendenz steigend. Doch woher kommt die Lust am Rückenwind aus der Steckdose? Der pressedienst-fahrrad hat zehn der wichtigsten Argumente zusammengetragen.
Hier klicken und weiterlesen!

Checkliste für rückengerechte Fahrrad-Einstellhilfen

Mindestanforderungen

  • Die Fahrrad-Einstellhilfe soll Ihnen eine schnelle und unkomplizierte Anleitung zur individuellen Einstellung des Rades für folgende Ergonomie Kriterien liefern:
  • Die richtige Sattelhöhe, die Sattelneigung und die horizontale Sattelverstellung – zum Beispiel mit Hilfe einer Sattelschablone, Wasserwaage, Maßband, Senklot, berechneten Werten in einer Tabelle und einem Handbuch mit Illustrationen oder durch kurze Erklärvideos
  • Die Einstellung des Lenker-/Sattelabstands – zum Beispiel mit Hilfe einer Längenschablone, Sattelschablone, Wertetabelle und einem Handbuch mit Illustrationen oder durch kurze Erklärvideos

Mindestanforderungen

  • Die Lenkerhöhe – zum Beispiel mit Hilfe eines Maßbands, einer Wertetabelle und einem Handbuch mit Illustrationen oder durch kurze Erklärvideos
  • Die Cockpiteinstellung – zum Beispiel mit Hilfe einer Winkelschablone, einer Wertetabelle und einem Handbuch mit Illustrationen oder durch kurze Erklärvideos
  • Die Schuhpositionierung – zum Beispiel mit Hilfe eines Handbuches mit Illustrationen und einer Schuhschablone oder durch kurze Erklärvideos

Außerdem sinnvoll

  • Die Fahrrad-Einstellhilfe sollte für unterschiedliche Radtypen und unterschiedliche Nutzer einsetzbar sein
  • Die Fahrrad-Einstellhilfe sollte eine individuelle Beschwerdebildanalyse mit Lösungsvorschlägen enthalten

 

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Wilhelm Humpert GmbH & Co. KG
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58739 Wickede/Ruhr
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Fahrradpedale

Fahrradpedale

Mit dem richtigen Fahrradpedal gesund unterwegs

Wir empfehlen Radfahren neben dem Spazierengehen als eine der rückengesündesten Fortbewegungsmöglichkeiten. Generell ist diese Sportart ideal um den allgemeinen Fitnesszustand zu verbessern. Klagen Sie allerdings nach einer Fahrradtour über Schmerzen in Hüfte, Knien oder Fußgelenk, dann liegt das vielleicht an einer Fahrradkomponente, über die wir alle nicht viel nachdenken – das Fahrradpedal. Dabei gehört es mit Griffen und Sattel zum elementaren Bauteil für eine schmerzfreie Fahrradfahrt. Bei einer kurzen Fahrt zum Bäcker, zur Schule oder einem nahegelegenen Ziel bemerken Sie wahrscheinlich nicht viel davon. Fahren Sie jedoch täglich oder längere Strecken mit Ihrem Rad, E-Bike oder Pedelec empfehlen wir auf jeden Fall genauer hinzuschauen. Die richtige Radeinstellung und ergonomisches Zubehör kann Sie mitunter vor Schmerzen durch das Radfahren bewahren.

Immer öfter und länger unterwegs

Der ZIV (Zweirad-Industrie-Verband) schätzt den Bestand an E-Bikes (Pedelec inbegriffen) auf deutschen Straßen auf derzeit mehr als 10 Millionen Räder. Und sie werden im Vergleich zum herkömmlichen Rad erheblich öfter und über längere Wegstrecken verwendet. Stellen Sie sich vor: durchschnittlich circa 1.500 bis 2.000 Kilometer pro Jahr, so der ZIV. Aus den gelegentlichen Kurzfahrten werden also immer mehr mittlere bis längere Tourenfahrten. Umso wichtiger wird eine gut durchdachte Fahrradergonomie.

Was passiert bei den falschen Fahrradpedalen?

Das Zusammenspiel von Füßen und Pedalen wird von vielen, die länger auf dem Rad unterwegs sind, wenig bis gar nicht beachtet. Wenn die Fußstellung nicht ergonomisch ist, können daraus verschiedene Probleme entstehen. Beim Pedalieren ist die Beinachse (Fußgelenk/Knie/Hüfte) oft nicht gerade ausgerichtet und die Knie bewegen sich zu weit nach außen. Die Folge: Kniebeschwerden – vor allem auf längeren Touren. Über eine schlecht justierte Beinachse und daraus resultierende Ausweichhaltungen können langfristig auch Beschwerden im Becken und im unteren Rücken auftreten. Dadurch, dass die Beinkraft nicht optimal über den Fuß auf das Pedal übertragen wird, ermüden Sie schneller. Der Druck wird schlecht verteilt, weil das Pedal zu klein und die Oberfläche zu glatt ist. Beschwerden an den Fußsohlen sind die schmerzliche Konsequenz.

Was können Sie dagegen tun?

Sie müssen es aber nicht soweit kommen lassen. Es gibt Pedale, die genau dafür konstruiert wurden, damit diese Problematik nicht auftritt bzw. weitestgehend verhindert wird. Pedale, die der natürlichen Fuß- und Sohlenform nachempfunden sind. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass eine ergonomische Positionierung des Fußes intuitiv eingenommen werden kann. Unterstützend wirken hierfür beispielsweise eine innenliegende Führungsschiene (Innenstopp), die die korrekte Fußausrichtung begünstigt, sowie eine konkav gewölbte Oberfläche, welche wiederum rutschsicher ausgeführt sein muss. So haben Sie auch bei Nässe den nötigen Halt für eine gute und sichere Kraftübertragung. Zusätzlich verhindert die griffige Oberfläche unerwünschte Bewegungen während der Fahrt und hält den Fuß, auch ohne Fixierung, in der richtigen Position.

Auch mit Alltagsschuhen sicher unterwegs

Die Standardpedale verfügen meist nur über eine kleine Auflagefläche und mit Freizeit- oder Alltagsschuhe können auf Dauer unangenehme Druckstellen auftreten. Eine größere Auflagefläche sorgt für eine bessere Druckverteilung und ist angenehmer am Fuß. Daher sollten Sie auf eine gute Auflagefläche achten. Keine Angst, wenn Sie auf „größerem“ Fuß leben, ergonomische Fahrradpedale gibt es auch in unterschiedlichen Größen. Alles für eine entspannte, schmerzfreie und sichere Fahrt.

Apropos Sicherheit: Hier ist nicht nur auf Reflektoren für eine gute Sichtbarkeit in der Dunkelheit zu achten, auch alle anderen Anforderungen der Straßenverkehrs-Zulassung-Ordnung (StVZO) müssen erfüllt werden. Moderne Pedale werden heutzutage aus Faserverbundstoffen hergestellt und müssen dennoch über eine ausreichende Bruchsicherheit verfügen.  

Worauf kommt es beim gesunden Radfahren an?

Ein ergonomisches Pedal allein ermöglicht jedoch noch kein rückenschonendes Radfahren. Am Ende müssen alle Bestandteile wie Fahrradgriffe, Sattel und Pedale aufeinander abgestimmt und richtig eingestellt sein. Wir sprechen dabei auch vom ergonomischen Dreieck bei der Radeinstellung. Wie das geht und worauf bei diesen Komponenten zu achten ist, verraten wir Ihnen auf den nachfolgenden Webseiten der AGR:

Checkliste für Fahrradpedale

  • Ein ergonomisches Fahrradpedal muss für eine intuitiv verbesserte Fußausrichtung sorgen, welche durch eine konkave Formgebung und beispielsweise einer innenliegenden Führungsschiene (Innenstop) erreicht werden kann.
  • Eine optimale Druckverteilung wird mit einer großen Standfläche erreicht, so sind längere Fahrten auch mit Alltagsschuhen kein Problem. Unterschiedliche Pedalgrößen verbessern den Komfort zusätzlich.
  • Eine rutschsichere Oberfläche dient nicht nur der Sicherheit, sie sorgt auch dafür, dass der Fuß nicht ungewollt bewegt wird und es zu einer unbewussten Fehlstellung kommt.
  • Achten Sie auf eine ausreichende Bruchsicherheit. Moderne Pedale werden heutzutage aus Faserverbundwerkstoffen hergestellt. Mindestens 140 Kilogramm sollen sie schon standhalten (Fahrer inkl. Kleidung und Gepäck).

Mindestanforderungen

  • Ergonomische Positionierung des Fußes
  • Ausreichende Pedalgröße
  • Rutschfeste Pedaloberfläche
  • Sicherheitsvorschriften (z. B. StVZO-Konformität) werden erfüllt
  • Ausreichende Bruchsicherheit

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Biodanza für Einsteiger/-innen
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Starker Rücken - für bessere Haltung und weniger Beschwerden
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Rückenfit - Rückenkräftigung
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Biodanza für Einsteiger/-innen
12 März 2026;
07:45PM - 08:30PM
Starker Rücken - für bessere Haltung und weniger Beschwerden
23 März 2026;
04:45PM - 05:45PM
Rückenfit - Rückenkräftigung
12 März 2026;
06:00PM - 06:45PM
Pilates und Energy Dance®
12 März 2026;
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Biodanza für Einsteiger/-innen
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Starker Rücken - für bessere Haltung und weniger Beschwerden
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Sparen Sie 20 % auf die moving Seminar-Kosten

Als AGR-Fördermitglied erhalten Sie auf die Seminar-Kosten einen Preisnachlass von 20%.

Als zertifizierter movingTrainer können Sie dem movingnet als movingAktiv-Partner oder als moving-PräventionsPartner beitreten und haben Zugang zu allen Serviceleistungen des movingnets. Die Gebühr für die movingAktivPartnerschaft beträgt € 48,00 pro Jahr.

movingAktivPartner bzw. moving-PräventionsPartner erhalten 10% Nachlass auf die im Shop angebotenen moving Produkte (Buch, DVD und Software).

Wie erhalte ich die Sonderkonditionen als AGR-Fördermitglied? Ganz einfach! Senden Sie eine Mail an info@moving.de und an martina.bargsten@agr-ev.de. Wir bestätigen movingNet umgehend Ihre AGR-Fördermitgliedschaft.

Sparen Sie bis zu 20% bei Europcar Mietwagen

Als AGR-Fördermitglied erhalten Sie bei Europcar einen Preisnachlass von 20 %.
Bestellen Sie unter www.europcar.de und geben direkt im Suchfeld die Contract-Nummer 42406176 ein. 

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Hinweis: Sie müssen vor dem Kauf bei uns eine Eigenbedarfsbestätigung anfordern, diese wird gleichzeitig in Kopie an einen Ansprechpartner des Herstellers gesendet. Der Hersteller wird sich dann innerhalb von 10 Tagen mit Ihnen in Verbindung setzen um alle erforderlichen Details zu besprechen.

→ Bestellformular Eigenbedarfsbestätigung öffnen

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Als AGR-Fördermitglied erhalten Sie auf den Verkaufspreis der Präventiven Rückenschule einen Preisnachlass von 22%.

Wenn Sie sich für die Mappe "Präventive Rückenschule" interessieren, so wenden Sie sich direkt an den Autor Ulrich Kuhnt. Dieser nimmt mit uns Kontakt auf, um zu prüfen, ob der Nachlass berechtigt ist.

Erhalten Sie das Kartenspiel zu Sonderkonditionen

Als AGR-Fördermitglied erhalten Sie das Kartenspiel zu einem Preis von für 6 Euro (anstatt 12 Euro)  zzgl. Versandkosten.
Bei Abnahme von 50 Stück kann ein Großabnehmerrabatt gewährt werden. Weitere Informationen finden Sie im folgenden PDF.

Bestellschein für das Kartenspiel als PDF ausdrucken, ausfüllen und abschicken

Bitte den Bestellschein an die Praxis Portwich schicken und vermerken Sie auf dem Bestellschein Ihre AGR-Fördermitgliedschaft.

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Einfach auf den Buchungslink www.sixt.de klicken. Sie müssen keinen Code angeben. Der Rabatt wird automatisch in der Buchung inkludiert.

Golfeinsteigerangebote Hotel & Resort Defereggental

Als AGR-Fördermitlgied erhalten Sie folgende Angebote:

Die Golf-Woche

An- und Abreise jeweils samstags oder sonntags, 7 Übernachtungen im Luxus-doppelzimmer, einschließlich Gourmethalbpension, 4 Greenfees für die neue 18-Loch Golfanlage des Dolomitengolf Lienz, Weinprobe im Weinkeller. Pro Person im Luxusdoppelzimmer: 549 Euro statt 563 Euro (Nebensaison) bzw. 625 Euro statt 637 Euro (Hauptsaison).

Das große Golfeinsteigerangebot

7 Übernachtungen im Luxusdoppelzimmer, Frühstück und Gourmetmenü am Abend, 5-tägiger Platzreifekurs bis zur Platzerlaubnis, Leihausrüstung, Eintritt in den Club Dolomitengolf (Mitgliedschaft), erste Jahresgebühr für das lfd. Kalenderjahr (im Folgejahr beträgt die Jahresgebühr 248 Euro zuzüglich 36 Euro Verbandsabgabe). Preis pro Person in Defereggental: 999 Euro statt 1150 Euro; Ihr Vorteil: 151 Euro

Generell gilt: Bei Buchungen von 8 Übernachtungen zahlen Fördermitglieder nur 7 Übernachtungen. Ihr Vorteil: Je nach Saison sparen Sie nochmals zwischen 100 Euro und 200 Euro.

Einfach bei der Buchung auf Ihr AGR-Fördermitgliedschaft hinweisen und bei Anreise Ihre Mitgliedsbestätigung vorlegen.

Sparen Sie 20% bei aeris Aktivsitzmöbeln

Als AGR-Fördermitglied erhalten Sie beim Kauf (Eigenbedarf) eines aeris Swopper, Swoppster oder eines Muvman einen Preisnachlass von 20 %.
Dies entspricht z. B. beim aeris Swopper einer Ersparnis von ca. 100 Euro!

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